Ausstellungen in Bad Sülze

Ausstellungen in Bad Sülze

Jugenderinnerungen an die Illustrationen von Werner Schinko

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Das Salzmuseum Bad Sülze bietet nicht nur eine Ausstellung über Salzgewinnung und –verarbeitung sondern auch regelmäßige Ausstellungen von Künstlern in zwei kleinen beschaulichen Räumen. Vor einigen Tagen war im winterlichen Vorpommern unterwegs und bin nach Bad Sülze gefahren. Ich hatte gehört, dass in dortigen Salzmuseum eine Ausstellung von Christiane Lamberz und Werner Schinko zu sehen ist. Was mich besonders interessierten waren die Drucke von Werner Schinko, denn mit seinen Bilder und Drucken bin ich aufgewachsen. Seine Drucke waren in Märchenbüchern, Schulbüchern u.a.  zu sehen. Gerne erinnere ich mich noch an Schinkos Drucke in den Märchen der Gebrüder Grimm. Eine der bekanntesten Illustrationen ist vielleicht das Rotkäppchen. Auf der Web Seite der Galerie Z Art und in der Beschreibung des Buches „Bilder des Nordens“ von Werner Schinko findet man eine kleine Übersicht von Zeichnungen, Drucken und Aquarellen von ihm.  In der jüngeren Vergangenheit habe ich dann so manches Mal auf die Tier und Vogel – Grafiken von ihm geschaut – besonders natürlich auf seine Kraniche. So wollte ich mir die Chance nicht entgehen lassen und seine Drucke und Illustrationen in einer Ausstellung zu sehen. Bad Sülze liegt gleich bei uns um die Ecke und so machte ich mich trotz Schneewolken über Sanitz auf den Weg. Ich war sehr erfreut, nach kurzer Fahrt die Grafiken Schinkos und die Keramiken von Christiane Lamberz zu sehen. Hier ein paar Fotos aus der laufenden Ausstellung und vom Salz Museum.

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Bei meinem Besuch in der Ausstellung kam ich dann recht schnell mit Frau Chitralla vom Verein des Museum in Plaudern. Das Ergebnis des Gespräches war eine Bewerbung für eine Ausstellung bei  in Bad Sülze. Also habe ich unsere Bewerbungsunterlagen an Inge Jastram versandt. Sie berät das Museum in Bezug auf die Ausstellungen. Wir haben die Antwort mit Spannung erwartet, denn Inge Jastram ist für uns eine der wichtigsten Künstler der Region. Vor kurzem haben wir noch die Ausstellung von Inge und Jo Jastram mit großem Interesse in  der Kunsthalle Rostock gesehen und dann ging alles ganz schnell. Ich erhielt einen Anruf von Salzmuseum und einen wunderbaren Brief von Inge Jastrum und gemeinsam begannen wir mit der Abstimmung einer Ausstellung.

Ab dem 07. März 2014 können Sie Aquarelle und Pastelle von Hanka und mir in Bad Sülze sehen.  ;-).

Rückblick auf die Ausstellung Inge und Jo – Das Künstlerpaar JASTRAM

Rückblick auf die Ausstellung

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Inge und Jo – Das Künstlerpaar JASTRAM

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Herbst am Schwanenteich und Erinnerung an vergangene Ausstellungen in der Kunsthalle Rostock

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In den vergangenen Tagen habe ich den malerischen Herbst bei uns an der Ostsee genutzt, um der Kunsthalle Rostock und dem Schwanenteich einen Besuch abgestattet. Bei dem schönen Wetter hatte es riesigen Spaß gemacht im Park um den Teich herum die letzten Blumen und Blüten im Herbst sowie wunderbare bunte Blätter im sonnigen Herbst zu entdecken. Ich bin hier in Reutershagen groß geworden, aufgewachsen in Rostock in den 60 und 70er Jahren  und kenne den Schwanenteich, den Park und die Kunsthalle recht gut. Als Knirps habe ich im Sommer in den Platschbecken am Schwanenteich gebadet und im Winter bin ich dort Schlittschuhe gefahren und mit  dem Schlitten den Hügel runtergerast sowie auf den verschiedenen Skulpturen rumgeklettert. Besonders faszinierend waren für mich als Knirps der Eselreiter von Gerhard Rommel oder die Große Sitzende – Bronzestatue von Margret Middell. In den Ferien waren wie als Kinder oft in der Kunsthalle und haben die Angebote dort genutzt. Wir haben z.B. in den Ausstellungen zum Sandmännchen gezeichnet und gemalt. Noch heute zieht es mich immer wieder zu unterschiedlichsten Anlässen in die Kunsthalle Rostock egal ob zur Impulskonferenz der Kultur- und Kreativwirtschaft Mecklenburg-Vorpommerns, der Podiumsdiskussion „Tourismus mit Kultur machen“,  Rostock kreativ, der Ausstellung Credo von Georg Baselitz, Gotthard Graubner, Gerhard Richter und Günther Uecker, der Gedächtnisausstellung von Jo Jastram oder wenn Jazz in der Kunsthalle gespielt wird. Z.B. im Rahmen des Jazzfestivals See more Jazz und wir in der Rostocker Innenstadt im Rahmen des Festival Jazz Bilder ausstellen.

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Erlebte Spuren von Inge und Jo Jastram

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Der Anlass meines Spaziergangs am Schwanenteich war der Besuch der Ausstellung Inge und Jo – Das Künstlerpaar JASTRAM. Als Rostocker bin ich immer wieder mit der Kunst von den beiden in Berührung gekommen. Jo Jastram hat als Bildhauer viele Spuren in der Stadt hinterlassen. Die  meisten Menschen kennen sicher seine Brunnen ( Brunnen der Lebensfreude, Brunnen „Menschen am Wasser“ in der Langen Straße) oder viele andere Skulpturen und Plastiken von ihm. Da ich mich ein wenig mit den Kranichen beschäftige, kenne ich auch seinen Werbenden Kranich, Stehenden Kranich und Startenden Kranich. Aber genauso faszinierend wie die Kraniche finde  ich die Pferde von Jo Jastram, wie der Kasper Ohm up sin Vosswallach in der Badstüberstraße oder der Schreiende Hengst u.a., der z.Z. vor der Kunsthalle steht. Aber wenn man mit offenen Augen durch Rostock geht,  findet man noch die „Vicke-Schorler-Rolle“ ein wunderbares Bronzerelief am Glatten All, die Skulpturen Gruppe „Afrikanische Reisende“ an der Warnow vor dem Gebäude der Deutschen Seereederei Rostock, das Altstadtmodel in der Langen Str., die Plastiken am Fünfgiebel u.a.

Inge Jastram hinterließ andere Spuren, nicht so groß sondern wunderbare  als Grafikerin. Aber wenn man in Rostock Galerien unterwegs ist, egal ob bei Art Fuhrmann, der Galerie Möller, der Galerie Klosterformat, der OZ Kunstbörse … findet man die Arbeiten von Inge Jastram. Besonders schön ist natürlich, wenn die AIDA Flotte ihre Arbeiten auch in der Welt bekannt macht.

Wir hatten 2001 das Glück Inge und Jo Jastram sowie Ernst Lau in einer Ausstellung in Sanitz kennen etwas näher kennen zu lernen. Wir stellen damals „gemeinsam“ im Dorfgemeinschaftshaus in Sanitz aus. Wir zeigten erste Aquarelle gemeinsam mit anderen Hobbykünstlern und  Inge Jastram stellte großformatige Grafiken aus der Welt des Zirkus, Strandszenen u.a. aus. Jo hatte seine Frau in seiner spröden und liebvollen Art vorgestellt und danach plauderten Inge Jastram mit ihrem Drucker Ernst Lau und dem Publikum über die Grafiken, die Kunst der Radierung und des Druckens. Es war ein toller Abend. Seit dem haben wir eine Clowns Radierung von Inge Jastram und schauen immer wieder nach ihren Arbeiten. So finde ich auch die Worte von Ernst Lau in dem Porträt des NDR mit der Inge Jastram so treffend. Er sagt:

„… Wenn denn einer sagt, ich kenne Jastram und Jo und Inge nicht, dann ist dieses eine Bildungslücke.“ 😉

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Inge und Jo – Das Künstlerpaar JASTRAM in der Kunsthalle Rostock

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Mit diesem Wissen und den Berührungspunkten bin ich dann zweimal durch die Ausstellung gegangen. Ich habe scheinbar viele bekannte Dinge in der Ausstellung entdeckt aber auch viele für mit ungekannte Dinge. Klar kam ich wieder in Schwärmen für die Zirkusgrafiken, die z.T. mondänen Damen auf den Drucken von Inge Jastram und die Skulpturen von Jo´s Afrikanischen Reise, seinen Pferden und und … Aber es waren vielmehr die kleinen Dinge die mich faszinierten, wie die viele Skizzen der beiden. So gab es eine Zusammenstellung von Skizzen die Inge beim Fernsehen auf unterschiedlichsten Papieren erstellt hatte, Zeichnungen von Inge und Jo Jastrams Mütter auf dem Sterbebett, Skizzen von Jo von seinen Reisen und als Studien für seine Skulpturen. Diese Dinge und der damit verbundene Einblick in das Wirken waren interessant. Aber spannend war die Ausstellung im White Cube. Hier gab es eine große Anzahl von Fotos aus dem Leben der beiden, mit den Kindern, Freunden, Kollegen. Teilweise Schnappschüsse aus dem täglichen Leben, dann wieder Fotos von offiziellen Anlässen, der Landschaft Mecklenburg Vorpommerns, ihres Hauses in Kneese und und…. Eine sehr persönliche und informative Ausstellung zum Leben und Wirken den beiden. In der Mitte des weißen Cubes, den vielen Fotos wurden zwei Video gezeigt. Einmal das Porträt des NDR mit der Inge Jastram und zum zweiten das  Interview mit Günter Gaus zur Person – Porträts in Frage und Antwort – Jo Jastram  eine spannende Kombination mit den Fotos und den Werken der beiden.

Ich bin mit meinem Blogbeitrag als Veranstaltungshinweis viel zu spät, denn die Ausstellung ist schon abgebaut. Aber es ging mir nicht sehr um einen Hinweis auf die Ausstellung, sondern ich habe einfach ein wenig Zeit gebraucht, um meine Erinnerung zu sortieren 😉

Im Nachgang kann ich für alle, die nicht in der Ausstellung waren oder ihre Erinnerungen auffrischen wollen den Beitrag Inge & Jo das Künstlerpaar Jastram in der Mediathek des NDR empfehlen. Für mich war die Ausstellung ein schönes Erlebnis.

Blogs (3) – Erfolgreich bloggen

Erfolgreich bloggen

Erfahrungen aus drei Jahren meines Blogger Daseins

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Blogs
Blogs

Ich betreibe meinen Blog nur schon fast drei Jahre. Ich habe eine Menge Zeit in diesen Blog investiert. Ich habe über meine Malerei berichtet. Ich habe viele Fotos gezeigt, wenn wir unterwegs waren, denn die Kamera ist mein bevorzugtes Skizzenbuch ;-). Ich habe Gedanken zur Vernetzung meines Blog und das Marketing für unsere Pastelle und Aquarelle, unsere Ausstellungen und die Aquarellkurse veröffentlicht. Heute betreibe ich vier Blogs

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Ich hatte schon mehrmals überlegt, ob sich dieser ganz Aufwand lohnt und  welches meine Gründe sind, zu bloggen. Diese Auswertung fiel positiv aus. 😉 Was bleibt ist, die Frage

Wie kann man erfolgreicher bloggen?

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Wie kann man erfolgreichen bloggen?
Wie kann man erfolgreichen bloggen?

Jeder muss für sich die Frage klären, wie er die Ziele seines Blogs definiert. Ein Blog ist dann erfolgreich, wenn er diese Ziele erreicht.  Meine Ziele sind

  • mehr Selbstverständnis / Klarheit
  • eine Kommunikationsplattform
  • das Networking / die Zusammenarbeit mit anderen
  • eine Möglichkeit auf Ausstellungen in Form eines Kampagnenmanagement hinzuweisen
  • mein Angebot, meine Malerei und Lehrgänge zu präsentieren und zu verkaufen
  • eine kommunikative Form des Marketing
Bloggen ist eine Einstellungsfrage
Bloggen ist eine Einstellungsfrage

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Zu einer möglichst Umsetzung von Blogs gibt es eine Menge von Artikeln und Quellen im Netz. Ich möchte das Thema Suchmaschinen Optimierung SEO als erstes ganz bewusst außen vorlassen. Denn als ich mit dem Bloggen begann, hatte ich hier zu kaum Kenntnisse und die Besucherzahlen auf meinem Blog stiegen trotzdem. Ich wage mal die These

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Bloggen ist eine Einstellungsfrage.

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Warum? Ich muss bereit sein,

  • etwas von mir preiszugeben und authentisch sein,
  • kontinuierlich zeitlichen Aufwand in den Blog zu investieren,
  • ständig etwas neues auszuprobieren,
  • ….

Schauen wir uns die einzelnen Punkte mal an.

Authentizität

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Authentizität
Authentizität

Bei alledem muss ich im Netz immer und stetig authentisch sein und in den Artikeln etwas von meinen Gedanken, meiner Arbeitsweise, der Zusammenarbeit mit anderen Menschen, etwas von mir persönlich veröffentlichen. Dieses ist Gewöhnung bedürftig ;-). Ich will Menschen für meine Bilder, meine Art zu malen und zu arbeiten begeistern und gleich zeitig meine Privatsphäre schützen. Eine Gratwanderung, die eine klare Positionierung erfordert. Sie können mich alles über meine Malerei, die Vermarktung unserer Bilder, die Ausstellungen, meinem Blog u.a. fragen. Ich versuche so  schnell wie möglich zu antworten. Die Motivation hierzu ist ganz einfach, ich bin wie viele Menschen ein Suchender und wenn ich helfen kann, dann gerne …. Aber lassen Sie mir meine Privatsphäre mit der Familie, den Freunden und und ….

Ich glaube aber, dass die meisten Blogger eine solche Trennung haben und so auf der „fachlichen“ Seite damit zum Teil schon ihre Authentizität beweisen.

Zeitlicher Aufwand für einen Blog

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Zeitlicher Aufwand für einen Blog
Zeitlicher Aufwand für einen Blog

Einmal erfordert jeder Blogartikel zuerst einmal eine Idee, dann evt. ein wenig Recherche Aufwand, Fotos, Grafiken, Bilder und die Zeit den Artikel so zu schreiben, dass er für die Leser interessant sein kann und der persönlichen Motivation des Bloggers entspricht. Wer neu in das Thema Blog eingestiegen ist, finden Beiträgen wie 12 Tipps für Blogartikel eine gute Beschreibung zum Vorgehen. Wo bei mir in dem Artikel eines ganz entscheidend zu kurz kommt, die Einbindung von Bilder und Grafiken mit dem passen Inhalt und der Bezeichnung. Für jeden Artikel kommt so schnell eine Stunde Aufwand zusammen, bei 993 Artikeln auf diesem Blog entspricht dieses einer großen zeitlichen Investition. Wenn man so viel Zeit investiert, muss nach der Veröffentlichung des Artikels auf dem Blog der Content auch noch beworben werden. Idealer Weise versucht man den Inhalt der Artikel über Foren, Social Media und andere Web Seiten zu publizieren. Wer diese Arbeit kontinuierlich betreibt, der wird nach und nach auch mehr interessierte Leser finden. Die interessierten Menschen werden die einzelnen Artikel kommentieren oder gar aufgreifen auf einer neuen Plattform diskutieren. Das bedeutet, dass nur ein Teil der Antworten und Diskussionen auf dem Blog stattfinden. Ein großer Teil der Kommentare wird in den Foren und Netzwerken (Twitter, Facebook, Xing, …) stattfinden, indem auf den einzelnen Blogartikel hingewiesen wurde.

Wenn man mit seinem Blog erfolgreich sein will oder ist kommt, stellt man schnell fest, dass das Schreiben eines Artikels nur ein Teil des Aufwandes für einen Blog ist 😉 Aus meiner Beobachtung scheitern viele Blogprojekte, daran dass dieser Zeitliche Aufwand unterschätzt wird. Wenn das Verfassen, Veröffentlichen, Teilen und Beantworten so ein großer zeitlicher Aufwand ist, ergibt sich die nächste Frage

Wie viele Artikel braucht ein guter Blog?

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Wie viele Artikeln braucht ein guter Blog?
Wie viele Artikeln braucht ein guter Blog?

Ich versuche jeden Tag ein Beitrag auf diesem Blog zu veröffentlichen. Nicht weil ich besonders fleißig bin, sondern weil ist den Blog weiterentwickeln möchte, ihn inzwischen ganz bewusst auch als Marketinginstrument einsetze. Christian Henner-Fehr hatte bereits 2010 einen Artikel mit der Überschrift Das Erfolgsrezept von Blogs veröffentlicht. Er hat auf der Basis  der Veröffentlichung “How to Build a Superblog” vier Kriterien genannt, die den Erfolg eines Blogs ausmachen.

  • Alter des Blogs
  • Beiträge pro Tag
  • Länge der Beiträge
  • Zugriffszahlen

Eine sehr gute und fundierte Analyse. Wenn man weitere Quelle verfolgt

bestätigt dieses immer wieder, wenn man sein Thema, seine Nische gefunden hat, sollte man versuchen mehrere Blogbeiträge pro Wochen zu veröffentlichen. Es wird interessanter für die Leser und Google …. 😉

Ständig etwas neues auszuprobieren

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Ständig etwas neues auszuprobieren
Ständig etwas neues auszuprobieren

Nun dieser Artikel zählt sicher nicht dazu, denn er dient mehr zu meinem Selbstverständnis zum Bloggen und dem Suchen nach Wegen erfolgreicher zu sein. Aber was sich als sehr erfolgreich erwiesen hat, war unsere konzertierte Aktion Konzertierte Aktion  von  10 Blogs, die gemeinsam Blogparaden als Marketinginstrument für die Bildende Kunst eingesetzt haben und die Arbeit mit Blogs im Rahmen eines Kampagnenmanagements. Eine Beschreibung der Kommunikation für so ein Projekt haben wir in dem Artikel Kunst im Netz oder die Kunst der Vernetzung oder in dem Artikel Faszinierende Sternzeichen deutschlandweit der Zeitschrift atelier – Die Fachzeitschrift für Künstlerinnen und Künstler veröffentlicht. Dieses Ausprobieren von neuem macht einen Blog für andere interessant. Es können mehr Besucher gewonnen werden. Es ergibt sich die Möglichkeit Artikel auf anderen Blogs und in Zeitschriften zu veröffentlichen. Und … man lernt 😉

Diese drei Punkte für das Bloggen

  • etwas von mir preiszugeben und authentisch sein,
  • kontinuierlich zeitlichen Aufwand in den Blog zu investieren,
  • ständig etwas neues auszuprobieren,

haben mich mit einem gesunden und interessierten Menschenverstand ein gutes Stück auf dem Weg erfolgreichen Blogger weiter gebracht. Wer weitere Anregungen für ein erfolgreiches Bloggen braucht, dem möchte ich den Artikel Blog-Review [1]: Seo-Diaries.de von Martin Missfeldt empfehlen. Achten Sie hier bitte neben dem Inhalt auf das Zusammenspiel mit den Bildern und Grafiken, der für den Leser und gleichzeitig die Suchmaschinen den Artikel interessant machen.

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Was heißt für Sie: Erfolgreich bloggen?

Kunstbörse der OstseeZeitung 2011

Bummel durch Rostocker Galerien

und die Ausstellung in der HMT

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Kulturhistorisches Museum im Kloster „Zum Heiligen Kreuz“ (c) Frank Koebsch
Kulturhistorisches Museum im Kloster „Zum Heiligen Kreuz“ (c) Frank Koebsch

Gestern war ich wieder in Rostock unterwegs, ich habe Galerien und die Ausstellung der 19. Kunstbörse der Ostseezeitung in der HMT besucht. Ich war z.B. in der Galerie Klosterformat. Ich habe Bücher „Mit Tusche zeichnen und kolorieren“ von Susanne Haun abgeben und habe mich mit Frau Lamberz ausgetauscht. Ich freue mich auf den Kunstmarkt am 2. Advent, am 03. und 04. Dezember 2011 den Frau Lamberz mit vielen Künstlern im Kulturhistorischen Museum im Kloster „Zum Heiligen Kreuz“ organisiert hat, Mein Weg führte mich weiter in die Produzentengalerie artquarium, wo ich mit Anna Silberstein plauschte, z.B. über den Kunstfriedhof der Forschungsgruppe Kunst in den vergangenen Tagen.

Aber besonders gespannt war ich auf die Ausstellung der 19. Kunstbörse in der Hochschule für Musik und Theater in Rostock.  Ich habe in den vergangenen Jahren immer wieder mit großem Interesse die Ausstellungen der Kunstbörse verfolgt. Hier finden Sie einen Bericht über meinen Besuch der Ausstellung der Kunstbörse 2010 und hier eine Auflistungen der beteiligten Künstler an der 18. Kunstbörse und der Kunstbörse 2009.

In diesem Jahr sind auf der Kunstbörse folgende Künstler vertreten: Barbara Burck, Bernd Kommnick, Elvira Martens, Hagen Stüdemann, Paula Holunder, Moritz Götze, Heike Hünniger, Matthias Dettmann, Bianka Marschall, Arndt Weigend, Gerlinde Creutzburg, Heiko Krause und Núria Quevedo.

Einigen der ausstellenden Künstler bin ich schon öfters persönlich begegnet oder habe zu mindesten ihre Werke mehrmals gesehen. Hier zwei Beispiele, bei Hagen Stüdemann habe ich vor Jahren mal einen Portraitkurs gemacht und die Bilder von Moritz Götze hatte ich 2010 in der Galerie der AIDA bella und in diesem Jahr auf der AIDA blu gesehen. Nun wenn Sie mich nach meiner Meinung fragen, war ein wenig enttäuscht. Ich hatte bei Besuch der Ausstellung der Kunstbörse, das Gefühl, dass die vergangenen Ausstellungen mit mehr Liebe gehangen und organisiert wurden. Es ist ein persönliches Gefühl, welches durch viele Kleinigkeit genährt wird.

Aber dieses machte die Bildern, Grafiken und Drucken der einzelnen Künstler nicht schlechter. Besonders interessant fand ich die Bilder in Öl „Strandszene“ und „Am Meer“ von Barbara Burck, die Siebdruck „Rückblick“ und „Daphne II“ von Hagen Stüdemann, die Bilder „Landschaft mit Echo oder während wir Brücken bauen“ und „Im Wort oder von 3 Dichtern“ von Gerlinde Creutzberg und die Grafiken von Moritz Götze. Schauen Sie mal bis zum 25. November vorbei, die Künstler haben es verdient und die HMT ist als wunderschönes Bauwerk auch immer einen Besuch wert.  Den Künstler und den Gästen wünsche ich ein tolle Versteigerung am Abend des 25. November.

Blogparade als Marketinginstrument für unsere Kunst (Teil 3)

Konzertierte Aktion

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Blogparade als Marketinginstrument im Bereich der Kunst
Blogparade als Marketinginstrument im Bereich der Kunst

Ausgehend von den gemeinsamen Überlegungen mit Susanne Haun zu den Möglichkeiten einer Blogparade als Marketinginstrument für unsere Zeichnungen und Aquarelle sind wir zu dem Schluss gekommen, dass auf Grund der schnell abnehmenden Affinität  eine einfache Blogparade nicht das richtige Instrument neue Menschen für unsere Blogs und unsere Kunst zu interessieren. Doch wie weiter? Die Schlussfolgerung war eigentlich ganz einfach. Wenn wir es alleine nicht schaffen, suchen wir uns Partner 😉 Partner die gemeinsam mit uns eine Blogparade im Bereich bildende Kunst (Malerei, Drucke, Grafiken, Fotografie u.a.) veranstalten und Partner, die bereit sind unsere Aktion im Bereich Kunst- und Kulturmanagement, im Bereich SEO und Markering zu unterstützen.

Die Vision ist,

über eine gemeinsame konzertierte Aktion von zusammen gehörenden Blogparaden können mehr interessierte Menschen für die beteiligten Blogs und die gezeigte Kunst gewonnen werden.

Warum?

Es ist einfacher Leser eines Kunstblogs auf einen anderen Blog zu den Themen Malerei, Zeichnungen, Grafiken, Fotografie aufmerksam zu machen, als zu versuchen über die eigenen Kontakte meiner Kontakte zu agieren, wenn diese nur eine geringe Affinität zum Thema Malerei haben. Aber ein Mensch, der sich für einen Kunstblog interessiert, sei er regelmäßiger Besucher dieses Blog oder er hat den Blog über eine Suchmaschine gefunden, besitzt sicher eine wesentlich höhere Affinität. Damit sind alle Möglichkeiten gegeben, die bestehenden Mechanismen einer Blogparade zu erschließen und gleichzeitig über konzertierte Aktion mit einem wesentlich größeren Grad an Vernetzung  wirksamer neue Leser, Kontakte und interessierte Menschen mit einem hohen Interesse an Kunst zu gewinnen.

Wie soll dieses konkret funktionieren?

Die Idee ist, im Rahmen einer konzertierten Aktion mit bis zu 10 Künstlern gleichzeitig über eine Zeit bis zu 12 Wochen gemeinsam eine Blogparade zu einem abgestimmten Thema durchzuführen. Also suchen wir weitere Künstler, die bereit sind sich an unserer Aktion zu beteiligen. Alle beteiligten Künstler sollten dann zu folgendem bereit sein

  • Alle Künstler sind bereit eine Zeichnung, ein Druck, eine Grafik, ein Aquarell, …. zu verlosen.
  • An einem Tag X auf ihren Blog auf  den Start der gemeinsame Aktion hinzuweisen. Es werden alle beteiligten Künstler mit den zu verlosenden Kunstwerken auf jedem der beteiligten Blogs gezeigt.
  • Dann startet eine Woche später auf dem ersten Blog eine Blogparade. Die Blogparade wird auf den relevanten Seiten zu Ankündigung der Parade eingetragen. Alle anderen beteiligten Künstler weisen auf die konkrete Blogparade hin, zeigen das zu verlosende Werk.
  • Zwei Wochen nach der Ankündigung endet die erste Blockparade mit der Verlosung  und es startet die zweite Parade. Alle anderen beteiligten Künstler weisen auf die neue Blogparade hin, nennen den Sieger der vergangenen Blogparade zeigen das verloste Werk und das neu zu verlosende Bild.
  • ….

Alle beteiligten Künstler berichten zum Start und Ende aller Parade über die Aktion auf Facebook, Twitter und in allen Foren in denen sie aktiv sind und informieren in Newslettern und Mail. Parallel  werden wir andere Menschen aus Bereichen Kunst,  Kunst- und Kulturmanagement, im Bereich SEO und Markering bitten, die Aktion zu promoten.

Wer sich einzubringen? Wenn Sie Interesse haben, wenden Sie sich doch an Susanne Haun, Andreas Mattern oder mich.

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konzertierte Aktionen von zus. gehörenden Blogparaden
konzertierte Aktionen von zus. gehörenden Blogparaden

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Doch wie weiter mit den Blogparaden im Bereich des Kunstmarketings?