Auswertung unserer Blogparaden: 10 Fragen zur Kunst (1)

Mein Dankeschön an die Teilnehmer

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Danke für die teilnehmenden Künstler
Danke für die teilnehmenden Künstler

Heute möchte ich endlich offiziell bei allen Teilnehmern unserer gemeinsamen Blogparade: 10 Fragen zur Kunst, Großstadtheidi + Hellen Königs + Frank Hess + Anna Schüler Conny Niehoff + Andreas Mattern + Susanne Haun + Oliver Kohls + Frank Koebsch + Rosi Geisler bedanken. Die 10 Wochen haben Spaß gemacht. Es war toll etwas Neues auszuprobieren und Teil eines Netzwerkes von zehn Künstlern zu sein. Es war interessant und auch anstrengend, die Werbung für unsere Aktion von zehn Blogparaden als konzertierte Aktion zu realisieren. Umso schöner war es zu merken, dass etliche Blogs die einzelnen Themen aufgegriffen haben und ein Teil der Diskussionsteilnehmer immer wieder mit uns die einzelnen Fragen diskutiert haben.

Hier eine Aufstellung der zehn Blogparaden mit den Fragestellungen, den teilnehmenden Künstlern und die Anzahl der Kommentare / eingehenden Links.

Künstler Frage der Blogparade

Anzahl der Kommentare / eingehenden Links

Andreas Mattern Ist es in der Kunst notwendig, seriell zu arbeiten? 

97

Julia Tepasse  Ist es in der Kunst wichtig, konzeptionell zu arbeiten?

45

Oliver Kohls  Braucht Kunst eine handwerkliche Grundlage?

42

Conny Niehoff Sollte Kunst erschwinglich sein…?

146

Susanne Haun  Wer oder was ist ein Künstler und warum?

212

Anna Schüler   Ist die Malerei ein Auslaufmodel?

54

Frank Hess Darf Kunst auch einfach nur schön sein oder benötigt sie einen Bezug oder Kontext?

112

Helen Königs Welche Bedeutung haben Vorlagen für ein eigenständiges Bild?

60

Roswitha Geisler Schafft Kunst Illusion?

77

Frank Koebsch Sind Aquarelle Kunst?

200

Blogparade als Marketinginstrument im Bereich der Kunst
Blogparade als Marketinginstrument im Bereich der Kunst

An dieser Stelle ein erstes Fazit:

Die Anzahl der Kommentare und eingehenden Links für eine Blockparade hat jede Erwartungen gesprengt. Wir kennen im Bereich der Kunst keine Blogparade Aktion, die eine solche Resonanz hervorgerufen hat. Aber auch Blogparaden mit viel netzaffineren Themen können nur in Ausnahmefällen eine solche Resonanz vorweisen. Ein Riesenerfolg !!! 😉

Susanne Haun hatte unter der Überschrift Resümieren über die Kunst und Blogparaden ein erstes Fazit geschrieben. Sie schreibt aus Ihrer Sicht ein Resümee zu den einzelnen Fragestellungen und bringt noch einmal Beispiele und Wertungen aus der Kunstgeschichte. Ein lesenswerter Artikel von Susanne mit einem wunderbaren und typischen Stil auf den Blogpatenschaften.

konzertierte Aktionen von zus. gehörenden Blogparaden
konzertierte Aktionen von zus. gehörenden Blogparaden

Doch diese inhaltliche Diskussion, so interessant sie auch war, war nur ein Teil der Zielstellung. In dem Artikel Blogparaden als konzertierte Aktion hatte ich versucht zu beschreiben, worum wir diesen Weg gewählt haben. Neben der inhaltlichen Diskussion war diese konzertierte Aktion eine Marketingaktion für die beteiligten Künstler. Die Idee war die Netzwerke, die Kontakte, die Follower, die Fans aller beteiligten Künstler zu sharen und zu aktivieren. Neben den momentanen hohen Klickzahlen, kam es uns auch auf eine zusätzliche Vernetzung, zusätzliche Links an, um in Zukunft mehr Besucher auf unsere Blogs und Webseite zu bringen. Den erreichten Ergebnissen auf diesem Gebiet und einem Teil der Fragen,

Lag es…
…an den ausgeschriebenen Preise?
…an den zündstoffreichen Fragen?
…an den gegenseitigen Verlinkungen?
…an unser aller Beteiligung an den Diskussionen?
…an unserem einnehmenden Wesen?

die Susanne in ihrem Beitrag gestellt hatte, möchte ich auf Grund der Ergebnisse für meinen Blog und meinen Teil der konzertierten Aktion beleuchten.

Dieses ist wichtig, um zu schauen, ob die gesteckten Ziele auch erreicht wurden. Inzwischen haben wir wohl auch schon die ersten Nachahmer. Susanne Haun machte mich auf folgende Link aufmerksam http://niewunschfrei.blogspot.com/2011/06/aktion-sommer-blogparade-2011-mit-dem.html. Viel Erfolg  😉

Die Auswertung habe ich in mehrere Teile gegliedert.  Lassen Sie sich in den nächsten Tagen überraschen.

Neute Etappe unserer Blogparade: 10 Fragen zur Kunst

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Wir starten in die neunte Etappe unserer gemeinsamen Blogparade: 10 Fragen zur Kunst, gemeinsam weil wir diese Blogparaden als konzertierte Aktion aufgesetzt haben. Auf den Seiten der Rostocker Startups, der Blogpatenschaften, der stARTconference und des Kulturmanagement Blogs konnten wir über das Grundanliegen unseres Vorhabens berichten. Nach den Blogparaden von

schreibt  Rosi auf ihrem Blog:

Schafft Kunst Illusion?

Sollten sich Bilder zuerst dazu bekennen, Bilder zu sein, und dann zugeben, dass jedes Bild eine Täuschung ist, eine Illusion, nichts anderes als ein bemaltes Objekt? Ein Gemälde stellt etwas Wirkliches dar, aufgrund dessen der Künstler die Illusion schafft. Das heißt, dass die Idee, die ein Maler zu verwirklichen trachtet, etwas Rea­les besitzt, die Wirkung, die hieraus resultiert, sich jedoch nicht mehr mit der Realität deckt. Also schafft der Künstler mit Hilfe der Wirklichkeit ein illusionäres Spiel um seiende und scheinende Existenz. Oder?

Schauen Sie mal auf den Blog von Rosi Geisler und beteiligen Sie sich an der Diskussion, es lohnt sich, denn am Sonntag wird Rosi ein Überraschungspaket der Fa. Hahnemühle und ihre Zeichnung verlosen.

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Roswitha Geisler„Jimi Hendrix – Hush“   wasservermalte Pastellstifte, Graphit und Tinte auf Bütten von Hahnemühle 30 x 21 cm,

Größe der Zeichnung       ca. 15 x 15 c

 

Jimi Hendrix - Hush (c) Zeichnung von Rosie Geißler
Jimi Hendrix - Hush (c) Zeichnung von Rosie Geißler

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Hier finden Sie noch einmal alle Teilnehmer der Aktion: 10 Fragen zur Kunst

Großstadtheidi + Hellen Königs + Frank Hess + Anna Schüler Conny Niehoff + Andreas Mattern + Susanne Haun + Oliver Kohls + Frank Koebsch + Rosi Geisler

Achte Etappe unserer Blogparade: 10 Fragen zur Kunst

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Wir starten in die achte Etappe unserer gemeinsamen Blogparade: 10 Fragen zur Kunst, gemeinsam weil wir diese Blogparaden als konzertierte Aktion aufgesetzt haben. Auf den Seiten der Rostocker Startups, der Blogpatenschaften, der stARTconference und des Kulturmanagement Blogs konnten wir über das Grundanliegen unseres Vorhabens berichten. Nach den Blogparaden von

startet heute Helen Königs ihre Blogparade: ”Welche Bedeutung haben Vorlagen für ein eigenständiges Bild?”

Hellen schreibt  auf ihrem Blog:

„Welche Bedeutung haben Vorlagen für die Entstehung eines eigenständigen Bildes?” Spielt es eine Rolle ob ich z.B als Vorlage direkt vor der Natur male/zeichne, eine fremde oder eigene Fotografie nutze, nach einer Skizze arbeite, aus erinnerten und inneren Bildern schöpfe, oder Verschiedenes mixe? Sollte die Wahl der Herangehensweise auch ein Kriterium für den Wert eines Bildes sein? Oder können die unterschiedlichen Methoden, wonach ein gemaltes oder gezeichnetes Bild entsteht, gleichwertig nebeneinander stehen; zählt nur das Ergebnis?

Wenn es Sie interessiert, wie Helen Königs an ihre Kunst geht schauen Sie sich doch mal dieses Video an. Ich habe mich köstlich amüsiert 😉

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Schauen Sie mal auf den Blog von Helen Königs und beteiligen Sie sich an der Diskussion, es lohnt sich, denn am Sonntag wird Helen ein Überraschungspaket der Fa. Hahnemühle und ihr Acryl auf Pizzakarton verlosen.

Helen Königs„Strandhaus 6″,Acryl auf Pizzakarton; genäht auf  Passepartout, 15 x 15 cm, 2011

Strandhaus (c) Acryl auf Pizzakarton Helen Königs
Strandhaus (c) Acryl auf Pizzakarton Helen Königs

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Hier finden Sie noch einmal alle Teilnehmer der Aktion: 10 Fragen zur Kunst

Großstadtheidi + Hellen Königs + Frank Hess + Anna Schüler Conny Niehoff + Andreas Mattern + Susanne Haun + Oliver Kohls + Frank Koebsch + Rosi Geisler

Sechste Etappe unserer Blogparade: 10 Fragen zur Kunst

Anna Schüler fragt: „Ist die Malerei ein Auslaufmodel? “ 

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Wir starten in die sechste Etappe unserer gemeinsamen Blogparade: 10 Fragen zur Kunst, gemeinsam weil wir diese Blogparaden als konzertierte Aktion aufgesetzt haben. Auf den Seiten der Rostocker Startups, der Blogpatenschaften, der stARTconference und des Kulturmanagement Blogs konnten wir über das Grundanliegen unseres Vorhabens berichten. Nach den Blogparaden von

startet  heute Anna Schüler  ihre Blogparade: Ist die Malerei ein Auslaufmodel?

 Anna schreibt auf Ihrem Blog

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In einem Artikel der Zeit online über Klara Lidén, fand ich diesen Satz

—-Lediglich um das Zeichnen und Malen scheint sie einen Bogen zu machen, und sie tut gut daran. Denn das klassische Arbeiten auf Papier und Leinwand gilt allgemein als ausgereizt, ja altmodisch.—

Ist die Malerei tatsächlich altmodisch, ein abgelaufenes Kunstmodell, ausgereizt?

Mittlerweile malt fast jeder. In Kursen kann man seine eigene Kunstwerke erstellen, die sich dann gut im Wohnzimmer machen. Leinwände und Farben gibt es bei Aldi oder Lidl zu Billigpreisen und tausende Freizeitkünstler drängen auf den Markt.

Täten wir also alle gut daran, nach neuen Ausdrucksformen zu suchen….?

Für mich als Aquarellist ein interessante Frage.

Es lohnt sich, denn am Sonntag wird Anna ein Überraschungspaket der Fa. Hahnemühle und ihre Tuschearbeit verlosen.

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Anna Schüler„Zwischen den Zeiten VI“Format A4,

Tusche auf Bütten, 2010

 Zwischen den Zeiten VI (c) Tusche auf Bütten von Anna Schüler

Zwischen den Zeiten VI (c) Tusche auf Bütten von Anna Schüler

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Hier finden Sie noch einmal alle Teilnehmer der Aktion: 10 Fragen zur Kunst

Großstadtheidi + Hellen Königs + Frank Hess + Anna Schüler Conny Niehoff + Andreas Mattern + Susanne Haun + Oliver Kohls + Frank Koebsch + Rosi Geisler

Blogparade Teil 3: Braucht Kunst eine handwerkliche Grundlage?

Handwerkliche Grundlagen und Mühen versus Talent 😉

Handwerkliche Grundlagen für abstrakte Kunst?

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Aus meiner Sicht ist diese Frage von Oliver Kohls eine vielschichtige Frage. Einmal kann man die Frage ableiten, ob für die Kunst eine Ausbildung überhaupt notwendig ist. Reicht nicht einfach Talent / Begabung? Oder wie Matin Mißfeldt mal die Frage gestellt hat: Ist Talent die Erklärung für künstlerische Qualität?

Ich kenne viele Menschen, die in etlichen Bereichen mehr Talent haben, als ich. Aber nicht immer sind diese Menschen besonders erfolgreicher. Warum? Es kommt wie immer im Leben darauf an, was man aus seinem Talent macht. Aber dieses hatte ich schon mal in meinen Artikeln mit der Frage: Braucht man beim Malen Talent??? versucht zu diskutieren und habe neben meiner Meinung,

  • Talent ist 90 % Transpiration und 10 Inspiration oder Begabung

Andreas Mattern und Georg Baselitz zu dieser Fragestellung bemüht.  In den Artikeln

finden sie die jeweiligen Aussagen. Es bleibt dabei Talent ist hilfreich, aber nicht in jedem Fall notwendig. Was bleibt sind die Mühen…. 😉

Zum zweiten kann sich fragen, was soll in der bildenden Kunst auf Blatt oder die Leinwand gebracht werden? Geht es darum seine innigsten Gefühle, seine Freude, seine Wut mit viel Temperament und noch mehr Farben auf dem Untergrund zu platzieren? Dann bedarf es keiner Regeln für Proportionen, Perspektive, Farblehre, Komposition, Technik…. Aber bewegt sich der Künstler im Bereich der realen Darstellungen wirken Bilder genau durch diesen Elemente. Soll ein gutes Bild kein Zufallstreffer bleiben, muss der Künstler wiederholbare Ergebnisse erzielen können, dann muss man wissen, wie es geht, dann muss man sein Handwerkszeug beherrschen.  Genau auf diesen Sachverhalt, zielte die erste Frage in unserer Aktion: 10 Fragen zur Kunst, von Andreas Mattern, Ist es in der Kunst notwendig, seriell zu arbeiten?

Ich kann für mich, die Frage von Oliver Kohls: Braucht Kunst eine handwerkliche Grundlage?

mit einem großen „Ja“ beantworten. Ich bin der Meinung egal, wie weit ein Künstler seine Motive abstrahiert, Ausgangpunkt einer Abstraktion ist die Fähigkeit Motive real wahrzunehmen, abbilden zu können und dann entsprechend der gewünschten Aussage und Wirkung zu abstrahieren, zu verfremden. Deshalb mag ich vielleicht auch Picasso, Dali, Rauch, … und es liegt mir bei vielen totalen abstrakten Malen, die Frage auf der Zunge, ob sie auch zeichnen können, ob sie in der Lage sind, ob sie in Bezug auf Proportionen und Perspektive in der Lage sind, ihre Motive realistisch darzustellen, ob sie ihr Handwerkszeug beherrschen 😉

In diesem Zusammenhang möchte ich einen kleinen Einblick in meine handwerklichen Grundlagen geben. Ich werde immer wieder gefragt, ob ich skizziere, zeichne… meist versuche ich mit der Kamera zu arbeiten. Aber um die Proportionen zu erfassen, ist es wichtig zu zeichnen, zu skizzieren. Zurzeit male ich Kranich Motive und ich habe z.B. in Vorbereitung des Aquarells Auf den Weg nach Rügen nicht nur die Miniatur Kranich im Flug gemalt, sondern auch Kraniche gezeichnet.

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Kranich Skizze (c) Frank Koebsch
Kranich Skizze (c) Frank Koebsch

Kranich im Flug (c) Miniatur in Aquarell von Frank Koebsch
Kranich im Flug (c) Miniatur in Aquarell von Frank Koebsch

Kranich (c) Aquarell von Frank Koebsch
Kranich (c) Aquarell von Frank Koebsch

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Egal wie abstrakt oder real ein Kranich Aquarell dann aussehen soll, ohne Handwerkliche Grundlagen für Proportionen, Perspektive, Farblehre, Komposition, Technik…. lassen sich keine wiederholbar guten Ergebnisse erzielen.
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Schauen Sie doch mal in die dritte Etappe unserer Blogparade. Es lohnt sich, denn am Sonntag wird Oliver ein Überraschungspaket der Fa. Hahnemühle und sein wunderbare Pastell verlosen.

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 Oliver Kohls „Harlingen“Pastell auf Sandpapier,ca. 40 x 30 cm, 2011

Harlingen (c) Pastell auf Sandpapier von Oliver Kohls
Harlingen (c) Pastell auf Sandpapier von Oliver Kohls

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Hier finden Sie noch einmal alle Teilnehmer der Aktion: 10 Fragen zur Kunst

Großstadtheidi + Hellen Königs + Frank Hess + Anna Schüler Conny Niehoff + Andreas Mattern + Susanne Haun + Oliver Kohls + Frank Koebsch + Rosi Geisler
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Dritte Etappe der Blogparade: 10 Fragen zur Kunst

Oliver Kohls fragt: Braucht Kunst eine handwerkliche Grundlage?

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Wir starten in die dritte Etappe unserer gemeinsamen Blogparade: 10 Fragen zur Kunst, gemeinsam weil wir diese Blogparaden als konzertierte Aktion aufgesetzt haben. Auf den Seiten der Rostocker Startups, der Blogpatenschaften, der stARTconference und des Kulturmanagement Blogs konnten wir über das Grundanliegen unseres Vorhabens berichten. Nach den Blogparaden von

Fragt in dieser Woche Oliver Kohls:  Braucht Kunst eine handwerkliche Grundlage?

Ich bin sicher genauso gespannt wie Oliver Kohls auf die Backlinks und die Kommentare und drücke ihm die Daumen, dass sich viele Menschen an der Diskussion beteiligen.  Es lohnt sich  , denn am Sonntag wird Oliver ein Überraschungspaket der Fa. Hahnemühle und sein wunderbare Pastell verlosen.

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 Oliver Kohls „Harlingen“Pastell auf Sandpapier,ca. 40 x 30 cm, 2011

Harlingen (c) Pastell auf Sandpapier von Oliver Kohls
Harlingen (c) Pastell auf Sandpapier von Oliver Kohls

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Hier finden Sie noch einmal alle Teilnehmer der Aktion: 10 Fragen zur Kunst

Großstadtheidi + Hellen Königs + Frank Hess + Anna Schüler Conny Niehoff + Andreas Mattern + Susanne Haun + Oliver Kohls + Frank Koebsch + Rosi Geisler
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P.S.: Wenn es Sie interessiert, wie sich durch das Wirken der Menschen und die technischen Möglichkeiten alltägliche gesellschaftliche Belange verändert, schauen Sie doch mal in die aktuelle Studie „Die Netzgesellschaft“. Die Leseprobe macht Lust auf mehr 😉