Sterne gucken in Hamburg

Sterne gucken in Hamburg

Matinee Sternzeichen

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Statt Sternzeichen ein Eissternchen als Waage (c) Aquarell von Frank Koebsch
Statt Sternzeichen ein Eissternchen als Waage (c) Aquarell von Frank Koebsch

Vor einigen Tagen habe ich meine Aquarelle für das Sternzeichen Waage vorgestellt. Heute möchte ich Sie zum Sterne gucken am nächsten Sonntag in Hamburg einladen. Am 07.10.2012 zeigen wir dort unsere Sternzeichen im Rahmen unseres Projektes Faszination Sternzeichen. Der Stapelfelder Kulturkreis e.V. präsentiert an diesem Tag um 11.00 Uhr in der Kratzmannschen – Kate die Matinee Sternzeichen. In dieser Ausstellung zeigen Petra RauKerstin Mempel, Susanne Haun und ich unsere Interpretationen der Sternzeichen als Zeichnungen, Aquarelle und Bilder. Gleichzeitig ist eine Lesung aus dem Buch Sternzeichen unseres Projektes durch Anette Pehnt geplant. Eine super Veranstaltung, lassen Sie sich die Chance nicht entgehen ;-).

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Einladung zum Sterne gucken in Hamburg - Matinee Sternzeichen
Einladung zum Sterne gucken in Hamburg – Matinee Sternzeichen

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Hamburger Feuerschiff im Zeichen der Sterne (c) Aquarell von FRank Koebsch
Hamburger Feuerschiff im Zeichen der Sterne (c) Aquarell von FRank Koebsch

Es ist nach der Eröffnungsausstellung in der Galerie Faszination Art und der Präsentation unser Sternzeichen 100jährigen Jubiläum der der Hamburger Sternwarte unsere dritte Ausstellung der Hansestadt. Nun dieses ist auch nicht verwunderlich, denn ganz wesentliche Ideen und Absprachen für unser Projekt haben wir in Hamburg abgestimmt und es gibt in Hamburg mit seiner Metropolregion die Chance 4.3 Millionen Menschen zu begeistern ;-).  Das Feedback der Menschen zu unseren bisherigen Ausstellungen und in der Presse war klasse und so sind wir froher Hoffnung, dass wir auch die Mitglieder des Stapelfelder Kulturkreises und die Besucher der Kratzmannschen Kate eine schöne Ausstellung bieten können. Ich freue mich gemeinsam mit Karsten Peters dem Galeristen unseres Projektes die Ausstellung am Sonnabend zu hängen und dann am Freitag zu präsentieren. Wir möchten alle Hamburger einladen mit uns gemeinsam die Matinee Sternzeichen incl. der Lesung aus unserem Sternzeichenbuch durch Anette Pehnt zu genießen. Dieses ist eine einmalige Gelegenheit auch die Geschichten hinter den Bildern zu erkunden. Oder ahnen Sie was das Hamburger Feuerschiff mit den Sternen und Sternzeichen zu tun hat?  Nutzen Sie die Chance am 07.10.2012 und den nachfolgen Tagen zum Sterne gucken in Hamburg 😉

Rostock unter den besten drei Aufsteigern und …

ich bin ein Rostocker 😉

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Rostock - Das ist es (c) Frank Koebsch
Rostock – Das ist es (c) Frank Koebsch

Ich bin in Rostock geboren, hier zur Schule gegangen und und….. bin sicher nicht ganz unvoreingenommen, denn auch mit Stationen in Berlin, Bremen, Frankfurt / Main, Hamburg, Hannover, Luzern, …. konnte und wollte ich mich nie ganz von Rostock lösen. Wir leben heute im Speckgürtel von Rostock und so freue ich mich über positive Nachrichten. In der OstseeZeitung stand am 16.08.2011 ein Artikel mit der Überschrift  Rostock unter den besten drei Aufsteigern.  Es geht nicht um den FC Hansa sondern das neue Städteranking der Zeitschrift Capital 09 / 2011.  In der OZ war auf Seite 6 zu lesen

„Um elf Plätze gestiegen – damit hat sich Rostock deutlich verbessert“, erklärt feri-Ökonom Manfred Binsfeld.

Die Hansestadt punktet …. mit ihrer Universität sowie den Forschungseinrichtungen…

Der Prognose zufolge wird Rostock auch bis zum Jahr 2017 wirtschaftlich weiter zulegen..

Da fällt ein Bekenntnis, dass man Rostocker ist leicht. 😉 Nun aber nicht nur bei solchen Nachrichten mag ich Rostock. Ich habe Szenen und Ansichten meine Geburtsstadt immer wieder in Aquarell gemalt, egal ob es Bilder von den Windjammern der HanseSail sind, Bilder aus dem Stadthafen, Warnemünde oder die Silhouette der alten Hansestadt  Rostock,….  Ich mag Rostock.

Hanse-Wahrzeichen bei Nacht (c) Aquarell von Frank Koebsch
Hanse-Wahrzeichen bei Nacht (c) Aquarell von Frank Koebsch

Päckchen im Hafen (c) Aquarell mit Windjammern von FRank Koebsch
Päckchen im Hafen (c) Aquarell mit Windjammern von FRank Koebsch

Rostocker Altstadt bei Nacht (c) Aquarell von Frank Koebsch
Rostocker Altstadt bei Nacht (c) Aquarell von Frank Koebsch

Stadtmauer bei der Nikolaikirche (c) Aquarell von Frank Koebsch
Stadtmauer bei der Nikolaikirche (c) Aquarell von Frank Koebsch

Sommertag am Alten Strom (c) Aquarell von Frank Koebsch
Sommertag am Alten Strom (c) Aquarell von Frank Koebsch

Haedgehalbinsel 1 (c) Aquarell von FRank Koebsch
Haedgehalbinsel 1 (c) Aquarell von FRank Koebsch

P.S. Wer weitere Aquarelle von mir sehen möchten,  kann ich Ihnen unsere aktuelle Ausstellung in den Stadtwerken Rostock empfehlen. Wenn Sie evt. auch mal gemeinsam mit mir im Stadthafen Rostock malen wollen oder überhaupt mal einen Aquarellkurs besuchen wollen, auf der Rückseite des Flyers finden Sie Beschreibungen von Aquarellkursen an den Volkshochschulen in Rostock und Schwerin.

Ankündigung der Aquarellkurse von Frank Koebsch an den VHS Rostock und Schwerin
Ankündigung der Aquarellkurse von Frank Koebsch an den VHS Rostock und Schwerin
Ausstellungsankündigung für unsere Ausstellung im Haus der Stadtwerke Rostock
Ausstellungsankündigung für unsere Ausstellung im Haus der Stadtwerke Rostock

Ein Portrait über Frank Koebsch in der OstseeZeitung

Bin ich ein (typischer) Künstler?

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Aufmacher für die OZLokal der Hansestadt Rostock vom 09.08.2011
Aufmacher für die OZLokal der Hansestadt Rostock vom 09.08.2011

Ich habe mich im Zusammenhang mit unserer aktuellen Ausstellung in dem Haus der Stadtwerke bemüht, dass über unsere Ausstellung berichtet wird. Was nützt die schönste Ausstellung, wenn keiner hingeht. Der Blog  Rostock-heute berichte unter der Überschrift Aquarelle und Pastelle von Hanka und Frank Koebsch über die Ausstellungseröffnung. Auch das lokale Kabelfernsehen  tv.rostock zeigte eine Woche lang einen Sendebeitrag über unsere Ausstellung. Mit der wichtigen Zeitungen Rostocks hatte ich zuerst weniger Glück. „Nur“ die OstseeZeitungbrachte am Tag der Ausstellungseröffnung nur eine ganz kleine Notiz. Aber manchmal helfen einem anderen Menschen und so kam der Kontakt zu Frau Teske einer freien Journalistin in Rostock zu Stande. Sie besuchte mich einige Tage nach der Ausstellungseröffnung, um über mich ein Portrait für die OstseeZeitung zu schreiben. Es war eine interessante Unterhaltung für Frau Teske und auch für mich. Ich habe wohl mal wieder das Bild eines Künstlers in Frage gestellt. Doch lesen Sie selbst, mit welchen Zeilen der Artikel beginnt.

Portrait über Frank Koebsch in der OZ vom 09. August 2011
Portrait über Frank Koebsch in der OZ vom 09. August 2011

Eine markante Brille im Gesicht oder einen leichten Schal um den Hals geworfen, dazu vielleicht etwas zauseliges Haar zu wohl-ungeordneten Gedanken. Dieses Klischee vom freien Künstler erfüllt der Maler Frank Koebsch nicht.

Ich erzählte und zeigte etwas über meine Malerei, aber was Frau Teske viel mehr interessierte, waren meine Gedanken und Idee zum Thema wie man als Künstler von der Kunst leben kann. So ist kein Artikel über mich und die Ausstellung im Haus der Stadtwerke Rostock entstanden, wie ich es erwartet hatte, sondern ein Portrait über mich mit meinen Erfahrungen aus dem Vertrieb, dem Projektmanagement, Business Development und der Verbindung zu meiner Malerei , der Kunst und der Ausstellungsorganisation. Für mich ein gelungener Artikel. Wenn es Ihnen schwer fällt, den Artikel zu lesen probieren Sie es mit diesem Link. Portrait über Frank Koebsch in der OZ vom 09. August 2011 als pdf

Was meinen Sie: Wie sollte ein typischer Künstler sein?

P.S. Noch einmal ein Dankeschön an Frau Teske und alle anderen die geholfen haben.

P.S.S. Informationen zu der in dem Artikel beschrieben Ausstellung Jazz meets Fine Arts finden Sie unter diesem Link. Wenn Sie der Artikel neugierig gemacht hat, kommen Sie doch heute Abend zu dem Künstlergespräch mit mir oder besuchen Sie aktuelle Ausstellung in dem Haus der Stadtwerke Rostock.

Logo der Ausstellung "Jazz meets fine Arts" (c)
Logo der Ausstellung "Jazz meets fine Arts" (c)
Ausstellungsankündigung für unsere Ausstellung im Haus der Stadtwerke Rostock
Ausstellungsankündigung für unsere Ausstellung im Haus der Stadtwerke Rostock
Künstlergespräch mit Frank Koebsch
Künstlergespräch mit Frank Koebsch

Die Kunst sich so zu vernetzen, dass man von der Kunst leben kann

Vernetzung ist und war eine der wirtschaftlichen Grundlagen

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Ich beginne mich immer mehr damit zu beschäftigen, wie kann man, wie kann ich mit meiner Kunst leben. So hatte Ich in den vergangenen Tagen und Wochen zwei Artikel mit den Überschriften

und

veröffentlicht. In den vergangen Tagen gab es zwei weitere Interessante Pressemitteilung zu den Themen Kunst und Kulturpolitik in Rostock oder Mecklenburg Vorpommern, doch der Reihe nach.

Der Artikel „Arme Künstler im Nordosten Deutschland“ ist entstanden auf der Basis von Pressemeldungen über die Studie der Hochschule Neubrandenburg. Die Studie kann auf der Seite Studie mit kulturvollen Einblicken eingesehen und runtergeladen werden. Eine der Kernaussagen der Studie war für mich:

  • Es fehlt an der Vernetzung der Künstler unter einander und zu anderen Wirtschaftszweigen.
Vernetzung als wirtschaftliche Grundlage (c) Frank Koebsch
Vernetzung als wirtschaftliche Grundlage (c) Frank Koebsch

Gerade die Beispiele die von Christiane Limper (Künstlerin, Flensburg) und Dodo Adden (Kulturschaffender und Vorstand Frappant e.V. Hamburg) im Rahmen des Creative Monday Nord – Netzwerken zwischen Rostock, Hamburg und Flensburg zeigten wie wichtig die Vernetzung der Künstler untereinander, das Interagieren mit möglichen Partnern in der Politik und möglichen Geldgebern ist. Nun aber genau dieses hat sich weder bei den Künstlern, den Verantwortlichen der Kreise und der Länder etabliert. Hier ein Beispiel aus Rostock:

Am 05. und 06.07.2011 erschienen zwei Meldungen zur ersten Kulturfabrik in Rostock. Gemeint war aber nicht die Kulturfabrik, An der Jägerbäk 22 als Partyzone sondern die ersten Kulturfabrik im Rathaus. Der Ostsee Anzeiger und das Online Magazin „Rostock – Nachrichten“ brauchten gleichlautende Meldung zu der ersten Kulturfabrik im Rathaus. In den Artikeln kann man u.a. folgendes lesen:

  • „Rostock hat sich auf den Weg zu seinen Kulturleitlinien gemacht.“
  • „Kulturleitlinien haben dann den größten Erfolg, wenn sie von unten her entwickelt werden, und so hatte der Kulturausschuss der Hansestadt 40 Rostockerinnen und Rostocker aus den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen zu einer Auftaktdebatte in die Halle des Rathauses geladen, um einen Gesprächsprozess zu beginnen, Meinungen und Vorschläge mitzunehmen, vor allem aber um zuzuhören.“
  • „Das erste Fazit lautet, dass das ansonsten breite und vielfältige Rostocks Kulturangebot vor allem unter dem Fehlen von Vernetzung und Kommunikation, aber auch unter dem unbefriedigenden Marketing leidet.“

Gegen die Arbeit und die Analyse ist nichts einzuwenden. Außer, wenn man der Aussage von Tim Kellner Mitglied der Künstlergruppe Schaum folgt, dass kein Künstler zu dieser Kulturfabrik eingeladen war, noch die entsprechenden Information im Vorab erfolgte. Es wurde also wieder einmal über die Kunst, die Kultur gesprochen und diskutiert und es werden Beschlüsse vorbereitet ohne die Künstler, die Kulturstätten mit einzubeziehen. 😉

Nun, dass es an einem Marketing- und Kommunikationskonzept für die Kultureinrichtungen fehlt ist bekannt und zeigt sich an jeder Ecke. Dieses macht es den Einwohnern und Besuchern der Region um Rostock schwer sich über das Kulturangebot zu informieren. Gleichzeitig macht es den Kultureinrichtungen schwer sich wirkungsvoll zu vermarkten. Aus diesem Grund gestaltet die Produzentengalerie artquarium die Seite Kulturscheibe.de – ein Terminfenster aus Rostock über Ausstellungen und andere kulturelle Events. Einen weiteren Teilaspekt hatte ich in dem Artikel Kultureinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern und das Web2.0 herausgearbeitet. Die Kultureinrichtungen sind zu wenig im Web vertreten und nutzen das Thema Social Media unzureichend für die Kommunikation mit den Besuchern oder Kulturinteressierten. Für die Kommunikation untereinander werden die Bereiche des WEBs schon gar nicht genutzt. Ein ganz einfaches Beispiel hatten wir mit unserer konzertierten Marketing Aktion: 10 Fragen zur Kunst aufgezeigt. Solche Aktionen lassen sich auch für die Lange Nacht der Museen in MV, für den Start der Theater in die neue Spielzeit oder die Aktion Kunst heute realisieren. Wenn man denn will. Denn solche Aktionen lassen sich nicht verordnen. Sie müssen durch den Willen ein Thema voranzutreiben und eine Vernetzung der Teilnehmer untereinander getragen werden.

Für mich bestätigt sich eines immer mehr, die Vernetzung und das vernetzte Arbeiten der Künstler und Kultureinrichtungen untereinander sowie mit weiteren Partnern sind eine der Grundlagen für eine erfolgreiche Arbeit. Hierzu gehört dann auch sich in die nächste Kulturfabrik Rostocks oder des eine Veranstaltung des neuen Großkreises um Rostock herum einzuladen. Oder ? 😉

Aquarelle aus Stralsund

Motive in Aquarell  aus der Hansestadt Stralsund

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Als ich vorgestern Abend im Web stöbere, stieß ich auf wunderbare Aquarelle von Andreas Mattern, die das Rathaus in Stralsund zeigten. Nun die Hansestadt am Sund hat eine Vielzahl von wunderbaren Motiven, um den Markt herum, in den Gassen zum Hafen. Leider habe es noch nie geschafft direkt in dieser Stadt, die zum UNESCO Weltkulturerbe gehört,  zu malen. Dieses ist eigentlich ein Frevel, denn Stralsund ist mit dem Auto von uns aus in 45 Minuten zu erreichen. Nun ja vielleicht schaffe ich es ja, dieses noch zu ändern.

Zu meiner Ehrenrettung ist zu sagen, dass ich ein Aquarell mit einem Motiv aus Stralsund bereits gemalt habe. Es zeigt aber das Panorama der Stadt von Altefähr auf Rügen aus. Wenn Sie genau hinschauen, werden Sie erkennen, dass es ein älteres Aquarell ist, denn es fehlt eine wichtige Sehenswürdigkeit….

Panorama Stralsund (c) Aquarell von Frank Koebsch
Panorama Stralsund (c) Aquarell von Frank Koebsch

P.S. Das Ozeaneum wurde erst vor 3 Jahren eröffnet und das Bild stammt aus dem Jahr 2005 😉

Offizielle Ankündigung und Programm der Eldenaer Jazz Evenings – Jazz meets Fine Arts

Das Eldenaer Jazz Evening 2010 mausert sich und mach die nächsten Schritte in der Vorbereitung. So ist seit einigen Tagen auf der Seite des Kulturamtes der Stadt Greifswald das Programm des Jazz Festivals zu lesen.  

02.07.2010  

  • Zentral Quartett  (D)
  • N.N.
  • Al Di Meola New World Sinfonia (USA

 03.07.2010  

  • NDR Big Band  (D)
  • Klaus Doldinger’s Passport (D)

 Nun drücken wir uns die Daumen, dass das Wetter mit spielt. Denn  passt das Zitat auf der Seite der Hansestadt Greifswald  von Al Weckert:

  

„Die Eldenaer Jazz Evenings sind eines der lässigsten Jazzfestivals Deutschlands. Die Klosterruine Eldena bietet mehreren hundert Zuhörern eine gute Akustik und optimale Sicht auf die Bühne. Die Ruine wird von einem großzügigen Park umgeben, der von allen Seiten Zutritt in den Zuschauerbereich gestattet. Niemand stört sich am ständigen Kommen und Gehen, Kinder tollen umher und die Künstler chillen bei gutem Wetter auf einer VIP-Rasenfläche. Die Besucher kommen aus der näheren Umgebung der Universitäts- und Hansestadt Greifswald, viele Urlauber eingeschlossen. Berliner trifft man überall, sowohl im Publikum als auch auf der Bühne.“  

  

Nun aber dieses Mal werden die Eldenaer Jazz Evenings „nicht“ in der Klosterruine eröffnet, sondern bereits am „Vorabend“ gibt es eine Veranstaltung in unmittelbarer Nähe von Eldena, die mit dem Jazzfestival verbunden sind. Bereits am 01.07.2010 wird um 18.00 Uhr die Ausstellung „Jazz meets Fine Arts in der Galerie im IPP eröffnet. Im Rahmen der Vernissage wird Andreas Pasternack für die musikalische Umrahmung sorgen.  

Wir hoffen nicht, dass wir dem Kultusminister, der das Jazz Evening am 03.07. in Eldena eröffnen soll, die Show stehlen ;-). Nun dieses ist nicht beabsichtig, sondern sollen beide Veranstaltungen im Schulterschluss viele Menschen für die Themen Musik, Kunst, Malerei, Fotografie und Greifswald und die Region begeistern. Also merken Sie sich den Anfang Juli in Greifswald vor.  

Logo der Ausstellung "Jazz meets fine Arts"

Rostock kreativ – aktueller Stand

In der Rostocker Kunsthalle herrscht Hochbetrieb. In Rahmen der Aktion „Rostock kreativ“ hatten Hobbykünstler die Chance Ihre Werke für eine Ausstellung einzureichen.
Mit einem so großen Ansturm hatten die Verantwortlichen nicht gerechnet. Am 23.02.2010 schrieb die Ostseezeitung, dass 329 Hobbykünstler Bilder und Plastiken eingereicht haben. Nun ich bin gespannt, wie die Ausstellung am kommenden Wochenende aussehen wird. Zu sehen ist die Ausstellung vom 27.02. bis zum 01.03.2010. Auf Grund des riesigen Interesses

  • wurde die Ausstellung bereits um einen Tag verlängert, denn es waren nur zwei Tage geplant
  • es wird statt in zwei Ausstellungräumen in der gesamten unteren Etage ausgestellt.

Für mich ist dieses eine klasse Aktion. Seit Jörg-Uwe Neumann die Leitung des Ausstellungshauses übernommen hat, werden z.B. mit Diskussionsrunden, Abendveranstaltungen, Feiern für Unternehmen, die Aktion Rostock kreativ bei einem hochkarätigen Ausstellungsbetrieb wieder mehr Menschen aus Rostock und der Umgebung in die Kunsthalle gelockt. Etwas was die Politiker und Angestellten der Stadt Rostock in den vergangenen Jahren nie hinbekommen haben.

Ich freue mich auf den Sonnabend, denn um 16.00 Uhr gibt es eine kleine Eröffnung. Wenn nur jeder von den 329 Hobbykünstlern ein oder zwei weitere Personen aus der Familie, dem Freundeskreis mitbringt ist die „Hütte“ gerammelt voll 😉

Spiegelbild für kreatives Potenzial

Wie kann man ein Spiegelbild des kreativen Potentials einer Stadt finden?

Die Kunsthalle Rostock – das renommierteste Ausstellungshaus in Rostock – ermöglicht Freizeitkünstlern in den Bereichen Malerei, Grafik oder Plastik dort auszustellen. In einer gemeinschaftlichen Aktion mit der Ostseezeitung gekommen Hobbykünstler die Chance an dem Wochenende vom 26. bis zum 29.02.2010 im Plastiksaal der Kunsthalle Rostock auszustellen. Mit dieser Ausstellung und einer virtuellen Präsentation auf der WEB Seite der Ostseezeitung soll allen ein Einblick in die kreativen Möglichkeiten der Hansestadt Rostock gegeben werden.

Für jeden ambitionierte Hobbykünstler eine tolle Chance eines seiner Werke in einer Umgebung auszustellen, von der viele „Profis“ träumen. Wer Interesse hat, kann sich an Heike Heilmann wenden (Tel. 0381 381 7005 oder Mail heike.heilmann@rostock.de ), um ab dem 01. Februar sein Werk abzugeben.

Aber was hat die Kunsthalle als Ausstellungsort von dieser Aktion? Nun Jörg-Uwe Neumann als „neuer“ Betreiber der Kunsthalle möchte neue Besucher gewinnen und ehemalige Gäste wieder begeistern in die Kunsthalle zu kommen. Und wenn jeder ausstellender Künstler nur einen Teil seiner Familie und Freunde von der Ausstellung erzählt, ist dieses eine wirkungsvolle Werbung. Also nutzen Sie die Chance beteiligen Sie sich an der Ausstellung und werben ein wenig für Ihre Kunst und die Kunsthalle ;-).