Lichtwoche Rostock 2010 – Teil 1

Experimente mit einer anderen Kamera

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Ich hatte in der vergangenen Woche angekündigt, dass ich anlässlich der 9. Lichtwoche in der Rostocker Innenstadt fotografieren gehe.  Bilder von der Lichtwoche aus dem vergangenen Jahr von mir können Sie hier sehen. Ich glaube, dass mir bereits im vergangenen Jahr recht gut gelungen die Stimmung einzufangen. Doch meine Kamera FinePix S5800 S800 ist in die Tage gekommen, das Batteriefach hat eine Macke und die technische Entwicklung ist viel weiter gegangen. Also liegt der Gedanke nahe, sich eine neue Kamera anzuschaffen, denn Weihnachten und mein Geburtstag ist nicht mehr weit 😉 Die Idee war weiterhin mit einer Bridgekamera unterwegs zu sein. Da unsere Tochter mit einer Panasonic DMC-FZ28 seit zwei Jahren gut unterwegs ist und die Rezensionen für die neue Panasonic DMC-FZ100 nicht schlecht waren, habe ich mich zur Probe mit der Kamera und dem Stativ unserer Tochter bewaffnet. Aber was nützt eine bessere Kamera, wenn man nicht in der Lage ist, damit um zu gehen. Zum Glück bin ich im WEB über Kristin Falkenberg gestolpert, die einen FOTOWORKSHOP zur 9. Rostocker Lichtwoche angeboten hat. Mit ein paar Tipps von Frau Falkenberg (ISO auf Minimum für geringes Rauschen, Belichtungszeiten bis zum 30 Sekunden, …)  entstanden andere Fotos als im Automatic Modus meiner FinePix S5800. Besonders Spaß hat es gemacht, als zu dem Workshop auch noch Dietmar Braun stieß und somit zwei Profies dabei waren. Einen ganz großen Dank den beiden für die Tipps. So sind Fotos entstanden, die sich deutlich von den Bildern aus dem vergangenen Jahr unterscheiden. Nun eines war wie auf allen Fotoworkshops ganz klar zu erkennen. Eine Kamera kann helfen technisch eine gute Fotografie zu machen, aber Bildaufbau und Motivwahl muss der Mensch hinter der Maschine machen. 😉