Archive

Posts Tagged ‘Koebsch’

Ein Interview mit dem Aquarellmaler Frank Koebsch

25. Februar 2015 2 Kommentare

Ein Interview mit dem Aquarellmaler Frank Koebsch

.

Von der Kunst ein Interview zu geben und einen guten Artikel zu schreiben

.

Es ist immer spannend, wenn ein Artikel über meine Arbeit, über einen Workshop oder eine  Ausstellung geschrieben oder gedreht werden soll. Einmal ist es für mich spannend mit welchem Bild im Kopf die Journalisten auf mich zu kommen und dann natürlich, wie das Ergebnis aussieht und wie da Feedback der Leser ausfällt. Aus den Erfahrungen der vergangenen Jahre ergeben sich immer wieder einige Überlegungen. Wie z.B. Ich meine eigene Sicht auf meinen Werdegang und die Ergebnisse der verschiedenen Lebensabschnitte.  Aber wie kann ich diese Sicht am besten transportieren? Finde ich die richtigen Worte, damit die Aussagen auch stimmen? Was war nochmal der Unterschied zwischen Selbst- und Fremdsicht? ;-) Wie wirke ich auf den Interviewpartner, denn Journalisten verfügen auf Grund ihrer Arbeit in der Regel über eine gute Menschenkenntnis? Was beabsichtig der Journalist mit dem Artikel oder Filmbeitrag? Geht es um mich oder soll mit dem Artikeln und der Überschrift wo möglich nur provoziert oder eine ganz andere Aussage transportiert werden? Ich habe schon schlechte und gute Erfahrungen gemacht, aber es überwiegen ganz klar die guten. Gerne denke ich an die Zusammenarbeit mit dem NDR Nordmagazin zurück, die das Portrait „Zwischen Pinsel und PC“ gedreht haben. Interessant war auch die Zusammenarbeit mit Dörte Rahming, die eine Serie von Artikeln über meine Arbeit für die Zeitschrift atelier geschrieben hat, wie z.B. den Artikel „Bilder aus dem Kranichland“ über das Projekt „Faszination Kraniche“ uvam.  Die meisten der Artikel und Beiträge finden Sie unter dem Button „Presse & Co“ hier auf meinem Blog.

Bereits im Dezember 2014 hatte mich Annika Riepe für das Onlinemagazin alles-mv.de  interviewt. Für mich war diese Zusammenarbeit spannend, denn Annika Riepe und ich, wir kannten uns zuvor nicht. Aber es ist ein guter Artikel aus dem Interview entstanden. In den vergangenen Tagen habe ich von der Autorin und von Frau Manuela Heberer der Betreiberin von  alles-MV, das o.k. bekommen den Artikel auch auf meinen Blog zu veröffentlichen.  Viel Spaß beim Lesen.

 

Frank Koebsch hat vom Manager zum erfolgreichen Künstler umgesattelt

 

Ein Künstler ohne Allüren

 

Es hätte vielleicht auch das Tanzen oder Golfspielen werden können, doch Frank Koebsch wählte sich einst die Malerei zum Hobby. Inzwischen ist sie sein Beruf. Neben dem eigenen Schaffen veranstaltet der Rostocker Kurse und Reisen für eine neue Generation der Freizeitkünstler.

 

Früher arbeitete er für Siemens, heute ist er als selbstständiger Künstler erfolgreich. Zu sehen sind Koebschs Werke unter anderem in der Galerie Severina in Bad Doberan. Foto: Annika Riepe

Früher arbeitete er für Siemens, heute ist er als selbstständiger Künstler erfolgreich. Zu sehen sind Koebschs Werke unter anderem in der Galerie Severina in Bad Doberan. Foto: Annika Riepe

Die Erfahrung lehrt, Künstler lassen sich gemeinhin in zwei Gruppen teilen. Da sind die Bescheidenen in ihrer farb-, sägemehl- oder sonst wie besudelten Kleidung. Immer leicht konfus, niemals ernsthaft zufrieden mit ihrem Schaffen, oft von Existenzängsten geplagt. Dann die Selbstbewussten: Hipster-Künstler, die zwar die gleichen Sorgen haben, dies aber nie zugeben würden – Selbstvermarktung ist nämlich alles. Wer kreativ ist, ist erleuchtet und steht ansonsten über den Dingen. Und nun er, Frank Koebsch, auch ein Künstler. Aber einer, den man selbst auf den zweiten Blick eher für einen Versicherungsmakler hält. Klar und sicher spricht er von seinem malerischen Können, findet allerdings, das sei fast ausschließlich erlernbares Handwerk. Nichts da mit konfus, nichts mit Erleuchtung. Wie also passt er in die dargelegten Kategorien? Gar nicht.

Tatsächlich ist Frank Koebsch anders. Schon alleine, weil er die meiste Zeit seines Lebens anderes gemacht hat. Er scheint nämlich nicht nur organisiert wie ein Manager, er war es auch. Zwanzig Jahre lang tingelte der studierte Informatiker für Siemens durch Deutschland, bis die permanente Reiserei zusehends zur Belastung wurde und er morgens nicht mehr wusste, in welchem Hotelzimmer er soeben aufgewacht war. Koebsch verstand, er muss daran etwas ändern, auf seine Gesundheit und Psyche achten. Daher wagte er vor drei Jahren den Neuanfang: Er machte sich als Künstler erfolgreich selbstständig und bleibt seitdem für die Arbeit meist zu Hause, im Einfamilienhaus im mecklenburgischen Sanitz. „Jetzt führe ich ein komplett anderes Leben als früher“, betont der Mittfünfziger denn auch. Trotzdem – der Geschäftsmann ist noch drin, das lässt sich nicht verbergen. Koebsch ist ein analytischer Geist, handelt planvoll und überlegt, auch als Künstler.

Koebsch ist Realist: „In internationale Kunsthäuser komme ich mit meinem naturalistischen Malstil nicht.“ Ziel sei ohnehin zu machen, was seine Zufriedenheit, Gesundheit und den Lebensgenuss erhält – nicht, berühmt zu werden. Foto: Annika Riepe

Koebsch ist Realist: „In internationale Kunsthäuser komme ich mit meinem naturalistischen Malstil nicht.“ Ziel sei ohnehin zu machen, was seine Zufriedenheit, Gesundheit und den Lebensgenuss erhält – nicht, berühmt zu werden. Foto: Annika Riepe

Auf seine zweite Karriere hingearbeitet hat Frank Koebsch trotzdem nicht. Er erzählt: „Die Kunst war nie mein Berufswunsch. Als Kind habe ich zwar ständig im Unterricht gekritzelt und gemalt – die Begeisterung war also da –, aber mehr nicht.“ Vor 17 Jahren wurde die Begeisterung zunächst zum Hobby. Da suchten er und seine Frau Hanka nach einer gemeinsamen Freizeitbeschäftigung und entschieden sich für die Malerei. In der Folgezeit absolvierte das Ehepaar einen Kurs nach dem anderen, aus dem anfänglichen Talent wurden Fähigkeiten und das Malen nahm einen immer größeren Stellenwert ein.

So entwickelten beide ihren eigenen Stil, Koebsch nennt den seinen schlicht „naturalistisch“. Viel mehr Eingrenzung gibt es aber nicht. „Wir malen alles, was uns Spaß macht“, fügt er hinzu. Mal sind es Jazzbands oder Gäste der Doberaner Galopprennbahn, mal ist es die heimische Natur, der das Paar mithilfe ihrer Aquarellfarben ein zweites Leben schenkt. Der gebürtige Rostocker formuliert das pragmatisch: „Wenn man hier lebt, mag man auch die Dinge, die es hier gibt.“ Etwa Kraniche. Zuletzt waren die Koebschs eine Woche lang auf Rügen, um die Vögel zu beobachten und zu fotografieren – die Kamera dient ihnen als Skizzenbuch. Zurück in Sanitz entstehen daraus nach und nach ganze Bilderserien. Jeder verarbeitet das Gesehene anders, Konkurrenz oder Wetteifer gibt es nicht: „Meine Frau malt das gleiche Motiv ganz anders als ich. Wir können unterschiedliche Dinge gut und haben deshalb gegenseitig voreinander Ehrfurcht.

 

Frank Koebsch malt im heimischen Wohnzimmer in Sanitz. In Mecklenburg-Vorpommern fühlt er sich wohl: „Ich brauche die Weite des Landes und den Wind. Wenn im Sommer in den Städten die Luft steht, halte ich das nicht lange aus.” Foto: Annika Riepe

Frank Koebsch malt im heimischen Wohnzimmer in Sanitz. In Mecklenburg-Vorpommern fühlt er sich wohl: „Ich brauche die Weite des Landes und den Wind. Wenn im Sommer in den Städten die Luft steht, halte ich das nicht lange aus.” Foto: Annika Riepe

Ohnehin ist Koebsch durch seinen ursprünglichen Beruf daran gewöhnt, im Team zu arbeiten, und sucht sich auch heute noch gerne Verbündete, die die eigenen Schwächen ausgleichen. Ergebnis solcher Kooperationen sind zum Beispiel Gemeinschaftsausstellungen. Generell gilt: Kunst als Einsiedelei ist seine Sache nicht. So malt er nicht nur selbst, sondern gibt nebenbei in ganz Mecklenburg-Vorpommern Malkurse und veranstaltet Kunstreisen. Teilnehmen können jeweils alle, Koebsch betrachte es gerade als Herausforderung, sich auf die unterschiedlichen Menschen in allen Altersgruppen einzustellen. Es dürfen also auch blutige Anfänger sein, gerne gemischt mit halben Profis. Aber kann denn wirklich jeder Malen lernen? „Ja“, ist sich Koebsch sicher, „jeder kann in seinem Stil die eigenen Eindrücke irgendwie wiedergeben.“

 

Frank und Hanka Koebsch haben „getrennte Arbeitsräume und getrennte Bilder“, beobachten aber viel gemeinsam – zum Beispiel Kraniche auf Rügen. Das Aquarell “mit lautem Geschrei” ist ein Ergebnis. Foto: Frank Koebsch

Frank und Hanka Koebsch haben „getrennte Arbeitsräume und getrennte Bilder“, beobachten aber viel gemeinsam – zum Beispiel Kraniche auf Rügen. Das Aquarell “mit lautem Geschrei” ist ein Ergebnis. Foto: Frank Koebsch

Testen lässt sich dies am besten bei einer der Malreisen. Da wird dann ein Wochenende oder eine ganze Woche lang nichts anderes gemacht als in hübscher Umgebung Kunst geschaffen – mit Motiven rund um die Teilnehmer herum. Vor zwei Monaten saßen so „acht Menschen vor dem Gespensterwald in Nienhagen und haben stundenlang gemalt. Das ist herrlich: Man tritt in den Hintergrund, hört die Wellen, entdeckt, was das Licht macht.“ In solchen Momenten klingt Koebsch dann doch wie ein typischer Künstler. Aber er findet schnell zurück: „Ich male dort auch selbst, aber mein Job ist es in dem Moment vor allem, vorzumachen und anzuleiten.“ Ende Januar lädt er zur nächsten Malreise auf Rügen ein, um „auszuprobieren, ob man auch bei Wind und Minusgraden draußen malen kann.“ Eingeladen ist jeder, der sich traut – vielleicht ja auch eines Tages selbst das Hobby zum Beruf zu machen.

.

Nun ich denke es ist ein guter Artikel geworden. Besten Dank hierfür an Annika Riepe und  Manuela Heberer. Wie immer sind die Vorstellungen, Assoziationen beider Interviewpartner mit eingeflossen und mit einem Mal spielen auch nicht besprochene Dinge eine Rolle ;-)

Ich hoffe, dass Sie beim Lesen ein wenig Spaß hatten und vor allem, dass Sie Ihr Hobby nicht aus dem Auge verlieren.

Disteln im Schnee

29. November 2010 4 Kommentare

Remanenz an meine Distel Aquarellen

.

Seit einigen Tagen versucht der Winter sich durchzusetzen. Stück für Stück verändern der Frost, der Reif und der erste Schneefall die Natur.  So haben wir auf einem Spaziergang am Wochenende in Kösterbeck Disteln mit einer Schneehaube entdeckt. Nun haben die Disteln alles an Farbe verloren… nichts mehr von der Pracht, die ich versucht hatte in meiner Aquarellmalerei festzuhalten.

.

Disteln im Winter (c) Foto von Frank Koebsch

Disteln im Winter (c) Foto von Frank Koebsch

.

Disteln im Abendlicht (c) Aquarell von Frank Koebsch

Disteln im Abendlicht (c) Aquarell von Frank Koebsch

Vorsicht: stachlig (c) Disteln als Aquarell von FRank Koebsch

Vorsicht: stachlig (c) Disteln als Aquarell von FRank Koebsch

P.S.: Weitere Aquarelle und ein Video mit farbigen Distel Motiven ;-)finden Sie hier.

Winter in meinen Aquarellbilder (1)

25. November 2010 2 Kommentare

Es wird Winter ;-)

.

Dafür gibt es untrügerische Zeichen. Nicht nur, dass 30 Tage vor  Weihnachten der erste Schnee auch an der Ostsee angekommen ist, es wird auch im Netz immer mehr nach Winterbildern und Winteraquarellen gesucht. Dieser Schnee wird wohl im Norden nicht liegen bleiben. Aber ich werde es zum Anlass nehmen meine Winterbilder wieder zu zeigen. Leider sind es nur Aquarelle aus den vergangenen Jahren, denn ich habe seit über acht Wochen keinen Pinsel mehr in der Hand gehabt. Aber es besteht Hoffnung für meine Aquarellmalerei, dass es sich wieder ändert.

Hier meine ersten beiden Winteraquarelle:

 

Fachwerk im Winter (c) Aquarell von Frank Koebsch

Fachwerk im Winter (c) Aquarell von Frank Koebsch

Winterpause (c) Aquarell von Frank Koebsch

Winterpause (c) Aquarell von Frank Koebsch

Aquarell mit Distelblüten – Step by Step

14. Oktober 2010 4 Kommentare

Aquarell mit Distelblüten – Step by Step

.

Ich habe in der Übergangszeit zwischen Sommer und Herbst einige Disteln fotografiert und nach und nach sind auch einige Aquarelle zu diesem Thema entstanden. Ein paar ganz verschiedene Blüten der Kletten, der Mariendisteln u.a. habe ich gemalt. Bereits bei den ersten Aquarellbildern zu diesem Thema wurde ich gefragt, wie ich bei diesen Bildern vorgehe. So habe ich bei dem Malen des einen Distelaquarells ein paar Fotos gemacht, die ich Ihnen als Video arrangiert zeigen möchte. Dieses Video vermittelt Ihnen Step by Step das Entstehen eines meiner Distel Aquarelle. Die Fotos habe ich mit einer minimalen Beschriftung versehen und die einzelnen Segmente des Bildes auf die sich die Beschreibung bezieht gekennzeichnet. Das Video ist weniger als Anleitung gedacht, sondern viel mehr als Anregung sich malerisch mit den schönen Dingen des Lebens zu beschäftigen. Viel Spaß mit dem Video: Aquarell mit Distelblüten von Frank Koebsch – Step by Step

P.S.: Alle Aquarelle zu diesem Thema zusammen finden Sie unter diesem Link Disteln.
P.S.S.: Interessiert Sie wie andere Bilder von mir entstanden sind, dann finden Sie auf der WEB Seite http://www.koebsch-step-by-step.meinatelier.de/ weitere Beschreibungen.

Aquarell: Distel als Hummellandeplatz

7. September 2010 10 Kommentare

Ein Aquarell im Spätsommer

.

In den vergangenen Tagen habe ich mich immer wieder in meinen Aquarellen mit Motiven des Spätsommers, den blühenden Disteln beschäftigt. Nach einer Fotosafarie durch die Welt der Disteln sind bereit einige Aquarelle mit diesen Motiven entstanden, die Sie unter diesem Button finden.

Heute möchte ich Ihnen das nächste Aquarellbild auf dieser Serie zeigen. Gerade Disteln sind im Spätsommer der Anziehungspunkt für Hummel, Schmetterlinge und Falter. So entstand die Idee, ein Makro in Aquarell zu erstellen, welches den Besuch einer Hummel auf der Blüte darstellt. Diese Szene war der Fokus des Bildes und alles andere sollte nur angedeutet werden oder im Hintergrund verschwinden. Für mich schon eine Herausforderung, denn oft hatte ich versucht, meine Lösungen mit klaren Linien und Flächen zu realisieren. Hier hieß es sich noch mehr auf die Zufälle zu verlassen, die durch das Wasser und die Farben beim Einsatz von Sprühflasche, Borstenpinsel u.a. entstanden. Da erschien es für mich, dass ein solches Makro eine gute Kombination von meiner konkreten Darstellung für die Blüte der Klette und die Hummel und alle anderen unklaren Bildbestandteile ist. So ist mein Aquarell: Distel als Hummellandeplatz entstanden ;-)

Distel als Hummellandplatz (c) Aquarell von Frank Koebsch

Distel als Hummellandplatz (c) Aquarell von Frank Koebsch

P.S.: Hören Sie die Hummel schmatzen und die anderen im Hintergrund brummen?

Distel im Zwielicht (c) Aquarell von FRank Koebsch

Distel im Zwielicht (c) Aquarell von FRank Koebsch

Was sind meine besten Aquarelle? – Teil 1, kunstnet

Nun ich hatte ja in den vergangenen Tagen die Frage aufgegriffen, mit Google meinen Blog gefunden hat:

Was zeichnet ein gutes Aquarell aus?

.

Ich habe dann mal überlegt, was meine besten Aquarelle sind. Nun die Frage ist schwer zu beantworten. Ich habe die Antwort auf diese Frage zurück gestellt und mal geschaut, welche Bilder  die User aus dem WEB sich am häufigsten angeschaut haben. Hierzu habe ich mal kunstnet und Art Offer gefragt, denn hier sind fast alle meine Bilder eingepflegt worden und beide liefern, ganz gute statische Daten.

Erfolgreichste Aquarelle von Frank Koebsch in kunstnet

Erfolgreichste Aquarelle von Frank Koebsch in kunstnet

Heute stelle ich Ihnen das Votum der Nutzer von kunstnet vor. Ich habe die Bewertung auf Grund der Hit / Click / Views vorgenommen, sprich wie oft hat sich ein Nutzer das Bild angeschaut. Da die Bilder unterschiedlich lange zu sehen waren, habe ich mich an den Hits pro Monat orientiert. Ich die Wertung habe nur Bilder einbezogen, die 12 Monate oder länger zu sehen waren. Nun es war für mich schon eine Überraschung. In der Tabelle Erfolgreichste Aquarelle in Kunstnet können Sie die komplette Ausstellung der Plätze 1 bis 25 sehen. Hier zeige ich Ihnen die Plätze 1 bis 3 und Ihren „Shootingstar“ der vergangenen Monate.

Platz 1 ist das Aquarell: Gelbe Rosen mit 44 Hits pro Monat und 1.627 insgesamt.

Gelbe Rosen

Platz 2 ist das Aquarell: Stadtmauer bei der Nikolaikirche mit 44 Hits pro Monat und 621 insgesamt.

Stadtmauer bei der Nikolaikirche

Platz 3 ist das Aquarell: Alt und Neu im Hafen mit 44 Hits pro Monat und 568 insgesamt.

Alt und Neu im Hafen

Shootingstar ist das Aquarell: Verzauberte Blüten – Hortensien mit 417 Hits im ersten Monat ;-)

Verzauberte Blüten - Hortensien (c) Aquarell von Frank Koebsch

Verzauberte Blüten - Hortensien (c) Aquarell von Frank Koebsch

Was meinen Sie, welches ist das beste Aquarell?

So ganz schlecht, muss die Auswertung nicht sein, denn von den 25 Bildern in der Auswertung sind 8 verkauft. ;-)

Aquarelle, Pastelle und Fotos von Rügen – Bilder vom Meer & mehr

23. August 2010 2 Kommentare

Ein Video als Slideshow von unseren Bildern

.

Rügen liegt vor unserer Haustür. So kann es nicht verwundern, dass die wunderschöne Insel in der Ostsee eines unserer liebsten Ziele für Urlaub, Ausflüge und Malreisen ist. Über Feedback am besten in YouTube würden wir uns sehr freuen. ;-)

Aquarelle, Pastelle und Fotod von Rügen - Bilder vom Meer & mehr

Aquarelle, Pastelle und Fotod von Rügen - Bilder vom Meer & mehr

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 1.159 Followern an

%d Bloggern gefällt das: