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Pinterest ist ein mächtiges Marketing Instrument und Facebook oft überlegen

9. Juli 2016 2 Kommentare

Pinterest ist ein mächtiges Marketing Instrument

Pinterest ist Facebook oft überlegen, denn Bilder sagen mehr als 1.000 Worte, wenn sie dann gefunden werden

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Mein Pinterest Account - FRank Koebsch

Mein Pinterest Account – FRank Koebsch

Ich habe auf meinem Blog 7.740 Aquarelle und Fotos von unseren Ausstellungen, der Suche nach Motiven, Aquarellkursen und Malreisen u.a. veröffentlicht. Auf meinem Blog erzähle ich mit diesen Bildern Geschichten, in der Hoffnung, dass diese Geschichten und die Bilder einige Menschen interessieren. Jahr für Jahr steigt die Zahl der Besucher auf meinen Blog.  Ich teile alle Bilder von meinem Blog konsequent auf Pinterest in der Hoffnung, dass die Menschen diese Bilder und die Geschichten hinter den Bildern ebenfalls interessant finden. Und es funktioniert.

Vor einigen Tagen hatte ich in dem Artikel Pinterest – das ideale Marketinginstrument für meine Aquarelle vorgestellt, welche unserer Aquarelle am häufigsten gepinnt wurden und hatte gezeigt, dass Pinterest Facebook als Referrer abgelöst hat. Gerade die letzte Aussage führte zu Diskussionen und Nachfragen. Dabei sind die Klicks von Pinterest auf meinen Blog nur die Spitze der Interaktionen in dem sozialen Netzwerk.  Wie mächtig die Interaktion mit meinen Bildern zeigt folgender Vergleich.

In den letzten 30 Tagen gab es

und

In der gleichen Zeit lag die Reichweite meiner Facebook Seite bei 39.284.

 

Die Menschen klicken auf Pinterest 8mal häufiger auf meine Bilder als auf die Texte und Bilder meines Blogs oder meine Posts auf Facebook.

 

Aufrufe der von meinem Blog stammenden Pins auf Pinterest (c) Frank Koebsch

Aufrufe der von meinem Blog stammenden Pins auf Pinterest (c) Frank Koebsch

 

 

Pinterest ist ein mächtiges und immer wieder unterschätztes Marketing Instrument

 

Pinterest ist Facebook oft überlegen, wenn es um die Reichweite und die Nachhaltig geht. Facebook Beiträge erreichen 75% ihrer Reichweite in weniger als zwei Stunden. In der Regel findet man dann nach zwei bis drei Tagen kaum noch Informationen zu den einzelnen Themen. Facebook, Twitter  & Co. vergessen ihre Nutzer schnell. Wer dort Erfolg haben will, muss regelmäßig und schnell posten. Die Timeline von Facebook gleicht einem Hamsterrad. In dem Bild „Die Reichweite meiner Facebook Seite in den letzten 28 Tagen“ ist deutlich zu sehen, wie die Reichweite auf Facebook zusammenbricht, wenn kein Post veröffentlicht wird. Ein ganz anderes Bild zeigt sich in der Statistik von Pinterest. Den Unterschied macht die Suchmaschine von Pinterest aus. Durch Guided Search wird die menschlichen visuellen Suche und Objekterkennung unterstützt. Damit spielt die Anzeige der Pins in der Timeline gegenüber der Facebook eine absolut untergeordnete Rolle. Heute verzeichnet Pinterest bereists mehr als zwei Milliarden Suchanfragen pro Monat. Damit bleiben auch alte Pins wichtig.  Aquarelle gehören zwar nicht zu den Trends auf Pinterest, wie die Liste der erfolgreichsten Deutschen auf Pinterest und die Aufstellung der beliebtesten Pins sowie der häufigsten Suchanfragen auf Pinterest zeigen.

 

Wenn es Monat für Monat über 325.000 Aufrufe der von Ihrer Website stammenden Pins auf Pinterest gibt, dann ist es natürlich spannend für welche Bilder und Themen sich die Menschen interessieren. Wenn man sich die häufigsten Pinaufrufe auf meine Aquarelle der letzten 30 Tage anschaut, dann sind es folgende Aquarelle.

 

 

Es ist interessant die Auswahl zu sehen, denn die Bilder unterscheiden sich von den beliebtesten Aquarellen auf meinem Blog. Klar gehören auf Pinterest auch Löwenzahn und Mohnaquarelle zu den Favoriten. Aber gerade das Aquarell „Die Fischer haben Feierabend“ und das Bild „Wie malt man ein Auge?“ finden sehr viel Interesse bei Menschen, die auf der Suche nach Motive für das nächste Malprojekt sind. Auch die Pinwände mit den häufigsten Pinaufrufen zeigen eine ganz andere Zusammensetzung als die auf meinem Blog gelesenen Artikel und angeklickten Seiten. Hier Ihre Favoriten meiner Pinwände auf Pinterest in den letzten 30 Tagen:

 

Der Vergleich zu meinem Blog und Facebook zeigt, dass ich viel mehr Menschen auf Pinterest erreichen, die sich für meine Aquarellkurse und Malreisen sowie unsere Ausstellungen interessieren. Damit ist Pinterest die ideale Ergänzung für das Marketing als Künstler und die Kommunikation im Social Web.

Besuchen Sie doch einmal Pinterest und stöbern Sie dort ein wenig es lohnt sich 😉

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Pinterest ist Facebook oft überlegen (c) FRank Koebsch

Pinterest ist Facebook oft überlegen (c) FRank Koebsch

Jahresrückblick – Die Entwicklung meines Blogs 2015

Jahresrückblick – Die Entwicklung meines Blogs 2015

Anzahl der Zugriffe auf meinen Blog im Jahr 2015

Jahresrückblick – Aquarelle vom Meer und mehr von Frank Koebsch 2015

Jahresrückblick – Aquarelle vom Meer und mehr von Frank Koebsch 2015

Das neue Jahr hat begonnen und zu Beginn steckt man oft vor lauter guten Vorsätzen. Aber ob aus diesen Vorhaben etwas wird, hängt auch davon ab, welche Voraussetzungen vorhanden sind. In diesem Zusammenhang helfen mir immer wieder Rückblicke auf das vergangene Jahr. Zu meinem Jahresrückblick gehört immer wieder die Analyse, wie die Menschen meinen Blog finden und was sie besonders interessiert.  WordPress bietet hierfür eine gute Statistikfunktion. Eines der Ergebnisse im vergangenen Jahr war, dass die Besucher meines Blogs über 500.000-mal Seiten, Artikel, Fotos und Aquarelle aufgerufen haben. Dafür möchte ich mich bei all diesen Menschen bedanken, die sich für meine Arbeit interessieren. Es ist das bisher beste Ergebnis. Hier die Entwicklung der Zugriffszahlen.

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Entwicklung der Zugriffe und der Besucher auf meinem Blog (c) Frank Koebsch

Entwicklung der Zugriffe und der Besucher auf meinem Blog (c) Frank Koebsch

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Für 2015 konnte ich noch einmal die Zugriffszahlen um 13 Prozent steigern. Auch wenn sich die Steigerung immer weiter abflacht, ist es für mich ein sehr gutes Ergebnis. Aber gleichzeitig muss bei der Entwicklung der Zugriffe auf Webseiten und Blogs berücksichtigt werden, dass sich die Kommunikation und das Verhalten der Menschen im Web stark ändert. Immer mehr Menschen nutzen Smartphone und Tablets. Damit geht einher, dass die Suche von Inhalten und die Kommunikation immer weniger über Browser und Mails erfolgt sondern innerhalb von Apps erfolgt. Diese Entwicklung führt damit automatisch zu einem Abflachen der Zugriffe auf traditionellen WEB Seiten und Blogs. Erkennbar ist dieser Effekt, wenn man sich die Besucherzahlen anschaut und nicht die Zugriffe. 2014 haben 106.400 Menschen meinen Blog besucht. 2015 waren es „nur“ 101.482.  4,6% weniger als 2014. Dieser Trend wird sich sicher noch weiter vorsetzen oder ich muss mehr Zeit und Aufwand in das Thema Suchmaschinenoptimierung stecken. Die Anzahl der Zugriffe ist aber nur eine quantitative Aussage. Viel interessanter ist die  Aussage, gefallen den Besuchern meines Blogs die Seiten, Artikel, Fotos und Aquarelle. Dieses lässt sich daraus ableiten, ob ein Besucher meinem Blog gleich wieder verlässt oder sich ein wenig umsieht und damit immer wieder neue Bilder, Artikel und Seiten anklickt. Die Anzahl der Clicks pro Besucher hat sich wunderbar entwickelt. Waren es  2013 3,54 und 2014 4,22 Clicks hat 2015 jeder Besucher auf 5 Seiten, Artikel oder Bilder zu gegriffen. Dieses bedeutet, dass der Blog in den vergangenen Monaten für die Besucher attraktiver geworden ist. 😉 Eine Entwicklung über die ich mich sehr freue.

In diesem Zusammenhang ist natürlich auch spannend, wie die Besucher meinen Blog gefunden haben.

Welche Referrer sind für meinen Blog wichtig?

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Diese Frage ist wichtig, denn aus den Ergebnissen lässt sich unteranderem ableiten, ob die Menschen der anderen Web Seiten mehr über meine Arbeit erfahren wollen. Hier die Übersicht der Referrer, über die Besucher den Weg auf meinen Blog gefunden haben.

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Referrer - Wie haben die Menschen meinen Blog gefunden (c) Frank Koebsch

Referrer – Wie haben die Menschen meinen Blog gefunden (c) Frank Koebsch

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Der größte Anteil der Besuche kommt erwartungsgemäß über die Suchmaschinen, deren Anteil ist fast gleich geblieben. Was spannend war, wie haben sich die anderen Quellen entwickelt? Wie haben sich Social Networks  gegenüber anderen Referrer entwickelt? Gelingt es mir die Menschen aus den Sozialen Medien auf meinen Blog zu locken?

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Social Networks und mein Blog

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Social Web - Ich verteile meine Informationen, um mit Menschen zu kommunizieren (c) Frank Koebsch

Social Web – Ich verteile meine Informationen, um mit Menschen zu kommunizieren (c) Frank Koebsch

Ich teile konsequent alle Inhalte meines Blogs auf den wichtigsten sozialen Netzwerken. Ich hatte in der Vergangenheit im Rahmen von Workshops und Vorträgen zum Thema „Kunst und Kommunikation im Social WEB“ berichtet. Umso spannender sind für mich natürlich solche Auswertungen, denn sie sind auch ein Gradmesser, ob ich mit meiner Arbeit in einer sich ständig verändernden Welt richtig liege.

Twitter hat rangiert wie in den letzten Jahren weit abgeschlagen. Der Anteil der Zugriffe auf meinen Blog hat sich sogar noch verringert. Schaut man neben den Negativschlagzeilen rund um das Unternehmen auf die Netzanalysten ergibt sich folgendes Bild. Twitter bleibt ein Nischen-Player im Netz. Das Netzwerk liefert zu wenig Web- Traffic. Die Halbwertzeit eines Tweets liegt bei 24 Minuten. Ich hatte schon immer gemutmaßt, dass Twitter für meine Art der Kommunikation und meine Aquarelle ein schwarzes Loch ist. Also werde ich meinen Aufwand auf Twitter minimieren.

Ist Twitter ein schwarzes Loch ???

Ist Twitter ein schwarzes Loch ???

Interessant war für mich, dass zum ersten Mal seit Jahren über XING signifikant auf meinen Blog zu gegriffen wurde. Scheinbar ändert sich Xing und es gelingt mir Menschen direkter und evt. mit  regionalen Bezug anzusprechen. Schauen wir mal wie es weiter gehen wird.

Schade finde ich die sehr schwache Entwicklung von Google+. Aber Google+ war gegen über Facebook wesentlich zu spät, erreicht nicht ausreichend viele Menschen und hatte keinen wesentlichen Mehrwert. Schade, Google+ bietet mit  seinen Accounts, Seiten, Communities und insbesondere mit den Sammlungen gute Kommunikationsmöglichkeiten.

Anders bei Pinterest. Das Netzwerk zum pinnen von Bildern trifft den Nerv der Menschen. Die Nutzerzahlen entwickeln sich stätig und die Plattform ist der ideale Traffic Lieferant. Pinterest ist für meine Aquarelle und mich eine Erfolgsstory. So ist es auch nicht verwunderlich, dass sich 2015 die Zugriffe über Pinterest gegenüber 2014 um mehr als 210 % gesteigert haben. Oder anders ausgedrückt verdreifacht haben. Eine wunderbare Entwicklung.

Auch die Anzahl der Zugriffe von Facebook aus auf meinen Blog sind 2015 noch einmal gestiegen. Ein Entwicklung mit der ich nie gerechnet hätte, denn sie stellt eine Richtungsänderung gegenüber den Vorjahren dar. Facebook unternimmt einiges, damit die Nutzer das Netzwerk nicht verlassen, wie z.B. das Angebot von „Instant Articles“ von Zeitungen und Zeitschriften, die immer bessere Integration von Video und Fotos und und …. Ich bin gespannt, wie die Entwicklung weiter gehen wird.

Meine Aktivitäten auf Kunstnet habe ich vollständig eingestellt, denn hier gab es immer wieder Vorfälle, dass ich oder andere Teilnehmer beschimpft wurden. Ohne neue Inhalte auf dieser Plattform sinken natürlich die Zugriffe.

Die Zusammenarbeit mit Susanne Haun war in den vergangenen Jahren sehr intensiv. So hatten wir gemeinsam einige interessante und erfolgreiche Ausstellungsprojekte wie Faszination Sternzeichen und zum Flughafen Tegel realisiert. Zurzeit haben wir unterschiedliche Schwerpunkte und damit sinkt natürlich die Zahl der Zugriffe über den Blog von Susanne kontinuierlich.

Erfreulich ist nach wie vor die Entwicklung unsere uralten WEB Seite http://koebsch. meinatelier.de/  und dass die neue Seite http://www.atelier-koebsch.de/ , die im Entstehen ist, bereits angenommen wird und die Menschen von dort bereit emsig auf weitere Informationen auf meinen Blog zu greifen.

Eine schöne Entwicklung ist auch das Steigen der Zugriffe über http://www.rostock-blogs.de/, einem Blog-Aggregator für die Hansestadt Rostock und den Landkreis Rostock. Die Zahlen bedeuten für mich ein gewachsenes regionales Interesse an meiner Arbeit. 😉

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Die Suchmaschinen und mein Blog

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Der größte Anteil der Besuche auf meinem Blog kommt erwartungsgemäß über die Suchmaschinen. Auch wenn ich oben geschrieben habe, dass der Anteil der Zugriffe über die Suchmaschinen fast gleich geblieben ist, ist eine Verringerung um fast 2% kein schönes Ergebnis. Also habe ich mal ein wenig tiefer geschaut und folgende Auswertung realisiert.

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Über welche Suchmaschinen haben die Menschen auf meinen Blog zu gegriffen (c) Frank Koebsch

Über welche Suchmaschinen haben die Menschen auf meinen Blog zu gegriffen (c) Frank Koebsch

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WOW.com nutzt die AOL-Suche. Aus diesem Grund habe ich die beiden unter Aol Search zusammengefasst. Ähnliches gilt für die Suche auf der Seite von T-Online und AVG. Hier wird als Suchmaschine von Google benutzt. Also habe ich die beiden ebenfalls zusammengefasst. Das Bild unterscheidet sich kaum von der Analyse des vergangenen Jahres. Google hat nun einmal einen Marktanteil von fast 95 % in Deutschland und behauptet diesen Anteil erfolgreich über die Jahre. Was für mich erstaunlich ist, ist der Fakt, dass der Anteil der Zugriffe über die Bildsuche von Google noch einmal deutlich gestiegen ist. Google mag meine Aquarelle. Bei den ganzen Änderungen in den Suchalgorithmen von Google in den vergangenen Jahren haben sich bei der Entwicklung meines Blog, die Hinweise von Martin Mißfeldt zur Optimierung der Bilder in Bezug auf die SEO mehr als bewährt. Ich komme nicht umhin, mich immer wieder seit 2010 bei Martin Mißfeldt zu bedanken. 😉 Zwei weitere Dinge lassen sich aus den Zahlen noch ableiten.

  • Immer mehr Menschen nutzen Bildersuche, um die gewünschten Ergebnisse im Web zu finden. Dieses wird mit der Entwicklung von Instagram und Pinterest noch gefördert.
  • Ich muss mehr in die Suchmaschinenoptimierung für die Textsuche investieren, hier habe ich eindeutig gegen über anderen Seiten im Ranking verloren. Mal sehen, was mir hierzu einfällt.

So gesehen, war 2015 ein spannendes Jahr und es hat sich auch viel im Bereich des Internet getan. Wie haben Sie die Veränderungen im WEB erlebt?

Ich werde in den nächsten Tagen nach weiteren Änderungen schauen und  weitere Teile eines Jahresrückblicks zur Entwicklung meines Blogs veröffentlichen.

Unsere Empfehlung: Vermeiden Sie den Paketversand #Hermes

18. Februar 2015 5 Kommentare

Unsere Empfehlung:

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Vermeiden Sie den Paketversand #Hermes

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Heute möchte ich über unsere Erfahrungen mit den Paketdienstleistern berichten, denn die Zufriedenheit unserer Kunden hängt ganz wesentlich davon ab, ob zu gesagte Termine eingehalten werden. Der Grund dieses Artikels wir haben uns riesig über Hermes geärgert. Zweimal bei der gleichen Sendung versagt das Unternehmen.

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unser Herausforderungen im Online Handel 

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Die Paketdienste sind in den letzten Jahren immer wichtiger geworden. Der Onlinehandel boomt und die Umsätze im Online-Einzelhandel werden auch in Zukunft weiter wachsenWie gut die Paketdienste funktionieren, hierzu gibt es viele Untersuchungen und Geschichten. Auch für uns als Künstler ist die Zeit nicht stehen geblieben. Wir kaufen fast alle unsere Materialien, wie Aquarellpapier, Farben, Bilderrahmen, Passepartouts u.a online. Auch unsere Kunden kaufen unsere Aquarelle, Kalender, Drucke und Kunstkarten zu über 75% online. Wenn es dann mit der Lieferung nicht funktioniert, kann es für uns gravierende Auswirkungen haben.

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Anforderungen an uns und damit auch an die Paketdienstleister

Postsendung für Bilder mit und ohne Rahmen (c) Frank Koebsch

Postsendung für Bilder mit und ohne Rahmen (c) Frank Koebsch

Hier ein Beispiel aus der Vergangenheit. Wir nutzen für unsere Ausstellungen und Kunden Nielsen Wechselrahmen und  hatten diese wie anderes Material bei Boesner bezogen. Boesner hat diese Rahmen mit GLS  und die Rahmen kamen sehr oft beschädigt an.  Es scheint eine Kunst zu sein, Bilderrahmen oder gerahmte Bilder zu verschicken. Die Abwicklung der Retouren dauert gute 14 Tage. Das bringt entweder die Ausstellungsvorbereitungen in Gefahr oder verärgert unsere Kunden. Im Zeitalter des Online Handels und der Bewertungen in Shops für die Einhaltung von Lieferfristen hat keiner unserer Kunden Verständnis dafür, dass sie über zwei Wochen zusätzlich auf ein gerahmtes Bild warten sollen. Wenn wir unsere Aquarelle z.B. als  Geburtstagsgeschenk verschicken, erwarten unsere Kunden einen termingerechten Lieferservice. Hierbei ist es egal ob wir Rahmen brauchen oder nicht. Für zufriedene Kunden brauchen wir verlässliche Partner. Da Boesner und GLS nicht auf unsere Hinweise reagiert haben, beziehen wir jetzt unsere Rahmen bei rahmenwerk.de ;-).

Die Anforderungen, die unsere Kunden an uns und wir an Paketdienstleister haben, sind ganz einfach:

·         Sicherer Transport

·         Nachvollziehbarkeit

·         Einhaltung der Regellieferzeiten

·         Informationen über Abweichungen.

Hermes versagt zweimal hinter einander bei der gleichen Sendung

Hermes wirbt auf seiner WEB Seite mit Aussagen wie: Wir fahren nicht nur Pakete aus, sondern auch Siege ein! und bezieht sich hierbei auf Stiftung Warentest, DIE WELT und das Beratungsunternehmen ServiceValue,   den TÜV Saarland und den TÜV Nord.

Leider hat der Testsieger bei uns auf ganzer Linie zweimal hinter einander versagt. Hier unsere Geschichte:

Erster Versuch – Onlinebeauftragung von Hermes, das Ergebnis:

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Aufträge werden nicht ausgeführt, Fehler in der IT und eine Kommunikation am Kunden vorbei

Hanka und ich haben über zwei Wochen an einem Auftrag mit mehreren Aquarellen und Vorlagen für Rapporte gearbeitet. Am Sontag den 15.02.2015 sollten unsere Arbeiten bei unserem Auftraggeber in Berlin eingescannt werden. Hermes verspricht eine Lieferung in Deutschland innerhalb von 1 bis 2 Tagen.  Also  haben wir am 08.02.2015 unsere Arbeiten verpackt und online bei Hermes einen Paketschein zur Abholung an der Haustür erstellt. Unsere Sendung sollte am 09.02.2015 bei uns abgeholt werden. Wir haben die Daten in der Auftragsbestätigung von Hermes kontrolliert und uns gefreut. Ich hatte für den 09. Februar extra keine Termine gemacht und wartete auf den Paketdienst. Der Tag verging und nichts passierte. Die Dame, die bei uns die Hermes Pakete abholt und ausliefert, hatte in der Vergangenheit schon mal gesagt, dass bei ihr Aufträge in der Ausnahme auch mal einen Tag später ankommen. Also habe ich auf die Abholung am zweiten Tag gewartet, denn ich hatte ja eine Auftragsbestätigung. Leider verging auch der Vormittag des zweiten Tages ohne, dass etwas passierte. Ich wurde doch unruhig und kontrollierte auf der Web Seite für die Sendungsverfolgung den Status meines Auftrags. Jetzt begann das böse Erwachen, denn die Antwort war, die Auftragsnummer existiert nicht. Also griff ich zum Telefon und rief die Hotline an. Mist Wartezeit. Während ich in der Warteschlage hing, kontaktierte ich Hermes per Twitter. Ich bekam auch gleich eine Antwort. Meine Kundenbeschwerde bei dem Support von Hermes über Twitter können Sie hier nachlesen.

Was mich auf die Palme gebracht hat, waren zwei Dinge:

  •  Erstens der Fakt, dass der Support von technischen Problemen wusste. Wenn der Fehler gekannt war, bedeutete dieses, dass unser Auftrag kein Einzelfall war. In einer solchen Situation Kunden erst auf Nachfrage nach zwei Tagen zu informieren „Es tat wohl ein technisches Problem gegeben, die Daten wurden gesperrt“ ist eine Zumutung.  In diesem Fall kann man wenigstens erwarten, dass die Kunden informiert werden, entweder auf der WEB Seite oder am besten per Mail, per SMS oder oder …. Alle diese Daten zur Kommunikation hat Hermes.
  • Als zweites erwarte ich, dass die Hotline die Situation zur Fehlerbeseitigung bei Hermes erläutert wird und der Kunde gefragt wird, wie man helfen kann. Z.B. zum Telefon greifen, anbieten den Auftrag im Support zu erstellen, anbieten die Sendung zu einer definierten Uhrzeit abzuholen oder oder ….

Die Prozesse und die Kommunikation mit dem Kunden bei Hermes scheinen, so etwas nicht vorzusehen. Ich wurde mit meinem Problem, unsere Auftragswerke nach Berlin zu bringen, alleine gelassen. Als dann nur wieder die Antwort kam, ich sollte den Auftrag neu buchen, habe ich damit gedroht auf meinem Blog, Facebook, Google+  & Co über Hermes zu berichten. Erst auf weitere Nachfragen wurde versichert, dass im Unternehmen die Technik informiert wird. Es ist aber kein Problem der Technik sondern des Qualitätsmanagements mit der Information von Kunden bei Fehlern, der Kommunikation mit Kunden und ein wenig Technik.

Zweiter Versuch – Versenden über einen Hermes Paketshop, das Ergebnis:

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Nichteinhaltung der Lieferzeit und Fehler in der IT

Quittung aus dem Hermes Paketshop

Quittung aus dem Hermes Paketshop

Was nun? Wie kann am Nachmittag des 10.02.2015 eine Paketsendung nach Berlin verschickt werden. Eine Abholung am 11.02.2015 war nicht möglich, da ich  die Termine am nächsten Tag nicht verschieben konnte. Die Deutsche Post mit DHL schied aus, da Sendungen mit einer  Breiter größer 60 cm   mit 49,90 € einfach zu teuer sind. Also haben wir unser Paket zum nächsten Hermes Paketshop gebracht. Die Quittung des Hermes Paketshops trägt wieder eine Auftragsnummer, so dass wir die Sendung verfolgen können. Wenn Hermes das Paket am Mittwoch aus dem Shop abholt, klappt noch alles. Hermes sagt ja im Regelfall eine Lieferung am nächsten Werktag zu. In unserem Fall also am Donnerstag, als Reserve haben wir den Freitag und dann kann wie vereinbart am Sonntag den 15. Februar weiter bearbeitet werden. Was kam, war schlimm zu uns. Die Hermes Auftragsverfolgung funktioniert nicht.  Die Informationen sind auf den Stand vom 11.02.2015 eingefroren. Telefonische Nachfragen brachten folgendes Ergebnis. Die Sendung bei Hermes können über den Nachnamen verfolgt werden. Eine Sendung von Frank Koebsch wurde nicht gefunden. Dann der nächste Versuch – die Suche mit unserer Quittungsnummer 64818300000538 wurde von der Mitarbeiterin begleitet von einem Schimpfen über die langsame IT bei Hermes. Das Ergebnis der Suche war die Sendung wird am Sonnabend den 14.02.2015 zwischen 12.00 und 14.00 Uhr zu gestellt. Also haben wir unsere Partner in Berlin informiert. Die haben dann die Druckerei informiert, wo unsere Arbeiten am Sonntag gescannt werden sollten, dass alle Termine gehalten werden. Aber auch der Sonnabend verging ohne Lieferung. Das Paket kam dann am Montag den 16.02.2015 an. Alle Termine sind geplatzt, unsere Auftraggeber in Berlin sind sauer. Es wird immer der Beigeschmack bleiben, ob wir in der Lage sind, einen Auftrag termingerecht abzuarbeiten. Die Auskunft des Hermes Sendungsverfolgung zeigt heute zwei Tage nach der verspäteten Lieferung an, dass die Sendung in Wismar liegt.

Stand der Hermes Sendungsverfolgung vom 18.02.2015 07.52 Uhr

Stand der Hermes Sendungsverfolgung vom 18.02.2015 07.52 Uhr

Schreiben von Frau Never Hermes vom 2015 02 15

Schreiben von Frau Never Hermes vom 2015 02 15

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Eigentlich habe ich etwas Besseres zu tun, als einen Blogartikel über die Fehler von Hermes zu schreiben.  Aber unser Auftraggeber ist sauer und es besteht die Gefahr, dass wir keine weiteren Aufträge erhalten. Also muss ich mit meinen Frust irgendwo hin und Hermes kann nur etwas ändern, wenn, die Missstände gekannt sind. Dieser Artikel ist auch meine Antwort, auf das Schreiben von Frau Never von Hermes auf Grund der Kommunikation auf Twitter.  Frau Never hat in Ihrem Brief vom 10.02.2015  geschrieben:

„Ich freue mich, wenn wir Sie bei der nächsten Sendung mit einem reibungslosen Service überzeugen können.“

Wenn man den Aufwand bei uns und unserem Auftraggeber aufgrund der Fehler bei Hermes zusammenrechnet, steht dieser im keinem Verhältnis zu dem angebotenen Gutschein bis zu 15 €. Von dem Ärger, dem Vertrauensschwund bei unserem Auftraggeber gar nicht zu sprechen. Leider kann man Paketdienstleister hierfür nicht haftbar machen.

Wie sind denn Ihre Erfahrungen mit Hermes & Co?

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Das Unternehmen hat mich absolut überzeugt. Unsere Empfehlung: Vermeiden Sie den Paketversand #Hermes

Pinterest für meine Aquarelle & mich eine Erfolgsstory? – Teil 3

28. Oktober 2014 6 Kommentare

Pinterest für meine Aquarelle & mich eine Erfolgsstory?

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Das Hamsterrad von Facebook & Co.

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Ich war in den letzten Wochen viel unterwegs, entweder auf einer Malreise auf Rügen oder Kühlungsborn und um Kraniche und den Vogelzug zu beobachten. Damit hatte ich weniger Zeit als sonst, um Artikel für meinen Blog zu schreiben und die Artikel auch auf Facebook, Google+, Pinterest, Twitter u.a. zu teilen. Ich hatte z.B. im Workshop „Kunst und Kommunikation im Social WEB“ berichtet, wie wichtig die kontinuierliche Arbeit im Netz ist.  Aber eines darf man nicht  vergessen, die Informationen auf Facebook, Twitter und Google Plus sehr schnell wertlos werden. Die Entwertung der Informationen liegt zum einen daran, dass die Netzwerke zum Austausch von News konzipiert sind. Die Nutzer informieren sich sehr stark über die Timeline, verfolgen einige Themen über Hashtags oder haben direkt die Informationen von einzelnen Usern informiert. Facebook hat recht anspruchsvolle Regelungen, die festlegen, welche Informationen die einzelnen Nutzer in der Timeline angezeigt bekommen. Stark beeinflusst wird das Ergebnis von der Anzahl der Likes, wie oft die Post´s geteilt wurden, wie viele „Freunde“ man hat, wie oft man postest u.a.. Bei einem solchen Konzept und Verhalten für die Netzwerke, gibt es recht minimale Halbwertzeiten für die eingestellten Informationen, egal ob es sich um Text oder Bilder handelt. Die Halbwertszeit für einen Tweet liegt bei 24 Minuten. Facebook Beiträge  erreichen 75% ihrer Reichweite in weniger als zwei Stunden. In der Regel findet man dann nach zwei bis drei Tagen kaum noch Informationen zu den einzelnen Themen. Hierbei helfen dann auch die internen Suchmaschinen wenig. Facebook und Twitter  vergessen ihre Nutzer schnell 😉

Gleichzeitig wird den Socialen Netzwerken immer wieder ein nicht zu nachlässiger Einfluss auf die Ergebnisse der Suche mit Google nachgesagt. Die die Bewertung der Ranking Faktoren ändert sich mit den einzelnen Upgrades von Google. Aber eines bleibt, um erfolgreich auf Facebook, Twitter und Google+ zu sein muss, man ständig aktiv sein. Wenn das Social WEB hilft Geld zu verdienen, dann darf man nicht nachlassen und der Vergleich mit einem Hamsterrad liegt nahe 😉  Stillstand ist in diesem System von Facebook & Co nicht möglich, wenn man erfolgreich sein will.

 

Die Timeline von Facebook gleicht einem Hamsterrad (c) Frank Koebsch

Die Timeline von Facebook gleicht einem Hamsterrad (c) Frank Koebsch

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Ich steige aus diesem Hamsterrad immer wieder eine Zeit aus. So ein Leben ohne Internet  und ein bewusstes Ausspannen für ein paar Tage hilft mir gesund zu bleiben und die Dinge außerhalb des Web´s viel genauer und intensiver zu erleben. Als wir im September für eine Woche den Vogelzug auf Hiddensee und Rügen beobachteten, habe ich mir danach die Auswirkungen der Woche Netzabstinenz auf Facebook, Google+ und Pinterest ein wenig genauer angeschaut. Das Ergebnis:

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Pinterest ist als Social Network wesentlich nachhaltiger als Facebook & Co.

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In der Facebook Statistik für die Woche Netzabstinenz ist sehr gut zusehen, wie sich die Anzahl der Likes, die Beitragsreichweite und Interaktionen um 58 bis über 86 Prozent verringert hat. Die Statistiken für Google+ und Twitter sehen ähnlich aus. Nur die Statistiken für Pinterest sehen anders aus. In den Statistiken für die Aufrufe der Pins und die Entwicklung in der Zielgruppe  zeigen sich von der Netzabstinenz scheinbar unbeeinflusst. Tag für Tag haben durchschnittlich 21.740 Nutzer von Pinterest meine Pins gesehen beziehungsweise darauf reagiert. Ob wohl ich eine Woche nicht im WEB war, ist hier eine Steigerung um 21,7 % in dem laufenden Monat zu verzeichnen. Für alle die im Web ihre Produkte bekannt zu machen, eine Marke aufzubauen, ist dieses ein Traumergebnis. All die Arbeit, die ich in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten in Pinterest investiert habe, zahlt sich auch, ohne dass ich wie bei Facebook & Co. meine Seiten und Accounts ständig mit neunen Posts füttern muss. Während die Maschinen der anderen Netzwerke und auch deren Nutzer mich mit einer Halbwertszeit von wenigen Stunden vergessen, hilft mir Pinterest nachhaltig meine Informationen über Malreisen, Aquarellkurse, Ausstellungen, Projekte, unsere Aquarelle, Videos und Fotos mit anderen Menschen zu teilen.

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Pinterest entwickelt eine phantastische Reichweite

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Auf meinen Blog habe ich pro Tag  ca. 1.200 Clicks, ich denke dieses ist eine stolze Zahl für einen Blog über Aquarellmalerei. Aber auf Pinterest schauen sich meine Pins pro Tag über 21.000 Menschen an. Eine Reichweite von der man nur träumen kann. Klar sind diese Pins nicht alles unsere Bilder, sondern auch Pins, z.B. von pinne ich interessante Aquarelle von anderen. Aber dazu später.

Aber warum entwickelt sich die Reichweite von Pinterest sogar während einer Woche Netzabstinenz deutlich positiv. Die Frage nach dem warum ist ganz einfach zu beantworten. Pinterest als Social Network hat  andere Prioritäten als Facebook & Co. Klar werde neue Bilder auf Pinterest auch in einer Timeline angezeigt und sind nach wenigen Stunden dort nicht mehr auffindbar. Aber die Menschen die auf Pinterest unterwegs sind, wollen weniger News ihre Freude lesen, sondern Bilder aus ihren Interessenfeldern teilen und sammeln. Das Sammeln fängt mit dem Suchen an. Gesucht wird auf Pinterest nicht in der Timeline sondern ganz viel innerhalb der verschiedenen Pinwände. Deshalb besitzt Pinterest eine gute Suchmaschine, die das interne Netz scannt. Wenn dann anderen Menschen gute interessante Bilder gefunden haben, dann sammeln sie diese auf ihren Pinwänden. Dieser Prozess wird dann von folgenden Dingen begleitet. Wird ein Bild gefunden und gepint, wird es wieder in der Timeline angezeigt. Gleichzeitig wird angezeigt, in welcher Pinwand das Bild gespeichert wurde.  Dazu kommt noch, dass Pinterest den Nutzern in kurzen Abständen Pins und Pinnwände per Mail entsprechenden ihrer Interessen vorschlägt. Eine ideale Voraussetzung damit sich gute Bilder viral verbreiten und immer wieder neue Fans finden und für die Nutzer zu einem Erfolgsrezept werden kann. Mit dem Suchen und Sammeln von Bildern unterscheidet sich Pinterest von Social Networks bei denen es nur auf das Austauschen von News geht.

 

Ergebnisse einer Woche Netzabstinenz oder Warum Pinterest für meine Aquarelle und mich eine Erfolgsstory ist?

Ergebnisse einer Woche Netzabstinenz oder Warum Pinterest für meine Aquarelle und mich eine Erfolgsstory ist?

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Dieses ist der Grund, warum Pinterest für meine Aquarelle & mich eine Erfolgsstory ist. 😉

Pinterest für meine Aquarelle und mich eine Erfolgsstory? – Teil 2

Pinterest für meine Aquarelle & mich eine Erfolgsstory?

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Noch ein weiteres Social Network pflegen… ?

Noch ein weiteres Social Network pflegen… ?

Für den ersten Artikel Pinterest für meine Aquarelle und mich eine Erfolgsstory? Hatte ich viel Aufmerksamkeit bekommen. Viele kennen das Soziale Netzwerk, aber nur wenige nutzen Pinterest konsequent. Für mich als Künstler, der vom Verkauf von Aquarellen, Drucken, Aquarellkursen und Malreisen u.a. lebt, ist die Kommunikation über seine Bilder, Ausstellungen, die Impressionen über die Malreisen eine der wichtigsten Tätigkeiten. Neben der Pressearbeit bietet hier das Internet viele Möglichkeiten für das Marketing als Künstler. Ich habe hier auf meinem Blog, in Workshops zu „Kunst und Kommunikation im WEB“, im Rahmen des Kreativstammtisches MV oder im Rahmen des Treffpunkt KulturManagement über Themen Kunst und Kommunikation im Social WEB diskutiert.

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Meine Ziele für die Arbeit auf Pinterest:

  • Steigerung der Bekanntheit

  • Mehr Zugriffe auf meinen Blog und unsere Homepage

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Social Web - Ich verteile meine Informationen, um über das Internet Bilder zu verkaufen. (c) Frank Koebsch

Social Web – Ich verteile meine Informationen, um über das Internet Bilder zu verkaufen. (c) Frank Koebsch

Theoretisch ist die Vorgehensweise ganz einfach, ich lasse mich von der Frage leiten: Was ist Kunst wert, wenn sie keiner kennt?  Das Social Web ist Bestandteil meiner täglichen Arbeit. Ich verteile meine Informationen, um im WEB gefunden zu werden, um mit Menschen zu kommunizieren, um die Marke Frank Koebsch zu entwickeln, um über das Internet Bilder zu verkaufen, …..  Statisch verkaufen wir alle 25.000 Klick auf unsere Webseite oder diesem Blog ein Aquarell. Die Idee zur Nutzung von Pinterest war eine ganz einfache. Auf meinem Blog https://frankkoebsch.wordpress.com/ gibt es mittlerweile 1.550 Beiträge mit ca. 26.350 Aquarellen, Grafiken und Fotos. Eine ideale Voraussetzung, um auf einem Netzwerk erfolgreich zu sein, in dem das Primat auf Bilder gelegt wird. Ich hatte bereits vor zwei Jahren große Hoffnungen auf Pinterest gesetzt, besonders da ich mit meinen Aquarellen auf Twitter nicht besonders erfolgreich war und mir schon mehrmals die Frage gestellt habe, ob Twitter ein schwarzes Loch ist.

Referrer für Zugriffe auf meinen Blog frankkoebsch wordpress Mai - Juni 2014

Referrer für Zugriffe auf meinen Blog frankkoebsch wordpress Mai – Juni 2014

Meine Ziele sind ganz einfach. Ich möchte über einen weiteren Kanal neben den Suchmaschinen und Facebook eine signifikante Anzahl von Zugriffen auf meinem Blog erzielen. Warum? Ich möchte wenigsten einen ganz kleinen Anteil die Abhängigkeit von Google und Facebook minimieren und neue Menschen mit meinen Aquarellen zu begeistern. Für mich war das Ziel erreicht, wenn mindestens 1% aller Zugriffe auf meinen Blog über Pinterest erfolgt. Die Referrer, über die in der Vergangenheit ein signifikanter Anteil der Zugriffe erfolgte, wie Kunstnet.de, andere Blogs, unsere Hompage, u.a. boten bei wachsenden Zugriffszahlen auf meinem Blog von 20 bis 30% pro Jahr kein Entwicklungspotential. Also habe ich in den letzten zwei Jahren konsequent alle Grafiken, Fotos und Aquarelle auf meinem Blog gepinnt. Mit dem Wachstum von Pinterest weltweit und in dem vergangenen Jahr auch in den deutschsprachigen Ländern konnte ich immer mehr Zugriffe von Pinterest auf meinem Blog verzeichnen. Bevor ich berichte, wie ich mit Pinterest umgehe, will ich veröffentlichen

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Über welche Bilder / Aquarelle haben die Menschen von Pinterest aus auf meinen Blog zugegriffen?

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Diese Frage war für mich interessant, weil ich in den Jahresrückblicken für diesen Blog verfolge, welches die beliebtesten Aquarelle sind. Die Zugriffe über die Suchmaschinen und Facebook erfolgen zu 90% aus dem deutschsprachigen Raum. Aber Zugriffe über Pinterest sollten auf Grunde der Nutzerzahlen im Wesentlichen aus den USA, Kanada, GB u.a. englisch sprachigen Ländern kommen. Ich war gespannt, welche Unterschiede sich ergeben. Hier die 15 Bilder und Aquarelle über im letzten Quartal von Pinterest aus, auf meinen Blog zugegriffen wurde.

Severina Straße mit der Galerie Severina (c) FRank Koebsch

Severina Straße mit der Galerie Severina (c) FRank Koebsch

Erntevorbereitung (c) ein Aquarell mit Apfelbüten auf Leinwand von Frank Koebsch

Erntevorbereitung (c) ein Aquarell mit Apfelbüten auf Leinwand von Frank Koebsch

Erstes Bunt (c) Frühlingsbild in Aquarell von FRank Koebsch

Erstes Bunt (c) Frühlingsbild in Aquarell von FRank Koebsch

Platz 1: mit 4,1% aller Zugriffe über Pinterest Platz 2: mit 3,1% aller Zugriffe über Pinterest Platz 3: mit 3,1% aller Zugriffe über Pinterest

Blüten der Zierkirschen künden vom Frühling (c) Aquarell von Frank Koebsch

Blüten der Zierkirschen künden vom Frühling (c) Aquarell von Frank Koebsch

Farbspiele im Frühling (a) Aquarell von Frank koebsch

Farbspiele im Frühling (c) Aquarell von Frank Koebsch

Kirschblüten (c) Aquarell von Frank Koebsch

Kirschblüten (c) Aquarell von Frank Koebsch

Platz 4: mit 2,5% aller Zugriffe über Pinterest Platz 5: mit 2,5% aller Zugriffe über Pinterest Platz 6: mit 2,4% aller Zugriffe über Pinterest

Löwenzahn (c) Aquarell von FRank Koebsch

Löwenzahn (c) Aquarell von FRank Koebsch

Stadtmauer bei der Nikolaikirche (c) Aquarell von Frank Koebsch

Stadtmauer bei der Nikolaikirche (c) Aquarell von Frank Koebsch

Mohnblüten (c) Aquarell von Frank Koebsch

Mohnblüten (c) Aquarell von Frank Koebsch

Platz 7: mit 2,1% aller Zugriffe über Pinterest Platz 8: mit 2,1% aller Zugriffe über Pinterest Platz 9: mit 2,0% aller Zugriffe über Pinterest

Anfang Oktober (c) Aquarell von Hanka Koebsch

Anfang Oktober (c) Aquarell von Hanka Koebsch

Festival der Farben (c) Jelängerjelieber als Aquarell von Frank Koebsch

Festival der Farben (c) Jelängerjelieber als Aquarell von Frank Koebsch

Trafohaus am Strande (2)

Trafohaus am Strande (2)

Platz 10: mit 1,9% aller Zugriffe über Pinterest Platz 11: mit 1,9% aller Zugriffe über Pinterest Platz 12: mit 1,9% aller Zugriffe über Pinterest

Vor der letzten Ernte (c) ein Mohn Aquarell von FRank Koebsch

Vor der letzten Ernte (c) ein Mohn Aquarell von FRank Koebsch

Apfelblüten (c) Miniatur in Aquarell von Frank Koebsch

Apfelblüten (c) Miniatur in Aquarell von Frank Koebsch

Tulpen machen gute Laune (c) Aquarell von Hanka Koebsch

Tulpen machen gute Laune (c) Aquarell von Hanka Koebsch

Platz 13: mit 1,9% aller Zugriffe über Pinterest Platz 14: mit 1,8% aller Zugriffe über Pinterest Platz 15: mit 1,7% aller Zugriffe über Pinterest

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Was mich überrascht hat, waren folgende Tatsachen,

  • dass sich unter den Bildern zwei Fotos befinden,
  • dass sich eine ganz andere Auswahl ergibt als bei der Auswertung der beliebtesten Aquarellen auf meinem Blog.

Wo liegen die Unterschiede zu den Auswertungen? Ist es wirklich nur die geografische Heimat der Pinner? Sind diese Auswertungen überhaupt vergleichbar?

Die Fotos der Galerie Severina und der bemalten Trafostation im Rostocker Stadtbild sind bei weiten nicht so spektakulär, dass ich mit einem großen weltweiten Interesse gerechnet habe. Bei den Aquarellen sind es die erwarteten Motive, die Blumen und Blüten in Aquarell mit einer Konzentration auf Kirsch– und Mohnblüten. Nun ich könnte verschiedene Erklärungsversuche bemühen. Aber ein Teil der Erklärung ergab sich, als ich mir den zeitlichen Verlauf der Zugriffe von Pinterest aus auf meinen Blog vor Augen führte. Die Zugriffe erfolgten burstartig und nicht kontinuierliche von einer meiner oder einer fremden Pinwand. In der Regel erfolgen 10-20…50 Zugriffe innerhalb kürzester Zeit über ein und dasselbe Pin einer Pinwand. Danach passiert in der Regel über dieses Pin wochenlang nie wieder etwas. Was mich zuerst verblüfte war auch, dass der Zugriff irgendwann erfolgte. Z.B. das Bild der Rostock Trafostation schlummerte bereits über ein Jahr auf einer meiner Pinwände über Rostock. Erst als ein anderer Pinner einen Teil meiner Fotos von bemalten Trafostationen auf seine Pinwand holte, erregte das Foto Interesse und es wurde 24 Mal in der einer Stunde auf meinen Blog zu gegriffen. Bei anderen Bildern erfolgten die Zugriffe nur über meine eigenen Pinwände. Ein direkter Vergleich der Auswertungen zu den beliebtesten Aquarelle auf meinem Blog und der Bilder über die von Pinterest aus zu gegriffen wurde ist nicht sinnvoll. Um zu sehen, welche Aquarelle, Fotos und Grafiken die Menschen auf Pinterest interessieren, muss man die internen Statistiken von Pinterest auswerten. Doch dieses ist erst seit einigen Wochen möglich und wird Teil eines weiteren Artikels. Doch als nächstes werde ich berichten, wie ich mit Pinterest umgehen, wann ich was wohin pinne.

Mein erstes Ziel habe ich auf jeden Fall erreicht. Es werden mehr Menschen über die Arbeit auf Pinterest auf mich aufmerksam und wollen wissen, welche Informationen es auf meinem Blog und unserer WebSeite zu den Bildern gibt. Auch wenn es „nur“ etwas mehr als ein Prozent der Zugriffe sind, hat sich Pinterest zu der drittwichtigsten Quelle von Interessenten meines Blogs entwickelt und hat noch mehr Potential. Das ist der Grund warum ich sage:

Pinterest ist für mich und meine Aquarelle eine Erfolgsstory 😉

Ein Bericht über den Workshop „Kunst und Kommunikation im Social WEB“

25. April 2014 10 Kommentare

Ein Bericht über den Workshop

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„Kunst und Kommunikation im Social WEB“

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Was ist Kunst wert, wenn Sie keiner kennt?

Was ist Kunst wert, wenn Sie keiner kennt?

Am 09. Mai 2014 hatte ich die Aufgabe übernommen, in Zusammenarbeit mit der Thüringer Agentur für die Kreativwirtschaft den Workshop >>Kunst und Kommunikation im Social Web« in Erfurt zu gestalten. Ich hatte für die Ankündigung den provokanten Untertitel „Was ist Kunst wert, wenn Sie keiner kennt?“ gewählt.  Es war ein spannender Tag, denn ich konnte mich nur auf mein Wissen und meine Erfahrungen verlassen, da ich weder die Teilnehmer des Workshops und noch von ihren Erwartungen und Wünsche wußte.

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Teilnehmer des Workshops  „Kunst und Kommunikation im Social WEB“

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Für mich eine anspruchsvolle Gruppe – Menschen mit vielen Erfahrungen, Wissen und Fähigkeiten auf ihren konkreten Gebieten und andererseits gemeinsam mit mir Suchende, wenn es darum geht, ihr Angebot und Portfolio besser zu kommunizieren, besser zu vermarkten und besser von ihrer Kunst leben zu können.

Erwartungen an den Workshop  „Kunst und Kommunikation im Social WEB“

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  • Erwartungen an den Workshop - Kunst und Kommunikation im Social WEB (c) Boris A. Knop

    Erwartungen an den Workshop – Kunst und Kommunikation im Social WEB (c) Boris A. Knop

    Gibt es eine Alternative zu Facebook?

  • Was und wie oft sollte man im Web kommunizieren?
  • Kennenlernen von Vermarktungsstrategien
  • Vermarktungsstrategien im WEB / Wissen / Erfahrungen zum Marketing
  • Eine breitere Öffentlichkeit erreichen
  • Wie sieht ein guter Medienmix aus? Welche Plattformen sollten genutzt werden?
  • Mehr Kontakte / mehr Umsatz
  • Mehr Interesse für Ausstellungen und Kurse
  • Ich möchte die Vorteile und die Risiken von Social Web wissen?
  • Kundengewinnung, Kundenpflege und Kooperationen
  • Wie kann Kunst im WEB verkauft werden?
  • Sich einen Namen machen
  • Fremdwahrnehmungen kennenlernen /Feedback

Als Hemmnisse für die Arbeit im  Social WEB wurden genannt:

Hemmisse bei der Nutzung des Social WEB (c) Boris A. Knop

Hemmisse bei der Nutzung des Social WEB (c) Boris A. Knop

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  • seine Zeit effektiv nutzen
  • Datenschutz
  • Keine Lust noch mehr Zeit am PC zu sitzen
  • Kein Interesse, mehr Persönliches preiszugeben.

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Alle Teilnehmer haben eine WEB Seite und versuchen damit, ihr Angebot zu transportieren. Die meisten nutzen Facebook und einige darüber hinaus Blogs, wenige YouTube, Google+ und Xing.

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Bevor wir zu den Inhalten und den Ergebnissen des Workshops, hier ein paar Schnappschüsse aus unserer Runde.

Sehr schnell ließen sich die Erwartungen der Teilnehmer auf folgende Kernfragen zusammenfassen:

Wie kann man als Künstler mit Hilfe des Social Web mehr Umsatz machen?

Wie kann man als Künstler mit Hilfe des Social Web mehr Menschen erreichen?

Wie kann man die Möglichkeiten in Social Web nutzen?

und dieses bei weniger Arbeit am PC 😉

Mein Versuch einer Antwort auf diese vielen Fragen war recht einfach. Ich konnte nur vorstellen, wie ich mit der Arbeit im Netz umgehe und welche Erfahrungen ich hierbei habe. Trotz der Vertretung in mehreren Galerien z.B. in der Hamburger Galerie Faszination Art und der Galerie Severina in Bad Doberan und weiteren Ausstellungen in öffentlichen Gebäuden verkaufen meine Frau und ich 70% unserer Bilder über das Internet. Dieses setzt aber eine konsequente Arbeit im WEB voraus. Das Social WEB ist Bestandteil der täglichen Arbeit und der Marketingkosten. Ganz allgemein gilt, dass bis zu 80% des Preises durch die Marketingkosten entstehen können. Für mich bedeutet Social WEB als Erstes Arbeit am Laptop, Smartphone, Tablet. Ich erstelle Artikel über meine tägliche Arbeit, meine Aquarelle, Ausstellungen, das Presseecho, meine Aquarellkurse, Besuche von Ausstellungen, die Zusammenarbeit mit anderen und und … Diesen Inhalt / Content verteile ich auf Facebook, Google+, Twitter, Pinterest, Xing, … Während ich die Artikel auf Twitter und Xing automatisch teile, stelle ich die Informationen auf Pinterest, Facebook und Google+ per Hand ein. So kann ich für die Netzwerke, die für mich in der Kommunikation und in Bezug auf die Suchmaschinen Optimierung am wichtigsten sind, die passenden Bilder, Texte und Hashtags auswählen. Ich verteile meine Informationen,

  • um im Web gefunden zu werden,
  • um mit Menschen im Web und der realen Welt zu kommunizieren,
  • um die Marke „Frank Koebsch“ zu entwickeln,
  • um über das Internet Bilder zu verkaufen.

Wenn man die Arbeit nicht alleine leisten will oder kann, dann muss man sich die passenden Partner suchen. Das Netzwerken und eine Ergänzung von Partnern egal ob von Kollegen, Galerien, Netzwerkern, Verlagen usw. können helfen, um gemeinsam Ziele zu erreichen. Man bringt seine Erfahrungen, Wissen und Kontakte ein und partizipiert von anderen. Beispiele sind z.B. die Projekte

Diese Projektebeispiele waren immer nur durch die Zusammenarbeit mit anderen und der konsequenten Begleitung im Social Web möglich. Zum Teil wurden erst im Social Web die Ideen geboren und die notwendigen Kontakte geknüpft, um die Projekte realisieren zu können. Was sich interessanter Weise zeigt ist, dass mit einer guten Präsentation im WEB die Presse viel eher begeistert werden kann, über Ausstellungen oder Künstler zu bestimmten Anlässen zu berichten. Die Ergänzung von guten Presseartikeln und eine Präsentation ist für jeden Kreativen ein riesiger Gewinn.

Ergebnisse des Workshops „Kunst und Kommunikation im Social WEB“

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Die Vorstellung der Beispiele war mit interessanten Diskussionen verbunden. Das Feedback und die Fragen der Teilnehmer gingen von – bis

  • Ablehnung, der Orientierung an alternativen Wegen außerhalb des Mainstreams  von Social Web, Pressearbeit und Marketing,
  • dem sofortigen Recherchieren meiner Aussagen,
  • Interessierten Nachfragen zu Details,
  • der Verknüpfung von eigenen Erfahrungen und Angeboten, dem Entwickeln eigener Ideen.

Mehr Ergebnisse ließen sich aus meiner Sicht auch nicht erreichen, denn dazu waren die persönlichen Erfahrungen, das Wissen und die Orientierung der Teilnehmer zu verschieden. Ich habe meine Aufgabe und das Angebot darin gesehen, in der Diskussion für etwas mehr Transparenz und Wissenstransfer aus meiner Sicht zu sorgen und Ideen anzubieten.  Die gute Einschätzung auf den Feedbackbögen bestätigte, dass hiermit auch die Erwartungen der Teilnehmer getroffen wurden.

Wie kann es nach dem Workshop „Kunst und Kommunikation im Social WEB“ weitergehen?

Die nächsten Schritte wären jetzt konkrete Ableitungen für die einzelnen Teilnehmer – basierend aus den eigenen Zielen, dem angebotenen Portfolio, dem Interesse möglicher Kunden, der Art der persönlichen Kommunikation, dem Wissen und Bereitschaft für die Investition an persönlicher Zeit in das WEB. Hieraus lässt sich dann für den einzelnen Kreativen eine Kommunikationsstrategie entwickeln und die nächsten Schritte festlegen. Es muss jeder für sich seinen authentischen Weg finden. Eine Aussage, dass jeder bloggen und bei Facebook und Google+ präsent sein muss, ist sicher nicht optimal. Es gibt auch auf Twitter sehr erfolgreiche Modelle der Kommunikation von Künstlern. Für andere Teilnehmer können Videos ein ideales Medium sein. Richtig ist aber, dass man durch die Arbeit, die Kommunikation und das Marketing im Social Web in Kombination mit einer WebSeite mehr Menschen, Interessenten und schließlich Kunden kennen lernen und man mehr Umsatz machen kann.

Die verwendeten Unterlagen aus dem Workshop sind unter folgendem Link  zu finden.

Was ist Kunst wert, wenn Sie keiner kennt?

31. März 2014 2 Kommentare

Was ist Kunst wert, wenn Sie keiner kennt?

Workshop »Kunst und Kommunikation im Social Web« am 09. 04. 2014

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Ich mache aus meiner Arbeit im WEB kein Geheimnis. Ich habe z.B. darüber berichtet, dass die Besucher meines Blogs über 1 Million auf Artikel, Bilder u.a. geklickt haben, welche Aquarelle wir verkaufen konnten, wie ich Kurse für Google+ und Facebook gebe, wie ich mit anderen Künstlern im WEB  zusammen arbeiten, wie man Kunst und Netz mit einander verknüpfen kann, Warum es wichtig ist, das WEB mit der realen Welt zu verbinden?  Hierbei komme ich immer mehr in die Rolle, dass ich nicht einsam auf meinem Blog, als Gastbeitrag oder in Presseartikeln meine Gedanken äußere, sondern im Rahmen der Kreativstammtisches MV oder im Rahmen des Treffpunkt KulturManagement mit anderen über Themen Kunst und Kommunikation im Social WEB diskutiere und mein Wissen teile. Dieses ist eine interessante Entwicklung und Herausforderung, denn einmal  kann ich über meine Erfahrungen berichten. Gleichzeitig lerne ich mit jeder Diskussion neue Menschen kennen, finde gemeinsam mit diesen Menschen neue Anknüpfungspunkte. So habe ich mich über die Einladung von Dirk Schütz von der Thüringer Agentur für die Kreativwirtschaft nach Erfurt zu kommen, sehr gefreut.

Am 09. April 2014 von 15 bis 18 Uhr werden wir gemeinsam einen Workshop in der Reihe »Bildende Künstler im Social Web« in den Räumen der THAK gestalten. Hier finden Sie die Beschreibung des Workshops.

Workshop »Kunst und Kommunikation im Social Web« mit Frank Koebsch

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Was ist eine Dienstleistung oder ein Ausstellungskonzept wert, wenn sie nur Idee bleibt, weil sie nicht beschrieben und mit anderen kommuniziert wird?

Was ist Kunst wert, wenn Sie keiner kennt?

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Jeder Künstler hat eine eigene Motivation, eine Vision, wie er mit seinen Dienstleistungen, seinen Produkten und seiner Kunst leben will. Daraus ergeben sich Ideen, Ziele, mögliche Vorgehensweisen, um seinen Traum, seine Vision Wirklichkeit werden zu lassen.
Eine der erfolgreichsten Möglichkeiten möglichst viele Menschen an seinen Ideen und deren Realisierung teilhaben zu lassen, ist die Kommunikation im Social Web.

Wenn man das Netz mit der realen Welt verbindet, bieten sich Chancen, Partner, Interessenten, Kunden, Pressekontakte, Sponsoren u.a. zu finden. Nicht alle Möglichkeiten, die das Social Web offeriert, sind für jeden effektiv. Es bedarf etwas gesunden Menschenverstands, Intuition und ein paar einfache Kennwerte, um einschätzen zu können, ob die Vermarktung seiner Arbeiten im Web effektiv ist.

Um seinen Zielen als Künstler näher zu kommen, nutzt Frank Koebsch eine Webseite, mehrere Blogs, Facebook, Google+, Twitter, Pinterest und Xing.

In dem Workshop »Kunst und Kommunikation im Social Web« diskutieren wir mit Ihnen all diese Fragen und sammeln zusammen Ideen für eine möglichst effektive Kommunikation mit modernsten Mitteln entsprechend Ihren künstlerischen Zielen.

Frank Koebsch, Jahrgang 1960, geboren in Rostock, hat 20 Jahre bei Siemens in verschiedenen Bereichen gearbeitet (Vertrieb, Account Management, Beratung, Marketing, Business Development, Solution Development). Vor gut 15 Jahren fing Koebsch an zu malen und stellt seit 10 Jahren aus. Seit 2011 ist er freiberuflicher Künstler, Kurator und erstellt Social Media Konzepte. Seine Ausstellungsprojekte sind u.a. Jazz meetsfine Art, see more jazz in fineart, Faszination Sternzeichen, Flughafen Berlin Tegel – Good bye TXL, Faszination Kraniche, Faszination Galopper,…

Sollten Sie Interesse an diesem Workshop haben, melden Sie sich doch einfach hier an. Ich freue mich gemeinsam mit Ihnen und Dirk Schütz auf die Diskussion

Was ist Kunst wert, wenn Sie keiner kennt?

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