Netzwerken über Xing

Netzwerken über Xing

.

Frank KoebschIch habe seit einigen Jahren auf Xing eine Premium Mitgliedschaft und habe die Möglichkeiten genutzt. In meiner beruflichen Vergangenheit bei der Siemens Enterprise Communications  schätzte ich Xing als seriöse Plattform für Business Kontakte zu Kunden, Kollegen, Partnern, um auf Events u.a. aufmerksam zu machen. Doch beruflich habe ich mich verändert und musste ich der neuen Rolle erst einmal den Wert von Xing für mich neu bewerten. Macht es weiterhin Sinn sich weiterhin bei Xing zu engagieren? oder folgt man solchen Argumenten, Warum ich kein XING Premium Mitglied mehr bin…

.

Dinge, die mich an Xing nerven

.

  • Die Ankündigung von Ausstellungen und Events für unsere Bilder und Bücher auf Xing bringt kaum Feedback oder Einladungen.
  • Gleichzeitig werde ich selbst aber von vielen Einladungen zu gespamt.
  • Die Aktivitäten und Diskussionen in vielen Gruppen dümpeln vor sich hin.
  • Da Google die Einträge auf Xing „nicht“ auswerten kann, bringen die Aktivitäten auf Xing auch keinen nennenswerten Effekt in Bezug auf Ergebnisse im Bereich SEO

Warum bin ich trotzdem weiterhin auf Xing?

.

  • Xing bietet im deutschsprachigen Raum eine Seriosität, wie kein anderes Netzwerk.
  • Xing erlaubt mir in der Rubrik „Über mich“ eine wunderbare Visitenkarte  zu präsentieren.
  • Xing erlaubt es mir zu auf einer Ebene Business zu netzwerken.

.

Visitenkarte für XING (c) FRank Koebsch
Visitenkarte für XING (c) FRank Koebsch

.

Was mir geholfen hat meine positive Einstellung zu Xing zu bewahren, sind die Menschen die sich hier engagieren. Z.B. mit in der Gruppe Kontakte in Mecklenburg-Vorpommern. Mit über 6.200 Mitgliedern und über 2.100 Beiträgen im Netz, recht rege und aus meiner Sicht erfolgreich, die Vernetzung aus Xing heraus auch in das reale Leben zu überführen. Wie immer liegt es an den Menschen, ob dieses die Kunst zur Vernetzung beherrschen oder nicht.  Das letzte XING Businesstreffen fand in der weißen Stadt am Meer im Grandhotel Heiligendamm statt.  Es war sehr schnell ausgebucht und wurde ein gelungener Abend. Doch überzeugen Sie sich selbst. Hier finden Sie Fotos, ein Video und einen Pressebericht von dem Abend. Besten Dank an Frau Andrea Zander, Ambassador der Xing – Gruppe und Janin Eymael vom Grandhotel Heiligendamm.
.


.

Was sollte Xing ändern?

  • Bei Events – die Begrenzung auf 30 Tage. Viele Ausstellungen und andere Events haben eine größere Laufzeit.
  • Der Bereich „Über mich“ mit der persönlichen Motivation, den Angeboten, den Referenzen u.a. sollte wie bei Bewerbungen vor dem Lebenslauf angezeigt werden. Zu Mindestens für nicht Xing Mitglieder steht dieser wichtige Teil am Ende ;-(

.

Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Netzwerken über Xing?

Interview von Susanne Haun und Frank Koebsch in der Zeitschrift atelier

Warum ist es wichtig das WEB mit der realen Welt zu verbinden?

.

Ich habe gerade zwei Bewerbungen für Ausstellung im nächsten Jahr fertig gemacht. Hierbei ich die Unterlagen vervollständigt und habe ich auch die aktuelle atelier – Die Fachzeitschrift für Künstlerinnen und Künstler gesucht. Denn in der Ausgabe 2011 – der atelier wurde ein Interview von Susanne Haun und mir veröffentlicht. Wir konnte über unsere konzertierten Marketingaktion, die Blogparade „10 Fragen zur Kunst“ berichten. Nun in diesem Zusammenhang möchte ich den Lesern meines Blogs dieses Interview nicht vorenthalten. Den vollständigen Text können Sie als pdf unter folgendem Link lesen. atelier 2011- 4 Fragen zur Kunst – Diskussion im Internet

Interview von Susanne Haun und Frank Koebsch in der Zeitschrift atelier 2011 - 4
Interview von Susanne Haun und Frank Koebsch in der Zeitschrift atelier 2011 – 4

Nun vielleicht wundern Sie sich, dass wir in einer Zeitschrift über eine Blogparade berichten. Die Erklärung ist aber ganz einfach. Ich erreiche mit meinem Blog, trotz des sehr guten Ranking bei WIKIO pro Tag nur ca. 125 Leser, wenn man die Auswertung von bloggerei.de zu Rate zieht und dieses trotz Kopplung zu Facebook, Twitter, Xing und Co. Wenn jetzt die 12 Wochen unser gemeinsamen Blogparade rechnet, sind dieses immerhin schon 10.500 Leser. Rechnet man jetzt die Zahl der Leser der anderen neun beteiligen Blogs hinzu und die Leser der Gastbeiträge wie Kunst ist Kommunikation auf blogpatenschaften, Gastbeitrag von Frank Koebsch: Blogparaden als Marketinginstrument für die Bildende Kunst auf dem Kulturmanagement Blog u.a. ergibt sich eine recht große Zahl. Viele Menschen sind bei weitem nicht so netzaffin oder sind bis her nicht über die Blogs der beteiligten Künstler gestolpert, deshalb war es uns wichtig, zu probieren auch parallel zu unseren Aktivitäten im Netz weitere Menschen für unsere Blogs und unsere Kunst zu interessieren. Eine der Möglichkeiten war, dass wir Karten mit unseren Blogadressen ausgelegt und verschickt haben. Hier als Beispiel die Karte von Rosi Geißler. Damit konnten wir noch einmal 1.000 Karten bei Boesner, Gerstäcker, in Galerien, bei Veranstaltungen wie den Schweriner Kunstsommer u.a. verteilen.

Karte zur Blogparade - 10 Fragen zur Kunst von Rosie Geisler
Karte zur Blogparade – 10 Fragen zur Kunst von Rosie Geisler

Eine wesentlich größere Reichweite kann man dann ganz klar mit den Printmedien erreichen. Deshalb hatten wir mindestens eine Veröffentlichung in einer Zeitschrift oder Zeitung angestrebt. Um die Vernetzung von Künstlern untereinander voranzutreiben ist, die atelier – Die Fachzeitschrift für Künstlerinnen und Künstler das richtige Medium mit einer Auflage von x0.000 Heften. So konnten wir eine riesige Leserschaft auf einmal erreichen. Nur schade, dass die Namen der anderen Beteiligten Künstler Großstadtheidi + Hellen Königs + Frank Hess + Anna Schüler + Conny Niehoff + Andreas Mattern + Susanne Haun + Oliver Kohls + Frank Koebsch + Rosi Geisler nicht veröffentlicht wurde.  Aber auch so haben wir für den ersten Versuch ein super Ergebnis erreicht. Mit dem Erscheinen des Artikels steht nun einer Gesamtauswertung nichts mehr im Weg. Doch diese ist Thema eines neuen Artikels 😉

P.S.: Danke an die Redaktion der atelier für die Veröffentlichung und einen besonderen Dank, an Dörte Rahming, die Susanne und mich interviewt hat.

Die Volkshochschule Rostock und Social Media

Neue Angebote an der VHS Rostock rund ums WEB 2.0

.

Volkshochschule Rostock in Lütten Klein (c) Frank Koebsch 1
Volkshochschule Rostock in Lütten Klein (c) Frank Koebsch 1

Ich hatte vor einigen Tagen über den Umzug der  Volkshochschule Rostock vom Alten Markt den Neuen Standort am Kabutzenhof 20a berichtet. Die vollständige Überschrift lautete des Artikels lautete Die Volkshochschule Rostock zieht um und packt neue Angebote aus. Zu den neuen Angeboten gehören neben meinen beiden Aquarellkursen Malen im Stadthafen Rostock am 24.09.2011 und Vom Foto zum Aquarell  montags ab den 24.10.2011. Aber als Betreiber eines recht erfolgreichen Blogs und mit Accounts bei Xing, Facebook, Twitter, Qype, Youtube… habe ich mit den Verantwortlichen der VHS Rostocks nicht nur über die Malerei gesprochen. So bietet die Volkshochschule Rostock am Standort Lütten Klein zum ersten Mal Kurse im Bereich Social Media an. Also wenn Sie schon immer mal Fragen zu den einzelnen Bereichen des WEB 2.0 hatten, melden Sie sich doch zu einem oder einen andere Kurs an. Ich freue mich über das Networken mit Ihnen. 😉

 Die Welt des Web 2.0, des Social WEB und Networking – Nutzen, Irrtümer, Gefahren 06.10.2011
 Bewertungsnetzwerke, Schnäppchenjagd 13.10.2011
 Einführung in Facebook 27.10.2011
 Qype – das Bewertungsportal 03.11.2011
 Die Welt der Bilder im WEB 2.0, auf Google Maps, in Flickr oder privaten Fotoalben 10.11.2011
 Facebook – aber richtig networken 17.11.2011
 Xing – das soziale Netzwerk für berufliche Kontakte 24.11.2011
 Die Welt der Videos im WEB 2.0 – Wird Google mit Youtube u. a. das klassische Fernsehen ablösen? 01.12.2011
 Facebook – sich richtig präsentieren 08.12.2011
 Twitter – die Welt in 140 Zeichen 15.12.2011

.

Volkshochschule Rostock in Lütten Klein (c) Frank Koebsch 2
Volkshochschule Rostock in Lütten Klein (c) Frank Koebsch 2

P.S. Wenn Sie die Aquarellmalerei doch mehr interessiert, kann ich Ihnen unsere aktuelle Ausstellung in den Stadtwerken Rostock empfehlen. Viel Spaß beim Stöbern …

Ankündigung der Aquarellkurse von Frank Koebsch an den VHS Rostock und Schwerin
Ankündigung der Aquarellkurse von Frank Koebsch an den VHS Rostock und Schwerin
Ausstellungsankündigung für unsere Ausstellung im Haus der Stadtwerke Rostock
Ausstellungsankündigung für unsere Ausstellung im Haus der Stadtwerke Rostock

Auswertung unserer Blogparaden: 10 Fragen zur Kunst (1)

Mein Dankeschön an die Teilnehmer

.

Danke für die teilnehmenden Künstler
Danke für die teilnehmenden Künstler

Heute möchte ich endlich offiziell bei allen Teilnehmern unserer gemeinsamen Blogparade: 10 Fragen zur Kunst, Großstadtheidi + Hellen Königs + Frank Hess + Anna Schüler Conny Niehoff + Andreas Mattern + Susanne Haun + Oliver Kohls + Frank Koebsch + Rosi Geisler bedanken. Die 10 Wochen haben Spaß gemacht. Es war toll etwas Neues auszuprobieren und Teil eines Netzwerkes von zehn Künstlern zu sein. Es war interessant und auch anstrengend, die Werbung für unsere Aktion von zehn Blogparaden als konzertierte Aktion zu realisieren. Umso schöner war es zu merken, dass etliche Blogs die einzelnen Themen aufgegriffen haben und ein Teil der Diskussionsteilnehmer immer wieder mit uns die einzelnen Fragen diskutiert haben.

Hier eine Aufstellung der zehn Blogparaden mit den Fragestellungen, den teilnehmenden Künstlern und die Anzahl der Kommentare / eingehenden Links.

Künstler Frage der Blogparade

Anzahl der Kommentare / eingehenden Links

Andreas Mattern Ist es in der Kunst notwendig, seriell zu arbeiten? 

97

Julia Tepasse  Ist es in der Kunst wichtig, konzeptionell zu arbeiten?

45

Oliver Kohls  Braucht Kunst eine handwerkliche Grundlage?

42

Conny Niehoff Sollte Kunst erschwinglich sein…?

146

Susanne Haun  Wer oder was ist ein Künstler und warum?

212

Anna Schüler   Ist die Malerei ein Auslaufmodel?

54

Frank Hess Darf Kunst auch einfach nur schön sein oder benötigt sie einen Bezug oder Kontext?

112

Helen Königs Welche Bedeutung haben Vorlagen für ein eigenständiges Bild?

60

Roswitha Geisler Schafft Kunst Illusion?

77

Frank Koebsch Sind Aquarelle Kunst?

200

Blogparade als Marketinginstrument im Bereich der Kunst
Blogparade als Marketinginstrument im Bereich der Kunst

An dieser Stelle ein erstes Fazit:

Die Anzahl der Kommentare und eingehenden Links für eine Blockparade hat jede Erwartungen gesprengt. Wir kennen im Bereich der Kunst keine Blogparade Aktion, die eine solche Resonanz hervorgerufen hat. Aber auch Blogparaden mit viel netzaffineren Themen können nur in Ausnahmefällen eine solche Resonanz vorweisen. Ein Riesenerfolg !!! 😉

Susanne Haun hatte unter der Überschrift Resümieren über die Kunst und Blogparaden ein erstes Fazit geschrieben. Sie schreibt aus Ihrer Sicht ein Resümee zu den einzelnen Fragestellungen und bringt noch einmal Beispiele und Wertungen aus der Kunstgeschichte. Ein lesenswerter Artikel von Susanne mit einem wunderbaren und typischen Stil auf den Blogpatenschaften.

konzertierte Aktionen von zus. gehörenden Blogparaden
konzertierte Aktionen von zus. gehörenden Blogparaden

Doch diese inhaltliche Diskussion, so interessant sie auch war, war nur ein Teil der Zielstellung. In dem Artikel Blogparaden als konzertierte Aktion hatte ich versucht zu beschreiben, worum wir diesen Weg gewählt haben. Neben der inhaltlichen Diskussion war diese konzertierte Aktion eine Marketingaktion für die beteiligten Künstler. Die Idee war die Netzwerke, die Kontakte, die Follower, die Fans aller beteiligten Künstler zu sharen und zu aktivieren. Neben den momentanen hohen Klickzahlen, kam es uns auch auf eine zusätzliche Vernetzung, zusätzliche Links an, um in Zukunft mehr Besucher auf unsere Blogs und Webseite zu bringen. Den erreichten Ergebnissen auf diesem Gebiet und einem Teil der Fragen,

Lag es…
…an den ausgeschriebenen Preise?
…an den zündstoffreichen Fragen?
…an den gegenseitigen Verlinkungen?
…an unser aller Beteiligung an den Diskussionen?
…an unserem einnehmenden Wesen?

die Susanne in ihrem Beitrag gestellt hatte, möchte ich auf Grund der Ergebnisse für meinen Blog und meinen Teil der konzertierten Aktion beleuchten.

Dieses ist wichtig, um zu schauen, ob die gesteckten Ziele auch erreicht wurden. Inzwischen haben wir wohl auch schon die ersten Nachahmer. Susanne Haun machte mich auf folgende Link aufmerksam http://niewunschfrei.blogspot.com/2011/06/aktion-sommer-blogparade-2011-mit-dem.html. Viel Erfolg  😉

Die Auswertung habe ich in mehrere Teile gegliedert.  Lassen Sie sich in den nächsten Tagen überraschen.

Blogparade als Marktinginstrument für unsere Kunst (Teil 2)

Blogparaden und die Affinität für Kunst

.

oder

Hängt der Erfolg einer Blogparade von der Affinität zu dem Thema ab?

.

Blogparade als Marketinginstrument im Bereich der Kunst
Blogparade als Marketinginstrument im Bereich der Kunst

Susanne Haun und ich hatte uns in den vergangenen Tagen über die Möglichkeiten des Marketings mit Blogparaden Gedanken gemacht. Ziel einer Marketingaktion soll es sein, neue Menschen auf unsere Blogs aufmerksam zu machen, für unsere Zeichnungen und Aquarelle zu begeistern. Zwei / drei Herausforderungen gibt es hierbei. Blogparade werden oft im Bereich netzaffiner Themen eingesetzt, Themen wie SEO, Social Networking aber auch eine Menge spaßige und lustige Themen findet man. Aber Blogparaden im Bereich bildende Kunst hatten wir nicht gefunden. Nun sind Künstler sicher genauso clever wie andere Nutzer des WWW. Aber was hindert einen Künstler daran eine Blogparade zu starten? Eine mögliche Antwort ist die schnell abnehmende Affinität für die Themen der Künstler. Die Menschen, die einen Blog eines Kunstschaffenden verfolgen, tun dieses weil sie sich Kunst interessieren, evt. genau die Art der Kunst mögen, die hier präsentiert, über die hier geschrieben wird. Dieses ist in der Regel etwas spezielleres, als die Themen aus den Bereichen des  Social Networking. Damit verbunden ist eine sehr geringe die Wahrscheinlichkeit, dass die Freunde, Kontakte, Followers, Fans des interessierten Bloglesers die gleiche Art von Kunst, Zeichnungen und Aquarellen interessant finden. Bei einer Blogparade läuft der Künstler Gefahr,

  • dass sich nur die bereits bekannten Freunde, Kontakte, Followers, Fans beteiligen,
  • dass sich nur wenige zufällige Besucher, die über die Suchmaschinen beteiligen und
  • dass sich zusätzlich „nur“ Fans von Blogparaden beteiligen,
  • aber nur wenige neue Menschen auf unsere Blogs aufmerksam und für unsere Zeichnungen und Aquarelle begeistert werden.

Aus unserer Sicht ist diese schnell sinkende Affinität der Kontakte der Kontakte, der Freunde der Freunde… im Bereich der Kunst  u.a. ein ganz wesentlicher Grund dafür, dass sich einfache Blogparaden schnell „totlaufen“..

Doch wie weiter mit den Blogparaden im Bereich des Kunstmarketings?

.

einfache Blogparade
einfache Blogparade

Über der Wert der Vernetzung

Was haben Kraniche, Kalender, Magnolien und Irrtümer mit der Vernetzung zu tun? Was sind die Social Networks und die Vernetzung meines Blogs wert?

.

Das WWW und insbesondere das Social Web lebt von der Vernetzung. Eine Binsenweisheit 😉 Die Vernetzung bestimmt einmal im Netz den PageRank und wie gut die Seiten gefunden werden. In Facebook, Twitter und Xing geht die Vernetzung in der Regel mit der Anzahl der Freunde, Follower und Kontakte einher. Aber ist dieses alles? Ich bin der Meinung „Nein“. Mit dieser Meinung bin ich in guter Gesellschaft. Ich hatte vor ein paar Tagen, die Chance mit Thorsten Hahn, eine Workshopreihe u.a. zum Thema Social Media zu gestalten. Es war ein Erlebnis…. Was Sie kennen Thorsten Hahn nicht? Hier ein paar Daten

  • 34.032 Kontakte in Xing
  • 3.149 Follower bei Twitter
  • 1.119 Freunde bei Facebook
  • Autor des Buches:  77 Irrtümer des Networkings …
  • Das ManagerMagazin  nannte Ihn „Mr. Xing”.

Aber nicht diese Zahlen sind interessant, sondern das was Thorsten Hahn und alle anderen Netzbenutzer aus den Möglichkeiten dieser Vernetzung machen. Hier ein paar Beispiele:

  • In meinem Job gehört das Thema Social Media und Kommunikationsmöglichkeiten für Unternehmen zu einem der Kernthemen. Also war es logisch, dass ich die Aktivitäten von Thorsten Hahn in der Regel über Xing verfolgte. Als wir dann Workshops mit unseren Kunden planten war es einfach, zum Telefon zu greifen und uns zu verabreden. Die Workshops waren für unsere Kunden interessant, wir haben sehr gutes Feedback erhalten und und..
  • Ich habe zur Lichtwoche 2010 Unterstützung bei Ausprobieren für eine neue Kamera gesucht. Ich bin dann im Netz über die Anzeige von Kirsten Falkenberg gestolpert, wir haben zusammen fotografiert und ich habe darüber in meinem Blog berichtet. Kirsten Falkenberg hat meinen Beitrag als Kundenrezension aufgegriffen 😉 und mich später in den Fotoclub Rostock eingeladen. Wir haben die nächsten gemeinsamen Fotosession vereinbart …
  • Susanne Haun und ich habe uns im Netz kennen gelernt. Irgendwann haben wir uns dann im Rahmen einer Ausstellung persönlich kennen gelernt. Inzwischen tauschen wir uns angeregt zu diesem oder jenem Thema aus, besuchen uns wenn möglich, versuchen uns zu helfen und greifen dieses und jenes Thema auf unseren Blogs auf, auch wenn es noch nicht blühenden Magnolien oder Zitate zu einer Bilderserie ist.
  • Als Mecklenburger bin irgendwann auf den Blog Exklusiv in Mecklenburg-Vorpommern – News und Events in Mecklenburg-Vorpommern – von Rainer Hemmer gestoßen. Er veröffentlicht aktuelle Hinweise auf Veranstaltungen in den Rubriken Sport, Musik, Mode, Kultur, Events, Gourmet u.a.  eine sehr gute Informationsquelle für MV 😉 Irgendwie habe ich mit meinem Blog auch die Aufmerksamkeit von Rainer Hemmer geweckt und so kommt es immer wieder vor, dass er Themen von mir aufgreift, wie z.B. unseren Kalender, die Rückkehr der Kraniche u.a.

Aber warum zähle ich diese Beispiele auf? Ganz einfach, es sind für mich gute und einfache Beispiele, die zeigen, was Vernetzung wert ist und wie Vernetzung funktionieren sollte. Social Networks, Foren u.a. sind interessante Informationsquelle, bieten Möglichkeiten sich auszutauschen. Aber der richtige Wert zeigt sich erst, wenn man es gemeinsam schafft mit Followern, „Freunden“, Kontakten …  ins Handeln kommt, gemeinsam Themen im Netz und am besten im realen Leben treibt. Somit macht für mich das Netzwerken im Web kein Unterschied  zu den Netzwerken in Sportclubs, im Kontakt zu Kollegen, im Bekannten und Freundeskreis und der Familie.

Interessant war für mich, dass hier  Thorsten Hahn als Mister Xing eine gleiche oder zu mindestens ähnliche Meinung vertritt. Wie gehen Sie mit Ihren Followern, „Freunden“, Kontakten um?

Als Dankeschön für Rainer Hemmer möchte ich noch einen weiteren Kranich, einen Vogel  des Glücks zeigen. Wir werden sicher auch noch das Kennenlernen im realen Leben schaffen. 😉

Kranich (c) Aquarell von Frank Koebsch
Kranich (c) Aquarell von Frank Koebsch

.
P.S. Wenn Sie die Chance habe, mal einen Vortrag von Thorsten Hahn zu hören, nutzen Sie die Chance. Es lohnt sich 😉