Die Kunst sich so zu vernetzen, dass man von der Kunst leben kann

Vernetzung ist und war eine der wirtschaftlichen Grundlagen

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Ich beginne mich immer mehr damit zu beschäftigen, wie kann man, wie kann ich mit meiner Kunst leben. So hatte Ich in den vergangenen Tagen und Wochen zwei Artikel mit den Überschriften

und

veröffentlicht. In den vergangen Tagen gab es zwei weitere Interessante Pressemitteilung zu den Themen Kunst und Kulturpolitik in Rostock oder Mecklenburg Vorpommern, doch der Reihe nach.

Der Artikel „Arme Künstler im Nordosten Deutschland“ ist entstanden auf der Basis von Pressemeldungen über die Studie der Hochschule Neubrandenburg. Die Studie kann auf der Seite Studie mit kulturvollen Einblicken eingesehen und runtergeladen werden. Eine der Kernaussagen der Studie war für mich:

  • Es fehlt an der Vernetzung der Künstler unter einander und zu anderen Wirtschaftszweigen.
Vernetzung als wirtschaftliche Grundlage (c) Frank Koebsch
Vernetzung als wirtschaftliche Grundlage (c) Frank Koebsch

Gerade die Beispiele die von Christiane Limper (Künstlerin, Flensburg) und Dodo Adden (Kulturschaffender und Vorstand Frappant e.V. Hamburg) im Rahmen des Creative Monday Nord – Netzwerken zwischen Rostock, Hamburg und Flensburg zeigten wie wichtig die Vernetzung der Künstler untereinander, das Interagieren mit möglichen Partnern in der Politik und möglichen Geldgebern ist. Nun aber genau dieses hat sich weder bei den Künstlern, den Verantwortlichen der Kreise und der Länder etabliert. Hier ein Beispiel aus Rostock:

Am 05. und 06.07.2011 erschienen zwei Meldungen zur ersten Kulturfabrik in Rostock. Gemeint war aber nicht die Kulturfabrik, An der Jägerbäk 22 als Partyzone sondern die ersten Kulturfabrik im Rathaus. Der Ostsee Anzeiger und das Online Magazin „Rostock – Nachrichten“ brauchten gleichlautende Meldung zu der ersten Kulturfabrik im Rathaus. In den Artikeln kann man u.a. folgendes lesen:

  • „Rostock hat sich auf den Weg zu seinen Kulturleitlinien gemacht.“
  • „Kulturleitlinien haben dann den größten Erfolg, wenn sie von unten her entwickelt werden, und so hatte der Kulturausschuss der Hansestadt 40 Rostockerinnen und Rostocker aus den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen zu einer Auftaktdebatte in die Halle des Rathauses geladen, um einen Gesprächsprozess zu beginnen, Meinungen und Vorschläge mitzunehmen, vor allem aber um zuzuhören.“
  • „Das erste Fazit lautet, dass das ansonsten breite und vielfältige Rostocks Kulturangebot vor allem unter dem Fehlen von Vernetzung und Kommunikation, aber auch unter dem unbefriedigenden Marketing leidet.“

Gegen die Arbeit und die Analyse ist nichts einzuwenden. Außer, wenn man der Aussage von Tim Kellner Mitglied der Künstlergruppe Schaum folgt, dass kein Künstler zu dieser Kulturfabrik eingeladen war, noch die entsprechenden Information im Vorab erfolgte. Es wurde also wieder einmal über die Kunst, die Kultur gesprochen und diskutiert und es werden Beschlüsse vorbereitet ohne die Künstler, die Kulturstätten mit einzubeziehen. 😉

Nun, dass es an einem Marketing- und Kommunikationskonzept für die Kultureinrichtungen fehlt ist bekannt und zeigt sich an jeder Ecke. Dieses macht es den Einwohnern und Besuchern der Region um Rostock schwer sich über das Kulturangebot zu informieren. Gleichzeitig macht es den Kultureinrichtungen schwer sich wirkungsvoll zu vermarkten. Aus diesem Grund gestaltet die Produzentengalerie artquarium die Seite Kulturscheibe.de – ein Terminfenster aus Rostock über Ausstellungen und andere kulturelle Events. Einen weiteren Teilaspekt hatte ich in dem Artikel Kultureinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern und das Web2.0 herausgearbeitet. Die Kultureinrichtungen sind zu wenig im Web vertreten und nutzen das Thema Social Media unzureichend für die Kommunikation mit den Besuchern oder Kulturinteressierten. Für die Kommunikation untereinander werden die Bereiche des WEBs schon gar nicht genutzt. Ein ganz einfaches Beispiel hatten wir mit unserer konzertierten Marketing Aktion: 10 Fragen zur Kunst aufgezeigt. Solche Aktionen lassen sich auch für die Lange Nacht der Museen in MV, für den Start der Theater in die neue Spielzeit oder die Aktion Kunst heute realisieren. Wenn man denn will. Denn solche Aktionen lassen sich nicht verordnen. Sie müssen durch den Willen ein Thema voranzutreiben und eine Vernetzung der Teilnehmer untereinander getragen werden.

Für mich bestätigt sich eines immer mehr, die Vernetzung und das vernetzte Arbeiten der Künstler und Kultureinrichtungen untereinander sowie mit weiteren Partnern sind eine der Grundlagen für eine erfolgreiche Arbeit. Hierzu gehört dann auch sich in die nächste Kulturfabrik Rostocks oder des eine Veranstaltung des neuen Großkreises um Rostock herum einzuladen. Oder ? 😉

Auswertung unserer Blogparaden: 10 Fragen zur Kunst (2)

Was ist während der Blogparade auf meinem Blog passiert?

Gibt es ein Erfolgsrezept für eine Blogparade?

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Blogparade als Marketinginstrument im Bereich der Kunst
Blogparade als Marketinginstrument im Bereich der Kunst

Nach meinem Dank an die beteiligten Künstler der Blogparadenaktion: 10 Fragen zur Kunst in den vergangenen Tagen gibt dieser Artikel einen Einblick, wo die Besucher der Blogparade hergekommen sind und wie die Leser auf die Blogparade aufmerksam gemacht wurden. Nichts als Zahlen über Klicks, deren Quellen u.a. Um nicht alle Leser zu langweilen, das Fazit für viele Teilnehmer und eine rege Diskussion in einer Blogparade zu Beginn. Aus meiner Sicht ein Erfolgsrezept ??? 😉

  •  Fragen von Blogparaden sollten leicht provozieren.
  • Fragen von Blogparaden sollten einfach sein. Verzichten Sie auf langwierige Erklärungen, für Ihre Fragestellung.
  • Arbeiten Sie bei Blogparaden mit anderen zusammen, machen Sie eine gemeinsame Aktion daraus. Es potenzieren sich die Ergebnisse.
  • Veranstalten Sie ein Feuerwerk von Hinweisen auf allen Kanälen und Plattformen, die Sie erreichen können.
  • Frieren Sie den Artikel für die Laufzeit der Blogparade auf der Startseite ein.
  • Veröffentlichen Sie während der Laufzeit, weitere Artikel, die Blogparade stützen.
  • Antworten Sie auf Links und Kommentare zeitnah.

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Nun zu den Einzelheiten in den Ergebnissen der Blogparade: Sind Aquarelle Kunst?

Ich hatte am 20. Juni 2011 die Frage: Sind Aquarelle Kunst? online gestellt. Ich wollte mit dieser Frage klar polarisieren, provozieren und die Leser des Beitrages so zum Mitmachen animieren. Zwei Risikopunkte verbergen sich hinter der Fragestellung, auf die ich schon im Vorfeld hingewiesen wurde.

  • Es ist eine geschlossene Frage und es hätte passieren können, dass viele Menschen nur mit ja oder nein antworten. Hier setzte ich auf die Mitteilsamkeit der Menschen, die in Blogs, Foren, Facebook u.a. zuhause sind.
  • Es hätte sein können, dass viele Menschen in Frage stellen, dass Aquarelle Kunst sind. Nun dieses wäre mir einerseits Recht gewesen, denn es hätte die Diskussion befruchtet. Anderseits wäre ich traurig gewesen, denn ich male zu 90% Aquarell.

Ich wollte ganz bewusst eine ganz einfache Fragestellung, um viele Menschen zu erreichen. Deshalb habe ich auch weitestgehend auf jegliche Abhandlungen, Erklärungen zur Fragestellung verzichtet. Damit hat der Leser die Chance, sich von allen Seiten aus dem Thema zu nähern.

Informationsverteilung durch Vernetzung meines Blogs
Informationsverteilung durch Vernetzung meines Blogs

Die neun anderen Künstler (Großstadtheidi + Hellen Königs + Frank Hess + Anna Schüler Conny Niehoff + Andreas Mattern + Susanne Haun + Oliver Kohls + Rosi Geisler) unseres Blogparaden Projektes: 10 Fragen zur Kunst haben am gleichen Tag, in ihren Blogs auf meine Fragestellung hingewiesen. Damit zeigten bereits neu Links auf meinen Blogbeitrag. Ich habe zeitgleich auf kunstnet, artcafe, in dem Aquarellforum, der Aquarellgasse, der Übersicht der Blogparaden, Xing, Facebook, Twitter … auf meine Blogparade verwiesen. Ich kommuniziere oft Inhalte meines Blog auf diesen Medien um einen breiteren Austausch anregen zu können. Also auch dieses Mal.

Aber dieses war nur, dass was ich angestoßen hatte. Da die beteiligten Künstler ebenfalls auf Facebook und Twitter ihr Netzwerk informiert haben und andere Blogger über unsere Blogparadenaktion: 10 Fragen zur Kunst informierten, zeigen viele Links auf die Frage in meinem Blog. Das Bild Seiten von denen aus während meiner Blogparade auf meinen Blog zu gegriffen wurde zeigt sehr gut, wie wirkungsvoll die Vernetzung war:

  • 158 Zugriffe kamen in der Woche von den Blogs der beteiligten Künstler,
  • 382 Zugriffe von anderen Medien z.B. Kunstnet, Facebook, Twitter, auf denen über die Blogparade berichtet wurde,
  • 12 Zugriffe über den Blog von Petra Tragauer, die sich an meiner Blogparade beteiligt hatte.

Ein interessantes Ergebnis liefert auch die Google Suche mit dem Suchbegriff „Sind Aquarelle Kunst“. Google verweist auf ungefähr 12.000 Einträge 😉 und die Sichtung der ersten vierzig Einträge etwas mit meiner Blogparade zu tun hatten.

Während der Laufzeit der Blogparade wurde in meinem Blog auf 1.905 Seiten geklickt, die direkt mit der Frage der Blogparade zu tun hatten. Ich habe hier die Startseite mit eingerechnet, denn für die Zeit der Blogparade hatte ich den Artikel in meinem Blog als ersten Beitrag verankert, so dass jeder Besucher der Startseite auf die Blogparade gestoßen ist. Explizit wurde der Artikel Sind Aquarelle Kunst? 910mal angeklickt. Das Bild Statistik für: Sind Aquarelle Kunst? zeigt wie schwer es ist, die Zahlen konstant zu halten. Dieses ist ein bekannter Effekt, bei allen beobachteten Blogparaden. Deshalb habe ich in den folgenden Tagen Artikel nachgeschoben, die die Fragestellung untermauern sollten. Immer ein wenig provokant 😉 und immer auf allen o.g. Medien platziert.

Sind Aquarelle Kunst, wenn Affen Aquarelle malen?

Sind Aquarelle nur dann Kunst, wenn sie von berühmten Menschen stammen?

Sind die Aquarelle von Nolde und Heckel Kunst? Oder nur Vorstudien und ungemalte Werke?

Sind meine Aquarelle Kunst?

Auf diese Art konnten im Laufe der Blogparade noch einmal 142 Klicks auf die genannten Artikel verzeichnet werden. Die Kommentarfunktion für die nachgeschobenen Beiträge waren gesperrt und ich habe hierfür eine Umleitung zur Kommentarfenster der eigentlichen Blogparade realisiert. Durch diese Maßnahme wurden alle Kommentare der folgenden Artikel zu Kernfrage der Blogparade gelenkt.

Einige von Ihnen als Leser werden sich fragen, wozu dieser ganze Aufwand. Nun das Ziel unserer Marketingaktion in Form einer konzertierten Aktion war neue Leser für unsere neue Blogs zu finden. Dieses wollten wir dadurch erreichen, dass wir die Netzwerke der beteiligten Künstler zusammen bringen, sharen und in Foren und Social Networks gemeinsam für unsere Aktion werben. Dieses Ziel haben wir erreicht, wie die Zahlen eindrucksvoll zeigen. Sicher wird der eine oder andere Besucher unserer Blogparade in naher Zukunft unsere Blogs wieder besuchen, evt. an einem Kurs teilnehmen oder einer Einladung zu einer Ausstellung folgen und evt ein Bild kaufen. 😉

Danke für die teilnehmenden Künstler, die Besucher und Kommentaroren
Danke für die teilnehmenden Künstler, die Besucher und Kommentaroren

Deshalb einen ganz großen Dank an alle Besucher, Menschen, die einen Kommentar hinterlassen haben oder die Gelegenheit genutzt auf Facebook, Twitter oder Xing uns als Freund, Fan, Follower, Kontakt mit uns in Verbindung zu treten. Danke auch an alle, die auf Kunstnet, artcafe, Facebook und und … mit uns diskutiert haben, denn auch sie haben auf Grund der Anzahl der Kommentare und Links für den heutigen Erfolg der Blogparade und die Verbesserung des Ranking gesorgt. Aber dieses ist schon wieder eine neue Geschichte.

Hier noch einmal eine Aufstellung der zehn Blogparaden mit den Fragestellungen, den teilnehmenden Künstlern und die Anzahl der Kommentare / eingehenden Links.

Künstler Frage der Blogparade

Anzahl der Kommentare / eingehenden Links

Andreas Mattern Ist es in der Kunst notwendig, seriell zu arbeiten? 

97

Julia Tepasse Ist es in der Kunst wichtig, konzeptionell zu arbeiten?

45

Oliver Kohls  Braucht Kunst eine handwerkliche Grundlage?

42

Conny Niehoff Sollte Kunst erschwinglich sein…?

146

Susanne Haun  Wer oder was ist ein Künstler und warum?

212

Anna Schüler   Ist die Malerei ein Auslaufmodel?

54

Frank Hess Darf Kunst auch einfach nur schön sein oder benötigt sie einen Bezug oder Kontext?

112

Helen Königs Welche Bedeutung haben Vorlagen für ein eigenständiges Bild?

60

Roswitha Geisler Schafft Kunst Illusion?

77

Frank Koebsch Sind Aquarelle Kunst?

200

Auswertung unserer Blogparaden: 10 Fragen zur Kunst (1)

Mein Dankeschön an die Teilnehmer

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Danke für die teilnehmenden Künstler
Danke für die teilnehmenden Künstler

Heute möchte ich endlich offiziell bei allen Teilnehmern unserer gemeinsamen Blogparade: 10 Fragen zur Kunst, Großstadtheidi + Hellen Königs + Frank Hess + Anna Schüler Conny Niehoff + Andreas Mattern + Susanne Haun + Oliver Kohls + Frank Koebsch + Rosi Geisler bedanken. Die 10 Wochen haben Spaß gemacht. Es war toll etwas Neues auszuprobieren und Teil eines Netzwerkes von zehn Künstlern zu sein. Es war interessant und auch anstrengend, die Werbung für unsere Aktion von zehn Blogparaden als konzertierte Aktion zu realisieren. Umso schöner war es zu merken, dass etliche Blogs die einzelnen Themen aufgegriffen haben und ein Teil der Diskussionsteilnehmer immer wieder mit uns die einzelnen Fragen diskutiert haben.

Hier eine Aufstellung der zehn Blogparaden mit den Fragestellungen, den teilnehmenden Künstlern und die Anzahl der Kommentare / eingehenden Links.

Künstler Frage der Blogparade

Anzahl der Kommentare / eingehenden Links

Andreas Mattern Ist es in der Kunst notwendig, seriell zu arbeiten? 

97

Julia Tepasse  Ist es in der Kunst wichtig, konzeptionell zu arbeiten?

45

Oliver Kohls  Braucht Kunst eine handwerkliche Grundlage?

42

Conny Niehoff Sollte Kunst erschwinglich sein…?

146

Susanne Haun  Wer oder was ist ein Künstler und warum?

212

Anna Schüler   Ist die Malerei ein Auslaufmodel?

54

Frank Hess Darf Kunst auch einfach nur schön sein oder benötigt sie einen Bezug oder Kontext?

112

Helen Königs Welche Bedeutung haben Vorlagen für ein eigenständiges Bild?

60

Roswitha Geisler Schafft Kunst Illusion?

77

Frank Koebsch Sind Aquarelle Kunst?

200

Blogparade als Marketinginstrument im Bereich der Kunst
Blogparade als Marketinginstrument im Bereich der Kunst

An dieser Stelle ein erstes Fazit:

Die Anzahl der Kommentare und eingehenden Links für eine Blockparade hat jede Erwartungen gesprengt. Wir kennen im Bereich der Kunst keine Blogparade Aktion, die eine solche Resonanz hervorgerufen hat. Aber auch Blogparaden mit viel netzaffineren Themen können nur in Ausnahmefällen eine solche Resonanz vorweisen. Ein Riesenerfolg !!! 😉

Susanne Haun hatte unter der Überschrift Resümieren über die Kunst und Blogparaden ein erstes Fazit geschrieben. Sie schreibt aus Ihrer Sicht ein Resümee zu den einzelnen Fragestellungen und bringt noch einmal Beispiele und Wertungen aus der Kunstgeschichte. Ein lesenswerter Artikel von Susanne mit einem wunderbaren und typischen Stil auf den Blogpatenschaften.

konzertierte Aktionen von zus. gehörenden Blogparaden
konzertierte Aktionen von zus. gehörenden Blogparaden

Doch diese inhaltliche Diskussion, so interessant sie auch war, war nur ein Teil der Zielstellung. In dem Artikel Blogparaden als konzertierte Aktion hatte ich versucht zu beschreiben, worum wir diesen Weg gewählt haben. Neben der inhaltlichen Diskussion war diese konzertierte Aktion eine Marketingaktion für die beteiligten Künstler. Die Idee war die Netzwerke, die Kontakte, die Follower, die Fans aller beteiligten Künstler zu sharen und zu aktivieren. Neben den momentanen hohen Klickzahlen, kam es uns auch auf eine zusätzliche Vernetzung, zusätzliche Links an, um in Zukunft mehr Besucher auf unsere Blogs und Webseite zu bringen. Den erreichten Ergebnissen auf diesem Gebiet und einem Teil der Fragen,

Lag es…
…an den ausgeschriebenen Preise?
…an den zündstoffreichen Fragen?
…an den gegenseitigen Verlinkungen?
…an unser aller Beteiligung an den Diskussionen?
…an unserem einnehmenden Wesen?

die Susanne in ihrem Beitrag gestellt hatte, möchte ich auf Grund der Ergebnisse für meinen Blog und meinen Teil der konzertierten Aktion beleuchten.

Dieses ist wichtig, um zu schauen, ob die gesteckten Ziele auch erreicht wurden. Inzwischen haben wir wohl auch schon die ersten Nachahmer. Susanne Haun machte mich auf folgende Link aufmerksam http://niewunschfrei.blogspot.com/2011/06/aktion-sommer-blogparade-2011-mit-dem.html. Viel Erfolg  😉

Die Auswertung habe ich in mehrere Teile gegliedert.  Lassen Sie sich in den nächsten Tagen überraschen.

Die Gewinner meiner Blogparade stehen fest

Im Losverfahren wurden folgende Gewinner ermittelt ….

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Ich möchte mich bei allen Menschen bedanken, die sich mit einem oder mehreren Kommentaren an der Blogparade „Sind Aquarelle Kunst?“ beteiligt haben, auf ihren Blogs auf meine Blogparade hingewiesen haben, die z.B. auf Facebook und Kunstnet an der Diskussion beteiligt haben.  Ich habe wie üblich bei unserer Aktion 10 Fragen zur Kunst ist es am Sonntag an mir die Preise zu verlosen. Zu gewinnen gab es meine Miniatur „Kranich“ in Aquarell auf Hahnemühle Aquarellpostkarte 10,5 x 15 cm und ein Überraschungspaket der Fa. Hahnemühle. Ich habe die Namen der Teilnehmer in ein Glas  gelegt und dann folgende zwei Namen gezogen. Pearl – Gaby hat mein Kranich Aquarell gewonnen und Athena das Überraschungspaket. Meinen Glückwunsch an die beiden 😉

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Kranich (c) Miniatur in Aquarell von FRank koebsch
Kranich (c) Miniatur in Aquarell von FRank koebsch

Damit gehen 10 ereignisreiche Wochen unserer Blogparade zu Ende und ich möchte mich ganz besonders bei meinen Partner unserer konzertierten Aktion 10 Fragen zur Kunst bedanken, deren Teil ich sein durfte. Es war eine interessante Erfahrung. Hier finden Sie noch einmal alle Teilnehmer der Aktion: 10 Fragen zur Kunst

Großstadtheidi + Hellen Königs + Frank Hess + Anna Schüler Conny Niehoff + Andreas Mattern + Susanne Haun + Oliver Kohls + Frank Koebsch + Rosi Geisler

P.S. Wenn Ihnen die Miniatur „Kranich“ gefällt, schauen Sie sich doch mal meine anderen Kranich Aquarelle und die anderen Miniaturen an.

Formationsflug – ein Kranich Aquarell von Frank Koebsch

Die letzten Kraniche der Saison

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Kranich im Flug (c) Miniatur in Aquarell von Frank Koebsch
Kranich im Flug (c) Miniatur in Aquarell von Frank Koebsch

Ich male meist kleine Serien von Aquarelle zu einem Thema. Oft zieht sich dieses über Wochen hin. Bei den Kranichen begann es mit den Beobachtungen der ersten Kraniche im Frühling. Jetzt ist Sommer und deshalb möchte ich heute mein letztes Kranich Aquarell aus der aktuellen Serien zeigen. Es zeigt die Kraniche im  Flug. Wenn so ein Schwarm Kraniche an einem vorbei fliegt, ist ein beeindruckendes Erlebnis, das Rufen der Vögel, die Silhouette der Kraniche vor dem Himmel, die Stimmung über den Wiesen im Frühling oder beim Abschied von den Kranichen im Herbst.

Deshalb habe ich meine Fotografie einzelner Kraniche „übereinander gelegt“ und es ist ein Aquarell mit einem Formationsflug der Kraniche entstanden. Es hat riesigen Spaß dieses Aquarellbild zu malen. Einige meiner Kranich Aquarelle in diesem Jahr sind ja auf einer Aquarellpostkarte von Hahnemühle im Format 10,5 x 15 cm entstanden. Das Aquarell Formationsflug ist auf einem Blatt Hahnemühle Papier – Cornwall 450 g / m2 36 x 48 cm und mit Schmincke Aquarellfarben entstanden, endlich ein größeres Format ;-). Ein Papier, an das man sich erst gewöhnen muss, denn es fordert einiges von dem Maler. Ich habe während meiner Malerei einige Fotos geschossen und ich werde sicher versuchen in den nächsten ein Video über die Entstehung des Aquarells zusammen stellen. Lassen Sie sich überraschen.

Formationsflug (c) Ein Kranichaquarell von Frank Koebsch
Formationsflug (c) Ein Kranichaquarell von Frank Koebsch

Kranich (c) Miniatur in Aquarell von FRank koebsch
Kranich (c) Miniatur in Aquarell von FRank koebsch

Wenn Sie bis zur Fertigstellung des Videos nicht warten wollen, habe ich noch einen Tipp. Gewinnen Sie doch einfach ein Kranich Aquarell von mir. Ab dem 20.06. starte ich hier eine Blogparade im Rahmen unserer konzertierten Aktion 10 Fragen zur Kunst und Sie  können Aquarellminiatur „Kranich“ gewinnen.

Hier finden Sie noch einmal alle Teilnehmer der Aktion: 10 Fragen zur Kunst

Großstadtheidi + Hellen Königs + Frank Hess + Anna Schüler + Conny Niehoff + Andreas Mattern + Susanne Haun + Oliver Kohls + Frank Koebsch + Rosi Geisler

Arme Künstler im Nordosten Deutschlands

Alles, nur kein Unternehmer? 😉

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Seit dem 10. Mai tauchen in Mecklenburg Vorpommern immer wieder kurze Meldungen über eine Studie der Hochschule Neubrandenburg auf. Die Überschrift lautet in der Regel Studie: Arme Künstler in Mecklenburg-Strelitz.

Als Fakten werden z.B. in der dpa Meldung vom 11.05.2011 folgende Daten genannt:

  • „Das Gros der Künstler, Kunsthandwerker und anderen kreativ Tätigen in der Region Mecklenburg-Strelitz lebt von rund 1.200 Euro im Monat und damit finanziell am Limit.“
  • „Mehr als 50 Prozent der Befragten hätten erklärt, dass sie mit 17.500 Euro im Jahr oder weniger auskommen müssten. 35 Prozent der Befragten gaben an, mehr als 50.000 Euro im Jahr zu haben, 15 Prozent lagen dazwischen.“

o.k. Wenn man das durchschnittliche Einkommen in Mecklenburg Vorpommern von 28.181€  kennt, ist diese zwar nicht schön, aber auch nicht überraschend. Es spiegelt die Situation eines Flächenlandes mit wenig Industrie und viel Abwanderung in der vergangenen Jahren und einer rasant alternden Bevölkerung wieder.

Arme Künstler
Arme Künstler

Der Nordkurier hatte am 11.05.2011 ebenfalls zu der Studie: Arme Künstler in Mecklenburg-Strelitz einen Artikel veröffentlicht – aber mit der Überschrift: Mehr Dialog für die Kultur erwünscht. Eine ganz andere Tonlage zur gleichen Studie 😉 Die Empfehlung der Studie heißt laut Nordkurier Mehr Förderinstrumente, mehr Dialog innerhalb der Branche, mehr Verknüpfung mit touristischen Angeboten |1|. Innerhalb der Studie machten Künstler „in individuellen Interviews ihren Problemen Luft“: Vom „Betteln“ um Unterstützung bis zur „Massenabfertigung“ durchreisender Touristen.“ |1|

Was ich gut finde ist, dass auf die Situation der Künstler und Kreativen hingewiesen wird. Es ist schon nicht leicht in einem Bundesland mit geringen Bruttosozialprodukt von der Kunst zu leben. Aber es ist scheinbar auch notwendig, dass den Künstlern und Kreativen der Spiegel vorgehalten wird. Der Nordkurier schreibt von einer zu geringen Vernetzung der Kreativen mit anderen Wirtschaftszweigen und zitiert Markus Wegerhoff, Fachbereichsleiter für Wirtschaftsförderung in der Kreisverwaltung mit den Worten „klassische Netzwerk-Aufgabe“.

Noch viel mehr auf den Punkt gebracht wurden die Defizite der Kreativen von Projektleiter Prof. Dr. Peter Dehne in einem Interview am 11.05.2011 in der Sendung Kulturjournal auf NDR 1 Radio MV.  Ich habe dieses Interview durch Zufall gehört und kann den Inhalt nur sinngemäß wieder geben. Sollten mir Fehler bei der Widergabe unterlaufen sein, bin ich für jeden Hinweis dankbar.

Ich habe mir aus dem Interview folgende Aussagen gemerkt.

  • Die Künstler sind nicht vernetzt.
  • Sie reden nicht mit einander.
  • Die Künstler entwickeln keine gemeinsamen Projekte.
  • Kaum einer von den Künstlern unterbreitet Angebote für Kinder.

In der dpa Meldung ist dann noch zu lesen,

„ Außerdem wünschten sich die Künstler, dass der neue Großkreis Netzwerke untereinander stärker fördere sowie einen Kulturmanager, der ihre Sprache spreche.“

Folgende Fragen bleiben bei dem Wunsch für mich ungeklärt:

  • Wer bezahlt den Kulturmanager?
  • Mit welchem Eigenanteil werden die Künstler an diesen Kosten beteiligt?
  • Werden die Künstler unter Moderation der Kulturmanager, dann untereinander reden, sich vernetzen und gemeinsame Projekte entwickeln?

Für mich sind Künstler in der Regel Freiberufler und damit selbständige Unternehmer und viele Punkte aus dem Artikel des Nordkurier und dem Interview habe nichts mit der wirtschaftlichen Situation im Land zu tun, sondern mit dem Selbstverständnis und dem Agieren der Künstler und Kreativen. Nicht umsonst hat die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung die Broschüre herausgebracht, Alles, nur kein Unternehmer?

In einem Gespräch mit Hr. Lemloh vom RKW Kompetenzzentrum Kultur- & Kreativwirtschaft des Bundes habe icherfahren, dass es hier durch aus verschiedene Meinungen gibt und in der Ausbildung sowie Förderpolitik der Künstler oft nicht als Unternehmer und Projektmanager gesehen wird. Umso mehr freue ich mich, dass es mir im vergangenen Jahr gelungen ist, 9 Künstler, Andreas Pasternack, Tilo Braune als einer der Väter der Eldenaer Jazz Evenings, die Stadt Greifswald, den NDR als Medienpartner, weitere Sponsoren und die Galerie im IPP zu gewinnen, um unser gemeinsames Ausstellungsprojekt Jazz meets Finearts zu realisieren. In diesem Jahr konnte ich mich wieder in eine Gruppe von Künstlern einbringen und die Blogparade: 10 Fragen zur Kunst von der Idee und der laufenden Durchführung vorantreiben. Mit dieser Blogparade als konzertierte Aktion versuchen wir recht erfolgreich im Bereich des Marketings und des WEB 2.0 besser zu positionieren, um mehr Menschen für unsere Kunst und unsere Ausstellungen zu gewinnen.  Weitere Ideen und Projekte sind Vorbereitung. Deshalb tue ich mich ein wenig schwer, wenn Künstler nach externer Unterstützung im Sinne eines Kulturmanagers rufen. Hilfe zur Selbsthilfe und die Kunst von der Kunst zu leben besser zu lernen ja. Mehr nein… denn ständige Förderung wir oft als konstante Einnahmequelle verstanden und nicht als temporäre Unterstützung für eine Unternehmung.

|1| Artikel: „Mehr Dialog für die Kultur erwünscht“ im Nordkurier vom 11.05.2011

P.S.:

Schauen Sie doch mal in die vierte Etappe unserer Blogparade. Es lohnt sich, denn am Sonntag wird Coco ein Überraschungspaket der Fa. Hahnemühle und ihren wunderbaren Akt verlosen.

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Conny Niehoff„Rückenakt“32 x 24 cm,Hahnemühle Burgund
Rückenakt (c) Conny Niehoff
Rückenakt (c) Conny Niehoff

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Hier finden Sie noch einmal alle Teilnehmer der Aktion: 10 Fragen zur Kunst

Großstadtheidi + Hellen Königs + Frank Hess + Anna Schüler Conny Niehoff + Andreas Mattern + Susanne Haun + Oliver Kohls + Frank Koebsch + Rosi Geisler

Nebeneffekt durch unsere Blogparade oder Absicht

Ergebnisse unserer Blogparade: 10 Fragen zur Kunst

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Gute Bilder richtig optimieren
Gute Bilder richtig optimieren

Wir haben unsere Blogparade: 10 Fragen zur Kunst ganz bewusst als Marketingmaßnahme gestartet. Ziel war es hauptsächlich neue Kontakte im Netz zu finden. Erst in zweiter Linie hatte ich an eine bessere Positionierung unsere Blog  gedacht. Aber meist kommt es anders als gedacht. Ich hatte in den letzten Tagen bemerkt, dass auf meinen Blog immer mehr Suchanfragen über Google & Co. mit den Suchbegriffen Kranich Aquarell und Kranich Aquarelle eintrafen. Also ich versuchte der Sache auf den Grund zu gehen. Ich hatte dieses in der Vergangenheit schon mal in ähnlicher Weise die Positionierung meiner Laternenbilder, Löwenzahn Aquarellen,  Magnolien Aquarellen und anderen Bildern aus WordPress untersucht. Aber als ich dann die Suchbegriffe Kranich Aquarell und Kranich Aquarellein Google eingab, war ich sehr erstaunt. Klar habe ich mich bemüht,

Informationsverteilung durch Vernetzung meines Blogs
Informationsverteilung durch Vernetzung meines Blogs

die Tipps von Martin Mißfeld zur Positionierung von Bildern im WEB umzusetzen. Aber SEO ist nicht unbedingt das Feld auf dem ich mich zu 100% auskenne. Wenn ich es richtig einschätze haben sich bei den Ergebnisse der Suchabfrage zu den Begriffen Kranich Aquarell und Kranich Aquarelle drei Sachverhalte überlagert,

konzertierte Aktionen von zus. gehörenden Blogparaden
konzertierte Aktionen von zus. gehörenden Blogparaden

Das Ergebnis ist aus meiner Sicht nur möglich, weil ich als Preis für meine Blogparade ein Kranich Aquarell gewählt habe. Damit wird durch unzählige Tweets und Facebook Einträge mein Blog bei den Suchbegriffen Kranich Aquarell und Kranich Aquarelle gestützt. Nun für mich ein schönes Ergebnis mit dem ich so nicht gerechnet habe. Aber wenn man sich die Ergebnisse der Universal Suchmaschine von Google anschaut, sich auf die Zahlen des Artikels Erste Seite in Google – Da kann ich doch zufrieden sein, oder nicht? bezieht, heißt dieses, dass mehr als 87% der Menschen,  die mit Suchbegriffen Kranich Aquarell und Kranich Aquarelle suchen, einen Link von mir anklicken. Ein Traumergebnis nach unserer Blogparade 😉 Ich kann mich nur bei alle Mitstreitern unserer Blogparade und Martin Mißfeld bedanken.
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Positionierung beim Suchbegriff Kranich Aquarell
Positionierung beim Suchbegriff Kranich Aquarell

Positionierung der Bilder beim Suchbegriff Kranich Aquarell
Positionierung der Bilder beim Suchbegriff Kranich Aquarell

Positionierung der Bilder beim Suchbegriff Kranich Aquarell
Positionierung der Bilder beim Suchbegriff Kranich Aquarell

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Schauen Sie doch mal in die dritte Etappe unserer Blogparade. Es lohnt sich, denn am Sonntag wird Oliver ein Überraschungspaket der Fa. Hahnemühle und sein wunderbare Pastell verlosen.

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 Oliver Kohls „Harlingen“Pastell auf Sandpapier,ca. 40 x 30 cm, 2011

Harlingen (c) Pastell auf Sandpapier von Oliver Kohls
Harlingen (c) Pastell auf Sandpapier von Oliver Kohls

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Hier finden Sie noch einmal alle Teilnehmer der Aktion: 10 Fragen zur Kunst

Großstadtheidi + Hellen Königs + Frank Hess + Anna Schüler Conny Niehoff + Andreas Mattern + Susanne Haun + Oliver Kohls + Frank Koebsch + Rosi Geisler
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Blogparade: 10 Fragen zur Kunst

Blogparade: 10 Fragen zur Kunst

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10 Künstler, die einen Blog betreiben haben, möchten Euch in den nächsten Wochen einladen Euch an 10 Blogparaden auf Ihren Blogs zu beteiligen.  Auf den Blogs werden „10 Fragen zur Kunst“ diskutiert. Jeder Künstler wird auf seine persönliche Art und Weise die Diskussion führen. Aber gleichzeitig arbeiten wir in dieser Marketingaktion als konzertierte Aktion zusammen. Wir werden ab jetzt in den nächsten 10 Wochen jeden Montag eine Blogparade veröffentlichen. Die einzelnen Blogparade laufen jeweils ein Woche und am Ende dieser Woche wird auf dem Blog des Künstlers eine Zeichnung, ein Druck oder ein Aquarell verlost. Die Verlosung nimmt jeder Künstler in eigener Verantwortung vor. Hier die Planung… Viel  Spaß bei den Blogparaden, der Diskussion und viel Glück bei den Verlosungen ….

Kurz vor der Ankündigung unserer Blogparaden wurden wir durch den Papierhersteller Hahnemühle überrascht. Wir werden durch Hahnemühle unterstützt und können ankündigen, dass neben den gezeigten Bildern, Collagen, Drucken und Zeichnungen zehn Überraschungspakete verlost werden. Ich möchte mich bei der Hahnemühle FineArt GmbH bedanken.

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Start der Blogparade Künstler /

ausgelobter Preis

ausgelobte Preise
18.04.2011 Andreas Mattern

„Prag 2“

Farbradierungen/Aquatinta

3 Platten, auf Hahnemühle Kupferdruckpapier

15 x 20 cm, 2010

Prag (c) Farbradierung Aquatinta von Andreas Mattern
Prag (c) Farbradierung Aquatinta von Andreas Mattern
25.04.2011 Julia Tepasse

„auftrieb“

collage//paper on canvas

10 x 10 cm, 2010

auftrieb (c) Collage von Julia Tepasse
auftrieb (c) Collage von Julia Tepasse
02.05.2011 Oliver Kohls

„Harlingen“

Pastell auf Sandpapier,

ca. 40 x 30 cm, 2011

 

Harlingen (c) Pastell auf Sandpapier von Oliver Kohls
Harlingen (c) Pastell auf Sandpapier von Oliver Kohls
09.05.2011 Conny Niehoff

„Rückenakt“

32 x 24 cm,

Hahnemühle Burgund

Rückenakt (c) Conny Niehoff
Rückenakt (c) Conny Niehoff
16.05.2011 Susanne Haun

„Wachender Engel“,

Zeichnung 17 x 24 cm,

Tusche auf Hahnemühle Burgund, 2011

 

Wachender Engel (c) Zeichnung von Susanne Haun
Wachender Engel (c) Zeichnung von Susanne Haun
23.05.2011 Anna Schüler

„Zwischen den Zeiten VI“

Format A4,

Tusche auf Bütten, 2010

Zwischen den Zeiten VI (c) Tusche auf Bütten von Anna Schüler
Zwischen den Zeiten VI (c) Tusche auf Bütten von Anna Schüler
30.05.2011 Frank Hess

„Tulpenvase“

Zeichnung 30 x 20 cm,

Tusche auf Bütten, 2011

Tulpenvase (c) Zeichnung von Frank Hess
Tulpenvase (c) Zeichnung von Frank Hess
06.06.2011 Helen Königs

„Strandhaus 6“,

Acryl auf Pizzakarton; genäht auf  Passepartout, 15 x 15 cm, 2011

 

Strandhaus (c) Acryl auf Pizzakarton Helen Königs
Strandhaus (c) Acryl auf Pizzakarton Helen Königs
13.06.2011 Roswitha Geisler

„Jimi Hendrix – Hush“   wasservermalte Pastellstifte, Graphit und Tinte auf Bütten von Hahnemühle 30 x 21 cm,

Größe der Zeichnung       ca. 15 x 15 c

Jimi Hendrix - Hush (c) Zeichnung von Rosie Geißler
Jimi Hendrix – Hush (c) Zeichnung von Rosie Geißler
20.06.2011 Frank Koebsch

„Kranich“

Miniatur in Aquarell auf Hahnemühle Aquarellpostkarte

10,5 x 15 cm, 2011

Kranich (c) Miniatur in Aquarell von FRank koebsch
Kranich (c) Miniatur in Aquarell von FRank koebsch

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P.S. Die beteiligten Künstler beteiligen sich an der Diskussion, sind aber selbstverständlich von der Verlosung ausgeschlossen.

Blogparade als Marketinginstrument für unsere Kunst (Teil 3)

Konzertierte Aktion

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Blogparade als Marketinginstrument im Bereich der Kunst
Blogparade als Marketinginstrument im Bereich der Kunst

Ausgehend von den gemeinsamen Überlegungen mit Susanne Haun zu den Möglichkeiten einer Blogparade als Marketinginstrument für unsere Zeichnungen und Aquarelle sind wir zu dem Schluss gekommen, dass auf Grund der schnell abnehmenden Affinität  eine einfache Blogparade nicht das richtige Instrument neue Menschen für unsere Blogs und unsere Kunst zu interessieren. Doch wie weiter? Die Schlussfolgerung war eigentlich ganz einfach. Wenn wir es alleine nicht schaffen, suchen wir uns Partner 😉 Partner die gemeinsam mit uns eine Blogparade im Bereich bildende Kunst (Malerei, Drucke, Grafiken, Fotografie u.a.) veranstalten und Partner, die bereit sind unsere Aktion im Bereich Kunst- und Kulturmanagement, im Bereich SEO und Markering zu unterstützen.

Die Vision ist,

über eine gemeinsame konzertierte Aktion von zusammen gehörenden Blogparaden können mehr interessierte Menschen für die beteiligten Blogs und die gezeigte Kunst gewonnen werden.

Warum?

Es ist einfacher Leser eines Kunstblogs auf einen anderen Blog zu den Themen Malerei, Zeichnungen, Grafiken, Fotografie aufmerksam zu machen, als zu versuchen über die eigenen Kontakte meiner Kontakte zu agieren, wenn diese nur eine geringe Affinität zum Thema Malerei haben. Aber ein Mensch, der sich für einen Kunstblog interessiert, sei er regelmäßiger Besucher dieses Blog oder er hat den Blog über eine Suchmaschine gefunden, besitzt sicher eine wesentlich höhere Affinität. Damit sind alle Möglichkeiten gegeben, die bestehenden Mechanismen einer Blogparade zu erschließen und gleichzeitig über konzertierte Aktion mit einem wesentlich größeren Grad an Vernetzung  wirksamer neue Leser, Kontakte und interessierte Menschen mit einem hohen Interesse an Kunst zu gewinnen.

Wie soll dieses konkret funktionieren?

Die Idee ist, im Rahmen einer konzertierten Aktion mit bis zu 10 Künstlern gleichzeitig über eine Zeit bis zu 12 Wochen gemeinsam eine Blogparade zu einem abgestimmten Thema durchzuführen. Also suchen wir weitere Künstler, die bereit sind sich an unserer Aktion zu beteiligen. Alle beteiligten Künstler sollten dann zu folgendem bereit sein

  • Alle Künstler sind bereit eine Zeichnung, ein Druck, eine Grafik, ein Aquarell, …. zu verlosen.
  • An einem Tag X auf ihren Blog auf  den Start der gemeinsame Aktion hinzuweisen. Es werden alle beteiligten Künstler mit den zu verlosenden Kunstwerken auf jedem der beteiligten Blogs gezeigt.
  • Dann startet eine Woche später auf dem ersten Blog eine Blogparade. Die Blogparade wird auf den relevanten Seiten zu Ankündigung der Parade eingetragen. Alle anderen beteiligten Künstler weisen auf die konkrete Blogparade hin, zeigen das zu verlosende Werk.
  • Zwei Wochen nach der Ankündigung endet die erste Blockparade mit der Verlosung  und es startet die zweite Parade. Alle anderen beteiligten Künstler weisen auf die neue Blogparade hin, nennen den Sieger der vergangenen Blogparade zeigen das verloste Werk und das neu zu verlosende Bild.
  • ….

Alle beteiligten Künstler berichten zum Start und Ende aller Parade über die Aktion auf Facebook, Twitter und in allen Foren in denen sie aktiv sind und informieren in Newslettern und Mail. Parallel  werden wir andere Menschen aus Bereichen Kunst,  Kunst- und Kulturmanagement, im Bereich SEO und Markering bitten, die Aktion zu promoten.

Wer sich einzubringen? Wenn Sie Interesse haben, wenden Sie sich doch an Susanne Haun, Andreas Mattern oder mich.

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konzertierte Aktionen von zus. gehörenden Blogparaden
konzertierte Aktionen von zus. gehörenden Blogparaden

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Doch wie weiter mit den Blogparaden im Bereich des Kunstmarketings?