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Aquarellkurse und Malevents für Familien im Rostocker Zoo

Aquarellkurse & Malevents für Familien im Rostocker Zoo

Kreative und spannende Freizeitangebote für Kinder und Erwachsene

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Als kleiner Knirps ist mein Opa mit mir fast jedes Wochenende in den Rostocker Zoo gegangen. Die Besuche bei den Elefanten, Eisbären, Affen & Co. haben mich begeistert, so dass ich dem Zoo treu geblieben bin. Später haben wir dort gemeinsam mit unseren drei Kindern viel Zeit verbracht und heute besuchen wir mit unserer Enkelin den „kleinen“ Eisbären Fiete und das Darwineum.  Die Geschichten rund um Fiete den Abendteurer sind schon klasse. Aber auch die Ausstellungen und die Tropenhalle mit den  wunderbaren Wandmalereien im Darwineum  sind klasse und verleiten uns immer wieder zu einem Besuch. So war ich im November vergangenen Jahres sehr gerne der Einladung der Kreativsaison und von Rene Gottschalk dem Leiter Besucherservice & Marketing des Zoologischer Garten Rostocks zu einen Nächtlicher Besuch im Darwineum des Rostocker Zoos gefolgt. Aus diesen Gesprächen sowie meiner Begeisterung für den Zoo und die Aquarellmalerei ist die Idee für folgendes Freizeitangebot entstanden.

Der Zoo Rostock und ich  möchten Sie zu folgenden Aquarellkursen und Malevents für Familien einladen:

Malevents für Familien

Wenn Sie für Ihren Urlaub, einen Geburtstag oder ein anderes Familienevent ein kreatives Erlebnis gemeinsam mit Ihren Kindern suchen, dann laden der Zoo und Frank Koebsch Sie zu einem besonderen Event ein. Freuen Sie sich auf einen besonders interessanten Tag.

19. März und 20. August 2016, 10 – 17 Uhr,

Malevent für Familien – Pinguine

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Die Pinguine gehören zu den beliebtesten Tieren im Zoo. Es macht einfach Spaß, die Vögel mit ihrem Frack und dem watschelnden Gang an Land  zu beobachten. Aber so richtig in ihrem Element sind die Pinguine erst im Wasser und es ist einfach toll, wenn sie pfeilschnell durch das Wasser schießen. Zu Beginn erhalten wir eine exklusive Führung, erfahren viel Wissenswertes über die kleinen putzigen Gesellen. Nach den ersten „hautnahen“ Beobachtungen können wir direkt beim Gehege oder je nach Wettersituation in Räumen des Zoos malen.  Es ist wunderbares Erlebnis die Pinguine in ihrem Gehege zu beobachten und gemeinsam mit anderen zu malen. Frank Koebsch wird Ihnen hierbei helfen, so dass Sie auch ohne Vorkenntnis interessante Bilder malen können. Bringen Sie einfach Freude, Entdeckerlust und evt. Ihre Malsachen *1) mit.

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06. August 2016, 10 – 17 Uhr, Malevent für Familien – Erdmänchen

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Freuen Sie sich auf einen besonders interessanten Tag bei den lustigen Erdmännchen. Zu Beginn erhalten Sie eine exklusive Führung und erfahren viel Wissenswertes über die kleinen putzigen Gesellen. Nach den ersten „hautnahen“ Beobachtungen können Sie direkt beim Gehege oder je nach Wettersituation in Räumen des Zoos malen.  Es ist ein wunderbares Erlebnis, die Erdmännchen in ihrem Gehege zu beobachten und gemeinsam mit anderen zu malen. Wenn Sie sich einen ersten Eindruck von den lustigen Gesellen machen wollen, empfehlen wir Ihnen das Video Tierporträt: Erdmännchen im Zoo Rostock. Frank Koebsch wird Ihnen hierbei helfen, so dass Sie auch ohne Vorkenntnisse interessante Bilder malen können. Bringen Sie einfach Freude, Entdeckerlust und evtl. Ihre Malsachen *1) mit.

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13. August 2016, 10 – 17 Uhr, Malevent für Familien – Zwergflusspferde

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Zu Beginn erhalten wir eine exklusive Führung, erfahren viel Wissenswertes über die Hippos. Nach den ersten „hautnahen“ Beobachtungen können wir die Tiere direkt beim Gehege oder je nach Wettersituation in Räumen des Zoos malen. Es ist wunderbares Erlebnis, die Zwergflusspferde in ihrem Gehege zu beobachten und gemeinsam mit anderen zu malen. Frank Koebsch wird Ihnen hierbei helfen, so dass Sie auch ohne Vorkenntnisse interessante Bilder malen können.  Bringen Sie einfach Freude, Entdeckerlust und evt. Ihre Malsachen *1) mit.

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Aquarellkurse im Rostocker Zoo

16. April 2016 – 10 – 17 Uhr – Aquarellkurs: Pinguine

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Pinguine gehören zu den beliebtesten Tieren im Zoo. Es macht einfach Spaß, die Vögel mit ihrem Frack und dem watschelnden Gang an Land  zu beobachten. Aber so richtig in ihrem Element sind die Pinguine erst im Wasser und es ist einfach toll, wenn sie pfeilschnell durch das Wasser schießen.  Freuen Sie sich auf einen besonders interessanten Tag bei den Pinguinen. Zu Beginn erhalten wir eine exklusive Führung, erfahren viel Wissenswertes über die kleinen putzigen Gesellen. Nach den ersten „hautnahen“ Beobachtungen können wir direkt beim Gehege oder je nach Wettersituation in Räumen des Zoos malen. Es ist wunderbares Erlebnis die Pinguine in ihrem Gehege zu beobachten und gemeinsam mit anderen zu malen. Frank Koebsch wird Ihnen hierbei helfen, so dass Sie auch ohne Vorkenntnis interessante Bilder malen können. Bringen Sie einfach Freude, Entdeckerlust und evt. ihre eigenen Malutensilien *1)  mit.

28. Mai 2016 – 10 – 17 Uhr – Aquarellkurs: Rhododendronblüte

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Anfang Juni werden Teile des Rostocker Zoos durch die Rhododendronblüte verzaubert. Auf einer Fläche von über einem Hektar wachsen dort schon seit über einhundert Jahren die Rhododendron-gehölze.  Die unterschiedlich farbigen Blüten der verschiedenen Arten sind wunderbare Motive für einen Malkurs. Zu Beginn erhalten wir eine exklusive Führung zu den schönsten Blüten und danach können wir vor Ort oder je nach Wettersituation in Räumen des Zoos malen. Der Kurs eignet sich für Interessenten, die schon die ersten Schritte in der Aquarellmalerei gewagt haben. Wenn möglich bringen Sie bitte ihre eigenen Malutensilien *1)  mit.

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18. Juni 2016 – 10 – 17 Uhr – Aquarellkurs in der Seevogelvoliere

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Wer am Meer lebt oder dort seinen Urlaub verbringt, für den gehören die Seevögel zum Leben an der Küste. In der Seevogelvoliere wurden Teile einer Küstenlandschaft nachgestaltet, in der heute fast ausschließlich Meeresenten, Seeschwalben und Watvögel leben. Zu Beginn erhalten wir eine exklusive Führung durch die Seevogelvoliere, erfahren viel Wissenswertes. Nach den ersten „hautnahen“ Beobachtungen der Vögel können wir direkt in der größten Voliere oder je nach Wettersituation in Räumen des Zoos malen.  Besonders interessante Motive sind die Inkaseeschwalben mit ihrem interessanten Federkleid und ihren orangen Schnäbeln oder die Watvögel. Mit diesen Motiven lassen sich besonders stimmungsvolle Aquarelle malen. Der Kurs eignet sich für Interessenten, die schon die ersten Schritte in der Aquarellmalerei gewagt haben und Erfahrungen für Tierporträts sammeln wollen. Wenn möglich bringen Sie bitte ihre eigenen Malutensilien *1)  mit.

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01. Oktober 2016 – 10 – 17 Uhr – Aquarellkurs: Dahlienblüte

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Anfang Oktober kann man im Rostocker Zoo ein wunderbares Schauspiel erleben. Mehrere tausende Dahlien verzaubern mit ihren leuchtenden Blüten die Besucher. Über einhundert verschiedene Dahlienarten bieten wunderbare Motive für  einen Malkurs. Zu Beginn erhalten wir eine Führung zu den schönsten Dahlienblüten und danach können wir vor Ort oder je nach Wettersituation in Räumen des Zoos malen. Der Kurs eignet sich für Interessenten, die schon die ersten Schritte in der Aquarellmalerei gewagt haben. Wenn möglich bringen Sie bitte ihre eigenen Malutensilien *1)  mit.

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22. Oktober 2016 – 10 – 17 Uhr – Aquarellkurs: Hirsche

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Hirsche im Herbst und in der Brunft sind ein wunderbares Naturschauspiel. Im Rostocker Zoo haben wir die Chance, auf der historischen Huftieranlage Wapitis in einem naturnahen Ambiente zu beobachten. Die Bäume haben sich orange, beige und gelb verfärbt  und der Tisch ist für Hirsche mit Eicheln und Bucheckern reichlich gedeckt. Zu Beginn erhalten wir eine exklusive Führung auf der Huftieranlage, erfahren viel Wissenswertes. Nach den ersten „hautnahen“ Beobachtungen der Tiere können wir vor Ort oder je nach Wettersituation in Räumen des Zoos malen.  Der Kurs ist eine ideale Möglichkeit, die herbstliche Landschaft mit den Hirschen zu malen. Der Malkurs eignet sich für Interessenten, die schon die ersten Schritte in der Aquarellmalerei gewagt haben. Wenn möglich bringen Sie bitte ihre eigenen Malutensilien *1)  mit.

*1)  Sollten Sie Ihre Malsachen nicht bei der Hand haben stellt Ihnen Frank Koebsch in Zusammenarbeit mit Heinr. Hünicke Rostock das notwendige Material gegen eine Pauschale zur Verfügung.

Wenn Sie Fragen haben, kontaktieren Sie mich einfach. Weitere Informationen und Möglichkeiten zur Buchung finden Sie auf unserer Web Seite.

Hier ein paar Schnappschüsse von den Motiven der Aquarellkursen und den Malevents zur Einstimmung. Ich freue mich, gemeinsam mit Ihnen im Rostocker Zoo zu malen.

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Kreative Angebote von der Ostsee

Kreative Angebote von der Ostsee

Werbung für kreative Angebote aus Mecklenburg auf der KulturReisemesse Hamburg und in Berlin

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Wenn man sich anschaut, wo die Besucher und Urlauber Mecklenburg Vorpommerns herkommen, dann spielen Hamburg und Berlin eine große Rolle. Fahrtzeiten von „nur“ zwei bis drei Stunden machen es für viele Menschen interessant, für einen Kurztrip nach Mecklenburg Vorpommern und dann meist an die Ostsee zu reisen. Wenn wir Künstler davon partizipieren wollen, müssen wir im Idealfall bereits dort auf uns aufmerksam machen, wo die Menschen zuhause sind und ihre Reisen planen. Also nutze ich die Chance mit anderen Künstlern zusammen zu arbeiten, um meine Angebote „vor Ort“ zu präsentieren. In Berlin hilft mir Susanne Haun, eine befreundete Berliner Zeichnerin. Sie hat Flyer für die Malreisen und Aquarellkurse Faszination Ostsee in Berlin bei Boesner in Charlottenburg u.a Orten ausgelegt. Besten Dank an Susanne für die Hilfe.

Für die Werbung in Hamburg konnte ich eine andere Form der Kooperation nutzen. Ich hatte bereits mehrmals über die Zusammenarbeit mit der Kreativsaison Mecklenburg berichtet. Die Kreativsaison Mecklenburg bringt Kooperationspartner wie Künstler, Orte der Kultur, Vereine, Gemeinden und touristische Unternehmen zusammen. Auf diese Art wird versucht, kreative Impulse zu setzen, um die Idee mit Tourismus mit Kultur machen voranzubringen. Eines der Konkreten Angebote der Kreativsaison ist es, Künstler und ihre Aktivitäten auf der Kulturreisemesse in Hamburg zu präsentieren. Hierfür wurden Karten erstellt, auf der jeweils drei Künstler aus MV vorgestellt werden. Mit diesen Karten wird ganz konkret für einen Kreativurlaub in Mecklenburg geworben.  Es werden jeweils drei Künstler vorgestellt, z.B.  Christoph Trabert, Klaus-Dieter Meyer und Frank Koebsch 😉 Christoph Trabert ist ein Rostocker Fotograf, Klaus-Dieter Meyer erstellt Holzkunst und ich ergänze die Karte mit dem Angebot zur Aquarellmalerei, mit Ausstellungen, Kursen und Malreisen sowie eine Vielzahl von Bildern.

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Angebote der Kreativsaison Mecklenburg

Angebote der Kreativsaison Mecklenburg

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Auch wenn man mit Flyern und solche Karten nur ca. 3% der mögliche Interessenten erreicht, ist es die Hoffnung, dass wir mit der Wahl der Standorte oder mit den persönlichen Gesprächen auf der Messe doch gezielt Menschen begeistern können. Die Hoffnung ergibt sich ganz einfach aus Studien wie, die Social Media Nutzung von Kulturbesuchern  und dem Artikel von Christian Henner-Fehr: Nutzen KulturbesucherInnen Social Media?. Eine Kombination von Marketing mit klassischen Flyern, Plakaten, Pressearbeit, Web Seiten, Blogs, Facebook, Google+ & Co. ist nach wie vor die erfolgsversprechende Art auf Kultur Angebote aufmerksam zu machen. Ich hoffe, dass es uns gelingt, immer mehr Menschen zu begeistern, die kreativen Angebote an der Ostsee zu begeistern. In diesem Sinne  Auf nach MV, ich kann versprechen, dass es sich lohnt 😉

Ein paar Überlegungen zum Marketing als Künstler

28. Dezember 2013 1 Kommentar

Ein paar Überlegungen zum Marketing als Künstler

Mein Vortrag zu Social Media im Treffpunkt KulturManagement und der Kreativsaison

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In der Zeit zwischen den Jahren zieht in der Regel ein wenig Ruhe ein. Ich nutze oft die Zeit zwischen Weihnachten und Silvester, um Dinge die über das Jahr liegen geblieben sind oder ich nicht zu Ende gebracht habe, abzuschließen. Ich kämpfe z.B. immer noch mit  der Neugestaltung unseres Ateliers sowie unsere Steuererklärung 😉 . Nebenbei fallen mir Dinge ein, über die ich eigentlich schon lange auf meinem Blog schreiben wollte, welche meiner Aquarelle ich noch nicht fertig gestellt oder gezeigt habe und und …  Zu den Dingen, über die ich schon seit einem halben Jahr berichten wollte, gehört mein Vortrag im Rahmen des Treffpunkt KulturManagement. Ich hatte bereits schon im Juli gemeinsam mit Susanne Haun auf Einladung von Christian Henner-Fehr einen Vortrag zum Thema

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gehalten. Ich habe meine Vorgehensweise im Social WEB – auf meinem Blog, Facebook, Google+, Twitter, Pinterest, … vorgestellt, um das notwendige Marketing zu betreiben, um mit anderen gemeinsam im Web und der realen Welt in Ausstellungsprojekten zusammenzuarbeiten. Inzwischen habe ich den Inhalt des Vortrages auch bei anderen Gelegenheiten wie z.B. bei einem Stammtisch der Kreativsaison Mecklenburg vorgestellt. Es gibt immer wieder die Diskussionen Wie viel Marketing  verträgt Kunst?, Passen Kunst und Kommerz zusammen? u.a. Aber auf Grund meiner Tätigkeit im Vertrieb, Business Development weiß ich das die Gesamtheit der Marketing Kosten gut und gerne 80% und mehr des Aufwandes für ein Produkt, egal ob es sich um ein Bild, eine Ausstellung, ein Konsumprodukt u.a. betragen können. Bei vielen Kreativen führt diese Vorgehensweise immer wieder zum Erstaunen und Kopfschütteln. So auch im Rahmen der Diskussionen des Kreativstammtisches MV in der Galerie Wolkenbank gemeinsam Holger Stark und Dipl.-Ing.Ing. Jürgen Friedrichs – Unternehmensberatung und Coaching. Also zeige ich als Anregung und Diskussionsangebot noch einmal die Folien des Vortrages.

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Der Vollständigkeit halber hier noch einmal die Links zu den Ausstellungsprojekten, auf die ich in dem Vortrag Bezug genommen habe: Jazz meets Fine Arts, see more jazz in fine art, Good bye TXL – eine Hommage an der Flugplatz im Herzen von Berlin, Faszination Sternzeichen, Faszination Kraniche. Die einzelnen Internetauftritte stellen gemeinsam mit dem Presseecho zu den Ausstellungen eine wunderbare Visitenkarte dar, um sich erneut zu bewerben oder für die Zusammenarbeit mit anderen Künstlern und Partnern zu empfehlen. Für mich ist diese Vorgehensweise eine wichtige Grundlage, um meinen Lebensunterhalt als Künstler zu bestreiten.

Podiumsdiskussion „Tourismus mit Kultur machen“

4. Februar 2013 2 Kommentare

Podiumsdiskussion „Tourismus mit Kultur machen“ 

auf Einladung der Kreativsaison Mecklenburg

Kreativsaison Mecklenburg

Kreativsaison Mecklenburg

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Ich habe in den vergangenen Tagen die Kreativ Saison Mecklenburg und die Ideen- und Projektwerkstatt vom 29.01.2013 im Kloster zum Heiligen Kreuz vorgestellt. Die zweite Veranstaltung, zu der Katharina Trabert eingeladen hatte, war eine Podiumsdiskussion „Tourismus mit Kultur machen“ in der Kunsthalle Rostock.  Als ich die Einladung erhalten habe, habe ich mich gefreut, die Besetzung der des Podiums zu lesen.

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Im Podium vertreten waren

Im Publikum saßen der Bürgermeister von Schwaan Mathias Schauer, Herr Brunner von der Kunstmühle Schwaans, Vertreter der Ernst Barlach Stiftung Güstrows, der Kunstschule Rostock, des Societät Rostock maritim uvam. Eine gute Runde mit vielen interessanten Fragen, Diskussionen, Aussagen und Statements. Die Aussagen der Podium Mitglieder waren fundiert.

Podiumsdiskussion „Tourismus mit Kultur machen“ in der Kunsthalle Rostock

Podiumsdiskussion „Tourismus mit Kultur machen“ in der Kunsthalle Rostock

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Ergebnisse der Podiumsdiskussion „Tourismus mit Kultur machen“

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Die Diskussion hat wie ähnliche Veranstaltungen einige Punkte wieder deutlich gemacht:

  • Es wird oft diskutiert, ohne die notwendigen Kenntnisse zu haben.
  • Teilnehmer und Akteure müssen sich öfter austauschen, um die Begrifflichkeiten, Inhalte, Beweggründe und Motivationen der andere zu verstehen.
  • Es bedarf einer Moderation, um zwischen den verschieden Interessen zu vermitteln.
  • Es müssen ein Teil der Akteure verstehen, dass sie die Chance haben, sich in das Projekt, das Netzwerk einzubringen. Forderungen sind an ein Netzwerk sind nicht die richtige Art der Zusammenarbeit, denn Netzwerken heißt geben und nehmen.
  • Ein solcher Austausch ist notwendig, um Schwachstellen zu finden und gleichzeitig herauszufinden, wo die Stärken liegen.

Interessant war für mich, dass ich mich am Abend zuvor genau über unsere Erfahrungen zu solche Punkten mit Frauke Lietz – Projektleiterin des Projekts „Die Kunst von Kunst zu leben – Kunst & Kulturtourismus“ ausgetauscht habe. Sie hat immer wieder ähnliche Erfahrungen gemacht und erfolgreich gelernt, in solchen Prozessen zu vermitteln.

Alles in allen war es eine gute Diskussion  und interessanter Austausch. Trotz unterschiedlichster Ansichten und Ziele gab es

Konsens über die bessere Vermarktung der vorhandenen Angebote

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Über das wie, hierzu gab es verschiedene Ansichten und Positionen. Am wenigsten überzeugend fand ich die Aussagen von Frau Melzer als Kultursenatorin auf die Frage:

Mit welchem Kulturangeboten kann Rostock bei Menschen in Deutschland und international werben?

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Ihre Aussage war sinngemäß, Rostocks Stärke ist die große Vielfalt. Bei allem Verständnis dafür, dass die Senatorin die Vielfalt erhalten will, kann ich über die Aussage nur den Kopf schütteln. Ein besseres Marketing wird ohne Fokus nicht möglich sein, denn Menschen lassen sich nun einmal am besten mit ganz konkreten Angeboten ansprechen.  Alles anderes nenne ich verzetteln, dieses ist zu mindestens mein Wissen und Erfahrungen aus einer mehr als 20jährigen erfolgreichen Laufbahn im Bereich Marketing, Business Development und Vertrieb. Wer mir nicht glaubt, sollte dann vielleicht einmal Tillmann Hahn als erfolgreicher Gourmetkoch fragen ;-).

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Mit der Forderung nach einem Kulturkalender für die Stadt verpasst die Ostsee Zeitung eine Chance 

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Die Ostsee Zeitung berichtet über die Podiumsdiskussion Tourismus mit Kultur machen, OZ 2013 01 31, S.12

Die Ostsee Zeitung berichtet über die Podiumsdiskussion Tourismus mit Kultur machen, OZ 2013 01 31, S.12

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Die Ostsee Zeitung hat über die Podiumsdiskussion „Tourismus mit Kultur machen“ berichtet und hat als Überschrift die Aussage gewählt, „Touristiker fordern einen Kultur Kalender für die Stadt“. Diese Forderungen sind nicht neu, Kulturtipps waren und sind lückenhaft. Bisherige Lösungsversuche sind immer dem Zuständigkeitsgerangel und / oder der Finanzierung gescheitert. Aber der Fehler in der Darstellung der Ostsee Zeitung ist, den Kalender auf die Stadt zu begrenzen. Auf dem Kulturmanagement Blog von Christian Henner-Fehr befindet sich eine Analyse, die ich bereits 2011 über die Chancen für eine Region rund um Rostock erarbeitet habe, wenn es eine übergreifende Darstellung der Aktivitäten in Internet und als Paper geben würde. In dem Artikel Kultureinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern und das Web2.0 finden Sie aus damaliger Sicht eine Abschätzung aber auch die notwendigen Voraussetzungen bei der Arbeit der Kultureinrichtungen im Netz. Seit dem sind fast zwei Jahre vergangen, aber eine Lösung ist immer noch nicht in Sicht und die OZ will den Kalender auf Rostock begrenzen. Die Überschrift der Ostsee Zeitung ist aus zwei Gründen unverständlich. Zum einen weil die Teilnehmer aus Schwaan und Güstrow vehement eine Einbeziehung gefordert haben und die Angebote der Kreativ Saison eine Region bis Wismar skizzieren und zum zweiten weil die Ostsee Zeitung keine Zeitung für die Stadt Rostock ist sondern die Auflagengröße Zeitung von Mecklenburg Vorpommern. Die Ostsee Zeitung hat bereits einen Veranstaltungskalender, bekommt über die Pressemitteilungen die notwendigen Daten, verkauft Tickets und berichtet über die Kulturveranstaltungen. Warum ergreift die Zeitung nicht die Chance den Kulturkalender für die Region zur Verfügung zu stellen? Es wäre toll wenn, dass Unternehmen diese Chance ergreift. Es wäre für Ostsee Zeitung gegenüber allen anderen Anbieter von Zeitungen, Zeitschriften, Blogs und Anbietern von Veranstaltungskarten ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal  ;-), wenn es einen offenen, informativen und grafisch gut gemachten Kulturkalender gibt.

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Wie geht weiter es nach der Podiumsdiskussion?

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Unabhängig von meiner persönlichen Meinung zu der einen Aussage von Frau Melzer, habe ich großen Respekt vor allen Teilnehmern egal ob im Podium oder im Zuschauerraum. Alle diese Menschen haben sich Zeit für diese Diskussionsrunde genommen und sich auf ihre Art und Weise eingebracht.  Ich hoffe, dass dieses Arrangement die Teilnehmer in ihren Bemühungen die Region weiterzuentwickeln noch weiterträgt. Mit den Aussagen aus dem OZ Artikel von Frau Katharina Tabert „Wir müssen gemeinsam den Kulturtourismus stahlen lassen“ und der Bestätigung von Frau Melzer „Dafür müssen wir uns wieder zusammensetzen, um ein einheitliches Angebot zu erstellen“  ist zu mindestens der Willen von zwei wichtigen Akteuren dokumentiert.  Mal sehen, wie es weiter geht 😉

Rossiniwoche (c) Kreativsaison Mecklenburg

Rossiniwoche (c) Kreativsaison Mecklenburg

Ganz großen Dank besonders an das Team der Kreativsaison Mecklenburg, welches die Veranstaltung inszeniert hat. Wenn Sie sich informieren wollen, was das Netzwerk von Künstlern, Kunsthandwerkern, Kulturschaffenden mit anderen Partnern organisiert, dann schauen Sie doch mal auf die Webseite www.kreativsaison.de oder besuchen Sie ROSSINI: MUSIKALISCHE OSTSEEWOCHE.

Hier können Sie erleben, wie man Tourismus mit Kultur macht ;-).

Kreativsaison Mecklenburg

Kreativsaison Mecklenburg

Ein kreatives Projekt, um eine Region in Mecklenburg zu entwickeln

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Kloster zum Heiligen Kreuz (c) Frank Koebsch

Kloster zum Heiligen Kreuz (c) Frank Koebsch

An den vergangenen Tagen war ich zu Veranstaltungen unterwegs, die von dem Projekt Kreativsaison Mecklenburg organisiert wurden. Am Abend des 29.01. 2013 gab es eine Einladung zu einen Ideen- und Projektwerkstatt in das Kulturhistorische Museum Rostock im Kloster zum Heiligen Kreuz. Am 30.01.2013 wurde zu einen Podiumsdiskussion „Tourismus mit Kultur machen“ in die Kunsthalle Rostock eingeladen. Bei Veranstaltungen mit solchen Aufgabenstellungen und Zielen ist erst einmal zu klären

Wer oder was ist die Kreativsaison Mecklenburg?

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Kreativsaison Mecklenburg

Kreativsaison Mecklenburg

Die Kreativsaison Mecklenburg ist eine Initiative von Katharina Trabert und ihrem Netzwerk smARTourism. Für mich entwickelt diese Initiative richtig Drive, fasst Dinge an und bringt Menschen zusammen, woran sich Kommunen, Tourismusverbände u.a. nicht heran getraut haben oder gescheitert sind. Aber warum gelingt einer Person mit einigen Partnern etwas zu bewegen, wo andere Menschen, Institutionen und Unternehmen seit einigen Jahren nur rumstümpern? Einmal ist es der Erfahrungshorizont. Katharina Trabert bringt aus ihrer Vergangenheit Erfahrungen mit, die sie außerhalb Mecklenburg Vorpommerns sammeln  konnte. Zum anderen macht sie nicht an Stadt-, Kreis- und Vereinsgrenzen Halt und begegnet Menschen und Unternehmen ohne Vorurteile. Sie gewinnt Partner und begeistert, diese für eine Zusammenarbeit. So wurde aus einer Initiative ein Projekt. Auf der Webseite des Projektes heißt es dazu

Die Kreativsaison startet als Pilotprojekt in der Region zwischen Wismar und Rostock, nördlich der A20 und sucht weitere Mitgestalter und Menschen mit Ideen. Sie wurde von smARTourism entwickelt und wird unter der Trägerschaft des Kunstverein Roter Pavillon (Bad Doberan) umgesetzt. Kooperationspartner sind Künstler, Orte der Kultur, Vereine, Gemeinden und touristische Unternehmen. Das Projekt wird durch den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Wer weitere Informationen sucht, dem kann ich diese Hintergründe, die Veröffentlichung in der Ostsee Zeitung mit der Zwischenüberschrift Initiative wünscht Synergien zwischen Tourismus und Kunst und den Mitschnitt vom Kulturjournal des NDR 1 Radio MV vom 10.10.2012 empfehlen.

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Ideen- und Projektwerkstatt der Kreativsaison Mecklenburg

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Ideen- und Projektwerkstatt im Kloster zum Heiligen Kreuz (c) Kreativsaison Mecklenburg

Ideen- und Projektwerkstatt im Kloster zum Heiligen Kreuz (c) Kreativsaison Mecklenburg

In der Ideen und Projektwerkstatt am Dienstagabend ging es um ganz konkrete Dinge. Wie können Informationen über die Angebote der Ateliers und Veranstaltungshinweise an die Touristen gebracht werden. Welche Medium ist, das richtige und wie kann es finanziert werden? Eines ist klar, die Hotels wollen keine tausenden Flyer und die Touristinformationen in den Städten bedienen oft nur die großen Anbieter, einen übergreifenden Veranstaltungskalender und eine Übersicht mit den vielen regionalen Angeboten gibt es nicht. Wie können Touristen in die Kröpeliner Tor Vorstadt Rostocks gelockt werden? Wie können Stadtführungen organisiert werden, die die Galerien und Ateliers mit einbeziehen? Wie kann eine Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Künstler entwickelt werden? Wie kann das Angebot von Künstlern für eine Kooperation mit Hotels und Gutshäusern aussehen? Und viele, viele andere Fragen mehr.

Ich habe mich sehr gefreut an dem Abend bekannte Gesichter zu treffen. Einmal Frauke Lietz – Sie ist die Projektleiterin des Projekts „Die Kunst von Kunst zu leben – Kunst & Kulturtourismus“. Frauke Lietz hat sich die Kreativsaison eingebracht und fördert die Umsetzung der ersten vier Projektwerkstätten. Aus meiner Sicht richtig klasse, denn Frau Lietz bringt einen riesigen Erfahrungshorizont und Netzwerk in das Projekt ein.

Rossiniwoche (c) Kreativsaison Mecklenburg

Rossiniwoche (c) Kreativsaison Mecklenburg

Eine weitere Bekannte war Anna Silberstein, von der Produzentengalerie artquarium. Anna Silberstein ist als Künstlerin und Macherin „ihres“ artquarium seit Jahren erfolgreich unterwegs. Sie will sich, um bessere Vermarktungsmöglichkeiten ihrer Galerie und der KTV  kümmern.

Mein Fazit von dem Abend: Es war interessant und und es gibt viele Ideen. Spannend ist immer, was dann wirklich konkret umgesetzt wird. Aber es gibt die ersten guten Beispiele, wie hier die Zusammenarbeit des Hotels Upstalsboom in Kühlungsborn mit einer Goldschmiedin, einer Fotografin und dem Sternekoch Tillmann Hahn als Arrangement HerzensZeit. Ein guter Anfang – weitere Angebote sind auf der Web Seite zu finden, wie z.B. die ROSSINI: MUSIKALISCHE OSTSEEWOCHE.

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Mit diesen positiven Eindrücken von der Ideen- und Projektwerkstatt habe ich mich auf die Podiumsdiskussion in der Kunsthalle Rostock am nächsten Tag und die weitere Zusammenarbeit gefreut.

Entdecken Sie doch auch die Kreativsaison Mecklenburg mit ihren wachsenden Angeboten.

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