Einladung zum Treffpunkt Kulturmanagement

Einladung zum Treffpunkt Kulturmanagement

Social Media für Freiberufler und Künstler

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Einladung zum Treffpunkt Kulturmanagement -  Social Media. Auch wer alleine ist hat Chancen
Einladung zum Treffpunkt Kulturmanagement – Social Media. Auch wer alleine ist hat Chancen

Christian Henner-Fehr hatte vor einigen Wochen angesprochen, ob ich im Treffpunkt Kulturmanagement ein wenig über meine Erfahrungen im Social Media zu berichten.

Der Treffpunkt ist eine Web Konferenz, die von Christian Henner-Fehr zu interessanten Themen initiiert wird. Ich habe sofort ja, gesagt, denn ich habe den Treffpunkt Kulturmanagement schätzen gelernt, denn ich hatte in der Vergangenheit einige WEB Meetings zu verschiedenen Themen miterlebt, z.B. von

Inhaltlich haben die Vorträge und Diskussionen einige Impulse für meine Arbeit gebracht. Also kann ich mich auf diese Weise vielleicht bedanken, in dem ich über meine Erfahrungen berichte. Christian Henner-Fehr hat auf seinem Kulturmanagement Blog die nächste Diskussionsrunde mit dem Thema

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Social Media: Auch wer alleine ist, hat Chancen 

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veröffentlicht. Um meinen Lebensunterhalt als Aquarellist ( Freiberufler, Selbstständiger ) versuche ich meine Aquarelle, Drucke und Bildrechte zu verkaufen, gebe Kurse im Bereich Social Network und Aquarellkurse.  Ich hatte mich immer wieder mit den Themen

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Artikel zum Social Media veröffentlicht. Zentrum meiner Arbeit im WEB ist dieser Blog. Hier versuche ich Inhalte und Bilder zu erstellen, die ich dann auf Facebook, Google+, Pinterest, Twitter, Xing u.a. teile. Ich hatte meine Gründe beschrieben, warum ich einen Blog betreibe, und wie versuche, meinen Blog erfolgreich zu machen. Aus den Zeilen kann man schon sehen, ich versuche meine Chance im Social Web zu nutzen. Doch ich versuche bei weitem nicht alles alleine zu machen. Wir haben zwei erfolgreiche Blogparaden mit bis zu 10 Künstlern veranstaltet, um unsere Blogs im Web bekannter zu machen. Viele der Ausstellungen habe ich mit meiner Frau oder anderen Künstlern gemeinsam realisiert. Z.B.

Also ist arbeite zwar als freiberuflicher Künstler, aber ich bin nicht alleine – sondern habe mir immer Mitstreiter gesucht. Das Networking im wirklichen Leben und im Web tragen wesentlich zu meinen Erfolgen bei 😉

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Morgen am 24.07.2013 stellen Susanne Haun und ich in der Zeit zwischen 09.00 und 10.00 Uhr einen Teil unserer Arbeit im Bereich Social Media vor. Christian Henner-Fehr wird die Web Konferenz begleiten. Es wird bestimmt interessant. Diskutieren Sie gemeinsam mit anderen Kulturschaffenden, Künstlern, Museumsmachern u.a. aus Deutschland, Osterreich und der Schweiz. Hier der Link um an der Web Konferenz teilzunehmen: http://proj.emea.acrobat.com/treffpunktkulturmanagement.

Schauen Sie  doch mal vorbei und folgen Sie unserer Einladung zum Treffpunkt Kulturmanagement.

Happy Birthday – frankkoebsch.wordpress.com

Happy Birthday – frankkoebsch.wordpress.com

4 Jahre Aquarelle und Bilder vom Meer & Mehr

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Happy Birthday
Happy Birthday

Gestern überraschte mich WordPress mit der Info, dass mein Blog vier Jahre alt ist. Dieses möchte ich zum Anlass nehmen und mich bei allen Besuchern meines Blogs und bei Menschen, mit denen ich in den vergangenen Jahren im Web erfolgreich zusammen gearbeitet habe, bedanken.

Ich habe 1.324 Artikel mit 3.836 Bildern veröffentlicht. Es sind Artikel über meine aktuellen Aquarelle, meine Ausstellungen, Aquarellkurse, Berichte wenn ich unterwegs bin, aus meinem Leben, Gedanken zu meiner Arbeit im WEB, der Entwicklung meines Blogs und und ….

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Entwicklung des Blogs Bilder und Aquarelle vom Meer und mehr - Frank Koebsch
Entwicklung des Blogs Bilder und Aquarelle vom Meer und mehr – Frank Koebsch

Ich freue mich riesig über die steigende Zahl der Zugriffe. Bis gestern haben Sie über 700.000 mal auf einen meiner Artikel oder eines meiner Bilder geklickt. Im Durchschnitt besuchen in den letzten Monaten täglich 300 Menschen meinen Blog, realisieren ca. 1.000 Klicks täglich und haben in über 3.090 Kommentare Fragen zu meinen Aquarellen, Bilder und Artikeln zu meinen Bilder gestellt bzw. Feedback zu dem gezeigten gegeben.

Bedanken möchte ich mich auch bei den Menschen ( Susanne HaunUte SchätzmüllerJürgen KüsterConny NiehoffOliver Kohls, Großstadtheidi, Hellen Königs, Frank Hess, Anna Schüler, Conny Niehoff, Andreas Mattern, Rosi Geisler), die gemeinsam mit mir in den vergangenen Jahren Blogparaden wie Blogparade: Fragen zur Kunst  und 10 Fragen zur Kunst realisiert haben. Ein paar Grüße möchte ich auch an Martin Mißfeldt nach Berlin senden, der mir mit seinen Hinweisen im Bereich SEO sehr geholfen hat. Grüße gehen auch an Christian Henner-Fehr nach Österreich, Christian hat mir mit seinen vielen Artikeln Diskussionen auf seinem Kulturmanagement Blog so manches Mal wertvolle Anregungen für die Arbeit im Netz gegeben.

All dieses hat ganz wesentlich dazu beigetragen, dass die Zusammenarbeit mit anderen Künstlern, Galeristen (Susanne Haun, Kerstin Mempel, Petra Rau, Karsten Petes, Cindy Hübner, …)  und Partnern in Projekten wie Faszination Sternzeichen, Jazz meets Fine Arts, Good bye TXL – eine Hommage an den Flughafen Berlin Tegel, see more jazz in fine art, Faszination Kraniche u.a.  erfolgreich war. Diesen Erfolg kann man ganz einfach an dem Presseecho, den vermarkteten Bildrechten und verkauften Bildern festmachen.

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Danke für vier Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit
Danke für vier Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit

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Ich freue mich über den 4ten Geburtstag meines Blogs ;-).

Podiumsdiskussion „Tourismus mit Kultur machen“

Podiumsdiskussion „Tourismus mit Kultur machen“ 

auf Einladung der Kreativsaison Mecklenburg

Kreativsaison Mecklenburg
Kreativsaison Mecklenburg

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Ich habe in den vergangenen Tagen die Kreativ Saison Mecklenburg und die Ideen- und Projektwerkstatt vom 29.01.2013 im Kloster zum Heiligen Kreuz vorgestellt. Die zweite Veranstaltung, zu der Katharina Trabert eingeladen hatte, war eine Podiumsdiskussion „Tourismus mit Kultur machen“ in der Kunsthalle Rostock.  Als ich die Einladung erhalten habe, habe ich mich gefreut, die Besetzung der des Podiums zu lesen.

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Im Podium vertreten waren

Im Publikum saßen der Bürgermeister von Schwaan Mathias Schauer, Herr Brunner von der Kunstmühle Schwaans, Vertreter der Ernst Barlach Stiftung Güstrows, der Kunstschule Rostock, des Societät Rostock maritim uvam. Eine gute Runde mit vielen interessanten Fragen, Diskussionen, Aussagen und Statements. Die Aussagen der Podium Mitglieder waren fundiert.

Podiumsdiskussion „Tourismus mit Kultur machen“ in der Kunsthalle Rostock
Podiumsdiskussion „Tourismus mit Kultur machen“ in der Kunsthalle Rostock

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Ergebnisse der Podiumsdiskussion „Tourismus mit Kultur machen“

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Die Diskussion hat wie ähnliche Veranstaltungen einige Punkte wieder deutlich gemacht:

  • Es wird oft diskutiert, ohne die notwendigen Kenntnisse zu haben.
  • Teilnehmer und Akteure müssen sich öfter austauschen, um die Begrifflichkeiten, Inhalte, Beweggründe und Motivationen der andere zu verstehen.
  • Es bedarf einer Moderation, um zwischen den verschieden Interessen zu vermitteln.
  • Es müssen ein Teil der Akteure verstehen, dass sie die Chance haben, sich in das Projekt, das Netzwerk einzubringen. Forderungen sind an ein Netzwerk sind nicht die richtige Art der Zusammenarbeit, denn Netzwerken heißt geben und nehmen.
  • Ein solcher Austausch ist notwendig, um Schwachstellen zu finden und gleichzeitig herauszufinden, wo die Stärken liegen.

Interessant war für mich, dass ich mich am Abend zuvor genau über unsere Erfahrungen zu solche Punkten mit Frauke Lietz – Projektleiterin des Projekts „Die Kunst von Kunst zu leben – Kunst & Kulturtourismus“ ausgetauscht habe. Sie hat immer wieder ähnliche Erfahrungen gemacht und erfolgreich gelernt, in solchen Prozessen zu vermitteln.

Alles in allen war es eine gute Diskussion  und interessanter Austausch. Trotz unterschiedlichster Ansichten und Ziele gab es

Konsens über die bessere Vermarktung der vorhandenen Angebote

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Über das wie, hierzu gab es verschiedene Ansichten und Positionen. Am wenigsten überzeugend fand ich die Aussagen von Frau Melzer als Kultursenatorin auf die Frage:

Mit welchem Kulturangeboten kann Rostock bei Menschen in Deutschland und international werben?

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Ihre Aussage war sinngemäß, Rostocks Stärke ist die große Vielfalt. Bei allem Verständnis dafür, dass die Senatorin die Vielfalt erhalten will, kann ich über die Aussage nur den Kopf schütteln. Ein besseres Marketing wird ohne Fokus nicht möglich sein, denn Menschen lassen sich nun einmal am besten mit ganz konkreten Angeboten ansprechen.  Alles anderes nenne ich verzetteln, dieses ist zu mindestens mein Wissen und Erfahrungen aus einer mehr als 20jährigen erfolgreichen Laufbahn im Bereich Marketing, Business Development und Vertrieb. Wer mir nicht glaubt, sollte dann vielleicht einmal Tillmann Hahn als erfolgreicher Gourmetkoch fragen ;-).

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Mit der Forderung nach einem Kulturkalender für die Stadt verpasst die Ostsee Zeitung eine Chance 

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Die Ostsee Zeitung berichtet über die Podiumsdiskussion Tourismus mit Kultur machen, OZ 2013 01 31, S.12
Die Ostsee Zeitung berichtet über die Podiumsdiskussion Tourismus mit Kultur machen, OZ 2013 01 31, S.12

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Die Ostsee Zeitung hat über die Podiumsdiskussion „Tourismus mit Kultur machen“ berichtet und hat als Überschrift die Aussage gewählt, „Touristiker fordern einen Kultur Kalender für die Stadt“. Diese Forderungen sind nicht neu, Kulturtipps waren und sind lückenhaft. Bisherige Lösungsversuche sind immer dem Zuständigkeitsgerangel und / oder der Finanzierung gescheitert. Aber der Fehler in der Darstellung der Ostsee Zeitung ist, den Kalender auf die Stadt zu begrenzen. Auf dem Kulturmanagement Blog von Christian Henner-Fehr befindet sich eine Analyse, die ich bereits 2011 über die Chancen für eine Region rund um Rostock erarbeitet habe, wenn es eine übergreifende Darstellung der Aktivitäten in Internet und als Paper geben würde. In dem Artikel Kultureinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern und das Web2.0 finden Sie aus damaliger Sicht eine Abschätzung aber auch die notwendigen Voraussetzungen bei der Arbeit der Kultureinrichtungen im Netz. Seit dem sind fast zwei Jahre vergangen, aber eine Lösung ist immer noch nicht in Sicht und die OZ will den Kalender auf Rostock begrenzen. Die Überschrift der Ostsee Zeitung ist aus zwei Gründen unverständlich. Zum einen weil die Teilnehmer aus Schwaan und Güstrow vehement eine Einbeziehung gefordert haben und die Angebote der Kreativ Saison eine Region bis Wismar skizzieren und zum zweiten weil die Ostsee Zeitung keine Zeitung für die Stadt Rostock ist sondern die Auflagengröße Zeitung von Mecklenburg Vorpommern. Die Ostsee Zeitung hat bereits einen Veranstaltungskalender, bekommt über die Pressemitteilungen die notwendigen Daten, verkauft Tickets und berichtet über die Kulturveranstaltungen. Warum ergreift die Zeitung nicht die Chance den Kulturkalender für die Region zur Verfügung zu stellen? Es wäre toll wenn, dass Unternehmen diese Chance ergreift. Es wäre für Ostsee Zeitung gegenüber allen anderen Anbieter von Zeitungen, Zeitschriften, Blogs und Anbietern von Veranstaltungskarten ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal  ;-), wenn es einen offenen, informativen und grafisch gut gemachten Kulturkalender gibt.

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Wie geht weiter es nach der Podiumsdiskussion?

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Unabhängig von meiner persönlichen Meinung zu der einen Aussage von Frau Melzer, habe ich großen Respekt vor allen Teilnehmern egal ob im Podium oder im Zuschauerraum. Alle diese Menschen haben sich Zeit für diese Diskussionsrunde genommen und sich auf ihre Art und Weise eingebracht.  Ich hoffe, dass dieses Arrangement die Teilnehmer in ihren Bemühungen die Region weiterzuentwickeln noch weiterträgt. Mit den Aussagen aus dem OZ Artikel von Frau Katharina Tabert „Wir müssen gemeinsam den Kulturtourismus stahlen lassen“ und der Bestätigung von Frau Melzer „Dafür müssen wir uns wieder zusammensetzen, um ein einheitliches Angebot zu erstellen“  ist zu mindestens der Willen von zwei wichtigen Akteuren dokumentiert.  Mal sehen, wie es weiter geht 😉

Rossiniwoche (c) Kreativsaison Mecklenburg
Rossiniwoche (c) Kreativsaison Mecklenburg

Ganz großen Dank besonders an das Team der Kreativsaison Mecklenburg, welches die Veranstaltung inszeniert hat. Wenn Sie sich informieren wollen, was das Netzwerk von Künstlern, Kunsthandwerkern, Kulturschaffenden mit anderen Partnern organisiert, dann schauen Sie doch mal auf die Webseite www.kreativsaison.de oder besuchen Sie ROSSINI: MUSIKALISCHE OSTSEEWOCHE.

Hier können Sie erleben, wie man Tourismus mit Kultur macht ;-).

Medienecho für unsere Ausstellung zum Sternzeichen Buch

Medienecho für unsere Sternzeichen Ausstellung

Sternwarte Schwerin zeigt unsere Bilder aus dem Sternzeichen Buch

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Einladungskarte zur Ausstellung Sternzeichen in die Sternwarte Schwerin
Einladungskarte zur Ausstellung Sternzeichen in die Sternwarte Schwerin

Ich hatte in den vergangenen Tagen über unsere  Ausstellung zum Sternzeichen Buch in der Sternwarte Schwerin berichtet. Susanne HaunKerstin MempelPetra Raum und ich – Frank Koebsch zeigen dort unsere Aquarelle, Bilder und Zeichnungen, die im Rahmen unseres Projektes Faszination Sternzeichen entstanden sind. In dem Artikel zur Eröffnung unserer Ausstellung  habe ich einige Schnappschüsse und einen kleinen Bericht über den ersten Tag veröffentlich. Aber was nützt die beste Ausstellung, wenn keiner von ihr weis. Bei dem Marketing für unsere Ausstellungen, der Arbeit im Internet und mit der Presse orientiere ich mich immer noch an den Hinweisen von Christian Henner-Fehr, denn er verwies vor zwei Jahren in seinem  Kulturmanagement Blog auf den Artikel: Wer informiert sich online über Kulturveranstaltungen?  Ich glaube nicht, dass sich dieses stark verändert hat, wenn man sich die Zahlen des (N)ONLINER Atlas anschaut. Also kommt es auf einen guten Mix an, um die Menschen über die Presse, das Internet, Plakate und Flyer für unsere Ausstellungen zu begeistern, wenn der Hörfunk und das TV nicht zu erreichen ist.

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Die Schweriner Volkszeitung berichtet über unsere Ausstellung

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Wir haben uns riesig gefreut, dass am Morgen der Eröffnung der Ausstellung ein Artikel in der SVZ erschien. Damit nicht genug, zeitgleich zum Hängen unserer Sternzeichen fand ein Pressegespräch zum 50. Geburtstag der Sternwarte stattfand, so dass wir unsere Bilder direkt der Oberbürgermeisterin Gramkow, der Pressesprecherin der Stadt Schwerin Michaela Christen und dem anwesendem Fotografen präsentieren konnten. Damit waren die Weichen für einen zweiten Artikel in der SVZ und noch ein wenig mehr gestellt. 😉

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Schweriner Volkszeitung berichtet über die Ausstellung unserer Sternzeichen in der Sternwarte Schwerin 2012 06 29
Schweriner Volkszeitung berichtet über die Ausstellung unserer Sternzeichen in der Sternwarte Schwerin 2012 06 29
Schweriner Volkszeitung berichtet über die Ausstellung unserer Sternzeichen in der Sternwarte Schwerin 2012 06 30
Schweriner Volkszeitung berichtet über die Ausstellung unserer Sternzeichen in der Sternwarte Schwerin 2012 06 30

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Marketing im Internet für unsere Ausstellung

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Im Ergebnis dieses Termins veröffentliche die Stadt Schwerin einen kleinen Artikel und ein wunderbares Foto auf Facebook veröffentlicht.  Aber auch die Internet Seiten Nord-Ostsee-Magazine, Schwerin-News.de und  Mecklenburg-Vorpommern Exklusiv weisen auf unsere Ausstellung hin. Wir möchten uns bei der Verantwortlichen der SVZ, der Stadt Schwerin und den Betreibern der WEB Seiten bedanken. Nun nach der Unterstützung durch die Medien, können die Sternwarte, das Planetarium Schwerin und wir auf eine Menge Besucher hoffen.

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Unsere Sternzeichen Ausstellung auf der Facebook Seite der Landeshauptstadt Schwerin
Unsere Sternzeichen Ausstellung auf der Facebook Seite der Landeshauptstadt Schwerin

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Vielleicht schauen Sie auch einmal bis zum 3. August in der Sternwarte Schwerin und unserer Ausstellung vorbei. Wir würden freuen. Diese Ausstellung ist die zweite Ausstellung im Rahmen unseres Projektes Faszination Sternzeichen. Die Auftaktveranstaltung fand am 14.04.2012 in der Hamburger Galerie FASZINATION ART statt. Hier finden Sie ein paar Bilder von der Vernissage und unseren Sternzeichen in Hamburg. Es sind noch weitere Ausstellungen aber auch Lesungen mit der Autorin des Sternzeichen Buches Annette Pehnt geplant. Wenn Sie Interesse haben, aktuelle Informationen finden Sie auf dieser Seite.

Viel Spaß mit unserer Ausstellung zum Sternzeichen Buch

Ausstellung zum Buch Sternzeichen

Ausstellung zum Buch Sternzeichen

Hamburg im Zeichen der Sterne

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Galerie FASZINATION ART
Galerie FASZINATION ART

Ich freue mich auf morgen, denn wir eröffnen morgen am 14.04.2012 um 16.00 Uhr in der Galerie FASZINATION ART in Hamburg unsere Ausstellung zum Buch Sternzeichen. Also wenn Sie noch nichts vorhaben, kommen Sie doch vorbei, es wird spannend ;-).

Susanne Haun, Petra Rau, Kerstin Mempel und ich haben uns von unseren Gedanken und Ideen leiten lassen und haben aller Tierkreiszeichen als Zeichnung und Aquarelle erstellt. Aus diesen Arbeiten zu den Sternzeichen ist in Zusammenarbeit mit der Autorin Annette Pehnt,  dem Galeristen  Karsten Peters und Daniel Büchner  als Verleger die Idee entstanden, zu den geplanten Ausstellungen ein Kunstbuch herauszugeben. Dieses ist vielleicht schon viele Lesern meines Blogs bekannt, denn die Zeitschrift atelier und z.B. der Kulturmanagement Blog  berichteten bereits über unser Ausstellungs- und Buchprojekt.

Was aber spannend ist,

  • keiner von den am Projekt Beteiligten hat bisher alle Zeichnungen und Aquarelle im Original gesehen. Ich habe gerade die beiden unteren Bilder heraus gesucht, die morgen mit zu unserer Ausstellung müssen.
  • Morgen findet zu ersten Mal eine Lesung aus dem Sternzeichen Buch im Rahmen der Ausstellungseröffnung statt. Die bildende Künstlerin und Schauspielerin Jeannine Platz liest die Texte von Anette Pehnt.

 Hamburger Feuerschiff im Zeichen der Sterne (c) Aquarell von FRank Koebsch

Hamburger Feuerschiff im Zeichen der Sterne (c) Aquarell von FRank Koebsch

Buchcover Sternzeichen - Vorderseite
Buchcover Sternzeichen - Vorderseite

Ein bisschen Universum über MV (c) Aquarell von Frank Koebsch
Ein bisschen Universum über MV (c) Aquarell von Frank Koebsch

Wenn Sie eine Erklärung brauchen, warum die zweite Überschrift lautet „Hamburg in Zeichen der Sterne“ dann sind mit dieser Überschrift nicht nur die einzelnen Sternzeichen von uns vier bildenden Künstlern gemeint, sondern z.B. auch das Aquarell Hamburger Feuerschiff im Zeichen der Sterne. Die Geschichte zum Aquarell, das zu mindestens einen Teil von Hamburg im Zeichen der Sterne zeigt, können Sie hier lesen.

Wenn ich Ihr Interesse geweckt habe, freue ich mich Sie morgen bei der Ausstellung zum Buch Sternzeichen zu sehen.

Unsere Ausstellung auf Usedom

Unsere Ausstellung auf Usedom

Wie informieren Sie sich über Ausstellungen?

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Unsere Ausstellung in Heringsdorf - Ankündigung in der Ostsee Zeitung vom 2012 02 28
Unsere Ausstellung in Heringsdorf - Ankündigung in der Ostsee Zeitung vom 2012 02 28

Ich hatte in der Vergangenheit immer wieder Mal über unsere Bemühungen berichtet, unsere Ausstellungen in Internet und in der Presse anzukündigen, zu bewerben. Was nützt die schönste Ausstellung, wenn keiner etwas darüber weiß? Also versuchen wir immer im Zusammenhang mit unseren Partnern, die notwendige Pressearbeit und die Ankündigungen im Internet zu realissieren. Für unsere Ausstellung in Heringsdorf gehört hierzu der Kontakt zu den wichtigsten Tageszeiten, in unserem Fall die Ostsee Zeitung damit ein Artikel oder wenigsten ein Ausstellungsankündigung mit einem Bild erscheint. Da aber die Tagespresse von heute morgen  schon keiner mehr liest, ist der Kontakt zu den lokalen Zeitschriften für die Informationen über die Regionen und die Touristeninformation mindestens genauso wichtig. So haben wir uns gefreut, dass die Usedom aktuell mit einer Auflage von 10.000 Zeitschriften über unsere Ausstellung berichtet. Wir erreichen über die Auslage der Zeitschrift Usedom aktuell in den Touristinformationen, den Hotels, den wichtigsten kulturelle Einrichtungen viele Usedomer und ihre Gäste. Parallel dazu konnten wir auf einigen Webseiten (Facebook, Qype, … ) und einigen Blogs für unsere Ausstellung werben. Besonders bedanken möchten wir uns bei den Betreibern der Blogs Mecklenburg – Vorpommern Exklusiv, Usedom Exklusiv und Ostsee Usedom Rügen.  Bei den Hinweisen auf unsere Ausstellungen, der Arbeit im Internet und mit der Presse orientieren wir uns immer noch an den Hinweisen von Christian Henner-Fehr, denn er verwies vor zwei Jahren in seinem Kulturmanagement Blog auf den Artikel: Wer informiert sich online über Kulturveranstaltungen?  Ob sich dieses stark verändert hat?

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Ausstellung von Hanka & Frank Koebsch in der Usedom aktuell 2012 März - April
Ausstellung von Hanka & Frank Koebsch in der Usedom aktuell 2012 März - April

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Wir wünschen allen Gästen des Hotels und unserer Ausstellung viel Spaß. Aber eines interessiert uns:

Wie informieren Sie sich über Ausstellungen?

Interview von Susanne Haun und Frank Koebsch in der Zeitschrift atelier

Warum ist es wichtig das WEB mit der realen Welt zu verbinden?

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Ich habe gerade zwei Bewerbungen für Ausstellung im nächsten Jahr fertig gemacht. Hierbei ich die Unterlagen vervollständigt und habe ich auch die aktuelle atelier – Die Fachzeitschrift für Künstlerinnen und Künstler gesucht. Denn in der Ausgabe 2011 – der atelier wurde ein Interview von Susanne Haun und mir veröffentlicht. Wir konnte über unsere konzertierten Marketingaktion, die Blogparade „10 Fragen zur Kunst“ berichten. Nun in diesem Zusammenhang möchte ich den Lesern meines Blogs dieses Interview nicht vorenthalten. Den vollständigen Text können Sie als pdf unter folgendem Link lesen. atelier 2011- 4 Fragen zur Kunst – Diskussion im Internet

Interview von Susanne Haun und Frank Koebsch in der Zeitschrift atelier 2011 - 4
Interview von Susanne Haun und Frank Koebsch in der Zeitschrift atelier 2011 – 4

Nun vielleicht wundern Sie sich, dass wir in einer Zeitschrift über eine Blogparade berichten. Die Erklärung ist aber ganz einfach. Ich erreiche mit meinem Blog, trotz des sehr guten Ranking bei WIKIO pro Tag nur ca. 125 Leser, wenn man die Auswertung von bloggerei.de zu Rate zieht und dieses trotz Kopplung zu Facebook, Twitter, Xing und Co. Wenn jetzt die 12 Wochen unser gemeinsamen Blogparade rechnet, sind dieses immerhin schon 10.500 Leser. Rechnet man jetzt die Zahl der Leser der anderen neun beteiligen Blogs hinzu und die Leser der Gastbeiträge wie Kunst ist Kommunikation auf blogpatenschaften, Gastbeitrag von Frank Koebsch: Blogparaden als Marketinginstrument für die Bildende Kunst auf dem Kulturmanagement Blog u.a. ergibt sich eine recht große Zahl. Viele Menschen sind bei weitem nicht so netzaffin oder sind bis her nicht über die Blogs der beteiligten Künstler gestolpert, deshalb war es uns wichtig, zu probieren auch parallel zu unseren Aktivitäten im Netz weitere Menschen für unsere Blogs und unsere Kunst zu interessieren. Eine der Möglichkeiten war, dass wir Karten mit unseren Blogadressen ausgelegt und verschickt haben. Hier als Beispiel die Karte von Rosi Geißler. Damit konnten wir noch einmal 1.000 Karten bei Boesner, Gerstäcker, in Galerien, bei Veranstaltungen wie den Schweriner Kunstsommer u.a. verteilen.

Karte zur Blogparade - 10 Fragen zur Kunst von Rosie Geisler
Karte zur Blogparade – 10 Fragen zur Kunst von Rosie Geisler

Eine wesentlich größere Reichweite kann man dann ganz klar mit den Printmedien erreichen. Deshalb hatten wir mindestens eine Veröffentlichung in einer Zeitschrift oder Zeitung angestrebt. Um die Vernetzung von Künstlern untereinander voranzutreiben ist, die atelier – Die Fachzeitschrift für Künstlerinnen und Künstler das richtige Medium mit einer Auflage von x0.000 Heften. So konnten wir eine riesige Leserschaft auf einmal erreichen. Nur schade, dass die Namen der anderen Beteiligten Künstler Großstadtheidi + Hellen Königs + Frank Hess + Anna Schüler + Conny Niehoff + Andreas Mattern + Susanne Haun + Oliver Kohls + Frank Koebsch + Rosi Geisler nicht veröffentlicht wurde.  Aber auch so haben wir für den ersten Versuch ein super Ergebnis erreicht. Mit dem Erscheinen des Artikels steht nun einer Gesamtauswertung nichts mehr im Weg. Doch diese ist Thema eines neuen Artikels 😉

P.S.: Danke an die Redaktion der atelier für die Veröffentlichung und einen besonderen Dank, an Dörte Rahming, die Susanne und mich interviewt hat.