Pinterest für meine Aquarelle und mich eine Erfolgsstory? – Teil 2

Pinterest für meine Aquarelle & mich eine Erfolgsstory?

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Noch ein weiteres Social Network pflegen… ?
Noch ein weiteres Social Network pflegen… ?

Für den ersten Artikel Pinterest für meine Aquarelle und mich eine Erfolgsstory? Hatte ich viel Aufmerksamkeit bekommen. Viele kennen das Soziale Netzwerk, aber nur wenige nutzen Pinterest konsequent. Für mich als Künstler, der vom Verkauf von Aquarellen, Drucken, Aquarellkursen und Malreisen u.a. lebt, ist die Kommunikation über seine Bilder, Ausstellungen, die Impressionen über die Malreisen eine der wichtigsten Tätigkeiten. Neben der Pressearbeit bietet hier das Internet viele Möglichkeiten für das Marketing als Künstler. Ich habe hier auf meinem Blog, in Workshops zu „Kunst und Kommunikation im WEB“, im Rahmen des Kreativstammtisches MV oder im Rahmen des Treffpunkt KulturManagement über Themen Kunst und Kommunikation im Social WEB diskutiert.

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Meine Ziele für die Arbeit auf Pinterest:

  • Steigerung der Bekanntheit

  • Mehr Zugriffe auf meinen Blog und unsere Homepage

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Social Web - Ich verteile meine Informationen, um über das Internet Bilder zu verkaufen. (c) Frank Koebsch
Social Web – Ich verteile meine Informationen, um über das Internet Bilder zu verkaufen. (c) Frank Koebsch

Theoretisch ist die Vorgehensweise ganz einfach, ich lasse mich von der Frage leiten: Was ist Kunst wert, wenn sie keiner kennt?  Das Social Web ist Bestandteil meiner täglichen Arbeit. Ich verteile meine Informationen, um im WEB gefunden zu werden, um mit Menschen zu kommunizieren, um die Marke Frank Koebsch zu entwickeln, um über das Internet Bilder zu verkaufen, …..  Statisch verkaufen wir alle 25.000 Klick auf unsere Webseite oder diesem Blog ein Aquarell. Die Idee zur Nutzung von Pinterest war eine ganz einfache. Auf meinem Blog https://frankkoebsch.wordpress.com/ gibt es mittlerweile 1.550 Beiträge mit ca. 26.350 Aquarellen, Grafiken und Fotos. Eine ideale Voraussetzung, um auf einem Netzwerk erfolgreich zu sein, in dem das Primat auf Bilder gelegt wird. Ich hatte bereits vor zwei Jahren große Hoffnungen auf Pinterest gesetzt, besonders da ich mit meinen Aquarellen auf Twitter nicht besonders erfolgreich war und mir schon mehrmals die Frage gestellt habe, ob Twitter ein schwarzes Loch ist.

Referrer für Zugriffe auf meinen Blog frankkoebsch wordpress Mai - Juni 2014
Referrer für Zugriffe auf meinen Blog frankkoebsch wordpress Mai – Juni 2014

Meine Ziele sind ganz einfach. Ich möchte über einen weiteren Kanal neben den Suchmaschinen und Facebook eine signifikante Anzahl von Zugriffen auf meinem Blog erzielen. Warum? Ich möchte wenigsten einen ganz kleinen Anteil die Abhängigkeit von Google und Facebook minimieren und neue Menschen mit meinen Aquarellen zu begeistern. Für mich war das Ziel erreicht, wenn mindestens 1% aller Zugriffe auf meinen Blog über Pinterest erfolgt. Die Referrer, über die in der Vergangenheit ein signifikanter Anteil der Zugriffe erfolgte, wie Kunstnet.de, andere Blogs, unsere Hompage, u.a. boten bei wachsenden Zugriffszahlen auf meinem Blog von 20 bis 30% pro Jahr kein Entwicklungspotential. Also habe ich in den letzten zwei Jahren konsequent alle Grafiken, Fotos und Aquarelle auf meinem Blog gepinnt. Mit dem Wachstum von Pinterest weltweit und in dem vergangenen Jahr auch in den deutschsprachigen Ländern konnte ich immer mehr Zugriffe von Pinterest auf meinem Blog verzeichnen. Bevor ich berichte, wie ich mit Pinterest umgehe, will ich veröffentlichen

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Über welche Bilder / Aquarelle haben die Menschen von Pinterest aus auf meinen Blog zugegriffen?

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Diese Frage war für mich interessant, weil ich in den Jahresrückblicken für diesen Blog verfolge, welches die beliebtesten Aquarelle sind. Die Zugriffe über die Suchmaschinen und Facebook erfolgen zu 90% aus dem deutschsprachigen Raum. Aber Zugriffe über Pinterest sollten auf Grunde der Nutzerzahlen im Wesentlichen aus den USA, Kanada, GB u.a. englisch sprachigen Ländern kommen. Ich war gespannt, welche Unterschiede sich ergeben. Hier die 15 Bilder und Aquarelle über im letzten Quartal von Pinterest aus, auf meinen Blog zugegriffen wurde.

Severina Straße mit der Galerie Severina (c) FRank Koebsch
Severina Straße mit der Galerie Severina (c) FRank Koebsch

Erntevorbereitung (c) ein Aquarell mit Apfelbüten auf Leinwand von Frank Koebsch
Erntevorbereitung (c) ein Aquarell mit Apfelbüten auf Leinwand von Frank Koebsch

Erstes Bunt (c) Frühlingsbild in Aquarell von FRank Koebsch
Erstes Bunt (c) Frühlingsbild in Aquarell von FRank Koebsch
Platz 1: mit 4,1% aller Zugriffe über Pinterest Platz 2: mit 3,1% aller Zugriffe über Pinterest Platz 3: mit 3,1% aller Zugriffe über Pinterest

Blüten der Zierkirschen künden vom Frühling (c) Aquarell von Frank Koebsch
Blüten der Zierkirschen künden vom Frühling (c) Aquarell von Frank Koebsch

Farbspiele im Frühling (a) Aquarell von Frank koebsch
Farbspiele im Frühling (c) Aquarell von Frank Koebsch

Kirschblüten (c) Aquarell von Frank Koebsch
Kirschblüten (c) Aquarell von Frank Koebsch
Platz 4: mit 2,5% aller Zugriffe über Pinterest Platz 5: mit 2,5% aller Zugriffe über Pinterest Platz 6: mit 2,4% aller Zugriffe über Pinterest

Löwenzahn (c) Aquarell von FRank Koebsch
Löwenzahn (c) Aquarell von FRank Koebsch

Stadtmauer bei der Nikolaikirche (c) Aquarell von Frank Koebsch
Stadtmauer bei der Nikolaikirche (c) Aquarell von Frank Koebsch

Mohnblüten (c) Aquarell von Frank Koebsch
Mohnblüten (c) Aquarell von Frank Koebsch
Platz 7: mit 2,1% aller Zugriffe über Pinterest Platz 8: mit 2,1% aller Zugriffe über Pinterest Platz 9: mit 2,0% aller Zugriffe über Pinterest

Anfang Oktober (c) Aquarell von Hanka Koebsch
Anfang Oktober (c) Aquarell von Hanka Koebsch

Festival der Farben (c) Jelängerjelieber als Aquarell von Frank Koebsch
Festival der Farben (c) Jelängerjelieber als Aquarell von Frank Koebsch

Trafohaus am Strande (2)
Trafohaus am Strande (2)
Platz 10: mit 1,9% aller Zugriffe über Pinterest Platz 11: mit 1,9% aller Zugriffe über Pinterest Platz 12: mit 1,9% aller Zugriffe über Pinterest

Vor der letzten Ernte (c) ein Mohn Aquarell von FRank Koebsch
Vor der letzten Ernte (c) ein Mohn Aquarell von FRank Koebsch

Apfelblüten (c) Miniatur in Aquarell von Frank Koebsch
Apfelblüten (c) Miniatur in Aquarell von Frank Koebsch

Tulpen machen gute Laune (c) Aquarell von Hanka Koebsch
Tulpen machen gute Laune (c) Aquarell von Hanka Koebsch
Platz 13: mit 1,9% aller Zugriffe über Pinterest Platz 14: mit 1,8% aller Zugriffe über Pinterest Platz 15: mit 1,7% aller Zugriffe über Pinterest

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Was mich überrascht hat, waren folgende Tatsachen,

  • dass sich unter den Bildern zwei Fotos befinden,
  • dass sich eine ganz andere Auswahl ergibt als bei der Auswertung der beliebtesten Aquarellen auf meinem Blog.

Wo liegen die Unterschiede zu den Auswertungen? Ist es wirklich nur die geografische Heimat der Pinner? Sind diese Auswertungen überhaupt vergleichbar?

Die Fotos der Galerie Severina und der bemalten Trafostation im Rostocker Stadtbild sind bei weiten nicht so spektakulär, dass ich mit einem großen weltweiten Interesse gerechnet habe. Bei den Aquarellen sind es die erwarteten Motive, die Blumen und Blüten in Aquarell mit einer Konzentration auf Kirsch– und Mohnblüten. Nun ich könnte verschiedene Erklärungsversuche bemühen. Aber ein Teil der Erklärung ergab sich, als ich mir den zeitlichen Verlauf der Zugriffe von Pinterest aus auf meinen Blog vor Augen führte. Die Zugriffe erfolgten burstartig und nicht kontinuierliche von einer meiner oder einer fremden Pinwand. In der Regel erfolgen 10-20…50 Zugriffe innerhalb kürzester Zeit über ein und dasselbe Pin einer Pinwand. Danach passiert in der Regel über dieses Pin wochenlang nie wieder etwas. Was mich zuerst verblüfte war auch, dass der Zugriff irgendwann erfolgte. Z.B. das Bild der Rostock Trafostation schlummerte bereits über ein Jahr auf einer meiner Pinwände über Rostock. Erst als ein anderer Pinner einen Teil meiner Fotos von bemalten Trafostationen auf seine Pinwand holte, erregte das Foto Interesse und es wurde 24 Mal in der einer Stunde auf meinen Blog zu gegriffen. Bei anderen Bildern erfolgten die Zugriffe nur über meine eigenen Pinwände. Ein direkter Vergleich der Auswertungen zu den beliebtesten Aquarelle auf meinem Blog und der Bilder über die von Pinterest aus zu gegriffen wurde ist nicht sinnvoll. Um zu sehen, welche Aquarelle, Fotos und Grafiken die Menschen auf Pinterest interessieren, muss man die internen Statistiken von Pinterest auswerten. Doch dieses ist erst seit einigen Wochen möglich und wird Teil eines weiteren Artikels. Doch als nächstes werde ich berichten, wie ich mit Pinterest umgehen, wann ich was wohin pinne.

Mein erstes Ziel habe ich auf jeden Fall erreicht. Es werden mehr Menschen über die Arbeit auf Pinterest auf mich aufmerksam und wollen wissen, welche Informationen es auf meinem Blog und unserer WebSeite zu den Bildern gibt. Auch wenn es „nur“ etwas mehr als ein Prozent der Zugriffe sind, hat sich Pinterest zu der drittwichtigsten Quelle von Interessenten meines Blogs entwickelt und hat noch mehr Potential. Das ist der Grund warum ich sage:

Pinterest ist für mich und meine Aquarelle eine Erfolgsstory 😉

Mein Leben als Künstler

Mein Leben als Künstler

Ich bin kein BohèmeEin ganz normaler Tag eines Aquarellisten

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Nach dem ich meine Artikel zum Aquarell malen auf Rügen, an der Ostsee z.B. am Strand von Kühlungsborn veröffentlich hatte, ergab sich ein nettes Gespräch über das Leben als Künstlers. Klar wenn man die Fotos sieht, wie wir beim besten Wetter am Strand oder im Hafen von Groß Zicker malen,  kann man schnell auf die Idee kommen, dass jeder Tag von mir so aussieht. Es würde mir schon gefallen 😉

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Leider ist dieses nicht so. Die Zeit der Malreisen ist nur eine kleine Zeit im Jahr. Die Vorstellungen der meisten Menschen über das Leben eines Künstlers entsprechen nicht dem, wie meine Tage verlaufen. Ich gehe einem recht geregelten Leben nach und bin kein Bohème. Vor einiger Zeit hatte ich im Netz einmal eine Grafik über das Leben eines Fotografen gefunden, welche zwei Abbildungen mit den Titeln „Was die Menschen glauben, was ein Fotograf macht“ und „Was ein Fotograf tatsächlich macht“ zeigt. Nun ein Fotograf fotografiert halt nicht 80% des Tages und mach 20% Party. Genau so wenig male ich nicht den ganzen Tag am Strand und gehe zwischen durch baden. Leider 😉 Zur Vorbereitung des Workshop „Kunst und Kommunikation im Social WEB“ und meines Vortrages  „Social Media für Freiberufler und Künstler“ im Rahmen des Treffpunkt Kulturmanagement hatte ich eine Grafik für meine Tätigkeiten erstellt. In der Artikelserie Ein ganz normaler Tag eines Aquarellisten  hatte ich bereits in der Vergangenheit über typische Arbeitstage von mir berichtet. Auf Grund der Diskussion über meine Malreisen an die Ostsee, habe ich mal wieder einen typischen Tag eines Aquarellisten dokumentiert. Es war der vergangene Donnerstag …

Irgendwann gegen 06.30 Uhr war die Nacht vorbei. Nach einem Espresso und einem Glas Milch als Frühstück begann ich im WEB zu schauen, was es über Nacht Neues gab. Danach wenig Facebook, Pinterest und Google+, um meine News, dass ich im Rahmen der 16. Woche des Kranichs über meine Kranich Aquarelle einen Vortrag halte, in der Welt zu bringen. Eine wunderbare Gelegenheit um meine Faszination für die Kraniche mit anderen Menschen zu teilen. Nach gut drei Stunden habe ich habe ich Rechnungen für bestellte Kalender erstellt. Der Verkauf unser Kalender für das Jahr 2015 ist sehr gut angelaufen, also gab viel zu tun. Wir freuen uns riesig, dass sich viele Menschen für unsere Aquarelle in dem Kalender begeistern. Es ist ein schönes Feedback für unsere Arbeit. Meine Aufgabe an diesem Tag war es auch die Kalender zur Kunstscheune Rethwisch und zur Galerie Severina zu bringen. Die Galerie Severina ist in den nächsten Wochen Ausstellungsort unseres Projektes Faszination Galopper. Aber zurzeit kann man dort noch die  Ausstellung „La Gonzesse – Die 20er“ sehen.  Anja Es zeigt Tänzer und Tänzerinnen, Vamps, Diven und Dandys aus den Pariser Revue-Theatern der 20er Jahre in einem lebensgroßen Format. Eine sehenswerte Ausstellung, mein Tipp gehen Sie doch mal in den nächsten Tagen vorbei ;-). Die Galeristin Frau Höppner und ich haben noch einige Details für die kommende Ausstellung „Faszination Galopper“ abgestimmt. Dann ging es wieder rein ins Auto und weiter ging es in die Rostocker Innenstadt. Ich hatte die Hoffnung in der Galerie Klosterformat Frau Lamberz anzutreffen, um mit ihr die verkauften Sternzeichen Bücher abzurechnen. Aber ich hatte kein Glück. So habe ich die Zeit genutzt, um Frau Görß von Bilder & Mehr einen Besuch abzustatten, denn ich suchte für ein Geschenk noch einen Rahmen. Nach fast 100 km und viereinhalb Stunden später war ich am späten Nachmittag wieder zuhause. In der Zwischenzeit wurden bei unseren Nachbarn drei große Pakete abgegeben. Ich hatte für unsere Ausstellungen bei Nielsen und Hama Bilderrahmen bestellt. Solche Sendungen sind immer spannend, denn einige Versender und Paketdienste sind einfach nicht in der Lage mit Bilderrahmen umzugehen. Es gab Zeiten, da ging jeder zweite Rahmenlieferung zurück, weil die Gläser oder / und die Rahmen auf Grund von Vandalismus beim Transport und schlechter Verpackung beschädigt waren. Das Verschicken von Bilderrahmen ist eine Kunst. Also mussten wir die Sendungen schnell öffnen und kontrollieren. Nielsen fertigt laut einem Vergleichstest nicht nur die besten Aluminium Wechselrahmen sondern weiß auch, wie man Rahmen versendet, damit diese heil an kommen. Aber es kam wie es kommen musste. Für ein Blatt Format 20 x 50 cm hatte ich Hama Holzrahmen „Riga“, 26 x 60 cm. Hama liefert zwar das passende Format, aber mit ungeschliffenen Glas und nicht gut verpackt. Das Ergebnis – defektes Gals bei der Lieferung von Hama. Nun bin ich gespannt, wie gut die Reklamationsabteilung dort arbeitet. Als dann alle Rahmen verstaut, die Verpackungen entsorgt und die notwendige Buchhaltung erledigt war, ging es um 18.00 Uhr vor den Fernseher, um das WM Spiel zwischen den USA und Deutschland zu sehen. Nebenbei Mail bearbeiten, Kommentare auf Facebook, Google+ & Co. beantworten und nach dem Spiel den nächsten Artikel für meinen Blog vorbereiten.

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Mein Arbeitsalltag ist also eher unspektakulär, leider male ich nicht den ganzen Tag am Strand und ich versuche auch nicht dem Klischee eines armen Künstler und Bohème zu entsprechen. Ich habe mir den Beruf ausgesucht und liebe es selbstbestimmt die Tätigkeiten auszuführen und besonders die Tage, an denen ich Zeit habe zu malen ;-).

Wie haben Sie sich das Leben eines Künstlers vorgestellt?

Ein Bericht über den Workshop „Kunst und Kommunikation im Social WEB“

Ein Bericht über den Workshop

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„Kunst und Kommunikation im Social WEB“

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Was ist Kunst wert, wenn Sie keiner kennt?
Was ist Kunst wert, wenn Sie keiner kennt?

Am 09. Mai 2014 hatte ich die Aufgabe übernommen, in Zusammenarbeit mit der Thüringer Agentur für die Kreativwirtschaft den Workshop >>Kunst und Kommunikation im Social Web« in Erfurt zu gestalten. Ich hatte für die Ankündigung den provokanten Untertitel „Was ist Kunst wert, wenn Sie keiner kennt?“ gewählt.  Es war ein spannender Tag, denn ich konnte mich nur auf mein Wissen und meine Erfahrungen verlassen, da ich weder die Teilnehmer des Workshops und noch von ihren Erwartungen und Wünsche wußte.

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Teilnehmer des Workshops  „Kunst und Kommunikation im Social WEB“

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Für mich eine anspruchsvolle Gruppe – Menschen mit vielen Erfahrungen, Wissen und Fähigkeiten auf ihren konkreten Gebieten und andererseits gemeinsam mit mir Suchende, wenn es darum geht, ihr Angebot und Portfolio besser zu kommunizieren, besser zu vermarkten und besser von ihrer Kunst leben zu können.

Erwartungen an den Workshop  „Kunst und Kommunikation im Social WEB“

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  • Erwartungen an den Workshop - Kunst und Kommunikation im Social WEB (c) Boris A. Knop
    Erwartungen an den Workshop – Kunst und Kommunikation im Social WEB (c) Boris A. Knop

    Gibt es eine Alternative zu Facebook?

  • Was und wie oft sollte man im Web kommunizieren?
  • Kennenlernen von Vermarktungsstrategien
  • Vermarktungsstrategien im WEB / Wissen / Erfahrungen zum Marketing
  • Eine breitere Öffentlichkeit erreichen
  • Wie sieht ein guter Medienmix aus? Welche Plattformen sollten genutzt werden?
  • Mehr Kontakte / mehr Umsatz
  • Mehr Interesse für Ausstellungen und Kurse
  • Ich möchte die Vorteile und die Risiken von Social Web wissen?
  • Kundengewinnung, Kundenpflege und Kooperationen
  • Wie kann Kunst im WEB verkauft werden?
  • Sich einen Namen machen
  • Fremdwahrnehmungen kennenlernen /Feedback

Als Hemmnisse für die Arbeit im  Social WEB wurden genannt:

Hemmisse bei der Nutzung des Social WEB (c) Boris A. Knop
Hemmisse bei der Nutzung des Social WEB (c) Boris A. Knop

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  • seine Zeit effektiv nutzen
  • Datenschutz
  • Keine Lust noch mehr Zeit am PC zu sitzen
  • Kein Interesse, mehr Persönliches preiszugeben.

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Alle Teilnehmer haben eine WEB Seite und versuchen damit, ihr Angebot zu transportieren. Die meisten nutzen Facebook und einige darüber hinaus Blogs, wenige YouTube, Google+ und Xing.

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Bevor wir zu den Inhalten und den Ergebnissen des Workshops, hier ein paar Schnappschüsse aus unserer Runde.

Sehr schnell ließen sich die Erwartungen der Teilnehmer auf folgende Kernfragen zusammenfassen:

Wie kann man als Künstler mit Hilfe des Social Web mehr Umsatz machen?

Wie kann man als Künstler mit Hilfe des Social Web mehr Menschen erreichen?

Wie kann man die Möglichkeiten in Social Web nutzen?

und dieses bei weniger Arbeit am PC 😉

Mein Versuch einer Antwort auf diese vielen Fragen war recht einfach. Ich konnte nur vorstellen, wie ich mit der Arbeit im Netz umgehe und welche Erfahrungen ich hierbei habe. Trotz der Vertretung in mehreren Galerien z.B. in der Hamburger Galerie Faszination Art und der Galerie Severina in Bad Doberan und weiteren Ausstellungen in öffentlichen Gebäuden verkaufen meine Frau und ich 70% unserer Bilder über das Internet. Dieses setzt aber eine konsequente Arbeit im WEB voraus. Das Social WEB ist Bestandteil der täglichen Arbeit und der Marketingkosten. Ganz allgemein gilt, dass bis zu 80% des Preises durch die Marketingkosten entstehen können. Für mich bedeutet Social WEB als Erstes Arbeit am Laptop, Smartphone, Tablet. Ich erstelle Artikel über meine tägliche Arbeit, meine Aquarelle, Ausstellungen, das Presseecho, meine Aquarellkurse, Besuche von Ausstellungen, die Zusammenarbeit mit anderen und und … Diesen Inhalt / Content verteile ich auf Facebook, Google+, Twitter, Pinterest, Xing, … Während ich die Artikel auf Twitter und Xing automatisch teile, stelle ich die Informationen auf Pinterest, Facebook und Google+ per Hand ein. So kann ich für die Netzwerke, die für mich in der Kommunikation und in Bezug auf die Suchmaschinen Optimierung am wichtigsten sind, die passenden Bilder, Texte und Hashtags auswählen. Ich verteile meine Informationen,

  • um im Web gefunden zu werden,
  • um mit Menschen im Web und der realen Welt zu kommunizieren,
  • um die Marke „Frank Koebsch“ zu entwickeln,
  • um über das Internet Bilder zu verkaufen.

Wenn man die Arbeit nicht alleine leisten will oder kann, dann muss man sich die passenden Partner suchen. Das Netzwerken und eine Ergänzung von Partnern egal ob von Kollegen, Galerien, Netzwerkern, Verlagen usw. können helfen, um gemeinsam Ziele zu erreichen. Man bringt seine Erfahrungen, Wissen und Kontakte ein und partizipiert von anderen. Beispiele sind z.B. die Projekte

Diese Projektebeispiele waren immer nur durch die Zusammenarbeit mit anderen und der konsequenten Begleitung im Social Web möglich. Zum Teil wurden erst im Social Web die Ideen geboren und die notwendigen Kontakte geknüpft, um die Projekte realisieren zu können. Was sich interessanter Weise zeigt ist, dass mit einer guten Präsentation im WEB die Presse viel eher begeistert werden kann, über Ausstellungen oder Künstler zu bestimmten Anlässen zu berichten. Die Ergänzung von guten Presseartikeln und eine Präsentation ist für jeden Kreativen ein riesiger Gewinn.

Ergebnisse des Workshops „Kunst und Kommunikation im Social WEB“

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Die Vorstellung der Beispiele war mit interessanten Diskussionen verbunden. Das Feedback und die Fragen der Teilnehmer gingen von – bis

  • Ablehnung, der Orientierung an alternativen Wegen außerhalb des Mainstreams  von Social Web, Pressearbeit und Marketing,
  • dem sofortigen Recherchieren meiner Aussagen,
  • Interessierten Nachfragen zu Details,
  • der Verknüpfung von eigenen Erfahrungen und Angeboten, dem Entwickeln eigener Ideen.

Mehr Ergebnisse ließen sich aus meiner Sicht auch nicht erreichen, denn dazu waren die persönlichen Erfahrungen, das Wissen und die Orientierung der Teilnehmer zu verschieden. Ich habe meine Aufgabe und das Angebot darin gesehen, in der Diskussion für etwas mehr Transparenz und Wissenstransfer aus meiner Sicht zu sorgen und Ideen anzubieten.  Die gute Einschätzung auf den Feedbackbögen bestätigte, dass hiermit auch die Erwartungen der Teilnehmer getroffen wurden.

Wie kann es nach dem Workshop „Kunst und Kommunikation im Social WEB“ weitergehen?

Die nächsten Schritte wären jetzt konkrete Ableitungen für die einzelnen Teilnehmer – basierend aus den eigenen Zielen, dem angebotenen Portfolio, dem Interesse möglicher Kunden, der Art der persönlichen Kommunikation, dem Wissen und Bereitschaft für die Investition an persönlicher Zeit in das WEB. Hieraus lässt sich dann für den einzelnen Kreativen eine Kommunikationsstrategie entwickeln und die nächsten Schritte festlegen. Es muss jeder für sich seinen authentischen Weg finden. Eine Aussage, dass jeder bloggen und bei Facebook und Google+ präsent sein muss, ist sicher nicht optimal. Es gibt auch auf Twitter sehr erfolgreiche Modelle der Kommunikation von Künstlern. Für andere Teilnehmer können Videos ein ideales Medium sein. Richtig ist aber, dass man durch die Arbeit, die Kommunikation und das Marketing im Social Web in Kombination mit einer WebSeite mehr Menschen, Interessenten und schließlich Kunden kennen lernen und man mehr Umsatz machen kann.

Die verwendeten Unterlagen aus dem Workshop sind unter folgendem Link  zu finden.

Was ist Kunst wert, wenn Sie keiner kennt?

Was ist Kunst wert, wenn Sie keiner kennt?

Workshop »Kunst und Kommunikation im Social Web« am 09. 04. 2014

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Ich mache aus meiner Arbeit im WEB kein Geheimnis. Ich habe z.B. darüber berichtet, dass die Besucher meines Blogs über 1 Million auf Artikel, Bilder u.a. geklickt haben, welche Aquarelle wir verkaufen konnten, wie ich Kurse für Google+ und Facebook gebe, wie ich mit anderen Künstlern im WEB  zusammen arbeiten, wie man Kunst und Netz mit einander verknüpfen kann, Warum es wichtig ist, das WEB mit der realen Welt zu verbinden?  Hierbei komme ich immer mehr in die Rolle, dass ich nicht einsam auf meinem Blog, als Gastbeitrag oder in Presseartikeln meine Gedanken äußere, sondern im Rahmen der Kreativstammtisches MV oder im Rahmen des Treffpunkt KulturManagement mit anderen über Themen Kunst und Kommunikation im Social WEB diskutiere und mein Wissen teile. Dieses ist eine interessante Entwicklung und Herausforderung, denn einmal  kann ich über meine Erfahrungen berichten. Gleichzeitig lerne ich mit jeder Diskussion neue Menschen kennen, finde gemeinsam mit diesen Menschen neue Anknüpfungspunkte. So habe ich mich über die Einladung von Dirk Schütz von der Thüringer Agentur für die Kreativwirtschaft nach Erfurt zu kommen, sehr gefreut.

Am 09. April 2014 von 15 bis 18 Uhr werden wir gemeinsam einen Workshop in der Reihe »Bildende Künstler im Social Web« in den Räumen der THAK gestalten. Hier finden Sie die Beschreibung des Workshops.

Workshop »Kunst und Kommunikation im Social Web« mit Frank Koebsch

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Was ist eine Dienstleistung oder ein Ausstellungskonzept wert, wenn sie nur Idee bleibt, weil sie nicht beschrieben und mit anderen kommuniziert wird?

Was ist Kunst wert, wenn Sie keiner kennt?

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Jeder Künstler hat eine eigene Motivation, eine Vision, wie er mit seinen Dienstleistungen, seinen Produkten und seiner Kunst leben will. Daraus ergeben sich Ideen, Ziele, mögliche Vorgehensweisen, um seinen Traum, seine Vision Wirklichkeit werden zu lassen.
Eine der erfolgreichsten Möglichkeiten möglichst viele Menschen an seinen Ideen und deren Realisierung teilhaben zu lassen, ist die Kommunikation im Social Web.

Wenn man das Netz mit der realen Welt verbindet, bieten sich Chancen, Partner, Interessenten, Kunden, Pressekontakte, Sponsoren u.a. zu finden. Nicht alle Möglichkeiten, die das Social Web offeriert, sind für jeden effektiv. Es bedarf etwas gesunden Menschenverstands, Intuition und ein paar einfache Kennwerte, um einschätzen zu können, ob die Vermarktung seiner Arbeiten im Web effektiv ist.

Um seinen Zielen als Künstler näher zu kommen, nutzt Frank Koebsch eine Webseite, mehrere Blogs, Facebook, Google+, Twitter, Pinterest und Xing.

In dem Workshop »Kunst und Kommunikation im Social Web« diskutieren wir mit Ihnen all diese Fragen und sammeln zusammen Ideen für eine möglichst effektive Kommunikation mit modernsten Mitteln entsprechend Ihren künstlerischen Zielen.

Frank Koebsch, Jahrgang 1960, geboren in Rostock, hat 20 Jahre bei Siemens in verschiedenen Bereichen gearbeitet (Vertrieb, Account Management, Beratung, Marketing, Business Development, Solution Development). Vor gut 15 Jahren fing Koebsch an zu malen und stellt seit 10 Jahren aus. Seit 2011 ist er freiberuflicher Künstler, Kurator und erstellt Social Media Konzepte. Seine Ausstellungsprojekte sind u.a. Jazz meetsfine Art, see more jazz in fineart, Faszination Sternzeichen, Flughafen Berlin Tegel – Good bye TXL, Faszination Kraniche, Faszination Galopper,…

Sollten Sie Interesse an diesem Workshop haben, melden Sie sich doch einfach hier an. Ich freue mich gemeinsam mit Ihnen und Dirk Schütz auf die Diskussion

Was ist Kunst wert, wenn Sie keiner kennt?

Ein Überblick über meine Aquarellmalerei auf Facebook

Ein Überblick über meine Aquarellmalerei auf Facebook

Das Video von Facebook zum 10. Geburtstag über Frank Koebsch

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Am 05. Februar hat Facebook seinen 10.  Geburtstag gefeiert. Ein Anlass für viele darüber nachzudenken, wie das soziale  Netzwerk die Welt verändert hat oder was uns ohne Facebook erspart geblieben wäre. Immer wieder wurde Facebook in Bezug auf den Datenschutz kritisiert und insbesondere welche Daten, das Social Net über uns speichert. Wie immer waren auch Meldungen über die düstere Zukunft von Facebook zu lesen.

Facebook hat zum 10. Geburtstag für jeden Account ein Video erstellt. Ich habe mir mein Video mit einem Schmunzeln angeschaut und dabei festgestellt, dass es vielleicht ein gutes Beispiel zur Nutzung von Facebook für einen Selbstständigen oder ein Künstler ist. Wenn Sie möchten klicken doch auf das Bild und schauen in das Video.

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Das Video von Facebook zum 10. Geburtstag über Frank Koebsch
Das Video von Facebook zum 10. Geburtstag über Frank Koebsch

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Mein Weg auf Facebook

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Ich bin seit 2008 bei Facebook und habe meinen Start dort vorsichtig gestartet. Zu dieser Zeit war es mein Job im Rahmen des Business Development bei Siemens Anwendungsfälle der Unified Communication  im Zusammenhang mit den Social Media aufzuzeigen. Ohne das Verständnis für die Sozialen Netzwerken wäre dieses nicht möglich. Also fing ich an, Facebook mit meinem Hobby der Aquarellmalerei zu entdecken. Als ich dann nach 2011 meinen Weg als freiberuflicher Künstler ging, konnte ich von diesen Erfahrungen profitieren.

Wenn Sie sich das Video von Facebook zum 10. Geburtstag über mich anschaut, sieht man folgende Bilder.

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Sich richtig auf Facebook präsentieren

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Das Video von Facebook ist ein guter Überblick über meine Aquarelle, meine Ausstellungsschwerpunkte und bietet Hinweise auf mein Angebot an Aquarellkursen. Es sind drei Jazz Aquarelle zu sehen. Der Zusammenhang ist für mich klar, denn ich habe in Greifswald die Ausstellung Jazz meets fine art, in Rostock die Ausstellung see more jazz in fine art als Kurator organisiert. Dazu kommt noch, dass ich mit einem Motive meiner Jazz Aquarelle den Kalenderwettbewerb 2014 von Hahnemühle begleiten konnte. In dem Facebook Video finden sich auch vier Kranich Aquarelle und ein Foto von der Eröffnung der Ausstellungsreihe Faszination Kraniche in der Galerie Faszination Art wieder. Ich mag hat die Vögel des Glücks und teile gerne meine Begeisterung mit anderen ;-). Das Aquarell Hamburger Feuerschiff verweist auf unser Projekt mit Ausstellungen und dem Buch zu den Sternzeichen. Das Möwen Aquarell und Bild vom Doberaner Münster zeugen von meiner Verbindung zur Ostseeküste. Die Blumen Aquarelle egal ob Löwenzahn– oder Mohn Aquarelle zeigen gemeinsam mit den Kranich Aquarellen das Interesse der Kunden und einen Auszug der verkauften Aquarelle.

Facebook ist somit ein guter Spiegel meines Wirkens als Aquarellmaler. Gleichzeitig ist Facebook Teil der Kommunikation mit anderen Menschen, hilft mir gleichzeitig beim notwendigen Marketing und der SEO für meinen Blog. Für mich kann ich als Fazit sagen:

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Ohne Facebook und andere Aktivitäten im Netz wäre ich nicht so erfolgreich.

Über meine Erfahrungen im Bereich Social Media konnte ich in Vorträgen im Treffpunkt Kulturmanagement und der Kreativsaison Mecklenburg berichten und gestalte über meine Kommunikation auf Facebook Kurse. In den nächsten Wochen biete ich in Zusammenarbeit mit der VHS Rostock einige Kurse zu Facebook und Google+  an. Vielleicht haben Sie ja Interesse sich mit mir über eine erfolgreiche Kommunikation auf Facebook auszutauschen, denn finden Sie hier die nächsten Termine. Facebook kann bei richtigen Umgang eine Hilfe für jeden Künstler, Freiberufler und Unternehmen sein.

In diesem Zusammenhang ist das Video von Facebook zum 10. Geburtstag über mich eine kleine Erfolgsstory.

Einladung zum Treffpunkt Kulturmanagement

Einladung zum Treffpunkt Kulturmanagement

Social Media für Freiberufler und Künstler

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Einladung zum Treffpunkt Kulturmanagement -  Social Media. Auch wer alleine ist hat Chancen
Einladung zum Treffpunkt Kulturmanagement – Social Media. Auch wer alleine ist hat Chancen

Christian Henner-Fehr hatte vor einigen Wochen angesprochen, ob ich im Treffpunkt Kulturmanagement ein wenig über meine Erfahrungen im Social Media zu berichten.

Der Treffpunkt ist eine Web Konferenz, die von Christian Henner-Fehr zu interessanten Themen initiiert wird. Ich habe sofort ja, gesagt, denn ich habe den Treffpunkt Kulturmanagement schätzen gelernt, denn ich hatte in der Vergangenheit einige WEB Meetings zu verschiedenen Themen miterlebt, z.B. von

Inhaltlich haben die Vorträge und Diskussionen einige Impulse für meine Arbeit gebracht. Also kann ich mich auf diese Weise vielleicht bedanken, in dem ich über meine Erfahrungen berichte. Christian Henner-Fehr hat auf seinem Kulturmanagement Blog die nächste Diskussionsrunde mit dem Thema

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Social Media: Auch wer alleine ist, hat Chancen 

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veröffentlicht. Um meinen Lebensunterhalt als Aquarellist ( Freiberufler, Selbstständiger ) versuche ich meine Aquarelle, Drucke und Bildrechte zu verkaufen, gebe Kurse im Bereich Social Network und Aquarellkurse.  Ich hatte mich immer wieder mit den Themen

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Artikel zum Social Media veröffentlicht. Zentrum meiner Arbeit im WEB ist dieser Blog. Hier versuche ich Inhalte und Bilder zu erstellen, die ich dann auf Facebook, Google+, Pinterest, Twitter, Xing u.a. teile. Ich hatte meine Gründe beschrieben, warum ich einen Blog betreibe, und wie versuche, meinen Blog erfolgreich zu machen. Aus den Zeilen kann man schon sehen, ich versuche meine Chance im Social Web zu nutzen. Doch ich versuche bei weitem nicht alles alleine zu machen. Wir haben zwei erfolgreiche Blogparaden mit bis zu 10 Künstlern veranstaltet, um unsere Blogs im Web bekannter zu machen. Viele der Ausstellungen habe ich mit meiner Frau oder anderen Künstlern gemeinsam realisiert. Z.B.

Also ist arbeite zwar als freiberuflicher Künstler, aber ich bin nicht alleine – sondern habe mir immer Mitstreiter gesucht. Das Networking im wirklichen Leben und im Web tragen wesentlich zu meinen Erfolgen bei 😉

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Morgen am 24.07.2013 stellen Susanne Haun und ich in der Zeit zwischen 09.00 und 10.00 Uhr einen Teil unserer Arbeit im Bereich Social Media vor. Christian Henner-Fehr wird die Web Konferenz begleiten. Es wird bestimmt interessant. Diskutieren Sie gemeinsam mit anderen Kulturschaffenden, Künstlern, Museumsmachern u.a. aus Deutschland, Osterreich und der Schweiz. Hier der Link um an der Web Konferenz teilzunehmen: http://proj.emea.acrobat.com/treffpunktkulturmanagement.

Schauen Sie  doch mal vorbei und folgen Sie unserer Einladung zum Treffpunkt Kulturmanagement.

Was kann ich für meine Aquarelle im Internet besser machen?

Was kann ich für meine Aquarelle im Internet besser machen?

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Gründe einen Blog zu betreiben
Gründe einen Blog zu betreiben

Das Bloggen hat inzwischen einen festen Platz in meinem Leben. Während ich überlege, über welche Themen ich die Artikel schreiben, was inhaltlich wichtig ist, beginnen sich auch meine Gedanken zu ordnen und ich gewinne an Klarheit. Mein Blog ist inzwischen auch das wichtigste Kommunikationselement, um über meine Malerei, Ausstellungen, Aquarellkurse u.a. zu berichten, Marketingarbeit zu machen. Da liegt es nahe immer wieder darüber nachzudenken, was ich besser machen kann und muss, um mehr Menschen zu erreichen. Eine der Möglichkeiten ist zu schauen, wie erfolgreich man im Vergleich zu anderen unterwegs ist oder wie es andere machen. Aus diesem Grunde hatte ich mich in den vergangenen Tagen mit den verschiedenen Rankings beschäftigt.

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Noch einmal ein paar Worte zum Ranking

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Vergleich der Rankings von Klout und ebuzzing (c) Frank Koebsch
Vergleich der Rankings von Klout und ebuzzing (c) Frank Koebsch

Vor einigen Tagen hatte ich einen Artikel mit der Überschrift Über den Sinn und Unsinn von Rankings veröffentlicht. Mir war auf gefallen, wie unterschiedlich sich die Rankings in den letzten Monaten entwickelt hatten. Also habe ich mir das Ranking für meinen Blog von  Ebuzzing und von Klout für meine Aktivitäten im Social Web ein wenig näher angeschaut. Das Ranking meines Blogs auf Ebuzzing hat sich in den vergangenen Monaten positiv entwickelt. Während ich für mein Agieren in den Socialen Netzwerken bei Klout abgestürzt bin.

Über den Sinn und Unsinn von Rankings (c) Frank Koebsch
Über den Sinn und Unsinn von Rankings (c) Frank Koebsch

Im vergangenen Jahr wurde ein riesiger Hype um Klout gemacht. Nach Aussagen einiger Berater zu dieser Zeit hätte ich mit dieser Entwicklung bei Klout wohl keine Chance gehabt, meine Interessen im Web erfolgreich zu zeigen. Sind die unterschiedlichen Entwicklungen der Rankings Widerspruch? Die Antwort lautet nein, denn das Ranking von ebuzzing sucht nach Spuren meines Blogs  https://frankkoebsch.wordpress.com/ im Web und den Social Networks. Klout wertet „nur“ Spuren meiner Accounts, meine Interaktionen und die Interaktionen anderer zu meinen Inhalten in den Social Network aus. Mein Blog spielt hierbei keine Rolle, denn das Gewicht wird im wesentlichen Facebook, Twitter und  Google+ gelegt. Pinterest und WordPress haben kaum Gewicht.

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Was ist für mich im WEB wichtig?

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Die genannten Rankings betrachten immer nur Teilaspekt. Für mich ist es wichtig, dass ich auf meine Aquarelle, die Geschichten hinter den Bildern, die Aquarellkurse und die Ausstellungen aufmerksam mache. Hierzu ist es neben einer guten Pressearbeit wichtig, die Menschen über die Netzwerke und unsere Web Seite zu informieren, mit ihnen zu meinen Themen zu diskutieren. In der Regel erstelle ich für meinen Blog den Content und verteile diesen dann über die verschiedenen Netzwerke. Klar greife auch mal dieses oder jenes Thema im Netz auf und diskutieren dazu mit anderen. Aber trotz viel Interessen habe ich nur ca. 2 Stunden pro Tag für das Netzwerken Zeit und so liegt der Schwerpunkt meiner Aktivitäten im Netz ist ganz klar auf der direkten Marketingarbeit. Durch Bemühungen im Bereich SEO hoffe ich, dass immer mehr Menschen auf meine Inhalte und Bilder finden.

Um viele Menschen für meine Inhalte möglichst viele Menschen zu begeistern, sind aus meiner Sicht mehrere Dinge notwendig

  • Interessante Inhalte,
  • eine hohe Akzeptanz in den Netzwerken zu den angebotenen Themen
  • viele Freunde, Fans, Follower, … in den Netzwerken,
    • die die angebotenen Themen und Bilder gefallen,
    • diese am besten noch weiterverteilen und
    • auf die Quelle der Information meinen Blog oder die Webseite zu greifen
    • viele Zugriffe über die Suchmaschinen auf meinen Blog und unsere Web Seite und
    • wenn die Menschen auf dem Blog oder der WebSeite sind, eine hohe Verweildauer oder hohe Klickrate.

Um Anregungen zu bekommen, das ich für die Arbeit im Netz besser machen kann, kann man sich den einzelnen Themen immer wieder widmen. Ich habe mal einen anderen Weg gewählt. Ich wollte einfach wissen wie andere Menschen ihre Arbeit im Netz machen. Hierzu haben ich mir einige Menschen herausgesucht, deren Arbeit ich schätze und deren Agieren ich mit einfachsten Mitteln bewerten kann.

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Auswahl meiner Referenzen im WEB

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Folgende Menschen habe ich mir als Referenz mit ihren Web Auftritten ausgewählt:

Vergleich der Kenndaten  von vier Bloggern (1)
Vergleich der Kenndaten von vier Bloggern (1)

Alle drei sind Menschen, die sehr erfolgreich im Netz unterwegs sind und für die Kommunikation ihren Blog nutzen und von dort aus den Content in WEB stellen. Alle sind wesentlich länger professionell als ich mit ihren Themen unterwegs und sehr „gut vernetzt“. Aber jeder von ihnen hat eine ganz unterschiedliche Art mit seinen Themen umzugehen, sie zu präsentieren, mit den Menschen zu kommunizieren und erreicht auf Grund ihrer Themen auch ganz andere Menschen. Ich habe einfach die direkt aus ebuzzing und klout die Werte für das Ranking, aus Twitter, Facebook, Google für die Fans, Follower und Einkreisungen abgegriffen. Aus urlspion.de habe ich die Daten für tägliche Besucher und Seitenaufrufe pro Besucher der Blogs ausgelesen. Alle diese Werte habe ich dann einfach tabellarisch und Diagramm gegenüber gestellt. Die Spinne des Diagramms und die Wahl der Werte sind schon ideal für einen einfachen Überblick geeignet. Es kommen schnell „Stärken und Schwächen“ der einzelnen zur Vorschein. Bei dem Vergleich mit Susanne Haun ist zu beachten, dass urlspion nach der Umstellung ihres Blogs auf die Adresse http://susannehaun.com/ keine Werte mehr liefert. Auf die Wahl eines anderen Tools für den Blog von Susanne hatte ich verzichtet. In den folgenden Absätzen habe ich für mich versucht die Daten zu analysiere. Es geht nicht darum zu meckern, diese steht mir gar nicht zu und außerdem schätze ich alle drei sehr und habe von ihnen eine Menge gelernt und lerne durch diese Analyse wieder.

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Vergleich der Kenndaten von vier Bloggern (2)
Vergleich der Kenndaten von vier Bloggern (2)

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Schön ist zu sehen, dass die Kennwerte von Martin Mißfeldt die größte Fläche umspannen. Er hat seinen Blog in Bezug auf den Aufbau, SEO u.a sehr gut optimiert und bedient eine Menge netzaffine Themen. Martin hat in der Vergangenheit sein „Krieg“ mit Facebook geführt.  Also hatte er in den vergangenen Jahren konsequent auf die Kommunikation über Google+ gesetzt und hier sehr sehr sehr gute Erfolge erzielt. Inzwischen ist die Abhängigkeit von Google kritisch zu sehen und Facebook wird für ihn wieder zu nehmend interessanter. Von den Zugriffszahlen auf seinen Blog kann man nur träumen und die hohen Werte bei Klout belegen, dass viele Netzteilnehmer seine Beiträge im Netzbewerten, teilen und weitergeben. Eine klasse Leistung eines absoluten Profis, Martin Mißfeldt gibt aus meiner Sicht die Messlatte vor.

Christian Henner ist in vielen Bereichen gut oder sehr gut positioniert. Was er im Sinne der Kommunikation besonders gut macht, ist seine Themenbreite. Er lebt konsequent den Grundsatz, dass eigene Themen für die Kommunikation im Social WEB nicht so wichtig sind. Auf Grund seiner Themen und der Kommunikationsvermögen von Christian auf Facebook, Google+ und insbesondere auf Twitter erreicht Christian viele Menschen. Diese Aussage spiegelt sich auch die guten Zahlen der Rankings wieder. Ein Manko ist vielleicht die geringe Anzahl der Abonnenten auf Facebook im Vergleich zu anderen. Aber sein Blog müsste hierbei wesentlich gefragter sein ;-), denn in seinem Themenbereich ist Christian ein absolutes Highlight.

Susanne Haun berichtet jeden Tag sehr authentisch auf ihrem Blog über ihre Kunst. Ihre Stärke im Netz ist ihr Kommunikationsvermögen. Sie hat in den vergangenen konsequent ihr Fans auf Facebook aufgebaut. Sie baut mit viel Engagement die Zahl der Abonnenten ihres Blogs aus, stärkt in den letzten Wochen ihre Kommunikation auf Twitter und beginnt auch Google+ den Austausch wieder. Was Ihr bei der Arbeit im Netz hilft, ist ihre Bekanntheit als Künstlerin und ihre Arbeit im Netz … 😉 Susannes „Schwäche“ ist, dass sie in der Vergangenheit noch weniger im Bereich SEO  gemacht hat als ich. Dieses würde bedeuten, dass nach einigen Tagen Pausen auf dem Blog, Facebook und Twitter die Besucherzahlen sinken werden.

Was hat mir der Vergleich gebracht? Im Bereich Aquarell Malerei ist mein Blog sicher gut positioniert und ich erreiche akzeptable Zahlen für die Seitenaufrufe pro Besucher. Die Frage ist, ob dieses mit den Veränderungen im Bereich der Bildersuche von Google so bleibt, denn bisher gilt, dass Google meine Aquarelle mag. Auch wenn urlspion keine Kennwerte für alle Blog liefert, kann auf Grund des Vergleiches auf bloggerei.de für den Blog von Susanne Haun und meinem Blog mutmaßen, dass „heute“ die Besucherzahlen auf Susannes Blogs trotz der großen Anzahl von Fans und Freunden auf Facebook und Google geringer sind als auf meinem Blog. Noch !!!

Wenn man den Aussagen der #INFOGRAPHIC: SEO IN 2013: THE YEAR OF THE CONSUMER glaubt, dann machen wir vier Blogger schon vieles richtig. Jeder aus seiner Weise. Was für die Entwicklung meines Blogs vielleicht wichtig ist, ist

  • das tägliche authentische Bloggen wie Susanne Haun,
  • dass ich auch Themen im Netz aufgreife, die nicht nur meine Aquarelle im Fokus haben, wie es Christian Henner-Fehr macht,
  • oder das ich intensiver meine Kompetenz darstellen sollte, wie Martin Mißfeldt.

Was aber auf jeden Fall notwendig ist,

  • sind interessante Inhalte und
  • eine kluge Erweiterung meine Aktivitäten auf Facebook, Google+ und Co.

Interessante Inhalte sind einfacher zu erstellen, als noch mehr Zeit im Social Web zu verbringen.  Es wird auch weiterhin spannend sein, herauszufinden

Was kann ich für meine Aquarelle im Internet besser machen kann? Was würden Sie sich wünschen?

Nächste Etappe unser Blogparade: Fragen zur Kunst #bfzkunst

Nächste Etappe unser Blogparade:

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Fragen zur Kunst #bfzkunst

Start durch die Blogparade auf dem Blog von Susanne Haun

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Wie wichtig ist die Präsentation von Kunst? (c) Frank Koebsch
Wie wichtig ist die Präsentation von Kunst? (c) Frank Koebsch

Seit vergangener Woche veranstalten Susanne Haun, Ute SchätzmüllerJürgen KüsterConny Niehoff, Oliver Kohls und ich die Blogparade : Fragen zur Kunst.  Wir haben diese Blogparade als konzertierte Aktion organisiert, um die Reichweite zu erhöhen. Susanne Haun hatte vergangene Woche die Diskussion zur Frage: Wie wichtig ist für dich die Präsentation von Kunst?  gestartet. Nach einer Woche konnte Susanne 78 Kommentare zu ihrem Beitrag verzeichnen. Dieses ist die Summe von Kommentaren, Backlinks und Antworten. Es war interessant die Beiträge zu der Diskussion zu verfolgen. Ich war so kess und habe für mich die Fragestellung ein wenig abgeändert: Wie wichtig ist für Dich die Präsentation von Kunst?

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Erfolg oder Misserfolg der Blogparade von Susanne Haun

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Blogparade als Marketinginstrument im Bereich der Kunst  (c) Frank Koebsch
Blogparade als Marketinginstrument im Bereich der Kunst (c) Frank Koebsch

Neben der inhaltlichen Auseinandersetzung mit der Frage ist es natürlich interessant, ob sich der Aufwand für den Veranstalter der Blogparade lohnt. Nun das Ergebnis ist sicher in der Anzahl der Besucher, der Klicks oder dem Zuwachs an Abonnenten messbar. Diese Auswertung muss Susanne für sich erstellen. Was aber für mich beeindruckend ist, ist der Vergleich mit anderen Blogparade, die zur gleichen Zeit stattfinden und sich ebenfalls mit Fragestellungen im Bereich Kunst und Kultur beschäftigen. Auf dem Blog des Städel Museums wurde am 25. Oktober die Aktion COMMUNITY-ABEND MIT TWEETUP UND BLOGPARADE IM STÄDEL gestartet. Ich habe mich ebenfalls mit meinem Artikel an dieser Aktion beteiligt.  Ich habe eine angeregte Diskussion auf dem Blog des Städel Museums erwarten, halt unzählige Diskussionsbeiträge von anderen Museen, Kultureinrichtungen, renommierten Bloggern, ….  Es ist halt ein international anerkanntes Museum in Frankfurt am Main, einer der größten Städte Deutschland in der Metropolregion Rhein-Main mit 5,5 Millionen Einwohnern. Aber im Vergleich zu der Blogparade von Susanne fällt das Ergebnis dort sehr mager aus. Bis heute Abend waren es nur 19 Kommentare und Backlinks. Warum? Die Ursache ist aus meiner Sicht relativ einfach. Es reicht nicht groß und berühmt zu sein, man muss seine Chancen nutzen, sich Verbündete suchen, diese begeistern, mit Ihnen gemeinsam arbeiten und vor allem alle Kommentare und Backlinks beantworten. Wir hatten unsere Erfahrungen aus unserer ersten gemeinsamen  Blogparade „10 Fragen zur Kunst“  als Artikel Blogparaden als Marketinginstrument für die Bildende Kunst auf dem  Kulturmanagement Blog  von  Christian Henner-Fehr und als Interview  „Fragen zur Kunst – Diskussionen im Internet“ in der Zeitschrift atelier – Die Fachzeitschrift für Künstlerinnen und Künstler. Wenn man die Diskussion und die Ergebnisse aus dem Blog von Susanne Haun und des Städel Museums vergleicht, kann nur zum Schluss kommen, dass Susanne gemeinsam mit uns einen guten Job gemacht hat. Ich möchte mich bei allen Teilnehmern der Blogparade bedanken und den Gewinnern gratulieren. Seit heute hat Ute Schätzmüller ihre Diskussion auf ihrem Blog atelierscheune2012 gestartet. Ute fragt:

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“Darf das Geschlecht der Künstler in der Rezeption und Beurteilung der Kunst eine Rolle spielen?”

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Als ich den Artikel gelesen hatte, fühlte ich mich sofort in vergangene Jahrhunderte versetzt, als die Rolle der Frau gekennzeichnet war, durch Hexenverbrennungen, der Rolle Evas und nicht als Gleichberechtigte in der Familie, den Unternehmen, Gesellschaft, die ihr Leben alleine in beide Hände nimmt. Die erste Frage, die ich mir stellte war: Was sind uns die Frauen wert, insbesondere in der Kunst wert?

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Was sind uns die Frauen in der Kunst wert?  (c) Frank Koebsch
Was sind uns die Frauen in der Kunst wert? (c) Frank Koebsch

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Als erstes hat sich Susanne Haun an der Frage versucht und hat bereit den Artikel Frau? Mann? –> Kunst <– Rezipient  veröffentlicht. Eine interessante Herangehensweise 😉 Ich brauche noch einige Zeit, um meine Antwort zu formulieren. Aber vielleicht fällt es Ihnen ja leichter, dann beteiligen Sie sich doch an der Blogparade. Es kann sich lohnen.

Sternzeichen Buch
Sternzeichen Buch

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Am Ende jeder Woche werden dann unter den Beteiligten an der Diskussion zwei Preise verlost. Der erste Preis wird den Künstlern zur Verfügung gestellt. Es ist eine kleine Zeichnung, eine Radierung, ein Pastell, ein Aquarell …. Der zweite Preis, ein Sternzeichen Buch wird von der Galerie Faszination Art bereitgestellt. Dieses  Sternzeichen Buch ist ein Gemeinschaftsprojekt der Galerie mit vier bildenden Künstlern und der Autorin Anette Pehnt. Hier die Übersicht der teilnehmenden Künstler und der Preise für die Blogparade.

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Start der Blogparade Künstler /  ausgelobter Preis Ausgelobter Preis
22.10.2012 Susanne Haun„Azalee“17 x 22 cm, Zeichnung Tusche auf Bütten
Azalee (c) Zeichnung von Susanne Haun
Azalee (c) Zeichnung von Susanne Haun
29.10.2012 Ute Schätzmüller„man, water“18 x 24 cm, Aquarellzeichnung auf Clairefontaine Bütten
man, water (c) Ute Schätzmüller
man, water (c) Ute Schätzmüller
04.11.2012 Jürgen Küstero.T.21 x 29,7 cm, Radierung/Gummidruck auf Bütten 160g
o.T. (c) Jürgen Küster
o.T. (c) Jürgen Küster
12.11.2012 Conny Niehoff„kleine expressive Landschaft“ca. 16 x 24 cm,  Mischtechnik auf Papier
kleine expressive Landschaft (c) Conni Niehof
kleine expressive Landschaft (c) Conni Niehof
19.11.2012 Oliver Kohls„Abendhimmel über Marschland“40 x 50cm, Pastell
Abendhimmel über Marschland (c) Oliver Kohls
Abendhimmel über Marschland (c) Oliver Kohls
26.11.2012 Frank KoebschFaszination Ballett # 1“10,5 x 15 cm, Miniatur in Aquarell
Faszination Ballett # 1 (c) Miniatur in Aquarell von FRank Koebsch
Faszination Ballett # 1 (c) FRank Koebsch

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Wir freuen uns gemeinsam mit Ihnen in der Blogparade: Fragen zur Kunst zu diskutieren.

Medien- und Pressearbeit für Ausstellungen

Medien- und Pressearbeit für Ausstellungen

Nicht jede erfolgreiche Ausstellung finden den Weg in die Presse

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Das Thema Presse ist für jeden der Ausstellungen oder Veranstaltungen organisiert wichtig, denn nach wie vor informieren sich viele Menschen in der Presse über das Kulturleben. Ich habe bei vielen Ausstellungen immer einen recht großen Aufwand getrieben und versucht einiges über die Online Presse Diensten zu erreichen. Das Ergebnis war und ist recht unterschiedlich. Aber Welchen Wert hat eine Presseveröffentlichung? Nun eigentlich kann man es sich hier ganz einfach machen. Über die verschiedenen Medien erreicht man, die Menschen, die nicht in seinem eigenen Brief- und Mailverteiler stehen, die nicht als Freunde auf Facebook, als Kontakte in Xing einzuladen sind. Nun ist der Erfolg der Bemühungen immer wieder trotz gleichen oder ähnlichen Vorgehens total unterschiedlich. Hier ein zwei aktuelle Bespiele.

Einladungskarte für die Ausstellung von Hanka & Frank Koebsch - Farben des Nordens
Einladungskarte für die Ausstellung von Hanka & Frank Koebsch – Farben des Nordens

Bei unserer Ausstellung Die Farben des Nordens in dem Internationalen Begegnungszentrum Rostock e.V. der Universität Rostock haben das IBZ und wir auf verschieden Wegen die Lokalpresse, Rundfunk und TV informiert, ohne auch nur das kleinste Echo zu bekommen, ob wohl wir bei anderen Ausstellungen in Rostock gleichzeitig in drei verschiedenen Lokalzeitungen und dem Kabelfernsehen waren und so in den Redaktionen bekannt sind. Das Paradoxon war, dass wir keine Presseartikel hatten, aber die Ausstellungseröffnung so gut besucht war, dass wir zwei Stuhlreihen zusätzlich aufstellen mussten und auch dieses und jenes Bild verkaufen konnten. Also nutzen Sie doch die Chance und besuchen unsere Ausstellung  Farben des Nordens bis zum 09. Juli von Montags bis Freitag in der Zeit von 08.30 bis 12.30 Uhr. Wir freuen uns über Ihr Feedback zu unserer Ausstellung.

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Starke Themen und Kommunikationsstrategie

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Die Kunst der Vernetzung
Die Kunst der Vernetzung

Nach der fehlenden Resonanz der Presse zu unserer Rostocker Ausstellung habe ich natürlich mit großem Interesse der Artikel Pressearbeit beginnt viel früher als Sie denken von  Christian Henner-Fehr auf seinem Blog Kulturmanagement gelesen. Nun in dem Artikel verweist, Christian  auf den Beitrag Starke Themen statt Streubüchse der Kommunikationsberaterin Kerstin Hoffmann. Den Ausführungen von Kerstin Hoffmann und Christian kann man nur zu stimmen. Aber nicht jede Ausstellung gibt eine solche Kommunikation her. Für unser Projekt  Faszination Sternzeichen hatte ich die Kommunikationsstrategie unter der Überschrift Kunst im Netz oder die Kunst der Vernetzung in den vergangenen Monaten mal beschrieben. In einer ähnlichen Art und Weise haben wir die Kommunikation auch für unser Ausstellungsprojekt: Flughafen Berlin Tegel – Eine Hommage aufgebaut. Wir haben auf Grund der Kommunikationsstrategie, der Stärke des Themas und auf Grund persönlicher Kontakte bereits im Vorfeld der Ausstellung eine sehr große Aufmerksamkeit bei den Medien. Die Ausstellung wird am 04. Juni 2012 eröffnet, wenn Sie Interesse an der Ausstellung haben, dann finden Sie hier die Einladung.

Christiane Weidner wird von Inforadio interviewt (c) Foto von Susanne Haun
Christiane Weidner wird von Inforadio interviewt (c) Foto von Susanne Haun

Die Schließung des  Flughafens Berlin – Tegels hat natürlich das Leben vieler Menschen beeinflusst und wird es weiter starkt beeinflussen.  Damit haben wir ein starkes Thema, mit sich  Christiane WeidnerSusanne Haun und ich, Frank Koebsch auf eine ganz eigene Art und Weise identifizieren, die Ausstellung vorbereiten und kommunizieren. Suanne Haun und ich kommunizieren auf unseren privaten Blogs, Twitter und Facebook Acconts und betreiben für das Ausstellungprojekt einen eigenen Blog http://berlintegel.wordpress.com und eine eigene Facebook Seite.   Die Kommunikation zu dem Projekt läuft bereit über sechs Monate. Hier ein paar Ergebnisse aus dez Kombination eines starken Themas und einer guten Kommunikationsstrategie.

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Für uns ein sehr gutes Ergebnis, dass auf eine breite Resonanz und viele Besucher in unserer Ausstellung am den 04. Juni hoffen lässt..

Der Nord-Berliner berichtet über unser Ausstellungsprojekt Flughafen Berlin Tegel
Der Nord-Berliner berichtet über unser Ausstellungsprojekt Flughafen Berlin Tegel

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Welche Erfahrungen haben Sie mit

Medien- und Pressearbeit für Ausstellungen ?

Pinterest für meine Aquarelle

Pinterest für meine Aquarelle ???

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Nun ist es soweit, eines meiner Bilder  ( das Aquarell „Erstes Bunt“ ) ist ohne mein Zutun bei Pinterest aufgetaucht. Ich habe bisher die Finger von Pinterest gelassen. Warum?

Mein Aquarell bei Pinterest
Mein Aquarell bei Pinterest

Erstes Bunt (c) Frühlingsbild in Aquarell von FRank Koebsch
Erstes Bunt (c) Frühlingsbild in Aquarell von FRank Koebsch

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Risiken von Pinterest

Risiken von Pinterest
Risiken von Pinterest

Es ist weniger die Diskussion, dass „Pinterest eine einzige Urheberrechtsverletzung ist“ oder die rechtlichen Grenzen beim Teilen und Verlinken verletzt werden, denn dann dürfte ich keine Bilder und Texte auf Flickr, Facebook, Twitter, Xing, … diverse Foren einstellen.  Mehr zu der Problematik Urheberrecht im Netz finden Sie in dem Artikel „Über die Probleme mit dem Urheberrecht von Pinterest und anderen Kurationsplattformen!. Es ist auch nicht der Fakt, dass Pinterest heimlich Affiliate-Links für gepinnte Produkte setzt. oder eine der anderen Hiobsbotschaften.

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Noch ein weiteres Social Network pflegen…  ???  

Noch ein weiteres Social Network pflegen… ?
Noch ein weiteres Social Network pflegen… ?

Vor einigen Tagen hatte ich hier auf dem Blog die Frage gestellt, Ob Twitter das richtige Medium für Künstler ist ? Lohnt sich der Aufwand auf Pinterest für einen bildenden Künstler, um Menschen auf meine Aquarelle und Pastelle aufmerksam zu machen und die Aquarellkurse noch besser zu füllen? Bisher treibe ich einen nicht zu vernachlässigenden Aufwand im Netz und erziele aus der Kombination von Ausstellungen, Pressearbeit und Kommunikation im WEB Erfolge zur Steigerung unserer Bekanntheit und letztendlich auch den Verkauf von Aquarellbildern.

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Fragen zum Einstieg in Pinterest

Vor einem Einstieg auf Pinterest sind für mich folgende Fragen zu klären:

  • Was würde den Aufwand für den Einstieg in ein neues Netzwerk rechtfertigen?
  • Welche Vorteile verfügt Pinterest gegen über andern Netzwerken?

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Hier der Versuch für ein paar Antworten. Auf der Seite der Internet World Business findet man einen Artikel mit folgenden Zahlen

  • Pinterest verfügt über einen immenser Besucherzuwachs. In den USA konnte das Netzwerk die  Anzahl der Besucher von 12 Millionen im Januar auf 17,8 Millionen im Februar 2011 steigern.
  • Im Februar 2011 hatte Pinterest 268.000  Besucher aus Deutschland.
  • 28,1 Prozent der Pinterest-Nutzer über 100.000 Dollar Jahreseinkommen zur Verfügung und
  • über zwei Drittel der Nutzer sind Frauen,

Richtig klasse sind die Angaben in dem Artikel Pinterest als Pinterest-Infografik.

Weitere Aussagen zum Wer, Wie, Wann und Warum von Pinterst  und Angaben zum durchschnittlichen Pinterest User finden man auf dem Blog CloudthinknChristian Henner-Fehr hatte beim Treffpunkt Kulturmanagement auf Pinterest für Kultureinrichtungen und Künstler hingewiesen. In dem Artikel Warum Inhalte immer wichtiger werden zitiert er futurebiz wie folgt:

All dieses hört sich gut an. Wachsende Netzwerke ermöglichen einen schnellen Zugang zu neuen zahlungskräftigen Kunden. Die meisten unserer Bilder werden von Frauen gekauft. Unsere Aquarelle und Pastelle für sich sprechen und so müsste Pinterest, das passende Medium sein, um unsere Bilder zu vermarkten. Ein besonderer Vorteil ist, dass die Bilder nicht so rasend schnell verschwinden, wie auf Twitter und Facebook. Wäre da nicht der Satz auf futurebiz

  • „Für die private Nutzung können wir es jedem empfehlen, wie sinnvoll Marketing & Commerce auf Pinterest sind, wird sich zeigen.“

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Wie kommuniziert man mit Pinterest?

Wie kommuniziert man mit Pinterest ?
Wie kommuniziert man mit Pinterest ?

Auf der Suche nach einer Antwort zu dieser Frage bin auf dem Blog gumpelMEDIA auf die Auswertung einer Blogparade zur Nutzung von Pinterest gestoßen.  Bei Lesen habe ich festgestellt, dass die meisten Nutzer genauso wie ich Suchende nach einer guten Form der Kommunikation auf diesem Netzwerk sind. In diesem Zusammenhang kann ich nur den Artikel 5 Tipps, mit denen Sie Pinterest zum neuesten Erfolg Ihres Unternehmens machen empfehlen. Schauen Sie mal rein. Es lohnt sich ;-).

Welche Erfahrungen haben Sie mit Pinterest?