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Unsere Aquarelle als Drucke auf Hahnemühlepapier „Albrecht Dürer“

Unsere Aquarelle als Drucke auf Hahnemühlepapier 

Eine Möglichkeit von Reproduktionen ganz dicht an dem Original

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Immer wieder erstellen auf Kundenwunsch individuelle Drucke von unseren Aquarellen. Bei dem Wunsch nach einem passenden Bild muss es nicht immer ein Original sein. Es gibt viele Gründe, die für einen Druck, eine Reproduktion sprechen:

  • das Aquarell ist schon verkauft und Kunden möchten trotzdem dieses Motiv haben,
  • das Original ist zu groß oder zu klein, für den Platz an dem das Bild hängen soll,
  • die Kunden haben „nur“ Bilder auf Keilrahmen und wollen kein Aquarell auf Papier mit Passepartout und Glas,
  • Kunden haben sich in das Motiv verliebt und das Original ist zu teuer,

Aus diesem Grund bieten wir schon seit Jahren Drucke von unseren Aquarellen auf verschiedenen Untergründen und Größe an. Am häufigsten haben wir folgende Reproduktionen auf Kunden realisiert:

Die Wahl der Kunden richtet sich nach dem Preis, ihren persönlichen Vorlieben, nach der optischen Wirkung nach der Oberfläche u.a.  Wenn Sie einen Druck wünschen, der von seiner Haptik und der Optik dicht am Original eines Aquarells auf Aquarellpapier ist, dann empfehlen wir

Drucke auf Hahnemühlepapier „Albrecht Dürer“

 

Wir arbeiten bei der Erstellung von individuellen Drucke auf Papier z.Z. mit der Bildwerk GmbH zusammen. Dort lassen wir die Motive als 12 Farbdruck in fast jedem beliebigen Format erstellen. Die Oberfläche des Hahnemühle Papiers „Albrecht Dürer“, welches im traditionellen Rundsiebverfahren hergestellt wird, hat eine Aquarellstruktur und verleiht Kunstreproduktionen eine künstlerische Note. Das Papier hat eine strukturierte Oberfläche, welche dem Druck optisch an ein Aquarell auf Büttenpapier heranrückt. Diese Oberfläche mit der angepassten Beschichtung des Papiers für Inkjet Druck  sind die Grundlage dafür, dass Druck mit einer wunderbaren Farbabstufung und Bildschärfe entstehen können. Neben dem Papier und der Technik für das Drucken entscheidet, dann das handwerkliche Geschick des Druckers um aus einer Datei ein Bild zu erzeugen, dass dem Original sehr nahekommt.  In den letzten Tagen haben wir zwei solche Reproduktionen von ganz unterschiedlichen Motiven und Größen an unsere Kunden ausgeliefert.

 

Druck eines Löwenzahnaquarells auf Hahnemühlepapier „Albrecht Dürer“

 

Vor einigen Wochen hatte ich hier auf meinem Blog das Löwenzahn Aquarell „Farben der Sommerwiese“ vorgestellt und auf YouTube gezeigt, wie dieses Bild Schritt für Schritt entstanden ist. Kaum hatte ich mein neues Aquarell in Netz gestellt, durfte ich für Kunden einen Druck des Aquarells „Farben der Sommerwiese“ auf Hahnemühlepapier „Albrecht Dürer“ erstellen lassen. Ich bin immer wieder beeindruckt, wenn ich mir die Details der Drucke anschaue. Die Farben und die Verläufe des Originals werden durch die Oberfläche des Papiers und die Drucktechnik sehr, sehr realistisch gegeben werden. Eine wundere Art Reproduktionen von unseren Aquarellen erstellen zu lassen.  Doch sehen Sie selbst. Hier ein paar Schnappschüsse von dem Druck im Vergleich zu dem Original.

 

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Druck von dem Aquarell „Heute scheint die Sonne“ auf Hahnemühlepapier

 

Das Aquarell - Heute scheint die Sonne - auf Pinsterest 2017 07 13

Das Aquarell – Heute scheint die Sonne – auf Pinsterest 2017 07 13

Die Geschichte von diesem Druck ist eine etwas andere. Hanka konnte das Aquarell „Heute scheint die Sonne“ bereits 2015 verkaufen. Ich hatte die Bilder dieses Blog Artikels auf Pinterest gestellt. Hanka´s Aquarell hat sich dort mit dem Pin Unsere verkauften Aquarelle und Pastelle im Jahr 2015 | Heute scheint die Sonne (c) Aquarell von Hanka Koebsch zu einem der beliebtesten unserer Bilder entwickelt. 903 Menschen haben diesen Pin auf ihren Boards gesammelt und drei haben das Aquarell nachempfunden.  In den letzten 30 Tagen wurde das Bild 28.765 Mal aufgerufen und 67 der Artikel auf meinem Blog aufgerufen. Pinterest ist ein wunderbares Marketinginstrument für unsere Aquarelle und in vielen Belangen Facebook überlegen. Bei so viel Interesse Hanka´s Aquarell  sollte es nur eine Frage der Zeit sein, bis ein Nutzer von Pinterest nach einer Reproduktion von diesem Aquarell fragt. So war es dann auch. Wir konnten im Kundenauftrag von dem verkaufen Aquarell „Heute scheint die Sonne“ einen kleinen Druck auf dem Hahnemühlepapier „Albrecht Dürer“ mit gerissenen „Büttenrand“ erstellen lassen. Wir haben dann das Bild gerahmt und an unsere Kundin versandt, die das Bild auf Pinterest entdeckt hatte. Hier ein paar Schnappschüsse von dem Druck.

Druck von dem Aquarell „Kraniche im Mecklenburger Land

 

Kranich Aquarelle sind immer wieder besonders beliebt und so hatten wir in den vergangenen Wochen auf wieder die Anfrage für einen Druck dieser Bilder. Die Kunden waren im Spreewald zuhause und sahen immer wieder die Vögel des Glück auf den heimischen Wiesen. Das Ehepaar hatte sich ein Kranich Aquarell herausgesucht,  dass im Rahmen der Malreise zu den Kranichen im Müritz Nationalpark  im vergangenen Jahr entstanden ist. Vormittags haben wir die Kraniche auf den Feldern an der Müritz beobachtet und nachmittags haben wir unsere Bilder im Nationalparkhotel „Kranichrast“ gemalt. Ich denke gerne an dieses Malreise zurück, auf der das Aquarells „Kraniche im Mecklenburger Land“ entstanden ist. Umso schöner ist es, wenn sich auch andere Menschen für das Motiv des Kranich Aquarells begeistern. Da der Druck dem Original sehr nahe kommen sollte, habe ich den Kunden ebenfalls einen Druck auf dem Hahnemühlepapier „Albrecht Dürer“ vorgeschlagen. Das fertiggerahmte Bild gefiel den Kunden so sehr, dass sie uns als Dank mehrere Gläser echte Spreewälder Gurken mitbrachten. Für mich war dieses eine schöne Anerkennung für den Druck des Aquarells „Kraniche im Mecklenburger Land“ auf dem Hahnemühle Papier.

 

Druck des Aquarells - Kraniche im Mecklenburger Land - auf Hahnemühlepapier Albrecht Dürer (c) Frank Koebsch

Druck des Aquarells – Kraniche im Mecklenburger Land – auf Hahnemühlepapier Albrecht Dürer (c) Frank Koebsch

 

Die drei heute vorgestellten Drucke sind ganz verschieden Größen erstellt und ausgeliefert worden. Der Druck des Aquarells „Farben der Sommerwiese“ hatte ein Format von 40 x 60 cm und die Reproduktion vom Aquarell „Heute scheint die Sonne“ hatte eine Kantenlänge von 23 x 31 cm. Die Größen richten sich ganz nach den speziellen Anforderungen der Käufer. Hier ein paar weitere Beispiele von solchen realistischen Drucken unserer Aquarelle erstellt auf den Wunsch unserer Kunden.  Vielleicht haben Sie ja auch Interesse einen Druck von unseren Aquarellen zu erwerben, dann schauen Sie doch mal auf unsere Webseite oder sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne.

 

 

Wir wünschen unseren Kunden viel Freude mit unsere Aquarelle als Drucke auf Hahnemühlepapier „Albrecht Dürer“. 😉

Blogs (Teil 2)

20. Februar 2012 2 Kommentare

Blogs

Lohnt sich der Aufwand für einen Blog?

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Blogs

Blogs

Ich hatte vor einigen Tagen „meine“ Blogs vorgestellt. Es sind zurzeit vier Blogs:

Der Artikel endete mit der Frage: Lohnt sich dieser Aufwand? Vor 10 Monaten hatte ich in einer Rückschau auf zwei Jahre Bloggen zum wiederholten Mal versucht diese Frage zu beantworten. 😉 Ich blogge heute immer noch also war meine Bilanz sehr positiv. Interessant waren in den letzten Wochen auch der Artikel 7 Gründe warum Sie als Selbständiger bloggen sollten! von Julian Murrell. Als ich den Artikel auf Xing entdeckte, War mein Kommentar:  Interessant!!! Mir fallen noch mehr oder besser andere Gründe ein 😉

Ein wesentlichen Grund habe ich bei der „Grübelei“ zu diesem Artikel vergessen. Auf diesen musste mich erst Susanne Haun mit Ihrem Kommentar aufmerksam machen. Das Bloggen macht mir Spaß und ich bin mit Freude dabei über meine Malerei und weitere Themen zu schreiben. Gleichzeitig habe ich Lust immer wieder etwas Neues auszuprobieren. Diese Freude und die Neugier beim Bloggen sind neben allen sachlichen Gründen die Haupttriebfehler. 😉

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Gründe einen Blog zu betreiben

Die Aussagen von Julian Murell sind nicht falsch, aber für mich, ein wenig kunterbunt gemischt, denn z.B. SEO ist auch sehr gut ohne einen Blog möglich. Also fing ich an, meine Gedanken zu ordnen und meine Gründe zu beschreiben, warum ich blogge.

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  • Selbstverständnis / Klarheit

Mir hilft es über meine Malerei, die Überlegungen zu den Bildern, das Aquarellieren, die Zusammenarbeit mit anderen, Erfahrungen im Netz und und … zu schreiben. Zum Schreiben muss ich meine Gedanken ordnen, überprüfen und so formulieren, dass die Leser des Blogs die Artikel lesen und verstehen. Ich muss mir darüber klar werden, wo ich hin will. Diese Klarheit /Selbstverständnis hat Auswirkungen auf meine Arbeit und die Kommunikation mit anderen.

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  • Kommunikation

Informationsverteilung durch Vernetzung meines Blogs

Informationsverteilung durch Vernetzung meines Blogs

Durch die Veröffentlichung der Gedanken, Ideen, der Projekte ergeben sich wunderbare Möglichkeiten mit anderen Menschen in „Gespräch“ zu kommen. Um ein breites Echo zu bekommen, verbinde ich die Blogs mit Facebook und Twitter, veröffentliche die Beiträge auch in relevanten Foren und auf anderen Blogs…. Um diese Kommunikation zu fördern, kann es sinnvoll sein, Themen anderer aufzugreifen, zu hinterfragen und zu diskutieren, oder aktuelle Ereignisse aufzugreifen, wenn dieses zum Thema des Blogs in authentischer Weise passt. Ein Meister hierfür ist Martin Mißfeld, der auf seinen Blog zum Thema SEO den Rücktritt von Christian Wullf genauso einbindet wie aktuelle google-doodle ;-). Einher mit der Kommunikation geht der Kompetenzaufbau im Netz, es wächst die Akzeptanz und die Bekanntheit.

 

  • Networking / Zusammenarbeit

konzertierte Aktionen von zus. gehörenden Blogparaden

konzertierte Aktionen von zus. gehörenden Blogparaden

Man muss nicht alles alleine machen. Weder im Netz noch im realen Leben. Das Networken, die Zusammenarbeit mit anderen kann viel bessere Ergebnisse erzielen, als der Versuch alles alleine zu machen. Blogs ermöglichen wunderbar das Networking, die Zusammenarbeit mit anderen Menschen, Organisationen und Unternehmen. Blogs können mit mehreren Autoren geführt werden und die Einbeziehung anderen Menschen über die Kommentarfunktionen ist möglich. Als Beispiel für die Zusammenarbeit im Netz kann z.B. die Konzertierte Aktion  von  10 Blogs gelten, die gemeinsam Blogparaden als Marketinginstrument für die Bildende Kunst eingesetzt haben. Besonders interessant ist es, wenn Künstler bei Projekten wie Ausstellungen zusammen arbeiten, auch bloggen und dann für das Projekt einen weiteren Blog für das Kampagnenmanagement einsetzen.

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  • Kampagnenmanagement

Kunst der Vernetzung

Kunst der Vernetzung

Blogs bieten ideale Möglichkeiten, um Kampagnen medial anzukündigen und zu begleiten. Dieses geschieht in idealer Weise parallel mit klassischer Pressearbeit. In meinem Fall ist es z.B. die Ankündigung einer Ausstellung weit im Vorfeld, die Vorstellung des Ausstellungsortes, der beteiligten Künstler, der Partner und Sponsoren, die Veröffentlichung einzelner Arbeiten, Berichte über die Vernissage, des Presseechos, … um Menschen im Netz für die Ausstellung zu interessieren und sie als Besucher und Kunden zu gewinnen. Aus diesem Grund hatte ich den Blog Jazz meets Fine Arts aufgesetzt und betreibe zusammen mit Susanne Haun den Blog Faszination Sternzeichen. Eine Beschreibung der Kommunikation für das Projekt haben wir in dem Artikel Kunst im Netz oder die Kunst der Vernetzung oder in dem Artikel Faszinierende Sternzeichen deutschlandweit der Zeitschrift atelier – Die Fachzeitschrift für Künstlerinnen und Künstler veröffentlicht.

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  • Angebotspräsentation

Einzeln Artikeln oder Artikelserien können maßgeschneidert auf einzelne Angebote zu geschnitten werden. Ein Produkt kann unter unterschiedenen Gesichtspunkten zu relevanten Terminen beschrieben und präsentiert werden. Produktgruppen können auf verschiedenen Seiten der Blogs gezeigt oder in Shopsysteme präsentiert werden. Ich zeige und beschreibe jedes meiner Aquarelle einmal unmittelbar nach dem Entstehen. Dann stelle ich bei Bedarf zu einzelnen Anlassen verschiedene Aquarelle zusammen  und präsentiere sie gemeinsam zu diesem Anlass, egal ob es Herbstaquarelle mit dem ersten Herbstwetter oder die Aquarelle der Laternenkinder zum Martinstag sind. Ich zeige meine Aquarelle immer wieder mit aktuellen Fotos oder im Zusammenhang mit den Ausstellungen. Unabhängig von diesen zeitlichen Anlässen präsentiere ich alle meine Aquarelle ständig auf thematischen Unterseiten, wie z.B. meine Kranich– oder Jazz Aquarelle. Damit garantiere ich, dass mögliche Kunden die Aquarelle zu relevanten Anlässen finden und sich bei Bedarf ständig einen Überblick verschaffen können. In ähnlicher Art und Weise lassen sie Lehrgänge, Ausstellungen und und… präsenieren.

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  • Marketing

All bisher aufgeführten Punkte von der Klarheit in den Aussagen und den Bildern, der Kommunikation, dem einhergehenden Aufbau von Kompetenz, dem Kampagnenmanagement, der Angebotspräsentation sind Bestandteile ein sehr persönlichen, authentischen und effektiven Marketing.  Hier stimme ich mit Julian Murell über ein, der das Bloggen als subtile Art und Weise bezeichnet Aufmerksamkeit zu erregen. 😉

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Gründe einen Blog zu betreiben

Gründe einen Blog zu betreiben

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Aus den Zeilen geht etwas zu meiner Motivation hervor, warum ich blogge. Es bleiben aber noch eine Menge Fragen offen, die ich in den nächsten Tagen beleuchten möchte, denn ich stecke mindestens ein Stunde pro Tag in den Blog und anderen Medien. Z.B.

  • Welche Gründe haben Sie einen Blog zu betreiben?

  • Wie bloggt man erfolgreich?

Preise für Kunst

Preise für Kunst

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Wie ermittelt sich der Preis eines Kunstwerkes?

Wie ermittelt sich der Preis eines Kunstwerkes?

Preise in der Kunst sind eine heikle Sache. Wie ermittelt sich der Preis eines Kunstwerkes? Es gibt keinen allgemeingültigen Maßstab für Kunst – Preise werden gemacht. Entweder werden die Preise von Sammlern und Galeristen gemacht, wenn es sich um die Tops handelt. Oder …  die Künstler müssen die Preisen machen. Ich habe mich in der Vergangenheit immer wieder mit diesem Thema auseinander gesetzt, denn Künstler wollen von Kunst leben können. Ich habe die Auffassung, Künstler müssen als Unternehmer handeln.

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Preis für unsere Malerei

Bilanz

Bilanz

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Zum Jahresanfang beschäftigt sich jeder Selbstständige und Freiberufler mit dem Thema Steuern und Bilanz des vergangenen Jahres. Also ziehe ich Bilanz: Wie viele Bilder wurden verkauft, welche Motive, in welchen Größen und was ist unterm Strich übrig geblieben. Die Frage, die sich dabei stellt, ist, passen die Preise? Ein ganz heikles und zugleich ganz einfaches Thema. Es lebe die Betriebswirtschaft 😉

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Preise und die Kosten für unsere Malerei

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Ich brauche keinem zu erzählen, dass die Kosten für Energie, Zugfahrten, Autofahrten und Material gestiegen sind. Nun ist die Malerei kein materialintensives Unterfangen, aber es „läppert sich“. Was dazu kommt sind die gestiegenen Lebenshaltungskosten, damit wird die Arbeitszeit eines Freiberuflers und Selbstständigen entwertet. Das sind Fakten, aber sind die Kunden auch bereit, dieses zu bezahlen?

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Preis – Angebot und Nachfrage

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Wir haben im vergangenen Jahr so viele Bilder und Kalender verkauft wie noch nie zuvor. Hierfür noch einmal ein ganz großes Dankeschön an alle, die dabei geholfen haben und insbesondere an die Käufer unserer Aquarelle, Pastelle und den Kalendern.

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Neue Preise für unsere Malerei

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Neue Preise für unsere Malerei

Neue Preise für unsere Malerei

Diesen Erfolg müssen wir nutzen, damit weiterhin genug Geld zur Deckung unserer Kosten übrig bleibt. Darum kündigen wir heute für den Beginn unserer ersten Ausstellung ab den 3. März 2012 eine Preiserhöhung an. Wir werden unsere Preise im Durchschnitt um 16% erhöhen. Hier ein paar Beispiele für typische Formate:

  • Ein Aquarell im Format 24 x 32 cm kostet heute 125€ und ab März 145€.
  • Ein Aquarell im Format 30 x 40 cm kostet heute 190€ und ab März 215€.
  • Ein Aquarell im Format 56 x 76 cm kostet heute 670€ und ab März 750€.

Diejenigen, die bereits mehrere Bilder von uns haben, wird der Wertzuwachs vielleicht freuen. Andere werden schimpfen. Wenn Sie schon immer ein Aquarell oder Pastell von uns kaufen wollten, nutzen Sie die Chance noch in den nächsten Wochen. Auf unserer Homepage, finden Sie alle Bilder mit den heute aktuellen Preisen.

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Welche Preise für Kunst sind Sie bereit auszugeben?

Vernissage (4)

Wie wichtig sind Gespräche in einer guten Atmosphäre bei der Ausstellungseröffnung?

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Ich hatte in den vergangenen Beiträgen

ein paar meiner Gedanken und Erfahrungen beschrieben und auf den Artikel von  Katharina Knieß  „Im Fokus: Das Publikum – über Sinn, Unsinn und Grenzen von Vernissage Begleitprogrammen“ in der atelier  –  die Zeitschrift für Künstlerinnen und Künstler 6 / 2010, S. 14 ff Bezug genommen.

Auch wenn in dem Artikel auf S. 16 Künstler und Galeristen mit der Aussage zitiert werden, dass das Engagement von Redner, Musik oder Lesung nicht verkaufssteigernd ist, kann ich diese Aussage aus meiner Sicht nicht teilen. Ich bin der Meinung, dass eine Ausstellungseröffnung mit einer passenden Umrahmung und Eröffnungsrede neben einer guten Ankündigung und Einladung für die Ausstellung einen wesentlichen Einfluss auf den Erfolg der Vernissage oder gar der Ausstellung hat – ob man es wahr haben will oder nicht. 😉

So kann ich mich viel mehr mit folgender Aussage in dem Artikel auf S. 16 identifizieren:

„… dass mehr Publikum kommt und der Raum belebt wird, wenn man es als zusätzlichen Programmpunkt während der Ausstellungsdauer anbietet, denn Musik zur Eröffnung stellt eine spezielle Atmosphäre  her.“

Meine Erfahrung ist, dass bei einer guten Vernissage sich nicht nur die Gäste gut unterhalten, sondern auch mit den Künstlern und den Galeristen ins Gespräch kommen. Auch wenn sich beim ersten Mal nichts ergibt, hat man so als Künstler und Galerist eine größere Chance bei Kunden und Interessenten nachzusetzen. Zu Sammlern oder Menschen, die mehrmals schon Kunst gekauft, muss man sowie so regelmäßig den Kontakt suchen. Die Chance ergibt ohne diese Gespräche nicht… 😉

Außerdem hat sich bei uns gezeigt und so wird es auch von vielen anderen Künstlern erzählt, man verkauft am besten im Rahmen der Ausstellungseröffnung. Wenn dieses so ist, woran mag dieses liegen? Wie sind Ihre Erfahrungen als Kunstliebhaber oder Künstler?

Hier ein paar Schnappschüsse von Gesprächen von mir während Ausstellungseröffnungen.

Besucher der Vernissage 3 (c) Ullli Schwenn

Besucher der Vernissage 3 (c) Ullli Schwenn

v.l.: Martin Gartzke (Leiter NDR-Presse und Information), Frank Koebsch, Hanka Koebsch und Dr. Karl-Heinz Kutz (Rundfunkrat) © NDR

v.l.: Martin Gartzke (Leiter NDR-Presse und Information), Frank Koebsch, Hanka Koebsch und Dr. Karl-Heinz Kutz (Rundfunkrat) © NDR

Begrüßung

Begrüßung

P.S. Danke an Katarna Knieß und die Zeitschrift atelier für den guten Artikel.

Verkauf eines Aquarells

30. November 2010 4 Kommentare

Erfolg und Trennungsschmerz

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Ich habe gestern eine erfreuliche Mail bekommen. Eine Kundin hat ein Bild von mir gekauft. Für mich gibt es nicht schöneres, wenn anderen Menschen meine Bilder so sehr gefallen, dass sie die Aquarelle oder Pastelle kaufen. Für einen Künstler ist dieses eine sehr große Wertschätzung. Von einigen Bildern trennt man sich schnell und einfach, an anderen Bildern hängt man ;-).  Nun Aquarelle oder Pastelle von denen es mir schwer fällt loszulassen, sind entweder Bilder mit denen ein besonderes Erlebnis verbunden ist oder Bilder, bei denen man sich während des Malens schwer getan hat und es dann doch geschafft hat, dass ein gutes Bild entstanden ist. Das Aquarell „Kutter im Sassnitzer Hafen“, welches gekauft wurde, ist so ein Bild an dem ich hänge. Warum? Nun es ist 2007 auf einer Malreise mit Oskar Brunner auf Rügen im Sassnitzer Hafen entstanden. In dieser Woche sind einige Bilder entstanden, die gerne zeige, denn wir hatten Glück mit dem Wetter uns so machte es Spaß sich Schritt für Schritt an neue Motive heranzutasten. An einem Tag waren wir vormittags auf den Kreidefelsen in National Park Jasmund malen und nachmittags wareb wir im Hafen von Sassnitz. Wenn Sie die Mole ein wenig in Richtung Leuchtturm laufen, kommen Sie an einen roten Fischkutter, der „Nacny“ vorbei.  Hier hatten wir unsere Staffelleien aufgestellt, denn man hat einen wunderbaren Blick in das Becken des Fischereihafens. Zum Abschluß eines wunderbaren Tages ist dann das Aquarell „Kutter im Sassnitzer Hafen“ entstanden.

Kutter im Sassnitzer Hafen (c) Aquarell von FRank Koebsch

Kutter im Sassnitzer Hafen (c) Aquarell von FRank Koebsch

Es muss wirklich ein guter Tag gewesen sein, denn das Aquarell Kreidefelsen bei Sassnitz„, welches am Vormittag entstanden ist, „musste“ ich auch schon verkaufen. 😉 Doch genug der Erinnerungen und des Trennungsschmerzes das Bild – möge das Aquarell seiner neuen Besitzerin im Hessen viel Freude bereiten.

P.S.: Zu Rügen haben wir eine ganz besondere Beziehung und so sind in der Vergangenheit eine Vielzahl von Fotos, Pastellen und Aquarellen entstanden. Einen Teil der Bilder haben wir in dem Video „Aquarelle, Pastelle und Fotos von Rügen – Bilder vom Meer & mehr“ zusammen gestellt. Schauen Sie mal ins Video rein oder unter dem Button Rügen, wenn Sie sich für maritime Bilder interessieren.

Aquarelle, Pastelle und Fotos von Rügen - Bilder vom Meer & mehr

Aquarelle, Pastelle und Fotos von Rügen – Bilder vom Meer & mehr

Bilder rahmen (5) – Wenn Bilder spiegeln?

30. Oktober 2009 3 Kommentare

Empfinden Sie es als störend, wenn Sie sich gerahmte Bilder anschauen und das Glas spiegelt. Was machen Sie dann, man ändert automatisch seine Position, um das Bild erkennen zu können.
Ich kenne zwei Meinungen zu diesem Fakt.
• Ich habe mich mal mit einer Galeristin zu diesem Fakt unterhalten und Sie gefragt warum, sie kein entspiegeltes Glas für die Rahmung nutzt. Sie lächelte und sagte mir, dass der Mehrpreis für die Entspiegelung in dem Segment ihrer Bilder nicht wesentlich zu Buche schlägt, aber Sie hätte sich bewusst dagegen entschieden. Warum? Ihre Aussage war, wenn jemand im Vorbeigehen ein gutes Bild wahrnimmt und kann es durch eine Spiegelung nicht richtig erkennen, wird er wahrscheinlich stehen bleiben, seine Position ändern und beginnen das Bild zu entdecken. Was Besseres kann Ihr als Galeristen gar nicht passieren.
• Etwas anderes ist es wohl, Bilder zuhause hängen hat. Astrid Volquardsen erzählte uns, dass sich viele Kunden vor Ihr beschwert haben, dass die Verglasung spiegelt. Na klar viele moderne Häuser haben heute größere Fenster, helle Möbel, sind gut ausgeleuchtet…. Nun deshalb ist Astrid dazu übergegangen die Bilder grundsätzlich mit entspiegeltes Glas zu rahmen.

Der gleiche Effekt, zwei unterschiedliche Wirkungen… Wir rahmen unsere Bilder nach wie vor mit normalem Glas und haben in bei uns zuhause, in Ausstellungen und auch bei unseren Kunden nur gute Erfahrungen gemacht.

Aber wenn Sie wieder mal bei einem Bilderrahmen oder einem Kunsthandel sind, lassen Sie die verschiedenen Gläser zeigen und legen Sie diese mal über ein beliebiges Bild. Der Unterschied ist schon beträchtlich … 😉
Als ich es das letzte Mal gemacht hatte, habe ich auch den Verkaufszahlen gefragt, Die Aussage war mehr als 80% der Käufer entscheiden sich für normales Glas, unabhängig davon ob sie ein Bild aus dem Kindergarten ihrer Kinder, eine tolle Fotografie, einen wertvollen Druck oder ein gutes Aquarell rahmen. Also entscheiden Sie selbst.

Dresscode

Ich bin auf dem Weg zu zwei Terminen in München, sitze im ICE und spanne ab….Hier und da blättere ich in der mobil – der Kundenzeitschrift Nr. 8 / 2009 der DB. Ich stolpere über den Artikel mit der obigen Überschrift ab Seite 78.

Mit dem Dresscode habe ich immer wieder so meine Schwierigkeiten. Warum? Ich mag zwar Anzüge aber keine Krawatten. An schlechten Tagen habe ich das Gefühl, mit einem Hemd oben geschlossen und Krawatte wird es eng, ich bekomme Nackenschmerzen……

Also habe ich wenige Krawatte im Schrank und Koffer und am liebsten laufe ich oben ohne. Im Vertrieb einer großen seriösen IT-Firma schon eine Herausforderung, denn es wird als Dresscode in der Regel dunkler Anzug, gestärktes Hemd, oben geschlossen und gedeckte Krawatte erwartet. Nun ja die Uniformität lässt grüßen und wo bleibt meine Kreativität in der Enge am Hals?

Das Bild der Mode und der Codierung des Outfit wandeln sich Gott sei Dank immer wieder. Wie schön war es in den Hype Zeit des dot.com. Da liefen alle Innovativen ohne Krawatte rum und ich wurde von meinen Kunden bis zur Staatskanzlei in Schwerin so akzeptiert und es boomte…. Bis zur CeBit 2000, wo mich dann mein Chef des Messestandes verwies und lieber riskierte, dass Kundentermine mit Ministerien, Energieversorgern und Universitäten platzte, als dass ich ohne Krawatte dort präsent war. Nun ja ich bin heute noch bei der gleichen Firma, was daran lag, dass ich mir auf der CeBit eine Krawatte kaufte… Danach waren meine Kunden Banken und Versicherungen, nach den ersten Kundenkontakten rüstete ich auf, Hemden mit doppelter Manschette, die passenden Knöpfe und Krawatten, das Tuch mindestens doppelt…. Heute ist es bei den gleichen Kunden zum Teil inn, die gestärkten Hemden oder offen und ohne Krawatte zu tragen. 😉

O.k. die Gesellschaft hat ihre Rieten, ihre Symbole, ihre Bilder. Im Business, im Vertrieb ist alles klar. Aber was soll ich tragen, wenn ich zu einer Ausstellung gehe, wo möglich zur eigenen Vernissage? Was erwarten, dann die Menschen von mir? Sollte ich mich extravagant kleiden wie Dalli oder Anzüge tragen wie Lagerfeld oder nackt gehen, wie die Avantgarde in den Siebzigern…
Das Lustige ist hierbei, dass Menschen, die mich aus meinem Beruf kennen, eine andere Erwartungshaltung haben, als Menschen, die mich nur von der Malerei her kennen.

In diesem Sinne hatte ein Schmunzeln auf dem Gesicht als ich las:

• „Der Mode entkommt man nicht. Denn auch wenn Mode aus der Mode kommt, ist das schon wieder Mode.“ Karl Lagerfeld
• „Man soll sich nicht für den Job kleiden, den man hat, sondern für den, den man haben möchte.“ Gorgio Armani
• Bei einer Produktbeschreibung: Füller. Der „Boheme Paso Doble“ tanzt auf dem Papier, Mont Blanc

Also ich stehe zu meinen Hemden oben ohne und werde diese tragen, wenn es beim Kunden möglich ist, egal ob in einer Bank oder einer Galerie ;-)))
Wenn es geht auch mal ein Shirt oder Pullover unter dem Jackett.

Bei der Vernissage

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