Der Ostsee Park Rostock präsentiert den Kunstsommer

Der Ostsee Park Rostock präsentiert den Kunstsommer

Kuck mal: Kunst – das Motto des Kunstsommers im Ostsee Park Rostock

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Rostocker Kunstsommer 2013
Rostocker Kunstsommer 2013

Das größte Einkaufscenter vor den Toren Rostocks lädt unter dem Motto Kuck mal: Kunst ein, ein wenig länger im Markt zu verweilen und zu erkunden, wie Künstler und Kunsthandwerker sich präsentieren. Folgende Künstler und Kunsthandwerker präsentieren sich im Rahmen des Kunstsommers 2013 im Ostsee Park Rostock:

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Annette Schröder – Manufaktur für Filz, Wolle und SeideChristine Gabler – KerzendesignChristine Steidler – GeigenbaumeisterinElvira Martens – GlaskunstFrank Koebsch – AquarellistMartina Wrede – FotografinUta Erichson – Fischlandschmuck, Helmut Storch – Holzbildhauer, Metallbildhauer Klaus & Marcus Grosser von dem Adem Galerie, Janine Pupke – Keramik, Ralf Töpfer – Miniaturen aus Zinn, Karina Ihlenburg – Drechslerin, …

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Es ist eine schöne Chance für die Teilnehmer, denn den Ostsee Park Rostock besuchen pro Tag über 20.000 Menschen. Gestern hat Centermanager Jens Fischer, im Beisein des Bürgermeisters vom Lambrechtshagen Gerhard Matthies, des stell. Vorsitzender Landkreis Rostock Herr Dr. Wolfgang Kraatz,  der beteiligten Künstlern und Kunsthandwerkern, der Presse, tv-rostock, Herrn Marth von der Fa. Marthdesign u.a. den Kunstsommer offiziell eröffnet. Die Besucher des Ostsee Parks Rostock haben nur drei Wochen Zeit die Ausstellung zu erkunden und mit den Künstlern und Kunsthandwerkern in Gespräch zu kommen. Einige von den Teilnehmern präsentieren ihr Handwerk in Workshop oder Vorführungen. Ich zeige am 21. und 28. Juni sowie dem 05. Juli 2012 in der Zeit von 13.00 bis 20.00 Uhr meine Art zu aquarellieren. Klar nutze ich auch die Chance unsere Bilder zu zeigen und meine Aquarellkurse zu bewerben ;-). Wenn Sie eine Frage zum Aquarell oder zur Malerei haben, schauen Sie doch mal vorbei. Ich würde mich freuen. Doch zuerst einmal ein paar Fotos von der Eröffnung der Ausstellung.

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Ich freue mich auf dem Kunstsommer im Ostsee Park Rostock.

Kunstsommer 2013 in Schwerin

Kunstsommer 2013 in Schwerin

Das Sieben Seen Center lockt mit Kunst und Kunsthandwerk seine Kunden

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Kunstsommer 2013 - Ausszug aus dem Fyler der Sieben Seen Center
Kunstsommer 2013 – Ausszug aus dem Fyler der Sieben Seen Center

Schwerins größtes Einkaufszentrum veranstaltet zum dritten Mal den Kunstsommer. Im Rahmen dieser Veranstaltung präsentieren sich Künstler und Kunsthandwerker in dem Sieben Seen Center. Unter dem Slogan: Kuck mal: Kunst versucht das Centermanagement mit dieser Veranstaltung die Besuchern zu längeren Verweilen, zum Schauen und Bummeln zu verleiten ;-). Ich wurde bereits in den vergangenen Jahren zu dem Kunstsommer eingeladen.  Ich konnte aber nur die Ausstellung beim ersten Kunstsommer mitgestalten. Es ist für mich eine willkommene Gelegenheit den Menschen meine Aquarellmalerei zu zeigen. Hierzu gehört das Zeigen unserer Aquarelle genauso wie das Aquarellieren vor Ort. Ich habe an mehreren Tagen live im Sieben Seen Center gemalt und konnten so viele Menschen kennen lernen, die ich später in meinen Aquarellkursen wieder begrüßen konnte. Während der Malvorführungen im Kunstsommer 2011 habe ich das Aquarell Päckchen im Hafen gemalt. Ich werde am

  • 04.06.2013, von 09 bis 13 Uhr und
  • 06.06.2013, von 16 bis 20 Uhr

vor Ort sein und malen. Wenn Sie Lust haben oder schon immer Fragen zu Malerei hatten, schauen Sie doch mal vorbei. Ich würde mich freuen und Sie können auch bei den anderen Teilnehmern vieles entdecken. Folgende Künstler und Kunsthandwerker präsentieren sich im Rahmen des Kunstsommers 2013:

Annett Kallweit – Schmuckdesign, Annette Schröder – Manufaktur für Filz, Wolle und Seide, Calora Friedrichs – Graveurmeisterin, Christine Gabler – Kerzendesign, Christine Steidler – Geigenbaumeisterin, Elvira Martens – Glaskunst, Frank Koebsch – Aquarellist, Martina Wrede – Fotografin, Nando Kallweit – Bildhauer, Ralf Töpfer – Miniaturen aus Zinn, Sarah Rettkowski – Dekorationsnäherin, Uta Erichson – Fischlandschmuck

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Ich wünsche allen Besuchern, teilnehmenden  Künstler und Kunsthandwerkern in den nächsten Tagen viel Spaß bei dieser Veranstaltung. Gleichzeitig möchte ich mich bei dem Centermanagement und der Fa. Marthdesign für die Organisation und die Einladung zum Kunstsommer 2013 in Schwerin bedanken.

15. KUNST – handwerk Markt

15. KUNST – handwerk Markt

Kunst auf dem Universitätsplatz und dem Klosterhof

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Die Ausstellung zum Jazzfestival see more jazz.
Die Ausstellung zum Jazzfestival see more jazz.

Am Freitag und Sonnabend gab es in der Rostocker Innerstadt eine Vielzahl von kulturellen Veranstaltungen. Über die Vernissage unserer Ausstellung “see more jazz in fine art” und das Jazz Festival see more jazz hatte ich schon berichtet. Am Freitag und Sonnabend fand aber in unmittelbarer Nähe unseres Ausstellungsortes des Rostocker Hofs der 15. KUNST – Handwerk Markt und das Kleinkunstfestival Kultur aus dem Hut statt. Der Kunst – Handwerk Markt wird seit Jahren viel Fleiß und Erfolg durch die Galeristin Frau Lamberz aus der Galerie Klosterformat organisiert. Wenn möglich versuchen wir jedes Jahr den Markt zu besuchen, denn für uns ist dieses der sehenswerteste Kunstmarkt in Mecklenburg Vorpommern. Hier ein paar Schnappschüsse aus den vergangenen Jahren. In den vergangenen Jahren waren wir immer zu Kunst Offen im Land unterwegs und haben so Kontakt zu vielen Kunsthandwerker gehalten, doch dieses Mal hatte ich ja in der Kunstscheue Rethwisch bei Kunst offen 2012 meinen eigene Präsentation. Deshalb haben wir uns besonders auf den Besuch des Kunstmarktes auf dem Universitätsplatz gefreut, denn wir wollten an den Ständen von der Töpferei Beseler, dem Atelier Bunter Scherben sowie bekannten Künstlern wie Andrea Sroke u.a. „Hallo“ sagen, schauen was es neues gibt uns einfach bei den anderen Ständen auf Entdeckungstour gehen. Bei dem Wetter war die Rostocker Innenstadt zum Bersten voll und viele Menschen stöberten und kauften gemeinsam mit uns auf dem Markt.

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KUNST handwerker MARKT ROSTOCK (11)
KUNST handwerker MARKT ROSTOCK

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Unser Fazit: Wir können den KUNST – handwerk Markt nur empfehlen.

Künstler wollen von Kunst leben können

Aber welches ist der richtige Weg, um von der Kunst leben zu können?

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Ich hatte in den vergangen Tagen von der Veranstaltung „Arts & money” – Wie lebe ich von meiner Kunst? berichtet. In zwischen hat Frank Lemloh auch die Ergebnisse in Form Thesen oder hervor zu hebenden Aussagen verteilt und als nächsten Termin „Arts & money” – Wie lebe ich von meiner Kunst? für den 12.09. genannt. Ich bin gespannt auf den Termin. Warum, ich bin seit einiger Zeit dabei zu überleben und auszuprobieren, wie ich mit oder von meiner Kunst leben kann.

Was in diesem Zusammenhang interessant ist, ist der Artikel mit der Überschrift „Künstler wollen von Kunst leben können“ in der OstseeZeitung vom 18. Juli 2011. Im Netz ist dieser Artikel nur in Auszügen noch zu finden, wie z.B. hier auf dnews. Leider werden hier nur einige reißerische Aussagen zusammen gedichtet. Der Artikel ist aber auf http://www.artefacti.de vorhanden, auch wenn die Seite z.Z. nicht erreichbar ist. Der Cache von Google hilft und hier kann man den Artikel vollständig lesen.

Sven Ochsenreither in der Galerie IPP
Sven Ochsenreither in der Galerie IPP

Der Artikel basiert auf einem Interview mit dem Maler und Grafiker Sven Ochsenreither. Ich habe einige Interviews und Aussagen von Sven Ochsenreither als Vorsitzender des Künstlerbundes Mecklenburg Vorpommern verfolgt und einige Ausstellungen, z.B. die Ausstellung „leichtigkeiten“ in der Galerie des IPP besucht. Für mich ein gutes Bild eines erfolgreichen Künstlers, der von seiner Kunst leben kann. Als ich den Artikel „Künstler wollen von Kunst leben können“ las, hatte ich das Gefühl, dass Sven Ochsenknecht für sich mit diesem Bild gebrochen hat.  Bewusst gebrochen hat!!! Auf die Frage, ob er Sven Ochsenreither von seiner Kunst leben kann, ist zu lesen

«Kann ich nicht», antwortet der Maler und Grafiker Sven Ochsenreither. Das zuzugeben, sei ihm lange schwer gefallen, sagte der 38-jährige promovierte Kunstwissenschaftler, der in Greifswald auch noch Kunsterziehung und Theologie studierte. Die wenigsten bildenden Künstler in Mecklenburg- Vorpommern könnten allein von ihrer Kunst leben, sagte er in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa. «Sie sind auf Brotjobs oder familiäre Unterstützung angewiesen oder auf Hartz IV.»

Dieser Sachverhalt an sich ist bekannt, wie ich aus dem Freundes- und Bekanntenkreis kenne und wie es in dem Artikel Arme Künstler im Nordosten Deutschlands beschrieben habe. Nur die Diskussion über die Wege aus der Situation heraus ist unterschiedlich und diese Diskussion ist aus meiner Sicht Teilweise festgefahren.
Maßgebliche Vertreter von Verdi und des Künstlerbundes wollen seit 1997 ( 😉 )durchsetzen, dass grundsätzlich für Ausstellungen in Öffentlichen Gebäuden ein Künstlerhonorar gezahlt wird. Nur liegt hier kein gesellschaftlicher Konsens vor und auch nur die Grüne unternehmen als Partei immer mal wieder einen Vorstoß in die Richtung. Kunstförderungen von Banken, Sparkassen, anderen Unternehmen, den Ländern und Kommunen funktioniert heute anders. Museen wollen die Besucherzahlen erhöhen und die Kosten senken, in dem sie die Eintrittsgelder abgeschafft haben. Übrigens auch, um die Allgemeinbildung und die Wahrnehmung im Bereich Kunst und Kultur zu verbessern.
Ein Kunstmarkt an dem alle Künstler so partizipieren können, dass sie von ihrer Kunst leben können, wird es nicht geben. Markt wird bestimmt von Angebot und Nachfrage. Wenn für die existierende Nachfrage zu viel Kunst „produziert“ wird, beginnt wie auf jedem Markt ein harter und schmerzhafter Selektionsprozess.  Hier wird es wohl auch ein Freibrief für Künstler geben.

Sven Ochsenknecht geht auf die Diskussion in seinem Interview gar nicht erst ein. Sondern er rechnet aus seiner Sicht mit den Galerien und Ausstellungsorten in Mecklenburg Vorpommern ab.

Die kleinen Galerien, von Künstlern und Vereinen initiiert, dienten oft nur der «Selbstbespaßung», meinte er sarkastisch. Es gebe keine Handvoll Galeristen im Land, die versuchten, im Kunstmarkt die Finger drinzuhaben. In Tourismusorten warteten Galerien auf «Laufkundschaft». Für die Staatlichen Museen Schwerin oder Greifswald sei die Präsentation moderner Kunst nicht die Hauptaufgabe. Für die Kunsthalle Rostock sollte sie das sein, sagte Ochsenreither.

Auch dieses ist eine bekannte Tatsache. Galerien, die im Kunstmarkt einen wirklichen Namen haben, an Kunstmessen teilnehmen, internationale Projekte treiben sind aus meiner Sicht in Mecklenburg Vorpommern z.B. die Galerie Schwarz,  Galerie Möller,  Galerie artFuhrmann, Galerie am Kamp in Teterow, … Aber bei 1.642.327 Einwohner ist das Potential der Käufer, die Anzahl der Marktteilnehmer auf der Käuferseite gering. Also warum lautet nicht der Vorschlag, neue Märkte in den Ballungsgebieten Berlins, Hamburgs, Köln, Düsseldorf, München, Mailand, London, New York mit wesentlich mehr potentiellen Kunden suchen. So würde es jeder Unternehmer machen. Kunsthandwerker handeln genauso und z.B. die Handwerkskammer Schwerin schafft Möglichkeiten, dass sich Kunsthandwerker auf der auf der „L`Artigiano in Fiera“, der weltgrößten Verkaufsmesse des Kunsthandwerks in Mailand präsentieren können. Für mich eine wirklich klasse Aktion insbesondere, da sie bereits zum vierten Mal durchgeführt wird. Aber genau hier scheint ein wesentlicher Spannungspunkt zu liegen, denn Sven Ochsenknecht führt weiter aus

Die Politik stelle zwar Fördermittel für Künstler bereit, die aber bei denen oft auf Unverständnis stoßen. So gibt es seit 2010 die Bundesinitiative Kultur- und Kreativwirtschaft. «Künstler sollen sich coachen lassen, wie sie als wirtschaftliche Unternehmer auftreten und sich vermarkten können», erläuterte Ochsenreither. Dann seien sie aber keine Künstler mehr. Stattdessen sollte überlegt werden, wie ein wirtschaftlicher Markt für die Künstler geschaffen werden könne. Wenn die Kultur schon Wirtschaftsförderung erhalte, so sollte eher eine Galerieförderung in Erwägung gezogen werden, schlug der Maler vor.

Nun wenn die Eigenvermarktung und das Handeln als Unternehmer durch Künstler abgelehnt wird, sind ganz einfache Fragen zu diskutieren.

Diese Diskussion dürfen die Künstler nicht alleine diskutieren, sondern müssen zu einem gesellschaftlichen Konsens führen, denn es geht bei Förderung immer um Steuergelder, um Gelder, das die Bergleute, die Kocher an der Hochöfen, die Arbeiter an der Bändern von VW, die Lehrer, die Altenpfleger, die Unternehmen, die anderen Freiberuflichen und Selbstständigen  und auch die Rentner aufbringen müssen.

Ist ein Künster ein Unternehmer?
Ist ein Künster ein Unternehmer?

Ich persönlich glaube nicht daran, dass die Förderung von Galerien eine Änderung der Situation für die Masse der Künstler bringt. Künstler, die durch national und international agierende Galerien vertreten werden, wird diese Maßnahme zweifelsfrei helfen. Aber die anderen? Wenn diese Künstler nicht in ihrem Atelier auf ihre Entdeckung warten wollen, müssen sie sich bei den Galerien in Mecklenburg Vorpommern und darüber hinaus bewerben. Sich vermarken!!!! Für mich muss ein Künstler im gewissen Masse ein Unternehmer sein.

Nun ich habe eine riesige Hochachtung vor der Arbeit von Sven Ochsenreither  und davor, dass er wie man so sagt, die Hosen runtergelassen hat, dass es nach Wegen sucht die Situation für sich und andere zu ändern. Aber wir kommen beide mit anderen Erfahrungshorizonten, Ausbildungsverläufen und Auffassungen zum Thema Kunstmarkt, auf die Frage Wie kann man von der Kunst leben? Ich – ein Dipl. Ing. der Informationstechnologie, tätig im Vertrieb und Business Development von Siemens und als Autodidakt im Aquarell und Sven Ochsenreither  als promovierte Kunstwissenschaftler, künstlerisch erfolgreicher Maler und Grafiker… Deshalb wohl die unterschiedliche Sicht. Ob hier ein Miteinander möglich wäre?

Ausstellungseröffnung für den Kunstsommer in Schwerin

Kunstsommer im Sieben Seen Center

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Ich hatte in den vergangenen Tagen bereits darüber berichtet, dass ich meine Aquarelle beim 1. Kunstsommer des Sieben Seen Centers Schwerin ausstellen kann.

Am Montag den 20.06.2011 wurde der 1. Kunstsommer im Sieben Seen Center im Beisein der ausstellenden Künstler und Kunsthandwerker durch die Centermanagerin Frau Marion Bergmann und die Schweriner Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow eröffnet. Im Rahmen der Ausstellungseröffnung stellten die Teilnehmer des Kunstsommers ihre Ausstellung kurz vor und konnten erste Fragen zu ihrem Handwerk, ihrer Kunst und ihrer persönlichen Entwicklung beantworten. Folgende Kunsthandwerker und Künstler sind in der Ausstellung bis zum 02. Juli 2011 vertreten.

Besonders stolz bin ich darauf mit Michael Münkwitz und Klaus & Marcus Grosser ausstellen zu dürfen. Für die Kunsthandwerker machte sich die Handwerkskammer Schwerin stark und unterstützt so die Ausstellung im Rahmen der Meisteroffensive in Mecklenburg Vorpommern. So kümmerte sich bereits im Vorfeld der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Schwerin Herr Edgar Hummelsheim um die Ausstellung und nahm ebenfalls an der Eröffnung teil. Eine wirkungsvolle Unterstützung für die Kunsthandwerker. Die Ausstellung wurde durch die Fa. MARTHDESIGN sehr gut zusammengestellt und präsentiert. Überzeugen Sie sich selbst bei den Fotos.´

P.S. Einzelne Kunsthandwerker und Künstler sind zu verschiedenen Zeiten in der Ausstellung vor Ort und stellen dem Publikum ihr Handwerk / ihre Kunst vor. Wenn Sie sich für das Thema Malerei interessieren, kommen Sie doch am 23.06. oder 29.06. in der Zeit von 15 -18.00 Uhr ins Sieben Seen Center. Denn in dieser Zeit werde ich den Umgang mit Farbe und Pinsel präsentieren, Ihre Fragen beantworten und Sie auch bei den ersten Schritten beim Aquarell begleiten. Vielleicht bekommen Sie ja Lust einen meiner VHS Kurse für Aquarell ab September zu besuchen. Frau Gramkow war über mein Angebot für die VHS Schwerin erfreut. Sie ist dann ja auch meine oberste Chefin 😉

Aquarelle von Frank Koebsch beim 1. Kunstsommer des Sieben Seen Centers Schwerin

Kuck mal: Kunst

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Kuck mal - Kunst, Auszug aus der WEB Seite des Sieben Seen Centers
Kuck mal – Kunst, Auszug aus der WEB Seite des Sieben Seen Centers

Ich habe schon an einigen Ausstellungsorten ausgestellt. Hier waren Ausstellungsorte und Galerien dabei, die kaum mehr als 10 Besucher pro Tag hatten. Jetzt sind meine Bilder an einem Ort zu sehen, an dem ich mich um die Anzahl der Besucher keine Gedanken machen muss. Das Sieben Seen Center ist das größte Einkaufs Center Schwerins mit über 45 Fachgeschäften, real, ProMarkt, Adler, Rossmann, Reno, Weilland, Intersport, NewYorker, Deichmann, Hammer, einer Apotheke und und…  Schon alleine die 1.600 Parkplätze sprechen für sich.

Ich hatte mich auf die Ausschreibung der Einkaufscenter mit dem grünen Baum in Rostock und Schwerin beworben. In Schwerin hatte ich Glück und mich erreichte in den letzten Tagen folgender Einladung des Center Managements mit folgender Aussage:

Sie wurden unter einer Vielzahl von Bewerben ausgewählt. Wir möchten, dass Sie sich während der Ausstellungstage in unserem Hause wohl fühlen und Ihre Arbeiten Bzw. Werke eine große Resonanz erhalten werden.

Ich habe mich über diese Einladung gefreut. Groß war auch die Freude bei mir, dass ich diese Aktion mit renommierten Kunsthandwerkern des Landes gemeinsam realisieren kann, z.B. einem lasse Metall Handwerkern und einem weltweitführenden Instrumentenbauer. Kein Wunder, denn für das Kunsthandwerk engagiert sich die Handwerkskammer Schwerin im Rahmen der Meisteroffensive 😉 Ich freue mich riesig, auf die Zusammenarbeit, denn eine Kombination Bildende Kunst und Kunsthandwerk kann eine Ausstellung oder Präsentation wesentlich beleben, deshalb gab es von uns auch die Ausstellung Pinsel trifft Kettensäge, eine Galerieausstellung die großen Spaß gemacht hatte.

Auf dieser Seite des Sieben Seen Centers finden Sie den Ankündigungstext des Kunstsommers. Damit die Künstler und Kunsthandwerker gut im Rahmen des Kunstsommers präsentiert werden wurde die Fa. MARTHDESIGN beauftragt, mit den Künstlern das Präsentationskonzept zu besprechen und umzusetzen. Ich freue mich auf die Ausstellung, den alle Beteiligten machen einen guten Job.

Das Sieben Seen Center wirbt schon fleißig für den Kunstsommer, im Center, im Web, der Papierwerbung und in der Presse. Passend um, die Kunden des Einkaufscenters auf die Aktion aufmerksam zu machen mit dem Motto Kuck mal: Kunst.

Wenn Sie also im Zeitraum vom 20.06. bis zum 02.07.2011 unterwegs sind, schauen sie mal vor zum 1. Kunstsommer im Sieben Seen Center. Trinken Sie einen Kaffee, bummeln Sie durch die Passage, schauen Sie sich die Ausstellung der Künstler und Kunsthandwerker an. Wenn Sie die Ausstellenden kennen lernen wollen, kommen Sie am besten zur Eröffnung am 20.06.2011 um 16.00 Uhr oder fragen, wann welcher Künstler und Kunsthandwerker im Center sein wird. Ich werde am 23.06. und 29.06.2011 die Ausstellung im Rahmen des Kunstsommers betreuen, meine Aquarelle und meine Malweise den Besuchern erklären, Ihre Fragen beantworten. Also wenn Sie Lust haben schauen Sie einfach mal vorbei 😉

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P.S.: Parallel zum Kunstsommer im Sieben Seen Center können Sie Aquarelle und Pastelle von uns in unserer Ausstellung in Binz sehen.

Aquarelle, Pastelle und Fotos von Rügen - Bilder vom Meer & mehr
Aquarelle, Pastelle und Fotos von Rügen – Bilder vom Meer & mehr
Ausstellungsankündigung für die Galerie Lichtblick und Haus des Gastes in Binz
Ausstellungsankündigung für die Galerie Lichtblick und Haus des Gastes in Binz

13. KUNST handwerker MARKT ROSTOCK

Kunst auf dem Universitätsplatz und dem Klosterhof

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Heute Morgen sind wir recht früh aufgestanden und sind recht früh in die Innenstadt von Rostock gegangen, um auf dem KUNST handwerker MARKT zu stöbern. Nun wir besuchen diesen Markt schon seit Jahren, denn es ist eine Klasse Einrichtung. Christiane Lamberz, eine Sanitzer Töpferin 😉 die in der Rostocker Innenstadt die Galerie Klosterformat betreibt, organisiert diesen Markt. Eine tolle Leistung !!!

Was uns immer wieder zu diesem Markt zieht, ist die wunderbare Vielfalt, die Qualität und das Flair. Dieses Mal waren über siebzig Künstler aus den Bereichen Textil, Keramik, Glas, Malerei, Holz, Schmuck, … vertreten. Etliche von den Künstlern sind schon viele Jahre auf dem Markt vertreten und kommen immer wieder, wie wir auch. Nun schauen Sie sich doch mal die Fotos an. Wenn Sie Zeit und Interesse haben merken Sie sich diesen wunderbaren Markt Ende August für 2011 zwischen Brunnen der Lebensfreude, Kröpeliner Straße, Universitätsplatz und Klosterhof vor.