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Künstler wollen von Kunst leben können

6. August 2011 6 Kommentare

Aber welches ist der richtige Weg, um von der Kunst leben zu können?

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Ich hatte in den vergangen Tagen von der Veranstaltung „Arts & money” – Wie lebe ich von meiner Kunst? berichtet. In zwischen hat Frank Lemloh auch die Ergebnisse in Form Thesen oder hervor zu hebenden Aussagen verteilt und als nächsten Termin „Arts & money” – Wie lebe ich von meiner Kunst? für den 12.09. genannt. Ich bin gespannt auf den Termin. Warum, ich bin seit einiger Zeit dabei zu überleben und auszuprobieren, wie ich mit oder von meiner Kunst leben kann.

Was in diesem Zusammenhang interessant ist, ist der Artikel mit der Überschrift „Künstler wollen von Kunst leben können“ in der OstseeZeitung vom 18. Juli 2011. Im Netz ist dieser Artikel nur in Auszügen noch zu finden, wie z.B. hier auf dnews. Leider werden hier nur einige reißerische Aussagen zusammen gedichtet. Der Artikel ist aber auf http://www.artefacti.de vorhanden, auch wenn die Seite z.Z. nicht erreichbar ist. Der Cache von Google hilft und hier kann man den Artikel vollständig lesen.

Sven Ochsenreither in der Galerie IPP

Sven Ochsenreither in der Galerie IPP

Der Artikel basiert auf einem Interview mit dem Maler und Grafiker Sven Ochsenreither. Ich habe einige Interviews und Aussagen von Sven Ochsenreither als Vorsitzender des Künstlerbundes Mecklenburg Vorpommern verfolgt und einige Ausstellungen, z.B. die Ausstellung „leichtigkeiten“ in der Galerie des IPP besucht. Für mich ein gutes Bild eines erfolgreichen Künstlers, der von seiner Kunst leben kann. Als ich den Artikel „Künstler wollen von Kunst leben können“ las, hatte ich das Gefühl, dass Sven Ochsenknecht für sich mit diesem Bild gebrochen hat.  Bewusst gebrochen hat!!! Auf die Frage, ob er Sven Ochsenreither von seiner Kunst leben kann, ist zu lesen

«Kann ich nicht», antwortet der Maler und Grafiker Sven Ochsenreither. Das zuzugeben, sei ihm lange schwer gefallen, sagte der 38-jährige promovierte Kunstwissenschaftler, der in Greifswald auch noch Kunsterziehung und Theologie studierte. Die wenigsten bildenden Künstler in Mecklenburg- Vorpommern könnten allein von ihrer Kunst leben, sagte er in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa. «Sie sind auf Brotjobs oder familiäre Unterstützung angewiesen oder auf Hartz IV.»

Dieser Sachverhalt an sich ist bekannt, wie ich aus dem Freundes- und Bekanntenkreis kenne und wie es in dem Artikel Arme Künstler im Nordosten Deutschlands beschrieben habe. Nur die Diskussion über die Wege aus der Situation heraus ist unterschiedlich und diese Diskussion ist aus meiner Sicht Teilweise festgefahren.
Maßgebliche Vertreter von Verdi und des Künstlerbundes wollen seit 1997 ( 😉 )durchsetzen, dass grundsätzlich für Ausstellungen in Öffentlichen Gebäuden ein Künstlerhonorar gezahlt wird. Nur liegt hier kein gesellschaftlicher Konsens vor und auch nur die Grüne unternehmen als Partei immer mal wieder einen Vorstoß in die Richtung. Kunstförderungen von Banken, Sparkassen, anderen Unternehmen, den Ländern und Kommunen funktioniert heute anders. Museen wollen die Besucherzahlen erhöhen und die Kosten senken, in dem sie die Eintrittsgelder abgeschafft haben. Übrigens auch, um die Allgemeinbildung und die Wahrnehmung im Bereich Kunst und Kultur zu verbessern.
Ein Kunstmarkt an dem alle Künstler so partizipieren können, dass sie von ihrer Kunst leben können, wird es nicht geben. Markt wird bestimmt von Angebot und Nachfrage. Wenn für die existierende Nachfrage zu viel Kunst „produziert“ wird, beginnt wie auf jedem Markt ein harter und schmerzhafter Selektionsprozess.  Hier wird es wohl auch ein Freibrief für Künstler geben.

Sven Ochsenknecht geht auf die Diskussion in seinem Interview gar nicht erst ein. Sondern er rechnet aus seiner Sicht mit den Galerien und Ausstellungsorten in Mecklenburg Vorpommern ab.

Die kleinen Galerien, von Künstlern und Vereinen initiiert, dienten oft nur der «Selbstbespaßung», meinte er sarkastisch. Es gebe keine Handvoll Galeristen im Land, die versuchten, im Kunstmarkt die Finger drinzuhaben. In Tourismusorten warteten Galerien auf «Laufkundschaft». Für die Staatlichen Museen Schwerin oder Greifswald sei die Präsentation moderner Kunst nicht die Hauptaufgabe. Für die Kunsthalle Rostock sollte sie das sein, sagte Ochsenreither.

Auch dieses ist eine bekannte Tatsache. Galerien, die im Kunstmarkt einen wirklichen Namen haben, an Kunstmessen teilnehmen, internationale Projekte treiben sind aus meiner Sicht in Mecklenburg Vorpommern z.B. die Galerie Schwarz,  Galerie Möller,  Galerie artFuhrmann, Galerie am Kamp in Teterow, … Aber bei 1.642.327 Einwohner ist das Potential der Käufer, die Anzahl der Marktteilnehmer auf der Käuferseite gering. Also warum lautet nicht der Vorschlag, neue Märkte in den Ballungsgebieten Berlins, Hamburgs, Köln, Düsseldorf, München, Mailand, London, New York mit wesentlich mehr potentiellen Kunden suchen. So würde es jeder Unternehmer machen. Kunsthandwerker handeln genauso und z.B. die Handwerkskammer Schwerin schafft Möglichkeiten, dass sich Kunsthandwerker auf der auf der „L`Artigiano in Fiera“, der weltgrößten Verkaufsmesse des Kunsthandwerks in Mailand präsentieren können. Für mich eine wirklich klasse Aktion insbesondere, da sie bereits zum vierten Mal durchgeführt wird. Aber genau hier scheint ein wesentlicher Spannungspunkt zu liegen, denn Sven Ochsenknecht führt weiter aus

Die Politik stelle zwar Fördermittel für Künstler bereit, die aber bei denen oft auf Unverständnis stoßen. So gibt es seit 2010 die Bundesinitiative Kultur- und Kreativwirtschaft. «Künstler sollen sich coachen lassen, wie sie als wirtschaftliche Unternehmer auftreten und sich vermarkten können», erläuterte Ochsenreither. Dann seien sie aber keine Künstler mehr. Stattdessen sollte überlegt werden, wie ein wirtschaftlicher Markt für die Künstler geschaffen werden könne. Wenn die Kultur schon Wirtschaftsförderung erhalte, so sollte eher eine Galerieförderung in Erwägung gezogen werden, schlug der Maler vor.

Nun wenn die Eigenvermarktung und das Handeln als Unternehmer durch Künstler abgelehnt wird, sind ganz einfache Fragen zu diskutieren.

Diese Diskussion dürfen die Künstler nicht alleine diskutieren, sondern müssen zu einem gesellschaftlichen Konsens führen, denn es geht bei Förderung immer um Steuergelder, um Gelder, das die Bergleute, die Kocher an der Hochöfen, die Arbeiter an der Bändern von VW, die Lehrer, die Altenpfleger, die Unternehmen, die anderen Freiberuflichen und Selbstständigen  und auch die Rentner aufbringen müssen.

Ist ein Künster ein Unternehmer?

Ist ein Künster ein Unternehmer?

Ich persönlich glaube nicht daran, dass die Förderung von Galerien eine Änderung der Situation für die Masse der Künstler bringt. Künstler, die durch national und international agierende Galerien vertreten werden, wird diese Maßnahme zweifelsfrei helfen. Aber die anderen? Wenn diese Künstler nicht in ihrem Atelier auf ihre Entdeckung warten wollen, müssen sie sich bei den Galerien in Mecklenburg Vorpommern und darüber hinaus bewerben. Sich vermarken!!!! Für mich muss ein Künstler im gewissen Masse ein Unternehmer sein.

Nun ich habe eine riesige Hochachtung vor der Arbeit von Sven Ochsenreither  und davor, dass er wie man so sagt, die Hosen runtergelassen hat, dass es nach Wegen sucht die Situation für sich und andere zu ändern. Aber wir kommen beide mit anderen Erfahrungshorizonten, Ausbildungsverläufen und Auffassungen zum Thema Kunstmarkt, auf die Frage Wie kann man von der Kunst leben? Ich – ein Dipl. Ing. der Informationstechnologie, tätig im Vertrieb und Business Development von Siemens und als Autodidakt im Aquarell und Sven Ochsenreither  als promovierte Kunstwissenschaftler, künstlerisch erfolgreicher Maler und Grafiker… Deshalb wohl die unterschiedliche Sicht. Ob hier ein Miteinander möglich wäre?

Blogparade Teil 5: Wer oder was ist ein Künstler und warum?

21. Mai 2011 5 Kommentare

Susanne Haun fragt:  Wer oder was ist ein Künstler und warum?

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Susanne schreibt auf Ihrem Blog

Sind wir formal gesehen Künstler, wenn wir ein Kunststudium abgeschlossen haben oder wenn wir in der KSK und/oder im bbk aufgenommen sind?
Wenn wir eine gewisse Anzahl an Jahren ausstellen?
Wenn jeden Monat auf unseren Kontoauszügen Erträge aus unseren Bildern stehen?

Was meint ihr?

Ich habe zwei Zitate von großen deutschen Künstlern herausgesucht, um euch Anhaltspunkte und mehr Diskussionsstoff zu zeigen.

Ich hätte bei der Frage an andere Zitate gedacht, aber diese Frage stellt sich jeder, der malt, zeichnet, …. für mich eine recht persönliche Frage.

In meinem Artikel Udo Lindenberg feiert seinen 65. Geburtstag und unterstützt unsere Blogparade  habe ich dann Udo Lindenberg und Joseph Beuys zitiert. Doch wie stehe ich zu den Ausführungen von Susanne Haun?

Zahlt sich ein Kunststudium aus?

Zahlt sich ein Kunststudium aus?

Nun ich bin seit einiger Zeit leidenschaftlicher Aquarellmaler, der sich auch mal an ein Pastell traut. Ich habe kein Kunststudium abgeschlossen, sondern bin Dipl-Ing. der Informationstechnik, habe im Consulting, Vertrieb und Business Development gearbeitet. Ich stelle seit vielen Jahren aus und habe Erfahrungen als Kurator für große Ausstellungen. Ich verkaufe auch Bilder, wenn auch nicht jeden Tag. Für die KSK komme ich nicht in Frage,  da die Summe der Einnahmen aus Bildern, Lehrgängen u.a. nicht ausreicht.

Bleibt der bbk. Hier die Aufnahmekriterien des Künstlerbundes Mecklenburg und Vorpommern e.V. im BBK

§ 3
Mitgliedschaft

  1. 1.    Mitglieder können alle bildenden KünstlerInnen werden, die mindestes eine der folgenden Kriterien erfüllen:
    – abgeschlossenes Hochschulstudium im Fach Bildende Kunst
    – professionelle Ausstellungs- und Publikationspraxis in einem bildnerischen Fach
    – kontinuierliche Tätigkeit der bildkünstlerischen Gestaltung
    Entscheidend für die Aufnahme ist die künstlerische Qualität der vorgelegten Arbeiten.

Also müsste ich die Aufnahmekommission von der künstlerischen Qualität meiner Aquarelle überzeugen. Was ist künstlerische Qualität? Hier ein Artikel aus der arnet mit der Überschrift WAS IST GUTE KUNST? QUALITÄT, KRITERIEN, KRITIK (1) 😉

Ist ein Künster ein Unternehmer?

Ist ein Künster ein Unternehmer?

Vor einigen Jahren hätte ich mich als ambitionierter Autodidakt und Hobbymaler bezeichnet. Aber in diesen Bereich gehöre ich auch nicht mehr, wenn man hierfür die Maßstäbe der Ausstellung Rostock kreativ in der Kunsthalle Rostock ansetzt. Wenn ich ehrlich bin, helfen mir die Überlegungen und Aussagen nicht weiter. Ich bin der Meinung, dass meine Aquarelle und Pastelle nicht schlecht sind. Ich kenne aber eine Menge Künstler, die meiner Meinung nach besser malen können. Ich sehe meine Stärken neben der Malerei im Bereich Kreativität, Konzeption, Projektarbeit, Marketing und Vermarktung, dass könnte eine ideal Ergänzung sein. Viele  Künstler wollen nicht als selbständiger Unternehmer arbeiten. Alles, nur kein Unternehmer! Kann ein Unternehmer Künstler sein? Ich denke ja und werde dann mal in zwei, drei Jahren den bbk fragen. Bis dahin bin ich kreativ und male…. 😉
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Ob diese Aussagen jemand weiter helfen? Mir ja. Sorry 😉

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Schauen Sie mal auf den Blog von Susanne, es lohnt sich, denn am Sonntag wird Susanne Haun ein Überraschungspaket der Fa. Hahnemühle und ihren wunderbaren Engel verlosen.

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Susanne Haun„Wachender Engel“, Zeichnung 17 x 24 cm, Tusche auf Hahnemühle Burgund, 2011

Wachender Engel (c) Zeichnung von Susanne Haun

Wachender Engel (c) Zeichnung von Susanne Haun

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Hier finden Sie noch einmal alle Teilnehmer der Aktion: 10 Fragen zur Kunst

Großstadtheidi + Hellen Königs + Frank Hess + Anna Schüler Conny Niehoff + Andreas Mattern + Susanne Haun + Oliver Kohls + Frank Koebsch + Rosi Geisler

Kunst Offen – Pfingsten (1)

Unser Pfingstausflug

Wir nutzen das verlängerte Wochenende, wie viele andere auch, um wenigsten einen Tag übers Land zu fahren. So ist es Tradition geworden, dass wir versuchen einiges von dem mitnehmen, was die Aktion Kunst Offen in Mecklenburg Vorpommern bietet.
Bei gutem Wetter und über 500 Angeboten ist sicher für jeden etwas dabei. Nun wir mögen die Vielfalt, informieren uns aber gerne vorab übers WEB und sind froh, wenn die WEB Adresse der Einrichtungen und Ateliers in den Programmen angegeben sind. Hier war dieses Mal das Programm des Tourismusverbandes Mecklenburgische Seenplatte e. V. vorbildlich und so sind wir dieses Mal sind in Richtung Waren gefahren, haben unterwegs unsere Nasen in Ateliers und Galerien gesteckt, wenn die gelben Schirme, orangenen Fähnchen gesehen haben, mit denen die Veranstaltungsorte gekennzeichnet sind. Wir haben u.a.

  • Galerie an der Georgenkirche Dr. Thomas Spahmann
  • Katrin Schmidt Keramikwerkstatt Himmelblau
  • Galerie im Rathaus Waren
  • Töpfergut Panschenhagen
  • ….

besucht. Besonders gefallen hat uns das Töpfergut Panschenhagen. Wir kannten die Keramiken von Friedemann Henschel von einigen Ausstellungen und Kunstmärkten. Aber in seiner Werkstatt und seinem Garten waren wir noch nie. Eine Augenweide – hier ein paar Fotos … Auf den Rückweg haben wir einen Abstecher zum Schloss Ulrichshusen gemacht. Aber dieses ist schon wieder eine separate Geschichte.

Besonders freut es uns, dass die Aktion Kunst Offen nach einigen Jahren Streit nicht auf der Strecke geblieben ist, sich die Touristikverbände, die Sponsoren und Künstler wieder gefunden haben. Den Streit gab es in der Gruppe der ausstellenden Künstler, denn Profis und begeisterte Hobbykünstler stellen an einem Termin gemeinsam aus. Jeder der Spaß an der Sache hatte kann sich beteiligen und unter Umständen prallten Welten aufeinander. So gab und gibt es den Gedanken, dass sich die Profis an einem Extra Event Kunst heute präsentieren. In der Ankündigung 2009 zu Kunst heute heute hieß es:

Zum zweiten Mal präsentieren sich bei dem Aktionstag „Kunst Heute“ am 24. Oktober 150 professionell arbeitende Künstler und Künstlerinnen in 87 Orten Mecklenburg-Vorpommerns. Sie wollen zeigen, wie zeitgenössische Kunst im Bundesland entsteht, vermittelt und vermarktet wird. Kunstschaffende öffnen ihre Ateliers und Werkstätten, Museen laden zu Sonderveranstaltungen ein. Organisiert haben die Aktion der Künstlerbund und der Verband der Kunstmuseen Mecklenburg-Vorpommern.

Für mich als „Außenstehender“ machte es folgenden Eindruck:

  • Vor drei Jahren wurde aus einem vermeintlichen Qualitätsanspruch einiger Profis, versucht eine neue Veranstaltung zu etablieren. Einige Künstler, Ateliers und Galerien zogen sich von Kunst Offen zurück.
  • Nun im Herbst bei nassem Wetter steht diese Veranstaltung in einem Flächenland wie Mecklenburg Vorpommern mit „nur“ 150 bei weitem nicht so im Interesse der Besucher und Medien. Natürlich auch, weil die Tagesgäste und Touristen fehlen.
  • Sponsoren wurden verunsichert, aber es konnten im Wesentlichen keine neue Sponsoren und Fördertöpfe gefunden werden. Kunst Offen wurde und wird zu Pfingsten durch die Tourismusverbände organisiert und gefördert ;-).
  • Heute sind wieder viele Galerien und Profis bei Kunst Offen und präsentieren sich. Manche Künstler mit einem grünen Schirm, der als Mitglied des Künstlerbundes ausweißt. Für die Besucher und Sponsoren von Kunst Offen sicher die beste Lösung … 😉

P.S.: Hier geht es zu einem weiteren Bericht unseres Ausfluges zu Kunst Offen 2010 und zu einem Besuch in Schloss Ulrichshusen

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