Ein wenig Frühling in Sicht (c) ein Rotkehlchen Aquarell von Hanka Koebsch

Rotkehlchen in der Frühlingssonne

Rotkehlchen in der Frühlingssonne

Ein wenig Frühling in Sicht © Aquarell einem Rotkehlchen von Hanka Koebsch

Seit Tagen scheint die Sonne. In den Gärten und Parks konkurrieren mit einem Mal die Frühblüher mit den Christ- und Lenzrosen, denn die Frühlingssonne lockt die ersten Blüten. Aber auch die Tiere genießen das Licht und die Wärme. Die Kraniche sind bereits zurückgekehrt und ihre Balzrufe schallen über die Wiesen. Die Kraniche sind Boten des Frühlings. Gleichzeitig kann man Hasen in Frühling auf den gleichen Wiesen und Feldern bei der Hochzeit beobachten. Auch die Gartenvögel freuen sich über das Licht und die Wärme. Viele von ihnen sind bereits lautstark zu hören und bereiten sich auf die Balz und die Brut vor. In den Büschen und Bäumen genießen die Blaumeisen die Frühlingssonne und auch Kohlmeisen sind beim Sonnenbad zu beobachten. Neben den Meisen sind schon die Amseln, Bluthänflingen, Buchfinken, Drosseln, Gimpeln, Raben und Krähen, Spatzen, Stieglitzen, Zaunkönige in Frühlingsstimmung. Ein besonderer Hingucker in der Frühlingssonne sind die Rotkehlchen. Wenn man diese kleinen Gartenvögel beim Sonnenbad beobachten kann, dann ergeben sich ganz besondere Farbstimmungen. Dieses ist eines der Gründe, warum Hanka immer wieder Rotkehlchen als Aquarell gemalt hat. Aber die meisten ihrer Bilder zeigen die Rotkehlchen im Winter, denn der Farbkontrast zwischen dem weißen Schnee und die rote Brust der Vögel sind ein Hingucker. Doch es geht auch anders, wie Hanka mit dem Rotkehlchen in ihrem Aquarell „Ein wenig Frühling in Sicht“ zeigt. Das Bild ist nach einem Spaziergang am Lüsewitzer See. Auf unserer Web-Seite schreibt Hanka zu ihrem Rotkehlchen Aquarell:

Noch weiß das Wetter nicht so recht, was es will. Wir haben Februar. Die Sonne scheint und hat für ein paar Stunden die Wolken, Regen und den starken Wind in die Schranken verwiesen. Und so wie wir das schöne Wetter nutzen, sind auch die Tiere in Vorfrühlings-Stimmung. Beim Spaziergang hatte Frank das Rotkehlchen in den Sträuchern entdeckt und – was für ein Glück – seine Kamera dabei. Gartenvögel sind eins meiner Lieblingsmotive. 

Hier Hankas Aquarell mit dem Rotkehlchen in der Frühlingssonne und ein Schnappschüsse von dem kleinen Gartenvogel.

Ein wenig Frühling in Sicht (c) ein Rotkehlchen Aquarell von Hanka Koebsch
Ein wenig Frühling in Sicht (c) ein Rotkehlchen Aquarell von Hanka Koebsch

Aus meiner Sicht ist dieses ein tolles Aquarell. Das Aquarell „Ein wenig Frühling in Sicht“ hat eine Größe von 38 x 28 cm. Gemalt hat Hanka ihr Bild auf Lana Aquarellpapier 640g/m2 mit Schmincke Aquarellfarben, Farben von Winsor & Newton und Daniel Smith. Durch diese Kombination von Aquarellpapier und – farbe konnte Hanka die für das Bild notwendigen Verläufe und Kontraste erzeugen. 

Bei Interesse können Sie das Rotkehlchen Aquarell „Ein wenig Frühling in Sicht“ hier auf meinem Blog oder auf unserer Web-Seite Wenn Sie statt des Originals lieber einen Druck erwerben wollen, weil Sie ein Bild mit anderen Maßen auf Leinwand, Alu Dibond, Acrylglas oder andere Materialien benötigen, dann erstellen wir gerne eine Reproduktion für Sie.


Eisblumen (c) ein Aquarell mit Christrosen von Hanka Koebsch

Blumen Aquarelle aus unserem verschneitem Garten

Blumen Aquarelle aus unserem verschneiten Garten

Fotos und Aquarelle mit Hortensien, Rosen, Lenz- und Christrosen im Schnee

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Ein Wintertraum ist in Erfüllung gegangen. Schneewolken über Sanitz verzauberten die Landschaft und wir konnten eine Weiße Weihnacht erleben. An den wenigen Tagen in dieser Wetterlage habe ich versucht die Stimmung aufzusaugen. Bei Schnee und Sonnenschein war ich auf der Suche nach Motiven für neue Winteraquarelle.  Ich habe mich z.B. auf eine Entdeckungstour durch unseren Garten gemacht. Zu den Entdeckungen in diesem Winter gehörten Rosen mit Raureif und Schnee sowie Christ- und Lenzrosen im ersten Schnee des Winters. In den vergangenen Jahren hatten Hanka und ich schon einige solche Motive in unseren Winteraquarellen gemalt. So sind z.B. die Rosen AquarelleFrostige Schönheit“ und „Eisblumen“ sowie einige Aquarelle mit Christ- und Lenzrosen entstanden. Zu diesen Bildern gehören die Aquarelle „Lenzrosen versteckt im Schnee“, „Farbspiel der Lenzrosen“, „Christrosen“ sowie „Lenzrosen im Schnee“. Das letzte Bild in dieser Serie ist Hankas Aquarell „Eisblumen“.  Gemalt hat Hanke ihre Blüten der Christrosen auf Aquarellpapier Lana 640g/m2 mit Aquarellfarben von Schmincke und Daniel Smith. Um den Eindruck von Schnee, Frost und Eiskristallen zu verstärken hat Hanka mit granulierenden Aquarellfarben in ihrem Winteraquarell gespielt. Doch sehen Sie selbst hier die genannten Aquarelle und Fotos Hortensien, Rosen, Lenz- und Christrosen im Schnee.

Eisblumen (c) ein Aquarell mit Christrosen von Hanka Koebsch
Eisblumen (c) ein Aquarell mit Christrosen von Hanka Koebsch

Es macht immer wieder Spaß, Winteraquarelle mit den Blüten der Lenz- und Christrosen zu malen. Aus meiner Sicht lädt der Winter hierbei zum Malen mit granulierenden Aquarellfarben ein. Einen Teil meiner Erfahrungen zum Malen mit diesen Farben hat Schmincke auf dem Kreativ Blog veröffentlicht. Hier zeige ich, wie ich die Farben einsetze, damit die Wirkung auf dem Aquarellpapier optimal zu Wirkung kommt. Gerne können Sie auf der Seite von Schmincke oder hier auf meinem Blog den Betrag als pdf Datei herunterladen

Online Aquarellkurs mit Frank Koebsch - Christ- und Lenzrosen im Wintergarten - Aquarellmalerei mit granulierenden Farben am 22 Januar 2022
Online Aquarellkurs mit Frank Koebsch – Christ- und Lenzrosen im Wintergarten – Aquarellmalerei mit granulierenden Farben am 22 Januar 2022

Wenn Sie auch Lust haben, gemeinsam mit mir granulierende Aquarellfarben auszuprobieren wollen, dann empfehle ich Ihnen am 22. Januar 2022 den Online Aquarellkurs: Christ- und Lenzrosen im Wintergarten. Bei Interesse an diesem Online Kurs melden Sie sich doch einfach auf der Seite der VHS Rostock an. Ich würde mich freuen, gemeinsam mit Ihnen Lenzrosen im Schnee zu malen.

Interessieren Sie sich mehr Hankas Christrosen Aquarell „Eisblumen“, dann können Sie das Bild hier auf meinem Blog oder unserer Web Seite kaufen. Wenn Sie statt eines Originals lieber einen Druck erwerben wollen, weil Sie ein Bild mit anderen Maßen auf Leinwand, Alu Dibond, Acrylglas oder andere Materialien benötigen, dann erstellen wir gerne eine Reproduktion für Sie.


Aquarell „Eisblumen“ von Hanka Koebsch im Format 28 x 38 cm

Bei Interesse können Sie das Aquarell „Eisblumen“ von Hanka Koebsch im Format 28 x 38 cm kaufen. Der Preis versteht sich incl. Porto innerhalb Deutschlands. Die Lieferzeit beträgt 10 Tage.

340,00 €

5 - Farbauftrag für das Abendrot im Aquarell Abend am Nienhäger Gespensterwald (c) Frank Koebsch

Abend am Nienhäger Gespensterwald – als Motiv für eine Auftragsarbeit

Abend am Nienhäger Gespensterwald – als Motiv für eine Auftragsarbeit

Maritime Aquarelle mit Sonnenuntergangsstimmungen

Ich male gerne Motive mit Landschaften von der Ostsee. Etliche dieser Aquarelle sind Plein Air während der Malreisen auf die Insel Rügen oder nach Kühlungsborn entstanden. Andere maritime Aquarelle haben ich nach Ausflügen an die Küste nach Fotos gemalt. Irgendwann im August erhielt ich eine Mail, ob ich nicht Lust hätte, ein Aquarell mit einer Sonnenuntergangsstimmung vom Nienhäger Gespensterwald als Auftragsarbeit zu malen. Von der Idee war ich schnell zu begeistern. Abendstimmungen an der Ostsee und anderen Meeren sind für mich immer wieder tolle Motive. Egal ob beim Schiffe gucken in Warnemünde, bei der Beobachtung eines Lotsenboot bei Sonnenuntergang am Vinga Fyer, an Abenden am Darßer Ort, im Hafen von Gager oder am Strand von Kühlungsborn es ist immer wieder ein Erlebnis, wenn die untergehende Sonne die Motive in ein ganz besonderes Licht taucht.

Aquarelle und Fotos vom Nienhäger Gespensterwald

Aquarelle mit den Steilküsten der Ostsee, wie in Heiligendamm und auf Rügen am Reddevitzer Höft, Groß und Klein Zicker und Nienhagen und den Küstenwäldern an der Ostsee sind in meinen maritimen Aquarellen auch zu finden. Aber zu dem Nienhäger Gespensterwald habe ich eine ganz besondere Beziehung. Wir sind dort oft in dem Wald und am Strand unterwegs, denn es ist einfach herrlich dort spazieren zu gehen. Die Buchen in dem Küstenwald sind geformt vom Wind und Sturm über der Ostsee. Die Ursprünglichkeit wird dadurch unterstützt, dass das Gebiet seit Jahren unter Naturschutz steht. So ist es nicht verwunderlich, dass der Gespensterwald viele Liebhaber hat. Fotografen und Maler haben dort immer wieder versucht ganz besondere Lichtstimmungen bei Nebel und der tiefstehenden Sonne einzufangen. Je nach Jahreszeit und Licht verändert sich aus Aussehen des Waldes stark. Ich habe dort bereits viele Male gemeinsam mit Malschülern an der Ostsee oder auf der Steilküste gemalt. Einmal hat mich so gar der NDR nach Nienhagen begleitet. Hier ein paar Schnappschüssen von meinen Erlebnissen dort.

Meine Kunden hatten Ihre ganz eigenen Erlebnisse und Vorstellungen als Motiv von diesem herrlichen Fleckchen Küste an der Ostsee. Dieses begann schon mit dem Format des Bildes. Klar male ich auch einmal Miniaturen auf Aquarellpostkarten im Format 10,5 x 15 cm oder Zigarrenkistenbretter im Format 14,8 x 22 cm, aber die meisten Aquarelle entstehen bei mir in den Formaten 30 x 40 cm oder 36 x 48 cm. Wenn die Bilder größer werden sollen, dann wähle ich ganze oder halbe Blätter im Format 56 x 76 cm oder 38 x 46 cm. Aber diesen Mal wollten die Kunden ein gerahmtes Aquarell im Format von 74 x 94 cm.

Spaziergang am Darßer Weststrand (c) Aquarell von Frank Koebsch
Spaziergang am Darßer Weststrand (c) Aquarell von Frank Koebsch

Ein so großes Aquarell zu malen, hatte für mich einen besonderen Reiz, denn immer wieder ergibt sich die Frage: Wie groß ist das richtige Format für ein Aquarell? Wenn man sich die Aquarelle „Gespensterwald von Nienhagen“ und „Strandspaziergang bei Nienhagen“ in den Formaten 24 x 32 cm und 36 x 48 cm anschaut, dann geben diese kleinen Bilder nur wenig von dem Charme eines Küstenwaldes mit seinen bizarren Bäumen wieder. Dieses ist in dem Aquarell „Spaziergang am Darßer Weststrand“ mit dem Format 56 x 78 cm schon wesentlich besser gelungen. Eine größeres Blatt bietet bei der Gestaltung und Ausarbeitung eines Motives viel mehr Möglichkeiten. Doch schauen Sie selbst wie das

Aquarell „Abend am Nienhäger Gespensterwald

Schritt für Schritt entstanden ist. Da die Kunden das Motiv vorgegeben hatten, hat die Arbeit bei mir mit einem Vorschlag für die Rahmung und die Papierauswahl begonnen. Es gibt ganz verschiedenen Möglichkeiten Aquarelle zu rahmen.  Mit der Wahl des Rahmens und Passepartouts kann die Wirkung eines Bildes wesentlich beeinflusst werden und gleichzeitig kann zwischen der Umgebung des Bildes und dem Motiv vermittelt werden. Bei einem Bild in dieser Größe empfehle ich gerne Halbe Magnetrahmen. Diese Rahmen bringen die notwendige Stabilität mit und sehen mit den schmalen Holz- oder Metallleisten elegant aus. Unsere Kunden haben einen Halbe Magnetrahmen Classic mit einem Profil Alu 12, Edelstahl gebürstet und mit entspiegeltem Glas gewählt. Ich bin kein großer Freund von entspiegelten Gläsern, aber da das Bild im rechten Winkel zu großen Panoramafenstern hängen sollte, macht diese Wahl Sinn. Aus Passepartout wollten unsere Kunden verzichten. Sie wählten stattdessen einen schmalen weißen umlaufenen Rand zwischen dem Aquarell und dem Rahmen. Eine schlichte elegante Rahmung, die zu dem Einrichtungsstil der Kunden passte.

Die Suche nach dem richtigen Aquarellpapier war relativ einfach. Einmal gibt es für ein Bild in der Größe von 74 x 94 cm nur noch wenige Papierhersteller das passende Material liefern. Ich habe mich für ein LANA Aquarellpapier 640 g/m² matt entschieden.  Das Blatt habe ich aus einem Bogen 104 x 152 cm gerissen, so dass sich umlaufend die Anmutung eines Randes von Büttenpapier ergab. Es war eines der größten Bögen, die ich je verarbeitet hatte. Es war einfach interessant, die verschiedenen Papierformate aus unserem Materialvorrat mal zusammen zu legen. Die Papierformate reichten von 10 x 10 cm bis zu 104 x 152 cm. 

Bei der Wahl des Aquarellpapiers kommt es dann auf die verschiedenen Papiermischungen und die Oberflächen an, denn diese machen den Unterschiede im Zusammenspiel mit dem Farben und dem Wasser aus. Bei meiner Malerei, einem Zusammenspiel von Nass in Nass für die Verläufe und verschiedenen Lasuren für die Tiefen im Bild kommt mir eine matte Oberfläche des Papiers sehr entgegen. Ich habe die Aquarellpapiere bereits in der Vergangenheit austesten können. Das Lana Papier habe ich z.B. bei dem Wild Life AquarellParty am Strand“ und den Löwenzahn AquarellFarben der Sommerwiese“ u.a. ausprobieren. Nach einer Vorzeichnung bin ich dann mit meinen Aquarellfarben von Schmincke auf das Papier gegangen. Bei den großen Formaten wähle ich auch die passenden Aquarellpinsel und Farbbehälter. Mit den ½ Näpfchen aus meinem Aquarellkasten komme ich hierbei nicht weiter. Ich nutze dann statt der Näpfchen die Schminckefarben aus den Tuben. Für die großen Flächen nutzte ich 50er Pinsel der Serie 5080 von da Vinci. Die Pinsel liegen mir gut in der Hand und ich kann mit den Pinselhaaren aus den Synthetikfasern sehr gut die Farbaufträge realisieren und sanfte Farbübergangen realisieren. Die erste Herausforderung war das Anlegen des Himmels mit dem Blau in der Höhe, dem Orange über der Ostsee und den Wolken.

Nach dem Anlegen des Himmels habe ich begonnen, den Wald zu gestalten. Da die Flächen zwischen den Stämmen der Silberbuchen durch den Schatten des Waldes in Richtung Hintergrund immer dunkler werden, habe ich mit verschiedenen Grautönen diese Flächen angelegt. Hierbei konnte ich wunderbar mit den Verläufen in den verschiedenen Lasuren spielen und Schritt für Schritt habe ich in Negativtechnik die Baumstämme herausgearbeitet. Das Malen der Stämme auf dieser Art und Weise ist Fleißarbeit und man muss aufpassen, dass man noch den Wald vor lauter Bäumen sieht. 👍😊

Für das Anlegen des Laubdaches über den Stämmen habe ich verschiedene Techniken kombiniert. Die Untergründe für die weit entfernten Bäume habe ich flächig als Lasur angelegt und das Laub dann mit einem gespreizten Pinsel oder der Pinselspitze aufgetupft. Für das Laub der vorderen Bäume habe ich die Strukturen mit Gemüsenetzen in mehreren Schichten von verschieden Farbtönen aufgetragen. Ergänzt habe ich diese durch Lasuren, um Äste und Zweige in Negativtechnik herauszuarbeiten und verschiedene Spritztechniken. Das Laub auf diese Art zu malen, war eine reine Fleißarbeit.

Nach dem Laub habe ich die Baumriesen im Vordergrund gestaltet. Die Buchen werden ständig von dem Wind über der Ostsee geformt. Die Stürme haben etliche der alten Bäume entwurzelt, geknickt oder haben ihnen viele Äste geraubt. Lasur für Lasur habe ich die Stämme und Äste der Buchen gestaltet. Zum Abschluss habe ich durch das Granulieren mit einem „trockenen Pinsel“ etwas Struktur auf der Rinde angedeutet. Als ich dann zwischen den Bäumen, das erste Grün für die Vegetation am Waldboden eingebracht habe, veränderte sich die Stimmung im Bild. Die Flächen zwischen den Bäumen, die Bank und die Schatten habe ich mit verschiedenen Lasuren gestaltet. Gerade durch die Schatten ergaben sich die notwendigen Kontraste im Vordergrund des Aquarells. Spannend war es dann noch einmal, um die richtigen Farbtöne auf dem Weg und dem Sand am Strand sowie den Farbverlauf der Ostsee zu finden. Hierbei habe ich dann mit Wasser und meinen Aquarellfarben gespielt und ganz schnell wellte sich auch das 600 g/m2 schwere Papier. Nach dem Trockenen brachte ich nach und nach immer mehr Details wie die Wellen auf dem Wasser, die Gräser, die Baumwurzeln, die Gänse im Abendrot, die Personen im Hintergrund u.a. ein. Der Weg erhielt noch die notwendigen Schatten durch die Wölbung und die Baumwurzeln als Lasuren und etliche Spritzer für Steine und lose Erde. Ganz zum Abschluss habe ich dann die Person im Vordergrund gestaltet und mit einem Mal hatte sich das Motiv nach etlichen Stunden zusammengefügt.

Es hat Spaß gemacht, dass Aquarell „Abend am Nienhäger Gespensterwald“ in diesem Format zu malen. Spannend war es dann, das Aquarell zu rahmen und den Kunden zu präsentieren. Sie konnten zwar anhand der Fotos verfolgen, wie „Ihr“ Bild entstanden ist, aber wie das Original gerahmt an dem vorgesehenen Platz wird, ist dann doch noch einmal etwas ganz anderes. Hier das fertige Aquarell „Abend am Nienhäger Gespensterwald“

Abend am Nienhäger Gespensterwald (c) Aquarell von Frank Koebsch
Abend am Nienhäger Gespensterwald (c) Aquarell von Frank Koebsch

Noch einmal besten Dank an die Kunden für das Vertrauen, Ihren Auftrag umsetzen zu können. Vielleicht habe Sie auch ein Sehnsuchtsmotiv, dass Sie gemalt haben möchten. Wenn ja, sprechen Sie mich an, vielleicht ergibt sich ja die Möglichkeit, dass ich das Motiv in Ihrem Auftrag male.

Papierformate für ein Aquarell von 10 x 10 cm bis zu 104 x 152 cm (c) Frank Koebsch (2)

Wie groß ist das richtige Format für ein Aquarell?

Wie groß ist das richtige Format für ein Aquarell?

Die Wahl der Qual, welches Format passt zu welchem Motiv?

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Aquarellpapier gibt es in verschiedenen Größen und ich male meine Aquarelle in verschiedenen Formaten. In unserem Materialschrank befinden sich Blöcke, Aquarellpostkarten und Bögen von verschiedenen Papieren. Ich habe in den vergangenen Tagen mal einen Schnappschuss von einer Auswahl von „unseren“ Aquarellpapieren gemacht.

 

Papierformate für ein Aquarell von 10 x 10 cm bis zu 104 x 152 cm (c) Frank Koebsch (1)
Papierformate für ein Aquarell von 10 x 10 cm bis zu 104 x 152 cm (c) Frank Koebsch (1)

Es gibt Formate auf den ich oft male und dann natürlich Blätter, die ich seltener anfasse. Es sind einmal ganz persönliche Vorlieben und praktische Abwägungen, die bestimmen welche Formate ich nutze. Wenn ich unterwegs bin, habe ich oft einen Block in Format 30 x 40 cm oder 36 x 48 cm dabei. Diese Papiere passen gut in meine Koffer, wenn ich reise, in meine Maltasche und auf meine Staffelei für die Plein Air Malerei. Hanka hatte früher oft auch Blöcken im Format 24 x 32 cm gemalt. Mit diesen drei Größen haben wir unsere ersten Ausstellungen gestaltet und so auch Passepartouts und Rahmen gekauft. Diese Abstimmungen und Überlegungen die Größe des Aquarellpapiers bestimmen heute noch unsere Präferenzen bei der Wahl der Formate. Klar sind mit der Zeit weitere Papierformate dazu gekommen. Für Landschaftsaquarelle oder Ansichten von Dörfern und Städten bieten sich manchmal auch die Panorama Blöcke in der Größe 20 x 50 cm an. Es macht auch immer wieder Spaß seine „Standardformate“ zu verlassen und Miniaturen in Aquarell oder größere Formate zu malen. Das kleinste Format in unserem Besitz ist ein Block im Forma von 10 x 10 cm von dem Hahnemühle Papier Veneto. Aber mit den quadratischen Formaten konnte ich mich nie so richtig anfreunden. Deshalb habe ich viele meiner Miniaturen auf Aquarellpostkarten von Hahnemühle im Format 10,5 x 14,8 cm gemalt. Wenn wir auf größeren Formaten malen wollen, dann bevorzugen wir Blätter im Format 56 x 76 cm oder 104 x 154 cm. Bei diesen großen Formaten nutzen wir entweder das Hahnemühle Aquarellpapier Leonardo oder das Papier von Lana. Die verschiedenen Formate erfordern einen ganz unterschiedlichen Umgang mit Farben und Pinsel. Für das Motiv „Knirps auf dem Karussellpferd“ habe ich ein Aquarell im Format 30 x 40 cm und eine Miniatur im Format 10,5 x 15 am gegenübergestellt. Es ist immer wieder spannend, sich auf verschiedenen Formaten auszuprobieren. Hier lernt man auch schnell seine Grenzen kennen. Es ist immer wieder spannend, sich auf verschiedenen Formaten auszuprobieren. Hier lernt man auch schnell seine Grenzen kennen. Ist das Format für Motiv zu klein, kommt man schnell an die Grenzen der motorischen Fähigkeiten und seiner vertrauten, um das Motiv gut zu gestalten. Ist das Format für ein Motiv zu groß, fällt es schwer das Blatt mit der vertrauten Technik zu füllen. Ich werde wohl auch in Zukunft, das Wagnis eingehen und gleiche oder ähnliche Motive auf verschiedenen Formaten zu malen. Hier einige Beispiele.

Miniaturen als Aquarell im Format 10,5 x 14,8 cm

Aquarelle im Format 24 x 32 cm

Aquarelle im Format 30 x 40 cm

Aquarelle im Format 36 x 48 cm

Aquarelle im Format 56 x 78 cm

Ich scheue mich oft, die Motive größer zu malen, als sie in der Natur wirklich sind. Dabei ist es oft einfacher die Motive größer zu malen als kleiner. Aber lustiger Weise habe ich diese Hemmung nur bei Tieren oder Menschen. An den gezeigten Beispielen können Sie sehen, dass dieses nicht für Aquarelle mit Blumen oder Blüten gilt. Bei meinen Löwenzahn Aquarellen und meinen Aquarellen mit den Obstblüten finden Sie in der obigen Auswahl, die Bilder

Bei den Aquarellen mit den Blumen und Blüten male ich die Motive in einer großen Bandbreite der Formate und habe auch kein Problem übergroße Blüten zu malen. Für meine Wild life Aquarelle habe ich auch einige Beispiele herausgesucht. Bei meinen Kranich Aquarellen und Aquarellen mit den Hirschen, finden Sie in der obigen Auswahl, die Bilder

Auch bei meinen Wild life Aquarellen fühle ich mich auf verschieden Formaten wohl. Obgleich ich aber noch kein Tier größer als in seiner natürlichen Größe gemalt habe. Auch bei den Aquarellen mit Menschen habe ich immer wieder verschiedene Formate ausprobiert. Als Beispiele in der obigen Auswahl habe ich folgende Aquarelle von meinen Laternenkindern und Jazzaquarelle ausgewählt:

Bei diesen Aquarellen ist gut zu erkennen, dass ich bei den kleineren Formaten mit den Laternenkinder Einzelheiten wie Augen, Nase, Mund u.a. weggelassen habe. Wenn ich die Grenzen meiner motorischen Fähigkeiten beim Malen nicht berücksichtige, dann entstehen keine Gesichter, sondern Fratzen oder Gespenster 😉. Die Größe eines Aquarells bestimmt mit meinen Fähigkeiten, wie viele Detail dargestellt werden. Bei großen Aquarellen kann dieses auch bedeuten, dass Dinge dargestellt werden, die nicht wirklich wichtig ist. Ich male zurzeit für einen Kunden ein Aquarell im Format 80 x 120 cm. Es ist immer wieder spannend, die Frage zu beantworten: Welches Format passt zu welchem Motiv? Die Antwort, die Wahl des richtigen Formats bestimmt, ob ein Aquarell gelingt oder auch nicht.

 

Karte der Kreuzfahrt Grönland – Island mit der AIDAcara, Grönland – Lerwick - Shetlandinseln – Karte AIDA Cruises – Aquarelle Hanka & Frank Koebsch

Besuch bei den Papageitauchern auf den Shetlands

Besuch bei den Papageitauchern auf den Shetlands

AQUARELLE UND FOTOS VON KREUZFAHRT GRÖNLAND – ISLAND MIT DER AIDACARA.

 

In den letzten Tagen hatte bemerkt, dass es bei einigen Geschichten auf meinem Blog „lose“ Enden gibt, Sprich ich habe, die Geschichten begonnen und es fehlt aus welchen Gründen auch immer das Ende. Eine dieser Geschichten ist die Artikelserie über unsere Kreuzfahrt nach Grönland und Island mit der AIDA cara.  Ich hatte in dieser Serie begonnen über die Entdeckungen auf der Kreuzfahrt und über unsere Aquarelle von dieser Reise berichtet. Dann kam Corona. Das Reisen und auch die Artikel über die Reiseaquarelle von den Kreuzfahrten mit der AIDA rückte in die weite Ferne. Doch dann gab es zwei Anlässe sich wieder an diese Artikel Serie zu erinnern. Einmal haben Hanka und ich in den letzten Tagen einen Artikel über unsere Reiseaquarelle für die Palette geschrieben. Ab Anfang Juli können Sie dann in der Ausgabe 4 / 2021 des Palette Magazins in einem Artikel lesen, wie unsere Aquarelle direkt auf den Reisen oder inspiriert durch die Erlebnisse, die Skizzen und Fotos von den Reisen entstehen. Der zweite Anlass war, dass die Reederei AIDA Cruises, die AIDA cara verkauft.  Auf der AIDA cara haben wir drei wunderschöne Reisen gemacht und so stellt sich mit der Nachricht schon ein Wehmut ein. Klar das Schiff ist in die Jahre gekommen und wenn man reisen will, muss man mehr denn je auf die Umwelt achten, aber trotz alledem haben wir tolle Erinnerungen an die Kreuzfahrten mit der AIDA Cara.  Diese beiden Anlässe sind der Grund warum ich jetzt endlich die Geschichte der Kreuzfahrt mit der AIDA Cara zu den Eisbergen in der Diskobucht Grönlands zu Ende erzählen will. Hier die Fortsetzung der Geschichte mit den AQUARELLE UND FOTOS VON KREUZFAHRT GRÖNLAND – ISLAND MIT DER AIDACARA.

 

AIDA am Kreuzfahrt-Terminal Altona (c) Aquarell von Frank Koebsch
AIDA (c) Aquarell von Frank Koebsch

Der Start unserer Reise in Hamburg war in Hamburg. Wir sind dann über Invergordon in Schottland nach Seyðisfjörður auf Island gefahren. Nach den Anregungen unseres Ausfluges von Seydisfjördur nach Bakkagerði ist das Island Aquarell „Grassodenhaus in Bakkagerði“ entstanden. Später haben wir die Papageitaucher auf den Klippen von Borgarfjarðarhöfn besucht. Unser Weg mit der AIDAcara führte uns dann über Akureyri im Norden Islands, durch die Prinz Christian Sund Passage nach Nuuk der Hauptstadt Grönlands in die Diskobucht. Auch wenn die Fahrt durch den Prinz Christian Sund Grönland mit AIDAcara ein unvergessliches Erlebnis ist, waren die Eisberge und die Natur Grönlands in der Diskobucht für uns das eigentliche Ziel der Reise. Es war ein unvergessliches Erlebnis die Natur. Wir haben das Grönlandeis und Wale auf einer Fahrt mit einem Kutter entdeckt. Die AIDAcara lag auf Grund der Eisbarriere im Ilulissat Eisfjords auf Reede vor Ilimanaq. Wir wurden am späten Nachmittag von Fischkuttern von Bord der AIDA abgeholt und tauchten dann unmittelbar in die Eiswelt ein. Hier sind u.a. die beiden Aquarelle „Entdeckungen im Eis der Diskobucht“ und „Entdeckungen im Grönlandeis“ entstanden. Am nächsten Tag sind mit Tenderboote nach Ilimanaq übergesetzt und haben auf einer Wanderung Vögel und Blumen an der Disko Bucht erkundet. Hanka hatte nach diesem Ausflug ihr Blumen AquarellBlick auf die Diskobucht“ und das Eisbären AquarellAndere Wege“ gemalt.

 

Für uns war der Besuch der Diskobucht und des Grönlandeises der Höhepunkt der Reise. Der Rückweg führte uns weiter über Nuuk, der Hauptstadt Grönlands und Qaqortoq einer Siedlung im Süd Westen Grönlands.  Dann ging es wieder nach Island. Bei einem Ausflug von Reykjavík aus kamen wir noch einmal mit dem Eis der Gletscher in Berührung. Wir hatten eine Reise in das Herz des Langjökull – Gletschers unternommen. Es war ein eindrucksvolles Erlebnis sich über eine Eishöhle in einem Geltschers einzutauchen. Vor einigen Tagen hatten wir noch die riesigen Eisberge Grönlands bestaunt und nun waren wir mit einmal in dem viele tausend Jahre alten Eis des Gletschers Langjökul. Auch hier stauten wir über die Farben und die Strukturen des Eises und schauten mit Ehrfurcht auf die sich verändernden Natur.

Die nächsten Stopps, die uns inspiriert haben zu malen, waren die Shetland- und Orkney Inseln.  Für Naturliebhaber sind diese Inselgruppen im Norden Schottlands ein ideales Ziel. Wir haben die Inseln inzwischen dreimal besucht und sind immer wieder von der Landschaft, der Vogelwelt, den Robben und Walen fasziniert. Dieses Mal sind wir Lerwick die Hauptstadt der Shetlands als erstes angelaufen. Schon alleine die Fahrt zwischen den Inseln zum Mainland ist immer wieder ein Erlebnis. Die Schiffe werden schon weit von den Inseln von vielen Vögeln des Nordens, wie Sturmvögeln, Möwen, Tauchern, Seeschwalben und Basstölpeln begleitet – ideale Motive für unsere Wild life Aquarelle. Kleine Inseln, Landzungen, Klippen, viele von Ihnen mit Leuchttürmen wechseln sich auf den Weg nach Lerwick ab. So wurden wir auch recht früh vom Lotsen im Empfang genommen, der uns dann half, die Einfahrt nach Lerwick zu meistern. Direkt vor der Einfahrt zur Inselhauptstand weist das Bressay Ligthouse den Weg.

 

Besuch bei den Papageitauchern auf den Sumburgh Head im Süden der Mainlands.

 

In Lerwick angekommen haben wir uns auf den Weg in den Süden des Mainlands gemacht. Bereits der Weg längst der Küste von Lerwick ist ein Erlebnis. Saftige Wiesen, sandige Strandabschnitte und wildromantische Klippen wechseln einander ab. Wenn man Glück hat, sieht man an den flachen Stränden Robben oder auf dem Meer Wale.  Für uns war es schon ein Erlebnis Robben zu beobachten. Aber unser Weg führte uns in den Süden der Insel. Dort liegen die bis zu 100 Meter hohen Klippen von Sumburgh Head. Das Naturreservat Sumburgh Head ist ein Paradies für Naturliebhaben, denn das Cliff mit dem Leuchtturm ist Heimat vieler Papageitaucher, Sturmvögel, Möwen und anderen Vögel. Mit ein wenig Geduld, einem guten Fernglas und einer Kamera kommt dort im Süden des Mainlands der Shetlands den Papageitauchern ganz nahe. Interessant war auch, dass Kaninchen auf der steilen Klippe zwischen den Nestern der Möwen, Sturmvögeln und Taucher zu beobachten waren. Auch wenn Sie sich nicht so für die Vögel begeistern wie wir, lohnt sich der Ausflug, denn oben auf dem Felsen steht der Leuchtturm Sumburgh Head Lighthouse. Überall längs der Wege vom und zum Leuchtturm wird man mit einer wunderbaren Aussicht auf den Ozean belohnt. Für uns war es ein weiteres High Light einen Malkurs auf Sumburgh Head zu beobachten und mit den Teilnehmern ins Gespräch zu kommen. Ich kam sofort ins Träumen, es wäre doch toll, wenn meine Malreisen nicht nur zu den Kranichen und Hirschen an die Ostsee oder zu den Kranichen in den Müritz Nationalpark führten, sondern auch Walen, Robben und Papageitauchern auf den   Shetlands. Doch genug der Schwärmerei, hier ein paar Schnappschüsse von unserem Tag auf den Shetlands, den Papageitauchern und eine Auswahl unserer Aquarelle mit den Vögeln des Nordens.

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Die Papageitaucher haben uns auf mehreren Etappen unserer Reise begleitet. Einmal hatte ich schon bei unserem Besuch in  Seyðisfjörður in Islands Osten in dem Artikel „Papageitaucher auf den Klippen von Borgarfjarðarhöfn“ berichtet. Dort brüten einige tausend Vögel. Aber das Naturreservat Sumburgh Head mit seiner tollen Silhouette der 100 Meter hohen Felsen, dem Leuchtturm, der wunderbaren Aussicht auf den Ozean und den vielen tausend Vögeln hinterlässt einen viel tieferen Eindruck. Nicht umsonst gehört das Sumburgh Head zu den besten Platzen Schottlands, um Papageitauchern zu beobachten. Aber auch in diesem Paradies ist schon lange nicht mehr vollkommen. In dem Artikel „Eine Katastrohe mit langem Anlauf“ der Baseler Zeitung wird recht drastisch geschildert, wie sich der Bestand der Vögel in den letzten Jahren, auf Grund der Umweltverschmutzung und der Erwärmung verringert hat.

Wenn Sie sich die Fotos von den Papageitauchern ansehen, ist es nicht verwunderlich, dass Hanka nach der Rückkehr von unserer Kreuzfahrt ein Wild Life Aquarell mit diesen quirligen Vögeln gemalt hat. Entstanden ist das

Aquarell mit Papageitauchern „Was für ein Ausblick?“

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Was für ein Ausblick (c) Aquarell mit Papageitaucher von Hanka Koebsch
Was für ein Ausblick (c) Aquarell mit Papageitaucher von Hanka Koebsch

Auf unser Web-Seite scheibt Hanka zu Ihrem Papageitaucher Aquarell:

 

Unseren Besuch auf den Shetlandinseln werden wir wohl nie vergessen. Eine wunderschöne Landschaft, herzliche Gastgeber und dann auch noch die Papageientaucher, die zufällig gerade zu Hunderten auf dem Felsen, den wir uns erwandert haben, brüteten. Den schönen Ausblick auf die See haben die Puffins scheinbar genauso genossen wie wir.

Das Aquarell „Was für ein Ausblick“ ist mein zweites Aquarell, auf dem die putzigen Papageientaucher die Hauptrolle spielen. Vor ein paar Jahren entstand das Wildlife Aquarell „Alles meins“. Damals als Erinnerung an die Vogelinsel Vigur auf Island. 

Hanka hat ihr Bild mit ihren Schmincke Aquarellfarben und Farben von Winsor & Newton auf Lana Aquarellpapier 640g/m2  gemalt. Entstanden ist ein wunderbares Wild life Aquarell mit zwei Papageientauchern

 

Es war für uns eine fantastische Reise. Wenn Sie auf die Karte unsere Reise schauen, sehen Sie, dass noch eine Etappe fehlt. Sie können sich darauf freuen, dass ich in den nächsten Tagen und Wochen noch zwei neue Aquarelle und Fotos von Kreuzfahrt Grönland – Island mit der AIDAcara und unseren Entdeckungen vorstellen werden.

 

Karte der Kreuzfahrt Grönland – Island mit der AIDAcara, Grönland – Lerwick - Shetlandinseln – Karte AIDA Cruises – Aquarelle Hanka & Frank Koebsch
Karte der Kreuzfahrt Grönland – Island mit der AIDAcara, Grönland – Lerwick – Shetlandinseln – Karte AIDA Cruises – Aquarelle Hanka & Frank Koebsch

 

Wenn Sie Interesse an en Motiven von Hankas Papageitaucher Aquarellen „Alles Meins“ oder „Was für ein Ausblick“ haben, dann gibt es eine betrübliche Nachricht. Beide Aquarelle sind bereits verkauft.  Die gute Nachricht ist, Sie können von den Bildern eine Reproduktion erwerben.  Hierbei können Sie die Maße und Materialien entsprechend Ihren Bedürfnissen frei wählen und wir erstellen Ihnen einen Druck auf verschiedenen Papieren, Leinwand, Alu Dibond, Acrylglas oder andere Materialien.

Noch ein wenig Deko, Schatz (c) ein Schwalben Aquarell von Hanka Koebsch

Noch ein wenig Deko, Schatz? – Mehlschwalben bei Nestbau

Noch ein wenig Deko, Schatz? – Mehlschwalben bei Nestbau

Eine Auswahl von Wild life Aquarelle mit Schwalben

In den vergangenen Monaten und Wochen haben Hanka und ich immer wieder Schwalben beobachtet. Aus Basis der Erlebnisse bei unseren Schwalbenbeobachtungen und unserer Fotos sind eine Reihe von Aquarellen entstanden. Zwei dieser Wild Life Aquarelle hatte ich bereits hier auf meinem Blog vorgestellt. Dieses sind die Aquarelle „Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer“ und „Hallo Nachbarn“. In der Geschichte zu dem Schwalben Aquarell „Hallo Nachbarn“ hatte ich berichtet, dass wir auf der Suche nach Nistplätzen von Mehlschwalben waren. Bei unserem urbanen Leben haben es diese Vögel es schwer. Die Zahl der Insekten geht stark zurück. Viele Neubauten sind so gestaltet, dass die Schwalben keinen Platz finden bzw. so gar immer wieder ihre Nester kaputt gemacht werden. Die Mehlschwalben brauchen für ihre Nester Dachunterstände an hellen Wänden und Lehmpfützen für den Nestbau. Wir haben bei uns in Sanitz beim EDEKA genau diese Voraussetzungen am Rande unseres Dorfes. Also können wir beim Einkaufen die Vögel beim Nestbau, Brüten und der Jagd nach Insekten beobachten. So kam es, dass nicht nur ich die Schwalben in ihren Nestern gemalt habe, sondern Hanka hat vor einigen Wochen ein Aquarell mit den Mehlschwalben beim Nestbau gemalt. Entstanden ist hierbei das Bild „Noch ein wenig Deko, Schatz?“. Hanka schreibt zu ihrem Bild auf unserer Web Seite.

„Frühling!!! Um uns herum geht die Diskussion unter unseren gefiederten Freunden um die besten Brut- und Nistplätze los. Amseln brüten schon seit vielen Jahren im Strauch vor unserem Küchenfenster und auch die Schwalben machen es sich gemütlich. Frank hat unter dem Dach eines Supermarktes vor kurzem ein Schwalbenpärchen beim Nestbau beobachtet und er hatte – welch ein Glück – zufällig seine Kamera dabei. Ich fand seine Fotos so schön, dass ich die Schwalben unbedingt in einem neuen Aquarell ihre Diskussion um die Nest-Gestaltung fortführen lassen wollte. „

Doch genug der Worte, hier Hankas Schwalbenaquarell, ein paar Schnappschüsse von den Mehlschwalben beim Sammeln von Nestbaumaterial und ihren Nistplätzen.

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Noch ein wenig Deko, Schatz (c) ein Schwalben Aquarell von Hanka Koebsch
Noch ein wenig Deko, Schatz (c) ein Schwalben Aquarell von Hanka Koebsch

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Hanka hat ihr Bild mit ihren Schmincke Aquarellfarben, Farben von Winsor & Newton und Daniel Smith auf Lana Aquarellpapier 640g/m2  gemalt. Entstanden ist ein wunderbares Aquarell mit den Gartenvögel. Die Wahl des Papiers kann das Aquarell wesentlich beeinflussen, aus diesem Grund haben Hanka und ich für unsere Bilder mit den flinken Vögeln auch ganz unterschiedliche Papier gewählt. Doch sehen Sie selbst, hier unsere bisher veröffentlichten Schwalben Aquarelle.

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Aquarelle mit Gartenvögeln
 

Wenn Ihnen Hankas Schwalben Aquarell gefällt, dann habe ich noch einige Tipps für Sie. Über den linken Button finden Sie dieses Bild und alle anderen Aquarelle mit Gartenvögeln auf unserer Web-Seite. Bei Interesse können Sie das Schwalben Aquarell „Noch ein wenig Deko, Schatz?“ hier auf meinem Blog oder auf unserer Web-Seite kaufen. Wenn Sie statt des Originals lieber einen Druck erwerben wollen, weil Sie ein Bild mit anderen Maßen auf Leinwand, Alu Dibond, Acrylglas oder andere Materialien benötigen, dann erstellen wir gerne eine Reproduktion für Sie.

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Schwalben Aquarell „Noch ein wenig Deko, Schatz?“ im Format 28 x 38 cm

Bei Interesse können Sie das Schwalben Aquarell „Noch ein wenig Deko, Schatz?“ im Format 28 x 38 cm kaufen. Der Preis versteht sich incl. Porto innerhalb Deutschlands. Die Lieferzeit beträgt 10 Tage.

340,00 €

Sonnenbad im Winter (c) ein Aquarell mit einer Kohlmeise von Hanka Koebsch

Gartenvögel im Sonnenbad

Gartenvögel im Sonnenbad

Amseln, Distelfinken, Blau- und Kohlmeisen, Spatzen, Zaunkönige u.a. Gartenvögel in der Winter- und Frühlingssonne

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Die ersten Wochen im Frühling sind ideal, um Gartenvögel zu beobachten. Nach dem Winter kommen die  Zugvögel wieder zurück. Die Amseln, Drosseln, Gimpel, Meisen, Rotkehlchen, Spatzen, …  bekommen wieder Gesellschaft. Tag für Tag steigt die Sonne höher und morgens hört man die Vögel singen.  Die Vögel werben um ihre Brutpartner.  Da noch keine Blätter an den Büschen und Bäumen sind, haben wir auch die Chance die Vögel zu beobachten. Es sind immer wieder wunderbare Motive, wenn man die Gärtenvögel in der Frühlingssonne beobachten und malen kann. Dieses ist die Zeit in der Frühlingsaquarelle wie „Wo bleibt er denn?“, „Blaumeisen genießen die erste Frühlingssonne“, „Entdecker“, „Guten Morgen neuer Tag“, „Erster“, „Stieglitz nascht an der Frühlingsblüten“ , „Zaunkönig“, … entstanden sind. Hier ein eine kleine Sammlung von Wild life Aquarellen von Hanka und mir mit verschieden Gartenvögel im Sonnenbad.

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