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Posts Tagged ‘Landschaftsaquarell’

Landschaftsaquarelle auf Zigarrenkistenbrettern in einem Malkurs auf den Spuren von Carl Malchin

Landschaftsaquarelle auf Zigarrenkistenbrettern

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in einem Malkurs auf den Spuren von Carl Malchin

Warum Aquarelle auf Zigarrenkistenbretter?

 

Anfang des Jahres hatte ich erfahren, dass das Staatliche Museum in Schwerin eine Ausstellung über Carl Malchin vorbereitet. Ich habe mich darüber sehr gefreut, denn Carl Malchin hat die Landschaften und das Leben in Mecklenburg – Vorpommern dokumentiert. An vielen Orten, an den die Bilder von Carl Malchin gemalt hat, sind auch meine Landschaftsaquarelle und Bilder von Dörfern und Städten entstanden. Viele Bilder die Carl Malchin plein air gemalt hat, sind auf Zigarrenkistenbrettern entstanden. Die Malerei auf Zigarrenkistenbrettern war damals recht verbreitet und in der Ausstellung „VON BARBIZON BIS ANS MEER. CARL MALCHIN UND DIE ENT­DECKUNG MECKLEN­BURGS“ werden etliche dieser kleinen Bilder gezeigt. Dieses war auch der Grund, warum Birgit Baumgart – die Museumspädagogin des Staatlichen Museum Schwerin – die Idee hatte, die Ausstellung mit Malkursen für dieses kleines Format zu begleiten. Als Frau Baumgart fragte, ob ich so etwas realisieren kann, sagte ich spontan „Ja“. Denn ich habe meine Aquarelle nicht nur auf Papier sondern auch auf Leinwand und auf Aluminium gemalt. Es kommt wie immer nur auf dem passenden Untergrund an und den kann man sich auf vielen Materialien mit einem Gesso z.B. dem Aquagrund von Schmincke schaffen. So haben wir die Inhalte und Termine von folgenden Veranstaltungen abgestimmt.

 

Vor der Eröffnung der Ausstellung über Carl Malchin im Staatlichen Museum und dem Start des ersten Aquarellkurses war ich oft auf den Spuren von Carl Malchin in Mecklenburg – Vorpommern unterwegs. Es sind einige Aquarelle auf Zigarrenkistenbrettern und Papier entstanden, wie die Bilder „Bockwindmühle im Freilichtmuseum Klockenhagen“, „Rostocker Nikolaikirche“, „Ahrenshooper Mühle“, …

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Und dann endlich war es dann soweit, dass wir in dem Aquarellkurs

 

Auf den Spuren von Carl Malchin im Freilichtmuseum Schwerin Mueß

 

unterwegs waren. Die Vorbereitungen für den Aquarellkurs in Schwerin begannen dieses mal weniger mit Ortbesichtigungen, sondern mit einer Bildrecherche für den Aquarellkurs mit der Freiluftmalerei in Schwerin Mueß. Carl Malchin hat einige Motive am Schweriner See und ein paar wunderbare reetgedeckte Häuser an verschiedenen Orten und Schwerin Mueß gemalt. Ich decke dabei an die Bilder „Auf dem Schelfwerder bei Schwerin“, „Dorfstraße in Mueß, Frühlingsstimmung“, „Frühling in Ruthenbeck bei Crivitz“, „Katen in Mueß“, „Vorfrühling, Mueß am Schweriner See“, …

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Damit war natürlich das Freilichtmuseum Mueß als Start für unseren Aquarellkurs ideal. Nach einen kleinen Kennenlernrunde in der alten Schule des Museums sind wir an das Ufer des Schweriner See gegangen und haben uns ein Motiv für Landschaftsaquarell gesucht. Ich habe aus meiner Sicht erläutert, wie ein Motiv auswählen würde, wie ich das Motiv auf dem gewünschten Format anlegen würde.

Danach haben wir im Freilichtmuseum die reetgedeckten Häuser skizziert. Ein spannendes Unterfangen für viele Teilnehmer, denn es galt die Eigenheiten der der Fachwerk- und mecklenburgischen Hallenhäuser zu erfassen und dann noch das Thema Perspektive zu realisieren. Aber die Häuser sind wunderbar, wenn es darum geht, Aquarelle mit alten Motiven unserer Dörfer zu malen.

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Aquarellkurs im Staatlichen Museum Schwerin mit Motiven von Carl Malchin

Nach dem Skizzieren sind wir dann von Mueß aus in das Staatliche Museum Schwerin gefahren. Dort haben unsere Zigarrenkistenbretter für das weitere Aquarellieren vorbereitet. Hierzu haben wir das Papier entfernt, die Bretter leicht angeschliffen und dann mit Aquagrund von Schminke mittels einer Rolle oder Spachtel beschichtet. Die Zeit, die das Gesso zum Trocknen brauchte, haben wir genutzt, um uns die Ausstellung – Von Barbizon bis ans Meer. Carl Malchin und die Entdeckung Mecklenburgs – anzusehen. Es ist immer wieder ein spannendes Erlebnis zu sehen, wie die alten Meister mit den bekannten Motiven umgegangen sind.

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Nach der Führung durch die Ausstellung haben wir dann in der Kreativwerkstatt des Museums haben wir dann unsere Zigarrenkistenbretter bemalt. Wenn man noch nie auf Aquagrund gemalt hatte, dann bedeutet dieses eine Umstellung, denn die Farben verhalten sich im Bezug auf die Fließfähigkeit, die Trockenzeiten und das Lasieren anders als beim Malen auf Aquarellpapier, da die Farben nicht in den Untergrund einziehen können. Aber auch diese Schwierigkeiten haben alle Teilnehmer gemeistert und es sind bis zum Ende des Tages einige interessante Landschaftsaquarelle auf Zigarrenkistenbrettern vom Schweriner See entstanden.

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Aquarelle auf Zigarrenkistenbrettern als Ergebnis des Workshops im Staatlichen Museum Schwerin (c) Frank Koebsch

Aquarelle auf Zigarrenkistenbrettern als Ergebnis des Workshops im Staatlichen Museum Schwerin (c) Frank Koebsch

Schweriner See bei Mueß (c) Aquarell auf einem Zigarrenkistenbrett von Frank Koebsch

Schweriner See bei Mueß (c) Aquarell auf einem Zigarrenkistenbrett von Frank Koebsch

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Das Feedback aller Teilnehmer war es, dass es ein interessanter und spannender Workshop, mit den Skizzen im Freilichtmuseum Schwerin, der Ausstellungsbesuch und dem gemeinsamen Malen in der Kreativwerkstatt im staatlichen Museum Schwerin war. Es hat Spaß gemacht, mit dem heutigen Wissen und Erfahrungen an Malorten von Carl Malchin unterwegs zu sein. Hut ab vor dem Schaffen von Carl Malchin.

Für mich war es wunderbar unter den Teilnehmern an dem Aquarell viele bekannte Gesichter und auch neue Menschen kennen zu lernen. Besonders gefreut habe ich mich, dass Susanne Haun an dem Workshop teilgenommen hat. Als Zeichnerin und Kunsthistorikerin hat sie noch einen ganz eigenen Blick auf die Dinge. In dem Artikel „Raus aus der Komfortzone – rein in die Fläche!“ hat Susanne auf ihrem Blog einen Artikel über unseren gemeinsamen Tag in Schwerin veröffentlicht. Bedanken muss ich mich bei Susanne auch für die vielen Fotos von dem gemeinsamen Tag.

Bedanken müssen wir uns auch bei den Mitarbeitern des Staatlichen Museum Schwerin und besonders bei Frau Baumgart, die uns diesen Tag ermöglicht haben und natürlich bei der Firma Schmincke, die uns für die Aquarelle auf den Zigarrenkistenbrettern mit den notwendigen Material unterstützt haben.

Aquarellkurs - Schweriner Stadtansichten auf Zigarrenkistenbrettern (c) FRank Koebsch

Aquarellkurs – Schweriner Stadtansichten auf Zigarrenkistenbrettern (c) FRank Koebsch

Wenn Sie diese Art eines Aquarellworkshops und die Malerei auf Zirgarrenkistenbettern interessant finden, dann habe ich noch einige Tipps für Sie:

Bei Interesse können Sie das Landschaftsbild „Schweriner See bei Mueß“ – ein Aquarell auf einem Zigarrenkistenbrett hier auf dem Blog oder unserer Web Seite kaufen.

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Schweriner See bei Mueß (c) Aquarell auf einem Zigarrenkistenbrett von Frank Koebsch

Aquarell „Schweriner See bei Mueß“ auf einem Zigarrenkistenbrett im Format 14 x 20 cm

Bei Interesse können Sie das Aquarell „Schweriner See bei Mueß“ auf einem Zigarrenkistenbrett im Format 14 x 20 cm kaufen. Der Preis versteht sich incl. Porto innerhalb Deutschlands. Die Lieferzeit beträgt 10 Tage.

€125,00

Frühling an der Ahrenshooper Mühle © Aquarell von Frank Koebsch

Frühling an der Ahrenshooper Mühle

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ein Aquarell von Frank Koebsch

Auf den Spuren von Carl Malchin in Ahrenshoop

 

Das Aquarell – Ahrenshooper Mühle – auf einem Zigarrenkistenbrett (c) Frank Koebsch

Das Aquarell – Ahrenshooper Mühle – auf einem Zigarrenkistenbrett (c) Frank Koebsch

Auch wenn wir inzwischen mitten im Juli sind, will ich heute ein Frühlingsaquarell vorstellen. Es mein zweites Bild von der Mühle in Ahrenshoop. Das erste Aquarell von der Ahrenshooper Mühle ist eine Malerei auf einem Zigarrenkistendeckel. Das neue Bild „Frühling an der Ahrenshooper Mühle habe ich mit meinen Aquarellfarben von Schmincke auf dem Aquarellpapier Britannia 300 g/m2 matt im Format 30 x 40 cm von Hahnemühle gemalt. Mich reizte es etwas mehr zu zeigen als in der Miniatur von der Mühle. Ideal war es die Erlebnisse eines Frühlingsspaziergangs auf dem Fischland zu nutzen. Wir waren am 19. April, am Karfreitag auf die Halbinsel Fischland Darß Zingst vom Hafen in Althagen aus auf dem Kunstpfad in Ahrenshoop unterwegs. Bei dem Weg über die Boddenwiesen sind wir vielen Menschen begegnet. Reiter aus Ahrenshoop hatten ihren Osterausritt über den Schifferberg unternommen. Spaziergänger und Radfahrer haben die Sonne im Frühling genossen und im Hintergrund war immer die Ahrenshooper Mühle zu sehen. Für mich war es ein wunderbares Motiv für ein neues Landschaftsaquarell von der Ostsee, denn die Sonne, der Frühling in der Landschaft und die geschmückten Menschen, erinnerten mich an den Osterspaziergang. Wenn man den Kunstpfad in Ahrenshoop folgt, dann kommt man an einem Aussichtspunkt, der  auf das Wirken von Carl Malchin aufmerksam macht.  Er wird als Urvater der Ahrenshooper Künstlerkolonie verehrt und hat mehrmals die Mühle gemalt. Es macht immer wieder Spaß, Aquarelle an dem Originalschauplätzen der Künstlerkolonien zu malen und so sind meine beiden Aquarelle von der Mühle entstanden. Carl Malchin hat die Landschaften und das Leben in MV dokumentiert und so sind auf den Bildern von ihm oft Menschen aus seiner Zeit zu sehen. Auf seinen Ölbildern wie „Windmühle bei Ahrenshoop“ (1891) und „Boddenblick mit Mühle“ zeigt Carl Malchin die Mühle, die Landschaft und die Menschen des ehemaligen Fischerdorfes Ahrenshoop. Die nassen und von spurendurchzogenen Wege in den Ölbildern erinnern eher an feuchte Herbsttage als an Motive einer frühlingshaften Landschaft. Auch die Menschen agieren ganz unterschiedlich. Bei Malchin gehen sie ihrer alltäglichen Arbeit auf den Feldern nach und bei mir sind es Spaziergänger und Radfahrer an einem Osterfeiertag.  Spannende Gegensätze zwischen den Bildern des alten Meister und meinen LandschaftsaquarellFrühling an der Ahrenshooper Mühle“. Doch genug der Worte, hier mein neues Aquarell und ein paar Schnappschüsse von dem Tag.

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Frühling an der Ahrenshooper Mühle (c) Aquarell von FRank Koebsch

Frühling an der Ahrenshooper Mühle (c) Aquarell von FRank Koebsch

Blick über die Boddenwiesen auf die Mühle in Ahrenshoop (c) FRank Koebsch (2)

Blick über die Boddenwiesen auf die Mühle in Ahrenshoop (c) FRank Koebsch (2)

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Außer dem schönen Wetter hatte mich aber noch etwas anderes gelockt, um in Ahrenshoop auf den Spuren von Carl Malchin unterwegs zu sein.  Da ich durch das Staatliche Museum Schwerin eingeladen wurde, während der Ausstellung  „VON BARBIZON BIS ANS MEER – Carl Malchin und die Entdeckung Mecklenburgszwei Aquarellkurse zu gestalten, habe ich die Zeit genutzt einige Plätze denen Carl Malchin gemalt hat, zu besuchen. So habe ich z.B. die Stadtansichten Rostocks mit St. Nikolai 1898, 1907 und heute erkundet, um herauszubekommen, wo er die Nikolaikirche gemalt hat. Der nächste Ausflug auf den Spuren von Carl Malchin führte mich nach Ahrenshoop. Inzwischen konnte ich die Ausstellung zu Carl Malchin im Staatlichen Museum Schwerin erleben und es ist für mich noch interessanter, die Motive und Malorte kennen zu lernen. Spannend ist es, ob es die einzelnen Motive noch gibt und wie wir heute die Motive und Malorte erleben und wahrnehmen. Aber vielleicht habe Sie auch selbst Lust, Aquarelle auf den Spuren von Carl Malchin zu malen. Dann begleichen Sie mich doch am 24. August 2019 – zu dem Aquarellkurs „Mecklenburger Landschaften“ oder / und am 05. Oktober 2019 – zu dem Aquarellkurs „Schweriner Stadtansichten“. Ich würde mich freuen, gemeinsam mit Ihnen die Motive von Carl Malchin 2019 zu entdecken.

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Malkurs - Landschaftsaquarelle auf Zigarrenkistendeckeln mit FRank Koebsch

Malkurs – Landschaftsaquarelle auf Zigarrenkistendeckeln mit FRank Koebsch

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Wenn Ihnen das Motiv des Aquarells “ Frühling an der Ahrenshooper Mühle“ gefällt, dann können Sie das Bild hier auf meinem Blog oder auf unserer Web-Seite kaufen. Wenn Sie statt des Originals lieber einen Druck erwerben wollen, weil Sie ein Bild mit anderen Maßen auf Leinwand, Alu Dibond, Acrylglas oder andere Materialien benötigen, dann erstellen wir gerne eine Reproduktion für Sie.

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Frühling an der Ahrenshooper Mühle (c) Aquarell von FRank Koebsch

Aquarell “ Frühling an der Ahrenshooper Mühle“ im Format 30 x 40 cm

Bei Interesse können Sie das Aquarell “ Frühling an der Ahrenshooper Mühle“ im Format 30 x 40 cm kaufen. Der Preis versteht sich incl. Porto innerhalb Deutschlands. Die Lieferzeit beträgt 10 Tage.

€305,00

Die Ahrenshooper Mühle mit und ohne Boddenblick

Die Ahrenshooper Mühle mit und ohne Boddenblick

Auf den Spuren von Carl Malchin in Ahrenshoop

 

Das Staatliche Museum Schwerin eröffnet am 04. Juli 2019 die Ausstellung

VON BARBIZON BIS ANS MEER. CARL MALCHIN UND DIE ENT­DECKUNG MECKLEN­BURGS

Frau Baumgart, die Museumspädagogin des Staatlichen Museum Schwerin, hatte mich eingeladen, die Ausstellung mit zwei Aquarellkursen begleiten. Wir haben folgende Termine abgestimmt:

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Carl Malchin hat wie kein anderer Maler die Landschaft und das Leben der Menschen an der Ostsee von Ahrenshoop, über Rostock und Warnemünde, Wismar, Poel und Warnkenhagen an der Ostsee, in Schwerin und vielen anderen Orten Mecklenburgs in seiner Zeit dokumentiert. In Vorbereitung zu der Ausstellung und der Aquarellkurse habe ich mich auf die Spuren von Carl Malchin begeben. Es ist schwer nach über 100 Jahren noch die Originalmotive zu finden. Viele Motive, wie sie Carl Malchin gesehen und gemalt hat, gibt es leider heute nicht mehr.

Als gebürtiger Rostocker hatten mich die Stadtansichten Rostocks mit St. Nikolai von ihm interessiert. Ich habe den Gerber- und Fischerbruch besucht, die Straßen in den denen Carl Malchon damals die Skizzen für seine Bilder „Winter – Motiv aus Rostock“ und „Stadtansicht Rostock mit St. Nikolai“ erstellt hat. In Tradition von Carl Spitzweg,  Giovanni Fattori,  Théo van Rysselbergheund, Franz Bunke und Carl Malchin habe ich das Motiv als Malerei auf ZIgarrenkistendeckel  gemalt. Entstanden ist das Bild „Rostocker Nikolaikirche“, mein erstes Aquarell auf Zigarrenkistenbrettern.

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Bei der „Durchsicht“ der weiteren Bilder von Carl Malchin haben mich dann seine Motive mit den Mühlen fasziniert. Er hat z.B. die Wassermühlen in Langen-Brütz und Mühlen – Eichsen sowie das Bild „Sommerweg bei der Mühle mit Blick auf Schwerin“ und die Windmühle bei Ahrenshoop. Carl Malchin hat viele Motive auf dem Fischland in Wustrow, Althagen und Ahrenshoop gemalt und gilt deshalb als Urvater der Ahrenshooper Künstlerkolonie. Sein Bild „Boddenblick mit Mühle“ wird heute als Original im Kunstmuseum Ahrenshoop gezeigt. Leider kann man viele Motive und auch die Mühlen von Carl Malchin heute nicht mehr erleben. Selbst die Ahrenshooper Mühle wurde 1968 abgerissen, später wieder aufgebaut und im August 2016 neu eröffnet.  Hier einige wenige Bilder mit den Mühlen und Motiven vom Fischland von Carl Malchin.

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Frühlingsspaziergang auf dem Kunstpfad der Ahrenshooper Künstlerkolonie

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Heute ist die Ansicht der Mühle Teil des Kunstpfades in Ahrenshoop. Also haben wir auf den Weg zu einem Frühlingsspaziergang auf das Fischland gemacht und haben versucht die Motive von des alten Meisters zu entdecken. Gestartet sind wir im Hafen von Althagen und sind über den Weg am Bodden Richtung Lotsenberg gelaufen. Man sieht fast den gesamten Weg die Ahrenshoper Mühle hinten den Bäumen und Büschen und kommt dann über einen Weg über die Boddenwiesen zu einem Hinweisschild des Kunstpfades der Ahrenshooper Künstlerkolonie. Wenn man dann den Blick an dieser Stelle auf die Mühle und die Perspektive auf dem Bild „Boddenblick mit Mühle“ vergleicht, ist relativ schnell klar, dass der Landvermesser Carl Malchin nicht an diesem Ort stand. Auch Malchin zweites Bild „Windmühle bei Ahrenshoop“ aus dem Jahr 1891 zeigt einen Blick auf die Mühle, beim dem am Horizont der Bodden zu sehen ist. Der Originalstandorte mit den Perspektiven der Bilder sind heute verbaut. Bäume und Büsche versperren die Sicht über die Wiesen. Also schauen auf die Mühle ohne Boddenblick 😉. Es ist eine schöne Idee, mit dem Hinweisschildern auf die Motive und die Maler der Künstlerkolonie hinzuweisen. Für mich war es spannend, auf den Spuren von Carl Malchin unterwegs zu sein und so habe ich das Motiv der „Ahrenshooper Mühle“ als Aquarell auf einem Zigarrenkistendeckel gemalt. Hier ein paar Schnappschüsse und mein neues Aquarell.

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Blick über die Boddenwiesen auf die Mühle in Ahrenshoop (c) FRank Koebsch (2)

Blick über die Boddenwiesen auf die Mühle in Ahrenshoop (c) FRank Koebsch (2)

Ahrenshhoper Mühle (c) Aquarell von Frank Koebsch auf einem Zigarrenkistenbrett

Ahrenshhoper Mühle (c) Aquarell von Frank Koebsch auf einem Zigarrenkistenbrett

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Wenn ich mir unsere Aquarelle auf unserer Web Seite anschaue, dann fällt auf, dass ich mich bisher mehr für die Wintermotive am Strand von Ahrenshoop begeistert habe. Es sind in der Vergangenheit Bilder, wie die Aquarelle „Winter an der Ostsee“,Winter am Strand von Ahrenshoop“ und  „Das Dornenhaus im Winter“, entstanden. Das Bild der Ahrenshooper Mühle ist mein erstes Landschaftsaquarell vom Fischland mit einem Frühlingsmotiv. So gesehen hat sich mein Ausflug auf den Spuren von Carl Malchin gelohnt.

Das Aquarell – Ahrenshooper Mühle – auf einem Zigarrenkistenbrett (c) Frank Koebsch

Das Aquarell – Ahrenshooper Mühle – auf einem Zigarrenkistenbrett (c) Frank Koebsch

Vielleicht haben Sie ja nach diesem Artikel Lust bekommen,  gemeinsam mit mir den Spuren von Carl Malchin zu folgen und die Aquarellmalerei auf Zigarrenkistenbrettern aufzuprobieren, dann buchen Sie doch einen der Aquarellkurse im Staatlichen Museum Schwerin. Ich würde mich freuen, gemeinsam mit Ihnen die Motive von Carl Malchin nach über 100 Jahren neu zu entdecken.

Bei Interesse können Sie das Aquarell „Ahrenshooper Mühle“ auf einem Zigarrenkistenbrett hier auf dem Blog oder unserer Web Seite kaufen.

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Ahrenshhoper Mühle (c) Aquarell von Frank Koebsch auf einem Zigarrenkistenbrett

Aquarell „Ahrenshooper Mühle“ auf einem Zigarrenkistenbrett im Format 14,5 x 22 cm

Bei Interesse können Sie das Aquarell „Ahrenshooper Mühle auf einem Zigarrenkistenbrett im Format 14,5 x 22 cm kaufen. Der Preis versteht sich incl. Porto innerhalb Deutschlands. Die Lieferzeit beträgt 10 Tage.

€125,00

Herbst am Südstrand von Sellin

Herbst am Südstrand von Sellin

Ein neues Rügen Aquarell entsteht plein air direkt am Ostseestrand

 

Flyer Malreise Faszination Rügen 2017 - 2019

Flyer Malreise Faszination Rügen 2017 – 2019

Der Spätsommer und Herbst ist eine wunderbare für Malreisen. Ich hatte ja schon über das Malen im sonnigen Herbst auf dem Mönchgut und das Beobachten von Kranichen im Rahmen der Malreise in den Müritz Nationalpark berichtet. Heute möchte ich beschreiben, wie wir während der Malreise Faszination Rügen am Südstrand von Sellin gemalt haben. Gestartet sind wir in den Tag wie immer in Middelhagen. Ein Blick auf die Wetter App zeigte Ostwind an und es sollte den gesamten Tag die Sonne scheinen. Da neben Booten und Schiffen immer wieder die Landschaften an der Ostsee auf der Wunschliste der Malschüler stehen, hatte ich vorgeschlagen, dass wir uns auf der Westküste von Rügen unterhalb der Steilküsten einen Platz zum Malen suchen. Mein Vorschlag war, dass wir am Südstrand von Sellin malen.  Hier konnten wir im Windschatten der Steilküste malen, hatten Gaststätte für eine Mittagspause. Die Bäume auf der Steilküste stellten im sonnigen Herbst auf dem Mönchgut einen tollen Kontrast zur Ostsee dar, denn der Rügen Summer hatte bereits kunterbunte Herbstblätter an die Bäume gezaubert. Kaum hatten wir unsere Malsachen aufgebaut und fingen nach den ersten Skizzen an, mit Farbe zu malen, begann es trotz des angesagten Sonnenscheins zu nieseln. Also haben wir eine Pause eingelegt, das Cliff mit den herbstlichen Bäumen und die Skulptur Kaysa in der Ostsee erkunden sowie den fantastischen Räucherfisch am Strand genossen. Wir hatten Glück mit dem Wetter. Nach einer halben Stunde verzogen sich die Wolken und wir haben die Sonne an der Ostsee genossen. Bei dem tollen Wetter im sonnigen Herbst hat das Malen richtig Spaß gemacht. Es haben viele Menschen die wunderschönen Herbsttage zu Ausflügen am Strand genutzt. Wir hatten nicht schlecht gestaunt, als wir mit einem Mal zwischen den Spaziergängen auch Pferde beobachten konnten. Es ist immer wieder ein herrlichen Anblick Pferde und Reiter am Strand zu beobachten. Hanka hatte eine solche Szene in der Vergangenheit in ihrem Aquarell „Wellenreiter“ eingefangen. Wir haben uns aber weiter auf unsere Landschaftsaquarelle konzentriert. Es war alles in allem ein interessanter und spannender Tag, um plein air an der Ostsee zu malen. Nach und nach ist dann mein maritimes Aquarell Herbst am Südstrand von Sellin entstanden. Ich habe das Herbst Aquarell mit meinen Aquarellfarben von Schmincke auf dem Aquarellpapier Turner 300 g/m2 matt von Hahnemühle gemalt. Aus meiner Sicht eine gelungene Kombination für die herbstliche Stimmung am Südstrand von Sellin. Doch sehen Sie selbst, hier ein paar Schnappschüsse, Bilder und mein neues Aquarell.

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Herbst am Südstrand von Sellin (c) Rügen Aquarell von FRank Koebsch

Herbst am Südstrand von Sellin (c) Rügen Aquarell von FRank Koebsch

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Wenn Ihnen das Rügen AquarellHerbst am Südstrand von Sellin“ gefällt, dann habe ich folgende Tipps für Sie:

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P.S. Ganz großen Dank an Angelika Vetter und Elke Schnee für ihre Fotos von unserem gemeinsamen Tag im Herbst am Südstrand von Sellin 😉


Herbst am Südstrand von Sellin (c) Rügen Aquarell von FRank Koebsch

Aquarell „Herbst am Südstrand von Sellin“ im Format 30 x 40 cm

Bei Interesse können Sie das Aquarell „Herbst am Südstrand von Sellin“ im Format 30 x 40 cm kaufen. Der Preis versteht sich incl. Porto innerhalb Deutschlands. Die Lieferzeit beträgt 10 Tage.

€305,00

Sonniger Herbst auf dem Mönchgut

Sonniger Herbst auf dem Mönchgut

Ein neues Rügen Aquarell und ein Bericht von Malreise auf der Insel

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Flyer Malreise Faszination Rügen 2017 - 2019

Flyer Malreise Faszination Rügen 2017 – 2019

Vor einigen Tagen war ich gemeinsam mit Malschüler im sonnigen Herbst auf dem Mönchgut, der südöstlichen Spitze von Rügen unterwegs. Im Rahmen der Malreise Faszination Rügen haben wir Ende September von Middelhagen aus, das Mönchgut erkundet. Im Frühling hatten wir z.B. Fischerboote am Strand von Baabe, Landschaftsaquarelle auf den Zickerschen Berge, die Kirche in Middelhagen, die Blütenpracht in der Boddenstraße von Groß Zicker und Kutter im Hafen von Thiessow gemalt. Je nach Interessen der Menschen, für die ich die Malreisen organisiere, und der Witterung variieren die Orte an den wir die Motive für die Rügen Aquarelle finden. Es ist für mich immer wieder spannend die Menschen und ihre Wünsche kennen zu lernen, die mich auf meinen Reisen begleiten. Dieses Mal standen Landschaftsaquaelle ganz oben auf Wunschliste. Mein Vorschlag war es, dass wir von der Kirche in Göhren die Aussicht auf das Mönchgut malen. Aus meiner Sicht eines der schönsten Motive für ein Aquarell mit einer Landschaft an der Ostsee. Ein weiterer Vorteil der Wahl dieses Malortes war die Wettersituation. Wir hatten an diesem Tag Nordwind und konnten am Südhang der Kirche einen guten Ort für unsere Malerei im sonnigen Herbst suchen.  Wer dort zum ersten Mal steht ist von der Göhrener Aussicht auf das Mönchgut fasziniert. Man sieht vom Hügel der Kirche, die Steilküste im Osten mit dem Lotsenturm in Thiessow, die Halbinsel Klein und Große Zicker, den Hafen von Gager und ahnt wo sich Middelhagen in den Bäumen versteckt. Am Horizont kann man, die Greifswalder Oie, den Ruden,  die Küste vor Lubmin und Usedom erkennen Es ist einfach ein wunderbare Aussicht auf das Mönchgut und den Greifswalder Bodden. Nach dem ersten Staunen über die Göhrener Aussicht setzt dann auch die Ernüchterung ein und es steht die Frage im Raum, wie kann man dieses Motiv malen. Nun nach einer Einweisung, wie sich Dinge vereinfachen lassen, was man weglassen kann, wie man mit Farbperspektive und Kontrasten Tiefe in den Bildern erzeugen kann, haben wir uns an die Arbeit gemacht. Nach einer ersten Skizze auf dem Blatt haben wir begonnen dieses besondere maritime Aquarell zu malen. Doch genug der Worte hier ein paar Schnappschüsse von einem tollen Tag im sonnigen Herbst auf dem Mönchgut und mein neues Aquarell.

Sonniger Herbst auf dem Mönchgut (c) ein Rügen Aquarell von Frank Koebsch

Sonniger Herbst auf dem Mönchgut (c) ein Rügen Aquarell von Frank Koebsch

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Die Zeit verging wie im Flug und es hat Spaß gemacht, die Landschaftsaquarelle von der südöstlichen Spitze Rügens zu malen. Die Malschüler haben an diesem Tag tolle Bilder Plein Air gemalt und staunten, bei der Bildbesprechung wie weit sie doch gekommen sind 😉

Das Motiv fasziniert mich immer wieder, so dass es nicht verwunderlich ist, dass ich bereits mehrmals bei der Kirche des Ostseebad Göhrens gemalt habe. Mit der Begeisterung für die Aussicht auf das Mönchgut bin ich nicht alleine, denn eines meiner Aquarelle, dass ich dort gemalt hatte, hatte einen neuen Besitzer am anderen Ende der Welt gefunden und  ein wunderbares Feedback aus der USA erhalten. Für neues Bild „Sonniger Herbst auf dem Mönchgut“ habe ich das Aquarellpapier Turner 300 g/m2 matt von Hahnemühle gewählt.  In Zusammenspiel mit meinen Aquarellfarben von Schmincke, ergeben sich auf dem Bütten Papier wunderbare weiche Verläufe für die Wolken über dem Horizont und die Strukturen der Landschaft. So wird eine zusätzliche Anmutung für die Tiefe in dem Bild erzeugt.

Wenn Ihnen das Aquarell „Sonniger Herbst auf dem Mönchgut“ gefällt, dann habe ich folgende Tipps für Sie:

P.S. Ganz großen Dank an Angelika Vetter, Heike Kuche und Elke Schnee für ihre Fotos von unserem gemeinsamen Tag im sonnigen Herbst auf dem Mönchgut 😉


Sonniger Herbst auf dem Mönchgut (c) ein Rügen Aquarell von Frank Koebsch

Aquarell „Sonniger Herbst auf dem Mönchgut“ im Format 30 x 40 cm

Bei Interesse können Sie das Aquarell „Sonniger Herbst auf dem Mönchgut“ im Format 30 x 40 cm kaufen. Der Preis versteht sich incl. Porto innerhalb Deutschlands. Die Lieferzeit beträgt 10 Tage.

€305,00

Landschaftsaquarelle vom Mönchgut

Landschaftsaquarelle vom Mönchgut

Blick über den Bodden auf die Zickerschen Berge

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Flyer Malreise Faszination Rügen 2017 - 2019

Flyer Malreise Faszination Rügen 2017 – 2019

In den vergangenen Wochen hatte ich bereits über zwei Etappen der Malreise Faszination Rügen im Mai berichtet. Einmal haben wir Fischerboote am Strand von Baabe gemalt und an einem anderen Tag waren in Groß Zicker unterwegs und haben die Blütenpracht in der Boddenstraße eingefangen.  Heute möchte ich von einem weiteren Tag der Malreise auf der Insel berichten und ein neues Rügen Aquarell vor stellen.  Im Rahmen der Malreisen starten wir von Middelhagen aus und erkunden das Mönchgut und den Rest der Insel. Was mich immer wieder an dem Mönchgut fasziniert, sind  die hüglige Landschaft, mit den vielen Boddenküsten und Stränden an der Ostsee. Es ist eine wunderbare Region, um Landschaftsaquarelle zu malen. Auf den vergangenen Reisen haben wir unsere Motive z.B. auf den Zisckerschen Bergen mit der Sicht auf die Granitz gefunden, haben von der Göhrener Kirche aus die Aussicht auf das Mönchgut, den Blick auf den Bodden bei Middelhagen, die Steilküste von Klein Zicker, als den Bodden, die Having und das Cliff bei Alt Reddewitz gemalt. Die Landschaftsmalerei auf dem Mönchgut macht immer wieder Spaß und es sind einige schöne maritime Aquarelle entstanden. Besonders interessant war es, dass eines dieser Aquarelle mit einer Landschaft des Mönchguts ihren Besitzer in den USA gefunden hat.

Für unser neues Rügen Aquarell sind wir auf die „Berge“ von Klein Zicker geklettert. Vor dort aus hat am an verschiedene Punkten eine Aussicht über den angrenzenden Bodden. Wir haben und bei Sonnenschein ein Plätzchen mit der Aussicht auf Groß Zicker und die Zickerschen Alpen gesucht.  Es ist schon toll auf dieser Art den Frühling auf Rügen erleben zu können. Wir standen für unsere Plein Air Malerei aus einer Wiese mit Schlüsselblumen und den vertrockneten Disteln aus dem vergangenen Jahr. An diesem schönen Platz blieben wir nicht lange allein. Unsere ersten Besucher waren Schafe auf der Suche nach frischen Futter. Dann kamen immer mehr Menschen, die genauso wie wir eine gute Aussicht auf Groß Zicker suchten. Nach einer Vorzeichnung haben wir Farben auf das Blatt gebracht hatten, schwatzten wir mit den Menschen und freuten uns über die Fortschritte bei unserer Aquarellmalerei. Aber nicht ist beständig bei der Malerei im Freien, wenn das Wetter nicht mitspielt. Von Stralsund kommend zog ein Gewitter über das Wasser und wir konnten unsere Bild Boddenblick auf Groß Zicker nicht vor Ort fertig stellen. In solchen Fällen haben wir die Chance unsere Aquarelle in den Ferienwohnungen „to Hus“ der Familie Grünheid fertigt stellen. An diesem Tag der Malreise ist das maritime Landschaftsaquarell „Blick über den Bodden auf die Zickerschen Berge“, Gemalt habe ich dieses Bild mit meinen Aquarellfarben von Schmincke.  Als Aquarellpapier  habe ich das Echt Bütten Papier Turner 300 g/m2 matt von Hahnemühle gewählt. Eine Kombination von Farbe und Papier hilft die weichen Verläufe und notwendigen Kontraste für die Landschaft auf dem Mönchgut zu realisieren. Doch sehen Sie selbst, hier ein paar Schnappschüssen von dem Tag unserer Malreise und das Aquarell „Blick über den Bodden auf die Zickerschen Berge“.

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Blick über den Bodden auf die Zickerschen Berge (c) Möngut Aquarell von Frank Koebsch

Blick über den Bodden auf die Zickerschen Berge (c) Möngut Aquarell von Frank Koebsch

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Für alle Interessenten der Landschaftsmalerei vom Mönchgut und der Insel Rügen habe ich noch ein paar weitere Aquarelle herausgesucht.

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Wenn Sie sich für das Aquarell „Blick über den Bodden auf die Zickerschen Berge“ gefällt, dann habe ich folgende Tipps für Sie:


Blick über den Bodden auf die Zickerschen Berge (c) Möngut Aquarell von Frank Koebsch

Aquarell „Blick über den Bodden auf die Zickerschen Berge“ im Format 30 x 40 cm

Bei Interesse können Sie das Aquarell „Blick über den Bodden auf die Zickerschen Berge“ im Format 30 x 40 cm kaufen. Der Preis versteht sich incl. Porto innerhalb Deutschlands. Die Lieferzeit beträgt 10 Tage.

€305,00

Malen an der Steilküste von Heiligendamm im Frühling

Malen an der Steilküste von Heiligendamm im Frühling

Erlebnisse von der Malreise an die Ostsee

 

Malreise Faszination Ostsee in der Alten Büdnerei Kühlungsborn mit Frank Koebsch 2018 F

Malreise Faszination Ostsee in der Alten Büdnerei Kühlungsborn mit Frank Koebsch 2018

Heute möchte ich über die zweite Etappe der Malreise Faszination Ostsee aus dem April 2018 berichten. Am ersten Tag hatten wir am Leuchtturm Bastorf gemalt und dort ist Aquarell „Der Leuchtturm Bastorf im Raps“ entstanden.  Wie üblich bei dieser Malreise sind wir morgens von der Alten Büdnerei gestartet und haben die Region um Kühlungsborn erkundet.  Um Frühlingsmotive an der Ostsee zu malen, führte uns am zweiten Tag unser Weg nach Heiligendamm. Die Motivsuche in Heiligendamm und Umgebung ist immer wieder ein spannendes Unterfangen.  Meist entscheiden wir uns für das Malen am Ostseestrand von Heiligendamm. Dieses Mal haben wir uns für ein Motiv an der Steilküste entschieden. Im Hintergrund sind in der Frühlingssonne die weißen Fassaden von Kühlungsborn zu sehen. Der Küstenwald hatte Ende April kaum Blätter und die Sonne schien durch das erste Grün. Viele der Büsche zeigten weiße Blüten. Ideal für ein Frühlingsaquarell, aber für das Malen am Ostseestrand eine eher ungewöhnliche Motivwahl. Nach dem wir unsere Staffeleien am Strand aufgebaut hatten, haben wir uns den möglichen Bildaufbau und das Motiv für ein Aquarell mit der frühlingshaften Landschaft von der Ostsee unterhalten. Nach einer Vorzeichnung haben wir mit unseren maritimen Bildern begonnen. Wie bei vielen Landschaftsaquarellen war es meine Empfehlung mit dem Himmel zu malen. Zum Mittag haben wir eine Pause auf dem Bahnhof von Heiligendamm eingelegt und im Restaurant und der Molli Station „Herzoglicher Wartesaal“ gegessen. Da es Ende April trotz Sonnenschein an der Ostsee noch recht frisch war, sind wir in die Alte Büdnerei zurückgefahren und haben dort im Garten unsere maritime Aquarelle bei Kaffee und Kuchen fertiggestellt. So macht das Malen an der Ostsee Spaß. Hier ein paar Schnappschüsse vom Malen an der Steilküste von Heiligendamm und im Garten der Büdnerei.

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Steilküste von Heiligendamm im Frühling (c) Frank Koebsch

Steilküste von Heiligendamm im Frühling (c) Frank Koebsch

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Entstanden ist an diesem Tag das maritime LandschaftsaquarellSteilküste von Heiligendamm im Frühling“.  Gemalt habe ich das Bild mit meinen Aquarellfarben von Schmincke auf dem Aquarellpapier  Cornwall 450 g/m² – rau von Hahnemühle.

Wenn Ihnen das Aquarell „Steilküste von Heiligendamm im Frühling“ gefällt, dann können Sie das Bild hier auf meinem Blog oder auf unserer Web Seite kaufen. Wenn Sie statt des Originals lieber einen Druck erwerben wollen, weil Sie ein Bild mit anderen Maßen auf LeinwandAlu DibondAcrylglas oder andere Materialien benötigen, dann erstellen wir gerne eine Reproduktion für Sie.

Oder vielleicht haben Sie ja Lust bekommen, auch einmal gemeinsam mit mir und anderen Malschüler an der Ostsee zu malen, dann begleiten uns doch auf eine der nächsten Malreisen . Ich würde mich freuen und kann versprechen, das Malen gemeinsam mit anderen Menschen macht einfach immer wieder Spaß.


 

Steilküste von Heiligendamm im Frühling (c) Frank Koebsch

Steilküste von Heiligendamm im Frühling (c) Aquarell von Frank Koebsch im Format 30 x 40 cm

Bei Interesse können Sie das Aquarell „Steilküste von Heiligendamm im Frühling“ im Format 30 x 40 cm kaufen. Der Preis versteht sich incl. Porto innerhalb Deutschlands. Die Lieferzeit beträgt 10 Tage.

€305,00

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