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Posts Tagged ‘Laternenkinder’

Wie man das Leuchten in den Aquarellen erzeugen kann?

Wie man das Leuchten in den Aquarellen erzeugen kann?

Arbeiten mit Komplementärfarben

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Sonnenuntergang im Herbst (c) Aquarell von FRank Koebsch

Sonnenuntergang im Herbst (c) Aquarell von FRank Koebsch

Wenn die Sonne untergeht, wird es im Herbst schnell dunkel. Wenn man dann nach Sonnenuntergang unterwegs ist, kann stellt man schnell fest, in der Nacht leuchten viele Motive ganz besonders. Die Straßenbeleuchtung, die Lichtwerbung, die beleuchtete Fenster, der Straßenverkehr verändern die Ansicht unserer Städte. Gleichzeitig sind die Kinder mit ihren Laternen unterwegs. Dazu kommt noch, dass immer mehr technische und Baudenkmale durch Spot besonders in Szene gesetzt werden. Mich faszinieren diese Szenen und so sind immer wieder Aquarellen mit illuminierten Motiven und Laternenkindern entstanden. Das Leuchten in den Aquarellen ergibt sich durch farbliche Kontraste und die bewusste Wahl von Komplementärfarben.

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Ich bin mit der Begeisterung für diese Motive nicht alleine. Die Zeitschrift Palette hatte über meine Laternenkinder einen Artikel veröffentlicht.  Gemeinsam mit dem Kulturhistorischen Museum Rostock habe ich Aquarellkurse zu den Laternenkindern und mit Heinr. Hünicke einen Aquarellkurs mit viel dunkler Farbe und leuchtenden Spots organisiert. Aber die Stimmung mit den illuminierten Motiven und Laternenkindern begeistern nicht nur mich als Maler sondern Jahr für Jahr viele, viele Menschen. Es werde in dieser Zeit viele Laternenumzüge, Stadtfeste mit vielen Lichtern und mehr organisiert. Bei uns gibt es seit vielen Jahren die Rostocker Lichtwoche. Die Stadtwerke Rostock illuminieren die Rostocker Innenstadt und in der City finden abends verschiedenen Veranstaltungen statt. Traditionell sind die Lampionumzüge und die Lasershows auf dem Universitätsplatz der Höhepunkt der Rostocker Lichtwoche. Ich genieße es immer wieder im Rahmen der Lichtwoche zu fotografieren und verschiedene Motive zu erkunden und so ist die Idee für das

 

Aquarell „Rostocker City – illuminiert“

 

Rostocker City – illuminiert (c) Aquarell von Frank Koebsch

Rostocker City – illuminiert (c) Aquarell von Frank Koebsch

entstanden. Das Bild zeigt eine Szene vom illuminierten Rostocker Universitätsplatz. Viele Menschen warteten dort auf die Lasershow und das Feuerwerk. Die Häuser wurden bereits im Vorfeld angestrahlt und schillerten in verschiedenen Farben. Die Lichtstimmung bestimmen hier die durch Scheinwerfer ausgeleuchteten Häuserfronten und das grelle Partyzelt das Motiv. Aus meiner Sicht kommt es in diesem Fall mehr auf die Brillanz der Aquarellfarben auf dem Papier an. Deshalb habe ich als Aquarellpapier das Hahnemühlepapier Cornwall 450 g/m2 mit rauer Oberfläche gewählt, dass die aufgetragenen Farben kräftig wider gibt. Ich nutze für meine Bilder zu 90% Aquarellfarben von Schmincke. Aber bei diesem Motiv mit der illuminierten Innenstadt habe ich etwas Neues ausprobiert. Seit einiger Zeit gibt es

lumineszierende Aquarellfarben.

 

Beispiele für lumineszierende Aquarellfarben (c) FRank Koebsch

Beispiele für lumineszierende Aquarellfarben (c) FRank Koebsch

Da durch die Scheinwerfer und andere Lichtquellen während der Lichterwoche besonders glitzernde und leuchtende Effekte auf den Häusern und den Zelten für das Event erzeugt wurde, war dieses eine gute Chance die Farben an einem solchen Motiv auszuprobieren. Traditionell bestehen Aquarellfarben aus Pigmenten und Gummi Arabikum. Hersteller geben dann oft noch Vernetzungsmittel und Stoffe bei, die Haltbarkeit, den Geruch, das Anlösen der Farben u.a. beeinflussen. Was sind nun lumineszierende Aquarellfarben? Daniel Smith als Hersteller beschreibt die Farben wie folgt:

Die Pigmente enthalten Glimmer, bei dem es sich um dünne transparente Teilchen handelt, die mit hochreflektierenden Metalloxiden beschichtet sind. Die Wahl der Metalloxide bestimmt die Art der Lumineszenz.

Heute werden lumineszierende Aquarellfarben

  • iridescent – mit irisierenden (spiegelnden) Eigenschaften,
  • mit Oxiden, die das Licht wie ein Refraktor streuen, Interferenzen erzeugen,
  • mit Oxiden, die zwischen zwei Farben und
  • Oxiden, die einen matten Perlganz erzeugen,

hergestellt. Je nach Lichteinfall und Beobachtungswinkel erzeugen die Farben eine ganz unterschiedliche Wirkung. Die Farben lassen sich vermalen und mischen, wie alle anderen Aquarellfarben. Eine besondere Wirkung entfalten sie, wenn sie Farben als Lasur auf einen dunklen Grund aufgetragen werden. In den folgenden Fotos können Sie sich einen ersten Eindruck über die Wirkung der lumineszierenden Aquarellfarben machen.

 

Meine Idee war es, lumineszierenden Farben als Unterstützung für die Farbkontraste einzusetzen. Ich wollte Details hervorzuheben, die eine besonders Wirkung im Licht der Scheinwerfer und der Partybeleuchtung entfalteten. Begonnen habe ich auch dieses Aquarell mit dem vielfarbigen Himmel. Als nächstes habe ich die Besucher der Lichtwoche am unteren Bildrand gestaltet. Hier wurden nur einige Personen konkreter mit den Umrissen dargestellt. Die große Menschenmenge ist nur als Silhouette zu sehen. Um diese Menschenmenge nicht starr als massive Mauer wirken zu lassen, habe ich in die feuchte Grundierung verschiedenste Farben hineingegeben. Danach wurden die einzelnen Giebel der Häuser und das Partyzelt gestaltet. Zum Abschluss habe ich die Häuser und das Partyzelt mit Lasuren von lumineszierender Aquarellfarben belegt. Interessant ist, dass das Aquarell bei verschiedenen Blickrichtungen und unterschiedlichen Lichteinfällen jedes Mal eine andere Wirkung entfaltet. Es ist schon beeindruckend. Im Foto „Lichteffekte des Aquarells…“ habe ich versucht, ein wenig von dieser Wirkung zu veranschaulichen. Schaut man frontal auf das Bild ergibt, sich durch den Einsatz der lumineszierenden Aquarellfarben kaum einen Unterschied zu den herkömmlichen Aquarellen. Hier ein paar Schnappschüsse, wie das Aquarell „Rostocker City – illuminiert“ mit den lumineszierende Aquarellfarben entstanden ist.

 

Rostocker City – illuminiert (c) Aquarell von Frank Koebsch

Rostocker City – illuminiert (c) Aquarell von Frank Koebsch

 

Die Farben können für Bilder mit interessanten Lichtstimmungen eine sinnvolle Ergänzung sein. Ich habe schon einige Ideen für neue Aquarelle und dabei ist es hilfreich, wenn man weiß, wie man das Leuchten in den Aquarellen erzeugen kann. 😉

 


Aquarell „Rostocker City – illuminiert“ im Format 36 x 48 cm

Bei Interesse können Sie das Aquarell „Rostocker City – illuminiert“ im Format 36 x 48 cm kaufen. Der Preis versteht sich incl. Porto innerhalb Deutschlands. Die Lieferzeit beträgt 10 Tage.

€390,00

Workshop: Aquarellieren auf den Spuren der Maler der Künstlerkolonie Schwaan

Workshop:

Aquarellieren auf den Spuren

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der Maler der Künstlerkolonie Schwaan

 

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Aquarellieren auf den Spuren der Maler der Künstlerkolonie Schwaan

Aquarellieren auf den Spuren der Maler der Künstlerkolonie Schwaan

Ich hatte vor einigen Tagen auf meinem Blog in einem Artikel über den Start in die Plein Air Saison berichtet. Der erste Aquarellkurs mit einem Anteil Freiluftmalerei fand dieses Jahr in Schwaan statt. In Zusammenarbeit mit der VHS Rostock und dem Kunstmuseum Schwaan hatte ich zu einem Workshop. Es ist spannend in der Umgebung und den Räumen von Museen zu malen. Man kann einfach schauen, wie die alten Meister die Motive realisiert haben und kann sich von deren Herangehensweise inspirieren lassen. Gerne denke ich z.B. an den Kurs „Grundlagen Portraitmalerei“ in der Kreativwerkstatt der Galerie Alter und Neuer Meister in Schwerin oder den Workshop „Auf den Spuren von Rudolf Bartels und seinen Laternenkindern“ im Kulturhistorischen Museum Rostock zurück.  Dieses Mal war das Ziel des Aquarellkurses Schwaan mit seiner Tradition als Künstlerkolonie. Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts hatten Maler wie  Franz Bunke, Otto Bartels, Rudolf Bartels u.v.a. haben immer wieder in den Landschaften zwischen Warnow und Beke gemalt. Wenn man auf den Spuren der Künstlerkolonie in Schwaan unterwegs ist, dann kann man sich sehr gut an den Künstlerpfaden orientieren.

 

Plein Air Malerei in Schwaan

 

Im Rahmen unseres Aquarellkurses haben wir uns am Kunstmuseum Schwaan getroffen und die Bürgermeisterwiesen und den Skulpturenpark auf der Suche nach Motiven für Landschaftsaquarelle und die passende Silhouette von Schwaan umgesehen.  Hierbei wir uns von den Gemälden „Blick auf Schwaan“ von Otto Bartels sowie „Boote am Ufer der Beke“  und „An der Beke“ von Franz Bunke inspirieren lassen. Für die Teilnehmer war das Skizzieren vor Ort genauso spannend wie das weitere Ausarbeiten der Aquarelle in den Atelierräumen der Kunstmühle Schwaan. Bei der Stadtansicht waren die Herausforderungen die Motivauswahl aber auch die Umsetzung mit der Verbindung von Landschaft, der Kirche und den vielen Häusern. Andere Teilnehmer hatte sich für Aquarelle mit Booten an der Beke entschieden. Die Landschaft an dem Zusammenfluss der Beke und der Warnow recht urig mit etwas Bruchholz an dem einen Ufer und ein paar Boote und Baumreihen auf dem anderen Ufer. Hier war es die Herausforderung die Tiefe in der Landschaft zu gestalten und aufzupassen, sich nicht in den Einzelheiten zu verlieren. Aber hierzu haben die Chance genutzt und in einer Pause die Ausstellungen im Kunstmuseum besichtigt, um zu schauen, wie Maler der Künstlerkolonie die verschiedenen Motive umgesetzt haben. Hier ein paar Schnappschüsse von dem spannenden Tag.

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Es war ein schöner Tag. Ich möchte mich recht bei dem Museumsleiter Heiko Brunner und Frau Eleonore Pahlke für die Möglichkeiten in Schwaan zu malen recht herzlich bedanken. Bei nächsten Besuch mit Malschülern in Schwaan würde ich gerne bei einem Spaziergang an der Warnow wie Franz Bunke Motive für einen Workshop suchen, aber dieses ist noch Zukunftsmusik für die kommenden Jahre.

Wenn Sie mit mir in den nächsten Wochen malen wollen, dann empfehle ich Ihnen der Portraitkurs in Berlin, die Freiluftmalerei im Botanischen Garten Rostocks, die Malreisen nach Kühlungsborn und auf die Insel Rügen oder das Plein Air Festival – Malen an der Ostsee – in Kühlungsborn. Ich freue mich schon auf die kommenden Wochen mit vielen Aquarellkursen und Workshops.

Aquarellkurs: Grundlagen des Porträts bei Boesner

Aquarellkurs: Grundlagen des Porträts bei Boesner

Mit den Grundlagen fängt es an, um stimmungsvolle Porträts als Aquarell zu malen

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Menschen zu malen, macht Spaß. Es ist immer wieder eine Herausforderung das typische der Personen zu erfassen.  Wenn es darum geht, eine ganz konkrete Person zu malen, dann muss das Bild eine ausreichende Ähnlichkeit zu dem porträtierten Menschen haben. Hierzu kann es helfen, die Menschen in ihrer typischen Umgebung darzustellen. So sind meine Aquarelle von den Laternenkindern, den Musikern und Tänzern, die Kinder auf den Karussellen, Aquarelle von Menschen auf den Galopprennbahnen und viele andere Bilder entstanden. Mit meiner Porträtmalerei konnte ich immer wieder andere begeistern. Dieses Mal wollen Boesner Berlin und ich Malschüler am 21. und 22. April 2017 zu dem

Aquarellkurs: Grundlagen des Portraits

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einladen. Hier die Beschreibung des Aquarellkurses:

Lassen Sie uns gemeinsam den Versuch unternehmen, die Grundlagen des Porträts  zu entdecken. Am ersten Tag lernen wir den Aufbau des Gesichtes kennen, Einzelheiten zeichnerisch zu erfassen und mit den Mitteln des Aquarells zu gestalten. Am zweiten Tag werden wir ein Portrait nach einem Foto malen. Bitte bringen Sie ein gut ausgeleuchtetes Portraitfoto (Frontalaufnahme, im Format A4) als Vorlage mit. Bei Bedarf berät Sie der Kursleiter gerne über die Eignung der Fotos.

Die Aquarellmalerei stellt für das Portrait eine besondere Herausforderung dar und bietet aber ebenso fantastische Gestaltungsmöglichkeiten. Wir werden lernen, beides in Einklang zu bringen.

Der Aquarellkurs „Grundlagen Portrait“ ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet.

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Aquarellkurs - Grundlagen des Portraits bei Boesner Berlin

Aquarellkurs – Grundlagen des Portraits bei Boesner Berlin

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Wenn für Sie so ein Kurs interessant ist, dann finden Sie hier ein paar Impressionen aus vergangenen Porträtkursen z.B. der Galerie Alte und Neue Meister in Schwerin oder bei Heinr. Hünicke in Rostock. Das Kulturhistorischen Museum Rostock und ich haben anlässlich der Ausstellung der Laternenkinder und anderer Bilder von Rudolf Bartels den Aquarellkurs zu den Laternenkindern organisierte. Wie meine Porträts entstehen, habe ich beispielhaft in der Zeitschrift „Palette und Zeichenstift“ in den Artikel „Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne – leuchtende Laternen in Aquarell“ über die Aquarellbilder mit den Laternenkindern  und den Artikel „Meine Motivation Jazz Aquarelle zu malen“ beschrieben. Weitere Informationen finden Sie in dem Beitrag des NDR „Zwischen Pinsel und PC“ sowie die Beschreibungen der Ausstellungen mit meinen Jazz Aquarellen „Jazz meets Fine Arts“ in Greifswald, „see more jazz in fine art“  in Rostock und im Rahmen des Festival „Jazz in den Ministergärten“ in Berlin. Aber vielleicht kennen Sie auch eines meiner Aquarelle von dem Hahnemühle Kalenderwettbewerb. Am Abend der Ausstellungseröffnung in Berlin trat Jacqueline Boulanger & Band auf. Mit dem Jazz Aquarell „Konzentration – pp“ von Jacqueline Boulanger warb  Hahnemühle für den internationalen Malwettbewerb für den Hahnemühle Kalender. Wenn Sie möchten können Sie hier Schritt für Schritt verfolgen, wie das Aquarell „Konzentration – pp“ entstanden ist.  Hier ein paar Beispiele von meinen Portraits als Aquarell und ein paar Fotos aus vergangenen Kursen.

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Ich würde mich freuen, gemeinsam mit Ihnen bei Boesner in Berlin Aquarelle zu malen. Wenn Sie Interesse haben, sollten Sie sich mit der Entscheidung beeilen. In der letzten Woche war nur noch zwei Plätze frei. Hier können Sie sich direkt zu dem Aquarellkurs „Grundlagen des Portraits“ am 21. und 22. April 2017 anmelden.

Sollte der Termin nicht passen oder wenn Sie einen Kurs zu einem anderen Thema suchen, dann finden Sie auf unsere Web Seite die aktuelle Übersicht an Malreisen und Aquarellkursen.

Bald nun ist Weihnachtszeit © Miniatur in Aquarell von Frank Koebsch

Bald nun ist Weihnachtszeit –

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Miniatur in Aquarell von Frank Koebsch

Miniaturen in der Advents- und Weihnachtszeit

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Die Zeit rast, wenn man auf den Kalender schaut, merkt man es bald nun ist Weihnachtszeit.  Es ist zwar nicht so schlimm, dass die Kinder singen „Morgen kommt der Weihnachtsmann“ aber am Wochenende hatte wir bereits den dritten Advent. Es wird Zeit, dass man sich um die Weihnachtsgeschenke und Weihnachtskarten Gedanken macht. Wir verschicken immer wieder Kalender und Aquarelle als Geschenke in der Weihnachtszeit. Aber außer Stress bedeutet dieses Zeit auch immer viel Besinnlichkeit, mit Schwibbögen in den Fenstern, Adventskerzen, Plätzchen, Stollen, Märchen und Weihnachtsgeschichten. Wir lassen uns durch diese besondere Stimmung immer wieder dazu anregen und malen immer wieder einmal ganz besondere Weihnachtsaquarelle, z.B. mit Bergmänner und Engeln aus dem Erzgebirge, Schneemännern, Wichteln und natürlich auch dem Weihnachtsmann. Ich habe das dritte Adventswochenende genutzt und habe ein neues kleines Aquarell mit einer weihnachtlichen Szene gemalt. Die Miniatur „Bald nun ist Weihnachtszeit“ habe ich mit meinen Aquarellfarben von Schmincke auf einer Aquarellpostkarte im Format von 10,5 x  15 cm vom Hahnemühle gemalt. Es ist spannend ab und zu neben „großen“ Formate auch einmal auch solche kleinen Bilder zu malen. Doch sehen Sie selbst, hier ein paar meiner kleinen Aquarelle.

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Bald nun ist Weihnachtszeit (c) Miniatur in Aquarell von FRank Koebsch

Bald nun ist Weihnachtszeit (c) Miniatur in Aquarell von FRank Koebsch

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Die Miniaturen mit den LaternenkindernDort oben leuchten die Sterne und unter leuchten wir“, „Kommt, wir woll’n Laterne laufen“  und das Aquarell „Knirps auf Karussellpferd“ konnten wir in den vergangenen Tagen verkaufen. Wie es inzwischen schon Tradition auf dem Blog ist, stellen wir die verkauften Bilder noch einmal vor. So können wir uns bei den neuen Besitzern bedanken und von unseren Aquarellen Abschied nehmen. Auch wenn die Miniaturen mit den Laternenkindern nicht wirklich als Aquarelle in die Advents- und Weihnachtszeit gehören, sind die drei Bilder zusammen ein wunderbares Geschenk. Wir wünschen dem Käufer und dem Beschenkten viel Freude mit den Bildern.

Vielleicht suchen Sie ja auch noch Geschenke für Aquarellliebhaber, dann beeilen Sie sich, denn bald nun ist Weihnachtszeit.

Lasst uns Laterne gehen (c) Aquarell von Frank Koebsch

9. November 2016 1 Kommentar

Lasst uns Laterne gehen (c) Aquarell von Frank Koebsch

Die Zeitschrift „Palette & Zeichenstift“ berichtet über meine Aquarelle mit den Laternenkindern

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Der Herbst bietet wunderbare Motive für unsere Aquarelle. Für mich gehören zu den Herbstbildern auch die Laternenkinder als Aquarell. Es sind herrliche Erlebnisse, die Kinder mit ihren Lampions mitten in der City zu erleben, denn am Abend und in der Nacht leuchten viele dieser Motive ganz besonders. Meine Begeisterung für die Laternenbilder hat dazu geführt, dass immer mehr Miniaturen und Aquarelle mit Laternenkinder entstanden sind. Hierzu habe ich mich auch auf die Spuren der altem Meister gemacht und z.B. die Bilder der Laternenkinder von Rudolf Bartels im Kulturhistorischen Museum studiert. Da ich mit der Faszination für diese Motive nicht alleine bin, habe ich auch versucht meine Begeisterung und mein Wissen z.B. in Aquarellkursen zu den Laternenkindern weiterzugeben, denn beim Malen ist es spannend, wie man das Leuchten in den Aquarellen erzeugen kann. So habe ich sehr gefreut, dass die Zeitschrift „Palette & Zeichenstift“ meine Aquarelle mit den Laternenkindern berichtet. In dem Artikel „Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne – Laternenkinder von Frank Koebsch“ der Palette sowie auf meinen Blog hatte ich gezeigt, wie das Aquarell „… hier unten leuchten wir“ Schritt für Schritt entstanden ist. Heute möchte ich das zweite Aquarell vorstellen, dass ich in der Palette beschrieben habe. In dem Aquarell „Lasst uns Laterne gehen“ habe ich drei Laternenkinder gemalt. Durch die roten Jacken der Kinder und die Reflektionen auf dem feuchten Pflaster, war es möglich die besondere Lichtsituation bei Laternelaufen einzufangen. Es hat Spaß gemacht, die beiden neuen Aquarelle zu malen. Ich freue mich auf die zwei Tage, denn bis zum Martinstag kann man die Kinder mit ihren Lampions und ihren Laternenlieder erleben. Es ist einfach toll, die Kids zu sehen und die Lieder wie

 

zu hören. Wenn Sie auch einmal probieren wollen, ein Bild mit Laternenkindern zu malen, vielleicht helfen Ihnen ja, die folgenden Schnappschüsse vom dem Aquarell „Lasst uns Laterne gehen“. Das Bild habe ich auf dem Hahnemühle Aquarellpapier Echt-Bütten Aquarellkarton Leonardo, 600 g / mmatt gemalt. Das Papier erlaubt wunderbare weiche Übergänge für den Hintergrund und einen guten Kontrast. Als Aquarellfarben habe ich meine Farben von Schmincke und MISSION Gold Class Water Colours  von Mijello genutzt, da sich für dieses Aquarellbild die Paletten ideal ergänzten.

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Diese Diashow benötigt JavaScript.

Lasst uns Laterne gehen (c) Aquarell von Frank Koebsch

Lasst uns Laterne gehen (c) Aquarell von Frank Koebsch

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P.S.: Wenn Sie Interesse an weiteren solchen Beschreibungen, wie Aquarelle Step by Step entstehen, haben, hier ein paar weitere Beispiele:

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P.S.S.: Vielleicht suchen Sie noch weitere Anregungen. Dann möchte ich Ihnen folgende Artikel empfehlen, die bisher von mir in der Zeitschrift „Palette und Zeichenstift“ erschienen sind:

Aquarelle mit Laternenkinder in der Zeitschrift Palette & Zeichenstift

3. November 2016 3 Kommentare

Aquarelle mit Laternenkinder in der Palette & Zeichenstift

Leuchtende Laternen in Aquarellen

 

Es gibt Erlebnisse, die man nicht vergisst. Ich erinnere mich sehr gerne daran, wie ich als kleiner Junge abends im Dunkeln Laterne gegangen bin. Es war eine ganz besondere Stimmung gemeinsam mit anderen Kindern, den leuchtenden Laternen und Laternenliedern unterwegs zu sein. Wenn ich im Herbst Jahr für Jahr die Laternenkinder sehe, hat mich dieses motiviert solche Szenen als Aquarell zu malen. Es ist einfach herrlich, die Kids mit ihren großen leuchten Augen und den Lampions zu sehen und sofort fallen mir die Lieder ein, wie

Die Begeisterung für diese Bilder mit den Laternen hat eine lange Tradition. Anfang des 20. Jahrhunderts haben sich zum Beispiel Lisel OppelOtto Modersohn und Rudolf Bartels mit diesem Thema beschäftigt. Als Rostocker bin ich natürlich den Spuren von Rudolf Bartels und seinen Laternenkindern gefolgt, um von dem alten Meistern zu lernen. Als ich dann für meine Aquarelle und Miniaturen mit den Laternenkindern Feedback aus Dänemark und gar aus Hong Kong bekam und merkte, dass sich auch heute viele Menschen für diese Motive interessieren. Als dann in diesem Jahr im Kulturhistorischen Museum Rostock die Laternenkinder und andere Bilder von Rudolf Bartels ausgestellt wurden,  hatte ich die Idee, einen  Aquarellkurs  zu den Laternenkindern in Zusammenarbeit mit dem Museum zu organisieren.  Es ist immer wieder eine besondere Herausforderung, das Leuchten in den Aquarellen mit den Laternenkindern erzeugen kann. Um meine Begeisterung für diese Motive über die Region hinaus mit anderen Menschen zu teilen, hatte ich für die Zeitschrift „Palette und Zeichenstift“ den Artikel

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Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne – leuchtende Laternen in Aquarell

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geschrieben. In den vergangenen Tagen ist nun die neue Ausgabe mit dem Artikel erschienen. Ich versuche in dem Text zu erläutern, was mich an diesen Bildern fasziniert. Hierzu zeige ich einige meiner älteren Aquarelle wie die Bilder „Begegnung“, „Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir“, ….. Gleichzeitig erläutere ich am Beispiel von zwei neuen Aquarellen, wie ich versuche die besondere Lichtstimmung der Laternen und der Umgebung zu malen.

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Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne - Laternenkiinder von Frank Koebsch in der Palette 2016 - 6 Seite 56 und 57

Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne – Laternenkiinder von Frank Koebsch in der Palette 2016 – 6 Seite 56 und 57

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Leuchtende Laternen in dem Aquarell „… hier unten leuchten wir

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Erleben Sie mit wie das Aquarell „… hier unten leuchten wir“ Schritt für Schritt entsteht. Das Bild habe ich auf dem Hahnemühle Aquarellpapier Echt-Bütten Aquarellkarton Leonardo, 600 g / mmatt gemalt. Das Papier erlaubt wunderbare weiche Übergänge für den Hintergrund und einen guten Kontrast. Als Aquarellfarben habe ich meine Farben von Schmincke und MISSION Gold Class Water Colours  von Mijello genutzt, da sich für dieses Aquarellbild die Paletten ideal ergänzten.

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Diese Diashow benötigt JavaScript.

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Ich freuen mich schon in den nächsten Tagen im Rahmen der Rostocker Lichtwoche allabendlich die Kids mit ihren Laternen zu sehen. An diesen Abenden der Lichtwoche habe ich in den vergangenen Jahren immer wieder viele Anregungen für neue Bilder erhalten. In der Nacht leuchten viele Motive ganz besonders und ich mag solche illuminierten Motive für meine Aquarelle. Aber auch wenn in Ihrer Gemeinde oder Stadt z.Z. kein solches Fest gefeiert wird, werden viele Laternenkindern anlässlich des Martinstages unterwegs sein. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Laterne laufen.

 

P.S.: Wenn Sie Interesse an weiteren solchen Beschreibungen, wie Aquarelle Step by Step entstehen, haben, hier ein paar weitere Beispiele:

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P.S.S.: Vielleicht suchen Sie noch weitere Anregungen. Dann möchte ich Ihnen folgende Artikel empfehlen, die bisher von mir in der Zeitschrift „Palette und Zeichenstift“ erschienen sind:

 

Laternenkinder – wie man das Leuchten in den Aquarellen erzeugen kann

21. September 2016 1 Kommentar

Laternenkinder

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wie man das Leuchten in den Aquarellen erzeugen kann

Ein Aquarellkurs, der im Kulturhistorischen Museum Rostocks beginnt

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Auf den Spuren von Rudolf Bartels und ein Aquarellkurs zu den Laternenkindern

Auf den Spuren von Rudolf Bartels und ein Aquarellkurs zu den Laternenkindern

Motive, die in der Nacht ganz besonders leuchten, faszinieren mich. So habe ich in der Vergangenheit immer wieder Aquarelle mit Laternenkinder oder als Miniaturen gemalt. Wenn mir Motive Spaß machen und auch andere Menschen begeistern, dann liegt die Idee nahe, zu diesen Themen Aquarellkurse anzubieten. In Aquarellkurse zu den Laternenkindern hatten Malschüler und ich bereits in der Vergangenheit viel Spaß. Als ich hörte, dass in Rostock und Schwaan die Ausstellung „Rudolf Bartels –  EINFACH UND NUR SCHÖN“ u.a. mit den Laternenkindern von Bartels vorbereitet wurde, war dieses wieder eine wunderbare Chance einen Aquarellkurs in Zusammenarbeit mit einem Museum anzubieten. Es macht einfach Spaß zu schauen, wie die ausgestellten Gemälde realisiert wurden und Möglichkeiten für seine eigenen Bilder zu entdecken. In der Vergangenheit hatte ich deshalb z.B. Aquarellkurse in der Kreativwerkstatt der Galerie Alte und Neue Meister Schwerin realisiert. Für die Vorbereitung eines neuen Aquarellkurses „Laternenkinder“  war ich in den vergangenen Monaten auf den Spuren von Rudolf Bartels und seinen Laternenkindern unterwegs. Ich war in Schwaan auf den Spuren der Künstlerkolonie und habe die Ausstellung „Rudolf Bartels –  EINFACH UND NUR SCHÖN“ im Kulturhistorischen Museum Rostock besucht. In Zusammenarbeit mit der VHS Rostock und dem Rostocker Museum startete am vergangenen Sonnabend der Aquarellkurs „Laternenkinder“.   Wir haben uns morgens auf dem Klosterhof getroffen und wurden von Dr. Susanne Knuth, der Kuratorin der Ausstellung über Rudolf Bartels empfangen und durch die Ausstellung geführt. Für uns war dieses ein Glücksfall, denn Frau Dr.Knuth erläuterte uns mit viel Begeisterung und Wissen die Bilder von Rudolf Bartels, wie die Serie mit den Obstbaumblüten, mit der Kirche von Gelmeroda, mit den Seifenblasen, den Regenbögen und den Laternenkinder. Es war eine sehr interessante Führung mit vielen Informationen über das Leben, die Malweise und die Motive von Rudolf Bartels. Gerade die Erläuterungen über die Farblehre nach Newton und Goethe im Zusammenhang mit den Seifenblasen, Regenbögen und den Laternenkindern waren eine gute Einstimmung auf den folgenden Aquarellkurs. Hier ein paar Schnappschüsse von unserer Führung durch die Ausstellung über Rudolf Bartels, dem Aquarellkurs und einige Aquarelle von den Malschülern und mir.

 

Um das Leuchten der Laternen in unseren Aquarellen zu realisieren, war es notwendig ein Aquarellpapier zu wählen, welches viel Farbe aufnimmt. Wenn man dann dunkle deckende Farben geschickt einsetzt und die Bildkomposition mit Komplementärfarben und ausreichenden Kontrast aufbaut, beginnen die Laternen die Kinder zu leuchten. Es sind einige schöne Aquarellen mit den Laternenkindern entstanden. Für uns alle war es ein interessanter Tag und eine gelungene Kombination im Zusammenarbeit mit dem Kulturhistorischen Museum Rostock.

Besten Dank an Frau Dr.Knuth für die Führung, an Frau Steltner (Museumspädagogin) für die Hilfe bei der Organisation und Bernd Sturzrehm für die Fotos und sein Aquarell mit den Laternenkindern.

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