Udo Lindenberg feiert seinen 65. Geburtstag

und unterstützt unsere Blogparade 😉

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Udo Lindenberg feiert seinen 65. Geburtstag. Meinen Glückwunsch Udo 😉 Irgendwie ist jeder von uns in den vergangenen Jahrzehnten mit Udo Lindenberg in Verbindung gekommen. Die meisten Menschen kennen Udo Lindenberg durch seine vierzigjährige Musikkarriere mit dem Panik Orchester und mit Titel wie

In dieser Zeit hat sich Udo immer wieder neu erfunden. Dazu gehört auch, dass er seit 1995 malt. Es sind Likörellen auf Papier und Leinwand, Acrylgemälde und Acryrelle auf Papier entstanden. Ich habe diese Bilder und mehrere Bildbände von Udo mehrmals gesehen, z.B. in der Galerie auf der AIDA bella. Hier drei Beispiele, die mir Juni 2009 die Galerie Zimmermann & Heitmann für meinen Blog zur Verfügung gestellt hatte.

Andrea Doria - Udo Lindenberg
Andrea Doria – Udo Lindenberg
Hinterm Horizont gehts weiter - Udo Lindenberg
Hinterm Horizont gehts weiter – Udo Lindenberg
Andere denken nach - Udo Lindenberg
Andere denken nach – Udo Lindenberg

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Ich finde die Bilder klasse. Die Handschrift passt zu Udo und es ist in der Lage mit minimalen Mittel wesentliches auf das Blatt zu bringen. Respekt. Aber warum ist Udo angefangen zu malen? Kein geringerer als Joseph Beuys brachte Udo Lindenberg dazu den Pinsel in die Hand zu nehmen. Er regte Lindenberg an, es „einfach zu machen“, denn jeder, meinte Beuys, kann in allen Bereichen des Lebens ein Künstler sein.

Udo Lindenberg meint: »Es ist wichtig, sich kreativ zu betätigen. Auch wenn man es nicht gelernt hat, sollte man den Mut haben, sich gegen alle Gesetze zu stellen, und es in einer erfrischenden Frechheit einfach tun. Daraus entstehen manchmal die schönsten Machwerke.«

Udo Lindenberg hat bewiesen, dass er seine Aussage auch wirklich umsetzen kann. Die Fakten erinnern mich an einen Artikel den ich mal vor einiger Zeit geschrieben hatte, Zahlt sich ein Kunststudium aus? Muss man Meisterschüler sein?

Aus meiner Sicht liefern damit Udo Lindenberg und Joseph Beuys mögliche Antworten auf die Frage von Susanne Haun: Wer oder was ist ein Künstler und warum? in unserer Blogparade: 10 Fragen zur Kunst. Schauen Sie mal in die Blogparade von Susanne. Es lohnt sich, denn am Sonntag wird Susanne ein Überraschungspaket der Fa. Hahnemühle und ihren wunderbaren Engel verlosen.

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Susanne Haun„Wachender Engel“, Zeichnung 17 x 24 cm, Tusche auf Hahnemühle Burgund, 2011

Wachender Engel (c) Zeichnung von Susanne Haun
Wachender Engel (c) Zeichnung von Susanne Haun

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Hier finden Sie noch einmal alle Teilnehmer der Aktion: 10 Fragen zur Kunst

Großstadtheidi + Hellen Königs + Frank Hess + Anna Schüler Conny Niehoff + Andreas Mattern + Susanne Haun + Oliver Kohls + Frank Koebsch + Rosi Geisler

125 Jahre Binz – Kunstwettbewerb « Binzer Strand- und Badeleben »

Nun am vergangenen Wochenende waren wir auf Rügen unterwegs. Denn es wurde Zeit das Bild für den Kunstwettbewerb « Binzer Strand- und Badeleben » abzugeben.
Nun das Ganze lief ganz unspektakulär, einfach im Haus des Gastes Binz an der Tourist Info über den Tresen gereicht und weg war es. Die Mitarbeiterin hatte nur kontrolliert, ob Name und Anschrift drauf ist. Natürlich nicht 😉 Ich hatte die Unterlagen auf die Rückseite des Bildes geklebt und es in luftgeposterte Folie verpackt. Also noch fix eine Visitenkarten aufgeklebt. Nun bin ich gespannt, wie ein Flitzbogen, was passiert. So wie die Mitarbeiterin es gehandelt hat, nimmt sie hunderte Bilder pro Tag an und die Anzahl der Teilnehmer muss riesig sein ;-))))

Nun ja, dann kann ich nur auf Sympathie bei der Jury setzen:
1. Hanne Petrick, Malerin
2. Christoph Walentowski, Galerist
3. Bence Fritzsche, Chefredakteur des Kunstmagazins „Atelier“

Nun ja Hanne Petricks Bilder hatten wir zum ersten Mal in Warnemünde bewundert. Wirwaren insbesondere von den großformatigen farbenfrohen Pastellen begeistert. Danach hatten wir sie ein paar Mal in Ihrem Atelier besucht, immer wenn wir nach Arkona gefahren sind. Denn die Straße führt genau an ihrem blauen Haus vorbei. Aber wie es so ist, wir hätten uns vielleicht in bleibender Erinnerung bringen sollen 😉

Zu Christoph Walentowski, Galerist haben gar keine Beziehungen, aber dieses kann sich ja ändern. Nur habe ich, als ich über Udo Lindenbergs Likörelle in diesem Blog berichtet habe, wohl die falsche Galerie promotet. 😉

Bence Fritzsche, Chefredakteur des Kunstmagazins „Atelier“ kenn ich auch nicht persönlich. Aber ich habe über „seine“ Zeitschrift hier im Blog berichtet. Immer positiv ??? ;-)))

Also habe ich die besten Voraussetzungen, in engere Auswahl zu kommen, Teilnehmer der Ausstellung im Oktober oder gar Preisträger zu werden. Nun, was soll’s es hat Spaß gemacht, die kleine Serie von 5 Aquarelle zu dem Thema zu malen. Mal sehen, vielleicht geht es Ihnen dann ja auch so beim Betrachten der Bilder.

Ich stelle die Bilder dann mal in den nächsten Tagen Stück für Stück ein…. Wenn die Bilder der Jury nicht gefallen, gefallen sie vielleicht Ihnen.

P.S. wenn Sie vom 2. bis 31. Oktober 2009 in Binz sind, schauen Sie sich auf jeden Fall die Ausstellung im Foyer im Haus des Gastes an. Vielleicht sehen wir uns dann ja, denn die Auswahl wollen wir ja auf jeden Fall sehen.

P.S.S.: Wenn Sie wieder erwarten mein Bild nicht unter den 20 ausgestellten finden, merken Sie sich den Zeitraum 1. Mai – 30. Juni 2011 vor, denn dann werden wir unsere Bilder in der Galerie Lichtblick sowie die Galerie im oberen Foyer zeigen 😉

Malen in Warnemünde

Gestern waren wir (Andreas Mattern, Frank Hess und ich) in Warnemünde unterwegs. Wir haben uns als Standort für unsere Malerei den alten Strom gewählt. Für mich ist hier das Flair des alten Fischereidorfes noch am unverfälschten. Noch gibt es sie die Kutter und Boote mit denen die Fischer zum Fischfang und zu Angeltouren rausfahren. Andere Kutter agieren nur noch als Verkaufsstelle für „Fischbrötchen“. Die Silhouette der alten Kapitänshäuser und der alten Gebäude der Fischergenossenschaft runden die Motive ab.

Neben einer recht guten gemeinsamen Malerei gab es noch mehrere Highlights:

– passend zu der Farbe der Kutter leckeren Johannisbeerlikör. Aber es sind trotz dem keine Likörelle entstanden,
– extrem freche und wunderschöne Möwen und
– leckere Fischbrötchen 😉

Panik

Heute war ich wieder in Sachen Kunst und Wasserfarben unterwegs. Aber es ging nicht um Aquarelle und bei den Farben kommt Feuerwasser ins Spiel. Wir haben uns Likörelle von Udo angeschaut. Die Bilder sind wie Udo Lindenberg halt ist, ein wenig schräg, rebellisch, provokativ…. Die Themen sind von sexistisch, witzig, schräg, politisch, aus dem alltäglichen Leben gegriffen.

Entweder man mag Udo dann haben die Bilder auch eine Chance, sonst kann man sich schreiten über die Ausführung, die Qualität, die Farben auf Likörbasis. Die Likörelle als Ergebnis der Panischen Malerei sind zum Teil schon sehenswert und interessant. Gut gerahmt sind die Bilder mit Ihrem Panikcolours ein Hingucker.

Panik bekam ich nur bei den Preisen, denn irgendetwas mache ich falsch ;-).

Likörelle auf der HomePage von Udo
Likörelle in einer Galerie und bepreist 😉

Aber vielleicht sollte ich es mal mit unseren selbstgemachten Johannisbeer – Likör probieren. Ob der die richtige Lockerheit bringt oder die notwenige Farbigkeit bei Mischen mit den Schmincke Aquarell Farben garantiert? – Was meint Ihr? FRank

Mit freundlicher Unterstützung der Galerie Zimmermann & Heitmann