Rosen als Zeichnung und Aquarell

Rosen als Zeichnung und Aquarell

Zeichnungen von Martina Wald

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Heute möchte ich Ihnen ein Projekt von Martina Wald vorstellen. Martina ist Zeichnerin und mich fasziniert als Aquarellist ganz einfach, was man mit einer Linie anstellen kann, wie man ganz „einfach“ das Wesentliche erfassen und doch viel ausdrücken kann. Besonders hatten es in der Vergangenheit die Jazz Zeichnungen von Martina angetan, ein wunderbarer Kontrast zu meinen Jazz Aquarellen. Dieses war auch der Grund, dass ich mich riesig gefreut hatte, dass Martina meiner Einladung nach Rostock gefolgt war und mit mir und anderen im Rahmen der Ausstellung see more jazz in fine art ausgestellt hatte. Ich hatte in den vergangenen Wochen angefangen, einige meiner Rosen Aquarelle zu zeigen, denn ich hatte mich von den letzten Blüten im Herbst verleiten lassen Rosen zu malen. In diesem Zusammenhang bin ich auf das Projekt

999 Rosen-Zeichnungen

von Martina aufmerksam geworden. Ich liebe den Gegensatz zwischen einer Zeichnung, dem Spiel mit den Linien und Schraffuren  und einem Aquarell mit Farben, Tonwerten, Flächen,  und Verläufen – zwei unterschiedliche Darstellungsmöglichkeiten in der Kunst und zwei wunderbare Darstellungsmöglichkeiten 😉

Martina hat es sich vorgenommen 999 Rosen zu zeichnen und lädt auf Ihrem Blog andere Künstler ein, sich zu beteiligen. Wenn Sie Lust haben, schauen Sie doch mal die Rosenzeichnungen der Gastkünstlern auf Martins Blog an oder am besten beteiligen Sie sich doch selbst mit einer Zeichnung einer Rose an dem Projekt. Es sind dort bereits, wunderbare Blüten und Blumen zu sehen. Ich werde in den nächsten Tagen einige Zeichnungen und Bilder von Künstlern vorstellen, die sich beteiligen. Lassen Sie sich dann überraschen, wie vielfältig 999 Rosen als Zeichnung aussehen können.

Interviews im Aquarell Forum – Frank Koebsch (1)

Hier ein Auszug aus dem Interview von Regine Rost mit mir im Aquarell Forum.


1) Kannst Du uns erzählen, wie Du zum Aquarell gekommen bist?

Ich male eigentlich schon immer, wenn auch mit Unterbrechungen und habe schon so ziemlich alles ausprobiert, bis auf das Thema Öl.
Was übrig geblieben ist, sind das Aquarell und das Pastell. Das Aquarell bietet die meisten Möglichkeiten die brauche, um ein Bild zu malen, egal ob in einem Atelier, zuhause, vor Ort oder in einem beliebigen Hotelzimmer.

Der Reiz am Aquarell ist seine Vielfalt in der Arbeit auf verschiedenen Papieren und Leinwand, egal ob Nass in Nass oder min Lasurtechnik. Der Vorteil ist, dass die Farben in kurzen Zeit trocknen und die Utensilien zusammen gepackt werden können und dann wird das Bild an anderer Stelle zu späterer Zeitpunkt fertig gestellt.

2) Bist Du schon mal an einen Punkt gekommen, wo Du das malen aufgeben wolltest?

Na klar immer wieder 😉  Hier eine der Geschichten:

https://frankkoebsch.wordpress.com/2009/08/09/wie-malt-man-baume

„Vor einigen Jahren waren wir gemeinsam mit Renate Pfrommer einer Berliner Malerin und einer Malgruppe auf dem Darss und in Ahrenshoop unterwegs. Es kam was kommen musste, bei mir lief gar nichts, absolut nichts klappte. Es war alles wunderbar organisiert. Vormittags skizzierten und fotografierten wir an verschiedenen Orten am weißen Strand, der „roten“ Steilküste, der Boddenseite, urige Weiden, Reed gedeckte Häuser, Motive im Hafen und und…. Je nach dem wie weit wir kamen, zogen wir uns spätestens mittags in die Atelierräume der Ahrenshooper Strandhalle zurück, um aus den Skizzen und Fotografie Bilder zu machen. Ich konnte nicht abspannen, kein Blatt gefiel mir und wanderte umgehend in den Papierkorb. Ob es daran lag, dass ich durch die Vielfalt der Motive und Möglichkeiten überfordert war, keine Ruhe fand, denn ich hatte wegen dem Job das Handy nicht zu hause lassen können oder … Ich wurde knurrig. Nun ja abends sind wir dann immer die paar Kilometer nach Hause gefahren. Am dritten Abend hat mich meine Frau zum Elternabend eines unserer Kinder geschickt. Sie konnte mein Knurren wohl nicht mehr ertragen. Da saß ich nun, in irgendeinem Klassenraum, es ging um die üblichen Dinge, nichts Interessantes. Wie in meiner Schulzeit fing ich an zu kritzeln, wenn es langweilig wurde. Auf Notizblättern 8 x 8 cm, ein Kuli in der Hand, die Frage im Kopf, wie kann ich morgen vernünftige Bilder malen. Nach dem dritten Blatt war es klar, ganz einfache geometrische Formen, Rechtecke, Dreiecke und es entstand eine Vorlage 8 x 8 für einen Windflüchter und eine Boddenlandschaft mit einer Zeese. Meine Frau und unser Kind fragte nach dem Elternabend, ich sagte – nichts Besonderes. Am nächsten Tag setze ich selbstsicher die Farben auf das Papier und es stand in kürzester Zeit folgendes Aquarell. Ich finde die Lösung klasse, den Himmel, das Meer, den Strand, die karge Vegetation, den Baum. Ich mag es heute immer noch, denn „so einfach“ kann man Motive umsetzen, wenn man weiß wie.

Windflüchter
Windflüchter

Für mich ist diese Vereinfachung und Abstraktion, oft eine gute Lösung ein Motiv zu erfassen, darzustellen oder mich dem ganzen zu nähern. So manches Mal wünsche ich mir heute, ich könnte mich wieder aufraffen, so zu malen, denn weniger ist manches Mal mehr.“
Nun es gibt viele solcher Geschichten. Wichtig ist es für mich, es nicht zu erzwingen. Sondern es neu zu probieren, zu tüpfeln, zu überlegen, welche Lösung es für das gewünschte Bild gibt oder einfach mal Pause machen und es dann evt. mit einem neuen Motiv zu probieren.

Wie malt man Bäume? (3) – Kopfweiden

Heute möchte ich Ihnen die dritte Variante der Darstellung der Kopfweiden zeigen. Ich habe das Blatt in einzelnen Bereichen mit klarem Wasser angefeuchtet und so Stämme, Blattwerk, Büsche und Wiese in verschiedenen Schichten nass in nass angelegt. Durch diese Lasuren und deckenden Farbschichten übereinander hat das Bild Aquarell seine Struktur erhalten.

Kopfweiden 2
Kopfweiden 2

Ein Motiv – drei Anworten auf die Frage: Wie malt man Bäume? Aber wenn ich heute noch mal Kopfweiden würden, dann würde ich wahrscheinlich ganz andere Bilder malen 😉
Auf jeden Fall gibt es keine allgemein gültige Antwort, auf die Frage nur Lösungsangebote.

Kopfweiden 1
Kopfweiden 1

Kopfweiden
Kopfweiden

Wie malt man Bäume? (2) – Kopfweiden

Hier eine zweite Lösungsmöglichkeit für das Motiv Kopfweiden. Sie stehen oft an feuchten Wiesenrändern, Feldwegen mit Gräben und damit mitten im satten Grün. Nach dem ich die Stämme der Bäume gemalt hatte, habe ich das satte Grün der Kronen und der Wiese in Nass und Nass angelegt. Um eine Struktur der Blätter im Bereich der Baumkronen und der Wiese zu schaffen, habe ich in die Nasse Farbe etwas Salz gegeben. Nach dem Trockenen wurden einzelne Äste hinzugefügt.

Vergleichen Sie mit dem ersten Aquarell zum Thema Kopfweiden, das gleiche Motiv eine andere Lösung.

Kopfweiden 1
Kopfweiden 1

Wie malt man Bäume? (1) – Kopfweiden

Die Frage: Wie malt man Bäume? in all seinen Facetten scheint viel Menschen zu beschäftigen. Denn Google & Co. haben sich über die Suchbegriffe

  • Wie malt man Bäume? – 41mal
  • Aquarell +Bäume – 82mal
  • Malen +Bäume – 56mal

an meinen Blog gewandt. Täglich kommen neue Anfragen über die Suchmaschinen dazu. Also habe ich mal gestöbert und ein paar Bilder heraus gesucht, die ein Baummotiv in unterschiedlicher Malweise darstellen. Bei uns in Mecklenburg Vorpommern spielen Kopfweiden in den Landschaften, an den Feldrändern, den Wiesen und Bodden insbesondere auf dem Darß und Rügen immer noch eine große Rolle. Also was liegt es näher, die urigen Bäume zu malen. Die drei Kopfweiden Aquarelle, die ich hier in den nächsten Tagen vorstellen möchte, sind 2002 entstanden.

In dem ersten Bild von den Kopfweiden habe ich die Formen und Strukturen der Bäume in einfache geometrische Flächen zerlegt und so eine entsprechende Komposition gefunden. Dieses gilt für die Stämme genauso wie für die Kronen der Weiden.

Kopfweiden
Kopfweiden

Eine ähnliche Arbeitsweise für Bäume hatte ich bereits bei den Aquarellen „Tessiner Abendlicht“ und „Windflüchter“ in der Vergangenheit vorgestellt. Dieses ist nur eine mögliche Form. In den nächsten Tagen zeige ich Ihnen andere Lösungen für die Kopfweide, als Anregung für die Gestaltung von Bäumen.

Eine Zeese

Ausgehend von den Fragen, wie malt man ein Aquarell, Rosen und Bäume hatte ich Ihnen einige Bilder unter Rubrik „Einfache Formen uns Linien“ vorgestellt. In den letzen Tagen hatte ich die Geschichte erzählt, wie ich auf einer Malreise mit Renate Pfrommer Schwierigkeiten hatte die Motive auf Blatt zu bringen. Mein Ausweg war die Vereinfachung, die Abstraktion der Motive in ganz einfache geometrische Formen. So ist der vorgestellte Windflüchter entstanden und dieses Zeesboot. Mit ganz einfachen Formen und wenigen Farben eine Boddenlandschaft angedeutet. Die Wiesen gehen oft nahtlos in das flache Wasser des Boddens über. Schlickige bewachsene Untiefen durchziehen das Wasser außerhalb der schiffbaren Routen. Also habe ich ähnliche Farben und Formen für das Wasser und die Vegetation gewählt und versucht durch Farbvariationen Tiefe zu erzeugen. Die Zeese wurde ebenfalls aus ganz einfachen Formen zusammen gesetzt. Am Ende des Weges, eine ganz einfache Darstellung, aber der Weg für den Windflüchter und die Zeese war lang. Vielleicht mag ich diese beiden Bilder deshalb nach vielen Jahren immer noch.

Zeese
Zeese

Sehen Sie diese Art der Malerei als Möglichkeit an sich komplexeren Motiven zu nähern. Weitere Beispiele finden Sie in der Kategorie „Einfache Formen und Linien“.

P.s. Suchen Sie Austausch zum Thema Aquarell nutzen Sie das Aquarellforum

Wie malt man Bäume?

Diese Frage scheint viele Menschen zu beschäftigen, die sich mit dem Aquarell auseinander setzen. Auch ich habe immer wieder mit den Herausforderungen dieses Motivs zu kämpfen.
Vor einigen Jahren waren wir gemeinsam mit Renate Pfrommer einer Berliner Malerin und einer Malgruppe auf dem Darss und in Ahrenshoop unterwegs. Es kam was kommen musste, bei mir lief gar nichts, absolut nichts klappte. Es war alles wunderbar organisiert. Vormittags skizzierten und fotografierten wir an verschiedenen Orten am weißen Strand, der „roten“ Steilküste, der Boddenseite, urige Weiden, Reed gedeckte Häuser, Motive im Hafen und und…. Je nach dem wie weit wir kamen, zogen wir uns spätestens mittags in die Atelierräume der Ahrenshooper Strandhalle zurück, um aus den Skizzen und Fotografie Bilder zu machen. Ich konnte nicht abspannen, kein Blatt gefiel mir und wanderte umgehend in den Papierkorb. Ob es daran lag, dass ich durch die Vielfalt der Motive und Möglichkeiten überfordert war, keine Ruhe fand, denn ich hatte wegen dem Job das Handy nicht zu hause lassen können oder … Ich wurde knurrig. Nun ja abends sind wir dann immer die paar Kilometer nach Hause gefahren. Am dritten Abend hat mich meine Frau zum Elternabend eines unserer Kinder geschickt. Sie konnte mein Knurren wohl nicht mehr ertragen. Da saß ich nun, in irgendeinem Klassenraum, es ging um die üblichen Dinge, nichts Interessantes. Wie in meiner Schulzeit fing ich an zu kritzeln, wenn es langweilig wurde. Auf Notizblättern 8 x 8 cm, ein Kuli in der Hand, die Frage im Kopf, wie kann ich morgen vernünftige Bilder malen. Nach dem dritten Blatt war es klar, ganz einfache geometrische Formen, Rechtecke, Dreiecke und es entstand eine Vorlage 8 x 8 für einen Windflüchter und eine Boddenlandschaft mit einer Zeese. Meine Frau und unser Kind fragte nach dem Elternabend, ich sagte – nichts Besonderes. Am nächsten Tag setze ich selbstsicher die Farben auf das Papier und es stand in kürzester Zeit folgendes Aquarell. Ich finde die Lösung klasse, den Himmel, das Meer, den Strand, die karge Vegetation, den Baum. Ich mag es heute immer noch, denn „so einfach“ kann man Motive umsetzen, wenn man weiß wie 😉

Für mich ist diese Vereinfachung und Abstraktion, oft eine gute Lösung ein Motiv zu erfassen, darzustellen oder mich dem ganzen zu nähern. So manches Mal wünsche ich mir heute, ich könnte mich wieder aufraffen, so zu malen, denn weniger ist manches Mal mehr.

In den nächsten Tagen suche ich Ihnen die Zeese raus. Vielleicht gefallen Ihnen die beiden Urahnen meiner Malerei ja auch.

Windflüchter
Windflüchter

Sehen Sie diese Art der Malerei als Möglichkeit an sich komplexeren Motiven zu nähern. Weitere Beispiele finden Sie in der Kategorie „Einfache Formen und Linien“.

P.S. Hier und auch dort finden Sie weitere Besipiele für die Frage wie malt man Bäume?

P.s.s.: Suchen Sie Austausch zum Thema Aquarell nutzen Sie das Aquarellforum

Gelbe Rosen

Ich hatte Ihnen das Bild „Gelbe Rose“ für eine Vereinfachung des Motivs und des Hintergrunds vorgestellt. Ich habe noch ein zweites Aquarell in dieser Art mit Gelben Rosen gemalt. Hier habe ich auf dem Weg von der radikalen Vereinfachung mehrere Blüten in die Komposition des Bildes aufgenommen. Die Blüten und Blattformen sind immer noch stark vereinfacht. Der Hintergrund wird immer noch mit einfachen Flächen dargestellt, aber das Bild ist feingliedriger und mit der Farbintensität erfolgt eine Staffelung in der Tiefe… So langsam können Sie sich vorstellen, wie die schrittweise Auflösung dieser Malweise dazu beitragen kann, Schritt für Schritt immer komplexere Motive mit vielen Nuancen und Details entstehen zu lassen, wenn die Flächen aufgelöst werden.

Oder sie kann bewusst als selbstständige Darstellungsweise genutzt, gepflegt und ausgebaut werden.

Gelbe Rosen
Gelbe Rosen

Rosen – mal anders, mal ganz „einfach“

Gelbe Rose
Gelbe Rose
Wenn ich in die Begriffe der Suchmaschinen anschaue, über die mein Blog aufgerufen wird, finde ich u.a. immer wieder folgende Wortkombinationen

• Aquarell – Rose(n) – malen
oder
• Aquarell – Baum (Bäume) – malen.

Dieses liegt die Vermutung nahe, dass viele Menschen sich für Aquarelle mit Rosen und Bäumen interessieren und / oder versuchen Aquarelle mit solchen Motiven zu malen und hierbei nach Lösungen suchen.

Wenn ich in der Vergangenheit Schwierigkeiten hatte, Motive zu erfassen, diese mit einem Hintergrund abzubilden, habe ich so manches Mal versucht, die Dinge stark zu vereinfachen und zu trennen. Zu vereinfachen hieß und heißt für mich einfache geometrische Formen / Flächen und Linien zu wählen und mit diesen zu spielen, um die Motive zu komponieren. Einige dieser Aquarelle möchte ich Ihnen hier vorstellen.

Fangen wir mit dem Bild „Gelbe Rose“ an. Ich habe ganz rudimentär eine Rosenblüte auf dem Gedächtnis entworfen und diese in die Mitte des Aquarells platziert. Mit einigen weiteren ganz einfachen Formen habe ich Wölbungen, Schatten und Überschneidungen der einzelnen Blütenblätter geschaffen. Als Hintergrund habe ich Überschneidungen weiterer einfacher drei- oder rechteckige Flächen gewählt. Um eine entsprechende Wirkung zu erzielen habe ich mit Lasuren in verschiedenen Farbtönen gespielt und so langsam entstand ein Bild…. Kein flüchtiges und leichtes Aquarell, aber ein Bild mit einer eigenwilligen Formensprache und schönen Farbspielen in Gelb, Grün und Blau. Klar können Sie sagen, so stelle ich mir kein Aquarell mit Blüten vor… Dann kommen Sie zur Frage: Wie malt man ein Aquarell ? 😉 Aber fragen Sie mich nicht wie die anderen Versuche aussahen. An diesem Blatt fand so mancher Betrachter gefallen und auch ich kann auf Grund der Farbspiele auch noch heute damit leben.

Schauen Sie auf das nächste „Rosenaquarell“ in den folgenden Tagen und werden die Möglichkeiten erkennen, entweder
• sich mit dieser abstrakten Darstellung eine eigenständige Gestaltungsmöglichkeit erschaffen
oder
• sich dann wieder natürlicheren Formen anzunähern.

Diese radikale Vereinfachung, die Darstellung mit einfachen Fläche und Linien ist für mich immer der Weg, wenn ich Schwierigkeiten habe, das Motiv, die Komposition zu erfassen, egal wie einfach oder komplex dieses auch ist. Ich habe es geschafft, dieses im Bedarfsfall auf alle Motive anzuwenden. Ich werde Ihnen nach und nach eine Auswahl in der Kategorie „Einfache Formen und Linien“ zeigen.

P.s. Suchen Sie Austausch zum Thema Aquarell nutzen Sie das Aquarellforum

Die östliche Altstadt ….

von Rostock hat für mich immer wieder einen besonderen Reiz. Egal ob zur Kunstnacht oder als Fotomotiv oder zum Malen vor Ort. Ich hatte ja schon in den vergangenen Tagen ein paar der in der Vergangenheit entstandenen Bilder gezeigt.
Heute möchte ich Ihnen ein neues Aquarell vorstellen. Es ist an dem letzen Tag unseres gemeinsamen Malwochenendes mit Frank Hess und Andreass Mattern entstanden. Wir haben uns auf dem Parkplatz bei der Lohmühle getroffen und uns einen Platz im Gerbergang gesucht. Durch die zur Kirche aufsteigenden Häuser ergibt sich eine einfache Komposition. Die Drängelei der Dächer, die verschiedenen Linien und Fläche machen das Motiv immer wieder interessant. Es wird für mich sicher nicht das letzte Bild aus dieser Ecke Rostocks sein….

Stadtmauer bei der Nikolaikirche
Stadtmauer bei der Nikolaikirche

P.S.: Bild 4 von 8 für unsere gemeinsame Ausstellung in Berlin