Auslaufen der AIDA aus Warnemünde

Auslaufen der AIDA aus Warnemünde

Mit der AIDA bella unterwegs von WarnemündeOsloKopenhagenWarnemünde

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AIDA am Kreuzfahrt-Terminal Altona (c) Aquarell von Frank Koebsch
AIDA (c) Aquarell von Frank Koebsch

Ich hatte von dem Abschied durch eine Möwe beim Auslaufen der AIDA aus Warnemünde berichtet. Die Einfahrt in Häfen und das Auslaufen stellen auf Kreuzfahrten immer besondere Ereignisse da. Wir sind AIDA Fans und haben so schon wunderbare  Passagen zu Häfen erlebt. In Europa gehören unserer Meinung auf jeden Fall die Passagen in die Häfen von Bergen, Oslo, Kopenhagen, die Skyline von Liverpool und … dazu.  Dagegen ist das Auslaufen vom Passagierkai Warnemünde wenig spektakulär. Aber als „Rostocker“ ist es schon schön bei dem AIDA Auslaufsong Orinoco Flow (Sail Away) von Enya von AIDA bella auf Warnemünde zu schauen, denn einen solchen Ausblick mit dieser Melodie im Ohr erlebt man nicht oft.

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Hier ein paar  Fotos vom Auslaufen der AIDA aus Warnemünde.

Wie beeinflusst das Internet die kunstschaffenden und die kunsterlebenden Menschen?

Wie beeinflusst das Internet die kunstschaffenden und die kunsterlebenden Menschen?

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5. Etappe unser  Blogparade: Fragen zur Kunst #bfzkunst

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Zurzeit haben wir uns als sechs Künstler (Susanne HaunUte SchätzmüllerJürgen KüsterConny NiehoffOliver Kohls und Frank Koebsch) zusammen gefunden und veranstalten die  Blogparade: Fragen zur Kunst #bfzkunst.  In dieser Woche lädt Oliver Kohls zu einer Blogparade auf seinem Blog Küstenbilder ein. Oliver hatte die Idee ausgerechnet in unserer konzertierten Aktion im Internet folgende Frage zu stellen:

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Ein Schlack, der Böses denkt. Das Internet kann zur Sucht werden oder wir können dort unsere Ressourcen verschwenden. Deshalb bittet Oliver weiter Fragen mit ihm in diesem Kontext zu diskutieren:

Zeitlicher Aufwand für einen Blog
Zeitlicher Aufwand für einen Blog

Wie sieht es bei Euch aus? Wie viel Zeit verwendet Ihr täglich, um Euch zu präsentieren oder um Kunst zu erleben? Welchen Stellenwert hat das Internet für Euch beim Thema Kunst? Beeinflusst es Eure Arbeit oder Eurer Erleben von Kunst und wenn ja, wie? Lenkt es von Eurer Arbeit ab oder leidet ihr an einer Reizüberflutung?

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Nun ich habe mich bereits mehrmals mit ähnlichen Fragestellungen auseinander gesetzt. Ein Teil meiner Herangehensweise habe ich in den letzten Tagen beschrieben und zwar im Rahmen der Blogparade von Susanne Haun Wie wichtig ist für dich die Präsentation von Kunst?.  Um meine Malerei zu präsentieren, spielt neben unserer Homepage, den Ausstellungen und Presseartikeln dieser Blog und weitere Aktivitäten im Netz eine wichtige Rolle.

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Gründe, um einen Blog zu betreiben

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Gründe einen Blog zu betreiben
Gründe einen Blog zu betreiben

Ich bin für meine Malerei am 29.05.2009 mit dem Bloggen angefangen. Seit dem diesem Tag nimmt mein Blog eine wesentlichen Rolle in meinem Leben ein. Ich habe heute mehr als 1.111 Artikel veröffentlicht. Wenn ich etwas mache, dann mit Ehrgeiz und allen Konsequenzen, um mit meinen Blogs erfolgreich zu sein. Der Aufwand, um fast täglich einen Artikel für diesen Blog zu schreiben, Bilder einzupflegen, die Unterseiten zu aktualisieren u.a. beträgt eine bis 1,5 Stunden. Es ergibt sich die Frage: Lohnt sich der Aufwand für einen Blog?  Neben der Freude über meine Malerei zu berichten, hier eine Aufstellung mit den Gründen warum ich blogge.

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Zeitlicher Aufwand für das Social Networking

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Verweildauer im Social WEB
Verweildauer im Social WEB

Wenn es um Kommunikation, Networking / Zusammenarbeit, Kampagnenmanagement geht, dann ist es konsequent mit den Inhalten des Blogs auch in das Social Networking zu gehen. Ich habe mir die aktuellen Zahlen für die Verweildauer im Social Web angeschaut [1] und [2]. Ich habe mir natürlich nur die Netzwerke angeschaut auf denen ich aktiv bin. Im Mittel ist jeder User pro Tag 38 Minuten auf Facebook, 24 Minuten auf YouTube, 17 Minuten auf Twitter, 12 Minuten auf  google+, 8 Minuten auf Xing, 3 Minuten auf Pinterest. In Summe wären dieses 1 Stunde und 42 Minuten.

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[1] Twitter-Nutzer teilen am ehesten aktiv Beiträge  [2] Pinterest: Traffic-Schleuder ohne Urheber

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Marketing im Internet

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Addiert man den zeitlichen Aufwand für meinen Blog, mit dem Verweildauer in Social WEB ergeben sich ca. 3 Stunden pro Tag, die ich im Netz arbeitete. Manchmal macht es Spaß im Internet unterwegs zu sein, manchmal habe ich die Nase voll und es ist eine Last, dann es ist toll, ein paar Tage ohne Internet, Handy und Fernsehen zu leben.

Aber ich verstehe das Bloggen, Twittern, Xingen, Facebooken, … wirklich als Arbeit, als Marketing für unsere Ausstellungen, die Aquarellkurse, unser Sternzeichen Buch u.a. Zu den drei Stunden kommt, dann noch weitere Zeit hinzu, um im Web nach Ausstellungslokationen, Partnern und Material zu stöbern, um zuschauen was andere Künstler machen, das Beantworten von Mails,  Buchhaltung, Bewerbungen u.v.m. Wenn man sich so einen Tagesablauf eines Aquarellisten anschaut, kann es schon Unmenge Zeit sein, die ich vor dem Laptop verbringe. Als Künstler hofft man natürlich auf viel mehr kreative Zeit. Aber auf Grund meiner Tätigkeit im Vertrieb, Business Development weiß ich das die Gesamtheit der Marketing Kosten gut und gerne 80% und mehr des Aufwandes für ein Produkt, egal ob es sich um ein Bild, eine Ausstellung, ein Konsumprodukt u.a. betragen können 😉

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Möglichkeiten für die Kunst im Internet

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Die Tätigkeit im Internet prägt schon mein Leben ganz entscheidend. Aber ohne das Netz wären auch nicht diese tollen Ausstellungen, diese wunderbaren Augenblicken zustande gekommen, die ich im realen Leben und im Internet mit vielen Menschen teilen konnte.

Besucher unserer Ausstellung (c) Christiane Weidner 6
Besucher unserer Ausstellung zum Flughafen Berlin Tegel (c) Christiane Weidner

Schnappschüsse von der Ausstellungseröffnung (c) Frank Koebsch (8)
Schnappschüsse von der Ausstellungseröffnung in der Galerie Faszination Art (c) Frank Koebsch

Besucher der Vernissage 7 (c) Ullli Schwenn
Besucher der Ausstellung jazz meets fineart (c) Ulli Schwenn

Neben den eigenen Angeboten im Internet, konsumiere ich auch. Nach unseren Besuchen von Ausstellungen des MOMA, der Tate Galery in der Hafencity Liverpools,  der Sagrada Família, der Kunstsammlungen in Dresden, Besuchen in London und und … nutze ich das Internet, wie z.B. die APP der  Kunstsammlung der Deutschen Bank und das Google Art Project, um mich über Ausstellungen und Künstler zu informieren. Wunderbare Möglichkeiten und Inspirationen, die ich ohne Internet nie sehen würde und so viele Dinge an denen ich ohne das Internet vorbei gegangen wäre.

Hafencity von Liverpool mit der Tate Galerie (c) Frank Koebsch
Hafencity von Liverpool mit der Tate Galerie (c) Frank Koebsch

Übersicht - App Deutsche Bank Art Works
Übersicht – App Deutsche Bank Art Works

Sagrada Família (c) Frank Koebsch
Sagrada Família (c) Frank Koebsch

Bei solchen Fragestellungen über das Internet ist es wie bei allen Dingen im Leben, es kommt auf die Dosis an. Welche Erfahrungen haben Sie mit  der Kunst im Internet?

Kinderlärm in unserer Ausstellung erwünscht

Kinderlärm in unserer Ausstellung erwünscht

Hahnemühle fördert Kreativität und Bewegungsdrang von Kindern

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Logo für unser Projekt Berlin-Tegel

Wir hatten die Idee die Kunst unseres Ausstellungsprojektes Flughafen Berlin Tegel – Eine Hommage mit ein wenig Spaß für die Kinder zu verbinden, die Kinder an die Möglichkeiten der Bibliothek und der Kunst heranzuführen. Hierzu hatten wir uns am Anfang der Woche mit über achtzig Kindern in der Humboldt Bibliothek getroffen, haben Flugzeuge faltet und ein Wettfliegen veranstaltet.

Berliner Abendblatt berichtet über unsere Ausstellung Flughafen Berlin Tegel - Eine Hommage auf Seite 3
Berliner Abendblatt berichtet über unsere Ausstellung Flughafen Berlin Tegel – Eine Hommage auf Seite 3

Aber wie kommt man auf die Idee im Rahmen eines Ausstellungsprojektes mit Kindern Papierflieger zu basteln? Die Antwort ist ganz einfach 😉 Als ich auf der Besucherterrasse des Flughafens Tegels unterwegs war, um die auf dem Flughafen vorhandenen Kunst zu entdecken, wie z.B. die

Fliegen macht Spaß (c) Aquarell von Frank Koebsch
Fliegen macht Spaß (c) Aquarell von Frank Koebsch

ergriffen mit einem Mal eine Gruppe Kita Kinder von den Skulpturen Besitz. Sie tobten und spielten dort nach Herzen Lust. Aus dieser Situation heraus ist, das Aquarell Fliegen macht Spaß entstanden und gleichzeitig noch mehr Idee … Bei der Verbindung Kinder und Papierflugzeuge musste ich daran denken, wie viel Spaß es als Kind gemacht hat, Papierflieger zu basteln und diese mit den anderen, um die Wette fliegen zu lassen. Es kam das Das Kind im Manne  zum Vorschein  . Von diesen Erinnerungen fasziniert, habe ich Suanne Haun und Christiane Weidner bereits im November 2011 angesteckt und sie dazu begeistern können, dass wir im Rahmen unser Ausstellung der Humboldt Bibliothek vorschlagen, gemeinsam mit Kindern Flugzeuge zu falten und fliegen zu lassen. Gesagt getan …

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Es hat riesigen Spaß gemacht,  nicht nur uns als Künstler und den Kindern. Erzieherinnen und Lehrerinnen der Kindergruppen ließen sich genauso anstecken wie die Bibliothekarinnen. Wir haben das Papier gefaltet, die Flugzeuge angemalt und diese mit viel Geschrei um die Wette fliegen lassen, eine Lampe abgeschossen, Gummibären genascht. Einfach klasse … Ich glaube, wir Deutschen sind oft viel zu ernsthaft und beziehen Kinder zu wenig in Ausstellungen und Museen ein. Ich habe im sonst so konservativen England, in der Tate Galerie in Liverpool wunderbare tägliche Bastel- und Malaktionen für Kinder und Familien erlebt, wie in keinem deutschen Sammlung und Museum. Ich werde versuchen, bei den nächsten Ausstellungsprojekten wieder Kinder oder am besten gar Familien einzubeziehen.

Doch zuvor möchte ich mich auch im Namen der vielen Kinder bei der Firma Hahnemühle bedanken, denn Sie hat diese Aktion erst  ermöglicht, da sie das Papier für die hunderte Flugzeuge bereitgestellt hat.

Wenn ich Ihr Interesse geweckt habe, nutzen Sie doch die Chance bis zum 30. Juni 2012 die laufenden Ausstellung zum Flughafen Tegel zu besuchen.

Gewinne für die Verlosung des Preisausschreibens – Hommage Berlin Tegel gesponsort vom ibis Airport Hotel Berlin
Gewinne für die Verlosung des Preisausschreibens – Hommage Berlin Tegel gesponsort vom ibis Airport Hotel Berlin

P.S. Wir haben noch einen weiteren Hinweis: Nehmen Sie doch an dem Preisausschreiben zu unserer Ausstellung Flughafen Berlin Tegel – Eine Hommage teil.

P.S.S. Wenn Sie andere Menschen über unsere Ausstellung oder den Wettbewerb informieren wollen, nutzen Sie nicht nur Mail, Facebook oder Twitter. Wir möchten Ihnen hierzu unsere Postkarten Edition empfehlen.

P.S.S.: Wenn Sie sich für unserer Ausstellungsprojekt interessieren, schauen Sie doch auch einmal in unsere Limitierte Edition von Drucken und Fotos, denn hier können Sie vorab, einige der wenigen Drucke und Fotos von unseren Ausstellungsobjekten erwerben.