Was sind uns die Kraniche als Vögel des Glücks wert?

Was sind uns die Kraniche als Vögel des Glücks wert?

Meine Zusammenarbeit mit dem Kranichschutz

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Kranichschutz Deutschland
Kranichschutz Deutschland

Ich habe in der Vergangenheit immer wieder über die Aktivitäten im Rahmen meines Projektes Faszination Kraniche berichtet. Hierzu gehörten die Ausstellungen genauso, wie das gemeinsame Basteln und Malen mit Kindern, den Aquarellkurs, neue Kraniche Aquarelle und meine verkauften Aquarelle. Die Idee war ganz einfach, ich wollte meine Faszination für die Kraniche mit möglichst vielen Menschen teilen. Die ganzen Aktivitäten habe ich in die Zusammenarbeit mit dem Kranichschutz Deutschland eingebracht. Hierzu gehörte auch die Unterstützung des Kranichschutz durch eine Beteiligung an den Verkaufserfolgen der Kranich Aquarelle durch Spenden.

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Das laute Geschrei, um die Kraniche

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mit lautem Geschrei (c) ein Kranich Aquarell von Frank Koebsch
mit lautem Geschrei (c) ein Kranich Aquarell von Frank Koebsch

In der letzten Tagen machen die Kraniche wieder von sich reden. Aber es geht weniger um die Kraniche, die bei uns in Deutschland  oder Österreich überwintern. Nein dieses Mal greift der Präsident des Bauernverbandes Mecklenburg Vorpommerns Rainer Tietböhl eine alte Diskussion wieder auf. Er hatte bereits mehrmals in der Vergangenheit auf die Gefahren durch die Kraniche  hingewiesen. Nach  2010 und dem Bericht „Kranich und Biber schüren Konflikt“ im Nordkurier vom 07.08.2013, hatte er am 18. September 2013 eine Meldung mit der Überschrift Mecklenburg-Vorpommern ist ein Schlaraffenland für Kraniche veröffentlicht. Hier ist es sich einig mit seinem Amtsbruder aus Brandenburg. Im Oktober 2013 hatte der SPD-Landtagsabgeordnete und Präsident des brandenburgischen Landesbauernverbandes Udo Folgart den Abschuss von Kranichen – wegen angeblich finanzieller Einbußen für die Landwirte gefordert. Nun eskalieren auch an der Ostsee die Aussagen von Rainer Tietböhl nach einem Limit von Kranichen.

Bauernpräsident Rainer Tietböhl hatte gefordert, für Wölfe ein Limit festzulegen, „wieviel Wolf Mecklenburg-Vorpommern vertragen“ könne. Das gleiche gelte für Biber, Waschbären sowie die auf den Feldern rastenden Großvögel. Kraniche zum Beispiel würden junge Rapspflanzen in Gänze aus dem Boden ziehen. Damit entstünde den Landwirten ernsthafter Schaden.

Sofort musste der Präsident des Bauernverbandes seine Forderungen nach einer Limitierung, einem Abschuss der Kraniche in aller Öffentlichkeit auf NDR dementieren. Zum einen Weil der Schutz der Kraniche international und im deutschen Recht klar geregelt ist. Zum zweiten verfügen die Vögel des Glücks über viel Sympathie in der Bevölkerung und zum dritten haben viele Menschen dazu gelernt. Wir machen nicht immer wieder die gleichen Fehler, wie erst schießen dann fragen. Mit der Argumentation, dass Tiere Schaden in der Landwirtschaft anrichten oder gefährlich für die Menschen sind, wurden in den vergangenen Jahrhunderten. Jahrzehnten und Jahren etliche Tierarten ausgerottet. Von Naturschützern und Gegnern wurden zum Teil ideologische Kriegszüge geführt. Zum Beispiel hat 1958 die Volksrepublik China versucht die Spatzen auszurotten, weil sie große Teile der Reisernte fraßen. Die Rache der Natur Spatzenausrottung folgte prompt.

Die Kraniche werden uns nicht gleich verhungern lassen. Warum nutzen wir nicht die Zeit, um Landwirtschaft und Naturschutz in Einklang zu bringen. Ich würde mich freuen, wenn der Kranichschutz und die Bauern zusammen arbeiten. Es scheint relativ einfach zu sein.

Dr. Günter Nowaldhttp://www.globulix.net/fans-weltweit/dr-g%C3%BCnter-nowald-herr-der-kraniche/ vom Kranich Informationszentrum in Groß Mohrdorfhält zudem die Schäden bei frischen Saaten für vermeidbar, solange Getreide- oder Maisstoppelfel der vorhanden seien. Diese wirkten «wie starke Magneten auf Kraniche». Neusaatflächen in der Nähe von Mais seien fast automatisch geschützt. Nicht abgeerntete Getreide- und Maisfelder würden dagegen meist nicht aufgesucht. Falls doch einmal Kraniche auf einer Neusaat Nahrung suchen, könnten sie einfach vergrämt werden, sagte er.“

Zum Glück haben die Kraniche auch mächtige Verbündete, die vielen tausende Kranich begeisterten Menschen, den Nabu und den WWF  sowie die Lufthansa Group, die den Kranichschutz unterstützt.

Ich hatte in den vergangenen Tagen in zwei Artikeln veröffentlicht, dass ich die beiden Kranich Aquarelle Schlafenszeit und Auf dem Weg nach Rügen verkaufen konnte. Mit diesen verkauften Bildern konnte ich eine weitere Spende an den Kranichschutz Deutschland überweisen.

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Spende aus dem Projekt Faszination Kraniche (c) Frank Koebsch
Spende aus dem Projekt Faszination Kraniche (c) Frank Koebsch

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Was sind Ihnen die Kraniche als Vögel des Glücks wert?

Das laute Geschrei um die Kraniche

mit lautem Geschrei, ein Kranich Aquarell und ein klein wenig Politik

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Begeisterung für unsere Natur und Kranichschutz

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Faszination Kraniche (c) Aquarell von Frank Koebsch
Faszination Kraniche (c) Aquarell von Frank Koebsch

Im Herbst sammeln sich die Kraniche und schon beginnt das Geschrei. In diesem Herbst schreien aber nicht nur die Kraniche sondern auch die Politiker. Ich bin zwar kein Naturfanatiker, aber ich freue mich an der Natur und hoffe, dass dieses unsere Kinder und Enkel auch noch erleben können. Hierzu gehört dann auch die Bewahrung der Artenvielfalt und der notwendigen Räume für Pflanzen und Tiere.  Dieses ist auch meine Motivation für mein Ausstellungsprojekt Faszination Kraniche. In Zusammenarbeit mit dem Kranichschutz Deutschland möchte ich anderen Menschen die Schönheit unserer Natur und der Kraniche nahe zu bringen. Hierzu gehören Ausstellungen wie in der Hamburger Galerie Faszination Art, in der Rostocker City, im Biosphärenreservat am Schaalsee, das Basteln und Malen mit Kindern, Aquarellkurse, Pressearbeit, u.a. Umso mehr trifft mich

das Geschrei um die Kraniche.

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Kranich (c) Aquarell von Frank Koebsch
Kranich (c) Aquarell von Frank Koebsch

Der SPD-Landtagsabgeordnete und Präsident des brandenburgischen Landesbauernverbandes Udo Folgart fordert den Abschuss von Kranichen – wegen angeblich finanzieller Einbußen für die Landwirte. Das Thema ist brisant. Kaum hatte Udo Folgart diese Forderung in einem Interview mit rbb geäußert, griffen diese Diskussion die Potsdamer Neusten Nachrichten, der Tagesspiegel Berlin, der NABU Brandenburg und Berlin. Die Naturschutzorganisationen fassen die Argumentation von Udo Folgart als Stimmungsmache gegen die Kraniche auf. Ich finde es auch nicht lustig, dass die Vögel des Glücks ins Visier genommen werden. Mit der Argumentation, dass Tiere Schaden in der Landwirtschaft anrichten oder gefährlich für die Menschen sind wurden in den vergangenen Jahrhunderten. Jahrzehnten und Jahren etliche Tierarten ausgerottet. Von Naturschützern und Gegnern wurden zum Teil ideologische Kriegszüge geführt. Zum Beispiel hat 1958 die Volksrepublik China versucht die Spatzen auszurotten, weil sie große Teile der Reisernte fraßen. Die Rache der Natur Spatzenausrottung folgte prompt. Warum machen wir als Menschen immer wieder den gleichen Fehler, erst schießen dann fragen? Die Kraniche werden uns nicht gleich verhungern lassen. Warum nutzen wir nicht die Zeit, um gemeinsam mit den Bauern, einer Hochschule und dem Kranich Informationszentrum der Sache wirklich auf dem Grund zu gehen? Ich mag das Geschrei dieser Politiker, Lobbisten u.a. nicht. Und zum Glück haben die Kraniche auch mächtige Verbündete, die vielen tausende Kranichbegeisterten Menschen und die Lufthansa Group, die den Kranichschutz unterstützt. Nun inzwischen musste sich Udo Folgart entschuldigen, denn der Bauernpräsident erntet nur Kritik für seine fixe Idee, die Vögel abschießen zu lassen.   Ich mag

das Geschrei der Kraniche.

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mit lautem Geschrei (c) ein Kranich Aquarell von Frank Koebsch
mit lautem Geschrei (c) ein Kranich Aquarell von Frank Koebsch

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Es ist ein tolles Gefühl die Kraniche zu beobachten und so sind in den vergangenen Jahren einige Kranich Aquarelle entstanden. Eines meiner Kranich Bilder, die ich hier auf meinem Blog noch nicht vorgestellt habe, hat den Titel „mit lautem Geschrei. Es ist ein wunderbares Naturschauspiel, wenn hunderte Kraniche jetzt auf den abgeernteten Maisflächen stehen und trompeten. Ich habe einfach mal drei von ihnen mit meinen Schmincke Farben auf Hahnemühle Echt-Bütten Aquarellkarton Leonardo 600 g/m2 matt in 56 x 76 cm gezaubert.  Die drei Kraniche sind recht aufgeregt und schreiten lautstark. Solche keinen Streitigkeiten werden immer wieder schnell beigelegt, denn die Kräfte werden für den Flug in den Süden gebraucht.

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Wo können Sie zur Zeit Kraniche beobachten?

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Nutzen Sie doch die kommenden Wochen, um selbst einmal Kraniche zu beobachten. Hier ein paar Tipps und Lokation zu Kranichbeobachtung: im Kelbraer Stausee, im UNESCO-Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe, in Hamburger Duvenstedter Brook, in den Moorgebieten rund um Gnarrenburg (Landkreis Rotenburg), im Linumer Bruch, im Luckauer Becken, am Speicher Straußfurt, am Rande des Huvenhoopsmoor nahe der Ortschaft Glinstedt,  im Biosphärenreservat Schorfheide, im Nationalpark Unteres Odertal, im  Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft, im Rhin-Havel-Luch, … Wenn Sie keine Gelegenheit hierzu finden, empfehle ich Ihnen den Videokanal und die Webseite von Heidi und Bernd-Dieter Rosien, hier werden z.Z. fast täglich neue Fotos und Videos veröffentlicht.

Wie gefällt Ihnen mein Kranich Aquarell  „mit lautem Geschrei“ ?

Zusammenarbeit mit und für den Kranichschutz Deutschland

Zusammenarbeit mit und für den Kranichschutz Deutschland

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Kranich Beobachtung (c) Frank Koebsch (4)
Kranich Beobachtung (c) Frank Koebsch (4)

Ich hatte bereits mehrmals auf meinem Blog über Kranichbeobachtungen berichtet, Fotos gezeigt und meine Kranich Aquarelle vorgestellt. Gerade in der Frühlingszeit,  wenn die Kraniche wieder aus ihren südlichen Winterquartieren zurückkommen, macht es viel Freude, sie zu beobachten. Es ist schon ein imposantes Bild, den Hochzeitstanz der Kraniche zu sehen und den typischen Ruf, ihr Trompeten im Frühling zu hören. Ein weiteres Highlight ist es, die Vögel im Herbst zu beobachten, wenn sie sich zu zehntauschenden auf den Rastplätzen sammeln. Nur wenige Wochen ist dieses wunderbare Naturschauspiel zu beobachten, bis es dann heißt Abschied von den Kranichen zu nehmen. Sie merken schon, ich mag diese majestätischen Vögel. Deshalb ist in den vergangenen Monaten die Idee gereift, das Ausstellungsprojekt Faszination Kraniche ins Leben zu rufen. Wenn man sich mit diesen Vögeln beschäftigt, schaut man in so manches Buch, besucht Veranstaltungen oder informiert sich auf der Web Seite www.kraniche.de. Schaut man dann genau hin, begegnen einem immer wieder die Logos des Kranichschutzes Deutschland und der Lufthansa Umweltstiftung.

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Kranichschutz Deutschland

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Kranichschutz Deutschland
Kranichschutz Deutschland

Kranichschutz Deutschland wurde 1991 aus den bestehenden Kranichschutz-Projekten in Niedersachsen, Hamburg und Schleswig-Holstein, den Kranichschützern der ehemaligen DDR und der Lufthansa Umweltstiftung gegründet. In Zusammenarbeit mit dem NABU und dem WWF wurden zum ersten Mal alle Initiativen zum Schutz der Kraniche und die Öffentlichkeitsarbeit gebündelt. Zu den Aufgaben des Kranichschutz Deutschland gehören

  • die Öffentlichkeitsarbeit,
  • dem Kranich eine sichere Brutheimat sowie störungsfreie Sammel- und Rastplätze zu erhalten und
  • zum internationalen Kranichschutz beizutragen.

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Kranichbeobachtung (c) Kranichschutz Deutschland, Norman Donner
Kranichbeobachtung (c) Kranichschutz Deutschland, Norman Donner

Über eben diese Öffentlichkeitsarbeit bin ich auf den Kranichschutz aufmerksam geworden. Ich kann zwar ab und zu die Kraniche bei unseren Nachbarn am Zaun beobachten, aber es bleiben noch genug Fragen, wie z.B.

Über die Web Seite Kraniche.de werden noch weitere Informationen über den Kranichzug und die Biologie der Vögel zur Verfügung gestellt.

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Kranich-Informationszentrum Groß Mohrdorf

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Ausstellung im Kranichinformationszentrum Groß Mohrdorf (c) Kranichschutz Deutschland
Ausstellung im Kranichinformationszentrum Groß Mohrdorf (c) Kranichschutz Deutschland

Wer das Glück hat, in der unmittelbaren Nähe vom Zingst und der Insel Rügen zu wohnen oder dort Urlaub zu machen, kann sich nicht nur im Web sondern auch im Kranich-Informationszentrum Groß Mohrdorf informieren. Dort befindet sich eine Dauerausstellung über die Vögel. . Informative Schautafeln, audiovisuelle Medien und Präparate geben einen Einblick in das Leben der beeindruckenden Großvögel. Es ist wunderbar einmal den Kranichen ganz nah zu sein, auch wenn die präparierten Vögel in Glasvitrinen vor den Händen der Besucher geschützt sind. Meine Einschätzung ist, dass das Team um Hr. Dr. Günter Nowald für das Ausstellungs- und Informationszentrum, die Öffentlichkeitsarbeit, die Forschung und den Kranichschutz einen wunderbaren Job macht.

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Projektpartner Faszination Kraniche

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Bei meinen Überlegungen zum Ausstellungsprojekt Faszination Kraniche bot sich wie von selbst an, dass ich Hr. Dr. Nowald fragte, ob wir nicht zusammen arbeiten wollen. In den vergangenen Wochen war ich dann unterwegs in den Winterlandschaften Vorpommerns, um die Zusammenarbeit im Kranich-Informationszentrum Groß Mohrdorf zu besprechen. Die Ergebnisse können wir ganz einfach zusammenfassen:

Durch die Zusammenarbeit mit einem engagierter Galeristen, der Firma Hahnemühle, und dem  Kranichschutz Deutschland bestehen sehr gute Chancen, um im Rahmen des Ausstellungsprojektes die Faszination für die Kraniche bei vielen Menschen zu wecken.

Postkarten Edition für unsere Ausstellung Flughafen Berlin Tegel

Postkarten Edition für unsere Ausstellung 

Wir blamieren Berlin und uns nicht 😉

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Die Eröffnung des Flughafens Berlin-Brandenburg-International BER verzögert sich. „Flughafen-Management hat Berlin blamiert“ titelt die Weltonline. Dieses ist in der Welt der Presse und des WEBs noch ein der höflichsten Überschriften. Die Lufthansa will Schadenersatz und die AIR Berlin will damit eine Eröffnung des neuen Flugplatzes erst nach dem Sommerflugplan im Oktober und Mehdorn will Nachtflugverbot für Air Berlin in Tegel lockern. Ein Desaster für viele Menschen, die im Sommer bereits von BER fliegen wollen, für die Fluggesellschaften, die vielen Unternehmen, deren Existenz mit Tegel oder BER verbunden ist. Aber auch für  Christiane WeidnerSusanne Haun und mich. Warum? Wir wollten genau einen Tag nach der Schließung des Flughafen Berlin – Tegel in der Humboldt Bibliothek  unser Ausstellungsprojekt Flughafen Berlin Tegel eröffnen. Durch den zeitlichen Zusammenhang hätten wir natürlich wesentlich mehr Aufmerksamkeit bei den Menschen und den Medien erreichen können. Aber wir können nicht wie ein staatliches Unternehmen einfach einen Termin verschieben und alles anderen haben sich nach uns zu richten.

Also bleibt unser Ausstellungstermin bestehen

Montag, der 04. Juni 2012, 19:30 Uhr

Wir meinen dieses ernst und haben den Termin im Gegensatz zum Flughafen Management auch abgesichert. 😉 Nach dem INFOradio RBB über Kunst auf dem Flughafen und unsere Ausstellung berichtet hat und wir unser Preisausschreiben für unser Ausstellungsprojekt Flughafen Berlin Tegel  in Zusammenarbeit mit dem ibis Hotel Berlin Airport gestartet haben, werben wir jetzt mit einer Postkarten Edition für unsere Ausstellung. Hier die Motive unserer Postkarten und der Termin der Ausstellungseröffnung.

Postkartenedition für unsere Ausstellung - Flughafen Berlin-Tegel, Eine Hommage
Postkartenedition für unsere Ausstellung – Flughafen Berlin-Tegel, Eine Hommage
Postkarte "geht verloren" (c) Foto von Christiane Weidner
Postkarte „geht verloren“ (c) Foto von Christiane Weidner

 

 

Postkarte "Der Traum vom Fliegen (Batt 7)" (c) Zeichnung von Susanne Haun
Postkarte „Der Traum vom Fliegen (Batt 7)“ (c) Zeichnung von Susanne Haun
 

Postkarte "Papierflieger - ready for take off" (c) Aquarell von Frank Koebsch
Postkarte „Papierflieger – ready for take off“ (c) Aquarell von Frank Koebsch

 

Gewinne für die Verlosung des Preisausschreibens – Hommage Berlin Tegel gesponsort vom ibis Airport Hotel Berlin
Gewinne für die Verlosung des Preisausschreibens – Hommage Berlin Tegel gesponsort vom ibis Airport Hotel Berlin

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Mehr zu meinem Aquarell Papierflieger – ready for take off  finden Sie hier. Wenn Sie sich für unser Preisausschreiben interessieren setzen Sie sich mit uns in Verbindung, gleiches gilt auch für die

Postkarten Edition für unser Ausstellungsprojekt Flughafen Berlin Tegel

Werbung für meine Laternen Bilder in Hong Kong

Wie kommt man auf die Titelseite einer Zeitschrift?

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Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir ... (c) Aquarell von FRank Koebsch
Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir ... (c) Aquarell von FRank Koebsch

Ich hatte in den vergangenen Tagen einen Artikel mit der Überschrift Werbung für meine Aquarelle in Dänemark  darüber berichtet, dass ich über meine Laternen Bilder auf dem dänischen Blog A Polar Bear’s Tale berichtet wird. Aber bereits einige Tage zuvor hatte ich das Glück, dass ich für eines meiner Laternen Aquarelle per Mail eine Anfrage bekommen habe, ob nicht eine Zeitschrift das Bild Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir ….abdrucken darf.  Nun was mich erstaunte, was dass die Anfrage aus Hong Kong kam. Klar ich habe mich gefreut, denn für dieses Bild habe ich schon einige Anfragen erhalten z.B. auch für den traditionellen Laternenlauf in Wattenbek bei dem die Kleinen jedes Jahr viel Freude haben. Aber eine Zeitschrift  aus Hong Kong war bisher noch nicht dabei. Nach ein paar Telefonaten und Mails war ich schlauer. In Hong Kong gibt es eine deutsche Community, die eine Kleine Zeitschrift, die inhk – das deutschsprachige magazin für hong kong herausgibt. In der Zeitschrift wird regelmäßig über Traditionen, Kulturereignisse und Firmen aus dem deutschsprachigen Raum berichtet. Im November 2011 sucht das Team ein passendes Bild, um auf das traditionelle Laterne Laufen oder Laterne Gehen vor und nach dem Martinstag zu berichten. Hier die aktuelle Titelseite der Zeitschrift inhk – das deutschsprachige magazin für hong kong. So ist mit ein wenig Glück und Arbeit im Netz eines meiner Aquarelle der Aufmacher einer kleinen aber feinen Zeitschrift in Hong Kong, in der die Commerzbank genauso wie die Lufthansa mit ganzseitigen Anzeigen werben ;-). Ich habe mich riesig über die Post aus Hong Kong mit den Belegexemplaren gefreut, denn so etwas passiert halt nicht jeden Tag, dass mein Aquarellbild Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir …. auf einer Titelseite ist. 😉

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Titelseite der Zeitschrift inhk – das deutschsprachige magazin für hong kong (c) FRank Koebsch
Titelseite der Zeitschrift inhk – das deutschsprachige magazin für hong kong (c) FRank Koebsch

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P.S. Ich möchte diese kleine Geschichte nutzen, um mich auch nach Jahren noch einmal bei  Martin Mißfeldt zu bedanken. Er hatte mich einmal darauf hingewiesen, dass ich mehr Augenmerk bei der Positionierung meiner Aquarelle und Fotos legen sollte. Martin, danke es zahlt sich immer wieder aus.