Aquarell – Schulmuseum in Middelhagen – auf einem Zigarrenkistenbrett (c) Frank Koebsch

Middelhagen ist immer wieder eine (Mal)Reise wert

Middelhagen ist immer wieder eine (Mal)Reise wert

Das Schulmuseum in Middelhagen – ein Rügen Aquarell auf einem Zigarrenkistenbrett

 

In den letzten Tagen und Wochen war ich viel unterwegs.  Ich war gemeinsam mit Malschülern eine Woche im Rahmen der Malreise Faszination Rügen auf dem Mönchgut, habe mich mit der Vorbereitung der Malreise zu den Hirschen und Kranichen an der Ostsee beschäftigt und habe das vergangene Wochenende an der Müritz Kraniche gemalt. Damit kam mein Blog wieder einmal zu kurz. Also werde ich versuchen nach und nach über meine Erlebnisse, meine Aquarelle und die Malreise berichten. Es macht immer wieder Spaß auf Rügen, dem Mönchgut und in Middelhagen zu malen. Besonders liebe ich den Herbst in Middelhagen. Hier sind viele meiner Rügen Aquarelle entstanden. Dazu gehören das Wild life AquarellRehe im letzten Licht des Tages“, genauso wie die LandschaftsaquarelleWeiden hinter Middelhagen“, „Blick auf den Bodden bei Middelhagen“, „Boddenblick auf Groß Zicker“, „Middelhagen im Herbst“, „Weiden hinter Middelhagen“, „Regen im Frühling auf dem Bodden …“, „Herbstanfang“, „Windschöpfwerk Lobbe auf dem Mönchgut“ sowie das Aquarell „Katharinenkirche in Middelhagen“. Es ist immer wieder ein wunderbares Erlebnis, wenn man sonnige Herbsttage auf dem Mönchgut verbringen kann. Eine Reise nach Middelhagen ist ein klasse Tipp für einen Herbsturlaub. Im Rahmen der Vorbereitungen für die Malreisen auf Rügen reise ich immer wieder einen Tag ehe an und streife mit einem herbstlichen Sparziergang durch Middelhagen und versuche Änderungen im Ort zu erkunden. So sind einige meiner Aquarelle von den Malreisen Zeitzeugen, die ein wenig von den Veränderungen dokumentieren. Vor über 18 Monaten hatte ich mich auf ein Experiment, der Malerei auf Zigarrenkistendeckel eingelassen. Meine Aquarelle auf Zigarrenkistenbrettern entstanden in Anregung der Ausstellung zu Carl Malchin im Staatlichen Museum Schwerin. Carl Malchin hat als Maler vor über 100 Jahren die Landschaften und das Leben in Mecklenburg – Vorpommern dokumentiert. So hatte auf meiner letzten Malreise die Idee ein Rügen Aquarell aus Middelhagen auf einer Zigarrenkiste zu malen. Als Motiv habe ich mir das historische Schulmuseum in Middelhagen ausgesucht. Solche reetgedeckten Fachwerkhäuser sind immer wieder wunderbare Motive. Das Schulmuseum findet man im Zentrum von Middelhagen in unmittelbarer Nähe der Kirche, dem Bredehaus, dem ältesten Gasthof Rügens, der Linde und der Mönchgut Keramik. Dieser Platz lädt immer wieder zum Verweilen, Entdecken und Malen ein. Entstanden ist mein Aquarell auf einem Zigarrenkistenbrett „Schulmuseum in Middelhagen“ an einem Abend meiner Malreise. Ich habe das Motiv mit dem Schulmuseum in Middelhagen nach meinem „Arbeitstag“ auf dem Mönchgut zur Entspannung gemalt. Hier ein paar Schnappschüsse, einige meiner Rügen Aquarelle aus Middelhagen und mein neues Bild auf einem Zigarrenkistenbrett.

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Schulmuseum in Middelhagen (c) ein Rügen Aquarell auf einem Zigarrenkistenbrett von FRank Koebsch
Schulmuseum in Middelhagen (c) ein Rügen Aquarell auf einem Zigarrenkistenbrett von FRank Koebsch

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Es waren schöne Tage in Middelhagen. Gemeinsam mit den Malschüler konnten wir an vielen Orten malen und so sind einige neue Aquarelle entstanden. Wenn auch ein Rügen Fan sind habe ich zwei Tipps für Sie:


 

Aquarell auf einem Zigarrenkistenbrett „Schulmuseum in Middelhagen“ im Format 16,5 x 22,2 cm

Bei Interesse können Sie das Aquarell auf einem Zigarrenkistenbrett „Schulmuseum in Middelhagen“ im Format 16,5 x 22,2 cm kaufen. Der Preis versteht sich incl. Porto innerhalb Deutschlands. Die Lieferzeit beträgt 10 Tage.

125.00 €

Aquarell - Museumsbetrieb bei der Blockwindmühle Klockenhagen - von Frank Koebsch auf einem ZIgarrenkistenbrett von Frank Koebsch

Aquarell – Museumsbetrieb bei der Blockwindmühle Klockenhagen

Aquarell – Museumsbetrieb bei der Blockwindmühle Klockenhagen

Auf den Spuren von Carl Malchin – Mühlen in Mecklenburg – Vorpommern

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Heute ich möchte ich ein weiteres Aquarell vorstellen, das in den vergangenen Monaten entstanden ist, als ich auf den Spuren von Carl Malchin unterwegs war. Carl Malchin hat Landschaften und das Leben in Mecklenburg – Vorpommern dokumentiert und hat hierbei etliche Bilder als Malerei auf Zigarrenkistendeckel erstellt. Auf Einladung des Staatlichen Museums Schwerin, das am 04. Juli 2019 die Ausstellung „Von Barbizon bis ans Meer. Carl Malchin und die Entdeckung Mecklenburgs“ eröffnet hat, konnte ich gemeinsam mit Malschülern im Rahmen eines Aquarellkurses  Landschaftsaquarelle auf Zigarrenkistenbretten in Schwerin Mueß und der Kreativwerkstatt des Staatlichen Museums malen.  In Vorbereitung auf die Aquarellkurse und die Ausstellung von Carl Malchin im Staatlichen Museum Schwerin  habe ich auch das Freilichtmuseum Klockenhagen besucht, denn dort wird mit dem Slogan „Erleben Sie das alte Mecklenburg“ geworben. Dort lassen sind z.B. wunderbare Motive für Bilder mit reetgedeckten Häusern und einer Bockwindmühle finden. Ich habe diese Möglichkeit genutzt und dort vor Ort Aquarelle mit Ansichten von Dörfern gemalt.  Das erste Bild welches ich dort plein Air gemalt hatte, war das Aquarell „Bockwindmühle im Freilichtmuseum Klockenhagen“. Es war ein wunderbarer sonniger Tag, den viele Besucher genauso wie ich nutzten, um den Museumsbetrieb bei der Bockwindmühle Klockenhagen zu erleben. Als ich mein Aquarell von der Mühle im Format 30 x 40 cm malte, fuhr immer wieder ein Pferdefuhrwerk durch mein Blickfeld und Besucher spazierten durch das Museum. Ich habe eine kleine Pause beim Malen genutzt und haben ein paar Fotos und eine Skizze von der Szene gemacht. Zuhause habe ich dann auf Basis meine Skizze und den Fotos diese Miniatur in Aquarell von der Bockwindmühle in Klockenhagen auf einem Zigarrenkistenbrett gemalt.

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Museumsbetrieb bei der Blockwindmühle Klockenhagen (c) Aquarell auf einem ZIgarrenkistenbrett von Frank Koebsch
Museumsbetrieb bei der Blockwindmühle Klockenhagen (c) Aquarell auf einem ZIgarrenkistenbrett von Frank Koebsch

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Es hat Spaß gemacht Miniatur in Aquarell vom „Museumsbetrieb bei der Bockwindmühle Klockenhagen zu malen. Das Bild reiht sich in die Reihe der Aquarelle ein, die im Rahmen meiner Ausflüge auf den Spuren von Carl Malchin entstanden sind, wie meine Bilder von der Ahrenshooper Mühle, der Rostocker Nikolaikirche und dem Schweriner See bei Mueß. Aber noch spannender ist es, die heutige Ansicht der Mühlen mit den Motiven von Carl Malchin zu vergleichen. Während ich in meinen Aquarellen, Spaziergänger bei Sonnenschein eingefangen habe, hat Carl Malchin in seinen  Bildern mit den Wasser- und Windmühlen die Landbevölkerung in täglichen Arbeitsleben gemalt. Es liegen über 100 Jahre Abstand zwischen den Entstehungszeitpunkten der Bilder und das Leben hat sich gravieren geändert. Zu Zeiten Carl Malchins waren die Mühlen wichtige Produktionsstätten, heute sind sie Teile eines Museums, Cafés, Ausstellungsorte, Ferienwohnungen, Wohnhäuser, o.a.. Hier ein paar

Bilder von Mühlen in Mecklenburg – Vorpommern.

von „damals“ und heute..

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Es ist spannend sich auf den Spuren der alten Meister zu begeben. Wenn Sie sich auch für Landschaftsmotive, Bilder aus den Städten und Dörfern interessieren, dann habe ich noch zwei Tipps für Sie.

Kommen Sie doch am 30. November 2019 in das Staatliche Museum Schwerin. Entdecken Sie gemeinsam mit uns in einer Führung durch die Ausstellung über Carl Malchin die wunderbaren Winterbilder Malchins und malen Sie in dem Aquarellkurs

WANN WIRD ES WIEDER EINMAL RICHTIG WINTER? ENTDECKUNGEN IN DEN BILDERN VON CARL MALCHIN 

gemeinsam mit uns Winteraquarelle in der Kreativ Werkstatt des Museums.

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Wenn Sie sich für das Aquarell „Museumsbetrieb bei der Bockwindmühle Klockenhagen“ interessieren, dann können Sie hier auf meinem Blog oder auf unserer Web-Seite kaufen. Wenn Sie statt des Originals lieber einen Druck erwerben wollen, weil Sie ein Bild mit anderen Maßen auf Leinwand, Alu Dibond, Acrylglas oder andere Materialien benötigen, dann erstellen wir gerne eine Reproduktion für Sie.

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Museumsbetrieb bei der Blockwindmühle Klockenhagen (c) Aquarell auf einem ZIgarrenkistenbrett von Frank Koebsch

Aquarell „Museumsbetrieb bei der Blockwindmühle Klockenhagen“ auf einem Zigarrenkistenbrett im Format 14,5 x 22 cm

Bei Interesse können Sie das Aquarell „Museumsbetrieb bei der Blockwindmühle Klockenhagen“ auf einem Zigarrenkistenbrett im Format 14,5 x 22 cm kaufen. Der Preis versteht sich incl. Porto innerhalb Deutschlands. Die Lieferzeit beträgt 10 Tage.

€125,00

Dr. Gero Seelig erläutert die Bilder aus dem Jahreszeitenzyklus von Carl Malchin © Frank Koebsch

Carl Malchin im Staatlichen Museum Schwerin

Carl Malchin im Staatlichen Museum Schwerin

Bilder von der Ausstellungseröffnung „Von Barbizon bis ans Meer. Carl Malchin und die Entdeckung Mecklenburgs

Am 04. Juli 2019 wurde im Staatlichen Museum Schwerin die Ausstellung „Von Barbizon bis ans Meer. Carl Malchin und die Entdeckung Mecklenburgs“ eröffnet. Aus meiner Sicht eine wunderbare Ausstellung, denn von den über 650 bekannten Werken Carl Malchins werden 220 Werken von ihm als „Gemalte Geschichte – So sah Mecklenburg vor 100 Jahren aus“ gezeigt. Carl Malchin hatte die Landschaften und das Leben in MV dokumentiert. Neben großen Galeriewerken werden viele kleine Formate, Ölbilder auf Zigarrenkisten u.a,, ausgestellt. Viele Orte, an denen Carl Malchin seine  Bilder gemalt hat, kenne ich und an etlichen sind  meine Landschaftsaquarelle und Bilder von den Dörfern und Städten entstanden. In den letzten Wochen vor der Ausstellung im Staatlichen Museum war ich auf den Spuren von Carl Malchin unterwegs. Ich habe ich mich in der Tradition von Carl Malchin, Spitzwegs u.a. auch mit der Malerei auf Zigarrenkistendeckel probiert und es sind z.B. die Aquarelle auf Zigarrenkistenbrettern von der Rostocker Nikolaikirche und der Ahrenshooper Mühle entstanden. Viele Bilder von Carl Malchin kannte ich nur aus der Literatur und so habe ich mich auf den Start der Ausstellung des mecklenburgischen Landschaftsmaler gefreut. Da ich auf Einladung des Museums in Zusammenarbeit mit der Museumspädagogin Frau Baumgart die beiden Aquarellkurse auf den Spuren von Carl Malchin

gestalte, hatte ich die Möglichkeit im Rahmen einer Preview mit ca. 50 anderen Gästen mir einen ersten Eindruck von der Ausstellung zu machen. Es war schon spannend von Frau Dr. Pirko Kristin Zinnow der Direktorin der Staatlichen Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Tobias Pfeifer-Helke dem Kurator und Dr. Gero Seelig eine Einführung in die Ausstellung zu erhalten. Mit der Ausstellung gibt es eine Vielzahl von Anknüpfungspunkten in der Geschichte und der Gegenwart. Da es um die Plein Air Malerei geht, wird z.B. der Bezug zur Schule von Barbizon vorgestellt. Mit einer Diashow der Fotoreihen von Wilhelm Schröder werden Schnappschüsse Mecklenburgs aus der Zeit von Carl Malchin gezeigt. Gleichzeitig wird versucht, die Werke mit den technischen Mitteln und den Ausdrucksmitteln der heutigen Zeit zu transportieren. So wurde von Studierenden der Fakultät Gestaltung der Hochschule Wismar unter der Leitung von Prof. Hennig Schellhorn Bilder von Carl Malchin „zum Leben erweckt“. Als Brückenschlag zwischen öffentlichem Raum und Museum soll mit dem multimedialen Panorama der Studierenden erste Neugier auf die Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts geweckt werden. Außerdem werden Details und Bildeigenschaften betont, um so auf Besonderheiten hinzuweisen. Werke wie „Bootsbauer am Kölpinsee“, „Blick vom Artillerieberg auf Schloss und Stadt Schwerin„, „Wismar vom Westen“ und „Winterlandschaft Neu-Brenz bei Neustadt-Glewe“ wurden zu Bewegtbildern gemacht. Mit dem großen Format der Animation, der Bewegungen, dem Spiel mit dem Licht wird man von den Bildern Malchins in den Bann gezogen – eine tolle Belebung der Ausstellung. Ein anderer Brückenschlag in die heutige Zeit ist, ein großformatiges Wandbild des Urban Sketchers Till Lenecke. Das Mecklenburg Bild hat Till unter der Verwendung von Malchin-Motiven von 1900 zusammensetzt. Es ist schon spannend die Motive von Carl Malchin mit Mitteln des Urban Sketching umzusetzen. Im Rahmen des Programms rund um die Ausstellungseröffnung haben sich Till Lenecke und ich kennen gelernt. Während ich fotografiert habe, hat Till gezeichnet und hat auch mich auf Papier gebannt. Doch genug der Worte, hier ein Video und ein paar Schnappschüsse von dem Preview, der Eröffnung der Ausstellung sowie eine Zeichnung von Till Lenecke.

Neben dem Erleben der Ausstellung war es spannend zu hören, wie im Rahmen der Eröffnung die einzelnen Redner wie der Finanzminister Reinhard Meyer und Tobias Woitendorf, Stellv. Geschäftsführer des Tourismusverbandes MV u.a. zur der Ausstellung und der Einordnung der Kultur im Mecklenburg Vorpommern sagten. Bei der Recherche bin ich auf das Zitat von Wolfgang Waldmüller, Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern gestoßen:

Logo - Plein Air Festival - Malen an der Ostsee
Logo – Plein Air Festival – Malen an der Ostsee

Malchins Werk ist eine einzigartige Liebeserklärung an die mecklenburgische Landschaft, die schon immer einen starken Reiz sowohl auf Gäste als auch auf Künstler ausübte. Übrigens können es Urlauber Malchin gleichtun und ihre Fertigkeiten etwa auf dem Pleinair-Festival in Kühlungsborn zum Besten geben oder auf Fischland-Darß-Zingst entsprechende Kurse buchen.“

Die Verbindung der Ausstellung zu dem Plein Air Festival – Malen an der Ostsee hat mich natürlich gefreut. Denn dieses Festival konnte ich als Projektleiter und Ideengeber ins Leben rufen und mitgestalten. Aber wenn Sie nicht bis zum nächsten Termin im Jahr 2020 mit einem Plein Air Workshop warten wollen, dann möchte ich noch einmal auf die Aquarellkurse im Rahmen der Ausstellung von Carl Malchin hinweisen.

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Malkurs - Landschaftsaquarelle auf Zigarrenkistendeckeln mit FRank Koebsch
Malkurs – Landschaftsaquarelle auf Zigarrenkistendeckeln mit FRank Koebsch

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Das Malchin Magazin - Staatliches Museum Schwerin
Das Malchin Magazin – Staatliches Museum Schwerin

Diese und andere Informationen finden Sie im Malchin Magazin, welches das Staatliche Museum begleitend zu der Ausstellung herausgegeben hat.

Mein Tipp ist, besuchen Sie die Ausstellung und tauchen Sie ein in die Bilder mit den Landschaften, Dörfern und Städte Mecklenburgs vor 100 Jahren, entdecken Sie vergangene Ansichten und überlegen Sie, wie sich die heute die einzelnen Motive aussehen. Für mich sind die Ausflüge auf den Spuren von Carl Malchin spannend und ich habe schon viele „alte und neue“ Motive entdeckt. Vielleicht sind Sie in den nächsten Tagen und Wochen ja auch einem Ort in Mecklenburg mit einem spannenden Motiv unterwegs, von dem Sie wissen, dass Carl Malchin dort gemalt hat oder der einfach ihr Lieblingsort ist, dann teilen Sie doch auf Facebook oder Instagram Ihren #lieblingsortmv. Unter diesem Hashtag sammelt das Museum alle Beiträge auf der Seite https://carlmalchin.museum-schwerin.de/ alle Lieblingsort in MV 😉