Noch mal ein Aquarell von Andreas Pasternack

NDR Jazz Time in Bildern 😉

Jazz im Blut (c) Aquarell von Frank Koebsch

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Wenn Sie wissen wollen, was ich gestern Abend zwischen 21.05 Uhr und … gemacht habe. Ich habe NDR Jazz Time gehört und dabei mein Portrait von Andreas Pasternack fertigt gestellt. Ich habe festgestellt, dass es mir mit der Stimme von ihm im Hintergrund leichter fiel, mich auf das Motiv einzulassen. Vielleicht auch deshalb der Titel. „Jazz im Blut – Andreas Pasternack“ 🙂

Jazz im Blut - Andreas Pasternack, Aquarell von FRank Koebsch (c)
Jazz im Blut – Andreas Pasternack, Aquarell von FRank Koebsch (c)

P.S. Ich mag Jazz, Swing und so ist es leicht mich dazu zu bringen, solche Themen auf Blatt zu bringen. ;-) Deshalb habe ich gemeinsam mit 9 weiteren Künstlern die Ausstellung „Jazz meets Fine Arts“ organisiert. Sie können ab den 01.07.2010 am Vorabend der Eldenaer Jazz Evenings wunderbare Fotos, Zeichnungen, Bilder in Öl, Acryl, Pastell und Aquarell in der Galerie im IPP bewundern. Hier werden Sie auch ein Teil meiner Bilder zum Thema Jazz wiederfinden.
P.S.S. Hier finden Sie ein weiteres Aquarell aus der Serie.

P.S.S.S. NDR Jazztime mit Andreas Pasternack und Joachim Böskens können Sie immer Dienstags auf NDR 1 Radio MV 21.05 hören

Logo der Ausstellung "Jazz meets fine Arts" (c)
Logo der Ausstellung „Jazz meets fine Arts“ (c)

Lust auf Menschen und Portraits (2)

Portrait in Aquarell

Ich male in der letzten Zeit immer mehr und immer wieder Bilder mit Menschen. Hierzu gehören z.B. Serien, die ich in den vergangenen Monaten schon vorgestellt hatte. z:B.:

ab und zu auch mal ein Portrait. Vor einigen Tagen hatte ich schon ein mal mein letztes Selbstportrait gezeigt. Nun aber angefangen habe ich mit den Portraits unserer Kinder… Hier ein Aquarell aus dem Jahr 2004 von unserem Sohn. Auch in den Aquarell habe ich versucht Flächen und Formen zu vereinfachen und doch versucht das typische zu erfassen. Ob dieses damals gelungen ist?

Aquarell - Ein Portrait von Tobi
Aquarell - Ein Portrait von Tobi

Namenhafte Unterstützung für unsere Ausstellung „Jazz meets Fine Arts“

Andreas Pasternack

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Für unsere Ausstellung „Jazz meets Fine Arts“ suche ich in Bezug auf das Marketing und die Ausstellungseröffnung Unterstützung. Wer könnte uns in Mecklenburg Vorpommern besser helfen, als Andreas Pasternack.

Andreas Pasternack ist eine Jazz Legende, Träger des Landesförderpreises der Landesregierung M-V, des Kulturpreis der Hansestadt Rostock und wie ich fest gestellt habe ein sympathischer Typ. Warum? Ich habe ihm unser Konzept per Mail gesandt, wir haben telefoniert und uns getroffen.

Wir haben die Zusage, dass Andreas Paternack und bei der Ausstellungseröffnung am 01.07.2010 in der Galerie im IPP spielen wird. Die Besetzung hängt von unserem Finanzbudget ab. Darüber hinaus hatte er weitere wunderbare Idee, ob wir diese alle umsetzen können? Na bei jedem Thema muss, man den ersten Schritt machen. Also probieren wir es.

Aber ganz zu erst einen ganz großen Dank an Andreas Pasternack für sein Kommitment und seine Hilfe.

Nun wenn Sie Lust bekommen, Bildende Kunst und Jazz gemeinsam zu erleben, merken Sie sich doch den 01.17.2010 für die Ausstellungseröffnung und den 3. und 04. für die XXX. Eldeaner Jazz Evenings vor. Wir würden uns freuen Sie in Greifswald zu treffen.

Andreas Pasternack
Andreas Pasternack

Bilder rahmen (4) – Wie sollte das Passepartout aussehen?

Bilder rahmen (4) – Wie sollte das Passepartout aussehen?

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In der Regel wird bei Bildern, Zeichnung, Radierungen, Fotos u.a. die mit Passepartout gerahmt werden, das Passepartout im Vergleich zum Rahmen stiefmütterlich behandelt. Wird für das Bild ein dezenter schmalen Rahmen gewählt, beeinflusst das Passepartout die Präsentation wesentlich.

Versuchen Sie ruhig das Passepartout zu variieren. Hier ein paar Fragen, die zeigen, welche Variantenvielfalt es gibt.

  • Welche Farbe / Oberflächenstruktur sollte ein Passepartout haben?
  • Wie groß sollte ein Passepartout sein?
  • Welche Maße sollt der Ausschnitt der Passepartouts haben?
  • Muss der Ausschnitt immer in der Mitte liegen?

Haben Sie ein Bild, eine Zeichnung, einen Druck auf Büttenpapier mit einer wunderbaren Randstruktur, verstecken sie diesen Rand nicht!!! Entweder wählen Sie ein Passepartoutausschnitt, welcher je nach Größe 5 bis 10 mm Abstand zum Bild garantiert und legen das Bild einfach ein. Eine wunderbarer Lösung, der die Eigenheiten des Büttenpapiers unterstützt. Manchmal lohnt es sich auch auf ein Passepartout zu verzichten. Susanne Haun präsentiert Ihre Zeichnungen oft in Max Aab Rahmen mit einer weisen Leiste und legt die Zeichnungen auf eine Wellpappe. Ein toller Effekt…
Wir haben eine Radierung von Inge Jastram ebenfalls ohne Passepartout gerahmt. Wir haben die Radierung auf eine schwarze Pappe gelegt, so kommen die schwarzen Linien und Strukturen der Druckerschwärze auf dem Büttenpapier wunderbar zu Geltung.

Doch ich wollte ja über die Rahmung mit Passepartouts schreiben…;-)

Über das Material habe ich schon geschrieben, ab besten säurefreies Material, Museumskarton o.a. Der Ausschnitt des Passepartouts für das Bild wird mit einem Schrägschnitt ausgeführt. Je nach Stärke des Passepartouts > = 1,4 mm und Oberflächenfarbe ist dieser Schrägschnitt ein dezentes Gestaltungselement. (vgl. Sie mit den Beispielbildern). Interessant kann auch eine Rahmung mit zwei Passepartouts unterschiedlicher Farbe sein. Hier ist das obere Passepartout schmaler und das untere ist zwischen Bild und dem oberen mit einigen Zentimetern zu sehen. Es lassen sich so ganz dezentes mehrfarbige Einfassungen des Bildes gestalten. Hier finden sie eine weitere Beschreibung und Beispiele.

Passepartouts sollen die Präsentation unterstützen. Deshalb ist der Ausschnitt für das Bild so zu wählen, dass das Bild in der Länge und Breite 1 cm größer ist als der Passepartoutausschnitt. Das Bild wird dann auf der Rückseite des Passepartouts mit säurefreiem Klebestreifen verklebt. Das Verkleben ist sinnvoll, denn oft reicht der Druck der Rückwand nicht aus, um das Bild dauerhaft zu fixieren, insbesondere bei Aquarellen mit schweren Papier >= 300 g / qm.

Passepartouts sollten nicht zu schmal gewählt werden, sonst sehen die Bilder im Rahmen wie eingeengt aus. Die Passepartoutränder sollten mindestens eine Breite zwischen Bild und Rahmen von mehr als 5 cm haben. Gerade bei kleinen Bildern seinen sie ruhig ein wenig großzügig.

Zu 90% werden die Ausschnitte der Passepartouts mittig realisiert. Es kann aber eine wunderbare Wirkung haben, die Bilder nicht mittig im Rahmen zu platzieren. Ich habe mal eines meiner Patelle in unterschiedlichen Rahmenformaten beispielhaft gerahmt. Warum also ein Bild in Querformat oder quardatische Bilder immer in einen eben solchen Rahmen stecken?

Die Farbe und Oberfläche eine Passepartouts bestimmt wesentlich die Wirkung der Präsentation des Bildes. Ich habe Ihnen einige Beispiele zusammengestellt. „Klassisch“ würde man immer einen dezenten Rahmen mit einem weißen Passepartout wählen. Aber auch andere Farben sind je nach Bild und Umgebung in der das Bild präsentiert werden soll möglich. Helle Grautöne bringen oft dezent das Bild wesentlich mehr zur Wirkung aus ein weis. Aber es ist auch möglich für das Passepartout ein Farbton zu wählen, der im Bild vorkommt. Das Anthrazit und das dunkle Grün passen gut zu der Saxophone Spielerin oder den Magnolien. Das Orange im dem Passepartout ist sehr gewagt.

Suchen Sie etwas besonderes, können Sie bei der Fertigung die Passepartouts auch mit Prägungen und Verzierungen versehen lassen.

Es lässt sich noch viel schreiben, aber wie heißt es so schön, eine Bild sagt mehr als tausend Worte. Wenn Sie ein Bild, Zeichnung, einen Druck rahmen wollen, probieren Sie es aus. Ein gutes Fachgeschäft berät Sie gerne heute in der Regel software gestützt so, dass Sie die Wirkung auf Ihr Bild sehen können. Wenn Sie es alleine probieren wollen nutzen Sie die Möglichkeiten der Passepartout Werkstatt. Hier können Sie Ihr Bild hochladen und mit Rahmen und Passepartouts die Wirkung ausprobieren.

Ich habe mir diese Funktion auf meiner Homepage ebenfalls zu nutze gemacht. Wenn Sie unter den einzelnen Bildern den Button „Einrahmen“ nutzen, können Sie die Bilder probeweise zu hause rahmen 😉

Also warum muss ein Passepartout immer weiß aussehen?

„ART MEETS MUSIC“

Ich hatte in den vergangenen Tagen über die Huchschule für Musik und Theater (HMT) als Ausstellungsort geschrieben.
Nicht ohne Grund, denn es gibt eine neue Ausstellung in dem ehrwürdigen „Gemäuer“. Da ich die Verbindung von Malerei und Musik mag, möchte ich ein paar Zeilen dazu schreiben. Seit einigen Tagen ist hier von Michael Herloff die Ausstellung „ART MEETS MUSIC“ zu sehen. Wen die Verbindung Malerei und Musik interessiert, sollte sich die Ausstellung anschauen. Mich hat die Herangehensweise Töne in Farben und Formen zu übersetzen beeindruckt. Viel Spaß….

Hier ein Link zu einer Seite einer älteren Ausstellung mit Bildern zu diesem Thema und der Vita von Michael Herloff.
Leider darf man nicht einfach Fotos der Werke in der laufenden Ausstellung zeigen. ;-)))