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Heinr. Hünicke und Frank Koebsch laden zum Malen in das KTC ein

Heinr. Hünicke & Frank Koebsch 

 

laden zum Malen in das KTC ein

Der 03. Mai 2014 ein Tag der Aquarellmalerei in der Rostocker Innenstadt

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Wir haben uns mal etwas Besonderes einfallen lassen, um die malinteressierte Menschen ein wenig mehr für die Aquarellmalerei zu begeistern. In Zusammenarbeit mit dem Kröpeliner Tor Center, Heinr. Hünicke Rostock und mir wurde die Idee geboren einen Tag rund um das Aquarell zu gestalten.  Am Sonnabend den 03. Mai 2014 werden wir versuchen, möglichst viele Besucher des KTC mit der Aquarellmalerei in den Bann zu ziehen. Im Untergeschoss des Einkaufscenters werden wir drei Aquarelllehrgänge bzw. Vorführungen gestalten. Damit möglichst viele Fragen beantwortet werden können und viele Besucher der Malerei folgen können, wird der Tag durch den Ecco Weber als Moderator durch den Tag führen und Bert Scharffenberg wesentliche Inhalte auf Monitore übertragen und etwas davon aufzeichnen. Also ein idealer Tag alle seine Fragen über die Aquarellmalerei mal loszuwerden, bzw. selbst mal ein Aquarell auszuprobieren. Hierzu bieten wir zwei kleine Workshops an.

  • Zwischen 10.30 und 12.30 Uhr gibt es die Gelegenheit gemeinsam mit mir in einem Aquarellkurs die wunderschönen gelben Blüten des Löwenzahns und Pusteblumen zu malen.
  • Von 13.00 bis 14.00 Uhr versuche ich dann ein wenig auf einem großen Blatt mit den Aquarellfarben zu zaubern. Lassen Sie sich überraschen, wie bei mir auf dem Aquarellpapier Schritt für Schritt ein Bild entsteht.
  • Am Nachmittag von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr laden wir Sie ein mit mir Rostocker Stadtansichten zu malen.

Die Ostsee Zeitung hat mit Ihrer Beilage KTC aktuell bereits ausführlich über unsere Aktion berichtet. Hier finden Sie den Artikel als pdf.

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Heinr Hünicke und Frank Koebsch laden zum Malen ins KTC ein

Heinr Hünicke und Frank Koebsch laden zum Malen ins KTC ein

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Es wird ein spannender Tag. Deshalb hatten wir uns am Dienstag in der Rostocker Innenstadt getroffen, um noch einmal alles vor Ort abzustimmen. Bei der Gelegenheit habe ich ein paar Schnappschüsse vom österlichen KTC und der Rostocker Innenstadt geschossen.

 

Wir würden uns freuen, wenn Sie unser Einladung zum Malen in das KTC annehmen würden. ;-)

Schnappschüsse aus unserer Ausstellung „Frühling im Land“

25. März 2014 4 Kommentare

Schnappschüsse aus der Ausstellung „Frühling im Land“

Hanka und Frank Koebsch stellen im Salzmuseum Bad Sülze aus

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Plakat für die Ausstellung von Hanka und Frank Koebsch in Bad Sülze

Plakat für die Ausstellung von Hanka und Frank Koebsch in Bad Sülze

Heute will ich endlich ein paar Fotos aus unserer Ausstellung „Frühling im Land“ im Salzmuseum in Bad Sülze zeigen. Hanka und ich zeigen Frühlingsaquarelle, wie Buschwindröchen, Magnolien und Kraniche. Wir haben auch einige Aquarelle mit Studien von verschiedenen Menschen gehangen.  Denn das Verhalten und Aussehen der Menschen verändert sich mit den ersten Sonnenstrahlen und der Wärme des Frühlings. Nicht um sonst, dichtete Goethe in seinem OsterspaziergangSie nimmt geputzte Menschen dafür.“ Ergänzt werden die Bilder durch einige Pastelle mit Landschaftsmotiven und Sternzeichen des Frühlings. Ergänzt werden unsere Frühlingsaquarelle durch Keramik von den Arbeitsgruppen der Umgebung. Aus unserer Sicht ist so eine gelungene Ausstellung entstanden.  Als dann auch noch einige Gäste zur Ausstellungseröffnung kamen, wir zu frieden ;-). Doch sehen Sie selbst … oder noch besser besuchen Sie doch in den nächsten Tagen unsere Ausstellung.

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Wir möchten uns bei den Verantwortlichen des Museums und allen Gästen für den Nachmittag recht herzlich bedanken. Einige Gäste und kleine Ereignisse bleiben einem besonders in Erinnerung.  Hier ein paar Beispiele. Gefreut haben wir uns über den Besuch von Bert Preikschat.  Seine beleuchteten und inszenierten Spinnennetze hatten wir zum Beispiel bei der Lichtklangnacht 2010 im IGA Park kennen gelernt und konnten dann später seine Ausstellung  „Keine Kunst ohne Licht“ im Haus der Stadtwerke Rostock besuchen. In diesem Jahr werden wir gemeinsam das Kunstfest an der Recknitz im Rahmen von Kunst offen am Pfingstwochenende gestalten.

Ganz besonders gefreut haben Hanka und ich mich über den Besuch von Corinna und Jörg Kastner. Ich hatte im Herbst vergangenen Jahres Corinna Kastner auf Google+ kennen gelernt. Einmal sind mir Ihre Fotos von Wustrow und der Ostsee aufgefallen und dann natürlich ihre Ostsee Krimis. Seit dem stehen wir übers Netz in Verbindung.  Aber sie persönlich im Rahmen der Ausstellung kennen zu lernen, war schon toll. Eine weitere Überraschung war Corinnas Mann Jörg Kastner, denn unbekannter Weise stehen von ihm auch Bücher bei uns im Regal. Als Maler hatte ich mir natürlich mit dem Erscheinen seinen Roman Die Farbe Blau gekauft. Es war schön mit den beiden Hannoveranern Schriftstellern zu plaudern. ;-)

Darüber hinaus, dauert es nicht lange und ich hatte im Rahmen der Ausstellungseröffnung meinen Pinsel in der Hand. Denn die Fragen zur Aquarellmalerei lassen sich am besten erklären, wenn man es einfach mal vormacht. Meine Farbkasten und kleine Malereien verzauberten seinen Teil der Zuhörer. Es hat Spaß gemacht mit den Besuchern über die Motive und die Malerei zu plaudern, die Zeit verging schnell. Wie immer kam ich während der Eröffnung gar nicht zum Fotografieren. Deshalb müssen wir uns bei Corinna Kastner und Bert Preikschat für die Schnappschüsse aus unserer Ausstellung „Frühling im Land“ ganz herzlich bedanken.

Aquarellfarben in Tuben oder Näpfchen, was ist besser?

Aquarellfarben in Tuben oder Näpfchen, was ist besser?

Was ist mit den Aquarellfarben in den Tuben und den Näpfchen zu beachten?

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Wie viele Aquarellfarben braucht man ? (c) Frank Koebsch

Wie viele Aquarellfarben braucht man ? (c) Frank Koebsch

Ich hatte vor einigen Tagen meinen Farbkasten aufgefüllt und mich dabei unserer Lagerbeständen von über 150 Tubenfarben bedient. Als ich dann die richtigen Tuben gesucht habe, ist mir die Frage eingefallen Wie viele Aquarellfarben braucht man? die ich immer wieder im Rahmen von Aquarellkursen und Ausstellungen gestellt bekomme. Da Hanka und ich im Jahr einige Aquarelle malen, etliche Dinge ausprobieren benötigen wir doch „größere“ Mengen von Farben. Angefangen haben wir wie viele Malschüler mit einem Farbkasten mit kleinen Näpfchen. Schnell haben wir gemerkt, dass die kleinen Näpfchen eigentlich nur Nachteile haben. In der Regel malen wir unsere Bilder auf Aquarellpapieren, mit einem Format von 30 x 40 cm und größer. Hier zu nutzen wir dann natürlich auch entsprechend große Aquarellpinsel und mit  denen kommt man nicht gut in Näpfchen, um ausreichend Farbe aufzunehmen. Also haben wir, als die ersten Farben verbraucht waren nach und nach auf große Näpfchen umgestellt. Bei all der Malerei hat  sich mit der Zeit eine Farbpalette herausgebildet, die ich seit Jahren nutze. Also war der nächste Schritt meine großen Näpfchen aus den Tuben nachzufüllen. Wenn man immer wieder dieselben Aquarellfarben nutzt, helfen große Näpfchen und die Nutzung von Tubenfarben den Geldbeutel zu schonen. Theoretisch zu mindestens ;-) denn wir sind nicht anders, als die meisten Malfreunde. Auch wenn ich „nur“ 24 Farben in meinem Kasten habe, haben sich viele, viele Farben angesammelt, weil wir diese mal ausprobieren wollten, geschenkt bekommen haben und und… Wenn ich über die Nutzung von Tubenfarben und Näpfchen berichte, kommt es dann zu alle möglichen Fragen und Aussagen, wie

  • Ist wirklich die gleiche Aquarellfarbe in den Tuben und den Näpfchen?

  • Kann man jede Aquarellfarbe aus einer Tube in Näpfchen füllen?

  • Trocknet die Aquarellfarbe in den Tuben nicht ein? Wie lange kann man die Aquarellfarben in den Tuben lagern?

  • Die Tuben lassen sich schwer öffnen?

  • ….

Ich werde versuchen, die Fragen aus meinem Wissen und Erfahrungen zu beantworten. Ich nutze zu 90% Schmincke Aquarellfarben und ergänzt wird meine Palette durch Farbtöne von Winsor & Newton. In der jüngsten Zeit nutze ich dann auch ab und zu Aquarellfarben von Mijello. Also beziehen sich meine Erfahrungen auf diese Hersteller. Besonders interessant war es mal die Farbherstellung im Werk von Schmincke selbst zu erleben und das Geheimnis einer guten Aquarellfarbe in der Herstellung kennen zu lernen. Mit diesem Wissen und meinen Erfahrungen möchte ich versuchen die Fragen zu beantworten.

Ist wirklich die gleiche Aquarellfarbe in den Tuben und den Näpfchen?

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Mein Farbkasten (c) Frank Koebsch

Mein Farbkasten (c) Frank Koebsch

Nun die Antwort lautet ja. Einige mögen den Kopf über diese Frage schütteln. Aber für wer anfängt die Farben zu entdecken, erzielt unter Umständen ganz andere Ergebnisse, wenn man die Farben aus den Näpfchen auf nimmt oder aus einer Tube nutzt. Der Unterschied ergibt sich daraus, dass bei der Farbaufnahme direkt aus der Tube oft die Farbe sehr pastös auf genommen wird. Wird die Farbe aus dem Näpfchen aufgenommen, muss die Farbe mit Wasser angelöst werden. So nimmt man weniger Pigment auf, als bei einer Malerei aus der Tube. Aber in der Regel wird Aquarell Nass in Nass oder mit dünnen lichtdurchlässigen Lasuren gemalt und hier zu verdünnt man die Farben auf das notwendige Maß, um die notwendigen Effekte zu erzielen, egal ob mit Aquarellfarben aus Näpfchen oder Tuben gemalt wird.

Aus Sicht der Hersteller ist auch betriebswirtschaftlich nicht sinnvoll zwei verschiedene Farben zu produzieren und in den Vertrieb zu bringen. Wer sich für die Farbherstellung interessiert, dem kann ich dieses Video von Schmincke empfehlen. Hier sieht man auch, wie die Näpfchen gefüllt werden.

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Kann man jede Aquarellfarbe aus einer Tube in Näpfchen füllen?

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MISSION Gold Class Water Colours Set von von Mijello (c) Frank Koebsch (5)

MISSION Gold Class Water Colours Set von von Mijello (c) Frank Koebsch (5)

Ich male aus Näpfchen, denn ich kann nach dem Ende der Malerei, die überflüssige Farbe abtupfen, meinen Farbkasten schließen und gehen. Würde ich jedes Mal die pastöse Farbe aus einer Tube auf eine Palette drücken, dann hätte ich das Problem die Palette mit pastösen Farbresten zu transportieren. Wenn sich meine Näpfchen leeren, dann fülle ich sie einfach aus einer Tube nach. Wichtig ist es dann, die eingefüllte Aquarellfarbe durchtrocknen zu lassen. Beachtet man dieses nicht, dann wird die pastöse Farbe unter Umständen durch den ganzen Farbkasten wandern. Ein nette Sauerei, die schon mal erlebt habe. Bei Aquarellfarben von Schmincke und Winsor & Newton lasse ich die neugefüllten Näpfchen zwei Tage stehen, bevor ich meinen Farbkasten schließe und los ziehe. Anderes sieht es bei der Nutzung der Aquarellfarben von Mijello aus. Die MISSION Gold Class Water Colours von Mijello haben andere Eigenschaften. Sie sind so konzipiert, dass mehr aus den  Tuben gearbeitet wird, denn das Konzept sieht vor, mit  den Aquarellisten eine gute Farbaufnahme zu ermöglichen. Dieses setzt voraus, dass die Aquarellfarben von MISSION Gold Class Water Colours sicher schneller anlösen lassen. Dieses bedeutet, dass sie Farben in einem Näpfchen viel, viel schwerer durchtrocknen. Mijello bietet deshalb bisher auch keine Näpfchen an, denn nach einem Jahr sind die Farben auf meiner Palette von Mijello Farben immer noch nicht wirklich durchgetrocknet. Wollen Sie Mijello Farben aus Näpfchen nutzen wollen, stellen Sie sich auf eine Trocknungszeit von über 14 Tagen ein, bevor Sie die Farben in einem Kasten transportieren können. Man muss sich auf die Eigenschaften der verschiedenen Aquarellfarbenhersteller einlassen.

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Trocknet die Farbe in den Tuben nicht ein? Wie lange kann man die Aquarellfarben in den Tuben lagern?

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Ich hatte ja geschrieben, dass sich bei uns ca. 150 Tuben von Aquarellfarben angesammelt haben und dieses in einem Zeitraum von über 15 Jahr. Eingetrocknet sind aber nur zwei oder drei Tuben und dann wahrscheinlich auch nur, weil wir die Tuben nicht ordentlich verschlossen haben. Die Markenhersteller haben es gut in Griff, dass die Aquarellfarben 10 Jahre und länger pastös in einer Tube lagern lassen. Dieses setzt voraus, dass sich während dieser Zeit die Farben nicht entmischen oder eintrocknen. Ich würde in den Aquarellkursen schon oft mit Farbtuben konfrontiert, die eingetrocknet waren oder sich entmischt haben, aber es waren grundsätzlich Farben von No name Herstellern oder die Tuben waren nicht ordentlich verschlossen. Will man die eingetrocknete Tube nicht wegschmeißen, kann man die Tube entfernen und die Farbe nutzen, wie die aufgetrocknete Farbe in den Näpfen.

Die Tuben lassen sich schwer öffnen?

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Wenn die Aquarellfarben in den Tuben lange genutzt werden sollen, bedarf es etwas Pflege der Tuben. Ja die Tuben meist aus Aluminium brauchen ein wenig Pflege ;-) Schauen wir uns die doch mal die folgenden Fotos an. Das Bild Aquarellfarbe in neuer Tube zeigt ein wunderbar sauberes Gewinde der Tube. Aber im den Verschluss befindet Aquarellfarbe. Wenn man aus  der Tube seine Näpfchen füllt, beginnt das Gewinde der Tube zu verschmieren. Selbst wer hier noch ganz sauber arbeitet, wird feststellen, dass der Farbrest aus dem Verschluss beim Verschließen der Tube das Gewinde verschmieren wird. Öffnet man ein benutze Farbtube sieht man, dass der Verschluss und das Gewinde mit Farbe verschmutzt ist. Je mehr Farben auf den Verschluss und das Gewinde kommen, um größer die Wahrscheinlichkeit,

  • dass die Tuben nicht ordentlich verschlossen werden und die Farbe in der Tube eintrocknet oder
  • dass der Verschluss so verklebt, dass sich die Tube nicht mehr öffnen lässt.

Dieses ist der Grund, warum ich mir die Zeit nehme und den Verschluss der Tuben immer wieder mit einem feuchten Küchentuch säubere.  Diese Pflege macht sich bezahlt.

Sollte sich eine Tube nicht öffnen lassen, ist Vorsicht geboten, denn rohe Gewalt nutzt nichts. Ich empfehle den Verschluss mit einer Zange und die Tube ganz oben zu fassen und die Tube so weit wie möglich oben. Dann vorsichtig drehen … Vorsichtig, denn ich kenne Menschen, die eine Alu Tube mit Farbe durch das Drehen zerstört haben. Wenn gar nichts hilft, kann man die Tube mit den Verschlüsse in Wasser stellen und hoffen.

So wie ich meine Farben nutze, stellt sich nicht die Frage -

Aquarellfarben in Tuben oder Näpfchen, was ist besser?

Aquarell – das Ergebnis hängt vom Papier ab

Aquarell – das Ergebnis hängt vom Papier ab

Eine Ausstellung, die nicht in der Vita steht

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Heute will ich über eine Ausstellung berichten, die keine Chance hat  in meine Vita zu kommen. Es liegt weniger an der Diskussion, wie eine Vita zu schreiben ist, sondern daran wie ich die Bilder ausgesucht habe. Oft werden Bilder thematisch für eine Ausstellung zusammengestellt, zum Beispiel habe ich Ausstellungen mit Jazz Aquarellen, Sternzeichen, Kranichen oder Motiven aus Mecklenburg Vorpommern u.a. gemacht. Seit einigen Wochen hängen einige Aquarelle von mir bei Hünnicke Rostock und dieses Mal habe eine Ausstellung zusammengestellt, die als Auswahlkriterium den Maluntergrund hatte, ein Aquarell auf Leinwand und mehre Arbeiten auf verschiedenen Aquarellpapieren. Ich vertrete die Auffassung, dass bei Aquarellieren das Ergebnis sehr stark vom Malgrund abhängt.  Malt man auf Papier, bestimmt aus meiner Sicht bis zu 60% die Papierauswahl, ob ein Bild gelingt oder nicht. Weitere 30% werden durch die Aquarellfarbe bestimmt und die letzten 10% von den Aquarellpinseln. Oder noch überspitzter

Auf Toilettenpapier lassen sich auch mit einem Pinsel aus Rotmarderhaaren und Schulmalfarben guten Aquarelle malen.

Aus diesem Grund habe ich folgende Aquarellbilder bei Hünicke in Rostock gehangen:

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Aquarelle von FRank Koebsch bei Heinr.Hünicke (c) Frank Koebsch

Aquarelle von FRank Koebsch bei Heinr.Hünicke (c) Frank Koebsch

Die Idee ist bei dieser „Ausstellung“ war es, eine Orientierung bei der Wahl des Aquarellpapiers und der Farben zu geben sowie auch die Möglichkeit für Aquarelle auf Leinwand vorzustellen. Immer wieder bekommt der Fachhandel und die Dozenten der Aquarellkurse Fragen zu der Eignung des Papiers. Ich empfehle meinen Malschülern immer einen Test der Aquarellpapiere, um herauszufinden, welche Aquarellpapier zu ihrer persönlichen Malweise am besten passen und wie unterschiedlich die Aquarellfarben auf den verschiedenen Papieren wirken. Der Vergleich der Aquarelle auf den unterschiedlichen Papieren führt immer wieder zu einem Staunen und so haben schon viele Menschen den Wert der vermeintlich teuren Aquarellpapiere schätzen gelernt. Ein unschlagbares Argument ist die Leuchtkraft der Farben auf den Büttenpapieren. Die verschiedenen Aquarellfarben verhalten sich dann auf den einzelnen Papieren unterschiedlich. Ich hoffe, dass ich den Kunden bei Hünicke so ein wenig bei der Entscheidung für ihre Materialien geben konnte. Ich werde in den nächsten Tagen weitere Aquarelle auf den verschiedenen Papieren und mit den verschiedenen Farben vorstellen. Nicht alles ist mit jedem Papier und jeder Farbe möglich. Darüber muss man sich im Klaren sein, sonst verliert man schnell die Lust an der Malerei, wenn sich die gewünschten Ergebnisse nicht einstellen wollen. Dabei liegt  es vielleicht nur an  Wahl des Papiers oder der Farbe.

Die Möglichkeiten der Aquarellmalerei auf Leinwand kennen viele Menschen nicht und so werde ich am 14. März 2014 bei Heinrich Hünicke in Rostock von 13.00 bis 17.00 Uhr in dem Aquarellkurs: Kirschblüten auf Leinwand eine Einführung geben.

Welche Erfahrungen haben Sie dem Aquarell auf verschiedenen Malgründen?

Neue Malkurse und Workshops bei Heinr. Hünicke Rostock

Neue Malkurse und Workshops

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bei Heinr. Hünicke Rostock

Aquarellkurse mit Frank Koebsch in Rostock

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Aquarellkurs von Frank Koebsch bei Heinr. Hünicke  (7)

Aquarellkurs von Frank Koebsch bei Heinr. Hünicke (7)

Heinr.Hünicke hatte bereits Ende Dezember die Flyer mit Malkursen und Workshops für das erste Halbjahr versandt.  Ich freue mich, dass wir basierend auf den guten Erfahrungen des vergangenen Jahres  gemeinsam wieder zwei Kurse anbieten werden. Im September startete mit dem Aquarellkurs Faszination Kraniche unsere Zusammenarbeit. Es war ein wunderbare Erlebnis gemeinsam mit den Teilnehmern des Kurse Kranich Aquarelle zu malen. Beim zweiten Kurs hatte ich die Chance die Teilnehmer eines Aquarellkurses an die Mijello Aquarellfarben heranzuführen. Folgende Kurse stehen in dem Angebot von Heinr. Hünicke in den nächsten Monaten.

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Freitag den 14.03.2014 13 bis 17 Uhr

Aquarellmalerei mit Frank Koebsch

Thema: Kirschblüten auf Leinwand

Kursgebühr: 65€ incl. Material und einer Leinwand

Zaubern Sie den traumhaften Frühling in Form von Kirschblüten auf Ihre Leinwand.

Lassen Sie uns den Frühling gemeinsam begrüßen und das Grau des Winters vertreiben. Kirschblüten sind wunderbare Frühlingsmotive, denn wenn die Obstbäume endlich blühen, hat der Frühling wirklich gewonnen. Warum holen wir uns die Kirschblüten nicht einfach heute schon nach Hause? Lassen Sie uns einfach ein paar dieser Blüten in Aquarell auf Leinwand zaubern. Auf den Untergrund auf den Keilrahmen zeichnen sich die Aquarelle durch eine wunderbare Leuchtkraft aus. Hier finden Sie zur Einstimmung einige Beispiele von Aquarellen auf Leinwand und ein paar Schnappschüsse von einem Workshop zum Aquarellieren auf Leinwand. Es macht Spaß, solche farbenfrohen Aquarelle zu malen und so hat die Zeitschrift Palette & Zeichenstift in der Vergangenheit über meine Löwenzahn Aquarelle auf Leinwand berichtet. Lassen Sie uns doch gemeinsam mit ein paar Kirschblüten den Frühling locken.

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Aquarellmalerei – Doppelkurs über zwei Tage

Freitag den 25.04 und Sonnabend den 26.04.2014 von 10 bis 17 Uhr

mit dem Rostocker Künstler Frank Koebsch

Thema: Portrait in Aquarell

Kursgebühr 129 € inkl. Aller benötigten Materialien

Eine der Königsklassen in der Aquarellmalerei zeigt Ihnen Frank Koebsch in diesem Kurs. Sie aquarellieren Portraits. Lassen Sie uns gemeinsam den Versuch unternehmen, die Grundlagen des Portraits  zu entdecken. Am ersten Tag lernen wir den Aufbau des Gesichtes kennen, Einzelheiten zeichnerisch zu erfassen und mit den Mitteln des Aquarells zu gestalten. Am zweiten Tag werden wir ein Portrait nach einem Foto malen. Die Aquarellmalerei stellt für das Portrait eine besondere Herausforderung dar und bietet aber ebenso fantastische Gestaltungsmöglichkeiten. Wir werden lernen, beides in Einklang zu bringen.

Hier finden Sie zur Einstimmung einige Beispiele von meinen Jazz Aquarelle als Einstimmung und ein paar Fotos aus einem Aquarellkurs zu den Grundlagen des Portraits.

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Es werden interessante Tage bei den Malkurse und Workshops bei Heinr. Hünicke Rostock. Ich freue mich auf Ihr Kommen.

Unsere verkauften Aquarelle 2013

Unsere verkauften Aquarelle 2013

Teil 2 unseres Jahresrückblickes 2013

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Vor einigen Tagen habe ich als ersten Teil unseres Jahresrückblick 2013 über die Entwicklung meines Blogs in den letzten 12 Monaten berichtet. Es ging um solche Fragen, wie Wo kommen die Besucher meines Blogs her? und die Entwicklung der Zugriffszahlen von 2010 bis 2013. Trockene Statistik ;-) Auch wenn das Internet alleine für die Vermarktung von Aquarellkursen und den Verkauf von Bildern nicht ausreicht, ist mein Blog ist wesentlicher Bestandteil meines Marketings. Im Zusammenspiel mit Pressearbeit und Ausstellungen konnten wir auch im vergangenen Jahr eine Vielzahl von Aquarellen, Kalendern, Sternzeichenbüchern, Kunstkarten und Drucke verkaufen. Ohne die positive Entwicklung meines Blogs wäre dieses nicht möglich gewesen.

Wir möchten uns bei den Menschen bedanken, die unsere Bilder in Ausstellungen, bei einem Besuch bei uns oder im Internet gekauft haben, denn diese Menschen haben unsere Malerei und die Projekte in diesem Umfang ermöglicht. Als Dank an unsere Kunden und in Erinnerung an unsere Bilder zeige ich heute noch einmal die Aquarelle von denen wir uns trennen mussten.

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Unsere verkauften Bilder 2013

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Es sind insgesamt 32 Bilder, eine schöne Bilanz ;-) insbesondere, da wir zwei Bilder mehr verkaufen konnten als im Jahr 2012 und dieses bei gestiegenen Preisen. Was uns natürlich dabei interessiert ist, welche Bilder kaufen die Menschen? Wenn man sich die verkauften Bilder anschaut, ergibt sich folgende Übersicht:

Ich freue mich, dass ich meine Begeisterung und Faszination für die Kraniche in diesem Umfang teilen konnte. Elf Aquarelle wurden aus Ausstellungen heraus verkauft. 23 Bilder wurden über unsere Web Seite oder eine Kontaktaufnahme über diesen Blog verkauft.

Wir wünschen allen Besitzern der verkauften Aquarelle viel Freude mit ihren Bildern.

Rosen als Zeichnung und Aquarell

3. Januar 2014 1 Kommentar

Rosen als Zeichnung und Aquarell

Zeichnungen von Martina Wald

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Heute möchte ich Ihnen ein Projekt von Martina Wald vorstellen. Martina ist Zeichnerin und mich fasziniert als Aquarellist ganz einfach, was man mit einer Linie anstellen kann, wie man ganz „einfach“ das Wesentliche erfassen und doch viel ausdrücken kann. Besonders hatten es in der Vergangenheit die Jazz Zeichnungen von Martina angetan, ein wunderbarer Kontrast zu meinen Jazz Aquarellen. Dieses war auch der Grund, dass ich mich riesig gefreut hatte, dass Martina meiner Einladung nach Rostock gefolgt war und mit mir und anderen im Rahmen der Ausstellung see more jazz in fine art ausgestellt hatte. Ich hatte in den vergangenen Wochen angefangen, einige meiner Rosen Aquarelle zu zeigen, denn ich hatte mich von den letzten Blüten im Herbst verleiten lassen Rosen zu malen. In diesem Zusammenhang bin ich auf das Projekt

999 Rosen-Zeichnungen

von Martina aufmerksam geworden. Ich liebe den Gegensatz zwischen einer Zeichnung, dem Spiel mit den Linien und Schraffuren  und einem Aquarell mit Farben, Tonwerten, Flächen,  und Verläufen – zwei unterschiedliche Darstellungsmöglichkeiten in der Kunst und zwei wunderbare Darstellungsmöglichkeiten ;-)

Martina hat es sich vorgenommen 999 Rosen zu zeichnen und lädt auf Ihrem Blog andere Künstler ein, sich zu beteiligen. Wenn Sie Lust haben, schauen Sie doch mal die Rosenzeichnungen der Gastkünstlern auf Martins Blog an oder am besten beteiligen Sie sich doch selbst mit einer Zeichnung einer Rose an dem Projekt. Es sind dort bereits, wunderbare Blüten und Blumen zu sehen. Ich werde in den nächsten Tagen einige Zeichnungen und Bilder von Künstlern vorstellen, die sich beteiligen. Lassen Sie sich dann überraschen, wie vielfältig 999 Rosen als Zeichnung aussehen können.

Entwicklung meines Blogs in den letzten 12 Monaten

2. Januar 2014 4 Kommentare

Entwicklung meines Blogs in den letzten 12 Monaten

Etwas Statistik für den Jahresrückblick 2013

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Wordpress Jahresrückblick 2013 auf  frankkoebsch.wordpress.com

WordPress Jahresrückblick 2013 auf frankkoebsch.wordpress.com

Einen ganz großen Anteil an unseren Erfolgen im Jahr 2013 hat unsere Internet Präsenz. In dem Artikel Ein paar Überlegungen zum Marketing als Künstler hatte ich in den letzten Tagen noch einmal veröffentlicht, welche zentrale Rolle dieser Blog in der Informationsverteilung zu Pinterest, FacebookGoogle+, XingKunstnet u.a. spielt. WordPress hat den letzten Tagen für alle Nutzer einen kleinen statischen Abriss als Jahresrückblick veröffentlicht. Aber wenn man wirklich interessante Daten haben möchte muss man einen etwas größeren Aufwand treiben. Für uns ist dieser Aufwand schon immer wieder sinnvoll, da wir viele Bilder und Bildrechte über das Web verkaufen. Ich habe immer wieder mal Analysen zu meinem Blog und auch Jahresrückblicke zu verschiedenen Themen veröffentlicht. z.B. anlässlich des Erreichens von 500.000 Klicks, 400.000 Klicks oder des  Reviews 2012 und Reviews 2011 von WordPress, des 4. Geburtstags meines Blog und und …

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In dem Jahr 2013 ist mein Blog um 28% gewachsen

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Entwicklung meines Blogs: 28 % Wachstum

Entwicklung meines Blogs: 28 % Wachstum

Ich bin stolz darauf, dass die Klickrate auf meinem um 28% gewachsen ist. Denn die Zahl zeigt zwei Dinge. Einmal, dass immer mehr Menschen meine Bilder und Artikel mögen sowie mir die Treue gehalten haben. Besonders gefreut habe ich mich, dass statistisch jeder Besucher meines Blogs, egal auf welcher Seite er gelandet ist noch 2,69 weitere Seiten, Artikel, Bilder angeschaut hat. 3,69 Views pro Besucher sind ein gutes Ergebnis. Auch diesen Wert konnte ich gegen über 2012 noch einmal steigern. Für die Entwicklung meines Blogs möchte ich ganz herzlich bei allen Besuchern meines Blogs bedanken. Der zweite Fakt, der sich aus den Zahlen ableiten lässt, ist  dass ich mit meine Aquarellen und Texten vieles richtig gemacht habe ;-)

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Entwicklung meines Blogs in den letzten Monaten

Entwicklung meines Blogs in den letzten Monaten

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In diesem Zusammenhang ist dann, für jeden der eine Web Seite betreibt, die Frage

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interessant. Für die Jahre 2012 und 2013 sah die Antwort wie folgt aus:

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Wo kommen die Besucher meines Blogs her?

Wo kommen die Besucher meines Blogs her?

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Es gab gegenüber 2012 keine riesigen Überraschungen, aber es gab schon interessante Veränderungen. Die Frage bei einer solchen Auswertung ist: Welche positiven Änderungen kann ich verstärken und welche negativen Veränderungen sollte ich versuchen, aufzuhalten?

Erstaunlich ist, dass die Zugriffszahlen über Google noch einmal über 4% zu genommen haben.  Das Fazit für mich heißt hierbei, dass ich viele meiner Inhalte auch Nacheinführung  des Panda Updates von Google immer noch interessant und guter Qualität eingeschätzt wird.

Auf den ersten Blick hat mich war für mich das Sinken der Zugriffszahlen von Facebook auf meinen Blog erstaunlich. Ich hatte doch mehr Freunde auf Facebook hinzugewonnen, meine Posts in noch mehr Gruppen geteilt und die Kommunikation über meine Facebook Seite weiter ausgebaut. Aber Facebook hat im vergangenen Jahr einiges dafür getan, um die Kommunikation auf Facebook zu halten und das Abspringen auf die angegebenen Links zu verringern. Dieses hängt mich so ganz einfachen Dingen an, wie die Größe der eingestellten Bilder u.a.  Das Fazit heißt für mich, eine erfolgreiche Arbeit auf Facebook führt nicht mehr unbedingt zu höhreren Zugriffszahlen auf meinen Blogs.

Erfreulich positiv haben sich die Zugriffszahlen von Google+ entwickelt. Die Anzahl der Menschen, die meiner Google+ Seite und meinem Google+ Profil folgen, wächst auf G+ schneller  als auf Facebook.  Klar Facebook ist in vielen Ländern dabei seine maximale Teilnehmerzahl zu erreichen und versucht, die Verweilzeit der Menschen im Netz zu erhöhen. Schön ist es, dass es unterschiedliche Menschen sind, die ich auf Facebook und Google+ erreiche. Die Arbeit auf Google+ ist aus meiner Sicht unbedingt für jeden notwendig, der seine Inhalte im Netz anbietet. Warum? Die Suchmaschine von Google hat einem Marktanteil von über 90% in Deutschland und es werden in den Anzeige der Suchergebnisse konsequent relevante Posts von Google+ mit eingeblendet.  ;-)

Die Zugriffe von den Blogs von Susanne Haun und der http://aquarellmaler.wordpress.com/ wieder spiegeln einfach nur die verringerte gemeinsamen Aktivitäten, Ausstellungen und Vorhaben wieder. Genauso, wie ich mich durch meine Arbeit immer mehr von Kunstnet entferne. Schade, aber jedes hat seine Zeit.

Besonders interessant war für mich, dass ich über unsere Web Seite ein Drittel mehr Zugriffe auf meinen Blog verzeichnen konnte.  Neben den Zugriffszahlen auf die Seite http://koebsch.meinatelier.de/ ein deutliches Indiz, dass sich die Menschen mit der Web Seite beschäftigen.

Ist Twitter ein schwarzes Loch ???

Ist Twitter ein schwarzes Loch ???

Meine Aktivitäten auf Twitter habe ich zurück gefahren, weil aus meiner Sicht Aufwand und Nutzen in keinem guten Verhältnis standen. Nutzen ist für mich mit Menschen über Kunst, Bilder, Ausstellungen, gemeinsame Projekte ins Gespräch zu kommen. Hierbei habe ich nicht wirklich Erfolge erzielt.  Taugt Twitter als Medium für Künstler?  Die Antwort lautet „Ja“, wenn man die passenden Kunst und Kommunikationsart hat und den Nerv der Community auf  Twitter trifft.  Mir ist es nicht wirklich gelungen, Twitter für den Bereich Malerei und meine Aquarelle zu nutzen. Twitter ist für meine Art der Kommunikation und meine Aquarelle ein schwarzes Loch ;-)

Es scheint sinnvoller zu sein, Aufwand in Pinterest zu stecken, da ich hier wesentlich mehr mit meinen Aquarellen Menschen ansprechen kann. Die Zahl der Zugriffe über meine Bilder auf Pinterest steigt stätig. Ich werde mich mal wieder in den nächsten Wochen mit Pinterest beschäftigen.

Nun gut, dieser Artikel wird sicher nicht der meist gelesene Artikel meines Blogs werden. Aber wenn man sich die Gründe anschaut, warum ich blogge, wird klar warum ich mich zum wiederholten Mal für Zahlen und Statistik rumschlage. Ich will von meiner Kunst leben ;-)

Lila Mohn – Ein Aquarell von Hanka Koebsch

Lila Mohn – Ein Aquarell von Hanka Koebsch

Eine besondere Art Aquarelle auf Canson Papier zu malen.

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Kunterbunt (c) Mohnquarell von Frank Koebsch

Kunterbunt (c) Mohnquarell von Frank Koebsch

Irgendwie habe ich einige Bilder, die wir im Sommer gemalt haben, noch gar nicht auf meinem Blog vorgestellt. Es werden zurzeit meist Herbstaquarelle oder die ersten Winterbilder gesucht, also muss ich mich sputen. Ich hatte ja bereits vor einigen Tagen das Mohnaquarell Kunterbunt gezeigt. In den nächsten Tagen möchte ich zwei Mohn Aquarelle vorstellen, die meine Frau Hanka und ich gemalt haben. Wenn zwei das gleiche Motiv malen, muss nicht das gleiche Aquarell entstehen. Es ist spannend, welche Bildausschnitte gewählt werden und welche Passagen betont werden. Wir haben Lila Mohn gemalt, jeder auf seine Art und Weise, auf unterschiedlichen Aquarellpapieren und mit unterschiedlichen Farben. Hanka malt sehr gerne auf Papier von Canson und nutzt Aquarellfarben von Schmincke. Auf dem Fontenay Aquarellbüttenblock (feinkörning, 300g/m2) hat Hanka eine Technik entwickelt, in dem sie Teile des Aquarelles von dem Papier wieder abwäscht. Es verbleiben dann wunderbare zarte Farbübergänge, die sich im Hintergrund oder anderen Teilen des Bildes sehr gut einfügen, doch schauen Sie selbst.

Lila Mohn (c) Aquarell von Hanka Koebsch

Lila Mohn (c) Aquarell von Hanka Koebsch

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Ein weiteres Beispiel für die Aquarellmalerei bei der Hanka Teile des Bildes abgewaschen hat, finden Sie bei diesen Tulpenaquarellen. Ich bewundere Hanka für diese Art ihrer Malerei. In den nächsten Tagen zeige ich dann meinen Lila Mohn, es wird eine interessante Gegenüberstellung -).

Wie gefällt Ihnen Hankas Aquarell Lila Mohn?

Workshop: Aquarell auf Leinwand

Workshop: Aquarell auf Leinwand

Ein Aquarellkurs in Schwerin

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Ich male immer wieder auch Aquarelle auf Leinwand und zeige diese auch immer wieder in den verschiedenen Ausstellungen egal ob es sich Bilder zum Flughafen Berlin – Tegel, Kraniche, Löwenzahn oder als Auftragsarbeiten. Es ist für viele Menschen unbekannt, dass man Aquarelle nicht nur auf Papier malen kann. Oft sind die Bilder auf Keilrahmen, der Hingucker in den Ausstellungen, denn auf dem Gesso zieht die Farbe nicht so stark ein und damit Verfügen diese Aquarelle oft über eine größere Leuchtkraft, als die Arbeiten auf Papier. Dieser Vorteil wird aber damit erkauft, dass Lasuren nur unter speziellen Voraussetzungen möglich und sich nicht jeder Keilrahmen für die Aquarellmalerei eignet. So ergibt an dieser Art der Malerei ein recht großes Interesse. Dieses ist auch der Grund für den

Workshop:  Aquarell auf Leinwand

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an der Volkshochschule Schwerin. Hier die offizielle Kursbeschreibung:

Lassen Sie uns gemeinsam neue Erfahrungen beim Aquarell sammeln. Damit Aquarellfarben und Wasser ihre Wirkung entfalten können, bedarf es einen guten Untergrund.  Jeder von uns hat das Zusammenspiel von gutem Aquarellpapier, Papier und Wasser schätzen gelernt. Es sind aber auch wunderbare Bilder mit Aquarellfarben auf Leinwand möglich. Lassen Sie doch mal auf dieses Experiment ein und gestalten Aquarelle auf Leinwand. Hier ein paar Beispiele.

Keilrahmen und Leinwand sind nicht nur der Malerei mit Ölfarben und Acryl vorbehalten. Lernen Sie den Umgang mit den Keilrahmen, Gewebe, Aqua-Fix, Ochsengalle und der notwenige Fixierung. Mit diesen Malmitteln können zusätzliche Effekte im Aquarell  realisiert werden, die die Wirkung der Malerei wunderbar ergänzt.

Das Malen auf Leinwand kann besonderen Spaß machen, denn die Aquarellfarben erzeugen stärkere Kontraste und eine größere Farbigkeit als auf dem Papier. Wir können so richtig in Farben schwelgen und neue Dinge ausprobieren. Benötigte Materialien:

Die Materialien werden gegen ein Unkostenpauschale vom Kursleiter zur Verfügungen gestellt. Bei 8 Teilnehmern am Kurs beträgt die Unkostenpauschale max. 30 € und bei 12 Teilnehmern max. 24 € pro Malschüler

Der Kurs eignet sich für Menschen, die bereits erste Erfahrungen gesammelt haben und für Fortgeschrittene.

Termin: 16.11.2012, 10:00 – 16:00 Uhr

Bei Interesse melden Sie sich doch bei der VHS Schwerin an oder kontaktieren mich. Ich freue mich auf den Kurs mit Ihnen.

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