Suchbegriff „haedgehalbinsel rostock gemälde“ (2)

Heute möchte ich Ihnen, das zweite Aquarell von der der Haedgehalbinsel vorstellen. Das ganze Gebiet zwischen den Warnow Terrassen und der Haedgehalbinsel hat im Sommer sein eigenes Flair. Es gibt viele Liegeplätze für Sportboote vor den Warnow Terrassen, an der Halbinsel Museumsboote, Gaststätten und und… Abends gibt es viele Menschen, die hier flanieren, verweilen, joggen oder spielen und das Flair genießen…

Omnipräsent ist immer der der Brückenkran – ein Industriedenkmal aus der Zeit, wo im Stadthafen Güter umgeschlagen wurden.

Haedgehalbinsel 1

Suchbegriff „haedgehalbinsel rostock gemälde“ (1)

In den vergangenen Tagen „strandete“ ein Besucher über den Suchbegriff „haedgehalbinsel rostock gemälde“ auf meinen Blog.  Nun wenn ich Google glauben darf, lag der Treffer der Suchmaschine auf einem Beitrag aus dem vergangenen Sommer. Frank Hess, Andreas Mattern und ich hatten uns ein Wochenende in Rostock zum Malen getroffen und wir haben auch auf der Haedegehalbinsel gewirkt.

Doch dann ging mir ein Seifensieder auf. Dieses war eine entgangene Chance, denn ich habe  dem Suchenden nicht meine Aquarelle gezeigt, die die Haedgehalbinsel als Motiv zeigen. Nun bevor dieses noch einmal passiert, möchte ich Ihnen in den nächsten Tagen die drei Aquarelle vorstellen. Hier das erste Bild. Alles drei Bilder zeigen einen Blick von den Warnowterassen auf die Haedgehalbinsel.

Haedgehalbinsel

Noch einmal Aquarelle von der Haedgehalbinsel

Wir waren ja in den letzen Tagen auf der Haedgehalbinsel im Stadthafen malen. Ich möchte Ihnen heute ein Bild vorstellen, welches ich an diesem Tag angefangen hatte. Als Motiv hatten wir die Warnowterrassen, die Marina mit den Sportbooten und der MS Georg Büchner im Hintergrund gewählt.

Ich hatte mich recht schwer damit getan. Warum?

  • Es war der erste Tag an dem wir gemeinsam draußen waren. Gemeinsam – heißt es gibt auch immer eine Menge zu schauen, wie die anderen malen. Andreas Mattern und Frank Hess, haben eine ganz andere Herangehensweise an die Motive und Ihre Malweise unterscheidet sich komplett von meiner. Also schaut man, überlegt noch mehr. Was ist der richtige Weg?
  • Draußen malen ist eine ganz eigene Geschichte.
  • Ich hatte mich dann an ein Format 56 x 42 cm gewagt, was ich sonst wenig benutze. Es ist fast doppelt so groß, wie mein geliebtes 30 x 40 cm.

Nun ja – was soll ich sagen, so richtig froh war ich mit meinem Blatt nicht. Die Blattaufteilung war nicht optimal und was ich so auf das Papier brachte???? Also habe ich es zuhause noch einmal kritisch beäugt. Versuchte einen guten Bildauschnitt zu wählen und noch etwas draus zu machen. Es ist wieder ein Aquarell im Formal 30 x 40 entstanden 😉 mit dem ich recht zufrieden bin. Aber schauen Sie selbst, hier mein Aquarell mit einer Ansicht der Warnowterrassen.

Warnowterrassen
Warnowterrassen

P.S.: Bild 1 von 8 für unsere gemeinsame Ausstellung in Berlin