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Pinterest ist ein mächtiges Marketing Instrument und Facebook oft überlegen

9. Juli 2016 2 Kommentare

Pinterest ist ein mächtiges Marketing Instrument

Pinterest ist Facebook oft überlegen, denn Bilder sagen mehr als 1.000 Worte, wenn sie dann gefunden werden

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Mein Pinterest Account - FRank Koebsch

Mein Pinterest Account – FRank Koebsch

Ich habe auf meinem Blog 7.740 Aquarelle und Fotos von unseren Ausstellungen, der Suche nach Motiven, Aquarellkursen und Malreisen u.a. veröffentlicht. Auf meinem Blog erzähle ich mit diesen Bildern Geschichten, in der Hoffnung, dass diese Geschichten und die Bilder einige Menschen interessieren. Jahr für Jahr steigt die Zahl der Besucher auf meinen Blog.  Ich teile alle Bilder von meinem Blog konsequent auf Pinterest in der Hoffnung, dass die Menschen diese Bilder und die Geschichten hinter den Bildern ebenfalls interessant finden. Und es funktioniert.

Vor einigen Tagen hatte ich in dem Artikel Pinterest – das ideale Marketinginstrument für meine Aquarelle vorgestellt, welche unserer Aquarelle am häufigsten gepinnt wurden und hatte gezeigt, dass Pinterest Facebook als Referrer abgelöst hat. Gerade die letzte Aussage führte zu Diskussionen und Nachfragen. Dabei sind die Klicks von Pinterest auf meinen Blog nur die Spitze der Interaktionen in dem sozialen Netzwerk.  Wie mächtig die Interaktion mit meinen Bildern zeigt folgender Vergleich.

In den letzten 30 Tagen gab es

und

In der gleichen Zeit lag die Reichweite meiner Facebook Seite bei 39.284.

 

Die Menschen klicken auf Pinterest 8mal häufiger auf meine Bilder als auf die Texte und Bilder meines Blogs oder meine Posts auf Facebook.

 

Aufrufe der von meinem Blog stammenden Pins auf Pinterest (c) Frank Koebsch

Aufrufe der von meinem Blog stammenden Pins auf Pinterest (c) Frank Koebsch

 

 

Pinterest ist ein mächtiges und immer wieder unterschätztes Marketing Instrument

 

Pinterest ist Facebook oft überlegen, wenn es um die Reichweite und die Nachhaltig geht. Facebook Beiträge erreichen 75% ihrer Reichweite in weniger als zwei Stunden. In der Regel findet man dann nach zwei bis drei Tagen kaum noch Informationen zu den einzelnen Themen. Facebook, Twitter  & Co. vergessen ihre Nutzer schnell. Wer dort Erfolg haben will, muss regelmäßig und schnell posten. Die Timeline von Facebook gleicht einem Hamsterrad. In dem Bild „Die Reichweite meiner Facebook Seite in den letzten 28 Tagen“ ist deutlich zu sehen, wie die Reichweite auf Facebook zusammenbricht, wenn kein Post veröffentlicht wird. Ein ganz anderes Bild zeigt sich in der Statistik von Pinterest. Den Unterschied macht die Suchmaschine von Pinterest aus. Durch Guided Search wird die menschlichen visuellen Suche und Objekterkennung unterstützt. Damit spielt die Anzeige der Pins in der Timeline gegenüber der Facebook eine absolut untergeordnete Rolle. Heute verzeichnet Pinterest bereists mehr als zwei Milliarden Suchanfragen pro Monat. Damit bleiben auch alte Pins wichtig.  Aquarelle gehören zwar nicht zu den Trends auf Pinterest, wie die Liste der erfolgreichsten Deutschen auf Pinterest und die Aufstellung der beliebtesten Pins sowie der häufigsten Suchanfragen auf Pinterest zeigen.

 

Wenn es Monat für Monat über 325.000 Aufrufe der von Ihrer Website stammenden Pins auf Pinterest gibt, dann ist es natürlich spannend für welche Bilder und Themen sich die Menschen interessieren. Wenn man sich die häufigsten Pinaufrufe auf meine Aquarelle der letzten 30 Tage anschaut, dann sind es folgende Aquarelle.

 

 

Es ist interessant die Auswahl zu sehen, denn die Bilder unterscheiden sich von den beliebtesten Aquarellen auf meinem Blog. Klar gehören auf Pinterest auch Löwenzahn und Mohnaquarelle zu den Favoriten. Aber gerade das Aquarell „Die Fischer haben Feierabend“ und das Bild „Wie malt man ein Auge?“ finden sehr viel Interesse bei Menschen, die auf der Suche nach Motive für das nächste Malprojekt sind. Auch die Pinwände mit den häufigsten Pinaufrufen zeigen eine ganz andere Zusammensetzung als die auf meinem Blog gelesenen Artikel und angeklickten Seiten. Hier Ihre Favoriten meiner Pinwände auf Pinterest in den letzten 30 Tagen:

 

Der Vergleich zu meinem Blog und Facebook zeigt, dass ich viel mehr Menschen auf Pinterest erreichen, die sich für meine Aquarellkurse und Malreisen sowie unsere Ausstellungen interessieren. Damit ist Pinterest die ideale Ergänzung für das Marketing als Künstler und die Kommunikation im Social Web.

Besuchen Sie doch einmal Pinterest und stöbern Sie dort ein wenig es lohnt sich 😉

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Pinterest ist Facebook oft überlegen (c) FRank Koebsch

Pinterest ist Facebook oft überlegen (c) FRank Koebsch

Pinterest – das ideale Marketinginstrument für meine Aquarelle

26. Juni 2016 2 Kommentare

Pinterest –

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das ideale Marketinginstrument für meine Aquarelle

Den Unterschied macht die Suchmaschine von Pinterest

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Noch ein weiteres Social Network pflegen… ?

Noch ein weiteres Social Network pflegen… ?

Vor drei Jahren hatte ich gefragt: Ob Pinterest und meine Aquarelle zusammenpassen?  und Ob es sich mit Pinterest lohnt, ein weiteres soziales Netzwerk zu pflegen? Nach und nach entwickelte sich Pinterest für meine Aquarelle und mich als Erfolgsstory. Im Vergleich zu den anderen sozialen Netzwerken ist Pinterest wesentlich nachhaltiger. Die Ursache hierfür ist ganz einfach. Die Halbwertszeit für einen Tweet liegt bei 24 MinutenFacebook Beiträge erreichen 75% ihrer Reichweite in weniger als zwei Stunden. In der Regel findet man dann nach zwei bis drei Tagen kaum noch Informationen zu den einzelnen Themen. Facebook, Twitter  & Co. vergessen ihre Nutzer schnell. Wer dort Erfolg haben will, muss regelmäßig und schnell posten. Die Timeline von Facebook gleicht einem Hamsterrad.

Den Unterschied macht die Suchmaschine von Pinterest aus. Durch Guided Search wird die menschlichen visuellen Suche und Objekterkennung unterstützt. Heute verzeichnet Pinterest mehr als zwei Milliarden Suchanfragen pro Monat. Damit sind auch alte Pins wichtig, wenn sie den Nutzern gefallen. Aquarelle gehören nicht zu den vorrangigen Trends auf Pinterest, wie die Liste der erfolgreichsten Deutschen auf Pinterest und die Aufstellung der beliebtesten Pins sowie der häufigsten Suchanfragen auf Pinterest zeigen. Trotzdem wachsen die Zugriffe über Pinterest auf meinen Blog kontinuierlich, wie die Entwicklung meines Blogs im Jahr 2015 und die Auswertung „Wie die Menschen meinen Blog gefunden haben“ zeigen. Im Jahr 2015 sind die Zugriffe über Pinterest auf meinen Blog auf 210 % gewachsen. Es waren knapp 3% alles Zugriffe. Im laufenden Kalenderjahr sind es schon 7% aller Zugriffe, die über Pinterest realisiert werden.

 

Pinterest hat Facebook als Referrer abgelöst.

 

Referrer

Zugriffe 2016

Suchmaschinen 82,6%
pinterest.com 7,0%
Facebook 5,9%
Google+ 0,6%
koebsch. meinatelier. de 0,6%
atelier-koebsch.de 0,5%
kunstnet.de 0,3%
susannehaun.com 0,3%
rostock-blogs.de 0,2%
Twitter 0,1%

 

Mein Pinterest Account - FRank Koebsch

Mein Pinterest Account – FRank Koebsch

Dieses ist für mich eine tolle Entwicklung. Zu einem weil ich auf meinem Blog 7.740 Aquarelle und Fotos von unseren Ausstellungen, der Suche nach Motiven, Aquarellkursen und Malreisen u.a. veröffentlicht habe. Also verfüge ich über einen riesigen Fundus für die Kommunikation und das Marketing im Web. Dieser Fundus ist ideal für das Agieren auf Pinterest und Instagram als Netzwerke für den Austausch von Bildern und auch Facebook. Denn auch auf Facebook geht nichts ohne Bilder, aber ich stehe lieber auf mehreren Beinen und bin nicht wie in den letzten Jahren nur von Facebook abhängig. Pinterest ist für mich ein wunderbares Werkzeug. Ein Netzwerk. um sich selbst zu präsentieren und gleichzeitig nach neuen Ideen zu suchen, zu schauen wie andere malen oder Motive fotografisch entdecken.  Genauso machen es anderen Menschen auch und bei Ihrer Suche erkunden Sie nach Motiven und Ideen erkunden Sie dann auch meinen Blog. Im September 2014 hatte ich schon einmal geschaut: Über welche Bilder / Aquarelle haben die Menschen von Pinterest aus auf meinen Blog zugegriffen? Dieses Mal habe ich erkundet:

 

Welches sind meine beliebtesten Aquarelle auf Pinterest?

 

Besser gesagt: Welches sind meine Aquarelle, die am häufigsten gepint wurden?  Bei der Analyse ist interessant, dass es doch deutliche Unterschiede zu den beliebtesten Aquarellen auf meinen Blog gibt. Die 15 am häufigsten gepinnten Bildern sind nur Blumen und Blüten in Aquarell, wobei diese Liste von den Löwenzahnaquarelle dominiert wird. Die Auswahl wird durch ein paar Mohn– und Distelaquarelle ergänzt. Doch sehen Sie selbst:

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Die einzelnen Bilder wurden

 

Das Aquarell „Löwenzahn“ wird in dieser Liste dreimal genannt. Die Ursache ist ganz einfach.  Die Quellen sind unterschiedlich.

  • Das Bild, das 3.400 Mal gepinnt, wurde stammt von der Pinwand artemesia-violette.tumblr.com.
  • Das Bild, das 535 Mal gepinnt, wurde stammt von der Pinwand files.wordpress.com, ein Board, das automatisch mit allen Pins von Pinterest erstellt wurden, die von meinem Blog stammen.
  • Der dritte Pin des gleichen Aquarells stammt von der Pinwand, die ich erstellt habe.

 

Der Unterschied des „Erfolgs“ der Pins von ein und dem gleichen Aquarell hängt ganz einfach von den Followern der einzelnen Pinwände ab. Doch wie Netzwerk funktioniert, dieses ist eine andere Geschichte.

Ich freue mich, dass den Menschen auf Pinterest meine Blumenaquarelle und insbesondere die Löwenzahn-, die Mohn– und die Distelaquarelle gefallen und noch vielmehr, dass Sie sich dann auch noch auf meinen Blog über die Bilder informieren wollen.

Diese Möglichkeit macht Pinterest zu einem idealen Marketinginstrument für meine Aquarelle. Probieren Sie es doch auch einmal. Es lohnt sich dort zu stöbern 😉

Nächste Etappe unser Blogparade: Fragen zur Kunst #bfzkunst

30. Oktober 2012 4 Kommentare

Nächste Etappe unser Blogparade:

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Fragen zur Kunst #bfzkunst

Start durch die Blogparade auf dem Blog von Susanne Haun

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Wie wichtig ist die Präsentation von Kunst? (c) Frank Koebsch

Wie wichtig ist die Präsentation von Kunst? (c) Frank Koebsch

Seit vergangener Woche veranstalten Susanne Haun, Ute SchätzmüllerJürgen KüsterConny Niehoff, Oliver Kohls und ich die Blogparade : Fragen zur Kunst.  Wir haben diese Blogparade als konzertierte Aktion organisiert, um die Reichweite zu erhöhen. Susanne Haun hatte vergangene Woche die Diskussion zur Frage: Wie wichtig ist für dich die Präsentation von Kunst?  gestartet. Nach einer Woche konnte Susanne 78 Kommentare zu ihrem Beitrag verzeichnen. Dieses ist die Summe von Kommentaren, Backlinks und Antworten. Es war interessant die Beiträge zu der Diskussion zu verfolgen. Ich war so kess und habe für mich die Fragestellung ein wenig abgeändert: Wie wichtig ist für Dich die Präsentation von Kunst?

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Erfolg oder Misserfolg der Blogparade von Susanne Haun

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Blogparade als Marketinginstrument im Bereich der Kunst  (c) Frank Koebsch

Blogparade als Marketinginstrument im Bereich der Kunst (c) Frank Koebsch

Neben der inhaltlichen Auseinandersetzung mit der Frage ist es natürlich interessant, ob sich der Aufwand für den Veranstalter der Blogparade lohnt. Nun das Ergebnis ist sicher in der Anzahl der Besucher, der Klicks oder dem Zuwachs an Abonnenten messbar. Diese Auswertung muss Susanne für sich erstellen. Was aber für mich beeindruckend ist, ist der Vergleich mit anderen Blogparade, die zur gleichen Zeit stattfinden und sich ebenfalls mit Fragestellungen im Bereich Kunst und Kultur beschäftigen. Auf dem Blog des Städel Museums wurde am 25. Oktober die Aktion COMMUNITY-ABEND MIT TWEETUP UND BLOGPARADE IM STÄDEL gestartet. Ich habe mich ebenfalls mit meinem Artikel an dieser Aktion beteiligt.  Ich habe eine angeregte Diskussion auf dem Blog des Städel Museums erwarten, halt unzählige Diskussionsbeiträge von anderen Museen, Kultureinrichtungen, renommierten Bloggern, ….  Es ist halt ein international anerkanntes Museum in Frankfurt am Main, einer der größten Städte Deutschland in der Metropolregion Rhein-Main mit 5,5 Millionen Einwohnern. Aber im Vergleich zu der Blogparade von Susanne fällt das Ergebnis dort sehr mager aus. Bis heute Abend waren es nur 19 Kommentare und Backlinks. Warum? Die Ursache ist aus meiner Sicht relativ einfach. Es reicht nicht groß und berühmt zu sein, man muss seine Chancen nutzen, sich Verbündete suchen, diese begeistern, mit Ihnen gemeinsam arbeiten und vor allem alle Kommentare und Backlinks beantworten. Wir hatten unsere Erfahrungen aus unserer ersten gemeinsamen  Blogparade „10 Fragen zur Kunst“  als Artikel Blogparaden als Marketinginstrument für die Bildende Kunst auf dem  Kulturmanagement Blog  von  Christian Henner-Fehr und als Interview  „Fragen zur Kunst – Diskussionen im Internet“ in der Zeitschrift atelier – Die Fachzeitschrift für Künstlerinnen und Künstler. Wenn man die Diskussion und die Ergebnisse aus dem Blog von Susanne Haun und des Städel Museums vergleicht, kann nur zum Schluss kommen, dass Susanne gemeinsam mit uns einen guten Job gemacht hat. Ich möchte mich bei allen Teilnehmern der Blogparade bedanken und den Gewinnern gratulieren. Seit heute hat Ute Schätzmüller ihre Diskussion auf ihrem Blog atelierscheune2012 gestartet. Ute fragt:

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“Darf das Geschlecht der Künstler in der Rezeption und Beurteilung der Kunst eine Rolle spielen?”

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Als ich den Artikel gelesen hatte, fühlte ich mich sofort in vergangene Jahrhunderte versetzt, als die Rolle der Frau gekennzeichnet war, durch Hexenverbrennungen, der Rolle Evas und nicht als Gleichberechtigte in der Familie, den Unternehmen, Gesellschaft, die ihr Leben alleine in beide Hände nimmt. Die erste Frage, die ich mir stellte war: Was sind uns die Frauen wert, insbesondere in der Kunst wert?

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Was sind uns die Frauen in der Kunst wert?  (c) Frank Koebsch

Was sind uns die Frauen in der Kunst wert? (c) Frank Koebsch

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Als erstes hat sich Susanne Haun an der Frage versucht und hat bereit den Artikel Frau? Mann? –> Kunst <– Rezipient  veröffentlicht. Eine interessante Herangehensweise 😉 Ich brauche noch einige Zeit, um meine Antwort zu formulieren. Aber vielleicht fällt es Ihnen ja leichter, dann beteiligen Sie sich doch an der Blogparade. Es kann sich lohnen.

Sternzeichen Buch

Sternzeichen Buch

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Am Ende jeder Woche werden dann unter den Beteiligten an der Diskussion zwei Preise verlost. Der erste Preis wird den Künstlern zur Verfügung gestellt. Es ist eine kleine Zeichnung, eine Radierung, ein Pastell, ein Aquarell …. Der zweite Preis, ein Sternzeichen Buch wird von der Galerie Faszination Art bereitgestellt. Dieses  Sternzeichen Buch ist ein Gemeinschaftsprojekt der Galerie mit vier bildenden Künstlern und der Autorin Anette Pehnt. Hier die Übersicht der teilnehmenden Künstler und der Preise für die Blogparade.

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Start der Blogparade Künstler /  ausgelobter Preis Ausgelobter Preis
22.10.2012 Susanne Haun„Azalee“17 x 22 cm, Zeichnung Tusche auf Bütten
Azalee (c) Zeichnung von Susanne Haun
Azalee (c) Zeichnung von Susanne Haun
29.10.2012 Ute Schätzmüller„man, water“18 x 24 cm, Aquarellzeichnung auf Clairefontaine Bütten
man, water (c) Ute Schätzmüller
man, water (c) Ute Schätzmüller
04.11.2012 Jürgen Küstero.T.21 x 29,7 cm, Radierung/Gummidruck auf Bütten 160g
o.T. (c) Jürgen Küster
o.T. (c) Jürgen Küster
12.11.2012 Conny Niehoff„kleine expressive Landschaft“ca. 16 x 24 cm,  Mischtechnik auf Papier
kleine expressive Landschaft (c) Conni Niehof
kleine expressive Landschaft (c) Conni Niehof
19.11.2012 Oliver Kohls„Abendhimmel über Marschland“40 x 50cm, Pastell
Abendhimmel über Marschland (c) Oliver Kohls
Abendhimmel über Marschland (c) Oliver Kohls
26.11.2012 Frank KoebschFaszination Ballett # 1“10,5 x 15 cm, Miniatur in Aquarell
Faszination Ballett # 1 (c) Miniatur in Aquarell von FRank Koebsch
Faszination Ballett # 1 (c) FRank Koebsch

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Wir freuen uns gemeinsam mit Ihnen in der Blogparade: Fragen zur Kunst zu diskutieren.

Blogparaden im Bereich der Kunst und Kultur

10. Oktober 2012 4 Kommentare

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Im April 2011 haben wir eine besondere Blogparade gestartet. Besonders war diese Blogparade in mehrfacher Hinsicht.

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Blogparade im Bereich der Kultur

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Blogparade als Marketinginstrument im Bereich der Kunst

Blogparade als Marketinginstrument im Bereich der Kunst

Blogparaden wurden zu dieser Zeit in vielen Bereich realisiert, aber nicht im Bereich der Kunst und Kultur. In den letzten Monaten hat sich dieses kaum geändert. Es gibt zwar immer mehr Blogs im Bereich der Kunst und Kultur, aber eine wirkliche Zusammenarbeit gibt es kaum. Doch gibt es sehr positive Entwicklungen. So gab es zum Beispiel im Februar 2012 folgenden Aufruf zur MUSEO-Blog-Parade 2012: Was ist Euer herausragendes Thema für 2012?

Aufgerufen waren Museen sowie Kulturinstitutionen. Die Museen haben ihr Arrangement in den letzten Monaten im Social Web verändert.  Im Februar 2011 hatte ich für Kultureinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern und das Web2.0  ein recht düsteres Bild gezeichnet. Im September 2012 lud das Staatliche Museum Schwerin zu einer ersten facebook-Party face2face with art  ein. Der REPORT: Social Media für Museen hat hier die neueren Entwicklungen zusammengefasst. Diese Entwicklung ist ein Anfang, denn an der MUSEO-Blog-Parade haben sich (nur ?) 18 Kultureinrichtungen beteiligt. Der Blog von Christian Gries bietet eine Zusammenfassung der Teilnehmer und der Ergebnisse aus seiner Sicht.

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Aber wie steht es im Bereich des Social Web für bildende Künstler aus?

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Es ist erkennbar, dass sich im internet und den Diskussionen auf Kongressen kaum Beispiele über Gemeinschaftsprojekte im Bereich der Bildenden Künstler gibt. Auch der Bundesverband Bildender Künstler und die Landesverbände informieren kaum oder gar nicht über die Möglichkeiten und bieten keine oder nur unzureichende Möglichkeiten zur Weiterbildung. Viele bildende Künstler nutzen heute selbstverständlich Web Seiten, Facebook, Blogs, Twitter, Xing, Google+, Pinterest u.a. Aber es gibt nur sehr wenige bildende Künstler, die diese Medien zur Zusammenarbeit für gemeinsame Projekte und Ausstellungen nutzen. Aus meiner Sicht hat die Vernetzung einen sehr großen Wert. Vernetzung heißt für mich Austausch und Zusammenarbeit im Netz und realen Leben, arbeitsteiligen Agieren. Hier ist mir jede Idee, jeder Partner willkommen und ich freue mich immer wieder neue Dinge auszuprobieren. So hatte ich die

Blogparade: 10 Fragen zur Kunst

mit vorangetrieben.  Es war besonders interessant, dass 10 total unterschiedliche Menschen  im Netz zusammen arbeiteten. Es gab unter ihnen keinen einzigen, der alle Beteiligten persönlich kannten. Alle Beteiligten sind im Bereich der bildenden Kunst seit mehreren Jahren tätig – jeder auf seiner Art uns und Weise. Alle von uns waren in unterschiedlicher Weise im Bereich Social Media tätig. Klar alle von uns betrieben einen Blog, einige agierten auf Facebook aber kaum einer mit einer ausreichenden Reichweite auf Twitter schon gar nicht auf Google+ oder Pinterest. Was alle von uns auszeichnete, war die Neugier etwas Neues auszuprobieren. Hier noch einmal die Auflistung der beteiligten Künstler und die diskutierten Fragen.

Künstler Frage der Blogparade

Anzahl der Kommentare / eingehenden Links

Andreas Mattern Ist es in der Kunst notwendig, seriell zu arbeiten? 

97

Julia Tepasse Ist es in der Kunst wichtig, konzeptionell zu arbeiten?

45

Oliver Kohls  Braucht Kunst eine handwerkliche Grundlage?

42

Conny Niehoff Sollte Kunst erschwinglich sein…?

146

Susanne Haun  Wer oder was ist ein Künstler und warum?

212

Anna Schüler   Ist die Malerei ein Auslaufmodel?

54

Frank Hess Darf Kunst auch einfach nur schön sein oder benötigt sie einen Bezug oder Kontext?

112

Helen Königs Welche Bedeutung haben Vorlagen für ein eigenständiges Bild?

60

Roswitha Geisler Schafft Kunst Illusion?

77

Frank Koebsch Sind Aquarelle Kunst?

200

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Ergebnisse der Blogparade

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Was sehr interessant war, dass für das Feedback in den Blockparade nicht mit der Bekanntheit der Künstler einherging. Viel mehr kam es darauf an, die Menschen im Netz anzusprechen, sich zu beteiligen. Die Ergebnisse dieser Blogparade konnten sich sehen lassen. Es sind nicht nur die Klicks, die Kommentare und das Ranking sondern auch die Anerkennung und die Reputation im Web und der Presse. So wurden folgende Beiträge im Web

und der Artikel  „Fragen zur Kunst – Diskussionen im Internet“ von Dörte Rahming in der Zeitschrift atelier – Die Fachzeitschrift für Künstlerinnen und Künstler veröffentlicht. Den vollständigen Text des Artikels können Sie als pdf unter folgenden Links lesen (atelier 2011- 4 Fragen zur Kunst – Diskussion im Internet).  Eine wunderbare Change auf unsere Kunst aufmerksam zu machen.

Interview von Susanne Haun und Frank Koebsch in der Zeitschrift atelier 2011 - 4

Interview von Susanne Haun und Frank Koebsch in der Zeitschrift atelier 2011 – 4

Die Ergebnisse der Blogparade und das Feedback bestärkten mich darin konsequent die Zusammenarbeit mit anderen Künstlern zu suchen und für Ausstellungsprojekte das Web zu nutzen. Hier einige Beispiele dafür

Ich bin also Überzeugungstäter, wenn es um Themen und Projekte der Vernetzung geht. Die Ergebnisse und Aussagen des Trendbarometer Kreativwirtschaft 2012: Ausbau von Kooperationen als Schlüsselstrategie kann ich nur unterstreichen. So ist auch nicht verwunderlich, dass wir uns für die nächsten Tagen wieder an einer neuen Blogparade im Bereich der Kunst und Kultur versuchen werden 😉

Blogs (Teil 2)

20. Februar 2012 2 Kommentare

Blogs

Lohnt sich der Aufwand für einen Blog?

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Blogs

Blogs

Ich hatte vor einigen Tagen „meine“ Blogs vorgestellt. Es sind zurzeit vier Blogs:

Der Artikel endete mit der Frage: Lohnt sich dieser Aufwand? Vor 10 Monaten hatte ich in einer Rückschau auf zwei Jahre Bloggen zum wiederholten Mal versucht diese Frage zu beantworten. 😉 Ich blogge heute immer noch also war meine Bilanz sehr positiv. Interessant waren in den letzten Wochen auch der Artikel 7 Gründe warum Sie als Selbständiger bloggen sollten! von Julian Murrell. Als ich den Artikel auf Xing entdeckte, War mein Kommentar:  Interessant!!! Mir fallen noch mehr oder besser andere Gründe ein 😉

Ein wesentlichen Grund habe ich bei der „Grübelei“ zu diesem Artikel vergessen. Auf diesen musste mich erst Susanne Haun mit Ihrem Kommentar aufmerksam machen. Das Bloggen macht mir Spaß und ich bin mit Freude dabei über meine Malerei und weitere Themen zu schreiben. Gleichzeitig habe ich Lust immer wieder etwas Neues auszuprobieren. Diese Freude und die Neugier beim Bloggen sind neben allen sachlichen Gründen die Haupttriebfehler. 😉

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Gründe einen Blog zu betreiben

Die Aussagen von Julian Murell sind nicht falsch, aber für mich, ein wenig kunterbunt gemischt, denn z.B. SEO ist auch sehr gut ohne einen Blog möglich. Also fing ich an, meine Gedanken zu ordnen und meine Gründe zu beschreiben, warum ich blogge.

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  • Selbstverständnis / Klarheit

Mir hilft es über meine Malerei, die Überlegungen zu den Bildern, das Aquarellieren, die Zusammenarbeit mit anderen, Erfahrungen im Netz und und … zu schreiben. Zum Schreiben muss ich meine Gedanken ordnen, überprüfen und so formulieren, dass die Leser des Blogs die Artikel lesen und verstehen. Ich muss mir darüber klar werden, wo ich hin will. Diese Klarheit /Selbstverständnis hat Auswirkungen auf meine Arbeit und die Kommunikation mit anderen.

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  • Kommunikation

Informationsverteilung durch Vernetzung meines Blogs

Informationsverteilung durch Vernetzung meines Blogs

Durch die Veröffentlichung der Gedanken, Ideen, der Projekte ergeben sich wunderbare Möglichkeiten mit anderen Menschen in „Gespräch“ zu kommen. Um ein breites Echo zu bekommen, verbinde ich die Blogs mit Facebook und Twitter, veröffentliche die Beiträge auch in relevanten Foren und auf anderen Blogs…. Um diese Kommunikation zu fördern, kann es sinnvoll sein, Themen anderer aufzugreifen, zu hinterfragen und zu diskutieren, oder aktuelle Ereignisse aufzugreifen, wenn dieses zum Thema des Blogs in authentischer Weise passt. Ein Meister hierfür ist Martin Mißfeld, der auf seinen Blog zum Thema SEO den Rücktritt von Christian Wullf genauso einbindet wie aktuelle google-doodle ;-). Einher mit der Kommunikation geht der Kompetenzaufbau im Netz, es wächst die Akzeptanz und die Bekanntheit.

 

  • Networking / Zusammenarbeit

konzertierte Aktionen von zus. gehörenden Blogparaden

konzertierte Aktionen von zus. gehörenden Blogparaden

Man muss nicht alles alleine machen. Weder im Netz noch im realen Leben. Das Networken, die Zusammenarbeit mit anderen kann viel bessere Ergebnisse erzielen, als der Versuch alles alleine zu machen. Blogs ermöglichen wunderbar das Networking, die Zusammenarbeit mit anderen Menschen, Organisationen und Unternehmen. Blogs können mit mehreren Autoren geführt werden und die Einbeziehung anderen Menschen über die Kommentarfunktionen ist möglich. Als Beispiel für die Zusammenarbeit im Netz kann z.B. die Konzertierte Aktion  von  10 Blogs gelten, die gemeinsam Blogparaden als Marketinginstrument für die Bildende Kunst eingesetzt haben. Besonders interessant ist es, wenn Künstler bei Projekten wie Ausstellungen zusammen arbeiten, auch bloggen und dann für das Projekt einen weiteren Blog für das Kampagnenmanagement einsetzen.

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  • Kampagnenmanagement

Kunst der Vernetzung

Kunst der Vernetzung

Blogs bieten ideale Möglichkeiten, um Kampagnen medial anzukündigen und zu begleiten. Dieses geschieht in idealer Weise parallel mit klassischer Pressearbeit. In meinem Fall ist es z.B. die Ankündigung einer Ausstellung weit im Vorfeld, die Vorstellung des Ausstellungsortes, der beteiligten Künstler, der Partner und Sponsoren, die Veröffentlichung einzelner Arbeiten, Berichte über die Vernissage, des Presseechos, … um Menschen im Netz für die Ausstellung zu interessieren und sie als Besucher und Kunden zu gewinnen. Aus diesem Grund hatte ich den Blog Jazz meets Fine Arts aufgesetzt und betreibe zusammen mit Susanne Haun den Blog Faszination Sternzeichen. Eine Beschreibung der Kommunikation für das Projekt haben wir in dem Artikel Kunst im Netz oder die Kunst der Vernetzung oder in dem Artikel Faszinierende Sternzeichen deutschlandweit der Zeitschrift atelier – Die Fachzeitschrift für Künstlerinnen und Künstler veröffentlicht.

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  • Angebotspräsentation

Einzeln Artikeln oder Artikelserien können maßgeschneidert auf einzelne Angebote zu geschnitten werden. Ein Produkt kann unter unterschiedenen Gesichtspunkten zu relevanten Terminen beschrieben und präsentiert werden. Produktgruppen können auf verschiedenen Seiten der Blogs gezeigt oder in Shopsysteme präsentiert werden. Ich zeige und beschreibe jedes meiner Aquarelle einmal unmittelbar nach dem Entstehen. Dann stelle ich bei Bedarf zu einzelnen Anlassen verschiedene Aquarelle zusammen  und präsentiere sie gemeinsam zu diesem Anlass, egal ob es Herbstaquarelle mit dem ersten Herbstwetter oder die Aquarelle der Laternenkinder zum Martinstag sind. Ich zeige meine Aquarelle immer wieder mit aktuellen Fotos oder im Zusammenhang mit den Ausstellungen. Unabhängig von diesen zeitlichen Anlässen präsentiere ich alle meine Aquarelle ständig auf thematischen Unterseiten, wie z.B. meine Kranich– oder Jazz Aquarelle. Damit garantiere ich, dass mögliche Kunden die Aquarelle zu relevanten Anlässen finden und sich bei Bedarf ständig einen Überblick verschaffen können. In ähnlicher Art und Weise lassen sie Lehrgänge, Ausstellungen und und… präsenieren.

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  • Marketing

All bisher aufgeführten Punkte von der Klarheit in den Aussagen und den Bildern, der Kommunikation, dem einhergehenden Aufbau von Kompetenz, dem Kampagnenmanagement, der Angebotspräsentation sind Bestandteile ein sehr persönlichen, authentischen und effektiven Marketing.  Hier stimme ich mit Julian Murell über ein, der das Bloggen als subtile Art und Weise bezeichnet Aufmerksamkeit zu erregen. 😉

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Gründe einen Blog zu betreiben

Gründe einen Blog zu betreiben

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Aus den Zeilen geht etwas zu meiner Motivation hervor, warum ich blogge. Es bleiben aber noch eine Menge Fragen offen, die ich in den nächsten Tagen beleuchten möchte, denn ich stecke mindestens ein Stunde pro Tag in den Blog und anderen Medien. Z.B.

  • Welche Gründe haben Sie einen Blog zu betreiben?

  • Wie bloggt man erfolgreich?

Rückschau auf zwei Jahre Bloggen

31. Mai 2011 6 Kommentare

Mein Blog ist zwei Jahre alt geworden

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Nun es ist schon ein kleines Jubiläum. Mein Blog ist am 29. Mai zwei Jahre alt geworden. Wenige Tage nach dem Sie Artikel oder Bilder dieses Blogs 200.000 Mal geklickt haben. In dem Artikel 200.000 Clicks – Ein Grund für ein Dankeschön habe ich einige an Statistik veröffentlich:

Farben des Sommers (c) Aquarell von Frank Koebsch

Farben des Sommers (c) Aquarell von Frank Koebsch

Ich habe mir deshalb das Aquarell Farben des Sommers, welches Sie am meisten angeklickt haben, als Geburtstaggruß für meinen Blog gegriffen.

Die oben genannten Fragen, das sind mehr oder weniger die Dinge, die Sie an meinem Blog interessieren. Fragen, die ich mir stelle sind folgende

  • Was hat mir der Blog gebracht?
  • Warum blogge ich immer noch?
  • Haben sich meine Ziele für den Blog verändert?

Nach über 728 Artikeln – über zwei Jahre fast jeden Tag einer 😉 und nach über 1.318 Kommentaren sind diese Fragen relevant. Zum ersten Jahrestages meines Blogshatte ich bereits einen Rückblick auf meine Motivation und die Ziele gewagt.  Was also liegt näher sich die Zeilen aus dem vergangenen Jahr noch einmal anzuschauen.

Anzahl der Artikel und Kommentare nach zwei Jahren (c) Frank Koebsch

Anzahl der Artikel und Kommentare nach zwei Jahren (c) Frank Koebsch

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Mein erster Beitrag heißt Blogemenia und ich hatte mir damals folgende Fragen zum Thema Bloggen gestellt:

  • Muss man da mit machen?
  • Was verliert man, gewinnt man?
  • Sinn oder Unsinn?
  • Für wen schreibt man einen Blog?
  • Für sich, für andere?

Nach einem Jahr muss ich, diese Fragen waren / sind gar nicht so schlecht  . Warum?

Muss man bloggen? Die Antwort lautet eindeutig nein.

Was verliert man? Es besteht die Gefahr, dass man Zeit verliert…

Was gewinnt man? Wenn man den Blog für sich schreibt, versucht Dinge aufzugreifen, zu beschreiben, die einen interessieren. Das Schreiben und Formulieren kann helfen, sich über verschiedene Dinge klar zu werden.  Die Anregungen für die einzelnen Beiträge bekommen ich beim Malen, den Fragen zur Ausstellungsvorbereitung, den Diskussionen in den verschiedenen Foren,  beim Lesen der Presse, von anderen Quellen im WEB und nicht zu letzt im Erleben im alltäglichen Leben, den Gesprächen Tag für Tag und natürlich in meinem Job. Das Schreiben hilft mir andere Sichten zu begreifen und und … Dieses kann es auch für die Leser authentisch und interessant sein.Aber wenn man versucht, seinen Blog nach vermeintlichen Wünschen eines „statistischen Lesers“ auszurichten, glaube ich, wird  man mit der Bloggerei Lebenszeit verlieren… Dann sind die Beiträge nicht authentisch und auch nicht mehr interessant. Oder?

Sinn oder Unsinn? Nun im Rückblick, gibt es Beiträge, die würde ich heute nicht mehr schreiben… Aber das Bloggen macht Sinn für mich, denn ich habe mehr gewonnen als Zeit geopfert. Gewonnen auch durch die Kommunikation mit den Lesern meines Blogs, aber dadurch, dass ich die die Beiträge konsequent in Facebook und einigen anderen Foren zur Diskussion stelle. Gewonnen dadurch, dass ich Erfahrungen hier in meinen Job einsetzen kann.

Für wen schreibt man einen Blog? Für sich, für andere? Ich schreibe den Blog für mich und freue mich, wenn ich vielleicht einigen Lesern etwas bieten kann oder andere zum Nachdenken oder Schmunzeln bringe.

Ich möchte diesen Zeilen eigentlich nichts hinzufügen, außer dass mit der Zeit der Blog, die Inhalte zu einem wesentlichen Marketinginstrument für meine Malerei u.a. geworden ist. Hieran haben Sie als Leser mit Ihren Reaktionen, Kommentaren und Mails einen nicht unwesentlichen Beitrag.
Danke für Ihr Feedback.

Blogparade als Marketinginstrument für unsere Kunst (Teil 3)

4. April 2011 4 Kommentare

Konzertierte Aktion

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Blogparade als Marketinginstrument im Bereich der Kunst

Blogparade als Marketinginstrument im Bereich der Kunst

Ausgehend von den gemeinsamen Überlegungen mit Susanne Haun zu den Möglichkeiten einer Blogparade als Marketinginstrument für unsere Zeichnungen und Aquarelle sind wir zu dem Schluss gekommen, dass auf Grund der schnell abnehmenden Affinität  eine einfache Blogparade nicht das richtige Instrument neue Menschen für unsere Blogs und unsere Kunst zu interessieren. Doch wie weiter? Die Schlussfolgerung war eigentlich ganz einfach. Wenn wir es alleine nicht schaffen, suchen wir uns Partner 😉 Partner die gemeinsam mit uns eine Blogparade im Bereich bildende Kunst (Malerei, Drucke, Grafiken, Fotografie u.a.) veranstalten und Partner, die bereit sind unsere Aktion im Bereich Kunst- und Kulturmanagement, im Bereich SEO und Markering zu unterstützen.

Die Vision ist,

über eine gemeinsame konzertierte Aktion von zusammen gehörenden Blogparaden können mehr interessierte Menschen für die beteiligten Blogs und die gezeigte Kunst gewonnen werden.

Warum?

Es ist einfacher Leser eines Kunstblogs auf einen anderen Blog zu den Themen Malerei, Zeichnungen, Grafiken, Fotografie aufmerksam zu machen, als zu versuchen über die eigenen Kontakte meiner Kontakte zu agieren, wenn diese nur eine geringe Affinität zum Thema Malerei haben. Aber ein Mensch, der sich für einen Kunstblog interessiert, sei er regelmäßiger Besucher dieses Blog oder er hat den Blog über eine Suchmaschine gefunden, besitzt sicher eine wesentlich höhere Affinität. Damit sind alle Möglichkeiten gegeben, die bestehenden Mechanismen einer Blogparade zu erschließen und gleichzeitig über konzertierte Aktion mit einem wesentlich größeren Grad an Vernetzung  wirksamer neue Leser, Kontakte und interessierte Menschen mit einem hohen Interesse an Kunst zu gewinnen.

Wie soll dieses konkret funktionieren?

Die Idee ist, im Rahmen einer konzertierten Aktion mit bis zu 10 Künstlern gleichzeitig über eine Zeit bis zu 12 Wochen gemeinsam eine Blogparade zu einem abgestimmten Thema durchzuführen. Also suchen wir weitere Künstler, die bereit sind sich an unserer Aktion zu beteiligen. Alle beteiligten Künstler sollten dann zu folgendem bereit sein

  • Alle Künstler sind bereit eine Zeichnung, ein Druck, eine Grafik, ein Aquarell, …. zu verlosen.
  • An einem Tag X auf ihren Blog auf  den Start der gemeinsame Aktion hinzuweisen. Es werden alle beteiligten Künstler mit den zu verlosenden Kunstwerken auf jedem der beteiligten Blogs gezeigt.
  • Dann startet eine Woche später auf dem ersten Blog eine Blogparade. Die Blogparade wird auf den relevanten Seiten zu Ankündigung der Parade eingetragen. Alle anderen beteiligten Künstler weisen auf die konkrete Blogparade hin, zeigen das zu verlosende Werk.
  • Zwei Wochen nach der Ankündigung endet die erste Blockparade mit der Verlosung  und es startet die zweite Parade. Alle anderen beteiligten Künstler weisen auf die neue Blogparade hin, nennen den Sieger der vergangenen Blogparade zeigen das verloste Werk und das neu zu verlosende Bild.
  • ….

Alle beteiligten Künstler berichten zum Start und Ende aller Parade über die Aktion auf Facebook, Twitter und in allen Foren in denen sie aktiv sind und informieren in Newslettern und Mail. Parallel  werden wir andere Menschen aus Bereichen Kunst,  Kunst- und Kulturmanagement, im Bereich SEO und Markering bitten, die Aktion zu promoten.

Wer sich einzubringen? Wenn Sie Interesse haben, wenden Sie sich doch an Susanne Haun, Andreas Mattern oder mich.

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konzertierte Aktionen von zus. gehörenden Blogparaden

konzertierte Aktionen von zus. gehörenden Blogparaden

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Doch wie weiter mit den Blogparaden im Bereich des Kunstmarketings?

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