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15. KUNST – handwerk Markt

15. KUNST – handwerk Markt

Kunst auf dem Universitätsplatz und dem Klosterhof

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Die Ausstellung zum Jazzfestival see more jazz.

Die Ausstellung zum Jazzfestival see more jazz.

Am Freitag und Sonnabend gab es in der Rostocker Innerstadt eine Vielzahl von kulturellen Veranstaltungen. Über die Vernissage unserer Ausstellung “see more jazz in fine art” und das Jazz Festival see more jazz hatte ich schon berichtet. Am Freitag und Sonnabend fand aber in unmittelbarer Nähe unseres Ausstellungsortes des Rostocker Hofs der 15. KUNST – Handwerk Markt und das Kleinkunstfestival Kultur aus dem Hut statt. Der Kunst – Handwerk Markt wird seit Jahren viel Fleiß und Erfolg durch die Galeristin Frau Lamberz aus der Galerie Klosterformat organisiert. Wenn möglich versuchen wir jedes Jahr den Markt zu besuchen, denn für uns ist dieses der sehenswerteste Kunstmarkt in Mecklenburg Vorpommern. Hier ein paar Schnappschüsse aus den vergangenen Jahren. In den vergangenen Jahren waren wir immer zu Kunst Offen im Land unterwegs und haben so Kontakt zu vielen Kunsthandwerker gehalten, doch dieses Mal hatte ich ja in der Kunstscheue Rethwisch bei Kunst offen 2012 meinen eigene Präsentation. Deshalb haben wir uns besonders auf den Besuch des Kunstmarktes auf dem Universitätsplatz gefreut, denn wir wollten an den Ständen von der Töpferei Beseler, dem Atelier Bunter Scherben sowie bekannten Künstlern wie Andrea Sroke u.a. „Hallo“ sagen, schauen was es neues gibt uns einfach bei den anderen Ständen auf Entdeckungstour gehen. Bei dem Wetter war die Rostocker Innenstadt zum Bersten voll und viele Menschen stöberten und kauften gemeinsam mit uns auf dem Markt.

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KUNST handwerker MARKT ROSTOCK (11)

KUNST handwerker MARKT ROSTOCK

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Unser Fazit: Wir können den KUNST – handwerk Markt nur empfehlen.

Künstler wollen von Kunst leben können

6. August 2011 6 Kommentare

Aber welches ist der richtige Weg, um von der Kunst leben zu können?

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Ich hatte in den vergangen Tagen von der Veranstaltung „Arts & money” – Wie lebe ich von meiner Kunst? berichtet. In zwischen hat Frank Lemloh auch die Ergebnisse in Form Thesen oder hervor zu hebenden Aussagen verteilt und als nächsten Termin „Arts & money” – Wie lebe ich von meiner Kunst? für den 12.09. genannt. Ich bin gespannt auf den Termin. Warum, ich bin seit einiger Zeit dabei zu überleben und auszuprobieren, wie ich mit oder von meiner Kunst leben kann.

Was in diesem Zusammenhang interessant ist, ist der Artikel mit der Überschrift „Künstler wollen von Kunst leben können“ in der OstseeZeitung vom 18. Juli 2011. Im Netz ist dieser Artikel nur in Auszügen noch zu finden, wie z.B. hier auf dnews. Leider werden hier nur einige reißerische Aussagen zusammen gedichtet. Der Artikel ist aber auf http://www.artefacti.de vorhanden, auch wenn die Seite z.Z. nicht erreichbar ist. Der Cache von Google hilft und hier kann man den Artikel vollständig lesen.

Sven Ochsenreither in der Galerie IPP

Sven Ochsenreither in der Galerie IPP

Der Artikel basiert auf einem Interview mit dem Maler und Grafiker Sven Ochsenreither. Ich habe einige Interviews und Aussagen von Sven Ochsenreither als Vorsitzender des Künstlerbundes Mecklenburg Vorpommern verfolgt und einige Ausstellungen, z.B. die Ausstellung „leichtigkeiten“ in der Galerie des IPP besucht. Für mich ein gutes Bild eines erfolgreichen Künstlers, der von seiner Kunst leben kann. Als ich den Artikel „Künstler wollen von Kunst leben können“ las, hatte ich das Gefühl, dass Sven Ochsenknecht für sich mit diesem Bild gebrochen hat.  Bewusst gebrochen hat!!! Auf die Frage, ob er Sven Ochsenreither von seiner Kunst leben kann, ist zu lesen

«Kann ich nicht», antwortet der Maler und Grafiker Sven Ochsenreither. Das zuzugeben, sei ihm lange schwer gefallen, sagte der 38-jährige promovierte Kunstwissenschaftler, der in Greifswald auch noch Kunsterziehung und Theologie studierte. Die wenigsten bildenden Künstler in Mecklenburg- Vorpommern könnten allein von ihrer Kunst leben, sagte er in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa. «Sie sind auf Brotjobs oder familiäre Unterstützung angewiesen oder auf Hartz IV.»

Dieser Sachverhalt an sich ist bekannt, wie ich aus dem Freundes- und Bekanntenkreis kenne und wie es in dem Artikel Arme Künstler im Nordosten Deutschlands beschrieben habe. Nur die Diskussion über die Wege aus der Situation heraus ist unterschiedlich und diese Diskussion ist aus meiner Sicht Teilweise festgefahren.
Maßgebliche Vertreter von Verdi und des Künstlerbundes wollen seit 1997 ( 😉 )durchsetzen, dass grundsätzlich für Ausstellungen in Öffentlichen Gebäuden ein Künstlerhonorar gezahlt wird. Nur liegt hier kein gesellschaftlicher Konsens vor und auch nur die Grüne unternehmen als Partei immer mal wieder einen Vorstoß in die Richtung. Kunstförderungen von Banken, Sparkassen, anderen Unternehmen, den Ländern und Kommunen funktioniert heute anders. Museen wollen die Besucherzahlen erhöhen und die Kosten senken, in dem sie die Eintrittsgelder abgeschafft haben. Übrigens auch, um die Allgemeinbildung und die Wahrnehmung im Bereich Kunst und Kultur zu verbessern.
Ein Kunstmarkt an dem alle Künstler so partizipieren können, dass sie von ihrer Kunst leben können, wird es nicht geben. Markt wird bestimmt von Angebot und Nachfrage. Wenn für die existierende Nachfrage zu viel Kunst „produziert“ wird, beginnt wie auf jedem Markt ein harter und schmerzhafter Selektionsprozess.  Hier wird es wohl auch ein Freibrief für Künstler geben.

Sven Ochsenknecht geht auf die Diskussion in seinem Interview gar nicht erst ein. Sondern er rechnet aus seiner Sicht mit den Galerien und Ausstellungsorten in Mecklenburg Vorpommern ab.

Die kleinen Galerien, von Künstlern und Vereinen initiiert, dienten oft nur der «Selbstbespaßung», meinte er sarkastisch. Es gebe keine Handvoll Galeristen im Land, die versuchten, im Kunstmarkt die Finger drinzuhaben. In Tourismusorten warteten Galerien auf «Laufkundschaft». Für die Staatlichen Museen Schwerin oder Greifswald sei die Präsentation moderner Kunst nicht die Hauptaufgabe. Für die Kunsthalle Rostock sollte sie das sein, sagte Ochsenreither.

Auch dieses ist eine bekannte Tatsache. Galerien, die im Kunstmarkt einen wirklichen Namen haben, an Kunstmessen teilnehmen, internationale Projekte treiben sind aus meiner Sicht in Mecklenburg Vorpommern z.B. die Galerie Schwarz,  Galerie Möller,  Galerie artFuhrmann, Galerie am Kamp in Teterow, … Aber bei 1.642.327 Einwohner ist das Potential der Käufer, die Anzahl der Marktteilnehmer auf der Käuferseite gering. Also warum lautet nicht der Vorschlag, neue Märkte in den Ballungsgebieten Berlins, Hamburgs, Köln, Düsseldorf, München, Mailand, London, New York mit wesentlich mehr potentiellen Kunden suchen. So würde es jeder Unternehmer machen. Kunsthandwerker handeln genauso und z.B. die Handwerkskammer Schwerin schafft Möglichkeiten, dass sich Kunsthandwerker auf der auf der „L`Artigiano in Fiera“, der weltgrößten Verkaufsmesse des Kunsthandwerks in Mailand präsentieren können. Für mich eine wirklich klasse Aktion insbesondere, da sie bereits zum vierten Mal durchgeführt wird. Aber genau hier scheint ein wesentlicher Spannungspunkt zu liegen, denn Sven Ochsenknecht führt weiter aus

Die Politik stelle zwar Fördermittel für Künstler bereit, die aber bei denen oft auf Unverständnis stoßen. So gibt es seit 2010 die Bundesinitiative Kultur- und Kreativwirtschaft. «Künstler sollen sich coachen lassen, wie sie als wirtschaftliche Unternehmer auftreten und sich vermarkten können», erläuterte Ochsenreither. Dann seien sie aber keine Künstler mehr. Stattdessen sollte überlegt werden, wie ein wirtschaftlicher Markt für die Künstler geschaffen werden könne. Wenn die Kultur schon Wirtschaftsförderung erhalte, so sollte eher eine Galerieförderung in Erwägung gezogen werden, schlug der Maler vor.

Nun wenn die Eigenvermarktung und das Handeln als Unternehmer durch Künstler abgelehnt wird, sind ganz einfache Fragen zu diskutieren.

Diese Diskussion dürfen die Künstler nicht alleine diskutieren, sondern müssen zu einem gesellschaftlichen Konsens führen, denn es geht bei Förderung immer um Steuergelder, um Gelder, das die Bergleute, die Kocher an der Hochöfen, die Arbeiter an der Bändern von VW, die Lehrer, die Altenpfleger, die Unternehmen, die anderen Freiberuflichen und Selbstständigen  und auch die Rentner aufbringen müssen.

Ist ein Künster ein Unternehmer?

Ist ein Künster ein Unternehmer?

Ich persönlich glaube nicht daran, dass die Förderung von Galerien eine Änderung der Situation für die Masse der Künstler bringt. Künstler, die durch national und international agierende Galerien vertreten werden, wird diese Maßnahme zweifelsfrei helfen. Aber die anderen? Wenn diese Künstler nicht in ihrem Atelier auf ihre Entdeckung warten wollen, müssen sie sich bei den Galerien in Mecklenburg Vorpommern und darüber hinaus bewerben. Sich vermarken!!!! Für mich muss ein Künstler im gewissen Masse ein Unternehmer sein.

Nun ich habe eine riesige Hochachtung vor der Arbeit von Sven Ochsenreither  und davor, dass er wie man so sagt, die Hosen runtergelassen hat, dass es nach Wegen sucht die Situation für sich und andere zu ändern. Aber wir kommen beide mit anderen Erfahrungshorizonten, Ausbildungsverläufen und Auffassungen zum Thema Kunstmarkt, auf die Frage Wie kann man von der Kunst leben? Ich – ein Dipl. Ing. der Informationstechnologie, tätig im Vertrieb und Business Development von Siemens und als Autodidakt im Aquarell und Sven Ochsenreither  als promovierte Kunstwissenschaftler, künstlerisch erfolgreicher Maler und Grafiker… Deshalb wohl die unterschiedliche Sicht. Ob hier ein Miteinander möglich wäre?

Braucht es so viele Facetten von Galerien?

Braucht es so viele Facetten von Galerien?

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Ich hatte in den vergangenen Tagen die Frage gestellt: Eine Galerie, was ist das? und hatte den Versuch eine Aufzählung von möglichen Facetten der „Galerie“ im Kunstbetrieb gewagt. Die Spannbreite reicht von einer Galerie als Kunsthandwerksladen bis hin zu „ernsthaften Galerien“ |1| oder „seriösen Galerien“ |2| und Museen mit dem Namen Galerie.

Was ist eine Galerie?

Was ist eine Galerie?

Es ist klar erkennbar, dass weder der Begriff der Galerie noch die Berufsbezeichnung Galerist nicht geschützt sind. Damit kann jeder eine Galerie aufmachen und nach Gutdünken betreiben ohne ein Studium oder eine Meisterschule zu absolvieren oder eine Zulassung zu erwerben.  Und dieses, obwohl sich in der Geschichte Deutschlands jede Berufsgruppe versucht hat, sich z.B. in Gilden und Zünften zu organisieren, ihre Reinheitsgebote für Ihre Produkte zu schaffen und den Markt zu in gewissen Sinne zu gestalten. Erst in den letzten Jahren gibt es die Galeristenverbände, in denen ein Teil der Galeristen vertreten sind.

Wer sich dafür interessiert, wie die Galerie entstanden sind, den kann ich den Artikel von Jürgen Raap „Was ist überhaupt eine Galerie?“ in der Zeitschrift „atelier – Die Zeitschrift für Künstlerinnen und Künstler“ 1 / 2011 S. 13 ff empfehlen. Der Artikel bildet den Auftakt zur Serien über die Geschichte der Galerien. Jürgen Raap gibt einen guten geschichtlichen Abriss zur Entstehung der Galerien und zu den Kräften auf dem Kunstmarkt bis 1863. Ich freue mich schon auf die nächsten Artikel ;-). Wenn man den Artikel liest, kommt man ganz schnell zur Überzeugung, dass der Kunstmarkt damals geprägt wurde durch

  • Geld,
  • Prestige, dem Streben nach Anerkennung,
  • Neid, Missgunst,
  • Wirken der Politik,
  • Persönliche Interessen

Faktoren, wie sie auch in anderen Märkten wirken. Auf jedem Markt wirken neben den o.g. Einflüssen Angebot und Nachfrage, Modetrend, technologische Entwicklungen und und…Märkte gliedern sich dann auf Grund der Nachfrage nach verschiedenen Qualitäten, verschiedenen Beratungsbedarf  und werden so über unterschiedliche Vertriebswege erschlossen. Dieses ist aus meiner Sicht auch der Grund für die verschiedenen Facetten der existierenden Galerien. Kunst lässt sich nicht reglementieren und lebt durch ihre Vielfältigkeit. So drängen die Künstler in der Arbeitsteilung mit den Galerien und anderen Möglichkeiten auf den Markt und zwar über alle der genannten Facetten der Galerien. Nur sind hier unterschiedliche Qualitäten zu erwarten, zu zwar

  • im Rahmen der Arbeitsteilung zwischen Künstler und Galerie,
  • im Rahmen der Bearbeitung des Marktes und die Betreuung der Kunden und
  • der Auswahl welche Galerie vertritt welche Künstler und welcher Künstler lässt von welcher Galerie vertreten.

Die Bandbreite der Galerien ist wohl am ehestens mit der Bandbreite im Bereich Bekleidung zu vergleichen. Von Secondhand- und Ramschläden über Discounter und Fachgeschäften bis hin zu Edel Boutiquen Luxusläden oder Maßanfertigung der Abendgarderobe für jede Geldbeutel und jeden Qualitätsanspruch gibt es das passende Angebot. Nicht anders sieht es bei den Galerien und dem Kunstmarkt aus. Jeder Galerietyp, alle Facetten haben somit ihre Berechtigung.

Berechtigung verschiedener Galerien

Berechtigung verschiedener Galerien

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|1| Den Begriff „ernsthafte Galerie“ habe ich in dem Artikel „Kaufladen für Luxusware oder kulturelle Institution“ von Dr. Roland Held in der Zeitschrift „Palette & Zeichenstift“ 1 / 2011 gefunden. Auf Seite 24 wird hier Erhard Witzel, Galerist in Wiesbaden und Vorsitzender des hessischen Galeristenverbandes, wie folgt zitiert >>Etwas 60.000 gemeldeten professionellen Künstlern in Deutschland stehen „rund 600 ernsthaften Galerien“ gegenüber.“

|2| Den Begriff habe „seriöse Galerie“ habe ich in dem Artikel „Künstler und Galerien“ von Bence Fritsche in der Zeitschrift „atelier – Die Zeitschrift für Künstlerinnen und Künstler“ 1 / 2011 gefunden. Auf der S. 11 schreibt dort Bence Fritsche „Der Bundesverband Deutscher Galeristen ist der offizielle Verband der seriösen Galeristen in Deutschland.“

Kalenderblatt Februar 2011

Es ist Zeit, ein neues Kalenderblatt für den Februar 2011 zu zeigen.

Kalenderblatt Februar 2011 (c) Hanka & Frank Koebsch

Kalenderblatt Februar 2011 (c) Hanka & Frank Koebsch

13. KUNST handwerker MARKT ROSTOCK

21. August 2010 1 Kommentar

Kunst auf dem Universitätsplatz und dem Klosterhof

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Heute Morgen sind wir recht früh aufgestanden und sind recht früh in die Innenstadt von Rostock gegangen, um auf dem KUNST handwerker MARKT zu stöbern. Nun wir besuchen diesen Markt schon seit Jahren, denn es ist eine Klasse Einrichtung. Christiane Lamberz, eine Sanitzer Töpferin 😉 die in der Rostocker Innenstadt die Galerie Klosterformat betreibt, organisiert diesen Markt. Eine tolle Leistung !!!

Was uns immer wieder zu diesem Markt zieht, ist die wunderbare Vielfalt, die Qualität und das Flair. Dieses Mal waren über siebzig Künstler aus den Bereichen Textil, Keramik, Glas, Malerei, Holz, Schmuck, … vertreten. Etliche von den Künstlern sind schon viele Jahre auf dem Markt vertreten und kommen immer wieder, wie wir auch. Nun schauen Sie sich doch mal die Fotos an. Wenn Sie Zeit und Interesse haben merken Sie sich diesen wunderbaren Markt Ende August für 2011 zwischen Brunnen der Lebensfreude, Kröpeliner Straße, Universitätsplatz und Klosterhof vor.

Motivsuche mit der AIDA im Mittelmeer – Marseille

Fischmarkt in Marseille

 

Ich hatte schon vor Wochen einen ähnlichen Artikel über den Fischmarkt von  Catania geschrieben. Wir waren Anfang Januar mit der AIDA im Mittelmeer unterwegs und das Flair und die Menschen auf den Fischmarkt hatten es mir ganz besonders angetan. Also hatte ich gedacht, hier würde ich im Nachgang mein erstes Motiv von der Reise finden. Aber das Leben so spielt. Ich habe dann doch als erstes eine Szene aus Marseille gemalt. Da die AIDA wegen dem schlechten Wetter Ihre Route ändern musste fanden wir uns am letzten Tag Marseille wieder und hatten nur einen Vormittag Landgang. Was will man in dieser großen und tollen Stadt mit nur ein paar Stunden anfangen? Also sind wir in der Nähe des alten Hafens bummeln gegangen. Eine wunderbare Szenerie,

* eingefasst von tausenden von Booten, Yachten und Schiffen,

* ganz alten geschichtsträchtige Bauten neben dem hypermodernen Frankreich,

* flanierenden Touristen und Einheimische in den Cafés und

* wie vor Jahrzehnten ein Fischmarkt .

Doch sehen Sie selbst. Klasse Motive – klasse Charaktere. Diese Menschen, dieses Flair hat mich eingeladen ein Aquarell zu malen. Ich hatte ja in den letzten Tagen unter der Überschrift Lust auf Menschen und Portraits einige Aquarelle aus den vergangenen Jahren gezeigt.  Sein sie gespannt auf das Bild, welches ich Ihnen morgen zeige. Vielleicht erkennen Sie ja den einen oder anderen „Typen“ von den Fotos wieder.

Motivsuche mit der AIDA im Mittelmeer – Catania

Fischmarkt von Catania

Wir waren Anfang Januar ja mit der AIDA bella im Mittelmeer unterwegs. Aber auch im Urlaub kann ich nicht ganz abschalten, wenn es um Motive. So wurden mit der Kamera hunderte Fotos geschossen. Einige möchte ich hier vorstellen, denn von so manchem Motiv werde ich bestimmt versuchen, paar Aquarelle zu malen.

Beginnen möchte ich mit ein paar Schnappschüssen aus Catania. Hier gibt es einen ganz urigen Fischmarkt. Quirlig, mit Waren anders angeordnet als bei uns im Supermarkt, Charakteren, wie man sie ur hier findet. Wenn sich einen Moment Zeit nimmt, die Menschen beobachtet, wie Sie agieren, ist ein Eldorado bei der Motivsuche. Doch schauen Sie selber.

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