Entwicklung (m)eines Blogs

Ich hatte ja vor einigen Tagen etwas Statistik über meinen Blog veröffentlicht.  Damit verbunden die Frage, was ich mit den Aussagen anfangen kann und will.
o.k. Statistik ist nicht alles. Das Feedback auf die Beiträge in meinem Blog nimmt als Kommentar im Blog, in Facebook oder als Mail zu. Ich werde gebeten, die Beiträge aus meinem Blog in Gruppen, Foren u.a. einzutragen. Ich leite daraus ab, dass einige Gedanken, Fragen, Ideen, die ich hier im Blog beschreibe auch zu nehmend für andere Menschen interessant sind.Also liegt doch nahe, das Projekt Blog weiterzuführen und gleichzeitig zu optimieren. Doch wie?

Eintwicklung eines Blogs
Eintwicklung eines Blogs

Doch wenn ich etwas optimieren will, sollte ich mir darüber im Klaren sein, was für mich zukünftig wichtig sein soll. Vier Punkte sind mir hierbei eingefallen. Ich möchte den Blog

  • als Marktinginstrument für unsere / meine Malerei zu nutzen;
  • schreiben, um meine Gedanke und Ideen mit anderen zu teilen;
  • nutzen, um das Zusammenspiel WEB 2.0, Social Networking und Gesellschaft besser zu verstehen;
  • nutzen, um etwas zu dem Thema SEO zu lernen.

Die beiden ersten Punkte betreffen unmittelbar unser Hobby. Die letzen beiden Punkte stellen eine Verbindung zwischen Job und Hobby dar. Also es lohnt sich hierfür ein paar Gedanken „zu verschwenden“.Es ist noch zu klären, mit welchem Aufwand. Die Antwort ist einfach, mit einem minimalen Aufwand, denn der Blog ist ein kleines ad One und soll es auch bleiben.Fast zur gleichen Zeit, in der ich mich mit der Statistik meines Blocks beschäftigt habe, wurde u.a. mein Blog von einem Guru der SEO Branche erwähnt und aufgezeigt, was ich besser machen kann.In den vergangenen Monaten hatte Martin Mißfeldt schon mal das Thema Optimierung der Seite für die Bildersuche angefasst. Aber ich mir fehlten Wissen, Analysetools und und ….
Aber nun hat Martin einen Artikel mit folgendem Anspruch veröffentlicht:


Mit dem von ihm veröffentlichten Kochrezept, werde ich mich der Sache Bildoptierung für die Suchmaschinen noch einmal annehmen.

Gute Bilder richtig optimieren
Gute Bilder richtig optimieren

Adobe Photoshop CS3, 04. März 2010 – © 2009 Martin Mißfeldt / tagSeoBlog.de
Für Anfragen zur Nutzung nutzen Sie bitte die Kontaktinformationen im Impressum.

Braucht man beim Malen Talent ??? Andreas Mattern

Klar kam, was kommen musste, bevor ich diesen Beitrag hoch geladen habe. Die Frage: Wie kann ich Andreas Mattern neben Georg Baselitz stellen?

Dieses wurde natürlich auch noch mal angeheizt durch den Artikeln von Martin Mißfeldt einem Meisterschüler von Georg Baselitz.

Für mich ganz einfach. 😉 Es sind interessante Menschen, die gute Kunst machen. Ob man die beiden auf die gleiche Stufe stellen kann? Hm … auf ihren Gebieten sind beide Spitze. Bei Baselitz wird dieses keiner anzweifeln, aber bei Andreas Mattern?

Ich mag ihn als Menschen und seine Bilder. Nun bin ich nicht „die“ Kompetenz, die den Stand von Künstler einschätzen kann, aber ich möchte auf folgende Aussage verweisen

„Andras Mattern malt Aquarell wie ein Mann“, sagte Anja Es über ihren neuen Gastkünstler in der „Künstlerei in der Alten Vogtei“ (Vorderreihe 7). Der Maler gehöre zu den zehn besten Aquarellisten Deutschlands….“ Nach zu lesen oder zu hören in diesem Interview. Mein Vorschlag ist, hören Sie sich das Interview an. Warum? Die Textform ist etwas gekürzt und das Video vermittelt mehr von der Persönlichkeit von Andreas Mattern.

Als was sagt einer der besten Aquarellisten Deutschland zu der Frage:

Braucht man beim Malen Talent ???

Ganz einfach Andreas Mattern sagt: “ Es gibt so den Spruch, für zehn gute Aquarelle müssen hundert gemalt werden. Also zum Anfang stimmt das garantiert. …. Bei mir gehen sogar die Schüler manchmal raus, weil sie sagen, sie können es nicht. Sie lernen es nicht.“

Ich habe mit Andreas Mattern zusammen gemalt und es war schon eine Bereicherung zu sehen, wie er an seine Bilder herausgeht.  Ganz klar steht Andreas Mattern auch dazu,

  • dass man in jedem Bild ein Risiko eingehen muss, etwas ausprobieren muss,  um eine gute Lösung zu finden
  • dass ein Bild misslingt, dass man irgendwann feststellt, dieses  Aquarell taugt nur für den Papierkorb, es ist nur eines von den 100.

Und dann heißt es von vorn anfangen, also Arbeit nichts als Arbeit 😉 und wenig Talent. Mit der Zusammenführung der beiden Aussagen von Georg Baselitz über die Begeisetung für das Malen und von Andreas Mattern zu den Risiken und den 100 Aquarellen, um 10 gute zu schaffen, fühle ich mich wohl.

Warum? Hm, ich habe mir seit der Kindheit in verschiedenen Etappen die Begeisterung am Malen erhalten.  Über die Zeit sind viele, viele Bilder entstanden und einige halte ich für gut. Ich habe in der Auseinandersetzung mit den möglchen Medien und den Motiven, viel gelernt.

Und so freue ich mich auch über den Kommentar von Astrid Volquardsen und den Hinweis auf  das Buch „Die Talentlüge“ von Daniel Coyle.  Fehlendes Talent wird oft als Ausrede genutzt, um sich dauerhaupt und intensiv mit einem Thema auseinander zu setzen.

Auf Amazon findet man zu diesem Buch folgende Kurzbechreibung:

„Talent ist gottgegeben.
Oder fest in den Genen verankert.
Daran lässt sich nun mal nichts ändern.
„Falsch!“, sagt Daniel Coyle. Veranlagung spielt natürlich eine Rolle, aber entscheidend sind Motivation, Übung und Disziplin. Neueste Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften beweisen, dass wir sehr wohl Einfluss auf unsere Talente nehmen können. Coyle besucht Wissenschaftler und erfolgreiche Talentschmieden rund um den Globus und macht auf äußerst anschauliche Weise klar: Geht nicht, gibt’s nicht – Talent ist lernbar.“

Nun es ist klar, viele werden nicht so malen können, wie Baselitz, Mattern, Mißfeldt, Volquarsden und und … aber man kann seinen eigenen Stil, seine eigene Herangehensweise entwickeln. Versuchen Sie es und bleiben Sie dran und lassen Sie sich Tag für Tag überraschen 😉

Braucht man beim Malen Talent ??? Martin Mißfeldt

Nun ich hatte in den vergangenen Tagen die Frage

Braucht man beim Malen Talent ???blockquote>
gestellt  und unter anderem auf das Zitat  von  Georg Baselitz geschielt.

„Talent ist gar keines nötig“, sagte der 71-Jährige in einem Interview des Magazins „Elle Decoration“.

Der zweite Ausspruch von ihm lautet: „Man muss wie ein Künstler aussehen…“

Nun da ich zwar Bilder von Georg Baselitz gesehen habe, ihn aber nie kennen lernen konnte, hatte ich nur die Chance mich auf das Interview, meine Erfahrungen und Meinung zu beziehen. Aber ein Blog ist ja unter anderem auch dazu da,  auch andere Menschen in die Überlegungen mit einzubeziehen. In diesem Fall gab es Kommentare und Reaktionen mit denen ich nicht gerechnet hatte.  Doch der Reihe nach… Ganz besonders möchte ich Ihnen in dem Zusammenhang den Blog von Martin Mißfeldt empfehlen.

Warum? ich kann nur orakeln oder eine Lehrmeinung wieder geben, wenn es um Georg Baselitz geht. Martin Mißfeld aber nicht, denn er kennt Baselitz.  Er schreibt einige interessante Aussagen zu der Fragestellung

Talent ist eine überdurchschnittliche Begabung (siehe z.B.Wikipedia). Aber in Bezug auf Kunst und Malerei stellt sich die Frage, was eigentlich eine “überdurchschnittliche Begabung auszeichnet. Muss ein guter und erfolgreichen Künstler viel Talent haben?

Viel Spaß beim lesen. ;-), denn Martin Mißfeldt ist ein Schüler von Georg Baselitz.

Social Networking in der Kunst – Twitter

Ich sag’s gleich, ich habe keinen eigenen Account bei Twitter. Ich habe beruflich so manchen Vortrag gehört und Diskussionsrunde mit großen Kunden über dieses Thema geführt.

So bin ich eigentlich nie wirklich auf die Idee gekommen, Twitter für die Kommunikation für meine Malerei zu verwenden.

Im Sommer hatte mich Andreas Mattern bei unserem Malwochenende in Rostock gefragt, was ich von Twitter halte. Martin Mißfeldt hatte im artcafe.de ebenfalls nach Erfahrungen zu diesem Thema gefragt. Nun ich möchte Ihnen meine Meinung zu Twitter deshalb auch hier vorstellen.

Anfang des Jahres gab es ca. 18.000 deutsche User bei Twitter. Ende des ersten Quartals 2009 waren es vielleicht 25.000 will man der Diskussion in Xing unter folgendem Link glauben.
Im Sommer gab es ein Loch und die Zahl der User soll nach Google News um 25% zurückgegangen sein, so dass jetzt verschiedene Quellen von ca. 40.000 deutschsprachigen Twitter Nutzern ausgehen.

Nun eine riesige Zahl von Menschen. Auch wenn es jetzt vielleicht mehr 40.ooo Twitterer sind, ist die Frage, wie viele dieser Menschen interessieren sich für Aquarellmalerei und dann noch meine Bilder. Ich war bei der Betrachtung auf eine Zahl „nahe 1“ gekommen. 😉 gemessen an den Menschen, die das Internet nutzen und den Weg auf meinen Blog und unsere Homepage finden. Ich habe meinen Blog in verschiedene Portale eingetragen, so dass eine Kopplung zu Twitter existiert. d.h. irgendein RSS Feed twittert…

Über diesen Weg habe ich alle zwei bis drei Tage einen Zugriff auf meinen Blog, bei bis zu 100 Besuchern pro Tag.

Deshalb hatte ich mich gegen einen Twitteraccount entschieden. Also pflege ich meinen Blog, freue mich über eine zunehmende Besucherzahl… Mal sehen, wie lange ich bei dieser Meinung bleibe, sprich wie sich Twitter entwickelt.

Martin Mißfeldt spricht über seine Blogs eine wesentlich größere Anzahl von Interessenten an und so macht das twittern von ihm auch Sinn. Die Zahlen des Twitter Accounts von Martin Mißfeldt Ende September lauteten:

  • 120 Following
  • 457 Followers

Also wenn Sie überlegen ob Sie twittern, ist die ganz einfache Frage:

Für wie viele Menschen sind Ihre News interessant?

Also wenn z.B. Bernhard Vogel über Aquarellmalerei mit seinem Bekanntheitsgrad twittert, würde es Sinn machen. Für mich mach es keinen Sinn.

Blogemenia (2)

Ich hatte zu Beginn meiner Bloggerei bereits auf einige Blogs hingewiesen und meine „Blogroll“ gepflegt. Nun möchte ich Ihnen in den nächsten Wochen einige weitere interessante Blogs vorstellen.

Blogs, die sich mit den Themen

  • Malerei
  • Kunst im Allgemeinen ???
  • Kunstmanagement
  • Ausstellungshinweisen
  • Fotografie
  • meiner Heimat – Mecklenburg Vorpommern

beschäftigen. Schauen Sie doch ruhig mal rein, denn eine Empfehlung ist immer etwas wert. Oder?

Beginnen möchte ich mit einem relativ neuen Blog von Martin Mißfeldt. Er hat den Blog

Künstlerbedarf für Hobby-Malerei – Kreativ mit Farben

ins Leben gerufen. Thematisch will Martin den „Künstlerbedarf für kreative Hobby-Maler – über Farben, Pinsel, Papier, Leinwand, Techniken etc.“ behandeln.

So wie ich den Autor kenne, wird es sicher interessant. Wenn Sie jetzt sagen, Sie persönlich sind in der Hobbyecke nicht zu hause, dann werfen Sie einen Blick in die Vita oder die künstlerische Homepage von Herrn Martin Mißfeldt und Sie werden feststellen, dass Sie einen richtigen Profi vor sich haben,

  • einen Meisterschüler bei Georg Baselitz
  • der seit 25 Jahren einige Erfahrung mit verschiedensten Maltechniken und Bildkonzepten gesammelt hat und
  • der heute mit seiner Firma DUPLICON für etliche Museen, Galerien, Stiftungen erfolgreich arbeitet.

Mich reizen immer die Themen mit den ich auch schon in Berührung gekommen bin:

  • Einkauf von Materialien
  • Eignung von Farben
  • Wer hat welche Erfahrungen gemacht, z.B. mit Keilrahmen
  • und und…

Also schauen Sie mal ab und zu in den Blog für „Hobbykünstler“ 😉 – so profan es auch klingen mag, man kann nur dazu lernen oder diese und jene Erfahrung wieder auffrischen. Ich habe mich dort schon mit einigen Kommentaren verewigt. Machen Sie es doch auch, damit kann der Blog von Martin nur interessanter werden.

Wie malt man Aquarell?

Diese Frage stelle ich mir immer wieder. 😉

In den vergandenen Tagen hat Google oder eine andere Suchmaschine jemanden mit dieser Frage auf meinen Blog abgeladen. hm…und nun? Eigentlich sollte ich mich freuen. Denn dieses ist ja einer der Gründe, warum ich den Blog eingerichtet habe. Ich will mit anderen meine Erfahrungen teilen. Aber ich werde diese Frage auf meinen Blog nicht umfassend beantworten können.

Warum? Ich habe schon ein wenig Beiträge und Fragen zu Papier, Rahmung, Anleitungen / Step by Step für meine Aquarelle geschrieben. Aber es sind nur Ausschnitte aus der großen Welt des Aquarells. Ich werde nie so malen wie Brunner, Funck, Hofmann, Kohler, Mattern, Vogel ….. (mögen mir die Großen des Aquarells verzeihen, dass ich mich mit Ihnen vergleiche 😉 ). Damit werden auch die eingesetzten Materialien und Techniken variieren. Es gibt von den eben genannten Malern eine Vielzahl mehr oder weniger guter Bücher, einige Zeitschriften, viele Lehrgänge und Akademien und alle beschäftigen sich mit dieser Frage: Wie malt man Aquarell?

Keiner hat den Stein des Weisen gefunden. Damit gibt es Platz für alle, die es probieren wollen und auch für mich.

Besonders interessant ist es, wenn Maler, die eigentlich im Acryl, Öl, Pastell ihre Heimat haben, etwas zum Aquarell sagen… Meist sollten Sie es sein lassen. Entschuldigung 😉 Aber ich meine es ernst mit dieser Aussage. Warum? Es fehlt Ihnen oft das Verständnis für das Medium „Wasserfarben“, Papier und die vielen anderen möglichen Materialien, die entsprechenden Techniken und schlicht die Übung.

Hier zu gibt es eine kleine Geschichte: Martin Mißfeldt war dabei zu den verschieden Kategorien – Speedpainting, Ölbilder, Aquarell, Gouache, Zeichnungen, Cartoon – Artikel für seine Homepage zu schreiben. Wie es so ist, hatte er die einzelnen Themen mal zur Diskussion gestellt. Bei dem Thema Aquarell – hm.. der erste Entwurf des Artikels war sehr flach. Martin Mißfeldt möge mir meine freche Aussage verzeihen. Klar, denn die Stärken die Martin Mißfeldt liegen auf anderen Feldern. Aber, nach und nach ist eine gute Seite zum Thema Aquarell entstanden und etwas konnte ich auch dazu beitragen (sie müssen nur auf seiner Seite nach ganz unter scrollen ;-)).

Die Moral der Geschicht: Auch gut ausgebildete Künstler, müssen sich immer wieder der Frage stellen: Wie malt man Aquarell?

Probieren Sie es, es lohnt sich. Aber lassen Sie sich nicht erzählen, Aquarell ist „nur“ etwas für Anfänger 😉

P.s. Suchen Sie Austausch zum Thema Aquarell nutzen Sie das Aquarellforum

Digitale KUNST – Speed Painting

Ich hatte in den vergangenen Tagen nach dem Besuch des Future Hotels  das Thema „Welche Rolle wird bildende Kunst in der Zukunft haben?“ aufgegriffen. Wird Kunst dann nur noch mit digitalen Mitteln erstellt? Nun ja – unterwegs wird dann nicht mehr auf dem Block skizziert, sonden Sketches auf dem iPhone erstellt. Die Endfassung wird dann mit Photoshop am heimischen PC erstellt.

Haben Sie in diesem Zusammenhang schon etwas vom Speedpainting gehört? Wenn Sie einen guten Einstieg in dieses Thema suchen, gehen Sie auf die Seiten von Martin Missfeld zu diesem Thema. Er hat einen sehr informativen Blog. Er hat zu dem Thema Speedpainting eine sehr gute Überblick zusammen gestellt, z.B.

  • technische Voraussetzungen,
  • Geschichte – Milestones,
  • Arbeitsschritte,
  • viele gute Beispiele.. – schauen Sie rein es lohnt sich

Es ist schon beeindruckend. Gut finde ich auch, dass er sich in dem Kapitel „Digital Malen: Vorteile und Nachteile“ im Vergleich zur traditionellen Malerei auseinander setzt. Er schreibt z.B. “ …Entscheidender Nachteil eines Speedpainting ist natürlich der Verlust des Originals im traditionellen Sinne. Es gibt kein „echtes Ding“ mehr, dass haptisch und fragil ist. ..“
In dem Sinne bleibe ich noch bei meinen Pinseln … 😉

Blogemenia

Blogs greifen um sich….
Viele uns bekannte Künstler blogen, schreiben Ihre Tagebücher, News….
Martin Mißfeldt
Astrid Volquardsen
Aquarellmaler
Andreas Mattern
Susanne Haun

Muss man da mit machen?
Was verliert man, gewinnt man?
Sinn oder Unsinn?
Für wen schreibt man einen Blog?
Für sich, für andere?
Fragen über Fragen. Probieren, geht über studieren… FRank