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Posts Tagged ‘Mecklenburg – Vorpommern’

Winterliche Ostseepastelle

Winterliche Ostseepastelle

Sehnsucht nach dem Winter in Zeiten grüner Weihnachten

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Es weihnachtet. Und im Web suchen die Menschen z.Z.  mit Suchbegriffen wie Winteraquarelle, Weihnachtsaquaelle Bilder für die Advents- und Weihnachtszeit. Wenn wir Aquarelle in der Weihnachtszeit als Geschenke verschicken, sind es interessanter Weise  in der Regel keine Wintermotive.  Da Blumen und Blüten Farbe in den Winter bringen, sind es meist auch solche Miniaturen und Blumen Aquarelle, die zurzeit gekauft werden. Kurz vor dem 1. Advent hatten wir dann doch einmal eine Anfrage nach einem Wintermotiv. Die Käuferin hatte sich eines von Hankas Pastellen ausgesucht.  Das Pastell „Vereist“ wurde genauso wie das Bild „Gischt am Strand“ ein Weihnachtsgeschenk.   Entsprechend der Tradition auf meinem Blog stelle ich alle unseren verkauften Bilder hier noch einmal vor.

vereister Strand von Ahrenshoop (c) Frank Koebsch

vereister Strand von Ahrenshoop (c) Frank Koebsch

Hanka hatte vor einigen Jahren eine Serie von Ostseepastellen gemalt. Wir waren unterwegs in den Winterlandschaften Mecklenburg Vorpommerns, haben auf unseren Spaziergängen die schönen Seiten des Winters genossen und etliche wunderbare Motive an der Ostsee gefunden. Meist fehlt im Winter an der Ostsee dauerhaft Schnee und Eis. Aber wenn der Wintertraum in Erfüllung geht, dann sind an der Ostseeküste, wie z.B. auf Rügen, dem Fischland Darß, in Ahrenshoop schon mal die Strände vereist.  Genauso ein Motiv hatte sich Hanka für ihre Pastellmalerei ausgesucht. Doch sehen Sie selbst, hier eine Auswahl von Hankas Pastellen.

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Vereist (c) Pastell von Hanka Koebsch

Vereist (c) Pastell von Hanka Koebsch

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Die Bilder sind wunderbare Szenen vom Winter in Mecklenburg Vorpommern. Wir wünschen der Käuferin viel Freude mit ihrem Pastell „vereist“. Wenn Sie auch ein Wintermotiv suchen, dann können wir Ihnen unsere Webseite empfehlen. Viel Spaß bei Stöbern in unseren Winterbildern ;-)

Vogelzug an der Ostsee mit Kranichen, Staren und Finken

Vogelzug an der Ostsee mit Kranichen, Staren & Finken

Vogelbeobachtungen auf Ummanz im Herbst

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Der Herbst an der Ostsee und in Mecklenburg / Vorpommern ist für mich eine besonders interessante Jahreszeit. Ich organisiere herbstliche Malreisen an die Ostsee und bin viel in der Natur unterwegs. Wenn der Kranichzug begonnen hat, bin ich unterwegs, egal ob beim Vogelzug auf Hiddensee,  den Kranichen auf Rügen, auf Ummanz, am Schaalsee, im Müritz – Nationalpark oder oder …  In den vergangenen Tagen habe ich den Rückweg von der Malreise Faszination Rügen genutzt und habe einen Abstecher auf die Rügeninsel Ummanz gemacht, um dort auf den Boddenwiesen von Tankow Kraniche zu beobachten. Wenn es Herbst wird, ist Ummanz ein Paradies im Rahmen des Vogelzugs und für Naturliebhaber. Ich war im vergangenen Herbst ebenfalls auf Ummanz und konnte dort Gänse und Kraniche beobachten. In diesem Jahr war ich erstaunt, dass mich als erstes riesige Schwärme von Staren mit lautem Geschrei begrüßten. Sie haben sich in den Büschen auf den Boddenwiesen zusammen gefunden. Es war ein tolles Spektakel mit abertausenden dieser kleinen Zugvögel. Die Starenschwärme waren genauso ein interessantes Phänomen, wie die in Sonne schillernden einzelnen Stare. Die Kraniche konnte ich dann vor der Usader Wiek und auf den Wiesen vor der Silhouette von Gingst beobachten. Die Vögel des Glücks waren wie immer ein tolles Naturschauspiel. Kraniche faszinierten mich wie immer. Das Trompetenkonzert der Kraniche war schon aus der Ferne zu hören aber irgendwie kamen sie an diesem Tag nicht zur Ruhe. Die tausenden Kraniche auf Ummanz waren unruhig und flogen immer wieder auf. Es war ein beeindruckendes Naturschauspiel. Als ich den Rückweg antrat, hatten die Stare ihren Standort gewechselt und die Büsche längs meines Weges hatten eine Vielzahl von Finken erobert. Neben Spatzen, Grünfinken und Buchfinken konnte ich viele Girlitze  beobachten. Es war für mich, dass erste Mal, dass ich diese kleinen Vögel mit der lauten Stimme in einer so großen Anzahl gesehen habe. Die Girlitze waren genauso wie die Stare an diesem Tag eine Überraschung für mich. Doch sehen Sie selbst, hier einige Kranichbilder und weitere Fotos vom Vogelzug auf Ummanz.

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Malreise zu den Kranichen im Müritz Nationalpark

Malreise zu den Kranichen im Müritz Nationalpark

Es war ein toller Ausflug und die Erlebnisse und Fotos werden sicher wieder die Grundlage für neue Wild life und Kranich Aquarelle sein. Wenn Sie auch Interesse haben, gemeinsam mit mir die Kraniche zu erleben und zu malen, dann habe ich einen Tipp für Sie: Im Herbst 2016 veranstalte ich eine Malreise zu den Kranichen ;-). Doch heute ich freue mich erst einmal auf den Aquarellkurs „Faszination Kraniche“ an der VHS Rostock am kommenden Sonnabend.  Dort werde ich sicher über den Vogelzug an der Ostsee mit Kranichen, Staren und Finken berichten.

Herbst an der Ostsee

16. Oktober 2015 2 Kommentare

Herbst an der Ostsee

Putbus, die weiße Stadt auf Rügen mit wunderbaren Rosen

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In den letzten Tagen war ich auf den Weg nach Middelhagen um die Malreise Faszination Rügen vorzubereiten. Auf dem Hinweg habe ich einen Abstecher in Putbus gemacht und den wunderbaren Herbst in Mecklenburg Vorpommern genossen. Ich hatte dort bereits schon vor einiger Zeit die Kastanienallee im Putbuser Park gemalt. Aktuell wollte ich den Ausflug nutzen, um mich dort noch einmal umschauen, um am Circus und im Schlosspark von Putbus die wunderbarsten Motive im Spätsommer und Herbst zu finden. Ich habe an einem wunderbar sonnigen Tag, die Chance gehabt zu stöbern und was ich vorgefunden habe, machte Lust auf Herbstaquarelle. Am Circus von Putbus leuchteten die weißen Villen und davor waren die Blumen und Blüten im Herbst eine Augenweide. Da Putbus auch Rosenstadt werden will, standen vor den Villen am Circus und viele anderen Gebäuden Rosenstöcke. Mit insgesamt 647 Stammrosen stehen in Putbus, so viele wie in keiner anderen deutschen Stadt. Zur Blütezeit können Besucher rund 100 verschiedene Rosensorten in Putbus bewundern. Rosen verbreiten halt Freude und ich habe versucht einige wunderschönen Blüten und Blumen in einigen Fotos einzufangen. Es war einfach herrlich die Blüten in der Herbstsonne zu erleben. Einige Rosen wirkten vor den weißen Wänden wie ein leuchtendes Herbstfeuer. Ich hoffe, dass es nicht die letzten Blüten im Herbst waren. Für mich waren diese Augenblicke wieder wichtige Anregungen für neue Rosenaquarelle. Für Rosen Liebhaber möchte ich dann noch das Video 200 Rosen für Putbus und das Rosencafé in der unmittelbare Nähe des Circus empfehlen. Doch jetzt will ich erst einmal ein paar meiner Rosenbilder zeigen.

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Sonniger Herbst  im Schlosspark von Putbus

 

Ich habe den sonnigen Herbsttag genossen und  habe noch den wunderbaren Schlosspark von Putbus mal wieder erkundet. Mein Weg führte mich von der Orangerie weiter zu den Schlossterrassen. Das weiße Mauerwerk der Terraasen und der Orangerie bildeten einen wunderbaren Kontrast in den herbstlichen Farben des Parks. Es war eine Augenweide. Die großen Bäume mit ihren bunten Blättern im Herbst, die bunten Weinblätter an der Schlossterrasse, das Licht auf den Wiesen, die lichtdurchflutete Kastanienallee … Die bunten Blätter im sonnigen Herbst und die Möglichkeit eine Allee zu malen, haben mich begeistert. Mein Entschluss stand fest, wenn es sich einrichten lässt, werde ich mit den Teilnehmern der Malreise in den nächsten Tagen noch einmal zurück kommen, um hier zu malen.  Die Möglichkeit hier Herbstaquarelle zu malen, wir sicher auch die Malschüler begeistern. Hier ein paar Fotos und einige unserer Aquarelle passend zu dem Ausflug in dem Schlosspark von Putbus.

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Ich hoffe, dass wir einen malerischen Herbst an der Ostsee bekommen. Der Auftakt war wunderbar.

„Bei uns entdeckt“ – eine Ausstellung mit Pastellen und Aquarellen von Hanka & Frank Koebsch

„Bei uns entdeckt“ – eine Ausstellung

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mit Pastellen u. Aquarellen von Hanka & Frank Koebsch

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Heute möchte ich über unsere Ausstellung im Krummen Haus in Bützow berichten. Nach der Präsentation von Frühlingsaquarelle in der Galerie Severina und der Ausstellung im Schloss Griebenow, ist dieses bereits die dritte Ausstellung von Hanka und mir in diesem Jahr. Wir wurden im vergangenen Jahr eingeladen, eine Auswahl unserer Bilder im Krummen Haus zu zeigen. Der Tornado vom 05.05.2015 brachte sämtliche Pläne durch einander. Aber in der vergangenen Woche war es nun soweit und ich konnte unsere Pastelle und Aquarelle in Bützow hängen und am 27. Mai 2015 haben wir die Ausstellung eröffnet. Julia Hahnke von der Schweriner Volkszeitung hatte mich bereits bei den Vorbereitungen zu der Ausstellung interviewt und so erschien am Tag der Ausstellungseröffnung ein wunderbarer Artikel zu unserer Ausstellung „Bei uns entdeckt“ in der SVZ. Hier ein paar Schnappschüsse von dem Abend der Vernissage und der Artikel.

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Die SVZ berichtet über die Ausstellung

Die SVZ berichtet über die Ausstellung “Bei uns entdeckt” von Hanka & Frank Koebsch in Bützow

Bei Interesse können Sie den Artikel der SVZ „Bei uns entdeckt“ ab heute im Krummen Haus auch als pdf Datei lesen.

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Aquarelle und Pastelle aus Mecklenburg Vorpommern

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Nun der Titel unsere Ausstellung verrät schon ein wenig, welche Bilder wir ausgewählt haben. Es sind Motive, die in unserem täglichen Leben eine Rolle spielen. Wir zeigen Aquarelle von Menschen genauso wie Landschaften, Blumen und Blüten, Wilde life Aquarelle mit Kranichen, Raubvögeln, Möwen, Spatzen u.a.

Für uns war es ein schöner Abend, denn unter den Gästen befand sich auch der Bützower Maler Horst Zettier. Horst Zettier ist mit seinen fast 80 Jahren ist eine Institution, wenn es in Bützow und  Schwaan und das Thema Aquarell und die Malerei geht.  Wir haben uns mit ihm und einigen seiner Malschülern wunderbar ausgetauscht, denn die Motive waren allen gut bekannt und uns verbindet die Leidenschaft zur Malerei in MV. Vielleicht sehe ich ja den einen oder anderen in meiner Aquarellkursen oder bei einer Malreise wieder.

Wir möchten uns bei allen Gästen, Julia Hahnke und der Hausherrin Frau  Prescher für den interessanten Abend in Bützow bedanken. Am folgenden Vormittag haben wir dann schon die nächsten Gäste im Krummen Haus begrüßt. Aber dieses ist eine neue Geschichte, über die ich in den nächsten Tagen hier auf meinem Blog berichten werde. Sie merken schon mit unseren Bildern haben wir einige Menschen neugierig gemacht. Vielleicht nutzen Sie ja auch mal bis zum 05. August 2015 die Möglichkeit und besuchen die Ausstellung „Bei uns entdeckt“ – mit unseren Pastellen und Aquarellen ;-)

Aquarelle von Hanka und Frank Koebsch im Barockschloss Griebenow

Aquarelle von Hanka und Frank Koebsch

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im Barockschloss Griebenow

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Schloss zu Griebenow (c) Frank Koebsch (2)

Schloss zu Griebenow (c) Frank Koebsch (2)

Im vergangenen Herbst hatte ich über meinen Ausflug ins Schloss Griebenow berichtet. Hanka und ich hatten von dem Verein des Schlosses eine Einladung zu einer Ausstellung unserer Aquarelle erhalten. Der Verein stellt einiges auf die Beine und so hat sich der Griebenow in der unmittelbaren Nähe von Stralsund und Greifswald zu einem nennenswerten Kulturort entwickelt. Es gibt regelmäßig Konzerte, Musikabende, Lesungen, Märkte und Ausstellungen. Mit unserer Ausstellung in der Schloss Griebenow sind wir in diesem Jahr in sehr guter Gesellschaft. Im Januar und Februar hatte Hr. Dr. Axel Zirzow eine Foto-Ausstellung mit dem Titel “Serengeti darf niemals sterben” gestaltet. Im März / April hatte der Pommersche Künstlerbund zu dem Thema „Romantik und kein Ende“ Bilder präsentiert.

 

Vorbereitungen für unsere Ausstellung in Barockschloss Griebenow

 

Wegweiser zum Schloss Griebenow (c) Frank Koebsch

Wegweiser zum Schloss Griebenow (c) Frank Koebsch

Gestern war es soweit und ich habe unsere Bilder dort gehangen. So eine Ausstellung ist immer ein Unterfangen, welches einige Zeit in Anspruch nimmt. Für den Besucher der Ausstellung sind die Vorbereitungen nicht zu sehen und in der Regel auch nicht zu bemessen. Wenn ich dann in Gesprächen erzähle, dass so eine Ausstellung einen Aufwand für die Vorbereitung und den Abbau von ca. fünf Tagen erfordert, sind die meisten Menschen erstaunt.  Es gehört immer eine Ortbesichtigung dazu, um die Räume kennen zu lernen und zu vermessen. Dann beginnt die Planung, welche Bilder sollen ausgestellt werden und sollen in welchem Raum und auf welcher Wand gehangen werden. In dieser Phase werden dann in der Regel der Pressetext, Plakate und Einladungen erstellt, abgestimmt und in Auftrag zu geben. Nach der Planung der Räume steht dann auch schon die Größe der Rahmung fest.  Evt. müssen dann noch einige neue Rahmen und Passepartouts gekauft werden, defekte Gläser in den Rahmen ausgetauscht werden. Einige Tage bevor die Bilder gehangen werden, heißt es dann Bilderrahmen. An dieser Stelle liebe ich meine Aquarelle auf Leinwand. Ich kann sie aus dem Regal nehmen und sie sind nur noch vor Ort an die Wand zu hängen. Wir haben für die Ausstellung vier solcher Arbeiten auf Keilrahmen vorgesehen. Aber alle anderen Aquarelle der 33 auszustellenden Arbeiten auf Aquarellpapier und unsere Vita sind zu rahmen. Ein nettes Arbeitsprogramm ;-) Wenn alles geklappt hat, heißt es Preislisten und die Beschilderung der Bilder erstellen. Die Infomappe für die Ausstellungen aktualisieren und dann alles drucken. Am Abend vor dem Aufbau der Ausstellung ist dann alles zu verpacken, um Transportschäden zu vermeiden. Gesten war es dann soweit. Ich bin bei wunderbarem Sonnenschein zum Schloss Griebenow gefahren vor die Tore Greifswald gefahren. Der Schlosspark begrüßte mich mit seiner Blütenpracht, wie Buschwindröschen, Löwenzahn und eine Vielzahl von Stiefmütterchen. So gesehen, war es richtig für die Ausstellung auch diese Motive auszuwählen ;-) Aber für den Besuch des Parks war keine Zeit. Fix das Auto ausladen und dann hieß es Bilder hängen. Hier ein paar Schnappschüsse von dem gestrigen Nachmittag.

 

Vielleicht gefällt Ihnen ja der kleine Einblick in die Vorbereitungen für unsere Ausstellung im Schloss Griebenow. Dann möchten wir Ihnen noch unseren Pressetext für die Ausstellung vorstellen.

Bi uns to Hus – Eine Ausstellung mit Aquarellen aus Mecklenburg – Vorpommern

 

Hanka & Frank Koebsch zeigen vom 03. Mai bis zum 12. Juli 2015  im Schloss Griebenow ihre Bilder.

Im Rahmen der Ausstellungseröffnung am 03. Mai 2015 geben die beiden Maler um 16.00 Uhr eine Einführung in die Ausstellung und  berichten, wie einzelne Bilder entstanden sind, erzählen die Geschichten hinter den Bildern.

Es sind oft die Kleinigkeiten im Leben: Die Blumen am Feldrand, die Brandung des Meeres, eine Möwe, der Tanz der Kraniche, die Fischerboote, ein Blick in die Landschaft und die Menschen, die uns täglich wunderbare Augenblicke schenken. Diese Augenblicke sind in den Bildern festgehalten. Was beide so schätzen und auch brauchen, sind die Weiten der Landschaft, die Anziehungskraft der Ostsee, die Ruhe und Beschaulichkeit der Natur und das Unverwechselbare der Menschen in ihrem Lebensumfeld.

Beide arbeiten mit ihrer eigenen Handschrift und der entsprechenden Technik, so dass auch dann, wenn sie das gleiche Motiv vor Augen haben, andere Schwerpunkte gesetzt werden, andere Bilder entstehen.

Hanka und Frank Koebsch stellen seit dem Jahr 2000  aus.  Zu nennen sind Ausstellungen in Ahrenshoop, Bansin, Berlin, Binz, Bremen, Greifswald, Hamburg, Rostock, Wismar u.a.  Einige der Bilder wurden als Auftrag für Privatpersonen oder für Projekte erstellt. Andere wurden im Rahmen von Ausstellungen und Präsentationen durch Privatpersonen, Unternehmen und durch die öffentliche Hand angekauft.

Wenn Sie Interesse an der Malerei von Hanka & Frank Koebsch haben, schauen Sie doch auf die Web Seite www.koebsch.meinatelier.de oder den Blog https://frankkoebsch.wordpress.com/

 

Mehr wird nicht verraten. Aber vielleicht haben Sie ein wenig neugierig gemacht, dann kommen Sie doch am Sonntag den 03. Mai 2015 um 16.00 Uhr zur Vernissage. Wir würden uns freuen, Ihnen an diesem Tag unsere Aquarelle im Barockschloss Griebenow vorzustellen.

Ein Interview mit dem Aquarellmaler Frank Koebsch

25. Februar 2015 2 Kommentare

Ein Interview mit dem Aquarellmaler Frank Koebsch

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Von der Kunst ein Interview zu geben und einen guten Artikel zu schreiben

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Es ist immer spannend, wenn ein Artikel über meine Arbeit, über einen Workshop oder eine  Ausstellung geschrieben oder gedreht werden soll. Einmal ist es für mich spannend mit welchem Bild im Kopf die Journalisten auf mich zu kommen und dann natürlich, wie das Ergebnis aussieht und wie da Feedback der Leser ausfällt. Aus den Erfahrungen der vergangenen Jahre ergeben sich immer wieder einige Überlegungen. Wie z.B. Ich meine eigene Sicht auf meinen Werdegang und die Ergebnisse der verschiedenen Lebensabschnitte.  Aber wie kann ich diese Sicht am besten transportieren? Finde ich die richtigen Worte, damit die Aussagen auch stimmen? Was war nochmal der Unterschied zwischen Selbst- und Fremdsicht? ;-) Wie wirke ich auf den Interviewpartner, denn Journalisten verfügen auf Grund ihrer Arbeit in der Regel über eine gute Menschenkenntnis? Was beabsichtig der Journalist mit dem Artikel oder Filmbeitrag? Geht es um mich oder soll mit dem Artikeln und der Überschrift wo möglich nur provoziert oder eine ganz andere Aussage transportiert werden? Ich habe schon schlechte und gute Erfahrungen gemacht, aber es überwiegen ganz klar die guten. Gerne denke ich an die Zusammenarbeit mit dem NDR Nordmagazin zurück, die das Portrait „Zwischen Pinsel und PC“ gedreht haben. Interessant war auch die Zusammenarbeit mit Dörte Rahming, die eine Serie von Artikeln über meine Arbeit für die Zeitschrift atelier geschrieben hat, wie z.B. den Artikel „Bilder aus dem Kranichland“ über das Projekt „Faszination Kraniche“ uvam.  Die meisten der Artikel und Beiträge finden Sie unter dem Button „Presse & Co“ hier auf meinem Blog.

Bereits im Dezember 2014 hatte mich Annika Riepe für das Onlinemagazin alles-mv.de  interviewt. Für mich war diese Zusammenarbeit spannend, denn Annika Riepe und ich, wir kannten uns zuvor nicht. Aber es ist ein guter Artikel aus dem Interview entstanden. In den vergangenen Tagen habe ich von der Autorin und von Frau Manuela Heberer der Betreiberin von  alles-MV, das o.k. bekommen den Artikel auch auf meinen Blog zu veröffentlichen.  Viel Spaß beim Lesen.

 

Frank Koebsch hat vom Manager zum erfolgreichen Künstler umgesattelt

 

Ein Künstler ohne Allüren

 

Es hätte vielleicht auch das Tanzen oder Golfspielen werden können, doch Frank Koebsch wählte sich einst die Malerei zum Hobby. Inzwischen ist sie sein Beruf. Neben dem eigenen Schaffen veranstaltet der Rostocker Kurse und Reisen für eine neue Generation der Freizeitkünstler.

 

Früher arbeitete er für Siemens, heute ist er als selbstständiger Künstler erfolgreich. Zu sehen sind Koebschs Werke unter anderem in der Galerie Severina in Bad Doberan. Foto: Annika Riepe

Früher arbeitete er für Siemens, heute ist er als selbstständiger Künstler erfolgreich. Zu sehen sind Koebschs Werke unter anderem in der Galerie Severina in Bad Doberan. Foto: Annika Riepe

Die Erfahrung lehrt, Künstler lassen sich gemeinhin in zwei Gruppen teilen. Da sind die Bescheidenen in ihrer farb-, sägemehl- oder sonst wie besudelten Kleidung. Immer leicht konfus, niemals ernsthaft zufrieden mit ihrem Schaffen, oft von Existenzängsten geplagt. Dann die Selbstbewussten: Hipster-Künstler, die zwar die gleichen Sorgen haben, dies aber nie zugeben würden – Selbstvermarktung ist nämlich alles. Wer kreativ ist, ist erleuchtet und steht ansonsten über den Dingen. Und nun er, Frank Koebsch, auch ein Künstler. Aber einer, den man selbst auf den zweiten Blick eher für einen Versicherungsmakler hält. Klar und sicher spricht er von seinem malerischen Können, findet allerdings, das sei fast ausschließlich erlernbares Handwerk. Nichts da mit konfus, nichts mit Erleuchtung. Wie also passt er in die dargelegten Kategorien? Gar nicht.

Tatsächlich ist Frank Koebsch anders. Schon alleine, weil er die meiste Zeit seines Lebens anderes gemacht hat. Er scheint nämlich nicht nur organisiert wie ein Manager, er war es auch. Zwanzig Jahre lang tingelte der studierte Informatiker für Siemens durch Deutschland, bis die permanente Reiserei zusehends zur Belastung wurde und er morgens nicht mehr wusste, in welchem Hotelzimmer er soeben aufgewacht war. Koebsch verstand, er muss daran etwas ändern, auf seine Gesundheit und Psyche achten. Daher wagte er vor drei Jahren den Neuanfang: Er machte sich als Künstler erfolgreich selbstständig und bleibt seitdem für die Arbeit meist zu Hause, im Einfamilienhaus im mecklenburgischen Sanitz. „Jetzt führe ich ein komplett anderes Leben als früher“, betont der Mittfünfziger denn auch. Trotzdem – der Geschäftsmann ist noch drin, das lässt sich nicht verbergen. Koebsch ist ein analytischer Geist, handelt planvoll und überlegt, auch als Künstler.

Koebsch ist Realist: „In internationale Kunsthäuser komme ich mit meinem naturalistischen Malstil nicht.“ Ziel sei ohnehin zu machen, was seine Zufriedenheit, Gesundheit und den Lebensgenuss erhält – nicht, berühmt zu werden. Foto: Annika Riepe

Koebsch ist Realist: „In internationale Kunsthäuser komme ich mit meinem naturalistischen Malstil nicht.“ Ziel sei ohnehin zu machen, was seine Zufriedenheit, Gesundheit und den Lebensgenuss erhält – nicht, berühmt zu werden. Foto: Annika Riepe

Auf seine zweite Karriere hingearbeitet hat Frank Koebsch trotzdem nicht. Er erzählt: „Die Kunst war nie mein Berufswunsch. Als Kind habe ich zwar ständig im Unterricht gekritzelt und gemalt – die Begeisterung war also da –, aber mehr nicht.“ Vor 17 Jahren wurde die Begeisterung zunächst zum Hobby. Da suchten er und seine Frau Hanka nach einer gemeinsamen Freizeitbeschäftigung und entschieden sich für die Malerei. In der Folgezeit absolvierte das Ehepaar einen Kurs nach dem anderen, aus dem anfänglichen Talent wurden Fähigkeiten und das Malen nahm einen immer größeren Stellenwert ein.

So entwickelten beide ihren eigenen Stil, Koebsch nennt den seinen schlicht „naturalistisch“. Viel mehr Eingrenzung gibt es aber nicht. „Wir malen alles, was uns Spaß macht“, fügt er hinzu. Mal sind es Jazzbands oder Gäste der Doberaner Galopprennbahn, mal ist es die heimische Natur, der das Paar mithilfe ihrer Aquarellfarben ein zweites Leben schenkt. Der gebürtige Rostocker formuliert das pragmatisch: „Wenn man hier lebt, mag man auch die Dinge, die es hier gibt.“ Etwa Kraniche. Zuletzt waren die Koebschs eine Woche lang auf Rügen, um die Vögel zu beobachten und zu fotografieren – die Kamera dient ihnen als Skizzenbuch. Zurück in Sanitz entstehen daraus nach und nach ganze Bilderserien. Jeder verarbeitet das Gesehene anders, Konkurrenz oder Wetteifer gibt es nicht: „Meine Frau malt das gleiche Motiv ganz anders als ich. Wir können unterschiedliche Dinge gut und haben deshalb gegenseitig voreinander Ehrfurcht.

 

Frank Koebsch malt im heimischen Wohnzimmer in Sanitz. In Mecklenburg-Vorpommern fühlt er sich wohl: „Ich brauche die Weite des Landes und den Wind. Wenn im Sommer in den Städten die Luft steht, halte ich das nicht lange aus.” Foto: Annika Riepe

Frank Koebsch malt im heimischen Wohnzimmer in Sanitz. In Mecklenburg-Vorpommern fühlt er sich wohl: „Ich brauche die Weite des Landes und den Wind. Wenn im Sommer in den Städten die Luft steht, halte ich das nicht lange aus.” Foto: Annika Riepe

Ohnehin ist Koebsch durch seinen ursprünglichen Beruf daran gewöhnt, im Team zu arbeiten, und sucht sich auch heute noch gerne Verbündete, die die eigenen Schwächen ausgleichen. Ergebnis solcher Kooperationen sind zum Beispiel Gemeinschaftsausstellungen. Generell gilt: Kunst als Einsiedelei ist seine Sache nicht. So malt er nicht nur selbst, sondern gibt nebenbei in ganz Mecklenburg-Vorpommern Malkurse und veranstaltet Kunstreisen. Teilnehmen können jeweils alle, Koebsch betrachte es gerade als Herausforderung, sich auf die unterschiedlichen Menschen in allen Altersgruppen einzustellen. Es dürfen also auch blutige Anfänger sein, gerne gemischt mit halben Profis. Aber kann denn wirklich jeder Malen lernen? „Ja“, ist sich Koebsch sicher, „jeder kann in seinem Stil die eigenen Eindrücke irgendwie wiedergeben.“

 

Frank und Hanka Koebsch haben „getrennte Arbeitsräume und getrennte Bilder“, beobachten aber viel gemeinsam – zum Beispiel Kraniche auf Rügen. Das Aquarell “mit lautem Geschrei” ist ein Ergebnis. Foto: Frank Koebsch

Frank und Hanka Koebsch haben „getrennte Arbeitsräume und getrennte Bilder“, beobachten aber viel gemeinsam – zum Beispiel Kraniche auf Rügen. Das Aquarell “mit lautem Geschrei” ist ein Ergebnis. Foto: Frank Koebsch

Testen lässt sich dies am besten bei einer der Malreisen. Da wird dann ein Wochenende oder eine ganze Woche lang nichts anderes gemacht als in hübscher Umgebung Kunst geschaffen – mit Motiven rund um die Teilnehmer herum. Vor zwei Monaten saßen so „acht Menschen vor dem Gespensterwald in Nienhagen und haben stundenlang gemalt. Das ist herrlich: Man tritt in den Hintergrund, hört die Wellen, entdeckt, was das Licht macht.“ In solchen Momenten klingt Koebsch dann doch wie ein typischer Künstler. Aber er findet schnell zurück: „Ich male dort auch selbst, aber mein Job ist es in dem Moment vor allem, vorzumachen und anzuleiten.“ Ende Januar lädt er zur nächsten Malreise auf Rügen ein, um „auszuprobieren, ob man auch bei Wind und Minusgraden draußen malen kann.“ Eingeladen ist jeder, der sich traut – vielleicht ja auch eines Tages selbst das Hobby zum Beruf zu machen.

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Nun ich denke es ist ein guter Artikel geworden. Besten Dank hierfür an Annika Riepe und  Manuela Heberer. Wie immer sind die Vorstellungen, Assoziationen beider Interviewpartner mit eingeflossen und mit einem Mal spielen auch nicht besprochene Dinge eine Rolle ;-)

Ich hoffe, dass Sie beim Lesen ein wenig Spaß hatten und vor allem, dass Sie Ihr Hobby nicht aus dem Auge verlieren.

Frühlingsaquarelle in der Galerie Severina

Frühlingsaquarelle in der Galerie Severina

Hanka & Frank Koebsch sagen mit Ihren Aquarellen Winter ade

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Roter und Weißr Pavillon im verschneiten Bad Doberan (c) Frank Koebsch

Roter und Weißr Pavillon im verschneiten Bad Doberan (c) Frank Koebsch

Ich hatte vor einigen Tagen auf meinem Blog die ersten Frühlingsaquarelle veröffentlicht und die Hoffnung gehabt, dass der Winter in diesem Jahr ausfällt. So hatten wir die Idee unsere Winteraquarelle in der Galerie Severina gegen Bilder mit Frühlingsblühern u.a. auszutauschen. Da bereits die ersten Winterlinge in Nachbarsgarten blühten und hatte ich gedacht, der Frühling lässt sich nicht mehr auf halten. Aber das Wetter hat mir einen Strich durch meine Träume gemacht. Schneewolken über Sanitz und dem Rest des Landes haben Mecklenburg Vorpommern wieder in einen Wintertraum verwandelt. Kurz gesagt, der Winter ist zurück. Hier ein Foto vom Doberaner Kamp mit dem Roten und Weißen Pavillon im verschneiten Doberan. Trotz des Wintereinbruchs sind seit Dienstag in der Galerie Severina von Hanka und mir Frühlingsaquarelle und ein paar einige unserer Wildlife Aquarelle zu sehen. Hier ein paar Schnappschüsse aus der aktuellen Ausstellung und einiger unserer Aquarelle.

Ausstellung von Frühlingsaquarellen von Hanka u Frank Koebsch in der Galerie Severina (c) Frank Koebsch

Ausstellung von Frühlingsaquarellen von Hanka u Frank Koebsch in der Galerie Severina (c) Frank Koebsch

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Einige der gezeigten Bilder mit den Blumen und Blüten kennen Sie vielleicht schon aus der Veröffentlichung in der Zeitschrift Palette & Zeichenstift. So ist es sicher interessant die Aquarelle auch einmal im Original zu sehen. In dem Artikel hatte ich beschrieben, die das Bild „Blüten der Zierkirschen künden vom Frühling“ Step bei Step entstanden ist. Weitere Aquarelle wie die Bilder „Kirschblüten“, Hankas Tulpenbild „Lichtspiele“, das Bild „Frühling im Wald“ mit wunderbaren Buschwindröschen, die Aquarelle „Die ersten Blüten der Magnolie“ und „Magnolien“, das Aquarell mit Apfelblüten auf Leinwand „Erntevorbereitung“, das Bild „Orchideentraum“ hatte ich bereits auf meinem Blog vorgestellt. Aber wir zeigen auch einige neue Bilder, die ich nach und nach auch hier vorstellen werde. Aber dieses wird erst nach und nach geschehen können. Wenn Sie nicht so lande warten wollen, dann können wir Ihnen nur den Besuch der Doberaner Galerie empfehlen. Die Zusammenarbeit mit der Galeristin Cindy Höppner und der Galerie Severina in Bad Doberan hat schon eine erfolgreiche Tradition. Wir haben in den vergangenen Jahren gemeinsam schon einige Ausstellungen und Veranstaltungen gemeinsam gestaltet können. Hier einige Beispiele

Dieses Ausstellungsjahr beginnen wir im verschneiten Bad Doberan mit unseren Frühlingsaquarellen in der Galerie Severina ;-).

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