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Malen als Anleitung zum Glücklichsein

12. September 2012 2 Kommentare

Malen als Anleitung zum Glücklichsein

Als Mecklenburger gebe ich dem Glücksatlas eine andere Farbe 😉

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Gestern wurde von der Deutschen Post der Glückatlas 2012 veröffentlicht. Ich war mal wieder recht erschrocken. Die Menschen in Mecklenburg Vorpommern an der Ostsee sind entsprechend dem Glücksatlas mit ihrem Leben unzufrieden. Gleichzeitig schreibt der Fokus, in Auswertung des Glücksatlasses 2012: Die glücklichsten Menschen leben im Norden. Gemeint sind aber die Menschen in Hamburg und der Nordsee. Ich lebe in Mecklenburg Vorpommern, in Sanitz bei Rostock und habe die Ostsee fast vor der Haustür. Warum sind aber die Menschen an der Ostsee nur weniger Kilometer weiter so viel unglücklicher?

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Was macht das Lebensgefühl in Mecklenburg Vorpommern so schlecht?

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Wenn man sich die Gründe hierfür anschaut, werden als negative Faktoren die Arbeitsmarktlage, das niedrige Einkommen, das geringe Vertrauen zu den Mitmenschen und die Unzufriedenheit mit der Demokratie genannt.

Konzert für Klavier und Klarinette vor unsern Aquarellen im Lüsewitzer Schloss (c) FRank Koebsch

Konzert für Klavier und Klarinette vor unsern Aquarellen im Lüsewitzer Schloss (c) FRank Koebsch

Hm… ???? Nun Vertrauen dieses liegt oft einem selbst. Demokratie beginnt mit dem sich selbst einbringen und nicht dem Warten, dass Gemeinden, Städte, Länder und Regierungen es lösen. Wir hatten an den vergangenen beiden Wochenenden in unserer Gemeinde wunderbare Beispiele live erlebt und mitgestaltet, wo sich viele Menschen einzeln und als Vereine einbringen, wie beim Park- und Seefest in Groß Lüsewitz oder den Veranstaltungen in der Schwarzen Scheune in Teutendorf. Hier nehmen Menschen gemeinsam ihr Leben in die Hand und gestalten es. Alte und Junge, Arbeitslose, Minijobber, Hausfrauen, Unternehmer, Angestellte, Arbeiter …. Die Arbeitslage ist wirklich nicht berauschend. Aber dieses war schon immer so. Deshalb und weil es Spaß gemacht hat, habe ich die Welt erkundet, habe ich Berlin, Bremen, Frankfurt / Main, Hamburg, Hannover und Luzern gearbeitet. Gewohnt hat hierbei unsere Familie immer in Mecklenburg Vorpommern, denn auf die

Glücksbringer in Mecklenburg Vorpommern

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wollten wir als Familie nicht verzichten. Der Glücksatlas nennt als Glücksbringer, die gute Zufriedenheit mit der Wohnsituation und dem Familienleben sowie die Attraktivität der Region genannt.

Hanse Sail (c) FRank Koebsch

Hanse Sail (c) FRank Koebsch

Klar die Attraktivität der Region. Ich lebe und male dort, wo andere Menschen Urlaub machen, um die Natur auf Rügen, den Darßer Strand, den Gespensterwald bei Nienhagen und andere Dinge zu entdecken. Entdecke als Künstler Licht und Farben des Nordens. Jedes Jahr kommen viele Menschen hierher, um Sommer, Sonne, Strand und Meer sowie die Natur zu genießen. Jahr für Jahr locken Highlights wie die Hanse Sail über eine Million Menschen nach Rostock oder zum  Schiffe Gucken in Warnemünde. Ich habe nach wie vor eine riesige Begeisterung für den Ostseestrand. Heimat ist für mich verbunden mit Ostsee, Sonne, Wind, unendliche Weite bis zum Horizont.

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Malen als Anleitung zum Glücklichsein

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Ein wesentlicher Teil meines Lebens ist heute das Malen. Ich male meist Aquarelle mit Motiven aus der Region. Gestalte gemeinsam mit Künstlern aus Berlin, Frankfurt / Main, Freiburg, Gröbenzell, Hamburg, Hannover, Kiel, München, dem Taunus, …. Ausstellungen und Projekte in Berlin, Greifswald, Hamburg, Rostock, Schwerin, … und wir versuchen hierbei Kinder einzubeziehen. Dieses ist nur in einer vertrauensvollen Zusammenarbeit und dort, wo man unsere Arbeiten haben möchte, möglich ;-).

Ich beschäftige mich zwar mit Tarot Karten und Sternzeichen aber zum Glücklichsein, nehme ich mein Leben alleine in die Hand, entdecke Kunst am Wegrand und genieße das Landleben im Spätsommer und versuche auch etwas von meiner Faszination für das Aquarell weiter zu geben. Ich habe noch keinen dauerhaft unglücklichen Malschüler gefunden. Aber dieses kann auch an den Themen, den Motiven liegen, die wir malen. Gesten haben wir es mit den Vögeln des Glücks, den Kraniche in Aquarell probiert.

Wie gehen Sie mit Ihrem persönlichen Glück um? Finden Sie sich in dem Glücksatlas wieder? Wie auch immer,

Als Mecklenburger gebe ich dem Glücksatlas eine andere Farbe ;-)

Als Mecklenburger gebe ich dem Glücksatlas eine andere Farbe 😉

Als Mecklenburger gebe dem Glücksatlas eine andere Farbe ;-).

Ulrich Schwenn – ein Fotograf aus München

Ulrich Schwenn – ein Fotograf aus München

Unsere Ausstellung „see more jazz in fine art

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Die Ausstellung zum Jazzfestival see more jazz.

Die Ausstellung zum Jazzfestival see more jazz.

Ich hatte in den vergangenen Tagen begonnen, die beteiligten Künstler an Ausstellung zum Jazzfestival see more jazz vorzustellen. Begonnen hatte ich mit Conny Stark – einer Hamburger Malerin, Volker Kurz – einem Maler aus Gröbenzell und Martina Stark – einer Zeichnerin auf Frankfurt / Main. Heute möchte ich Ihnen

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Ulrich Schwenn

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vorstellen. Dr. Ulrich Schwenn studierte theoretische Physik an der TU München. In seiner Promotion (1978) und in den Jahren bis 1998 arbeitete er an der Computersimulation von Großexperimenten aus der Fusionsforschung am Max-PIanck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Garching.

Seit 1996 plante und koordinierte er den Aufbau der Videokonferenzinfrastruktur des IPP zwischen Garching und Greifswald. 2010 bis zur Pensionierung 2011leitete er das Projekt Videoconferencing der Max-Planck-Gesellschaft. Als Gründer und Gesellschafter der VIPLA Planungsgesellschaft für Videokonferenzen mbH seit 2000, ist er bis heute in diesem Umfeld tätig.

Ulrich Schwenn bekam zur Konfirmation seine erste Leica. Leicas waren sein Handwerkszeug mit dem er von 1966 bis 1976 als freier Fotograf für Rock, Jazz, Sport, Reisen und Tagesgeschehen tätig war und seine Fotos – unter anderem – an Münchner Tageszeitungen verkaufte. Seit 2003 nutzt er Nikon Digital SLRs.

Aus den 60er und 70er Jahren stammt eine stattliche Sammlung an Schwarzweißfotos, die ein Stück des lokalen Münchner Musikgeschehens dokumentieren:

Von Klaus Doldinger, über John Lee Hooker, Oskar Peterson, Ella Jane Fitzgerald, Dizzy Gillespie,  Don Cherry, Jimi Hendrix , Eric Clapton, bis Ray Charles und Tina Turner.

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1968 Don Cherry

1968 Don Cherry

1968 Oscar Peterson

1968 Oscar Peterson

Klaus Doldinger

Klaus Doldinger

1965 Ray Charles

1965 Ray Charles

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Ich kenne Ulli Schwenn und seine Fotos bereits von unserer gemeinsamen Ausstellung  “Jazz meets Fine Arts” in der Galerie im IPP anlässlich der XXXX. Eldenaer Jazz Evenings.  Ich mag die Fotografien von Ulli Schwenn. Die Schwarz – Weiß Aufnahmen zeigen Geschichte des Jazz, ganz reduziert auf die Musiker und die momentane Stimmung. Sie stellen einen wunderbaren Kontrast zu den anderen Bildern in der Ausstellung dar, z.B. zu den kraftvollen Bilder von Volker Kurz oder zu meinen doch sehr farbigen Jazz Aquarellen. Ich freue mich riesig auf die kommende Ausstellung see more jazz in fine art.  Wir (Conny StarkFrank KoebschMartina WaldUlli Schwenn und Volker Kurz) stellen im Rahmen des Jazzfestivals see more jazz aus. Die Aquarelle, Bilder, Fotografien und Zeichnungen unserer Ausstellung beinhalten wie der Jazz eine riesige Vielfalt an Ausstrahlung, Dynamik, Form und Farbe … und doch haben alle Künstler und Bilder etwas Verbindendes. Wie in einer Jazzband ist bei aller Vielfalt der Instrumente, der Ausdrucksweisen der Künstler das Verbindende die Musik.

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Flyer für die Austellung "see more jazz in fine art"

Flyer für die Ausstellung „see more jazz in fine art“

Martina Wald – Eine Zeichnerin aus Frankfurt / Main

Martina Wald – Eine Zeichnerin aus Frankfurt / Main

Unsere Ausstellung „see more jazz in fine art

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Die Ausstellung zum Jazzfestival see more jazz.

Die Ausstellung zum Jazzfestival see more jazz.

Ich hatte begonnen, die Organisatoren des Jazzfestivals see more jazz, den Ausstellungsort Galerie Rostocker Hof  und die beteiligten Künstler  vorzustellen.  Bei den Künstlern hatte ich mit der Hamburger Malerin Conny Stark und Volker Kurz begonnen. Heute möchte ich Ihnen eine weitere beteiligte Künstlerin vorstellen:

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Martina Wald

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ist Künstlerin und Zeichnerin. Sie lebt und arbeitet abwechselnd in Frankfurt am Main und auf einer kleinen Insel vor der Küste Südwest-Floridas. Nach dem Studium der Kunstgeschichte hat sie viele Jahre im Buch- und Kunsthandel gearbeitet.

Sie betreibt den bekannten Zeichen-Blog ”jedentagzeichnen” und veranstaltet Zeichen-Workshops in Frankfurt. Martina Wald zeichnet seit zwölf Jahren. Seit 2006 verbindet sie das Zeichnen mit einer weiteren großen Liebe, dem Jazz. Jährlich entstehen viele live gezeichnete Jazzdrawings, die sie während unzähliger Jazzkonzerte fertigt und die sie immer wieder in Ausstellungen in Deutschland und den USA zeigt.

Martina Wald fertigt ihre Zeichnungen mit schwarzem Tintenstift auf hochwertigem Zeichenpapier von Canson. Alle Zeichnungen haben ein Format von  15 cm x 21 cm.

Die letzte Ausstellung  der Jazzdrawings  war im Mai 2011 in der Galerie der “Alliance for the Arts” in Fort Myers, Florida.

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bass no. 54 (c) Jazz Zeichnung von Martina Wald

bass no. 54 (c) Jazz Zeichnung von Martina Wald

bass no. 136 (c) Jazz Zeichnung von Martina Wald

piano no. 19 (c) Jazz Zeichnung von Martina Wald

piano no. 19 (c) Jazz Zeichnung von Martina Wald

sax no. 74 (c) Jazz Zeichnung von Martina Wald

sax no. 74 (c) Jazz Zeichnung von Martina Wald

sax no. 78 (c) Jazz Zeichnung von Martina Wald

sax no. 78 (c) Jazz Zeichnung von Martina Wald

trumpet no. 19 (c) Jazz Zeichnung von Martina Wald

trumpet no. 19 (c) Jazz Zeichnung von Martina Wald

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Statement von Martina Wald zu ihren JAZZDRAWINGS

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Während unzähliger Jazzkonzerte sitze ich mit meinem Zeichenblock auf den Knien in der ersten Reihe, höre die Musik und beobachte die Musiker.
Mit dem Zeichenstift in der Hand begleite und dokumentiere ich die Verwandlung des Menschen, der ein Instrument spielt, in einen Menschen, der mit seinem Instrument völlig in der Musik, im Jazz, aufgeht.
Um Musik zu machen, braucht der Musiker das Instrument und das Instrument den Musiker. Während des Musikmachens scheint es, als verschmelzen diese beiden, Musiker und Instrument, zu einem Wesen.
Jazz wird plötzlich sichtbar.
Diesen Prozess zu beobachten, die Musik zu hören, zu spüren und die Intensität der gegenseitigen Hingabe des Musikers und des Musikinstrumentes zu erleben, hört nicht auf mich zu faszinieren.
In den letzten Jahren habe ich in Jazzclubs in New York, Berlin, Amsterdam, Wien, Paris, London, München und Frankfurt gezeichnet.

Jazz ist immer unvorhersehbar, oder besser gesagt: “unvorher-hör-bar.” Man weiß nie, was als nächstes kommt. In jedem Moment hört man etwas völlig Neues, wird von etwas nie zuvor Gehörtem, von einer neuen Improvisation überrascht.

Ich liebe Überraschungen und Jazz live zu hören ist ein einziges Fest der Überraschungen.
Jazz ist es, auf den gerade stattfindenden Moment, auf diesen Augenblick, mit Musik zu antworten.
Ich sehe da Parallelen zum Zeichnen.
Zeichnen ist für mich auf dem Papier dem zu antworten was ich sehe, fühle und eben auch: was ich höre – mit meinem Instrument, dem Zeichenstift.

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Ich kenne die Zeichnungen vom Martina Wald von ihrem Blog. Wir haben uns oft im Web zu den Zeichnungen, meinen Aquarellen und unseren Ausstellungen ausgetauscht. Ich freue mich riesig, dass ich die wunderbaren Jazz Zeichnungen von ihr zeigen darf. Wir (Conny StarkFrank KoebschMartina WaldUlli Schwenn und Volker Kurz) stellen im Rahmen des Jazzfestivals see more jazz aus. Die Aquarelle, Bilder, Fotografien und Zeichnungen unserer Ausstellung beinhalten wie der Jazz eine riesige Vielfalt an Ausstrahlung, Dynamik, Form und Farbe … und doch haben alle Künstler und Bilder etwas Verbindendes. Wie in einer Jazzband ist bei aller Vielfalt der Instrumente, der Ausdrucksweisen der Künstler das Verbindende die Musik.

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Flyer für die Austellung "see more jazz in fine art"

Flyer für die Ausstellung „see more jazz in fine art“

Ich war 60 Minuten Begleiter von Neo Rauch

5. August 2010 2 Kommentare

Besuch der Pinakothek der Moderne

Ich hatte ja vor einigen Monaten über das Interview von Neo Rauch in der mobile – Das Magazin der Deutschen Bahn berichtet und ich wollte versuchen, eine der Ausstellungen in Leipzig oder München zu besuchen.
Es hat wirklich geklappt. Eine Dienstreise hat mit nach München geführt und ein Termin war kürzer als vorgesehen und so hatte ich am späten Nachmittag Zeit in die Pinakothek der Moderne zu gehen. Ich war für 60 Minuten Begleiter von Neo Rauch.

Sie werden sich vielleicht fragen, was diese Überschrift soll. Nun ganz einfach, die Ausstellung trägt den Namen Begleiter. „Der Ausstellungstitel stammt vom Künstler selbst: Begleiter können Vorbilder und Weggefährten sein, aber auch weniger bestimmbare Kräfte, Gedanken oder Gefühle.“ |1|, S.2

Als Besucher kann man versuchen in die Bilder einzutauchen, sich einzulassen und so Neo Rauch ein wenig begleiten. Oder begleitet Neo Rauch den Besucher der Ausstellung, denn er scheint in vielen Bildern gegenwärtig zu sein.

60 – Nun es sich jeweils 60 Bilder die in Leipzig und München ausgestellt wurden und ich hatte leider nur 60 Minuten Zeit bis die Pinakothek schloss. 😉

60 Minuten Begleiter voo Neo Rauch

60 Minuten Begleiter voo Neo Rauch

Nun ja, 60 Minuten für eine Ausstellung von Neo Rauch. Für mich hat es sich gelohnt. Ich habe mich auf ein paar der großformatigen Bilder eingelassen. Was habe ich gesehen?
• eine Bildsprache die stark an Buchillustrationen erinnert,
• Bildelemente, die manchmal aus einem Märchenbuch entstammen können,
• in einigen Bildern Szenen, die aus der Industrialisierung des späten 19. oder frühen 20. Jahrhundert zu stammen scheinen,
• Szenen, Figuren, Gebäude mit einen Bezug zur Arbeit im Bergbau, Schmieden, Rüstung, Strebergärten, Konsumtempeln, Kultur, Wissenschaft,
• eine Vielfalt von Bezügen auf Politik, Religion, Kunst, gesellschaftliche Entwicklung,
• Stilelemente aus Realismus, PopArt, Renaissance, …
• viele Figuren, wie Revoluzzer und Anarchisten, Machtmenschen, die sich in einer tragisch komischen Weise selbst behindern, suchende Menschen, genauso wie gestrandete,
• eine Mischung von Figuren in ein und dem selben Bild, die verschiedensten Zeitepochen zu entstammen scheinen und durch Kleidung, Körperhaltung bestimmte Charaktere verkörpern
• und immer wieder taucht in den Bilder hier und da ein Maler auf
• …

und daneben gewollt oder zu fällig Bilder von Georg Baselitz, Jörg Immenhof, Fotografien von Gebäuden, Industrieanlagen, dem Aktienhandel an der Börse und nur ganz sparsam Natur und ganz wenige Frauen in allen Bildern.

Es ist immer wieder interessant an den Bildern von Neo Rauch vorbei zu gehen, zu schauen, zu suchen. Unwillkürlich wirken die Bilder auf mich und ich erwische mich, wie ich versuche eine Geschichte, eine Aussage in den einzelnen Bildern zu finden. Oder stehen die Bilder doch in einem Kontext? Aber ich welchem?

Genauso interessant ist es, andere Menschen beim Betrachten der Bilder zu beobachten und zu lauschen, wie die Bilder erlebt und gedeutet werden 😉

Fazit:
Für mich haben sich die 60 Minuten gelohnt, in denen ich mich ein wenig auf Neo Rauch einlassen konnte. Es war ein tolles Erlebnis. Wenn Sie die Chance habe, nutzen Sie die Zeit, denn die Ausstellung endet am 15.08.2010.

Aber wenn Sie es nicht in diese Ausstellung schaffen, dann besuchen Sie doch in München die Ausstellung „Der blaue Reiter“. Hier finden Sie auch wieder Aquarelle ;-).

P.S. Nur nehmen Sie bitte den Restaurtor in dem Video zu der Ausstellung „Der Blaue Reiter“ in Bezug auf die Aquarelle nicht ganz so ernst. Zu mindestens die Firma Schmincke und viele Aquarellisten aus der heutigen Zeit, können bei ein Restaturation eines Rahmens mit Aquarellfarbe nur müde lächeln.

|1| Informationsschrift der Pinakothek der Moderne zur Ausstellung

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