Cover der CD Winterabend des Gitarrenduos Ebert & Beringer mit einem Aquarell von Frank Koebsch (1)

Winterabend –  eine CD von „Ebert & Berninger“ mit einem Aquarell als Cover

Winterabend –  eine CD mit einem Aquarell als Cover

Es ist spannend, ob das Cover mit meinem Winteraquarell der Gitarrenmusik von „Ebert & Berninger“ für einem Winterabend gerecht wird

Die Adventszeit ist Zeit für Winteraquarelle und Musik. Aber nicht nur poppige Weihnachtsmusik wie Winter Wonderland sind angesagt 😉. Vor fast einem Jahr erhielt ich eine Anfrage von Harald Berninger, ob ich eines meiner Winteraquarelle für das Cover einer CD zur Verfügung stelle. Hanka und ich verkaufen immer wieder die Rechte an unseren Bildern. So waren unsere Aquarelle schon auf Broschüren in Hong Kong, auf einer Broschüre des Bundesministeriums der Verteidigung, in Illustrierten und Tageszeitungen, auf Bocksbeutel des Winzers Thomas Plackner,  auf Post- und Kunstkarten des Präsenz Verlages und Weihnachtskarten der SOS-Kinderdörfer zu sehen. Aber wenn man seine Bilder und Aquarelle in der Advents- und Weihnachtszeit zeigen kann, ist dieses immer wieder etwas besonders. Auch die Verbindung von meiner Malerei mit der Musik hat bei mir seine eigene Geschichte. Ich bin total unmusikalisch und als Faszination für alle Menschen, die mit der Musik umgehen können, sind der Vergangenheit ist eine Vielzahl von Aquarellen mit Musikern und Tänzern entstanden. In dem Artikel „Meine Motivation Jazz Aquarelle zu malen“ hatte ich in der Zeitschrift „Palette & Zeichenstift“ im Heft 4 / 2014 hierüber berichtet. So ist es immer wieder spannend, wenn ich Anfragen erhalte, dass Bilder von mir auf dem Cover einer CD erscheinen sollen. In den vergangenen Jahren wurde bereits einmal ein Foto von mir die Weihnachts CD der Jungen Chöre München gezeigt. Jetzt sollte eines meiner Winteraquarelle auf einem weiteren Musikträgern gezeigt werden. Das Cover ist nicht nur Teil einer CD – Verpackung sondern muss schon auf den ersten Blick erkennbar machen, um welches Produkt es sich handelt, sodass dieses durch die äußere Gestaltung unverwechselbar wird. Der erste Kontakt zur Musik geht über die Assoziationen bei Betrachten des Cover von Schallplatten und CD´s. Harald Berninger hatte sich das Aquarell „Winterabend“ ausgesucht. Was mag ihn wohl bei der Wahl des Bildes durch den Kopf gegangen sein? Er macht gemeinsam mit Jochen Ebert als Duo „Ebert & Berninger“ zeitlose Gitarrenmusik zum Zuhören, Träumen, Nachdenken, Entspannen, Fantasieren, Meditieren… Was meinen Sie: Kann das Motiv meines Aquarells „Winterabend“ auf diese Gitarrenmusik neugierig machen? Oder war es nur die Übereinstimmung der Titel von der geplanten CD und meinem Aquarell, die die Auswahl des Cover Motivs wesentlich beeinflusst hat?

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Winterabend (c) Aquarell von Frank Koebsch
Winterabend (c) Aquarell von Frank Koebsch

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Auf der Seite des Gitarrenduos „Ebert & Berninger“ wird die CD „Winterabend“ vorgestellt. Hier finden Sie auch Hörproben der Titel:

  • Nebel über der Stadt
  • In der Nacht
  • Das alte Haus
  • Gerade deshalb
  • Le Février
  • Verfolgungswahn

Hier die Grafiken der Cover Gestaltung. Für mich ist es eine gute Kombination von Cover Motiv und Musik und ich wünsche dem Duo viel Erfolg mit der CD.

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Wenn Ihnen die Hörproben der CD „Winterabend“ gefallen, dann können Sie die CD auf der Web-Seite des  Gitarrenduos „Ebert & Berninger“ kaufen und sich über die Auftrittstermine informieren.


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Winterabend (c) Aquarell von Frank Koebsch

Aquarell „Winterabend“ im Format 24 x 32 cm

Bei Interesse können Sie das Aquarell „Winterabend“ im Format 24 x 32 cm kaufen. Der Preis versteht sich incl. Porto innerhalb Deutschlands. Die Lieferzeit beträgt 10 Tage.

€195,00

Musik am Nachmittag in Rostock

Musik am Nachmittag in Rostock

Einladung mit dem Aquarell „Stadtmauer bei der Nikolaikirche“

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Wenn Sie heute noch nicht vorhaben, dann habe ich für Sie einen Veranstaltungstipp. Die Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation lädt heute zu Musik am Nachmittag in die Rostocker Nikolaikirche ein. Musik am Nachmittag ist eine Veranstaltungsreihe, die mehr als 6300 Konzerte mit klassischer Musik für mehr als eine halbe Million älterer Menschen organisiert hat. Die Konzerte werden in festlichen Sälen, Kirchen, Alten- und Pflegeheimen bei Kaffee und Kuchen als Dankeschön für die ältere Generation durch die Stiftung organisiert. Ein soziales Arrangement, das viel Arbeit, Einsatz und auch Geld benötigt. In Rostock organisiert die Veranstaltung Musik am Nachmittag seit 1995 Frau Jutta Leipner. Als mich vor einigen Wochen der Sohn von Frau Leipner gefragt hatte, ob er für die Einladung mein Aquarell „Stadtmauer bei der Nikolaikirche“ nutzen kann, habe ich nicht lange überlegt und sehr gerne die Bildrechte für die Stiftung zur Verfügung gestellt. Auch wenn wir mit dem Verkauf von Bildrechten einen Teil unseres Lebensunterhaltes bestreiten, unterstützen wir immer wieder soziale Projekte und Vereine mit unseren Bildern. So habe ich mich riesig gefreut, dass die Einladungskarte für die heutige Veranstaltung mein Aquarell zeigt.

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Das Aquarell von Frank Koebsch - Stadtmauer bei der Nikolaikirche - auf der Einladungskarte von Musik an Nachmittag
Das Aquarell von Frank Koebsch – Stadtmauer bei der Nikolaikirche – auf der Einladungskarte von Musik an Nachmittag

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Entstanden ist dieses Aquarell, als ich vor einigen Jahren gemeinsam mit Frank Hess und Andreas Mattern gemeinsam bei der Nikolaikirche gemalt haben. Die östliche Altstadt Rostock bietet einige wunderbare Motive. Die Rostocker Kirchen in der östlichen Altstadt bieten seit Jahrhunderten imposante Ansichten und so zeigen einige meiner Aquarelle diese Motive der Rostocker Altstadt.

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Ich wünsche den Besuchern von „Musik am Nachmittag“ in der Nikolaikirche viel Freude.

Die Zeitschrift „Palette & Zeichenstift“ berichtet über meine Jazz Aquarelle

Die Zeitschrift „Palette & Zeichenstift“ berichtet über

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meine Jazz Aquarelle

Meine Motivation, Jazz Aquarelle zu malen

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Palette & Zeichenstift 4 / 2014
Palette & Zeichenstift 4 / 2014

Ich male gerne Jazz Bilder und so freue ich mich riesig, dass die  Zeitschrift „Palette & Zeichenstift“ 4 / 2014 einen Artikel über meine Aquarelle veröffentlicht hat. In der Vergangenheit hatte ich auf meinem Blog schon berichtet, was mich motiviert Jazz Szenen zu malen, zum Beispiel als 2013 Hahnemühle eines meiner Saxophone Motive als „Cover“ für Ihren Kalenderwettbewerb ausgesucht hatte.  Aber diese Beiträge auf meinem Blog waren immer nur Teile der Geschichte. Als ich mein Aquarell Jazz in Red auf meinen Blog veröffentlichte, hatte ich beschrieben, dass eigentlich mein Musiklehrer und unsere Tochter an meiner Malerei schuld sind. Deshalb beginnt der Artikel in der Zeitschrift Palette auch mit den Worten:

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„Es klingt wie eine Ausrede: Daran das ich als ruhiger und bedächtiger Norddeutscher farbenkräftige Jazz Aquarelle male, sind zwei andere Menschen schuld.“

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Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, warum ein unmusikalisch bedächtiger Norddeutscher sich von seinem Musiklehrer und einem kleinen Mädchen dazu bringen lässt solche Aquarelle zu malen, dann tauchen Sie doch in der Leseprobe der Zeitschrift Palette ein. Sie können die Leseprobe hier auch als pdf-Dateien einsehen.

Meine Motivation Jazz Aquarelle zu malen - Frank Koebsch - Palette & Zeichenstift 4 / 2014
Meine Motivation Jazz Aquarelle zu malen – Frank Koebsch – Palette & Zeichenstift 4 / 2014

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Mit der Zeit und der wachsenden Anzahl der Jazz Aquarelle wuchs die Idee, diese Bilder auch auszustellen. Für mich war und ist es interessant, mit anderen gemeinsam auszustellen. Durch unterschiedliche Künstler wird eine riesige Vielfalt an Ausstrahlung, Dynamik, Form und Farbe auf die Bühne gebracht und doch haben alle Künstler und Bilder etwas Verbindendes. Wie in einer Jazzband ist bei aller Vielfalt der Instrumente, der Ausdrucksweisen der Künstler das Verbindende die Musik. Besonders gerne erinnere ich mich an einem Jazzbrunch mit Anderas Pasternack in unserer Gemeinde, unsere Ausstellung „see more jazz in fine art“ in Rostock, die Ausstellung zum 40. Jahrestag des Greifswalder Jazz Evenings und die Einladung in die Landesvertretung Mecklenburg Vorpommerns in Berlin, um das Festival Jazz in den Ministergärten zu begleiten. Das Video zeigt Jazz Aquarelle zeigt einige meiner dort ausgestellten Bilder.

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Ich möchte mich bei der Redaktion der Palette bedanken, dass Sie in zwischen schon den dritten Artikel über meine Malerei veröffentlicht hat. Der erste Beitrag „Ein Löwenzahn-Aquarell mal anders“ gab einen Einblick in meine Löwenzahn Aquarelle auf Leinwand. Der zweite Artikel mit dem Titel „Kraniche – Vögel des Glücks“ berichtete über mein Ausstellungsprojekt Faszination Kraniche. Die Zusammenarbeit mit der Palette ist für mich die Chance noch mehr Menschen für meine Aquarelle zu begeistern, dass dieses klappt zeigt das Feedback auf Facebook zu dem aktuellen Artikel – „Meine Motivation, Jazz Aquarelle zu malen“  Ganz großen Dank für die Rückmeldungen zu meinen Aquarellen.

Was sind Ihre Favoriten in dem Hahnemühle Kalenderwettbewerb 2014?

Meine Favoriten aus dem

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Hahnemühle Kalenderwettbewerb 2014

Hahnemühle hat 50 Finalisten des Kalenderwettbewerbs veröffentlicht

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Malwettbewerb - Musik - für Hahnemühle Kalender 2014
Malwettbewerb – Musik – für Hahnemühle Kalender 2014

Die Zeit rast und es geht dem Jahresende entgegen. Damit steht auch die Entscheidung des Hahnemühle Kalenderwettbewerbs  an. Für den Kalender 2014 hat Hahnemühle das Thema Musik gewählt und ich durfte den Wettbewerb ein wenig begleiten, da für Ausschreibung mein Jazz Aquarell Saxophone 6 ausgewählt wurde. Es ist spannend die Malerei und die Musik zu verbinden, jeder hat  seine Motivation und Art das Thema umzusetzen.

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Glückwünsche an die Finalisten

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Hahnemühle hat in den vergangenen Tagen die Finalisten des Kalenderwettbewerbs 2014 veröffentlicht. Ich möchte an dieser Stelle den Finalisten für die Wahl und Hahnemühle für den gelungenen Wettbewerb meine Glückwünsche aussprechen. Es ist wunderbar anzuschauen, was welche Bilder man zum Thema Musik gestalten kann.

So habe ich mir die Bilder der Finalisten des Wettbewerbs mehrmals angeschaut. Ich finde die Vielfalt der Bilder klasse. Zum ersten Mal waren es „nicht“ nur Aquarelle, die eingereicht werden konnten. Ich fand es interessant untern den  Bildern der Finalisten auch ein Foto von Donna Richardson des Experience Music Project im Seattle Center zu finden. Ob sich aber Fotografen in diesem Format des Kalenders wohlfühlen, wird erst die Zeit zeigen. Vielleicht wäre es besser für die Fotostrecke von Hahnemühle einen weiteren Wettbewerb ins Leben zu rufen. Das Foto von Donna Richardson belebt auf jeden Fall das Feld der Finalisten. Ich habe meine Favoriten für die 12 Kalenderblätter und das Deckblatt herausgesucht. Hier die Namen der Finallisten und ihre Bilder: Konstantin Sterkhov, Ramazan Aykilic, Donna Richardson, Dieter Ulrich, Helga Ingeborg Kraus, Patrice Baffou, Silvana Czech, Jürgen Redelius, Moraig deWitt, Günther SpäthDoris Krüger, Mo Häusler, Sabine Hilscher. Warum? Mich sprechen Bildidee und Technik rational an, aber viel wichtiger, sie rufen Emotionen hervor 😉

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In dem Video findet Ihr noch einmal die Bilder aller 50 Finalisten. Ich freue mich auf die Auswahl der Jury und damit auf den neuen Kalender. Aber was ich viel spannender finde, ist die Frage:

Was sind Ihre Favoriten in dem Hahnemühle Kalenderwettbewerb 2014?

Ideen für den Kalenderwettbewerb 2014 „Musik“ von Hahnemühle

Ideen für den Kalenderwettbewerb 2014 „Musik“ von Hahnemühle

Malwettbewerb „Musik“ für den Hahnemühle Kalender 2014

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Ich hatte bereits im März zum Malwettbewerb ‘Musik’ für den Hahnemühle Kalender 2014  eingeladen, denn die Hahnemühle FineArt GmbH hatte eines meiner Jazz Aquarelle als Cover Bild für diesen Wettbewerb ausgewählt. In den Pressenews zum Malwettbewerb ‘Musik’ für den Hahnemühle Kalender 2014 konnte ich einige Gedanken zu meinen Musik Aquarelle schildern. Für mich ist die Musik ein wunderbares Thema für meine Aquarelle. So sind etliche Bilder mit Ballett– oder Tanzszenen und viele Jazz Aquarelle entstanden, die ich bereits in  BerlinGreifswald und Rostock ausstellen konnte. Eine besondere Auszeichnung ist es für mich, dass die Firma Hahnmühle mit zwei meinen Jazz Motiven für den Kalenderwettbewerb wirbt. So schmückt mein Aquarell Saxophone 6 die Ankündigung des Wettbewerbs. In der Pressemitteilung wurde noch ein Foto von der Entstehung des Aquarells Konzentration, pp  aufgenommen. Die Entstehung dieses Aquarellbildes hat mir riesigen Spaß gemacht. Wenn Sie möchten, können Sie hier miterleben, wie dieses Bild step by step entstanden ist. Es sind nun nur wenige Tage bis zum 30.06.2013 dem Einsendeschluss des Kalenderwettbewerbs.

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Malwettbewerb - Musik - für Hahnemühle Kalender 2014
Malwettbewerb – Musik – für Hahnemühle Kalender 2014

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Musikalische Motive für den Kalenderwettbewerb von Hahnemühle

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Für mich ist es einfach Motive für das Thema Musik zu gestalten, egal ob es ein Ballettbild, ein Stillleben von Instrumenten oder ein Aquarell mit Musikern ist.

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Ich habe in den letzten Tagen aber erfahren, dass dieses für andere Menschen nicht so einfach ist. Nun mein Tipp für den Kalenderwettbewerb ist ganz einfach. Nehmen Sie doch ganz einfach Ihr Lieblingslied, ein Musikstück welches ihnen gefällt und malen ganz einfach ein Bild passend zum Text oder dem Titel des Bildes. Stellen Sie doch dann ganz einfach eine Verbindung vom Motiv und der Musik, in dem Sie ein Teil der Noten einfügen. Hier zwei Beispiele:

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Wo de Ostseewellen ....
Wo de Ostseewellen ….
Laterne, Laterne,  Sonne, Mond und Sterne
Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne

Ich habe passend zu den Liedern „Wo de Ostseewellen trecken an den Strand“ und dem Kinderlied „Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne“ zwei Beispiele erstellt. Ich habe das Möwen AquarellNa Kleine“  und das Aquarell Laternenkinder mit den Noten der Lieder versehen. Möglich wäre dieses in dem Sie einfach ein Foto oder einen Druck auf Hahnemühlepapier mit den Noten  des Musikstückes übermalen oder in dem Sie auf einem Aquarell bzw. einem Acryl mit Tusche, Fineliner o.a. die Noten ergänzen. Also es gibt keine Grenzen für die Vielfalt der Ideen für Motive, denn die Bedingungen für den Wettbewerb lauten:

Wir freuen uns auf Ihre Bilder zum Thema „Musik“. Alle Maltechniken sind willkommen. Jede natürliche Person ist teilnahmeberechtigt. Einzige Bedingung: Das Bild muss eigens für diesen Wettbewerb auf einem Papier von Hahnemühle oder Lana entstehen und zum Druck im Landschaftsformat (Querformat) 40 x 30 cm geeignet sein. Lassen Sie Ihrer Kreativität „klingenden“ Lauf und laden Sie bis zu fünf digitale Abbilder Ihrer „Kompositionen bis zum 30.06.2013 hoch. 

Ich freue mich auf Ihre Ideen für den Hahnemühlekalender 2014 und bin gespannt, welche Bilder es letztlich in den Kalender schaffen.

Einladung zum Malwettbewerb ‚Musik‘ für den Hahnemühle Kalender 2014.

Einladung zum

Malwettbewerb ‚Musik‘ für den Hahnemühle Kalender

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Hahnemühle Kalender und ein neuer Malwettbewerb Musik (c) Frank Koebsch
Hahnemühle Kalender und ein neuer Malwettbewerb Musik (c) Frank Koebsch

In den letzten Tagen ging eine Pressemeldung mit meinen Aquarellen durch die Welt. Dieses Mal hatte die Pressenews  nichts mit meinen aktuellen Ausstellungen meiner Kranich Aquarelle in Hamburg oder der Sternzeichen in Bad Doberan zu tun. Die Meldung kam auch nicht von mir oder den Galerien mit denen ich zusammen arbeite sondern von der Hahnemühle FineArt GmbH.  Diese Pressenews bezog sich auf den Malwettbewerb ‚Musik‘ für den Hahnemühle Kalender 2014.  Nach Ankündigung des Wettbewerbs für den Hahnemühle Kalender 2014 im Januar, erfolgte nun der nächste Schritt für diesen Wettbewerb. Für den Kalenderwettbewerb 2013 wurden über 1.500 Aquarelle aus 22 Ländern eingesandt, eine wunderbare Resonanz. Die Wettbewerbe stehen / standen alle unter einem Thema und die Auswahl der Motive aus den eingesandten Motiven wird durch eine Jury vorgenommen. Hier finden Sie die Kalenderbilder aus den einzelnen Jahren zu den Themen 2008  „Stadt, Land, Fluss“, 2009 „Stillleben“,  2010 „Gärten und Alleen“, 2011 „Wasser, Wind und Wellen“, 2012 „Aquarelle abstrakt“ und 2013  „Kulinarisches“.

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Meine Jazz Aquarelle als Motivation für den Kalenderwettbewerb 2014

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Malwettbewerb - Musik  - für Hahnemühle Kalender 2014
Malwettbewerb – Musik – für Hahnemühle Kalender 2014

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Für den aktuellen Wettbewerb wurde durch Hahnemühle das Thema Musik gewählt. Für mich ist die Musik ein wunderbares Thema für meine Aquarelle. So sind etliche Bilder mit Ballett– oder Tanzszenen und viele Jazz Aquarelle entstanden, die ich bereits in Berlin, Greifswald und Rostock ausstellen konnte. Eine besondere Auszeichnung ist es für mich, dass die Firma Hahnmühle mit zwei meinen Jazz Motiven für den Kalenderwettbewerb wirbt. So schmückt mein Aquarell Saxophone 6 die Ankündigung des Wettbewerbs. In der Pressemitteilung wurde noch ein Foto von der Entstehung des Aquarells „Konzentration, pp“Konzentration, pp“  aufgenommen. Die Entstehung dieses Jazz Aquarells hat mir riesigen Spaß gemacht. Wenn Sie möchten, können Sie hier miterleben, wie dieses Bild step by step entstanden ist.

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Malwettbewerb für den Hahnemühle Kunstkalender 2014
Malwettbewerb für den Hahnemühle Kunstkalender 2014

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Ich bin total unmusikalisch, kann weder singen noch tanzen und agiere meist zwischen Pinsel und PC. Und doch habe ich eine große Motivation solche Aquarelle zu malen

„Die Sehnsucht zu verstehen, wie Musik entsteht, zu sehen wie Instrumente funktionieren, wie Menschen musizieren und zur Musik tanzen, hat mich dazu gebracht etliche Aquarelle mit Motiven wie Ballett, Tanz und Jazz zu malen.“ 😉

Hier finden Sie meine „vollständige“ Geschichte, warum ich Aquarell zum Thema Musik malen. Ich möchte Sie einladen sich an den diesen Wettbewerb zu beteiligen. Musik ist aus unserem täglichen Leben  nicht weg zu denken und es gibt wundere Möglichkeiten Motive zu finden. Lassen Sie sich inspirieren von den vielen Möglichkeiten. Hier finden Sie die Teilnahmebedingungen und eine Auswahl meiner Musik Bilder.

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Teilnahmebedingungen für den Malwettbewerb - Musik - für Hahnemühle Kalender 2014
Teilnahmebedingungen für den Malwettbewerb – Musik – für Hahnemühle Kalender 2014

Ich hoffe, dass meine Aquarelle als Einladung zum Malwettbewerb ‚Musik‘ für den Hahnemühle Kalender 2014 fungieren.

Hahnemühle Kalender 2014

Hahnemühle Kalender 2014

Die Kalender Malwettbewerbe der vergangenen Jahre

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Unsere Kalender mit Aquarellen und Pastellen von 2008 - 2013 (c) Frank Koebsch
Unsere Kalender mit Aquarellen und Pastellen von 2008 – 2013 (c) Frank Koebsch

Ich mag Kalender, denn sie sind wunderbare Werbe- und Imageträger. Die Kalender mit unseren Aquarellen und Pastellen haben sich seit sechs Jahren zu begehrte Sammlerobjekte entwickelt. Aber eine noch viel größere Bekanntheit hat der Kalenderwettbewerb von Hahnmühle. Seit 2008 wird Jahr für Jahr ein Kalenderwettbewerb zu einem bestimmten Thema ausgelobt. Für den Kalenderwettbewerb 2013 wurden über 1.500 Aquarelle aus 22 Ländern eingesandt, eine wunderbare Resonanz. Die Wettbewerbe stehen / standen alle unter einem Thema und die Auswahl der Motive aus den eingesandten Motiven wird durch eine Jury vorgenommen. Hier finden Sie die Kalenderbilder aus den einzelnen Jahren zu den Themen 2008  „Stadt, Land, Fluss“, 2009 „Stillleben“,  2010 „Gärten und Alleen“, 2011 „Wasser, Wind und Wellen“, 2012 „Aquarelle abstrakt“ und 2013  „Kulinarisches“. Es ist für die ausgewählten Künstler eine wunderbare Chance ihre Malerei zu präsentieren. Ich freue mich immer wieder, wenn ich einen der begehrten Kalender zu gesandt bekomme und darin stöbern kann. Klar findet man immer wieder einen persönlichen Favoriten. Im Hahnemühle Kalender 2012 war es Mario Antonio Jiménez Orozco aus Mexiko mit seinem wunderbaren abstrakten Aquarell. 2013 heißt mein Favorit Eduardo Manuel Gea Martínez aus Murcia, mit dessen Aquarell das Kalenderblatt für den Januar 2013 gestaltet wurde. Neben der Präsentation auf den Kalender Blättern ist es für jeden Künstler auch interessant, eines seiner Bilder auf der Ankündigung des Kalenderwettbewerbes präsentieren zu können, denn mit diesem Motiv wirbt die Fa. Hahnemühle ein Jahr lang weltweit für den Kalender Wettbewerb. Im vergangenen Jahr zum Thema „Kulinarisches“ zeigte die Ankündigung für den Malwettbewerb ein Bild von Sven Brauer, der in der Vergangenheit bereits mehrere Kochbücher gestaltet hatte.

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Malwettbewerb „Musik“ für den Hahnemühle Kalender 2014

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Für den Malwettbewerb für den Kalender 2014 hat Hahnemühle das Thema „Musik“ gewählt. Für mich ist diese Kombination Malerei und Musik eine wunderbare Kombination. Ich bin total unmusikalisch. Aber die Sehnsucht zu verstehen, wie Musik entsteht, zu sehen wie Instrumente funktionieren, Menschen musizieren und zur Musik tanzen, hat mich dazu gebracht etliche Aquarelle mit Motiven wie Ballett, Tanz und  Jazz zu malen.

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Meine Jazz Aquarelle konnte ich schon in einigen Ausstellungen zeigen. Hier zu gehörten die Einzelausstellung „Jazz (aquarelle) in den Ministergärten“ in Berlin genauso wie die von mir als Künstler und Kurator organisierten Gemeinschaftsausstellungen „Jazz meets fine arts“  zum 40 Jahrestag der Eldenaer Jazz Evenings und die see more jazz in fine art“ in Rostock. Was alle Ausstellungen gemeinsam hatten, war die Begeisterung von der Besucher und der ausstellenden Künstler für die Kombination von bildenden Kunst und Musik. So ist es verständlich, dass ich mich über das neue Thema des  Kalender Wettbewerbs besonders freue.  Aber eine riesige Überraschung war es für mich, als die Verantwortlichen von Hahnemühle auf mich zu kamen und für die Ankündigung des Malwettbewerbs eines meiner Jazz Aquarelle gewählt haben. Mein Aquarellbild Saxophone 6 ist nun das Motiv für den internationalen Kalenderwettbewerbs von Hahnemühle.

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Hahnemühle Kalender und ein neuer Malwettbewerb Musik (c) Frank Koebsch
Hahnemühle Kalender und ein neuer Malwettbewerb Musik (c) Frank Koebsch

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Video - Jazz in Aquarell, Bilder von Frank Koebsch
Video – Jazz in Aquarell, Bilder von Frank Koebsch

Ich wünsche mir, dass sich viele Menschen dadurch inspirieren lassen, neue Musikbilder zu erstellen. Anregungen finden Sie vielleicht durch das Video Jazz in Aquarell. Ich bin auf die Einsendungen zu dem Wettbewerb gespannt und freue mich auf den neunen Kalender.

Ich möchte Sie einladen, sich an dem Malwettbewerb „Musik“ für den Hahnemühle Kalender 2014 zu beteiligen.

Jahresrückblick 2012

Jahresrückblick 2012

Jahresrückblick eines Aquarellmalers

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Jahresrückblick 2012 auf Facebook
Jahresrückblick 2012 auf Facebook

Das Jahr geht zu Ende und seit einigen Jahren ist es „inn“, Jahresrückblicke zu veröffentlichen. Im Fernsehen laufen etliche Shows, die Zeitungen und Zeitschriften spendieren etliche Seiten hierfür. Sogar Facebook bietet in diesem Jahr eine Funktion hierzu an. Es wird  automatisch

„ein Überblick über deine 20 wichtigsten Momente des Jahres, welche sich aus Lebensereignissen, vergrößerten Beiträgen und deinen beliebtesten Meldungen zusammensetzen“

erzeugt. Nun ja, es ist eine Automatik 😉 Ich werde den Jahresrückblick lieber wie in den vergangenen Jahren 2011, 2010, 2009 per Hand erstellen und folgendes allen anderen Überlegungen voran stellen:

Ich möchte an dieser Stelle allen Danke sagen, die geholfen haben, um Ausstellungen zu organisieren und auszurichten, an die Menschen, die durch Hinweise geholfen haben, dass meine Bilder besser geworden sind, an die Käufer unserer Bilder und Kalender, die ganz wesentlich dazu beitragen unsere Malerei zu finanzieren und die Besucher unserer Homepage und dieses Blogs, die mit Diskussionen und Beiträgen, diesen Blog lebendig halten.

2012 war ein aufregendes Jahr mit Projekten im Netz und wunderbaren Ausstellungen. Es sind viele Bilder entstanden und ich habe eine Menge gelernt. Doch der Reihe nach, als erstes möchte ich Ihnen die Ausstellungen noch einmal im Überblick vorstellen.

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Unsere Ausstellungen 2012

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Ausstellung in Heringsdorf

Begonnen hat das Ausstellungsjahr für meine Frau Hanka und mich ab den 03. März 2012 in Heringsdorf.  Wir hatten in den Strandvillen Bethanienruh  unter dem Titel Bilder vom Meer & mehr – Streifzug durch die Jahreszeiten  eine Auswahl unserer maritimen Aquarelle,  unserer Möwen und Kranich Aquarelle u.a. gezeigt.  Es war ein wunderbarer Auftakt unserer Ausstellungen in der Frühlingssonne Heringsdorf.

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Ausstellung in der Hamburger Galerie Faszination Art

Im April folgte dann die Auftaktausstellung im Rahmen unseres Projektes Faszination Sternzeichen. Susanne HaunPetra RauKerstin Mempel und ich stellten zum ersten Mal unsere Sternzeichen aus. Karsten Peters unser Galerist in dem Projekt präsentierte mit uns gemeinsam in der Galerie Faszination Art die Bilder zum Sternzeichen Buch.

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Ausstellung in der Internationale Begegnungszentrum Rostock e.V. 

Im Mai konnten dann Hanka und ich einige unsere Aquarelle und Pastelle in dem Internationale Begegnungszentrum Rostock e.V.  der Universität Rostock vorstellen. Wir haben uns riesig über  das Interesse an der Eröffnung unserer Ausstellung gefreut. Für viele der Besucher war der Titel unserer Ausstellung „Farben des Nordens“  interessant, denn sie waren sich nicht der besonderen Rolle der Farben und des Lichts des Nordens bewusst.

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Ausstellung Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage

Der Juni begann mit unserer Ausstellung Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage – Zeichnung, Fotografie und Aquarell. Christiane WeidnerSusanne Haun und ich eröffneten am 5. Juni 2012 in der Humboldt Bibliothek unsere Ausstellung Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage – Zeichnung, Fotografie und AquarellJeder von uns brachte seine ganz besonderen Erfahrungen aus dem eigenen Erleben über den Flughafen Tegel ein und so ergab sich eine wunderbare Ausstellung.  Ein weiteres Highlight  war für uns die Einbeziehung der Kinder. Wir haben mit Unterstützung der Fa. Hahnemühle Kindergruppen aus Kitas und Schulen eingeladen, mit uns gemeinsam Papierflugzeuge zu basteln und zu bemalen.

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Ausstellung in der Schweriner Sternwarte

Im Juli 2012 hatten wir die Chance unsere Sternzeichen im Rahmen der Feierlichkeiten zum 50. Geburtstag der Sternwarte Schwerin zu präsentieren. Eine Ausstellung zu der wir ein wunderbares Feedback bekamen.

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Ausstellung in der Hamburger Sternwarte

Der August begann dann mit dem 100jährigen Jubiläum der der Hamburger Sternwarte.  Bei einem solchen Jubiläum mussten wir natürlich dabei sein und zeigten unsere Sternzeichen in der Sternwarte Hamburg, eine Ausstellung in einer wunderbaren Umgebung.

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see more jazz in fine art

Der August hielt noch einen weiteren Höhepunkt bereit. Ich konnte im Rahmen des Rostocker Jazzfestivals see more jazz eine Ausstellung als Kurator zusammenstellen. Volker KurzUlli Schwenn,  Conny Stark, Martina Wald und ich konnten in der Galerie Rostocker Hof mit unserer Ausstellung see more jazz in fine art  das Festival begleiten. Es gab eine wunderbare Vernissage, in unsere  Jazz Aquarelle, Bilder, Fotografie und Zeichnung in einem wunderbaren Kontext  zu der Musik standen.

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Ausstellung in der Galerie Severina

Ab Ende August zeigten dann Hanka und ich unsere Ausstellung „Bei uns entdeckt“ in der Galerie Severina in Bad Doberan. Wir zeigten neben Aquarellen aus Bad Doberan, eine Auswahl von Blumen und BlütenDistel AquarellenApfel Aquarelle und Herbstbilder für uns eine gelungene Ausstellung mit noch einem weiteren Höhepunkt der Doberaner Kunstnacht.

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Ausstellung im Schloss von Groß Lüswitz

Im September hatte wir auch die Chance unsere Bilder im Rahmen von zwei Veranstaltungen unsere Gemeinde Sanitz zu zeigen. Einmal wurden Hanka und ich eingeladen unsere Pastelle und Aquarelle im Rahmen des  Park- und Seefest in Groß Lüsewitz zu zeigen. Wir konnten im Rahmen dieses Festes im Saal des Schlosses in Groß Lüsewitz eine Ausstellung gestalteten.

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Ausstellung in der Schwarzen Scheune in Teutendorf

Unmittelbar danach zeigten wir eine  Ausstellung in der Schwarzen Scheune in Teutendorf. Hier zeigten wir Jazz Aquarelle und Motive aus MV zu einem Jazzbrunch mit Andreas Pasternack. Es herrschte eine wunderbare Stimmung in der Scheune, die meisten Menschen kannten sich  und als Andreas Pasternack anfing, Jazz zu spiele, bildeten die Musik, die Ausstellungsstätte mitten in Mecklenburg Vorpommern eine schöne Symbiose.

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Ausstellung beim Stapelfelder Kulturkreis

Im Oktober zeigten wir eine Matinee unserer Sternzeichen in der Kratzmannschen – Kate des Stapelfelder Kulturkreises e.V.  – eine kleine aber feine Ausstellung mit einer Lesung aus unserem Sternzeichen Buch. Die Hamburger Schauspielerin, Sprecherin und Künstlerin Jeannine Platz las aus unserem Buch. Es ist für die Gäste der Ausstellungen und alle am Projekt Faszination Sternzeichen Beteiligten  immer wieder ein wunderbares Erlebnis die Texte von Anette Pehnt in einer Ausstellung zu hören.

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Ausstellung im Kieler Atelierhaus Anscharpark

Den Abschluss unseres Ausstellungsjahres bildete eine Ausstellung unserer Sternzeichen im Kieler Atelierhaus Anscharpark.  Für unsere Ausstellung in Kiel hatten Susanne Haun und Kerstin Mempel die Idee, einen Teil unser Aquarelle, Bilder und Zeichnungen in Form der Sternbilder zu hängen. Also wurden bekannte Sternbilder wie der Große Wagen auf die Wände der Ausstellungsräume imAtelierhaus Anscharpark übertragen. Anstelle der Sterne wunden unsere Bilder positioniert und diese mit Schnüren verbunden und so entstand Stück für Stück unsere „eigene“ Milchstraße.

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Es war ein arbeitsreiches Ausstellungsjahr. Keine Ausstellung glich der anderen, wir haben viele interessante Menschen kennen gelernt und viel positives Feedback bekommen.

Doch dieses ist schon

ein weiteres Kapitel unseres Jahresrückblicks 2012.

Wird bildende Kunst überbewertet….? und drängen wir uns nicht zu sehr auf?

Wird bildende Kunst überbewertet….?

und drängen wir uns nicht zu sehr auf?

 Blogparade: Fragen zur Kunst #bfzkunst

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Conny Niehoff hat als Teil unserer BlogparadeFragen zur Kunst eine interessante Frage gestellt. Sie fragt auf ihrem Blog: Wird bildende Kunst überbewertet….? und drängen wir uns nicht zu sehr auf? Ich muss für mich die Fragen teilen.

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Wird bildende Kunst überbewertet?

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Hm… Es gibt wohl kaum ein Begriff über den so viel diskutiert, geschrieben, geredet wurde wie über Kunst oder wer für sich die Bezeichnung Künstler in Anspruch nehmen darf. Warum ist dieses eigentlich so? Warum streiten ausgerechnet die „vermeintlichen“ Künstler, Kunsthistoriker, die Kuratoren, die Galeristen, die Sammler, die ……  Teilnehmer am Kunstmarkt am intensivsten über diese Fragen? So wie jetzt wir hier in dieser Blogparade 😉 Wen interessiert in dieser Art, die Frage eigentlich? Nehmen sich die Künstler vielleicht zu wichtig? Irgendwie bewege ich mich, ob ich es will oder nicht, auch in diesem Fragengestrüpp ohne klare Antworten zu haben. Ich kann nur immer wieder mit einem Augenzwingern das Buch „Das kann ich auch! Gebrauchsanweisung für moderne Kunst“ verweisen.

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Wird bildende Kunst überbewertet ? (c) FRank Koebsch
Wird bildende Kunst überbewertet ? (c) FRank Koebsch

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Wo beginnt Kunst ? (c) Frank Koebsch
Wo beginnt Kunst ? (c) Frank Koebsch

Ich glaube aber nicht, dass in unserer Gesellschaft, die Kunst überbewertet wird. Ich würde mir viel mehr wünschen, dass Kinder in den kreativen und musischen Bereichen kindgerecht gefördert werden, egal ob im Elternhaus, der Kita, der Schule oder oder …  Es sind oft die kleinen Dinge, die prägen. Ich fand es wunderschön mit unseren Kindern und den Kindern aus der Nachbarschaft in der Weihnachtszeit in der Küche zu werkeln, Plätzchen zu backen, sie anzumalen, Lebkuchenhäuser zu bauen und diese mit Zuckerguss zu verzieren und Weihnachtslieder zu singen. Sich als Erwachsener überraschen lassen, wenn die Kinder aus der Nachbarschaft gemeinsam eine eigene Weihnachtsgeschichte entwickeln, Kostüme gestalten und und ….Umso eindrucksvoller ist es für mich, dass sich heute diese jungen Erwachsenen immer noch unsere Küche in der Weihnachtszeit erinnern, egal ob sie heute malen, musizieren, gestalterisch tätig sind oder / und Rechtsanwalt werden, Physiotherapeut oder Handwerker, Ingenieur oder Versicherungskauffrau sind. Zusammen gestalterisch, kreativ, musisch tätig sein, gemeinsam die Welt entdecken, Phantasieren entwickeln, neues ausprobieren, lachen und weinen ist wichtig. Diese Erfahrungen sind wichtig, denn starke und selbstbewusste Menschen braucht das Land. Es können auch Menschen sein, die eine entwickelte Tätigkeit ausüben, die auf WissenÜbung,  WahrnehmungVorstellung  und Intuition gegründet ist. Denn wenn wir uns die Pisa Tests anschauen haben wir hier Nachholebedarf und nach Wikipedia sind dieses Künstler 😉

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… drängen wir uns nicht zu sehr auf?

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Meine Motive und Themen sind unverfänglich. Ich möchte keinen belehren oder argumentieren. Ich möchte in meinen Bilder ein Teil der Schönheit meiner Heimat zeigen, meine Begeisterung für die Musik und und… Es sind Bilder aus dem alltäglichen Leben, zwar mit kräftigen Farben, aber sie einen sich nicht in täglichen Leben zu dominieren sich auf zu drängen. Ich nutze viele Möglichkeiten meine / unsere Aquarelle und Pastelle zu präsentieren. Dazu gehören Ausstellungen, Presseveröffentlichungen, das Agieren im Web, auf unserer Homepage, diesem Blog, TwitterFacebookXinggoogle+Pinterest und und …. auch meine Aquarellkurse. Einzelne Projekte werden sogar auf separaten Webaustritten vorgestellt, wie zum Beispiel

Im Bereich der bildenden Kunst bin ich einer unter vielen, ganz viele.  Aber ich kann meine Erfahrung in den Bereichen Vertrieb und Business Development  nicht verleugnen. Ich versuche die Chancen zu nutzen, die ich habe und gehe die Dinge ernsthaft aber locker an.  Aus meiner Sicht würde ich es so umschreiben:

Ich unterbreite Angebote, aber ich dränge mich nicht auf, lasse weg, was mir suspekt ist.

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Lebenskunst – ist die Kunst des richtigen Weglassens
Lebenskunst – ist die Kunst des richtigen Weglassens

Es muss mir ja keiner im Social Web folgen, es muss keiner unsere Web Seite besuchen, es muss keine unsere Ausstellungen besuchen und die meisten Menschen machen es auch nicht. 😉 Aber wenn die Menschen zu mir kommen, freue ich mich über Feedback und wenn ich ihnen ein wenig von meiner Begeisterung mit geben kann.

Doch wie sehen Sie die Frage:

Wird bildende Kunst überbewertet….? und dränge ich mich zu sehr auf?

Ist Kunst Flucht aus der Realität oder die Aufarbeitung der Wirklichkeit ?

Ist Kunst Flucht aus der Realität oder Aufarbeitung der Wirklichkeit?

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Jürgen Küster hat als Teil unserer Blogparade: Fragen zur Kunst eine wunderbare Frage gestellt. Er fragt auf seinem Blog:

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Ich habe mit Interesse die bisherigen Diskussionsbeitrage von Barbara Lübbehusen, Klaus Harth, Oliver Kohls, Tobias, Stefan Weber, Helen Königs, Armin Rohr, Gaby Richter-Eggen, Susanne Haun, … gelesen. Es werden zum Teil Philosophen und Kulturpolitischen Aspekte diskutiert. Jürgen Küster hat neben der o.g. Frage in der Überschrift gleich noch eine Reihe weiteren Fragen veröffentlicht, auf die bisher in dieser Detailierung noch keiner eingegangen ist. Also versuche ich einmal mich an einem Teil dieser Fragen, aus meiner ganz persönlichen pragmatischen Sicht.

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Ist Kunst Flucht aus der Realität oder die Aufarbeitung der Wirklichkeit ? (c) Frank Koebsch
Ist Kunst Flucht aus der Realität oder die Aufarbeitung der Wirklichkeit ? (c) Frank Koebsch

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Arbeiten wir sinnfrei?

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Christiane Weidner wird von Inforadio interviewt (c) Foto von Susanne Haun
Christiane Weidner wird von Inforadio interviewt (c) Foto von Susanne Haun

Es sind oft die Kleinigkeiten am Wegrand, die ich entdecke, Fotografiere oder male. Egal ob ich den Löwenzahn, ein paar Disteln, ein Ansichten unserer Dörfer & Städte oder ein paar Möwen an der Ostsee, die Kraniche im Herbst  oder Frühling male, macht es für mich Sinn. Ich freue mich, dass ich es mir gewahrt habe, in der Hast des Alltags, die kleinen Dinge des Alltags entdecken zu können, mich darüber zu freuen und diese auf das Blatt oder die Leinwand zu bringen und beim Malen oder später in Ausstellungen mit anderen Menschen zu teilen. Hier steckt keine Überlegung zur gesellschaftlichen Veränderung hinter. Aber ist es sinnfrei? Ich glaube nicht. Denn bei solchen Entdeckungen finde ich auch die vorhandene Kunst auf dem Flughafen Tegel und wenn das Inforadio rbb dieses Thema wieder aufgreift, kann es nicht sinnfrei sein. Oder?

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Arbeiten wir dann nur auf uns selbst bezogen?

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Interview von Susanne Haun und Frank Koebsch in der Zeitschrift atelier 2011 - 4
Interview von Susanne Haun und Frank Koebsch in der Zeitschrift atelier 2011 – 4

Wenn man die obigen Sätze zu der Frage: Arbeiten wir sinnfrei? liest, kann man schnell auf den Gedanken kommen, dass ich nur auf mich bezogen arbeite, meine Motive in stiller „Zurückgezogenheit“ entdecke und male, meine Projekte und Ausstellungen alleine aushecke, Wissen horte,…. Nun hierbei würde ich verkümmern. Ich brauche den Austausch mit anderen, das gemeinsame Arbeiten, die Freude etwas von anderen zu lernen und anderen helfen zu können. Hier habe ich mir schon die Frage gefallen lassen müssen, warum ich all mein Wissen egal ob über die Malerei, das Marketing oder Blogparaden 😉 freigiebig teile. Ist dieses auf sich selbstbezogen, auch wenn ich hoffe, einen Teil, einen anderen Teil irgendwann zurückzubekommen?

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Ist kreatives Schaffen ein Mittel der Psychohygiene?

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Vorsicht: stachlig (c) Disteln als Aquarell von FRank Koebsch
Vorsicht: stachlig (c) Disteln als Aquarell von FRank Koebsch

Manchmal schon. Denn für mich ist Malen oft ein Mittel der Entspannung. Ich kann oft, nach einem vollgepackten, stressreichen Tag abschalten und Malen. So sind am Abend oft in Hotels einige meiner besten Aquarelle entstanden. Die Last des Tages, alle unerledigten Dinge fallen von mir ab und wie von selbst ergeben sich die Dinge auf dem Blatt. Solange dieses so ist, ist das Malen, auch Psychohygiene, gegen Stress, burn out u.a.

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Sind wir alleine mit uns?

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Wir sind nicht allein mit unser Kunst ;-)
Wir sind nicht allein mit unser Kunst 😉

Ich hoffe nicht. Ich arbeite gerne mit anderen zusammen. Egal ob ich mit  anderen Menschen zusammen male, Ausstellungen organisiere, Projekte spinne, meine Bilder zeige, ich möchte meine Arbeit, meine Kunst, meine Bilder mit anderen teilen, andere einbeziehen. Besonderen Spaß hatten wir  im Rahmen unserer Ausstellung zum Flughafen Berlin Tegel. Gemeinsam mit Christiane Weidner und Susanne Haun  hatten wir eine Idee ausgeheckt und umzusetzt, wie wir Kinder mit einbeziehen können, wie wir andere wie z.B. die Firma Hahnemühle, die Humboldt Bibliothek dazu gewinnen können, sich ebenfalls für die Kinder zu begeistern.

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Spielen wir nur?

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Saxophonist - Aquarell von Frank Koebsch (c)
Saxophonist – Aquarell von Frank Koebsch (c)

Ich spiele gerne. Nicht nur beim Flugzeugbasteln mit Kindern ;-). Ein Teil meiner Bilder gelingt dann am besten, wenn diese spielerisch ohne große Anstrengungen bei Malen entstehen. Man sieht diesen Bildern dann die Leichtigkeit des Seins an. Ich hoffe, dass mir dieses bei einem Teil meiner Jazz Aquarelle oder meiner spielerischen Auseinandersetzung mit den Sternzeichen gelungen ist.  Diese Bilder sollen einfach nur Freude an der Musik vermitteln oder mit einer lustigen Bildidee ein Lächeln bei dem Betrachter hervorrufen. Doch bis sich diese spielerische Lockerheit in den Bildern einstellt, war Arbeit notwendig, viele Versuche und Idee, die in den Papierkorb wanderten.

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Letzte Landung in Tegel (c) Aquarell von Frank Koebsch
Letzte Landung in Tegel (c) Aquarell von Frank Koebsch

Andere Bilder oder Ausstellungen erfordern ein ernsthafteres Herangehen. Zum Beispiel meine Bilder, die zum Flughafen Berlin – Tegel entstanden sind. Hier sind meine Erlebnisse viele Jahre Dienstreisetätigkeit eingeflossen, genauso die Überlegungen auf den Materialien des Flugzeugbaus wie Leinwand und Aluminium zu malen und ein wenig Geschichte der Luftfahrt einzufangen. Nun  sind eine Reihen von Bildern entstanden, die durch aus mehr sind als lustige Idee für eine Interpretation eine Sternzeichens. Aber auch hier konnte ich nicht umhin, scheinbar spielerische Elemente in meine Bilder zu bringen. Was macht das Papierflugzeug auf dem Weg zur Landebahn?

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Sind wir Unterhalter, Alleinunterhalter? Die künstlerischen Exoten?

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René Gesche – Jazzdiskurs, Andreas Martens – Jazzclub und Frank Koebsch eröffnen die Ausstellung
René Gesche – Jazzdiskurs, Andreas Martens – Jazzclub und Frank Koebsch eröffnen die Ausstellung

Bin ich Unterhalter, Alleinunterhalter? Ja 😉  Die meisten Bilder entstehen erst einmal für mich. Das Malen verschafft mir Entspannung, Freude, Selbstbestätigung der Arbeit. Dann möchte ich meine Bilder anderen Menschen zu zeigen, andere Menschen in unsere Ausstellungen zu locken, mich mit ihnen über meine Bilder unterhalten, sie für meine Aquarelle begeistern. Hierbei möchte ich aber kein Exot sein, sondern ein Mensch, der mit beiden Beinen im Leben steht. Aber wie sehen mich hierbei andere Menschen?

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Und wie stehen wir zu unserer Verantwortung für das Ganze?

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Gruppenfoto v.L. Ute Heitmann mit Mann, Ulli Schwenn, Anett-Michèle Atris, Jürgen Born, Conny Stark mit Mann, Thomass Willmann, Frank Koebsch
Gruppenfoto v.L. Ute Heitmann mit Mann, Ulli Schwenn, Anett-Michèle Atris, Jürgen Born, Conny Stark mit Mann, Thomass Willmann, Frank Koebsch

Mit der Gesamtheit meines Tuns bin ich erst einmal für mich und meine Familie verantwortlich. Wenn ich Künstler sein will, muss ich die Frage für mich klären, wie will ich leben und wovon !!! Wenn ich dann mit anderen zusammen arbeite, egal ob mit einer Galerie oder anderen Partnern muss ich ein verlässlicher Partner sein. Wenn ich als Ausstellungsmacher und Kurator neun andere Künstler einlade, bin ich gegenüber diesen Künstlern verantwortlich, dass sie gute Bedingungen vorfinden und muss die Medienarbeit machen, die örtlichen Partner koordinieren. Letztendlich bin ich gegenüber den Gästen, dem Publikum verantwortlich, dass es die bestmögliche Ausstellung oder ein gutes Projekt wird.

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Wenn es Aufarbeitung der Wirklichkeit ist, wohin führt es dann?

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Ist Kultur immer eine Aufarbeitung? Ist Kunst nicht oft „nur“ eine Darstellung der persönlich erlebten Wirklichkeit, gefärbt mit eigenen Wünschen, Erfahrungen, Vorstellungen? Ich möchte „nur“ alltägliche Dinge einfangen und in meinen Bildern darstellen, den Blick anderer Menschen auf diese Dinge lenken, vielleicht mit dem Betrachter die Begeisterung für ein Motiv teilen. Wohin es führen kann? Vielleicht führt es bei anderen Menschen dazu, dass diese ihre Umwelt, ihre Mitmenschen bewusster wahrzunehmen. Aber eigentlich sind wir schon bei der nächsten Frage

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Was verändert dieses Tun wirklich? Wird Kunst Teil der gesellschaftlichen Prozesse? Sind wir somit politisch?

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Unsere Schirmherrin Bezirksrätin Frau Schultze-Berndt (c) Susanne Bröer
Unsere Schirmherrin Bezirksrätin Frau Schultze-Berndt (c) Susanne Bröer

Ich freue mich wenn Malschüler Teile der Welt neu entdecken, das Sehen verändern, wenn Menschen gemeinsam kreative Arbeiten erleben. Ich freue mich riesig, wenn wir im Rahmen einer Ausstellung mit Kindern in einer Bibliothek Papierflieger bauen. Die Kinder, die Erzieher und die Bibliothekare eine Ausstellung, Künstler, die Bibliothek aus einer anderen Sicht begreifen können. Alle waren erstaunt über die Möglichkeiten, die mit einmal drei Künstler anboten und dieses in einer Zeit, wo immer weniger Geld und Zeit für die Bibliotheken und die Freizeitangebote von Kindern zur Verfügung steht. Ich freue mich Kulturpolitikern, Vereinen und Verantwortlichen für Kulturmarketing vorzumachen, wie man mit Initiative, Eigenverantwortlich und wenigen Mitteln erfolgreiche Ausstellungen im öffentlichen Raum organisieren kann.

v.l.: Dr. Karl-Heinz Kutz (Rundfunkrat), Hanka Koebsch, Frank Koebsch und Dr. Georg Diederich (Rundfunkrat) © NDR
v.l.: Dr. Karl-Heinz Kutz (Rundfunkrat), Hanka Koebsch, Frank Koebsch und Dr. Georg Diederich (Rundfunkrat) © NDR

Und ich freue mich über jede engagierte  Unterstützung und Zusammenarbeit mit Kulturpolitikern, Vereinen, Partner 😉

Ist dieses etwas Alltägliches, Selbstverständliches oder wird man so schon politisch aktiv, in dem man zeigt, dass statt eingefahrenen Wege, Forderungen nach mehr Geld aus Landestöpfen oft mit  mehr Eigeninitiative und Eigenverantwortung klasse Dinge voranzubringen sind? Oder stört dieses, weil es die Praxis von Kulturförderung auf den Kopf stellt?

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Ist Kunst politisch?

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Desensibilisierung 1 (c) Löwenzahn Aquarell auf Leinwand von Frank Koebsch
Desensibilisierung 1 (c) Löwenzahn Aquarell auf Leinwand von Frank Koebsch

Nun wenn ich Löwenzahn male, will ich nicht sofort auf Probleme des Umweltschutzes oder einer nachhaltigen Landwirtschaft aufmerksam machen. Ich mag auch nicht, wenn man mir solche Diskussionen unterschiebt. Wofür ich verantwortlich bin, ist ein gutes Aquarell zu malen 😉

Wenn ich mehr will, dann sage ich es, selbstbestimmt, zum Beispiel, wenn es um die Blühstreifen an den Feldern für die Bienen geht oder die Wahlbeteiligung oder die Notwendigkeit bei den Theatern und Kultureinrichtungen in Mecklenburg Vorpommern zu sparen oder in Diskussionen, wenn Kultur- und Kunstschaffenden verlangen, dass der Staat oder die Gemeinde sie ernährt. Mit welchem Recht? Wo ist der Unterschied zu einem Kunstschmied, einem Instrumentenbauer, einer Kitaerzieherin, … die auch hart für ihr Geld arbeiten müssen. Kunst ist genauso politisch oder unpolitisch wie jede andere Tätigkeit.

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Produzieren wir gesellschaftliche Werke? Werden wir Teil einer Gemeinschaft mit ähnlichen Absichten?

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Rostock - Das ist es (c) Frank Koebsch
Rostock – Das ist es (c) Frank Koebsch

Hm…. Ich lebe und arbeite in Sanitz bei Rostock, nahe der Ostsee in Mecklenburg Vorpommern, in einer Gesellschaft, die ich mir zu großen Teilen ausgesucht habe. Ich bin zum Teil Produkt dieser Gesellschaft und gestalte diese Gesellschaft zu einem kleinen bescheidenen Maßstab mit.  Ich kann mir die Menschen aussuchen, mit denen ich arbeite und lebe. Freunde, Bekannte, Partner und Kollegen können sich aussuchen, ob sie mit mir zusammen arbeiten, Zeit verbringen, meine Bilder kaufen wollen. So lange sie dieses tun bin ich Teil dieser Gesellschaft und meine Bilder, meine Ausstellungen gesellschaftliche Werke. Oder?

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Was ist unter dem Begriff Kunst zu verstehen?

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Rote Farbe und Rotwein im Arbeitsprozess
Rote Farbe und Rotwein im Arbeitsprozess

Kunst ist für mich ein kreativer Prozess, die Auseinandersetzung und die Darstellung mit einem Thema, einem Motiv. Nicht mehr und nicht weniger 😉 Kunst lebt für mich durch ihre Vielfalt und Toleranz.

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Wie stehen Sie zu diesen Fragen? Gehe ich zu profan an die Themen heran. Oder stehe ich halt nur fest mit beiden Beinen im Leben. Ich freue mich auf Ihre Meinung.