Eröffnung unserer Ausstellung „Wildes Land“

Eröffnung der Ausstellung „Wildes Land“

und ein kleiner Einblick in unsere Ausstellung mit Landschafts– und Wild Life Aquarellen

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In den vergangenen Wochen war ich viel unterwegs, es war eine spannende Zeit. Ich war mit Malschülern bei Malreisen in Kühlungsborn, auf Rügen und beim Plein Air Festival an der Ostsee unterwegs. Hierbei sind einige Artikel über andere Teile meiner Arbeit liegen geblieben, so auch der Bericht über die unsere Ausstellung „Wildes Land“.  Für die Ausstellung im Staatliches Amt für Landwirtschaft und Umwelt Mittleres Mecklenburg haben Hanka und ich eine Auswahl unserer Aquarelle herausgesucht, die zu dem Aufgabenfeld des Amtes passen.  Für die Planung der Ausstellung im StALU MM haben wir Aquarelle mit GreifvögelKranichen, GartenvögelnHirschenBärenWölfen, einzelnen Blüten, Landschaften und weiteren Naturmotiven herausgesucht. Aber eine Planung auf dem Papier ist das Eine. Wenn man dann vor den leeren Wänden steht und die Bilder sortiert, dann ergebe sich Fragen, die Ausstellung sich so realisieren lässt, wie wir es uns gedacht haben. Erst wenn alle Aquarelle hängen, ergibt sich ein erster Eindruck. Aber noch spannender ist es, ob die Ausstellung den Besuchern gefällt. Zur Ausstellungseröffnung mussten wir uns dann den kritischen Blicken der Mitarbeiter des StALU MM und des Behördenzentrums stellen. Zu unserer großen Freude kamen auch Besuchern, die auch schon ähnliche Ausstellung, wie z.B die im Atelier Natur im Rostocker Zoo oder meine Ausstellung von Kranich Aquarellen im Natureum am Darßer Ort kannten und einige meiner Malschülern von den Aquarellkursen in Rostock. Neben dem direkten Feedback der Besucher haben wir uns auch über zwei kleine Presseartikel im Ostsee Anzeiger und dem Rostocker Blitz. Hier ein paar Fotos von den Vorbereitungen und der Eröffnung der Ausstellung.

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Wildes Land bezaubert - Hanka und Frank Koebsch präsentieren Aquarelle - Rostocker Blitz 2017 03 26
Wildes Land bezaubert – Hanka und Frank Koebsch präsentieren Aquarelle – Rostocker Blitz 2017 03 26
Wildes Land in Bildern - der Ostsee Anzeiger über die Ausstellung von Hanka und Frank Koebsch 2017 03 22
Wildes Land in Bildern – der Ostsee Anzeiger über die Ausstellung von Hanka und Frank Koebsch 2017 03 22

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Vielleicht haben Sie die Fotos ja neugierig gemacht, dann nutzen Sie doch die Chance und besuchen Sie bis zum 02. Juni 2017 unsere Ausstellung „Wildes Land“. Über ein Feedback würden wir uns dann sehr freuen.

Das Ostseemeeting 2014 auf der Traditionsrennbahn Bad Doberan – Heiligendamm

Das Ostseemeeting 2014 auf der

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Traditionsrennbahn Bad DoberanHeiligendamm

Der Anlass für unser Ausstellungsprojekt „Faszination Galopper

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Ich hatte in den vergangen Tagen die Idee für das Ausstellungsprojekt „Faszination Galopper“ vorgestellt. Frau Höppner, Galeristin der Galerie Severina und ich hatten vor fast zwei Jahren die Idee, eine Ausstellung rund um die Ostseerennbahn zwischen Bad Doberan und Heiligendamm zu organisieren. Nach dem ich bereits die Galerie Serverina auf meinem Blog vorgestellt hatte, möchte ich heute einige Zeilen über die Traditionsrennbahn Bad Doberan – Heiligendamm und die Geschichte des Doberaner Pferderennsports schreiben.

Die Galopprennbahn ist unmittelbar verbunden mit der Geschichte von Bad Doberan und Heiligendamm. 1793 wird  Doberan herzogliche Sommerresidenz und das ersten deutschen Seebades „Am Heiligen Damm“ bei Doberan wird von Herzog Friedrich Franz I. von Mecklenburg-Schwerin gegründet.  Für die Zerstreuung des Fürstlichen Hofes und die Einwohner Mecklenburgs wurde am 10.08.1822  das erstes Galopprennen mit Vollblutpferden auf der Doberaner Rennbahn veranstaltet. Am 13.08.1822 gründete sich der „Doberaner Rennverein“. So entstand die Ostseerennbahn als älteste Galopprennbahn auf dem europäischen Festland. Nach vielen geschichtlichen Auf und Abs für den Rennsport wurde 1993 der „Doberaner Rennverein e.V. von 1822“ gegründet. Am 07.08.1993 fand im Rahmen der Jubiläumsfeier „200 Jahre Seebad Heiligendamm“ das erste Rennen nach dem zweiten Weltkrieg statt. Der Start in ein neues Kapitel der Ostseerennbahn war ein voller Erfolg, denn 12.000 Zuschauer genossen das Highlight. Die vollständige Chronik des Rennbahn finden Sie hier.

Wir freuen uns auf das Ostsee Meeting 2014 auf der Traditionsrennbahn Bad Doberan – Heiligendamm. Aber bis dahin müssen noch 65 Tage vergehen. Zurzeit ist die Rennbahn noch verweist. Zur Einstimmung zeige ich Ihnen ein paar Impressionen aus dem vergangenen Jahr.

Um Jahr für Jahr ein solches Event zu gestalten, bedarf es die Mitwirkung vieler ehrenamtlicher Helfer, Sponsoren und einem guten Projektmanagements. Für das die Organisation und das Projektmanagement ist die TREFFpunkt GmbH, eine 100prozentige Tochter der Ostsee Sparkasse Rostock, verantwortlich. 2013 hatten folgende Sponsoren das Ostseemeeting auf der Galopprennbahn finanziell abgesichert:

Lübser, Antenne MV,  Ostsee Sparkasse Rostock, Lotto Mecklenburg Vorpommern, Sparkassen Finanzgruppe MV, Küstenbus, Mecklenburgische Bäderbahn Molli, Glashäger, J.J.Darboven, Juwelierhaus Grabbe, Ostsee Zeitung, Ostsee Anzeiger, Radisson Blu Hotel Rostock, w.Holz Cateri,ng Ihr Gastronomie und Catering Team, Golf Verband Mecklenburg Vorpommern, Warnowtunnel, Yachting & SPA Resort, MV tut gut, Heinrich Hünicke, V und P Service Kontor, Upstalsboom Hotel + Freizeit GmbH & Co. KG, Krebs Unternehmensgruppe,  Schollenberger, Globus, Pinax Werbemedien, marketing direkt GmbH, Galerie Kaufhof, Nutzfahrzeuge Bargeshagen, ROSTOCK delüx, die Stadt Bad Doberan, Doberaner Rennverein von 1822 e.V., Saturn, Siemens, Ostsee Druck Rostock, KIWANIS Club Rostock e.V., 0381, HoppegartenEEW, Notar Dr. Ulrich Braunert, Ergo Versicherungen – Dirk Petersen, Freie KFZ – Werkstatt H. Lönnies, Gut Vorder Bollhagen GmbH,  Dr. Rühle Consulting.

Ganz großen Dank an alle Sponsoren und Frau Simone Samrey und ihr Team von der TREFFPunkt GmbH für ihr Arrangement für den Galopprennsport.

P.S. Ganz großen Dank auch an Simone Samrey und Konni Fuentes, dass wir Fotos von der WEB Seite des Rennbahn, dass wir Fotos den der Webseite des Ostseemeetings 2013 zeigen dürfen.

Vorstellung des Sternzeichenbuches in der Galerie Severina

Ein Höhepunkt im Rahmen des Cityfestes in Bad Doberan

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Am dritten Adventswochenende waren sind traditionell viele Menschen auf den kleinen und großen Weihnachtsmärkten unterwegs. In Bad Doberan wurde am Sonnabend das Cityfest in der weihnachtlich geschmückten Innenstand rund um den Kamp veranstaltet. Ein Höhepunkt für die kleine Stadt und ihre Gäste. Umso schöner war es, dass ich im Rahmen des Cityfestes in der Galerie Severina unser Sternzeichen Buch verstellen durfte. Um den Erfolg abzusichern hatten Frau Höppner, die Betreiberin der Galerie  und ich Plakate und Flyer verteilt sowie ein wenig Pressearbeit gemacht. In der Ostseezeitung war am 09.12.2011 eine kleine Notiz zu lesen

Buchlesung zu Sternzeichen in der Galerie Severina Bad Doberan — Zu einer besonderen Lesung lädt die Galerie Severina am 10. Dezember ein. Von 14 bis 16 Uhr stellt Frank Koebsch ein Sternzeichen-Buch vor und signiert es. Ein Buch zum Stöbern an langen Winterabenden. Vier Künstler, vier Sichtweisen sind beteiligt. Autorin Annette Pehnt ließ sich von ihnen anregen.

Ostsee Anzeiger zum City Fest in Bad Doberan 2011 12 07 Teil 1
Ostsee Anzeiger zum City Fest in Bad Doberan 2011 12 07 Teil 1
Ostsee Anzeiger zum City Fest in Bad Doberan 2011 12 07 Teil 2
Ostsee Anzeiger zum City Fest in Bad Doberan 2011 12 07 Teil 2

Der Ostsee Anzeiger kündigte bereits am 07.12. das City Fest an und brachte als Aufmacher das Cover von unserem Sternzeichen Buch. Umso mehr freuten wir uns, dass unser Angebot von den Doberanern gut angenommen genommen wurde und sie die Galerie rege besuchten. Für mich war es eine Premiere. Ich hatte das Buch schon Galeristen und Künstler gezeigt, aber wie mögliche Kunden auf dieses Buch reagierten, wusste ich nicht. Für alle Beteiligten hat sich Nachmittag hat gelohnt. Menschen denen ich das Buch vorgestellt habe, die mit mir ein wenig in dem Buch geblättert haben, haben gemeinsam mit mir geplaudert, verschmitzt gelächelt oder herzlich gelacht ;-). Die meisten von Ihnen, die das Buch einmal mit mir gemeinsam aufgeschlagen hatten, haben das Buch auch gekauft. Es ist halt ein Sternzeichen Buch der besonderen Art, ideal zum Blättern,  Entdecken und garantiert Horoskop frei. Schön war es auch, dass die gezeigten Aquarelle von meiner Frau Hanka und mir angenommen wurden. So konnte ich passend zum Wetter das Aquarell Stadtregen von Hanka verkaufen.

Stadtregen (c) Aquarell von Hanka Koebsch
Stadtregen (c) Aquarell von Hanka Koebsch

Ich möchte mich bei allen Besuchern der Galerie Severina und insbesondere bei Frau Höppner für den angenehmen Nachmittag bedanken. Es wird nicht lange dauern und sie können Aquarelle und Pastelle von uns im Rahmen einer Ausstellung in der Galerie Severina sehen. Wir stellen vom 07. September bis zum 03. November 2012 in der Galerie aus und werden gemeinsam mit Frau Höppner unseren Beitrag zur Kulturnacht in Bad Doberan gestalten. P.S. Mehr über das Sternzeichen Buch und unser Projekt Faszination Sternzeichen können Sie hier erfahren. Doch finden Sie auch eine Vorstellung aller beteiligten Künstler und ein Ankündigung von kommenden Terminen, an denen Sie in der Republik das Buch oder die Zeichnungen und Bilder der Sternzeichen im Original sehen können. P.S.S.: Zögern Sie nicht zu lange mit dem Kauf unseres Sternzeichen Buches. Von den ersten 50 Exemplaren habe ich nur noch mein persönliches Exemplar in der Hand. Alle anderen konnte ich seit dem 01. Dezember verkaufen oder bei Galerien, Kunsthöfen u.a. in Kommission geben 😉

Die Kunst sich so zu vernetzen, dass man von der Kunst leben kann

Vernetzung ist und war eine der wirtschaftlichen Grundlagen

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Ich beginne mich immer mehr damit zu beschäftigen, wie kann man, wie kann ich mit meiner Kunst leben. So hatte Ich in den vergangenen Tagen und Wochen zwei Artikel mit den Überschriften

und

veröffentlicht. In den vergangen Tagen gab es zwei weitere Interessante Pressemitteilung zu den Themen Kunst und Kulturpolitik in Rostock oder Mecklenburg Vorpommern, doch der Reihe nach.

Der Artikel „Arme Künstler im Nordosten Deutschland“ ist entstanden auf der Basis von Pressemeldungen über die Studie der Hochschule Neubrandenburg. Die Studie kann auf der Seite Studie mit kulturvollen Einblicken eingesehen und runtergeladen werden. Eine der Kernaussagen der Studie war für mich:

  • Es fehlt an der Vernetzung der Künstler unter einander und zu anderen Wirtschaftszweigen.
Vernetzung als wirtschaftliche Grundlage (c) Frank Koebsch
Vernetzung als wirtschaftliche Grundlage (c) Frank Koebsch

Gerade die Beispiele die von Christiane Limper (Künstlerin, Flensburg) und Dodo Adden (Kulturschaffender und Vorstand Frappant e.V. Hamburg) im Rahmen des Creative Monday Nord – Netzwerken zwischen Rostock, Hamburg und Flensburg zeigten wie wichtig die Vernetzung der Künstler untereinander, das Interagieren mit möglichen Partnern in der Politik und möglichen Geldgebern ist. Nun aber genau dieses hat sich weder bei den Künstlern, den Verantwortlichen der Kreise und der Länder etabliert. Hier ein Beispiel aus Rostock:

Am 05. und 06.07.2011 erschienen zwei Meldungen zur ersten Kulturfabrik in Rostock. Gemeint war aber nicht die Kulturfabrik, An der Jägerbäk 22 als Partyzone sondern die ersten Kulturfabrik im Rathaus. Der Ostsee Anzeiger und das Online Magazin „Rostock – Nachrichten“ brauchten gleichlautende Meldung zu der ersten Kulturfabrik im Rathaus. In den Artikeln kann man u.a. folgendes lesen:

  • „Rostock hat sich auf den Weg zu seinen Kulturleitlinien gemacht.“
  • „Kulturleitlinien haben dann den größten Erfolg, wenn sie von unten her entwickelt werden, und so hatte der Kulturausschuss der Hansestadt 40 Rostockerinnen und Rostocker aus den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen zu einer Auftaktdebatte in die Halle des Rathauses geladen, um einen Gesprächsprozess zu beginnen, Meinungen und Vorschläge mitzunehmen, vor allem aber um zuzuhören.“
  • „Das erste Fazit lautet, dass das ansonsten breite und vielfältige Rostocks Kulturangebot vor allem unter dem Fehlen von Vernetzung und Kommunikation, aber auch unter dem unbefriedigenden Marketing leidet.“

Gegen die Arbeit und die Analyse ist nichts einzuwenden. Außer, wenn man der Aussage von Tim Kellner Mitglied der Künstlergruppe Schaum folgt, dass kein Künstler zu dieser Kulturfabrik eingeladen war, noch die entsprechenden Information im Vorab erfolgte. Es wurde also wieder einmal über die Kunst, die Kultur gesprochen und diskutiert und es werden Beschlüsse vorbereitet ohne die Künstler, die Kulturstätten mit einzubeziehen. 😉

Nun, dass es an einem Marketing- und Kommunikationskonzept für die Kultureinrichtungen fehlt ist bekannt und zeigt sich an jeder Ecke. Dieses macht es den Einwohnern und Besuchern der Region um Rostock schwer sich über das Kulturangebot zu informieren. Gleichzeitig macht es den Kultureinrichtungen schwer sich wirkungsvoll zu vermarkten. Aus diesem Grund gestaltet die Produzentengalerie artquarium die Seite Kulturscheibe.de – ein Terminfenster aus Rostock über Ausstellungen und andere kulturelle Events. Einen weiteren Teilaspekt hatte ich in dem Artikel Kultureinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern und das Web2.0 herausgearbeitet. Die Kultureinrichtungen sind zu wenig im Web vertreten und nutzen das Thema Social Media unzureichend für die Kommunikation mit den Besuchern oder Kulturinteressierten. Für die Kommunikation untereinander werden die Bereiche des WEBs schon gar nicht genutzt. Ein ganz einfaches Beispiel hatten wir mit unserer konzertierten Marketing Aktion: 10 Fragen zur Kunst aufgezeigt. Solche Aktionen lassen sich auch für die Lange Nacht der Museen in MV, für den Start der Theater in die neue Spielzeit oder die Aktion Kunst heute realisieren. Wenn man denn will. Denn solche Aktionen lassen sich nicht verordnen. Sie müssen durch den Willen ein Thema voranzutreiben und eine Vernetzung der Teilnehmer untereinander getragen werden.

Für mich bestätigt sich eines immer mehr, die Vernetzung und das vernetzte Arbeiten der Künstler und Kultureinrichtungen untereinander sowie mit weiteren Partnern sind eine der Grundlagen für eine erfolgreiche Arbeit. Hierzu gehört dann auch sich in die nächste Kulturfabrik Rostocks oder des eine Veranstaltung des neuen Großkreises um Rostock herum einzuladen. Oder ? 😉

Weitere Ergebnisse der Medienarbeit für unsere Ausstellung

Ich lege bei unseren Ausstellungen immer recht großen Wert auf die Pressearbeit oder die Arbeit mit den Medien. Bei den letzten Ausstellungen in Mecklenburg Vorpommern haben wir es geschafft, dass mindestens eine Veröffentlichung in einer Tageszeitung (SVZ, OZ, NNN, …), einem Anzeigenblatt (Blitz, Ostsee Anzeiger, Warnow Kurier), einem Amtsblatt der Städte oder Gemeinden erschien. Wenn es wie in Rostock oder Wismar einen lokalen Fernsehsender über Kabel wie tv.rostock und tv.wismar gibt, haben wir es auch geschafft, hier einen Beitrag zu positionieren.

Über die Arbeit mit den Veranstaltungskalendern und Online Presse Diensten (incl. dpa, dpd) habe ich ja schon geschrieben. Über die Portale landet es sicher auch auf den Tisch der Kultur- und Lokalredaktionen. Es wird deshalb aber keine Redaktion einen Mitarbeiter zu einem Fototermin oder Interview los schicken.

Aber wenn dann die Einrichtung (Verwaltung, Unternehmen, Galerie,…) in der ausgestellt wird, parallel eine Presseinfo direkt an die Redaktion sendet, besteht nach unseren Erfahrungen eine gute Chance, dass ein Artikel oder zu mindestens eine kurze Info erscheint. Die Wahrscheinlich für eine Veröffentlichung kann noch erhöht werden, wenn durch uns einen Tag vor der Vernissage ebenfalls eine Information an die Redaktionen erfolgt.

Für unsere Ausstellung in der Kreisverwaltung Bad Doberan sind so vier Artikel erschienen. (OZ, NNN, Ostsee Anzeiger und Warnow Kurierr). Die beiden Werbeblätten haben „nur“ die Informationen aus unserer Presseinfo und unserer Web Seite  im  Vorfeld der Vernissage veröffentlicht. Eine gute Werbung vor Beginn der Ausstellung… Die OZ und die NNN haben einen Mitarbeiter zu einem Interview und Foto gim Rahmen der Eröffnung gesandt. Eine wunderbare Ergänzung und auf Grund des Interview wesentlich lebendiger. Hier die Veröffentlichungen in der NNN und im Ostsee Anzeiger.

In den letzten Tagen wurde ich noch einmal in dieser Vorgehensweise bestärkt. Denn Christian Henner-Fehr verwies in seinem Artikel: Wer informiert sich online über Kulturveranstaltungen? Eine Umfrage liefert aufschlussreiche Ergebnisse – auf eine vom Online KulturKalender freikarte.at durchgeführten Umfrage. In dieser Umfrage fiel mir die Abbildung: Welche anderen Medien nutzen Sie, um sich über Kultur zu informieren? ins Auge. Das Ergebnis

  • 29 % der Befragten informieren sich in Zeitungen,
  • 10 % in Magazinen,
  • 16 % im TV,
  • 18 % im Radio,
  • 21 % im Internet,
  • 3 % lassen sich durch Empfehlungen, Flyer und Plakate leiten.

Fazit: Die Pressearbeit ist für das Thema Kultur und Kunst nicht zu vernachlässigen 😉

Wo es für uns einen riesigen Nachholbedarf gibt, sind die Themen Radio und TV. Aber das werden wir bei der nächsten Ausstellung ausprobieren.

P.S. besten Dank an Dr. Michael Preisinger für den Artikel in der NNN