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Aquarellkurs: Grundlagen des Porträts bei Boesner

Aquarellkurs: Grundlagen des Porträts bei Boesner

Mit den Grundlagen fängt es an, um stimmungsvolle Porträts als Aquarell zu malen

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Menschen zu malen, macht Spaß. Es ist immer wieder eine Herausforderung das typische der Personen zu erfassen.  Wenn es darum geht, eine ganz konkrete Person zu malen, dann muss das Bild eine ausreichende Ähnlichkeit zu dem porträtierten Menschen haben. Hierzu kann es helfen, die Menschen in ihrer typischen Umgebung darzustellen. So sind meine Aquarelle von den Laternenkindern, den Musikern und Tänzern, die Kinder auf den Karussellen, Aquarelle von Menschen auf den Galopprennbahnen und viele andere Bilder entstanden. Mit meiner Porträtmalerei konnte ich immer wieder andere begeistern. Dieses Mal wollen Boesner Berlin und ich Malschüler am 21. und 22. April 2017 zu dem

Aquarellkurs: Grundlagen des Portraits

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einladen. Hier die Beschreibung des Aquarellkurses:

Lassen Sie uns gemeinsam den Versuch unternehmen, die Grundlagen des Porträts  zu entdecken. Am ersten Tag lernen wir den Aufbau des Gesichtes kennen, Einzelheiten zeichnerisch zu erfassen und mit den Mitteln des Aquarells zu gestalten. Am zweiten Tag werden wir ein Portrait nach einem Foto malen. Bitte bringen Sie ein gut ausgeleuchtetes Portraitfoto (Frontalaufnahme, im Format A4) als Vorlage mit. Bei Bedarf berät Sie der Kursleiter gerne über die Eignung der Fotos.

Die Aquarellmalerei stellt für das Portrait eine besondere Herausforderung dar und bietet aber ebenso fantastische Gestaltungsmöglichkeiten. Wir werden lernen, beides in Einklang zu bringen.

Der Aquarellkurs „Grundlagen Portrait“ ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet.

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Aquarellkurs - Grundlagen des Portraits bei Boesner Berlin

Aquarellkurs – Grundlagen des Portraits bei Boesner Berlin

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Wenn für Sie so ein Kurs interessant ist, dann finden Sie hier ein paar Impressionen aus vergangenen Porträtkursen z.B. der Galerie Alte und Neue Meister in Schwerin oder bei Heinr. Hünicke in Rostock. Das Kulturhistorischen Museum Rostock und ich haben anlässlich der Ausstellung der Laternenkinder und anderer Bilder von Rudolf Bartels den Aquarellkurs zu den Laternenkindern organisierte. Wie meine Porträts entstehen, habe ich beispielhaft in der Zeitschrift „Palette und Zeichenstift“ in den Artikel „Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne – leuchtende Laternen in Aquarell“ über die Aquarellbilder mit den Laternenkindern  und den Artikel „Meine Motivation Jazz Aquarelle zu malen“ beschrieben. Weitere Informationen finden Sie in dem Beitrag des NDR „Zwischen Pinsel und PC“ sowie die Beschreibungen der Ausstellungen mit meinen Jazz Aquarellen „Jazz meets Fine Arts“ in Greifswald, „see more jazz in fine art“  in Rostock und im Rahmen des Festival „Jazz in den Ministergärten“ in Berlin. Aber vielleicht kennen Sie auch eines meiner Aquarelle von dem Hahnemühle Kalenderwettbewerb. Am Abend der Ausstellungseröffnung in Berlin trat Jacqueline Boulanger & Band auf. Mit dem Jazz Aquarell „Konzentration – pp“ von Jacqueline Boulanger warb  Hahnemühle für den internationalen Malwettbewerb für den Hahnemühle Kalender. Wenn Sie möchten können Sie hier Schritt für Schritt verfolgen, wie das Aquarell „Konzentration – pp“ entstanden ist.  Hier ein paar Beispiele von meinen Portraits als Aquarell und ein paar Fotos aus vergangenen Kursen.

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Ich würde mich freuen, gemeinsam mit Ihnen bei Boesner in Berlin Aquarelle zu malen. Wenn Sie Interesse haben, sollten Sie sich mit der Entscheidung beeilen. In der letzten Woche war nur noch zwei Plätze frei. Hier können Sie sich direkt zu dem Aquarellkurs „Grundlagen des Portraits“ am 21. und 22. April 2017 anmelden.

Sollte der Termin nicht passen oder wenn Sie einen Kurs zu einem anderen Thema suchen, dann finden Sie auf unsere Web Seite die aktuelle Übersicht an Malreisen und Aquarellkursen.

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Ein Interview mit dem Aquarellmaler Frank Koebsch

25. Februar 2015 2 Kommentare

Ein Interview mit dem Aquarellmaler Frank Koebsch

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Von der Kunst ein Interview zu geben und einen guten Artikel zu schreiben

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Es ist immer spannend, wenn ein Artikel über meine Arbeit, über einen Workshop oder eine  Ausstellung geschrieben oder gedreht werden soll. Einmal ist es für mich spannend mit welchem Bild im Kopf die Journalisten auf mich zu kommen und dann natürlich, wie das Ergebnis aussieht und wie da Feedback der Leser ausfällt. Aus den Erfahrungen der vergangenen Jahre ergeben sich immer wieder einige Überlegungen. Wie z.B. Ich meine eigene Sicht auf meinen Werdegang und die Ergebnisse der verschiedenen Lebensabschnitte.  Aber wie kann ich diese Sicht am besten transportieren? Finde ich die richtigen Worte, damit die Aussagen auch stimmen? Was war nochmal der Unterschied zwischen Selbst- und Fremdsicht? 😉 Wie wirke ich auf den Interviewpartner, denn Journalisten verfügen auf Grund ihrer Arbeit in der Regel über eine gute Menschenkenntnis? Was beabsichtig der Journalist mit dem Artikel oder Filmbeitrag? Geht es um mich oder soll mit dem Artikeln und der Überschrift wo möglich nur provoziert oder eine ganz andere Aussage transportiert werden? Ich habe schon schlechte und gute Erfahrungen gemacht, aber es überwiegen ganz klar die guten. Gerne denke ich an die Zusammenarbeit mit dem NDR Nordmagazin zurück, die das Portrait „Zwischen Pinsel und PC“ gedreht haben. Interessant war auch die Zusammenarbeit mit Dörte Rahming, die eine Serie von Artikeln über meine Arbeit für die Zeitschrift atelier geschrieben hat, wie z.B. den Artikel „Bilder aus dem Kranichland“ über das Projekt „Faszination Kraniche“ uvam.  Die meisten der Artikel und Beiträge finden Sie unter dem Button „Presse & Co“ hier auf meinem Blog.

Bereits im Dezember 2014 hatte mich Annika Riepe für das Onlinemagazin alles-mv.de  interviewt. Für mich war diese Zusammenarbeit spannend, denn Annika Riepe und ich, wir kannten uns zuvor nicht. Aber es ist ein guter Artikel aus dem Interview entstanden. In den vergangenen Tagen habe ich von der Autorin und von Frau Manuela Heberer der Betreiberin von  alles-MV, das o.k. bekommen den Artikel auch auf meinen Blog zu veröffentlichen.  Viel Spaß beim Lesen.

Frank Koebsch hat vom Manager zum erfolgreichen Künstler umgesattelt

 

Ein Künstler ohne Allüren

 

Es hätte vielleicht auch das Tanzen oder Golfspielen werden können, doch Frank Koebsch wählte sich einst die Malerei zum Hobby. Inzwischen ist sie sein Beruf. Neben dem eigenen Schaffen veranstaltet der Rostocker Kurse und Reisen für eine neue Generation der Freizeitkünstler.

 

Früher arbeitete er für Siemens, heute ist er als selbstständiger Künstler erfolgreich. Zu sehen sind Koebschs Werke unter anderem in der Galerie Severina in Bad Doberan. Foto: Annika Riepe

Früher arbeitete er für Siemens, heute ist er als selbstständiger Künstler erfolgreich. Zu sehen sind Koebschs Werke unter anderem in der Galerie Severina in Bad Doberan. Foto: Annika Riepe

Die Erfahrung lehrt, Künstler lassen sich gemeinhin in zwei Gruppen teilen. Da sind die Bescheidenen in ihrer farb-, sägemehl- oder sonst wie besudelten Kleidung. Immer leicht konfus, niemals ernsthaft zufrieden mit ihrem Schaffen, oft von Existenzängsten geplagt. Dann die Selbstbewussten: Hipster-Künstler, die zwar die gleichen Sorgen haben, dies aber nie zugeben würden – Selbstvermarktung ist nämlich alles. Wer kreativ ist, ist erleuchtet und steht ansonsten über den Dingen. Und nun er, Frank Koebsch, auch ein Künstler. Aber einer, den man selbst auf den zweiten Blick eher für einen Versicherungsmakler hält. Klar und sicher spricht er von seinem malerischen Können, findet allerdings, das sei fast ausschließlich erlernbares Handwerk. Nichts da mit konfus, nichts mit Erleuchtung. Wie also passt er in die dargelegten Kategorien? Gar nicht.

Tatsächlich ist Frank Koebsch anders. Schon alleine, weil er die meiste Zeit seines Lebens anderes gemacht hat. Er scheint nämlich nicht nur organisiert wie ein Manager, er war es auch. Zwanzig Jahre lang tingelte der studierte Informatiker für Siemens durch Deutschland, bis die permanente Reiserei zusehends zur Belastung wurde und er morgens nicht mehr wusste, in welchem Hotelzimmer er soeben aufgewacht war. Koebsch verstand, er muss daran etwas ändern, auf seine Gesundheit und Psyche achten. Daher wagte er vor drei Jahren den Neuanfang: Er machte sich als Künstler erfolgreich selbstständig und bleibt seitdem für die Arbeit meist zu Hause, im Einfamilienhaus im mecklenburgischen Sanitz. „Jetzt führe ich ein komplett anderes Leben als früher“, betont der Mittfünfziger denn auch. Trotzdem – der Geschäftsmann ist noch drin, das lässt sich nicht verbergen. Koebsch ist ein analytischer Geist, handelt planvoll und überlegt, auch als Künstler.

Koebsch ist Realist: „In internationale Kunsthäuser komme ich mit meinem naturalistischen Malstil nicht.“ Ziel sei ohnehin zu machen, was seine Zufriedenheit, Gesundheit und den Lebensgenuss erhält – nicht, berühmt zu werden. Foto: Annika Riepe

Koebsch ist Realist: „In internationale Kunsthäuser komme ich mit meinem naturalistischen Malstil nicht.“ Ziel sei ohnehin zu machen, was seine Zufriedenheit, Gesundheit und den Lebensgenuss erhält – nicht, berühmt zu werden. Foto: Annika Riepe

Auf seine zweite Karriere hingearbeitet hat Frank Koebsch trotzdem nicht. Er erzählt: „Die Kunst war nie mein Berufswunsch. Als Kind habe ich zwar ständig im Unterricht gekritzelt und gemalt – die Begeisterung war also da –, aber mehr nicht.“ Vor 17 Jahren wurde die Begeisterung zunächst zum Hobby. Da suchten er und seine Frau Hanka nach einer gemeinsamen Freizeitbeschäftigung und entschieden sich für die Malerei. In der Folgezeit absolvierte das Ehepaar einen Kurs nach dem anderen, aus dem anfänglichen Talent wurden Fähigkeiten und das Malen nahm einen immer größeren Stellenwert ein.

So entwickelten beide ihren eigenen Stil, Koebsch nennt den seinen schlicht „naturalistisch“. Viel mehr Eingrenzung gibt es aber nicht. „Wir malen alles, was uns Spaß macht“, fügt er hinzu. Mal sind es Jazzbands oder Gäste der Doberaner Galopprennbahn, mal ist es die heimische Natur, der das Paar mithilfe ihrer Aquarellfarben ein zweites Leben schenkt. Der gebürtige Rostocker formuliert das pragmatisch: „Wenn man hier lebt, mag man auch die Dinge, die es hier gibt.“ Etwa Kraniche. Zuletzt waren die Koebschs eine Woche lang auf Rügen, um die Vögel zu beobachten und zu fotografieren – die Kamera dient ihnen als Skizzenbuch. Zurück in Sanitz entstehen daraus nach und nach ganze Bilderserien. Jeder verarbeitet das Gesehene anders, Konkurrenz oder Wetteifer gibt es nicht: „Meine Frau malt das gleiche Motiv ganz anders als ich. Wir können unterschiedliche Dinge gut und haben deshalb gegenseitig voreinander Ehrfurcht.

Frank Koebsch malt im heimischen Wohnzimmer in Sanitz. In Mecklenburg-Vorpommern fühlt er sich wohl: „Ich brauche die Weite des Landes und den Wind. Wenn im Sommer in den Städten die Luft steht, halte ich das nicht lange aus.” Foto: Annika Riepe

Frank Koebsch malt im heimischen Wohnzimmer in Sanitz. In Mecklenburg-Vorpommern fühlt er sich wohl: „Ich brauche die Weite des Landes und den Wind. Wenn im Sommer in den Städten die Luft steht, halte ich das nicht lange aus.” Foto: Annika Riepe

Ohnehin ist Koebsch durch seinen ursprünglichen Beruf daran gewöhnt, im Team zu arbeiten, und sucht sich auch heute noch gerne Verbündete, die die eigenen Schwächen ausgleichen. Ergebnis solcher Kooperationen sind zum Beispiel Gemeinschaftsausstellungen. Generell gilt: Kunst als Einsiedelei ist seine Sache nicht. So malt er nicht nur selbst, sondern gibt nebenbei in ganz Mecklenburg-Vorpommern Malkurse und veranstaltet Kunstreisen. Teilnehmen können jeweils alle, Koebsch betrachte es gerade als Herausforderung, sich auf die unterschiedlichen Menschen in allen Altersgruppen einzustellen. Es dürfen also auch blutige Anfänger sein, gerne gemischt mit halben Profis. Aber kann denn wirklich jeder Malen lernen? „Ja“, ist sich Koebsch sicher, „jeder kann in seinem Stil die eigenen Eindrücke irgendwie wiedergeben.“

Frank und Hanka Koebsch haben „getrennte Arbeitsräume und getrennte Bilder“, beobachten aber viel gemeinsam – zum Beispiel Kraniche auf Rügen. Das Aquarell “mit lautem Geschrei” ist ein Ergebnis. Foto: Frank Koebsch

Frank und Hanka Koebsch haben „getrennte Arbeitsräume und getrennte Bilder“, beobachten aber viel gemeinsam – zum Beispiel Kraniche auf Rügen. Das Aquarell “mit lautem Geschrei” ist ein Ergebnis. Foto: Frank Koebsch

Testen lässt sich dies am besten bei einer der Malreisen. Da wird dann ein Wochenende oder eine ganze Woche lang nichts anderes gemacht als in hübscher Umgebung Kunst geschaffen – mit Motiven rund um die Teilnehmer herum. Vor zwei Monaten saßen so „acht Menschen vor dem Gespensterwald in Nienhagen und haben stundenlang gemalt. Das ist herrlich: Man tritt in den Hintergrund, hört die Wellen, entdeckt, was das Licht macht.“ In solchen Momenten klingt Koebsch dann doch wie ein typischer Künstler. Aber er findet schnell zurück: „Ich male dort auch selbst, aber mein Job ist es in dem Moment vor allem, vorzumachen und anzuleiten.“ Ende Januar lädt er zur nächsten Malreise auf Rügen ein, um „auszuprobieren, ob man auch bei Wind und Minusgraden draußen malen kann.“ Eingeladen ist jeder, der sich traut – vielleicht ja auch eines Tages selbst das Hobby zum Beruf zu machen.

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Nun ich denke es ist ein guter Artikel geworden. Besten Dank hierfür an Annika Riepe und  Manuela Heberer. Wie immer sind die Vorstellungen, Assoziationen beider Interviewpartner mit eingeflossen und mit einem Mal spielen auch nicht besprochene Dinge eine Rolle 😉

Ich hoffe, dass Sie beim Lesen ein wenig Spaß hatten und vor allem, dass Sie Ihr Hobby nicht aus dem Auge verlieren.

Portraitmalerei in Aquarell

Portraitmalerei in Aquarell

Ein Aquarellkurs in der Kerativwerkstatt der Galerie Alte und Neue Meister Schwerin

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Heute möchte ich  über einen Aquarellkurs im Staatlichen Museum Schwerin berichten. Ich hatte in Zusammenarbeit mit der VHS Schwerin und der Frau Baumgart (Museumspädagogin und Verantwortliche für die Kreativwerkstatt des Museums) zu einen Aquarellkurs: Grundlagen des Portraits eingeladen. Diese Kurse sind immer gut besucht und es macht riesigen Spaß mit den Malschülern in die Geheimnisse der Portraitmalerei einzusteigen, wie die Fotos der vergangenen Portraitkurse in Schwerin und Rostock zeigen. Mir macht die Portraitmalerei in Aquarell immer riesigen Spaß. So sind vielen Bilder von Menschen entstanden, egal ob im Rahmen meiner Jazz Aquarelle oder der Beobachtungen der Damen mit ihren Hüten im Rahmen des Ladiesday, der Kinder auf den Karussells oder ….  Hier eine kleine Auswahl meiner Portraits in Aquarell.

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Die Möglichkeiten in der Galerie Alte und Neue und Meister zu malen, sind ideal, denn während des Aquarellkurses  kannten wir immer wieder schauen, wie die Meister Portrait gemalt haben. Es ist schon klasse, wenn man in den Gemälden sehen kann, wie sich Hautfarbe mit verschiedenen Lichtsituationen ändern kann, wie die Augen  ein Gesicht zum Leben erwecken kann. Es ist immer wieder eine wunderbare Chance, das eigene Sehen zu schulen. So war es auch klasse, dass wir neben der ständigen Ausstellung der Galerie Alte und Neu Meister auch die Ausstellung „Kunstraub-Raubkunst“ nutzen konnten. Es war ein tolles Wochenende. Hier ein paar Impressionen von den beiden Tagen in Schwerin.

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Begonnen haben wir wie immer mit etwas Theorie und dann der Gestaltung, von Auge, Nase und Mund, bevor wir uns an ein komplettes Gesicht gewagt haben. Die größte Herausforderung ist zu Beginn immer wieder der Punkt: Wie male ich ein Auge, damit das Portrait lebendig wird. Ich hatte in der Vergangenheit hierzu mal eine Step bei Step Anleitung erarbeitet, um zu zeigen, wie mit verschiedenen Lasuren und etwas Nass in Nass – Technik ein Auge malt. Ist diese Hürde genommen, stellt sich meist die notwendige Lockerheit und das Selbstvertrauen ein, um am Ende des zweiten Tages ein gutes Portrait mit nach Hause zu nehmen. Alle Teilnehmer des Kurses können bestätigen:

Die Portraitmalerei in Aquarell macht Spaß 😉

Aquarellkurs: Grundlagen des Portraits

Aquarellkurs: Grundlagen des Portraits

Aquarell malen in der Kreativwerkstatt der Schweriner Galerie Alter und Neuer Meister

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Ich male immer wieder gerne Portraits und Menschen, egal ob in meinen Jazz Aquarellen, bei meinen Laternenkindern, den Karussellbildern, den Aquarellen von den Fischmärkten Marseille und Catania oder den Impressionen vom Ladies Day auf den Galopprennbahnen. Es macht einfach Spaß zu versuchen, das typische eines Menschen in einem Bild einzufangen. Neben der Körperhaltung und  den Gesten ist das Gesicht eines Menschen das wichtigste.

Viele Malschüler trauen sich nicht, Menschen in ihren Bildern zu malen und schon gar kein Portrait. Deshalb biete ich seit einiger Zeit immer wieder Aquarellkurse „Grundlagen für das Portrait“ an. Es ein wunderbares Erlebnis wenn man den Malschülern Schritt für Schritt helfen, kann sich an das wichtigste heranzuarbeiten, wenn sie ihre Scheu überwinden und so langsam die ersten Aquarelle mit den Portraits entstehen und wie sich dann Stolz auf den Gesichtern ab zeichnet. Ich bin der felsenfesten Überzeugung: Malen kann mal lernen, auch Menschen malen 😉 Hier ein paar Fotos aus vergangenen Aquarellkursen: Grundlagen des Portrait aus Schwerin und Rostock.

Zurzeit bin ich wieder dabei einen solchen Aquarellkurs für den  22. und 23. November 2014 in Zusammenarbeit mit der VHS Schwerin vorzubereiten. Als Ort habe ich wieder die Kreativwerkstatt der Galerie Alter und Neuer Meister in Schwerin gewählt. Die Galerie Alte und Neue Meister liegt mitten in Schwerin in unmittelbarer Nähe vom Schloss. Die Galerie beherbergt eine der umfangreichsten Sammlungen niederländischer Malerei des 17. und 18. Jahrhunderts aber auch Gemälde namhafter Maler des frühen 20. Jahrhunderts wie Max Liebermann, Lovis Corinth, Franz von Stuck, Alexej von Jawlensky und Pablo Picasso, … und der Malerei aus der DDR.  Für uns ein idealer Ort, um immer wieder zu schauen, die alte und neue Meister mit der Portraitmalerei umgegangen sind.

Hier die offizielle Kursbeschreibung für den Aquarellkurs: Grundlagen des Portraits.

Lassen Sie uns gemeinsam den Versuch unternehmen, die Grundlagen des Portraits zu entdecken. Am ersten Tag lernen wir den Aufbau des Gesichtes kennen, Einzelheiten zeichnerisch zu erfassen und mit den Mitteln des Aquarells zu gestalten. Am zweiten Tag werden wir ein Portrait nach einem Foto malen. Die Aquarellmalerei stellt für das Portrait eine besondere Herausforderung dar und bietet aber ebenso fantastische Gestaltungsmöglichkeiten. Wir werden lernen, beides in Einklang zu bringen.
Unser Veranstaltungsort bietet hervorragende Möglichkeiten. Während des Kurses werden wir immer wieder schauen, wie Alte und Neue Meister Portraits gemalt haben. Eine wunderbare Chance, das eigene Sehen zu schulen. 

Termin: 22. und 23. November 2014

Damit alle Teilnehmer das Kursziel erreichen, werden wir uns Schritt für Schritt vorgehen. Hier ein Beispiel, wie man z.B. ein Auge malt und am Ende des zweiten Tages werden alle ihr ganz persönliches Portrait mit nach Hause nehmen. Wenn Sie Lust haben, gemeinsam mit uns Portraits in Aquarell zu malen, melden Sie sich doch ganz einfach bei der Volkshochschule in Schwerin über diesen Link an.

Grundlagen für das Portrait in der Aquarellmalerei 2015.

Grundlagen für das Portrait in der Aquarellmalerei 2015.

Ich würde mich freuen, gemeinsam mit Ihnen die Grundlagen der Portraitmalerei zu entdecken.

Aquarellkurse in Rostock und Umgebung

Aquarellkurse in Rostock und Umgebung

In den letzten Tagen war ich viel unterwegs. Donnerstagabend Aquarellkurs in der VHS Schwerin. Am Freitagabend Finissage unserer Ausstellung „Frühling im Land“ im Salzmuseum Bad Sülze. Am Freitag vor der Finissage und am Sonntag habe ich bei Heinr. Hünicke  Rostock den Kurs „Grundlagen Portrait“ gestaltet und ab Sonntagmittag bin ich Kühlungsborn. Es macht Spaß bei dem wunderschönen Wetter in Kühlungsborn und Umgebung im Rahmen des Aquarellkurses „Faszination Ostsee“ zu malen. Doch der Reihe nach 😉

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Aquarellkurs „Grundlagen Portrait“ bei Heinr. Hünicke Rostock

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Heinr. Hünicke Rostock

Heinr. Hünicke Rostock

Ich denke gerne an die letzten Kurse in Zusammenarbeit mit Heinr. Hünicke, z.B. an dem Kurs Faszination Kraniche, den Aquarellkurs zur Einführung der Mijello Aquarellfarben, dem Malkurs in der Kunsthalle Rostock, dem Malen von Aquarellen auf Leinwand, u.a.  Nun hatte ich in wieder einmal die Chance mit Malschüler Porträts zu malen. Ich habe mich im Laufe der Zeit dem Thema Menschen und Porträts z.B. über meine Jazz Aquarelle, Szenen  auf Fischmärkten, Kindern auf einem Karussell u.a. angenähert. Diese Kurse sind immer spannend. Den ersten Tag gestalte ich immer mit ein wenig Theorie und kleinen Übungen. Hierzu zählen auch die Fragen: Wie ist das Gesicht aufgebaut? Wie malt man ein Auge, eine Nase ein Mund? Welches ist die richtige Hautfarbe? u.a. Ich arbeite hier mit vielen Fotos, um die  Charakteristika des Geschichtsaufbaus zu zeigen, um die Grundübungen zum Zeichnen vorbereiten. Um immer wieder die Vielfalt des Aquarells zu zeigen, habe ich Beispiele aus Zeitschriften  wie die Palette und International Artists, Büchern und und meine Aquarelle  mit. Meine Erfahrung ist es, dass durch das Zeigen von

Konzentration - pp - (c) ein Jazz Aquarell von Frank Koebsch

Konzentration – pp – (c) ein Jazz Aquarell von Frank Koebsch

Beispielen, dem Vormachen, dem gemeinsamen Üben und den Bestärken der Möglichkeiten der Malschüler immer wieder schnell Fortschritte gemacht werden.  Ziel des „Aquarellkurses Portrait“ ist es, dass die Teilnehmer am zweiten Tag nach einem Foto ein Portrait in Aquarell malen. Am Freitag und Sonnabend hat es besonders Spaß gemacht. Irgendwie passte die Gruppe besonders gut zusammen und so beflügelten sich die Malschüler untereinander, so dass wunderbare Bilder entstanden sind.  Ich habe damit nicht alles falsch gemacht 😉 und habe mich mit den Malschülern gefreut. Hier ein paar Schnappschüsse aus dem Kurs.

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 Rostock malt im KTC

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Heinr Hünicke und Frank Koebsch laden zum Malen ins KTC ein

Heinr Hünicke und Frank Koebsch laden zum Malen ins KTC ein

Wenn Sie in den nächsten Tagen Lust haben mit mir zu malen, dann möchte ich Sie am 03. Mai in das KTC in Rostock einladen. Das Centermanagement des KTC, die Verantwortlichen bei Heinr. Hünicke und ich hatten die Idee entwickelt alle Malinteressierten Rostocker und Gäste an einem Tag einzuladen. Im Rahmen der Aktion Rostock malt im KTC bieten wir folgende kleine Workshops und Vorführungen an:

  • Zwischen 10.30 und 12.30 Uhr gibt es die Gelegenheit gemeinsam mit mir in einem Aquarellkurs die wunderschönen gelben Blüten des Löwenzahns und Pusteblumen zu malen.
  • Von 13.00 bis 14.00 Uhr versuche ich dann ein wenig auf einem großen Blatt mit den Aquarellfarben zu zaubern. Lassen Sie sich überraschen, wie bei mir auf dem Aquarellpapier Schritt für Schritt ein Bild entsteht.
  • Am Nachmittag von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr laden wir Sie ein mit mir Rostocker Stadtansichten zu malen.

Mir macht es riesigen Spaß gemeinsam mit anderen Menschen zu malen. Also wenn Sie Lust haben, kommen Sie doch einmal zu einem Aquarellkurs in Rostock, in Kühlungsborn oder Rügen vorbei. ;-)m

Wie malt man ein Auge mit Aquarell?

21. April 2014 2 Kommentare

Wie malt man ein Auge mit Aquarell?

Vorbereitung der nächsten Aquarellkurse und Malreisen

Ich bin gerade dabei die Aquarellkurse vorzubereiten. Hierzu gehört auch der Workshop “Portrait in Aquarell“ bei Heinr. Hünicke in Rostock am kommenden Freitag und Sonnabend. Es macht immer wieder Spaß mit den Kursteilnehmern die „Grundlagen des Portraits“ zu erkunden. Ich habe schon einige Aquarelle von Menschen gemalt. Richtige Portraits sind dann meist in Zusammenhang mit meinen Jazz Aquarellen entstanden.  Wenn Sie möchten, können Sie hier erleben, wie das Aquarellbild Konzentration, pp mit der Jazzsängerin Jacqueline Boulanger  Schritt für Schritt entsteht. Mit den Jahren hat sich meine Malweise auch geändert. Heute arbeite ich oft mit einer Vielzahl von Lasuren. Dieses ermöglicht es mir mehr Tiefe und Charakter in die Aquarelle zu bringen. Gerade wenn ein Portrait eines Menschen entstehen soll, welches „nur“ durch die Persönlichkeit  ohne einen Kontext zu Umgebung sprechen soll, dann ist es durch diese Aquarellmalerei viel Charakter in die Bilder hineinzulegen. Damit die Menschen dann lebendig wirken, muss besonderes Augenmerk auf die Augen gelegt werden. In der Vergangenheit hatte ich mal eine Übung fotografiert,  um den Malschülern zu zeigen,

Wie malt man ein Auge mit Aquarell?

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Diese Übung habe ich gerade wieder in meine Vorbereitungen für den Aquarellkurs „Grundlagen Portrait“ eingebaut für das kommende Wochenende eingebaut. Dieses ist natürlich auch die Gelegenheit, die Fotos auch einmal auf meinem Blog zu zeigen.

Wie male ich ein Auge in Aquarell (c) Frank Koebsch (9)

Wie male ich ein Auge in Aquarell (c) Frank Koebsch (9)

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Ausgehend vom Model oder dem Foto erstelle ich als erstes eine Skizze des Auges. Hierbei ist es wichtig, einige Dinge gleich zu erfassen. Wo und wie spiegelt sich ein Teil der Umgebung im Auge? Diese Spiegelung geht dann oft über die Pupille und die Iris hinaus. Für die Übung habe ich ein einfaches Foto ausgewählt, welches nur ein paar Lichtreflexe auf der Pupille zeigt. Welche Farbe hat das vermeintliche Augenweiß? An welchen Stellen glänzt die Haut in der Umgebung des Auges? Ich beginne meine Bilder oft, mit der Gestaltung der Umgebung, also habe ich als erstes eine Lasur in der Umgebung des Auges aufgetragen und die Glanzstellen der Haut ausgespart. Als nächstes habe ich die Pupille gestaltet. In diesem Fall ohne Spieglung der Umgebung konnte ich den Bereich der Pupille mit einem fast schwarzen Farbton gestalten. Den Schatten des oberen Augenlides auf dem Augapfel habe ich gleich mit angelegt. Im ersten Moment wirkt dieser schwarze Schatten übertrieben. Aber lassen wir uns überraschen. Auf die obere Kante des unteren leicht feuchten Augenlides fällt viel Licht. Deshalb habe ich diese Fläche ausgespart.  Im Schritt (4) habe ich mit weiteren Lasuren in den verschiedenen Hautbereichen rund um das Auge gearbeitet. Die Weiße Lederhaut des Auges hat eine erste leicht rötliche Lasur erhalten.  Im Bild (5) ist sicher das auffälligste die erste knall gelbe Lasur der Iris. Die Iris unserer Augen sind wunderbar mit vielen Farbtönen gemustert. Wenn ich mir das Foto genau anschaue, dann entdecke ich gelbliche, grünliche, graue, bläuliche Farben und das Gelb dient mir als Untermalung. In dem Bild (5) sind auch die ersten graublauen Lasuren für die Hauptbereiche im Schatten und die Augenbraue zu sehen. Im inneren Lidwinkel scheinen Teile des oberen Augenlides und das Tränenkarunkel besonders durchblutet zu sein und bekommen deshalb einen rötlichen Farbauftrag. In den Schritten (6) und (7) bekommt die Iris weitere Lasuren, um das interessante Farbspiel im Auge entstehen zu lassen. Im Bild (8) ist zu sehen, wie ich die Wimpern angelegt und durch weitere Farbaufträge die Umgebung des Auges immer Schritt für Schritt gestaltet habe. Das Ergebnis der schnellen Übung „Wie malt man ein Auge?“ können Sie im Bild 9 sehen. Aus meiner Sicht lebt ein gutes Portrait von einem lebendigen Auge, mit dem Farbspiel in der Iris, den Reflektionen und der gut ausgestalteten Umgebung des Auges. Hier macht sich das schrittweise Arbeiten mit verschiedenen Lasuren bezahlt. Wie gefällt Ihnen das Ergebnis der Übung

Wie malt man ein Auge mit Aquarell?

Just Fly – ein Song mit der Color in the Voive of Darryll Smith

22. Januar 2014 2 Kommentare

Just Fly

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ein Song mit der  Color in the Voive of Darryl Smith

Das Portrait des Sängers Darryll Smith als Aquarell und Song

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Color in the voice of Darryll Smith (c) Aquarell von Frank Koebsch

Color in the voice of Darryll Smith (c) Aquarell von Frank Koebsch

Heute möchte ich für einen Menschen Werbung machen, der für mich einen ganzen Abend unbewusst Model gestanden hat. Darryll Smith hatte auf einer Kreuzfahrt auf der AIDA blu in der Nordsee gehört und seine Stimme hat mich fasziniert. Darryll Smith hat an seinem Solo Abend eine wunderbare Show abgeliefert, Soul, Jazz, Rock und und …. Ich hatte meinen Foto Apparat dabei und… das Ergebnis war das Jazz AquarellColor in the voice of Darryll Smith“.  Ich hatte das Aquarell zum ersten Mal in der Ausstellung im Rahmen des Festivals „Jazz in den Ministergärten“ gezeigt. Irgendwann hatte Darryll Smith „sein“ Bild im Web gefunden und seit dem stehen lose im Kontakt. Jetzt hat er wieder ein neues Projekt gestartet. Darryll Smith hat seine neue Single „Just Fly“ veröffentlicht. Wenn Sie etwas über den Sänger und Menschen erfahren müssen, dann schauen Sie mal in das Video. Sie erfahren etwas über den Werdegang, die Mühen und Träume des vielfältigen Sängers.

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Unschwer sind Szenen aus dem Musical Rocky zu erkennen. Darryll Smith hat in den vergangenen Monaten gemeinsam mit Drew Sarich für das Musical im Ring gestanden. Der NDR hatte über die beiden am 02.01.2014 in DAS! über die beiden berichtet. Nun nutzt Darryl die Mühen eines Boxers, um in der Story des Videos „Just Fly“. Das harte Training, der Wunsch nach Erfolg führten in dem Video den Boxer und Sänger im Job und persönlichen Leben zum Erfolg. Ein Story offensichtlich nicht wenige Parallelen zu dem Werdegang des Sängers Darryll Smith hat. Für mich eine gute Story und ein klasse Song. Aus meiner Sicht hat Darryl mit seinem Song ein wunderbares Selbstportrait geschaffen. Meine Empfehlung kaufen Sie „Just Fly“ auf Amazon, itunes, Spotify, … 😉

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