Aquarelle der faszinierenden Wildnis – Presseberichte über unsere Ausstellung im Wildpark MV

Aquarelle der faszinierenden Wildnis –

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Presseberichte über unsere Ausstellung „Wildes Land“

Wild life Aquarelle von Hanka & Frank Koebsch im Wildpark MV

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Internet versus Presse - Wen erreicht man wo und wie?
Internet versus Presse – Wen erreicht man wo und wie?

Auch oder vielleicht gerade im Zeitalter des Social Webs gehört klassisches Marketing und Pressearbeit zu jeder Ausstellung. Es werden schon seit vielen Jahren Diskussionen über den Wert einer Presseveröffentlichung geführt. Aus meiner Sicht muss jeder für sich alleine die Frage beantworten, Wen erreicht man wo und wie? Mit einer Vielzahl von Veröffentlichungen in den Tageszeitungen, den Zeitschriften über Malerei, TV, Blogs u.a.  ist es auf jeden Fall wesentlich leichter unsere Ausstellungen erfolgreich zu gestalten. Da wir über 80% unsere Aquarelle über unsere Web Seite und per Nachfrage per Mail verkaufen, sind Ausstellungen für uns die Möglichkeiten, mit Menschen bei der Vernissage ins Gespräch zu kommen und Bilder dort zu zeigen, wo viele interessierte Menschen hinkommen. Also versuchen wir vor und während unseren Ausstellungen die Verlage der Tagespresse zu motivieren Artikel über unsere Malerei zu veröffentlichen. Im Jahr 2012 hatte ich mir mal den Spaß gemacht und hochgerechnet, dass 1,4 Millionen Zeitungen über meine Aquarelle berichtet haben. Wobei es nicht jede erfolgreiche Ausstellung es in die Presse schafft. Es gibt für mich als Künstler auch kein wirkliches Rezept. Ein gutes Beispiel war die Presseresonanz auf unsere Ausstellung im Heimatmuseum Graal Müritz. Hier informierte die Ostsee Zeitung zwei Tage vor der Vernissage mit dem Artikel „Heimatmuseum zeigt Aquarelle aus Mecklenburg“ und Antje Kindler von den Norddeutsche Neusten Nachrichten führte mit mir beim Hängen der Bilder ein Interview und veröffentlichten den Artikel „Momente auf Leinwand gebannt“. Ganz anders war das Interesse der Presse an unserer zweiten aktuellen Ausstellung. Gemeinsam mit dem Wildpark MV hatten wir ab den 15. September 2017 zu der Ausstellung „Wildes Land“ eingeladen. Trotz Presseinfo, Einladungen und Einstimmung zu unserer Ausstellung „Wildes Land“ im Wildpark MV auf meinem Blog war das Interesse der Presse gering. Nur dem Güstrower Anzeiger war die Ausstellung am Tag der Eröffnung eine kleine Notiz mit 50 Worten und einer kleinen Abbildung von Hankas Wolfs Aquarell „Neue Wege“ wert. Im Oktober veröffentlichte das Güstrowjournal noch einmal den Ausstellungshinweis „Wildes Land“ – Aquarelle von Hanka & Frank Koebsch mit dem zwei unserer Bilder. Klar haben wir uns über die Notizen gefreut, aber mit insgesamt 100 Worten und drei kleinen Abbildungen von unseren Aquarellen wird man kaum viele Menschen hinter dem Ofen hervorlocken. Ansonsten wurden wir zum Beginn der Ausstellung von der Presse ignoriert. Über das „Warum“, können wir gemeinsam mit dem Wildpark MV hierzu nur rätzeln. Waren andere Themen wichtiger? Haben wir den Nerv der Redaktionen und Journalisten nicht getroffen? Oder, oder …

An der Auswahl der Bilder oder dem Thema der Ausstellung kann es nicht gelegen haben. Denn kurz nach der Ausstellungseröffnung konnten wir drei von unseren Wild Life Aquarelle über unsere Web Seite verkaufen. Ein Ehepaar aus dem Süden Deutschlands hatte sich von Hanka Bildern das Eisvogel AquarellKleiner Eiskönig“, das Papageitaucher AquarellAlles meins“ und das Aquarell mit der WaldohreuleIch seh Dich“ ausgesucht. Also musste ich die Bilder in der Ausstellung tauschen und dann verschicken. So ein Kauf ist natürlich immer wieder das schönste Feedback. Wir wünschen den Käufern noch einmal Spaß mit unseren Bildern.

Die Verantwortlichen des Wildparks MV waren genauso wie Hanka und ich unzufrieden mit dem Presseecho. Also hat Frau Anja Wrzesinski Mitte November noch einmal eine Pressemitteilung für unsere Ausstellung „Wildes Land“ versandt. Dieses Mal hatte wir Glück. Die Schweriner Volkszeitung, der Güstrower Express und der Warnow Kurier veröffentlichten eine Abbildung vom Aquarell „Kleiner Eiskönig“ und die Artikel „Aquarelle aus der faszinierenden Wildnis“, „Tierische Aquarelle im Wildpark MV“ und „Tierisches auf Bildern gebannt“. Durch die großen Abbildungen und die Texte werden sicher auch Menschen angesprochen, die bisher unsere Aquarelle nicht kennen. Der Wildpark und wir freuen sehr über die Veröffentlichungen und hoffen auf interessierte Besucher im Park und der Ausstellung. Zum Abschluss noch einmal alle Pressenotizen, -veröffentlichungen und die Aquarelle, die verkauft wurden und in den Zeitungen veröffentlicht wurden.

 

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Wir würden uns sehr freuen, wenn die Bilder und Presseberichte über unsere Ausstellung vielleicht auch Sie neugierig auf unsere Bilder machen. Nutzen Sie doch die Vorweihnachtszeit zu einem Besuch im Wildpark MV 😉

Pinterest für meine Aquarelle und mich eine Erfolgsstory? – Teil 2

Pinterest für meine Aquarelle & mich eine Erfolgsstory?

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Noch ein weiteres Social Network pflegen… ?
Noch ein weiteres Social Network pflegen… ?

Für den ersten Artikel Pinterest für meine Aquarelle und mich eine Erfolgsstory? Hatte ich viel Aufmerksamkeit bekommen. Viele kennen das Soziale Netzwerk, aber nur wenige nutzen Pinterest konsequent. Für mich als Künstler, der vom Verkauf von Aquarellen, Drucken, Aquarellkursen und Malreisen u.a. lebt, ist die Kommunikation über seine Bilder, Ausstellungen, die Impressionen über die Malreisen eine der wichtigsten Tätigkeiten. Neben der Pressearbeit bietet hier das Internet viele Möglichkeiten für das Marketing als Künstler. Ich habe hier auf meinem Blog, in Workshops zu „Kunst und Kommunikation im WEB“, im Rahmen des Kreativstammtisches MV oder im Rahmen des Treffpunkt KulturManagement über Themen Kunst und Kommunikation im Social WEB diskutiert.

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Meine Ziele für die Arbeit auf Pinterest:

  • Steigerung der Bekanntheit

  • Mehr Zugriffe auf meinen Blog und unsere Homepage

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Social Web - Ich verteile meine Informationen, um über das Internet Bilder zu verkaufen. (c) Frank Koebsch
Social Web – Ich verteile meine Informationen, um über das Internet Bilder zu verkaufen. (c) Frank Koebsch

Theoretisch ist die Vorgehensweise ganz einfach, ich lasse mich von der Frage leiten: Was ist Kunst wert, wenn sie keiner kennt?  Das Social Web ist Bestandteil meiner täglichen Arbeit. Ich verteile meine Informationen, um im WEB gefunden zu werden, um mit Menschen zu kommunizieren, um die Marke Frank Koebsch zu entwickeln, um über das Internet Bilder zu verkaufen, …..  Statisch verkaufen wir alle 25.000 Klick auf unsere Webseite oder diesem Blog ein Aquarell. Die Idee zur Nutzung von Pinterest war eine ganz einfache. Auf meinem Blog https://frankkoebsch.wordpress.com/ gibt es mittlerweile 1.550 Beiträge mit ca. 26.350 Aquarellen, Grafiken und Fotos. Eine ideale Voraussetzung, um auf einem Netzwerk erfolgreich zu sein, in dem das Primat auf Bilder gelegt wird. Ich hatte bereits vor zwei Jahren große Hoffnungen auf Pinterest gesetzt, besonders da ich mit meinen Aquarellen auf Twitter nicht besonders erfolgreich war und mir schon mehrmals die Frage gestellt habe, ob Twitter ein schwarzes Loch ist.

Referrer für Zugriffe auf meinen Blog frankkoebsch wordpress Mai - Juni 2014
Referrer für Zugriffe auf meinen Blog frankkoebsch wordpress Mai – Juni 2014

Meine Ziele sind ganz einfach. Ich möchte über einen weiteren Kanal neben den Suchmaschinen und Facebook eine signifikante Anzahl von Zugriffen auf meinem Blog erzielen. Warum? Ich möchte wenigsten einen ganz kleinen Anteil die Abhängigkeit von Google und Facebook minimieren und neue Menschen mit meinen Aquarellen zu begeistern. Für mich war das Ziel erreicht, wenn mindestens 1% aller Zugriffe auf meinen Blog über Pinterest erfolgt. Die Referrer, über die in der Vergangenheit ein signifikanter Anteil der Zugriffe erfolgte, wie Kunstnet.de, andere Blogs, unsere Hompage, u.a. boten bei wachsenden Zugriffszahlen auf meinem Blog von 20 bis 30% pro Jahr kein Entwicklungspotential. Also habe ich in den letzten zwei Jahren konsequent alle Grafiken, Fotos und Aquarelle auf meinem Blog gepinnt. Mit dem Wachstum von Pinterest weltweit und in dem vergangenen Jahr auch in den deutschsprachigen Ländern konnte ich immer mehr Zugriffe von Pinterest auf meinem Blog verzeichnen. Bevor ich berichte, wie ich mit Pinterest umgehe, will ich veröffentlichen

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Über welche Bilder / Aquarelle haben die Menschen von Pinterest aus auf meinen Blog zugegriffen?

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Diese Frage war für mich interessant, weil ich in den Jahresrückblicken für diesen Blog verfolge, welches die beliebtesten Aquarelle sind. Die Zugriffe über die Suchmaschinen und Facebook erfolgen zu 90% aus dem deutschsprachigen Raum. Aber Zugriffe über Pinterest sollten auf Grunde der Nutzerzahlen im Wesentlichen aus den USA, Kanada, GB u.a. englisch sprachigen Ländern kommen. Ich war gespannt, welche Unterschiede sich ergeben. Hier die 15 Bilder und Aquarelle über im letzten Quartal von Pinterest aus, auf meinen Blog zugegriffen wurde.

Severina Straße mit der Galerie Severina (c) FRank Koebsch
Severina Straße mit der Galerie Severina (c) FRank Koebsch

Erntevorbereitung (c) ein Aquarell mit Apfelbüten auf Leinwand von Frank Koebsch
Erntevorbereitung (c) ein Aquarell mit Apfelbüten auf Leinwand von Frank Koebsch

Erstes Bunt (c) Frühlingsbild in Aquarell von FRank Koebsch
Erstes Bunt (c) Frühlingsbild in Aquarell von FRank Koebsch
Platz 1: mit 4,1% aller Zugriffe über Pinterest Platz 2: mit 3,1% aller Zugriffe über Pinterest Platz 3: mit 3,1% aller Zugriffe über Pinterest

Blüten der Zierkirschen künden vom Frühling (c) Aquarell von Frank Koebsch
Blüten der Zierkirschen künden vom Frühling (c) Aquarell von Frank Koebsch

Farbspiele im Frühling (a) Aquarell von Frank koebsch
Farbspiele im Frühling (c) Aquarell von Frank Koebsch

Kirschblüten (c) Aquarell von Frank Koebsch
Kirschblüten (c) Aquarell von Frank Koebsch
Platz 4: mit 2,5% aller Zugriffe über Pinterest Platz 5: mit 2,5% aller Zugriffe über Pinterest Platz 6: mit 2,4% aller Zugriffe über Pinterest

Löwenzahn (c) Aquarell von FRank Koebsch
Löwenzahn (c) Aquarell von FRank Koebsch

Stadtmauer bei der Nikolaikirche (c) Aquarell von Frank Koebsch
Stadtmauer bei der Nikolaikirche (c) Aquarell von Frank Koebsch

Mohnblüten (c) Aquarell von Frank Koebsch
Mohnblüten (c) Aquarell von Frank Koebsch
Platz 7: mit 2,1% aller Zugriffe über Pinterest Platz 8: mit 2,1% aller Zugriffe über Pinterest Platz 9: mit 2,0% aller Zugriffe über Pinterest

Anfang Oktober (c) Aquarell von Hanka Koebsch
Anfang Oktober (c) Aquarell von Hanka Koebsch

Festival der Farben (c) Jelängerjelieber als Aquarell von Frank Koebsch
Festival der Farben (c) Jelängerjelieber als Aquarell von Frank Koebsch

Trafohaus am Strande (2)
Trafohaus am Strande (2)
Platz 10: mit 1,9% aller Zugriffe über Pinterest Platz 11: mit 1,9% aller Zugriffe über Pinterest Platz 12: mit 1,9% aller Zugriffe über Pinterest

Vor der letzten Ernte (c) ein Mohn Aquarell von FRank Koebsch
Vor der letzten Ernte (c) ein Mohn Aquarell von FRank Koebsch

Apfelblüten (c) Miniatur in Aquarell von Frank Koebsch
Apfelblüten (c) Miniatur in Aquarell von Frank Koebsch

Tulpen machen gute Laune (c) Aquarell von Hanka Koebsch
Tulpen machen gute Laune (c) Aquarell von Hanka Koebsch
Platz 13: mit 1,9% aller Zugriffe über Pinterest Platz 14: mit 1,8% aller Zugriffe über Pinterest Platz 15: mit 1,7% aller Zugriffe über Pinterest

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Was mich überrascht hat, waren folgende Tatsachen,

  • dass sich unter den Bildern zwei Fotos befinden,
  • dass sich eine ganz andere Auswahl ergibt als bei der Auswertung der beliebtesten Aquarellen auf meinem Blog.

Wo liegen die Unterschiede zu den Auswertungen? Ist es wirklich nur die geografische Heimat der Pinner? Sind diese Auswertungen überhaupt vergleichbar?

Die Fotos der Galerie Severina und der bemalten Trafostation im Rostocker Stadtbild sind bei weiten nicht so spektakulär, dass ich mit einem großen weltweiten Interesse gerechnet habe. Bei den Aquarellen sind es die erwarteten Motive, die Blumen und Blüten in Aquarell mit einer Konzentration auf Kirsch– und Mohnblüten. Nun ich könnte verschiedene Erklärungsversuche bemühen. Aber ein Teil der Erklärung ergab sich, als ich mir den zeitlichen Verlauf der Zugriffe von Pinterest aus auf meinen Blog vor Augen führte. Die Zugriffe erfolgten burstartig und nicht kontinuierliche von einer meiner oder einer fremden Pinwand. In der Regel erfolgen 10-20…50 Zugriffe innerhalb kürzester Zeit über ein und dasselbe Pin einer Pinwand. Danach passiert in der Regel über dieses Pin wochenlang nie wieder etwas. Was mich zuerst verblüfte war auch, dass der Zugriff irgendwann erfolgte. Z.B. das Bild der Rostock Trafostation schlummerte bereits über ein Jahr auf einer meiner Pinwände über Rostock. Erst als ein anderer Pinner einen Teil meiner Fotos von bemalten Trafostationen auf seine Pinwand holte, erregte das Foto Interesse und es wurde 24 Mal in der einer Stunde auf meinen Blog zu gegriffen. Bei anderen Bildern erfolgten die Zugriffe nur über meine eigenen Pinwände. Ein direkter Vergleich der Auswertungen zu den beliebtesten Aquarelle auf meinem Blog und der Bilder über die von Pinterest aus zu gegriffen wurde ist nicht sinnvoll. Um zu sehen, welche Aquarelle, Fotos und Grafiken die Menschen auf Pinterest interessieren, muss man die internen Statistiken von Pinterest auswerten. Doch dieses ist erst seit einigen Wochen möglich und wird Teil eines weiteren Artikels. Doch als nächstes werde ich berichten, wie ich mit Pinterest umgehen, wann ich was wohin pinne.

Mein erstes Ziel habe ich auf jeden Fall erreicht. Es werden mehr Menschen über die Arbeit auf Pinterest auf mich aufmerksam und wollen wissen, welche Informationen es auf meinem Blog und unserer WebSeite zu den Bildern gibt. Auch wenn es „nur“ etwas mehr als ein Prozent der Zugriffe sind, hat sich Pinterest zu der drittwichtigsten Quelle von Interessenten meines Blogs entwickelt und hat noch mehr Potential. Das ist der Grund warum ich sage:

Pinterest ist für mich und meine Aquarelle eine Erfolgsstory 😉

Ein Bericht über den Workshop „Kunst und Kommunikation im Social WEB“

Ein Bericht über den Workshop

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„Kunst und Kommunikation im Social WEB“

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Was ist Kunst wert, wenn Sie keiner kennt?
Was ist Kunst wert, wenn Sie keiner kennt?

Am 09. Mai 2014 hatte ich die Aufgabe übernommen, in Zusammenarbeit mit der Thüringer Agentur für die Kreativwirtschaft den Workshop >>Kunst und Kommunikation im Social Web« in Erfurt zu gestalten. Ich hatte für die Ankündigung den provokanten Untertitel „Was ist Kunst wert, wenn Sie keiner kennt?“ gewählt.  Es war ein spannender Tag, denn ich konnte mich nur auf mein Wissen und meine Erfahrungen verlassen, da ich weder die Teilnehmer des Workshops und noch von ihren Erwartungen und Wünsche wußte.

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Teilnehmer des Workshops  „Kunst und Kommunikation im Social WEB“

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Für mich eine anspruchsvolle Gruppe – Menschen mit vielen Erfahrungen, Wissen und Fähigkeiten auf ihren konkreten Gebieten und andererseits gemeinsam mit mir Suchende, wenn es darum geht, ihr Angebot und Portfolio besser zu kommunizieren, besser zu vermarkten und besser von ihrer Kunst leben zu können.

Erwartungen an den Workshop  „Kunst und Kommunikation im Social WEB“

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  • Erwartungen an den Workshop - Kunst und Kommunikation im Social WEB (c) Boris A. Knop
    Erwartungen an den Workshop – Kunst und Kommunikation im Social WEB (c) Boris A. Knop

    Gibt es eine Alternative zu Facebook?

  • Was und wie oft sollte man im Web kommunizieren?
  • Kennenlernen von Vermarktungsstrategien
  • Vermarktungsstrategien im WEB / Wissen / Erfahrungen zum Marketing
  • Eine breitere Öffentlichkeit erreichen
  • Wie sieht ein guter Medienmix aus? Welche Plattformen sollten genutzt werden?
  • Mehr Kontakte / mehr Umsatz
  • Mehr Interesse für Ausstellungen und Kurse
  • Ich möchte die Vorteile und die Risiken von Social Web wissen?
  • Kundengewinnung, Kundenpflege und Kooperationen
  • Wie kann Kunst im WEB verkauft werden?
  • Sich einen Namen machen
  • Fremdwahrnehmungen kennenlernen /Feedback

Als Hemmnisse für die Arbeit im  Social WEB wurden genannt:

Hemmisse bei der Nutzung des Social WEB (c) Boris A. Knop
Hemmisse bei der Nutzung des Social WEB (c) Boris A. Knop

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  • seine Zeit effektiv nutzen
  • Datenschutz
  • Keine Lust noch mehr Zeit am PC zu sitzen
  • Kein Interesse, mehr Persönliches preiszugeben.

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Alle Teilnehmer haben eine WEB Seite und versuchen damit, ihr Angebot zu transportieren. Die meisten nutzen Facebook und einige darüber hinaus Blogs, wenige YouTube, Google+ und Xing.

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Bevor wir zu den Inhalten und den Ergebnissen des Workshops, hier ein paar Schnappschüsse aus unserer Runde.

Sehr schnell ließen sich die Erwartungen der Teilnehmer auf folgende Kernfragen zusammenfassen:

Wie kann man als Künstler mit Hilfe des Social Web mehr Umsatz machen?

Wie kann man als Künstler mit Hilfe des Social Web mehr Menschen erreichen?

Wie kann man die Möglichkeiten in Social Web nutzen?

und dieses bei weniger Arbeit am PC 😉

Mein Versuch einer Antwort auf diese vielen Fragen war recht einfach. Ich konnte nur vorstellen, wie ich mit der Arbeit im Netz umgehe und welche Erfahrungen ich hierbei habe. Trotz der Vertretung in mehreren Galerien z.B. in der Hamburger Galerie Faszination Art und der Galerie Severina in Bad Doberan und weiteren Ausstellungen in öffentlichen Gebäuden verkaufen meine Frau und ich 70% unserer Bilder über das Internet. Dieses setzt aber eine konsequente Arbeit im WEB voraus. Das Social WEB ist Bestandteil der täglichen Arbeit und der Marketingkosten. Ganz allgemein gilt, dass bis zu 80% des Preises durch die Marketingkosten entstehen können. Für mich bedeutet Social WEB als Erstes Arbeit am Laptop, Smartphone, Tablet. Ich erstelle Artikel über meine tägliche Arbeit, meine Aquarelle, Ausstellungen, das Presseecho, meine Aquarellkurse, Besuche von Ausstellungen, die Zusammenarbeit mit anderen und und … Diesen Inhalt / Content verteile ich auf Facebook, Google+, Twitter, Pinterest, Xing, … Während ich die Artikel auf Twitter und Xing automatisch teile, stelle ich die Informationen auf Pinterest, Facebook und Google+ per Hand ein. So kann ich für die Netzwerke, die für mich in der Kommunikation und in Bezug auf die Suchmaschinen Optimierung am wichtigsten sind, die passenden Bilder, Texte und Hashtags auswählen. Ich verteile meine Informationen,

  • um im Web gefunden zu werden,
  • um mit Menschen im Web und der realen Welt zu kommunizieren,
  • um die Marke „Frank Koebsch“ zu entwickeln,
  • um über das Internet Bilder zu verkaufen.

Wenn man die Arbeit nicht alleine leisten will oder kann, dann muss man sich die passenden Partner suchen. Das Netzwerken und eine Ergänzung von Partnern egal ob von Kollegen, Galerien, Netzwerkern, Verlagen usw. können helfen, um gemeinsam Ziele zu erreichen. Man bringt seine Erfahrungen, Wissen und Kontakte ein und partizipiert von anderen. Beispiele sind z.B. die Projekte

Diese Projektebeispiele waren immer nur durch die Zusammenarbeit mit anderen und der konsequenten Begleitung im Social Web möglich. Zum Teil wurden erst im Social Web die Ideen geboren und die notwendigen Kontakte geknüpft, um die Projekte realisieren zu können. Was sich interessanter Weise zeigt ist, dass mit einer guten Präsentation im WEB die Presse viel eher begeistert werden kann, über Ausstellungen oder Künstler zu bestimmten Anlässen zu berichten. Die Ergänzung von guten Presseartikeln und eine Präsentation ist für jeden Kreativen ein riesiger Gewinn.

Ergebnisse des Workshops „Kunst und Kommunikation im Social WEB“

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Die Vorstellung der Beispiele war mit interessanten Diskussionen verbunden. Das Feedback und die Fragen der Teilnehmer gingen von – bis

  • Ablehnung, der Orientierung an alternativen Wegen außerhalb des Mainstreams  von Social Web, Pressearbeit und Marketing,
  • dem sofortigen Recherchieren meiner Aussagen,
  • Interessierten Nachfragen zu Details,
  • der Verknüpfung von eigenen Erfahrungen und Angeboten, dem Entwickeln eigener Ideen.

Mehr Ergebnisse ließen sich aus meiner Sicht auch nicht erreichen, denn dazu waren die persönlichen Erfahrungen, das Wissen und die Orientierung der Teilnehmer zu verschieden. Ich habe meine Aufgabe und das Angebot darin gesehen, in der Diskussion für etwas mehr Transparenz und Wissenstransfer aus meiner Sicht zu sorgen und Ideen anzubieten.  Die gute Einschätzung auf den Feedbackbögen bestätigte, dass hiermit auch die Erwartungen der Teilnehmer getroffen wurden.

Wie kann es nach dem Workshop „Kunst und Kommunikation im Social WEB“ weitergehen?

Die nächsten Schritte wären jetzt konkrete Ableitungen für die einzelnen Teilnehmer – basierend aus den eigenen Zielen, dem angebotenen Portfolio, dem Interesse möglicher Kunden, der Art der persönlichen Kommunikation, dem Wissen und Bereitschaft für die Investition an persönlicher Zeit in das WEB. Hieraus lässt sich dann für den einzelnen Kreativen eine Kommunikationsstrategie entwickeln und die nächsten Schritte festlegen. Es muss jeder für sich seinen authentischen Weg finden. Eine Aussage, dass jeder bloggen und bei Facebook und Google+ präsent sein muss, ist sicher nicht optimal. Es gibt auch auf Twitter sehr erfolgreiche Modelle der Kommunikation von Künstlern. Für andere Teilnehmer können Videos ein ideales Medium sein. Richtig ist aber, dass man durch die Arbeit, die Kommunikation und das Marketing im Social Web in Kombination mit einer WebSeite mehr Menschen, Interessenten und schließlich Kunden kennen lernen und man mehr Umsatz machen kann.

Die verwendeten Unterlagen aus dem Workshop sind unter folgendem Link  zu finden.

Unsere verkauften Aquarelle 2013

Unsere verkauften Aquarelle 2013

Teil 2 unseres Jahresrückblickes 2013

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Vor einigen Tagen habe ich als ersten Teil unseres Jahresrückblick 2013 über die Entwicklung meines Blogs in den letzten 12 Monaten berichtet. Es ging um solche Fragen, wie Wo kommen die Besucher meines Blogs her? und die Entwicklung der Zugriffszahlen von 2010 bis 2013. Trockene Statistik 😉 Auch wenn das Internet alleine für die Vermarktung von Aquarellkursen und den Verkauf von Bildern nicht ausreicht, ist mein Blog ist wesentlicher Bestandteil meines Marketings. Im Zusammenspiel mit Pressearbeit und Ausstellungen konnten wir auch im vergangenen Jahr eine Vielzahl von Aquarellen, Kalendern, Sternzeichenbüchern, Kunstkarten und Drucke verkaufen. Ohne die positive Entwicklung meines Blogs wäre dieses nicht möglich gewesen.

Wir möchten uns bei den Menschen bedanken, die unsere Bilder in Ausstellungen, bei einem Besuch bei uns oder im Internet gekauft haben, denn diese Menschen haben unsere Malerei und die Projekte in diesem Umfang ermöglicht. Als Dank an unsere Kunden und in Erinnerung an unsere Bilder zeige ich heute noch einmal die Aquarelle von denen wir uns trennen mussten.

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Unsere verkauften Bilder 2013

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Es sind insgesamt 32 Bilder, eine schöne Bilanz 😉 insbesondere, da wir zwei Bilder mehr verkaufen konnten als im Jahr 2012 und dieses bei gestiegenen Preisen. Was uns natürlich dabei interessiert ist, welche Bilder kaufen die Menschen? Wenn man sich die verkauften Bilder anschaut, ergibt sich folgende Übersicht:

Ich freue mich, dass ich meine Begeisterung und Faszination für die Kraniche in diesem Umfang teilen konnte. Elf Aquarelle wurden aus Ausstellungen heraus verkauft. 23 Bilder wurden über unsere Web Seite oder eine Kontaktaufnahme über diesen Blog verkauft.

Wir wünschen allen Besitzern der verkauften Aquarelle viel Freude mit ihren Bildern.

Künstler zeigt seine Kraniche

Künstler zeigt seine Kraniche

Pressearbeit über die Ausstellung meiner Kranich Aquarelle

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Vor unserer Reise nach Alaska und Kanada ging alles drunter und drüber. Mein Laptop war kaputt und ich musste mein Netz hochrüsten und ist einiges liegen geblieben, was ich nun aufarbeiten muss. Die letzte große Aktion im Zusammenhang mit meiner Malerei, war die Eröffnung meiner aktuellen Ausstellung im Haus der Stadtwerke Rostock. Im Rahmen des Projektes Faszination Kraniche zeige ich dort bis Ende September meine Kranich Aquarelle im Original und als Druck. Kurz nach der Eröffnung der Ausstellung in der City Rostocks hatte die Ostsee Zeitung einen Artikel über meine Ausstellung veröffentlicht. Ich möchte diesen Artikel natürlich auch hier auf meinem Blog zeigen, denn eine Presseveröffentlichung hat auch im Zeitalter von Facebook & Co. einen hohen Stellenwert. Wenn Sie möchten können Sie den den Artikel auch als pdf lesen.

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Wenn Sie Lust haben besuchen Sie doch in den nächsten Tagen die Ausstellung im Haus der Stadtwerke. Besten Dank an Herr Falkenberg und die Ostsee Zeitung für die Veröffentlichung des Artikels „Künstler zeigt seine Kraniche“.

Ausstellungstipp in der Rostocker Altstadt

Ausstellungstipp in der Rostocker Altstadt

Die Ostsee Zeitung berichtet über die Faszination der Sternzeichen

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Die Pressearbeit hat für Galeristen und Künstler einen hohen Stellwert. Mit einem guten Artikel und Foto in der Presse erreicht man viele Menschen, die man über das Internet, Plakate, Flyer u.a. nicht erreicht. Ich orientiere mich hierbei immer noch an einem Artikel von Christian Henner-Fehr auf seinem Kulturmanagement BlogWer informiert sich online über Kulturveranstaltungen?, denn ich kenne für den Bereich Kunst und Kultur keine neuere Auswertung. So habe ich mich sehr gefreut, dass die Ostsee Zeitung über die Ausstellung unserer Sternzeichen in der östlichen Altstadt Rostock berichtete. Für die aktuelle Ausstellung unserer Sternzeichen und der Präsentation unseres Sternzeichen Buches haben wir uns eine wunderbare Location ausgesucht, die zum Bummeln und Stöbern in mitten der Rostocker Altstadt einlädt.  Petra RauKerstin MempelSusanne Haun und ich stellen in den Galerieräumen der Altstadt Antiquariats aus. Wenn Sie mögen, schauen Sie doch mal in den nächsten Tagen in der ehemaligen Altstadt Drogerie vorbei, es lohnt sich 😉

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Dass es sich lohnt, zeigt vielleicht auch die große Anzahl von Presse Veröffentlichungen über unserer Sternzeichen Ausstellungen.  Die Schweriner Volkzeitung hatte zweimal über die Ausstellung in der Schweriner Sternwarte zum 50. Jahrestag der Sternwarte berichtet. Die Kieler Nachrichten  veröffentlichten einen Artikel über unsere Sternzeichen Ausstellung im Kieler Atelierhaus Anscharpark. Der Kieler Express berichtete über die gleiche Ausstellung mit der Überschrift „Kuckucksuhr und Pfingstochse“. 😉 Über die Ausstellung in der Doberaner Galerie Severina veröffentlichte ebenfalls die Ostsee Zeitung einen Artikel mit der Überschrift: „Kennen Sie Ihr Sternzeichen?“ Es lohnt sich also!!! Nutzen Sie doch die Chance, um bis zum 10. August die Ausstellung in der Rostocker Altstadt zu besuchen. Wenn es Ihnen etwas nicht gefällt, dann erzählen Sie es uns. Aber wenn es Ihnen gefällt, geben Sie doch ganz einfach den Ausstellungstipp in der Rostocker Altstadt weiter.

Marketing für unsere Ausstellung „Kennen Sie Ihr Sternzeichen?“

Marketing für unsere Ausstellung „Kennen Sie Ihr Sternzeichen?“

Die Ostsee Zeitung berichtet über unser Projekt Faszination Sternzeichen

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In der vergangenen Woche haben wir die Ausstellung „Kennen Sie Ihr Sternzeichen? “  in der Galerie Severina eröffnet. Wie Sie den Fotos der Eröffnung unserer Sternzeichen Ausstellung in Bad Doberan entnehmen können, war es ein schöner Abend mit vielen interessanten Gesprächen.

Kerstin Mempel, Petra Rau, Susanne Haun und Frank Koebsch zeigen Aquarelle, Bilder und Zeichnungen, hierbei haben sie sich von den Tierkreiszeichen inspirieren lassen. Aber erwarten Sie keine astronomische oder astrologischen Bilder, sondern lassen Sie doch mal auf die Frage ein: Was haben ein Pfingstochse oder eine Kuckucksuhr mit den Sternzeichen zu tun? Dann werden Sie merken, dass viele der Bilder für die Ausstellungsreihe mit einem Augenzwickern entstanden sind, wie z.B. das Titelbild dieser Ausstellung das Hamburger Feuerschiff im Zeichen der Sterne. Wenn Sie sich auf solche Geschichten einlassen, dann haben wir noch einen Tipp für Sie. In Zusammenarbeit mit der Autorin Annette Pehnt haben wir einen Teil unseren Bilder, Zeichnungen und Aquarelle von den Sternzeichen in einem Buch eingebracht. In diesem Sternzeichenbuch hat  Annette Pehnt sich von unserer Interpretation der Sternzeichen inspirieren lassen.

Vielleicht nutzen Sie ja die Chance in den nächsten Wochen und besuchen bis zum 11. Mai unsere Ausstellung oder kaufen sich das Sternzeichenbuch. Damit möglichst viele Menschen den Weg in die Galerie finden,  ist  Marketing und Pressearbeit für unsere Ausstellung in der Galerie Severina notwendig. Neben Einladung per Brief und Mail, Informationen und Einladungen auf Twitter, Facebook, Google+, Xing, Pinterest, … sind ganz klassische Medien wie Flyer, Plakate, gedruckte Kulturkalender des Klatschmohn Verlages und Presseartikel notwendig. In der Regel erreicht man mit den unterschiedlichen Medien unterschiedliche Menschen und trotz des riesigen Zuwachs in den sozialen Netzwerken und sinkender Auflagenhöhe der Tageszeitungen haben  Artikel in den Tageszeitungen eine große Bedeutung. So war es für uns eine wunderbare Unterstützung, dass die Ostsee Zeitung über unsere Ausstellung: Kennen Sie Ihr Sternzeichen? berichtete.

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Kennen Se Ihr Sternzeichen ? die Ostsee Zeitung berichtet über unsere Ausstellung
Kennen Se Ihr Sternzeichen ? die Ostsee Zeitung berichtet über unsere Ausstellung

Ein ganz normaler Tag eines Aquarellisten (3)

Ein ganz normaler Tag eines Aquarellisten (3)

Hin und hergerissen zwischen Aquarellkurs, Ausstellungsvorbereitungen, Malen und … unserer Enkeltochter

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Linchen schläft (c) Aquarell von Hanka Koebsch
Linchen schläft (c) Aquarell von Hanka Koebsch

Zurzeit geht es beim mir ein wenig drunter und drüber. Unsere Enkeltochter ist zu Besuch und damit werden die Prioritäten neu verteilt und dieses in einer Woche, in der ich zwei Ausstellungen vorbereiten muss. Es ist eigentlich nichts spannendes nur der „alltägliche“ Ablauf. Es ist bereits der dritte Bericht dieser Art, denn ich hatte bereits im September  und November 2012 etwas über meine Tagesabläufe geschrieben. Heute wurde ich wieder mal gefragt, wie mein Tag denn so aussieht. Also versuche ich mal einen kleinen Einblick in meinen Tagesablauf zu geben.

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Menschen im Aquarell (c) Frank Koebsch
Menschen im Aquarell (c) Frank Koebsch

Heute Morgen hieß es Sachen packen, die Vorbereitungen, die ich gestern Abend für die Teilnehmer des Aquarellkurses in Schwerin zusammengestellt habe, ausdrucken und ab auf die Autobahn. Für die Kursteilnehmer versuche ich immer ein paar Seiten über das notwendige Handwerkszeug, die Theorie zum Thema, Beispiele unserer Aquarelle  zusammen zustellen. Danach geht es über ein Tafelbild und dem Vormalen /Vormachen an Lösungsvorschläge zum dem gewählten Thema zum Ausprobieren und Üben. Ein wenig wie Schule, die Lektionen bauen aus einander auf und die Kursteilnehmer erhalten Rüstzeug, wie Bausteine, die sie dann in freier Malerei mit einander kombinieren können. Heute ging es in dem Aquarellkurs um Menschen in den Bildern. Viele Bilder mit Landschaften, Städteansichten und maritime Motive sind menschenleer. 😉 Es hat Spaß gemacht mit den Malschülern Figuren aus Blatt zu zaubern und ihnen zu helfen immer lockerer zu werden und den Erfolg der anderen zu sehen. Das nächste Mal werden die Menschen in eine Stadtansicht oder eine Landschaft „einbauen“.

Einladungskarte Faszination Kraniche (c) FRank Koebsch
Einladungskarte Faszination Kraniche (c) FRank Koebsch

Auf dem Rückweg habe ich längs der Autobahn A20 nach Kranichen Ausschau gehalten, denn das Kranichinformationszentrum Groß Mohrdorf hatte ja schon in den letzten Tagen, das Kommen der Kraniche angekündigt. Es gibt einige Stellen an der Autobahn, an den man im Frühling und Herbst gut Kraniche beobachten könnte, wenn denn der Verkehr nicht wäre. Zwischen Zurow und Neukloster bestätigte es sich, die Kraniche sind da. Ich konnte ein, zwei Blicke auf die eine Gruppe von ca. 30 Kranichen werfen. Ein wunderbare Motivation für die Ausstellungseröffnung am Sonnabend im Rahmen des Projektes  Faszination Kraniche. Motivation, deshalb weil Bilderrahmen, Listenschreiben, Aufkleber drucken u.a  sind die Teile der Ausstellungsvorbereitungen, die am wenigsten Spaß machen und  schon so zwei / drei Tage Zeit kosten.

Listen, Etiketten, Vita (c) Frank Koebsch
Listen, Etiketten, Vita (c) Frank Koebsch

Nun ja das schlimmste dabei ist eigentlich, das ich mir vorgenommen habe noch ein Kranich Aquarell bis zur Ausstellung in der Galerie Faszination Art zu malen. Normaler Weise kein Problem, wenn nicht noch ein wenig Pressearbeit, das Versorgen von Veranstaltungskalendern u.a., das Beantworten von Mails, die Ausstellung für unsere Sternzeichen in der nächsten Woche und wenn da nicht noch Linchen wäre. Inzwischen ist unsere Enkeltochter schon 10 Monate alt und bestimmt mit ihrem Lächeln, wesentliche Teile des Familienlebens 😉 Jetzt wo Linchen schläft, kann ich mich ums WEB, das Bilderrahmen und das Malen meines Bildes kümmern.  Ob das noch etwas wird???? Na mal sehen, noch habe ich die Hoffnung nicht aufgegeben.

Ein Kranich Aquarell entsteht (c) Frank Koebsch
Ein Kranich Aquarell entsteht (c) Frank Koebsch

Was meinen Sie, ob sich meine Malschüler, so den Tag eines Aquarellisten vorgestellt haben?

Was kann ich für meine Aquarelle im Internet besser machen?

Was kann ich für meine Aquarelle im Internet besser machen?

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Gründe einen Blog zu betreiben
Gründe einen Blog zu betreiben

Das Bloggen hat inzwischen einen festen Platz in meinem Leben. Während ich überlege, über welche Themen ich die Artikel schreiben, was inhaltlich wichtig ist, beginnen sich auch meine Gedanken zu ordnen und ich gewinne an Klarheit. Mein Blog ist inzwischen auch das wichtigste Kommunikationselement, um über meine Malerei, Ausstellungen, Aquarellkurse u.a. zu berichten, Marketingarbeit zu machen. Da liegt es nahe immer wieder darüber nachzudenken, was ich besser machen kann und muss, um mehr Menschen zu erreichen. Eine der Möglichkeiten ist zu schauen, wie erfolgreich man im Vergleich zu anderen unterwegs ist oder wie es andere machen. Aus diesem Grunde hatte ich mich in den vergangenen Tagen mit den verschiedenen Rankings beschäftigt.

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Noch einmal ein paar Worte zum Ranking

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Vergleich der Rankings von Klout und ebuzzing (c) Frank Koebsch
Vergleich der Rankings von Klout und ebuzzing (c) Frank Koebsch

Vor einigen Tagen hatte ich einen Artikel mit der Überschrift Über den Sinn und Unsinn von Rankings veröffentlicht. Mir war auf gefallen, wie unterschiedlich sich die Rankings in den letzten Monaten entwickelt hatten. Also habe ich mir das Ranking für meinen Blog von  Ebuzzing und von Klout für meine Aktivitäten im Social Web ein wenig näher angeschaut. Das Ranking meines Blogs auf Ebuzzing hat sich in den vergangenen Monaten positiv entwickelt. Während ich für mein Agieren in den Socialen Netzwerken bei Klout abgestürzt bin.

Über den Sinn und Unsinn von Rankings (c) Frank Koebsch
Über den Sinn und Unsinn von Rankings (c) Frank Koebsch

Im vergangenen Jahr wurde ein riesiger Hype um Klout gemacht. Nach Aussagen einiger Berater zu dieser Zeit hätte ich mit dieser Entwicklung bei Klout wohl keine Chance gehabt, meine Interessen im Web erfolgreich zu zeigen. Sind die unterschiedlichen Entwicklungen der Rankings Widerspruch? Die Antwort lautet nein, denn das Ranking von ebuzzing sucht nach Spuren meines Blogs  https://frankkoebsch.wordpress.com/ im Web und den Social Networks. Klout wertet „nur“ Spuren meiner Accounts, meine Interaktionen und die Interaktionen anderer zu meinen Inhalten in den Social Network aus. Mein Blog spielt hierbei keine Rolle, denn das Gewicht wird im wesentlichen Facebook, Twitter und  Google+ gelegt. Pinterest und WordPress haben kaum Gewicht.

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Was ist für mich im WEB wichtig?

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Die genannten Rankings betrachten immer nur Teilaspekt. Für mich ist es wichtig, dass ich auf meine Aquarelle, die Geschichten hinter den Bildern, die Aquarellkurse und die Ausstellungen aufmerksam mache. Hierzu ist es neben einer guten Pressearbeit wichtig, die Menschen über die Netzwerke und unsere Web Seite zu informieren, mit ihnen zu meinen Themen zu diskutieren. In der Regel erstelle ich für meinen Blog den Content und verteile diesen dann über die verschiedenen Netzwerke. Klar greife auch mal dieses oder jenes Thema im Netz auf und diskutieren dazu mit anderen. Aber trotz viel Interessen habe ich nur ca. 2 Stunden pro Tag für das Netzwerken Zeit und so liegt der Schwerpunkt meiner Aktivitäten im Netz ist ganz klar auf der direkten Marketingarbeit. Durch Bemühungen im Bereich SEO hoffe ich, dass immer mehr Menschen auf meine Inhalte und Bilder finden.

Um viele Menschen für meine Inhalte möglichst viele Menschen zu begeistern, sind aus meiner Sicht mehrere Dinge notwendig

  • Interessante Inhalte,
  • eine hohe Akzeptanz in den Netzwerken zu den angebotenen Themen
  • viele Freunde, Fans, Follower, … in den Netzwerken,
    • die die angebotenen Themen und Bilder gefallen,
    • diese am besten noch weiterverteilen und
    • auf die Quelle der Information meinen Blog oder die Webseite zu greifen
    • viele Zugriffe über die Suchmaschinen auf meinen Blog und unsere Web Seite und
    • wenn die Menschen auf dem Blog oder der WebSeite sind, eine hohe Verweildauer oder hohe Klickrate.

Um Anregungen zu bekommen, das ich für die Arbeit im Netz besser machen kann, kann man sich den einzelnen Themen immer wieder widmen. Ich habe mal einen anderen Weg gewählt. Ich wollte einfach wissen wie andere Menschen ihre Arbeit im Netz machen. Hierzu haben ich mir einige Menschen herausgesucht, deren Arbeit ich schätze und deren Agieren ich mit einfachsten Mitteln bewerten kann.

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Auswahl meiner Referenzen im WEB

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Folgende Menschen habe ich mir als Referenz mit ihren Web Auftritten ausgewählt:

Vergleich der Kenndaten  von vier Bloggern (1)
Vergleich der Kenndaten von vier Bloggern (1)

Alle drei sind Menschen, die sehr erfolgreich im Netz unterwegs sind und für die Kommunikation ihren Blog nutzen und von dort aus den Content in WEB stellen. Alle sind wesentlich länger professionell als ich mit ihren Themen unterwegs und sehr „gut vernetzt“. Aber jeder von ihnen hat eine ganz unterschiedliche Art mit seinen Themen umzugehen, sie zu präsentieren, mit den Menschen zu kommunizieren und erreicht auf Grund ihrer Themen auch ganz andere Menschen. Ich habe einfach die direkt aus ebuzzing und klout die Werte für das Ranking, aus Twitter, Facebook, Google für die Fans, Follower und Einkreisungen abgegriffen. Aus urlspion.de habe ich die Daten für tägliche Besucher und Seitenaufrufe pro Besucher der Blogs ausgelesen. Alle diese Werte habe ich dann einfach tabellarisch und Diagramm gegenüber gestellt. Die Spinne des Diagramms und die Wahl der Werte sind schon ideal für einen einfachen Überblick geeignet. Es kommen schnell „Stärken und Schwächen“ der einzelnen zur Vorschein. Bei dem Vergleich mit Susanne Haun ist zu beachten, dass urlspion nach der Umstellung ihres Blogs auf die Adresse http://susannehaun.com/ keine Werte mehr liefert. Auf die Wahl eines anderen Tools für den Blog von Susanne hatte ich verzichtet. In den folgenden Absätzen habe ich für mich versucht die Daten zu analysiere. Es geht nicht darum zu meckern, diese steht mir gar nicht zu und außerdem schätze ich alle drei sehr und habe von ihnen eine Menge gelernt und lerne durch diese Analyse wieder.

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Vergleich der Kenndaten von vier Bloggern (2)
Vergleich der Kenndaten von vier Bloggern (2)

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Schön ist zu sehen, dass die Kennwerte von Martin Mißfeldt die größte Fläche umspannen. Er hat seinen Blog in Bezug auf den Aufbau, SEO u.a sehr gut optimiert und bedient eine Menge netzaffine Themen. Martin hat in der Vergangenheit sein „Krieg“ mit Facebook geführt.  Also hatte er in den vergangenen Jahren konsequent auf die Kommunikation über Google+ gesetzt und hier sehr sehr sehr gute Erfolge erzielt. Inzwischen ist die Abhängigkeit von Google kritisch zu sehen und Facebook wird für ihn wieder zu nehmend interessanter. Von den Zugriffszahlen auf seinen Blog kann man nur träumen und die hohen Werte bei Klout belegen, dass viele Netzteilnehmer seine Beiträge im Netzbewerten, teilen und weitergeben. Eine klasse Leistung eines absoluten Profis, Martin Mißfeldt gibt aus meiner Sicht die Messlatte vor.

Christian Henner ist in vielen Bereichen gut oder sehr gut positioniert. Was er im Sinne der Kommunikation besonders gut macht, ist seine Themenbreite. Er lebt konsequent den Grundsatz, dass eigene Themen für die Kommunikation im Social WEB nicht so wichtig sind. Auf Grund seiner Themen und der Kommunikationsvermögen von Christian auf Facebook, Google+ und insbesondere auf Twitter erreicht Christian viele Menschen. Diese Aussage spiegelt sich auch die guten Zahlen der Rankings wieder. Ein Manko ist vielleicht die geringe Anzahl der Abonnenten auf Facebook im Vergleich zu anderen. Aber sein Blog müsste hierbei wesentlich gefragter sein ;-), denn in seinem Themenbereich ist Christian ein absolutes Highlight.

Susanne Haun berichtet jeden Tag sehr authentisch auf ihrem Blog über ihre Kunst. Ihre Stärke im Netz ist ihr Kommunikationsvermögen. Sie hat in den vergangenen konsequent ihr Fans auf Facebook aufgebaut. Sie baut mit viel Engagement die Zahl der Abonnenten ihres Blogs aus, stärkt in den letzten Wochen ihre Kommunikation auf Twitter und beginnt auch Google+ den Austausch wieder. Was Ihr bei der Arbeit im Netz hilft, ist ihre Bekanntheit als Künstlerin und ihre Arbeit im Netz … 😉 Susannes „Schwäche“ ist, dass sie in der Vergangenheit noch weniger im Bereich SEO  gemacht hat als ich. Dieses würde bedeuten, dass nach einigen Tagen Pausen auf dem Blog, Facebook und Twitter die Besucherzahlen sinken werden.

Was hat mir der Vergleich gebracht? Im Bereich Aquarell Malerei ist mein Blog sicher gut positioniert und ich erreiche akzeptable Zahlen für die Seitenaufrufe pro Besucher. Die Frage ist, ob dieses mit den Veränderungen im Bereich der Bildersuche von Google so bleibt, denn bisher gilt, dass Google meine Aquarelle mag. Auch wenn urlspion keine Kennwerte für alle Blog liefert, kann auf Grund des Vergleiches auf bloggerei.de für den Blog von Susanne Haun und meinem Blog mutmaßen, dass „heute“ die Besucherzahlen auf Susannes Blogs trotz der großen Anzahl von Fans und Freunden auf Facebook und Google geringer sind als auf meinem Blog. Noch !!!

Wenn man den Aussagen der #INFOGRAPHIC: SEO IN 2013: THE YEAR OF THE CONSUMER glaubt, dann machen wir vier Blogger schon vieles richtig. Jeder aus seiner Weise. Was für die Entwicklung meines Blogs vielleicht wichtig ist, ist

  • das tägliche authentische Bloggen wie Susanne Haun,
  • dass ich auch Themen im Netz aufgreife, die nicht nur meine Aquarelle im Fokus haben, wie es Christian Henner-Fehr macht,
  • oder das ich intensiver meine Kompetenz darstellen sollte, wie Martin Mißfeldt.

Was aber auf jeden Fall notwendig ist,

  • sind interessante Inhalte und
  • eine kluge Erweiterung meine Aktivitäten auf Facebook, Google+ und Co.

Interessante Inhalte sind einfacher zu erstellen, als noch mehr Zeit im Social Web zu verbringen.  Es wird auch weiterhin spannend sein, herauszufinden

Was kann ich für meine Aquarelle im Internet besser machen kann? Was würden Sie sich wünschen?

Marketing und Pressearbeit für unsere Ausstellung in der Galerie Severina

Marketing für unsere Ausstellung in der Galerie Severina

Ausstellungshinweise im WEB

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Ich berichte immer wieder über unsere Medien- und Pressearbeit für Ausstellungen. Dieses ist im Web eine gute Gelegenheit noch einmal auf unsere Ausstellungen aufmerksam zu machen und mich gleichzeitig bei den Menschen zu bedanken, die uns unterstützt haben. Über  Unsere Ausstellung in der Galerie Severina wurde zu Beispiel auf den Seiten MV-Travel.de,  Mecklenburg – Vorpommern Exklusiv,  OstseeGuide.de, nordostseemagazine.de u.a. berichtet. Ich möchte mich ganz herzlich für die Hilfe bedanken.

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Pressearbeit für unsere Ausstellung

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Kühlungsborner Magazin
Kühlungsborner Magazin

Das Marketing im Web ist aber nur ein Teil der notwendigen Arbeit, wenn man Menschen auf die Ausstellungen aufmerksam machen will. Nach wie vor informieren sich die meisten Menschen in Zeitungen und Zeitschriften über Veranstaltungen, damit hat eine Pressemitteilung immer noch einen großen Wert. Den größen Erfolg hat man, wenn die Arbeiten im Internet und mit der Presse  verzahnt werden. So war es wichtig, dass gleich zu Beginn die OstseeZeitung mit einem kleinen Artikel über unsere Ausstellung in der Galerie Severina berichtete. Damit wurde schnelle viele Menschen informiert. Der zweite Schritt war, dass unsere Ausstellung im Rahmen der 6. Bad Doberaner Kulturnacht beworben wurde. Als letzten wichtigen Schritt konnten wir eine Veröffentlichung im Kühlungsborner Magazin vereinbaren. Passend mit einem wunderbaren herbstlichen Titelblatt verweist das Magazin auf unsere Ausstellung mit den herbstlichen Aquarellen in der Galerie Severina.

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Unsere Ausstellung in der Galerie Severina
Unsere Ausstellung in der Galerie Severina

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Roter Pavillon im Herbst (c) ein Aquarell vom Doberaner Kamp - Frank Koebsch
Roter Pavillon im Herbst (c) ein Aquarell vom Doberaner Kamp – Frank Koebsch

Blick auf das Münster (c) Aquarell von Frank Koebsch
Blick auf das Münster (c) Aquarell von Frank Koebsch

Weißer Pavillon im Herbst (c) ein Aquarell vom Doberaner Kamp - Frank Koebsch
Weißer Pavillon im Herbst (c) ein Aquarell vom Doberaner Kamp – Frank Koebsch

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Nutzen Sie doch das sonnigen Herbstwetter in den nächsten Tagen und besuchen Sie

Unsere Ausstellung in der Galerie Severina