Rostock – kreativ war ein voller Erfolg

Rostock – kreativ war ein voller Erfolg

5.000 Menschen besuchten Rostock – kreativ

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Rostock kreativ - vor dem Ansturm (c) Frank Koebsch 2
Rostock kreativ - vor dem Ansturm (c) Frank Koebsch 2

Ich hatte vor einigen Tagen über die Ausstellung Rostock – kreativ 2012 in der Kunsthalle Rostock berichtigt. Es beteiligten sich über 400 Hobbykünstler an dieser Ausstellung, die in Zusammenarbeit mit der Kunsthalle und der OstseeZeitung organisiert wurde. Die Ausstellenden waren stolz darauf ihre Malerei oder Skulpturen in der Öffentlichkeit zu zeigen. Kollegen, Freunde und die Familien wurden eingeladen und so besuchten von Donnerstagnachmittag bis Montagabend über 5.000 Menschen die Ausstellung. Meinen Glückwunsch an Hans-Werner Alshuth dessen Bild durch die Besucher als das Lieblingsmotiv der Ausstellung gewählt wurde. Meinen Dank auch an das Team der Kunsthalle, das diese Aktion erst möglich machte.

Aber nicht nur die Macher der Ausstellung und der Preisträger hatten einen Grund zur Freude.

Besucherrekord durch Rostock – kreativ

Informationsverteilung durch Vernetzung meines Blogs
Informationsverteilung durch Vernetzung meines Blogs

Bei einem so großen Interesse an der Ausstellung Rostock – kreativ und Themen rund um die Malerei in den letzten Tagen, ist es nicht verwunderlich, dass auf Grund meines Artikels Rostock – kreativ 2012 und der Informationsverteilung viele Menschen sich über die Ausstellung auf meinem Blog informierten. Ich hatte Informationen zu der Veranstaltung und den Link meines Blogartikels auf Facebook, Twitter, dem Blog Rostock-heute und Foren wie Kunstnet.de, die Aquarellgasse und das Aquarellforum veröffentlicht. Dieses führte dazu, dass vier Tage lang ab dem 02. Februar täglich 300 bis 600 mehr Klicks auf meinen Blog zu verzeichnen waren. Am Freitag den 03. Februar konnte ich einen neuen Besucherrekord durch Rostock – kreativ und 1.249 Klicks auf meinem Blog verzeichnen. Ein schönes Ergebnis, dass bei mir als Blogger das Herz höher schlagen lässt. Aber gleichzeitig ergibt sich bei solchen Betrachtungen Fragen auf: Warum blogge ich? und Wie kann der Blog noch erfolgreicher gestaltet werden?

Rostock – kreativ war ein voller Erfolg
Rostock – kreativ war ein voller Erfolg

Bei der Ausstellung in der Kunsthalle Rostock nahmen über 400 Hobbykünstler teil, ein Drittel von Ihnen das erste Mal. Da das Interesse der Teilnehmer und Besucher ungebrochen ist, kann man nur zu einem Schluss kommen: Rostock – kreativ war ein voller Erfolg

Rostock Kreativ 2012

Rostock Kreativ in der Kunsthalle Rostock

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Heute um 16.00 Uhr wurde in der Kunsthalle Rostock die Ausstellung Rostock Kreativ 2012 eröffnet.  Über 400 Hobbykünstler haben Ihre Bilder und Skulpturen in die Rostocker Kunsthalle gebracht.  Das Team um Dr. Neumann hat in einem Mamutakt innerhalb der letzten Tage die Kunstobjekte angenommen, erfasst und gehangen. Ich war heute bereits eine Stunde vor der Eröffnung in der Kunsthalle und habe mich ein wenig umgesehen. Es ist wie in den vergangenen Jahren eine riesige Vielfalt von Aquarelle, Pastellen, Acryl– und Ölbilder zu sehen. Ich freue mich immer über die Begeisterung der Menschen  für die Malerei, denn so bin ich ja mit meiner Aquarellmalerei auch angefangen. Wenn Sie Zeit haben, schauen Sie sich die Ausstellung Rostock Kreativ bis zum 05.02.2011 an und geben Sie Ihre Stimme für das „schönste Kunstwerk“ ab.

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Rostock Kreativ mit einer guten Tradition

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Inzwischen hat die Veranstaltung eine gute Tradition. In den folgenden Artikel finden Sie Informationen zu den Ausstellungen Rostock Kreativ 2010 und Rostock Kreativ 2011. Auch der Blog  Rostock heute hat immer regelmäßig über die Ausstellung der Hobbykünstler aus der ganzen Region berichtet.

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Hobbykünstler und vier der wichtigsten zeitgenössischen Künstler in der Kunsthalle Rostock

Während sich die Hobbykünstler und Ihre Bescher im Erdgeschoss tummeln, zeigt die Kunsthalle im ersten Stock seit November die Ausstellung Credo. Georg Baselitz, Gotthard Graubner, Gerhard Richter und Günther Uecker haben die Einladung in die Kunsthalle Rostock angenommen. Gotthard Graubner drei riesige intensiv leuchtende Farbraumkörper, die wie Kissen anmuten, haben mich besonders fasziniert. Leider herrscht für Fotoverbot, aber mit den Fotos auf dem Blog Rostock heute zu der Ausstellung Credo können Sie sich einen Eindruck von der Ausstellung machen. Aber bei aller Begeisterung für die Großen der Kunstszene an diesem Wochenende wird Ihnen die Show durch die Hobbykünstler gestohlen ;-), denn es werden wieder mehr als 3.000 Besucher für die Ausstellung Rostock Kreativ erwartet.

Ein Portrait über Frank Koebsch in der OstseeZeitung

Bin ich ein (typischer) Künstler?

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Aufmacher für die OZLokal der Hansestadt Rostock vom 09.08.2011
Aufmacher für die OZLokal der Hansestadt Rostock vom 09.08.2011

Ich habe mich im Zusammenhang mit unserer aktuellen Ausstellung in dem Haus der Stadtwerke bemüht, dass über unsere Ausstellung berichtet wird. Was nützt die schönste Ausstellung, wenn keiner hingeht. Der Blog  Rostock-heute berichte unter der Überschrift Aquarelle und Pastelle von Hanka und Frank Koebsch über die Ausstellungseröffnung. Auch das lokale Kabelfernsehen  tv.rostock zeigte eine Woche lang einen Sendebeitrag über unsere Ausstellung. Mit der wichtigen Zeitungen Rostocks hatte ich zuerst weniger Glück. „Nur“ die OstseeZeitungbrachte am Tag der Ausstellungseröffnung nur eine ganz kleine Notiz. Aber manchmal helfen einem anderen Menschen und so kam der Kontakt zu Frau Teske einer freien Journalistin in Rostock zu Stande. Sie besuchte mich einige Tage nach der Ausstellungseröffnung, um über mich ein Portrait für die OstseeZeitung zu schreiben. Es war eine interessante Unterhaltung für Frau Teske und auch für mich. Ich habe wohl mal wieder das Bild eines Künstlers in Frage gestellt. Doch lesen Sie selbst, mit welchen Zeilen der Artikel beginnt.

Portrait über Frank Koebsch in der OZ vom 09. August 2011
Portrait über Frank Koebsch in der OZ vom 09. August 2011

Eine markante Brille im Gesicht oder einen leichten Schal um den Hals geworfen, dazu vielleicht etwas zauseliges Haar zu wohl-ungeordneten Gedanken. Dieses Klischee vom freien Künstler erfüllt der Maler Frank Koebsch nicht.

Ich erzählte und zeigte etwas über meine Malerei, aber was Frau Teske viel mehr interessierte, waren meine Gedanken und Idee zum Thema wie man als Künstler von der Kunst leben kann. So ist kein Artikel über mich und die Ausstellung im Haus der Stadtwerke Rostock entstanden, wie ich es erwartet hatte, sondern ein Portrait über mich mit meinen Erfahrungen aus dem Vertrieb, dem Projektmanagement, Business Development und der Verbindung zu meiner Malerei , der Kunst und der Ausstellungsorganisation. Für mich ein gelungener Artikel. Wenn es Ihnen schwer fällt, den Artikel zu lesen probieren Sie es mit diesem Link. Portrait über Frank Koebsch in der OZ vom 09. August 2011 als pdf

Was meinen Sie: Wie sollte ein typischer Künstler sein?

P.S. Noch einmal ein Dankeschön an Frau Teske und alle anderen die geholfen haben.

P.S.S. Informationen zu der in dem Artikel beschrieben Ausstellung Jazz meets Fine Arts finden Sie unter diesem Link. Wenn Sie der Artikel neugierig gemacht hat, kommen Sie doch heute Abend zu dem Künstlergespräch mit mir oder besuchen Sie aktuelle Ausstellung in dem Haus der Stadtwerke Rostock.

Logo der Ausstellung "Jazz meets fine Arts" (c)
Logo der Ausstellung "Jazz meets fine Arts" (c)
Ausstellungsankündigung für unsere Ausstellung im Haus der Stadtwerke Rostock
Ausstellungsankündigung für unsere Ausstellung im Haus der Stadtwerke Rostock
Künstlergespräch mit Frank Koebsch
Künstlergespräch mit Frank Koebsch

„Arts & money” – Wie lebe ich von meiner Kunst?

Creative Monday Nord – Netzwerken zwischen Rostock, Hamburg und Flensburg

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Frank Lemloh hatte im Rahmen seiner Tätigkeit für das RKW Kompetenzzentrum am 04. Juli zum 8. „Creative Monday Nord“ eingeladen. Einer der Programmpunkte war  eine Gesprächsrunde zum Thema „Arts & money”, Wie lebe ich von meiner Kunst? Der Creative Monday Nord begann auf dem Gelände des ehemaligen Dieselmotorenwerk  Rostock. Es gibt die Webseite http://www.dieselmotorenwerk.de/, die schon andeutet, dass auf dem Industriegelänge sich Ateliers angesiedelt haben. Rostock-heute hatte bereits in den vergangenen Monaten über die Atelier Eröffnung in der Erich Schlesinger Str. berichtet. Die Künstlergruppe Schaum (Wanja Tolko, Alexandra Lotz, Janet Zeugner, Tim Kellner,  Marc W1353L), Tanja Zimmermann, Barbara Kinzelbach, Felix Fugenzahn, Christoph Chciuk u.a. hatten uns einen Einblick in Ihre Ateliers gegeben. Danach ging es in die Frieda 23, die Kunstschule Rostock zur Diskussionsrunde „Arts & money” – Wie lebe ich von meiner Kunst?

Sehr interessant waren die Ausführungen von Christiane Limper (Künstlerin, Flensburg) und Dodo Adden (Kulturschaffender und Vorstand Frappant e.V. Hamburg).

Christiane Limper hat Freie Grafik an der Kunstakademie Düsseldorf studiert. Sie berichtete von der Kunst und Kulturinitiative Flensburg (KKI), ihre Arbeit im Rahmen von Projekten wie das MAP Maritime Art Project als Kulturbotschafterin, der Kunstaktion Fehlkauf, der Aktion „Um Antwort wird gebeten“ u.a. Eine ihre Aussagen war, dass sie seit einiger Zeit von der Kunst leben kann. Für mich klasse Stories, insbesondere wie sie sich schrittweise  auf Stipendien und bei Partnern beworben hat, um die Projekte zu ermöglichen. Was sie unterlassen hatte, war zu erwähnen, dass sie Meisterschülerin von A.R. Penck war. 😉

Dodo Addens Lebensgeschichte kommt ohne ein Kunststudium aus. Er bringt aber zusätzlich zu seiner Kreativität, die Freude am Erforschen, Ausprobieren und der Fähigkeit wirtschaftliche und Kreatives zu verbinden. Mit seinen Erfahrungen aus der Industrie, seiner Kreativität und seinen Managementfähigkeiten konnte und kann er durch die Arbeit in den Vorständen von SKAM und Frappant die Kulturlandschaft von Hamburg mitgestalten.

Leider waren in der Veranstaltung die Künstler unter sich. Ich hatte auf Grund meiner Erfahrungen im Marketing und Business Development mit zwei drei Fragen die Rolle eines möglichen Projektpartners  aus der Industrie, eines Geldgebers eingenommen. Aber außer Dodo Adden und Christiane Limper verfügte keiner der Anwesenden über Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Unternehmen.

Für mich ist aber gerade diese Zusammenarbeit zwischen der Kunstszene und der Industrie oder / und anderen Auftraggebern der Schlüssel, um von der Kunst zu leben. Beide Seiten können viel voneinander lernen. Für mich ist es wichtig, dass jeder Künstler auch ein Unternehmer sein muss. So passt der Artikel: Selbständig in kreativen Berufen – Wie man mit guten Ideen Geld verdient in der Süddeutschen Zeitung. Künstler müssen lernen sich mit Unternehmern zu unterhalten ;-). Aber auch Unternehmen können in Bezug Kreativität, vernetztes Arbeiten u.a. von den Künstlern lernen.

Ich bin auf die nächsten Creative Monday´s gespannt. Aber bei Diskussionsrunden „Arts & money”, müssen neben der Kunstseite auch Gesprächspartner von der MoneySeite dabei sein. Eine Herausforderung für Frank Lemloh und alle Beteiligten. Nun ich bin gespannt, ob ein Teil der Anregungen aufgegriffen werden.

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Wo sind unsere Aquarelle zu sehen?

Aquarelle von der Ostsee

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In Zusammenhang mit der Werbung für meine Aquarellkurse an der VHS Rostock werde ich gefragt, wo man meine Aquarelle sehen kann. Zurzeit hängen Bilder von meiner Frau Hanka Koebsch und mir im Haus der Stadtwerke Rostock und in der Kunstscheune Börgerende / Rethwisch.  Über die Ausstellung Aquarelle & Pastelle von Hanka und Frank Koebsch im Haus der Stadtwerke Rostock  hatte ich, der Blog rostock-heute und tvrostock  schon berichtet. Deshalb möchte ich kurz vorstellen, welche Aquarelle in Börgerende zu sehen sind. Die Kunstscheune wird in der Regel von Urlaubern besucht, die nach typischen Kunstobjekten aus der Region um Rostock, Warnemünde, Bad Doberan und der Ostsee Ausschau halten. Was liegt also näher entsprechende Motive zu zeigen, wie das

Flyer der Kunstscheune Rethwisch Börgerende (1)
Flyer der Kunstscheune Rethwisch Börgerende (1)
Flyer der Kunstscheune Rethwisch Börgerende (2)
Flyer der Kunstscheune Rethwisch Börgerende (2)

Hier eine Auswahl der ausgestellten Bilder.

Möckelhaus (c) Aquarell von Frank Koebsch
Möckelhaus (c) Aquarell von Frank Koebsch

Inselgarten - (c) Aquarell von Frank Koebsch
Inselgarten – (c) Aquarell von Frank Koebsch

illustre Badegesellschaft (c) Aquarell von FRank Koebsch
illustre Badegesellschaft (c) Aquarell von FRank Koebsch

Koketterie einer Badenixe (c) Aquarell von FRank Koebsch
Koketterie einer Badenixe (c) Aquarell von FRank Koebsch

Na Kleine .... (c) Möwenaquarell von Frank Koebsch
Na Kleine …. (c) Möwenaquarell von Frank Koebsch

Wie kalt ist das Wasser ...? (c) Aquarell von FRank Koebsch
Wie kalt ist das Wasser …? (c) Aquarell von FRank Koebsch

Möwen im Flug (c) Aquarell von Frank Koebsch
Möwen im Flug (c) Aquarell von Frank Koebsch

Morgenstimmung im Hafen 2 (c) Aquarell von Frank Koebsch
Morgenstimmung im Hafen 2 (c) Aquarell von Frank Koebsch

Möwen im Flug 2 (c) Aquarell von FRank Koebsch
Möwen im Flug 2 (c) Aquarell von FRank Koebsch

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P.S. Wenn Sie selbst Lust bekommen zu malen, schauen Sie doch mal in das  Kursprogramm der Kunstscheune Rethwisch. Vielleicht treffen wir uns ja zu einem der nächsten Aquarellkurse dort.

Hanka und Frank Koebsch zeigen Aquarelle und Pastelle in Rostock

Ein ganz persönlicher Veranstaltungstipp für Rostock

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Ich hatte bereits im Vorfeld berichtet, dass wir Aquarelle und Pastelle im Haus der Stadtwerke Rostock ausstellen und hatte bereits im Vorfeld Fotos von der Hängung der Bilder gezeigt. Bereits am Freitag der vergangenen Woche war die Ausstellungseröffnung. Es ist nach 2006 und 2008 unsere dritte Ausstellungseröffnung im Haus der Stadtwerke Rostock.

Umso mehr freuen wir uns, dass Hr. Krapf, Leiter des Kundenzentrums der Stadtwerke in Beisein vieler Gäste unsere Ausstellung eröffnete. Wir möchten uns bei Herr Krapf und allen Gästen insbesondere für die vielen Blumen und Wünsche bedanken. Für alle die nicht bei unserer Ausstellungseröffnung dabei sein konnten, möchten wir

oder

  • auf den Sendebeitrag Vernissage im Haus der Stadtwerke auf tv.rostock vom 08.07.2011.

 verweisen.

 

Pendlerblues (c) Aquarell von Hanka Koebsch
Pendlerblues (c) Aquarell von Hanka Koebsch

In dem Bericht über unsere Ausstellung auf Rostock-Heute finden Sie Informationen über unsere ganz persönlichen Malweisen, wie wir uns als Künstler ergänzen und wie z.B. das AquarellPendlerblues“ von Hanka entstanden ist. Besten Dank an André und dem Team vom Rostock-Heute für den Beitrag und die Fotos.

In einer anderen Weise gibt das Video auf tv.rostock einen Einblick in die Vernissage für unsere Ausstellung. Schauen Sie mal auf den Sendebeitrag vom 08.07.2011, es lohnt sich. Mit dem Medium Video ist es noch einmal auf einer ganz anderen Art und Weise möglich Eindrücke zu erfassen und wieder zu geben. Nur müssen Sie sich sputen, denn der Beitrag ist nur bis zum 15.07.2011 im Web zu sehen.

tv.rostock Sendung vom 08.07.2011
tv.rostock Sendung vom 08.07.2011

Also wenn Sie auf den Geschmack gekommen sind schauen Sie doch mal in unsere Ausstellung. Sie ist noch bis zum 09.09.2011 in der Kröpeliner Str. 32 in der City von Rostock zu sehen.

P.S.: Wenn Ihnen die Bilder gefallen und Sie selbst auch mal das Malen mit Aquarell ausprobieren wollen, auf der Rückseite des Flyers der Ausstellung finden Sie auch die aktuelle Aquarellkurse für die Volkshochschulen. Aber solange brauchen Sie nicht warten, wenn wir gemeinsam malen wollen. Kommen  Sie doch am 26. oder 30.07.2011 in die Kunstscheune Börgerende

Ankündigung der Aquarellkurse von Frank Koebsch an den VHS Rostock und Schwerin
Ankündigung der Aquarellkurse von Frank Koebsch an den VHS Rostock und Schwerin
Ausstellungsankündigung für unsere Ausstellung im Haus der Stadtwerke Rostock
Ausstellungsankündigung für unsere Ausstellung im Haus der Stadtwerke Rostock

Kultureinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern und das Web2.0

Tue Gutes und rede darüber – Gilt dieses auch für die Kultureinrichtungen aus Mecklenburg Vorpommern?

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Als gebürtige Rostocker, der immer noch im MV zuhause ist, liegt mir die Entwicklung der Region am Herzen. Mecklenburg Vorpommern ist als Urlaubsland in den Sommer Monaten heiß begehrt, wenn es um die Ostseestrand geht. Es gibt außer den Sorgenkindern den Werften und den Ansiedlungen in den Häfen  kaum nennenswerte produzierende Großbetriebe. Außer in den Universitätsstädten Rostock und Greifswald ist auch in den nächsten Jahren mit einem starken Bevölkerungsrückgang und überproportionalen negativen Auswirkungen  der demografischen Entwicklung zurechnen.  Umso wichtiger ist es, mit den Pfunden der Region

  • die wunderbare Landschaft an der Ostsee und im Binnenland,
  • den Stärken der Universitäts- und Hochschulstandorten und
  • den Kultureinrichtungen

bei Investoren und Menschen zu werben. Eine Binsenweißheit 😉 Gerade das Angebot der Kultureinrichtungen  kann mit dazu beitragen, die Saison zu verlängern oder viele Menschen auf Mecklenburg Vorpommern aufmerksam zu machen oder zu binden, wie die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, die Störtebeker  Festspiele und und … Dieses sind die herausragenden Beispiele, die unser Bundesland über die Landesgrenzen hinweg bekannt machen und aufwerten. Doch wie sieht es mit den anderen Ausstellungsorten in Rostock und den Theatern aus Mecklenburg Vorpommern aus? Eine der Möglichkeiten der Einrichtungen mehr Besucher zu bekommen, über die Region hinaus zu wirken oder bekannt zu werden ist das WEB 2.0. Also habe ich mal für einige der bekanntesten Ausstellungsorte Rostocks und die Theater in Mecklenburg Vorpommern  angeschaut, wie präsent, diese im Netz bei Facebook, Youtube, Twitter oder Blogs sind und ob diese mit den Web Seite verbunden sind.  Heraus gekommen ist ein Artikel Kultureinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern und das Web2.0 den ich als Gastbeitrag auf dem Blog Das Kulturmanagement Blog von Christian Henner-Fehr veröffentlichen konnte. Christian beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit der Entwicklung und dem Zusammenspiel von Kultur, Kultureinrichtungen und Web 2.0. und Social Media. Ich denke, dass eine Veröffentlichung auf  dem Kulturmanagement Blog mehr Gewicht hat, als wenn ich „nur“ hier auf meinem Blog die Analyse veröffentlicht hätte.

Mecklenburg Vorpommern scheint kein Land der Blogger zu sein,
Mecklenburg Vorpommern scheint kein Land der Blogger zu sein,

Schauen Sie sich die Analyse mal an, auch wenn es sich um eine Momentaufnahme handelt. Ich habe folgende Galerien, Ausstellungs- und Spielorte in die Auswertung mit einbezogen:

die Galerie Möller, die Galerie Klosterformat, die Galerie  artFUHRMANN, die Galerie wolkenbank kunst+räume, die Produzentengalerie artquarium, die Galerie Alter Markt des Kunstvereins Rostock, die Kunsthalle Rostock, das Literaturhaus Rostock, die Hochschule für Musik und Theater Rostock, das Volkstheater Rostock, die Bühne 602 – compagnie de comedie, das Theater Vorpommern, die Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg und Neustrelitz, das Mecklenburgisches Landestheater Parchim, und das Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin.

Das Ergebnis des Artikels Kultureinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern und das Web2.0 ist recht ernüchternd, denn viele der genannten Einrichtungen haben für sich das Feld des Social Networking noch gar nicht entdeckt oder nutzen es nur unzureichend. Es muss ja vielleicht nicht unbedingt mehr gemacht werden, aber wenn man sich auf das Motto besinnen würde, „Tue Gutes und rede darüber“, kann man schon sehr viel erreichen. Dieses gilt insbesondere wenn man beachtet, dass sich viele Besucher der Region vor dem Besuch über das Internet informieren.

Hervorzuheben ist das Engagement der Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg und Neustrelitz, denn der Auftritt und die Vernetzung sind klasse. Das Mecklenburgische Staatstheater Schwerin nutzt wunderbar Twitter und Facebook, muss nur mal die alten FacebookAccounts einfangen. Aber warum ergreifen die anderen Einrichtungen nicht die Chance, sich besser zu präsentieren?

Besonders unzufrieden bin ich mit dem Auftritt der Rostocker Kultureinrichtungen im WEB. Ich kann den Einrichtungen nur die Studie zum Social-Media-Engagement deutscher Museen und Orchester ist online von Ulrike Schmid und insbesondere die Interviews in der Studie nur als Anregung empfehlen.

Rostock - Das ist es (c) Frank Koebsch
Rostock – Das ist es (c) Frank Koebsch

Ich würde mir wünschen, dass die Ausstellungsstätten Rostocks und die Theater Mecklenburg Vorpommerns diese Möglichkeiten für sich erschließen würden. Warum?

  • Es bringt für die Menschen in der Region einen Mehrwert.
  • Es wertet die Region für Urlauber und Investoren auf.
  • Es bringt allen Künstlern einen Gewinn.
  • Und aus Eigennutz, denn ich lebe hier

 

Zum Schluß – ein großes Dankeschön an Christian Henner-Fehr für die Veröffentlichung des genannten Artikels 😉

 

P.S.: Wenn Sie für Rostock ein gutes Kulturangebot suchen, kann ich Ihnen immer nur wieder den Blog Rostock – heute empfehlen. Leider erfährt man dort oft erst nach dem Event, wie gut er war, da es keinen guten Kulturkalender für die Region im Netz gibt

P.S.S.: Ein weiteres gutes Beispiel ist Exklusiv in Mecklenburg Vorpommern, hier wird bereits im Vorfeld auf etliche Kulturveranstaltungen aufmerksam gemacht.

Die erste Veranstaltung der Lichtwoche 2010 in Rostock

Keine Kunst ohne Licht

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Nun in der nächsten Woche ab den  01.09.2010 beginnt die Lichtwoche in Rostock. Ich freue mich auf das besondere Flair in der City und auch auf ein paar der kommenden Veranstaltungen. Hier finden Sie das Programm der Lichtwoche 2010. Nun ein wenig vorgezogen wurde am Freitag bereits die erste Veranstaltung im Rahmen der Lichtwoche im Haus der Stadtwerke Rostock eröffnet. Bert Preikschat hatte zur Eröffnung seiner Ausstellung „Keine Kunst ohne Licht“ eingeladen. Ich hatte einige Kunstobjekte von Bert Preikschat im Rahmen der Lichtklangnacht 2010 gesehen, denn er hatte dort u.a. die „Spinnennetze“ inszeniert. Dieses machte mich neugierig und ich versuchte nach meiner letzten Telefonaten mit Kollegen und Kunden einen Moment meine Nase in das Haus der Stadtwerke zu stecken. Rostock-Heute hat bereits einen sehr guten Artikel über die Ausstellung „Keine Kunst ohne Licht“ veröffentlicht. So kann ich kaum etwas Neues dazu beitragen, außer ein paar Fotos…. 😉

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Hier ein paar weitere Links die zu Quellen über Bert Preikschat

P.S. Wir freuen uns bereits auf den Sommer 2011, denn dann werden wir zum dritten Mal im Haus der Stadtwerke ausstellen, bereits eine kleine Tradition 😉 Hier ein paar Schnappschüsse aus dem Jahr 2008 von unser letzen Ausstellung dort.

Welche Bedeutung haben die Tagezeitungen?

Wo auch die Entwicklung hin geht, wir brauchen gute Tagesteitungen für unsere Ausstellungshinweise und die Berichterstattung über unsere Ausstellungen !!! 😉

Welche  Bedeutung haben die Tagezeitungen? Die Antwort kann man sich leicht machen, nicht mehr den Stand wie vor 20 Jahren.

Für den Leser gewinnen immer mehr andere Medien (Rundfunk, TV, Internet) an Bedeutung. Damit sinken die Auflagen der Verlage und die Marge aus dem Anzeigengeschäft. Dieses ist ein Trend der weltweite kleine und große Verlage die Sorgenfalten auf die Stirn treibt. Nun ja, auch wenn in fast allen Zeitungen in den letzten Tagen die Meldung von apn zu lesen war:

70 Prozent der Deutschen lesen Zeitung – so stand es in der OstseeZeitung auf Seite 1. Ist dieses Zweckoptimismus ?  😉 Denn die Entwicklung der OZ kann man in folgender Grafik ablesen.

Entwicklung der Auflage der OstseeZeitung nach meedia.de
Entwicklung der Auflage der OstseeZeitung nach meedia.de

Wenn man sich den Inhalt ein wenig anschaut, findet man folgende Aussagen in der Meldung von apn:

In Deutschland gaben demnach immer noch 70 Prozent der Erwachsenen an, täglich eine Zeitung zu lesen. In Frankreich hingegen sind es 44 Prozent, in Großbritannien nur 33 Prozent.

Gemessen an der Reichweite lägen Zeitungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz im OECD-Vergleich immer noch weit vorne, …

Gut was dieses im Bereich Kultur, Ausstellungsorganisation u.a. bedeutet, kann man aus den Ergebnissen einer Umfrage des Online KulturKalender freikarte.at sehen. Ich hatte schon mal bei unserer Pressearbeit für die Ausstellung in Bad Doberan darauf hingewiesen. Auch wenn 70% der Menschen eine Zeitung lesen, erreicht man bei weiten nicht alle Kultur- und Kunstinteressenten über die Presse. Auf den gesunden Mix kommt es an.

Aber was bedeutet diese und ähnliche Aussagen für unsere Presse? Eigentlich ist es bekannt, bei weg brechenden Umsatz und Gewinn wird mit Kostenreduzierung reagiert. Auch bei den lokalen Zeitungen stehen seit Jahren Fusionen in Haus. Was dazu führt, dass nicht nur die Kosten für den Oberbau reduziert werden, sondern

  • immer mehr Artikel von freien Mitarbeitern geschrieben werden,
  • der regionale Bezug verloren geht, weil gleiche Meldungen kostengünstig über das gesamte Verlagsgebiet verbreitet werden,
  • weniger Zeit für eine Recherche zur Verfügung steht,

Dieses alles für dazu, dass es den lokalen Tageszeitungen immer schneller schlechter geht,  denn mit sinkender lokaler Identifikation und mangelnder Qualität sinkt automatisch die Auflage. Diese Aussagen zogen sich in den vergangenen Monaten wie ein roter Faden durch Gespräche mit Pressesprechern, Journalisten, Blogbetreiben u.a.

Hier ein paar Beispiele auf die mich z.B. Olaf Lüder Betreiber des exzellenten Blogs Rostock heute aufmerksam gemacht hat.

Nun was mich als Leser der OstseeZeitung und verschiedener Blogs interessiert, ist dass die OZ wieder mehr regionalen Bezug gewinnt und wenn Entscheidungen zur Veränderung anstehen, nicht die Fehler anderer wiederholt. 

Warum? Ich bin mit dem Blatt groß geworden. Und trotz oder gerade wegen TV und WEB – meine  Frau und ich mögen es zu mindestens am Wochenende bei Frühstück ausgiebig Zeitung zu lesen. Am besten auf Papier nicht auf einem IPAD ähnlichen Gebilde. Papier und Geruch nach Druckerschwärze haben etwas gemütliches 😉 Wenn ich die Zeitung in die Butter tauche oder bekleckere ist dieses nicht so schlimm, wie ein verschmiertes Display.

Abends lese ich dann im Blog Rostock heute in hervorrander Qualität was alles die OZ nicht bringt –  auf dem Laptop oder vielleicht morgen auf den IPAD oder Bild in Bild auf dem „Fernseher“.

P.S.: Wo auch die Entwicklung hin geht, wir brauchen gute Tagesteitungen für unsere Ausstellungshinweise und die Berichterstattung über unsere Ausstellungen !!! 😉

Ausstellungsorte in MV – IBZ Rostock

Ausstellungen im Internationalen Begegnungszentrum Rostock

Das Internationale Begegnungszentrum Rostock (IBZ) wurde vor über 10 Jahren im Rahmen einer Bundesinitiative geschaffen. Auf der Web Seite des IBZ heißt es

Ziel des Internationalen Begegnungszentrums Rostock ist es, Wissenschaftlern, auch mit ihren Familien, aus den unterschiedlichen Disziplinen und Nationen miteinander in Kontakt zu bringen, den wissenschaftlichen Austausch in Kolloquien, Vortrags- und Seminarveranstaltungen zu fördern und einen kulturellen Austausch mit allen Mitgliedern der Universität, der genannten wissenschaftlichen Einrichtungen und auch den Bürgern der Stadt zu ermöglichen.

Im Rahmen dieses Anspruches den kulturellen Austausch zu fördern werden seit Jahren in der Regel drei bis vier Ausstellungen durch Frau Arndt-Forster organisiert. Und so hat sich ganz still und leise ein wunderbarer Ausstellungsort im Zentrum Rostock am Eingang zur Kröpeliner Tor Vorstadt (KTV) in direkter Nähe des Doberaner Platzes und des Brink etabliert.

Hier ein kleiner Einblick in die beiden letzten Ausstellungen

Die folgenden Fotos geben einen kleinen Einblick in die Umgebung des IBZ und ein paar Schnappschüsse vom Zentrum selbst.

P.S. Wenn Sie sich schon den Mai 2012 vormerken wollen, dann werden wir mit Unterstützung von Frau Arndt-Forster im IBZ ausstellen 😉