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Kraniche, Reiher und Adler im Anklamer Stadtbruch

Kraniche, Reiher und Adler im Anklamer Stadtbruch

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Ich hatte in den vergangenen Tagen über meine Ausflüge in die Natur Mecklenburg – Vorpommerns berichtet. Als ich dann am 07. August den Filmbeitrag des Nordmagazins „Seltenes Bild: Über 60 Seeadler in Bugewitz“  mit Günther Hoffmann gesehen hatte und als ich dann noch vom Kranich Informationszentrum, die Info erhalten habe, dass sich die Kraniche seit  Mitte August sammeln, wuchs die Plan endlich einmal wieder das Anklamer  Stadtbruch zu besuchen.  Das Sommerwetter in den vergangenen Wochen hatte zu einem besonderen Phänomen geführt.  Viele Feuchtgebiete sind bereits ausgetrocknet und da die Kraniche in ihren Revieren keine sichere Schlafmöglichkeit mehr finden, sammeln sie früher als in anderen Jahren.

Infotafeln des Naturparks Flusslandschaft Peenetal in Bugewitz (c) FRank Koebsch (1)

Infotafeln des Naturparks Flusslandschaft Peenetal in Bugewitz (c) FRank Koebsch (1)

Das Anklamer Stadtbruch ist einer der Schlafplätze, wenn sich die Kraniche sammeln.  Aber auch hier ist der Wasserstadt viel niedriger als in den anderen Jahren. In der fischreichen Region ist es jetzt besonders einfach im Fachwasser Fische zu fangen. Ein Schlaraffenland für Reiher, Adler und andere Fischfresser.  Meine Idee war es morgens bevor die Kraniche ihre Schlafplätze verlassen, Seeadler, Kraniche und Reiher weitere Tiere gemeinsam beobachten zu können. Meine Faszination für die Kraniche und andere Motive für unsere Wild life Aquarelle war wieder angefacht .Alle die sich in der Region des Anklamer Stadtbruches nicht auskennen, können sich an den Infotafeln in Bugewitz orientieren. Aber am besten besucht man vor ab die Seite des Vereins Appelbom und schaut sich die interaktive Karte des Anklamer Stadtbruchs mit vielen Informationen über die Pflanzen und Tiere längs des Rundweges durch den Moorwald an. Schauen Sie mal rein, es lohnt sich.

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Störche, Kiebitze, Kraniche und Rehe auf den Feldern bei Bugewitz

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Ich startete morgens kurz vor um 5:00 Uhr und fuhr Richtung Bugewitz, um von dort aus auf einem Rundweg den Anklamer Stadtbruch kurz nach Sonnenaufgang zu erkunden. Aber bereits auf den letzten Kilometern der Straße nach Bugewitz hatte ich bereits mehrmals gehalten. Es bot sich ein interessantes Bild links und rechts der Straße. Auf der einen Seite waren Traktoren und Störche auf den Feldern unterwegs. Zig Kraniche hatten bereits ihre Schlafplätze im Anklamer Stadtbruch verlassen und frühstückten gemeinsam mit Rehen und Kiebitzen auf den Feldern. Hier ein paar Schnappschüsse von dem Morgen und einige meiner Kranich Aquarelle.

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Störche und Traktoren auf den Feldern von Bugewitz in der Nähe des Anklamer Stadtbruchs (c) Frank Koebsch

Störche und Traktoren auf den Feldern von Bugewitz in der Nähe des Anklamer Stadtbruchs (c) Frank Koebsch

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Naturschauspiel mit Adlern, Kranichen und Reihern im Anklamer Stadtbruch

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Auf Grund der mehrfachen Unterbrechungen in der Anfahrt erreichte ich Bugewitz gegen 07:00 Uhr. Nach dem ich mein Auto abgestellt, meinen Rucksack und die Kamera geschultert habe, bin ich mit unserem Hund die Straße „Am alten Mühlengraben“ Richtung Rosenhagen gelaufen und habe das morgendliche Naturschauspiel im Anklamer Stadtbruch genossen. Wie üblich waren etliche Naturliebhaber zu dieser Zeit unterwegs. Es war einfach herrlich. Als erstes sah man ca. 50 Seeadler in den Bäumen des Waldes. Dann flogen mit dem typischen Krächzen ein paar Graureiher an den Baumwipfeln vorbei. Von der Straße aus konnten wir immer wieder über die Schilfkante auf den Wasserlauf vor dem Bruchwald sehen. Im flachen Wasser gab es eine Ansammlung von Vögel, wie ich sie noch nie gesehen habe. Kraniche standen neben Graureihern und Silberreihern im Wasser. Zwischen drin weitere Seeadler, die mitten in den Reihern und Kraniche zu frühen Stunde zu fischen begannen. Für mich ein total ungewohnter Anblick, denn bei meinen herbstlichen Kranichbeobachtungen auf den Feldern an der Müritz habe ich ganz andere Erfahrung gemacht. Kaum taucht ein Seeadler in der Ferne auf, begannen die Kraniche ihren Standort zu wechseln. Aber in den vergangenen Wochen ergab sich auf Grund des riesigen Fischangebots in dem flachen Wasser des Anklamer Stadtbruchs ein ganz anderes Verhalten. Die Adler konnten mit Leichtigkeit ihren Hunger mit den Fischen stillen und brauchen sich nicht mit den wehrhaften Kranichen anlegen. Dieses Nahrungsangebot lockte Seeadler auf über 300 km Entfernung an die Peene. Gleichzeitig versammelten sich auf Grund der Trockenheit und der fehlenden Schlafplätze immer mehr Kraniche im dem Flachwasser. Ein wunderbares und einzigartiges Naturschauspiel 😉

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Versammlung der Seeadler im Anklamer Stadtbruch (c) Frank Koebsch (6)

Versammlung der Seeadler im Anklamer Stadtbruch (c) Frank Koebsch (6)

Seeadler, Reiher und Kraniche im Anklamer Stadtbruch (c) Frank Koebsch (3)

Seeadler, Reiher und Kraniche im Anklamer Stadtbruch (c) Frank Koebsch (3)

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Kraniche und Reiher im Anklamer Stadtbruch (c) FRank Koebsch (3)

Kraniche und Reiher im Anklamer Stadtbruch (c) FRank Koebsch (3)

Pause bei den Beobachtungen im Anklamer Stadtbruch (c) Frank Koebsch

Pause bei den Beobachtungen im Anklamer Stadtbruch (c) Frank Koebsch

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Nach einer Eile machte ich Pause, bevor ich die Straße verließ und den Rundweg in den Anklamer Stadtbruch eintauchte. Dieses soll auch für heute das Ende meines Artikels sein. Ich werde in den nächsten Tagen über meine weiteren Erlebnisse berichten.

Mein Tipp: Nutzen Sie das schöne Spätsommer Wetter und unternehmen Sie einen Ausflug zu den Kranichen, Reihern und Adlern im Anklamer Stadtbruch. 😉

 

Ausflüge in die Natur Mecklenburg – Vorpommerns

Ausflüge in die Natur Mecklenburg – Vorpommerns

Was man braucht sind Glück, etwas Wissen und den richtigen Tipp für Zeit und Ort

 

Ich bin viel in der Natur unterwegs, um Motive für unsere Landschafts-, Kranich- und Wild Life Aquarelle zu finden. Gerade für die Tieraquarelle ist es wichtig, die Tiere immer wieder zu beobachten, um ein wenig von ihren typischen Bewegungen in den natürlichen Lebensräumen zu erfassen. Es sind wunderbare Erlebnisse. Meist bin ich in verschiedenen Regionen Mecklenburg – Vorpommerns unterwegs. Hier finden Sie ein paar Berichte, Fotos und Aquarelle von vergangenen Ausflügen z.B. über den Vogelzug an der Ostsee mit Kranichen, Staren und Finken auf Umanz, dem Vogelzug auf Hiddensee, meiner Suche nach Fischottern auf dem Mönchgut, der Beobachtung Seeadler am Breiten Luzin, der Kranichbeobachtungen auf den Feldern an der Müritz, in der Nähe von Sanitz, auf dem Großen Schwerin, an der Peene bei Anklam. Weiterhin war ich auf dem Rundwegs am Darßer Ort unterwegs, um die Hirschbrunft an der Ostsee  zu beobachten.

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Um die Ausflüge erfolgreich zu absolvieren, um möglichst viele Tiere beobachten zu können, ist die Wahl des Zeitpunkts, etwas Wissen und Vorbereitung wichtig. Gleichzeitig braucht man eine Menge Glück und wenn möglich „Insider Tipps“. Wenn man unterwegs ist, dann ist man von vielen Dingen und insbesondere vom Wetter abhängig. Ein Beispiel hierfür war der Start der Malreise zu den Kranichen an der Müritz im vergangenen Jahr. Traditionell beginnen wir mit einer Wanderung zu den Kranichen am Rederang See. Der Nationalpark Service in Federow organisiert diese Wanderung mit dem Kranich Ticket seit Jahren. An so einen Abend kann man im Herbst das Einfliegen von tausenden Kranichen am Rederang See beobachten. Doch in vergangenen Jahr sollte alles anders sein, denn die Natur lässt sich nicht planen. Das schlechte Wetter hielt sie Kraniche an der Ostsee zurück. Statt der 6.000 Vögel wurden nur 700 Kraniche am Rederangsee gezählt. Auf Grund der starken Niederschläge der letzten Tage hatten den Wasserstand des Sees erhöht und die Kraniche sind auf andere Schlafplätze am Ostseeufer der Müritz ausgewichen. Herr Schultz vom Nationalpark Service hatte für uns schnell eine Alternative organisiert. Unsere Suche nach Motive für Kranich Aquarelle im Müritz Nationalpark führte uns in das Naturschutzgebiet Großer Schwerin. Dort hatten wir einen wunderschönen Abend mit den Kranichen, Adlern, Gänsen, Kiebitzen, Kormoranen, Reihern, Staren u.a. verbracht. Heute möchte über die Idee oder die Vorbereitungen eines Ausflugs in das

 

Anklamer Stadtbruch

 

berichten.

Es ist ein Paradies für Seeadler, Reiher, Kraniche, Milane, Otter, Biber, Schmetterlinge und und ..

 

Das Wissen über die Zusammenhänge zwischen Wetter und dem Verhalten der Tiere entscheidet immer wieder über den Erfolg der Ausflüge. Oft sind es Zufälle, die einem dann zur Hilfe kommen. Ich war im Februar bei schönsten Winterwetter im Naturparadies an der Peene bei Anklam unterwegs. Auf dem Rundkurs bei den Menzliner Deichpfaden hatte ich das Glück neben Spuren von Fischottern und Bibern, Schwäne über dem Wasser der Peene bei Menzlin, viele Meisen im Schilf und am Totholz, Kraniche im Schnee  zu beobachten.

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Wenn man sich mit den Naturerlebnissen an der Peene beschäftigt, dann  lernt man irgendwann Günther Hoffmann kennen. Er ist u.a. Naturführer im Anklamer Stadtbruch. Wenn Sie ihn und die Natur an der Peene ein wenig kennen lernen wollen, dann schauern Sie doch einmal in das Interview Günther Hoffmann im Rahmen der Sendung des NDR´s „Mein Nachmittag“.  Für Naturliebhaber und Fotofreunde empfehle ich Ihnen bei Interesse am Anklamer Stadtbruch  den Blog Frank Brehe naturephotographyEines seiner Projekte ist die Fotografie im Anklamer Stadtbruch.  Solche Informationen und Beschreibungen haben mich neugierig gemacht.  Als ich dann am 07. August den Filmbeitrag des Nordmagazins „Seltenes Bild: Über 60 Seeadler in Bugewitz“  mit Günther Hoffmann gesehen hatte und als ich dann noch vom Kranich Informationszentrum, die Info erhalten habe, dass sich die Kraniche seit  Mitte August sammeln, wuchs die Plan endlich einmal wieder das Anklamer  Stadtbruch zu besuchen.  Das Sommerwetter in den vergangenen Wochen hatte zu einem besonderen Phänomen geführt.  Viele Feuchtgebiete sind bereits ausgetrocknet und da die Kraniche in ihren Revieren keine sichere Schlafmöglichkeit mehr finden, sammeln sie früher als in anderen Jahren. Das Anklamer Stadtbruch ist einer der Schlafplätze, wenn sich die Kraniche sammeln.  Aber auch hier ist der Wasserstadt viel niedriger als in den anderen Jahren. In der fischreichen Region ist es jetzt besonders einfach im Fachwasser Fische zu fangen. Ein Schlaraffenland für Reiher, Adler und andere Fischfresser.  Meine Idee war es morgens bevor die Kraniche ihre Schlafplätze verlassen, Seeadler, Kraniche und Reiher weitere Tiere gemeinsam beobachten zu können. Meine Faszination für die Kraniche und andere Motive für unsere Wild life Aquarelle war wieder angefacht.

Ob ich die nötige Portion Glück hatte, das Wetter mitspielte und wie mein Ausflug ausging, werde ich in den nächsten Tagen berichten 😉 Als Vorgeschmack hier ein Video von Stephan Schulz, der in den vergangenen Tagen im Anklamer Stadtbruch mit seiner Kamera unterwegs war. Sein Fokus waren am die Seeadler in der Flusslandschaft Peenetal.

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Hilfe für den Wildpark MV

4. April 2018 4 Kommentare

Hilfe für den Wildpark MV

Bitte unterstützen Sie den Spendenaufruf des Wildparks MV

 

Wildpark-MV Güstrow

Wildpark-MV Güstrow

Gestern habe ich über unseren Osterspaziergang, die Entdeckertour im Wildpark – MV am Karfreitag berichtet. Es war herrliches Wetter. Am Gründonnerstag hatte es gute 10 cm geschneit und am Freitag waren wir bei Sonnerschein und Restschnee im Wildpark unterwegs. Wir nutzen die Ausflüge in die Zoos und Parks immer wieder, um Tiere die in der Natur nur schwer zu beobachten sind, zu erleben und als Motive für unsere Wild life Aquarelle zu entdecken. Dieses Mal hatten wir Fotos von den Bären, Wölfe, Damwild, Wildschweine, Baumläufer, Krähen u.a. gemacht. Bei anderen Besuchen haben wir die Eulen, Uhus, die Adler und immer wieder die Wölfe beobachtet. Für uns war es dann eine Anerkennung, dass wir dann im vergangenen Jahr eine Auswahl unserer Aquarelle im Wildpark MV ausstellen konnten. Unsere Ausstellung Wildes Land zeigte viele Aquarelle mit Tieren des Parks und der Natur an der Ostsee.

Doch so schön auch unsere Erlebnisse an dem frühlingshaften Karfreitag waren, kam am Osterwochenende der Winter an der Ostsee noch einmal zurück. Sonnabend und Sonntag gab es über 40 cm nassen Neuschnee. Diese Schneemassen führten dazu, dass viele Bäume unter der Last abknickten. Orte wie Graal Müritz waren zeitweise von der Umwelt abgeschnitten, weil die Straßen nicht mehr befahrbar waren. Im Wildpark Güstrow, Vogelpark Marlow und dem Rostocker Zoo beschädigten die umfallenden Bäume Gehege. Was aber von schlimmer war durch die Schneelast knickten Maste der Vogelvolieren, rissen Netze und Seile. Hier ein paar Fotos aus dem Wildpark MV, die nur Stunden nach unserem Besuch am Freitag entstanden sind.

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Auf Grund der Schäden durch das Schneechaos in den Parks möchten wir auf den Spendenaufruf des Wildparks MV aufmerksam machen. Die durch den Wettereinbruch entstandenen Schäden belaufen sich auf über 400.000 Euro. Das Land Mecklenburg Vorpommern hat großzügig unbürokratische Hilfe zu gesagt. Aber auch wenn, dass Land einen großen Teil der Investitionen übernehmen wird, muss der Wildpark eine große Summe alleine aufbringen. Dazu kommen die Ausfälle an Besuchergelder auf Grund der Schließung und der Beeinträchtigungen in dem Park. Wir haben am Sonntag einen betrag als Spende überwiesen und möchten Sie bitten, den Wildpark MV ebenfalls zu unterstützen. Hier der offizielle Text des Aufrufs.

 

Presseerklärung des Wildpark MV zum Spendenaufruf nach dem Schneechaos

Presseerklärung des Wildpark MV zum Spendenaufruf nach dem Schneechaos

Spendenaufruf nach Schneechaos

Traurige Bilanz im Wildpark-MV: Zerstörte Volieren und kaputte Zäune

 

Eigentlich sollte es am heutigen Ostersonntag im Wildpark-MV ein schönes Fest für die ganze Familie geben. Doch das Schneechaos machte allen einen Strich durch die Rechnung. Mit der Absage des Osterfestes und der Schließung des Parks fing alles an. Und es kam noch schlimmer: Der viele, nasse und sehr schwere Schnee lastete so sehr auf den Bäumen, dass diese umfielen bzw. dicke Äste abbrachen. Die Bilanz ist erschreckend: „Alle unsere Freiflugvolieren sind eingestürzt: die kleine Seeadler-Voliere, das Gehege der Uhus, die kleine Eulen-Voliere im Eulenwald, die Sittich-Voliere und das Gehege der Steinadler. Die meisten Vögel konnten wir retten. Leider sind zwei junge Seeadler, einige Eulen und Sittiche entflogen, was uns natürlich sehr traurig stimmt. Auch die Elektro-Zäune in der Raubtier-WG sind an vielen Stellen beschädigt. Derzeit werden diese repariert. Es bestand jedoch keine Gefahr, dass unsere Bären, Wölfe, Luchse und Wildkatzen entkommen konnten. Das gesamte Wildpark-Team hat heute angepackt und alles getan, um das erste Chaos zu beseitigen. Morgen geht es weiter“, so Wildpark-Chef Klaus Tuscher.

 

Damit Uhu, Seeadler & Co. ihre Notunterkünfte schnellstmöglich verlassen und in ihre Volieren zurückkehren können, bittet der Wildpark-MV um Unterstützung. „Aus eigenen Mitteln ist es uns auf die Schnelle leider nicht möglich, die Volieren zu reparieren. Wir freuen uns daher über jede Hilfe, die es uns ermöglicht, das Zuhause unserer Vögel wiederaufzubauen. Ob kleine oder große Geldspende oder eine Unterstützung durch Sachleistungen wie Baumaterial  – wir danken schon jetzt allen Helfern“, so Klaus Tuscher.

 

Spendenkonto:               Wildpark-MV/NUP Güstrow

Ostseesparkasse Rostock

Stichwort: Vogel-Volieren
IBAN: DE94 1305 0000 0605 0150 15

BIC: NOLADE 21ROS

 

Kontakt für Sachleistungen:

Maren Gläser, E-Mail: marketing@wildpark-mv.de, Tel.: 03843 2468-18.

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Zum Vergleich zu den zerstörten Gehegen zeige ich ein paar Fotos und Wild life Aquarelle von den Tieren des Parks von unseren Besuchen dort. Wir hoffen, dass mit der Unterstützung aller, schnellstmöglich für die Tiere und die Besucher der Park wiederinstandgesetzt werden kann.

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Wir würden uns freuen, wenn viel Besucher dem Park auch in der schweren Zeit die Treue halten. Wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch dort, um neue Motive für unsere Aquarellmalerei zu entdecken, denn Aquarelle  „Ich seh Dich“ mit der Waldohreule, „Wieder hier“ mit einem Uhu, das Seeadler Aquarell „Majestätisch“, die Wolfsaquarelle  „Suchender“, „Winterspiel“, „Neue Wege“ und „Aus dem Schatten“ und sogar das Aquarell mit dem Damwild „Nachricht vom Wind“ wären ohne den Besuch im Wildpark MV so nicht möglich gewesen.

Vögel des Nordens als Motive für unsere Aquarelle

Vögel des Nordens als Motive für unsere Aquarelle

Adler, Austernfischer, Basstölpel, Eiderenten, Kormorane, Möwen, Papageitaucher, Sturmvögel, …

 

Es ist schon spannend bei uns die Gartenvögel oder im Herbst die Kraniche und Vogelzug an der Ostsee zu beobachten. So sind mit der Zeit eine große Anzahl von verschiedenen Aquarellen mit den heimischen Vögeln entstanden. Wenn wir auf Reisen sind, dann nutzen wir die Chance dort auch die Natur zur beobachten. In diesem Artikel zeige ich ein paar Schnappschüssen von unseren Reisen nach Alaska, Kanada und Skandinavien. Wenn wir auf dem Meer reisen sind oft mit der AIDA oder der Holland America Line unterwegs. Sobald man im Norden auf den Meeren unterwegs ist, kann man auf hoher See die Sturmvögel beobachten. Sie sind auf den Ozeanen oft Begleiter der Schiffe. Nähert man sich den Küsten, kann man auch in der Nähe des Polarkreises eine Vielfalt von Vögel erleben. Wir haben z.B. Austernfischer, Eiderenten, Lummen, Möwen, Papageitaucher, Seeschwalben bei der Insel Vigur  beobachtet. Die Insel Vigur liegt im Norden Islands und ist ein Paradies für Seevögel. Einige von ihnen haben wir auf der Insel Storstappen bei Gjesvær in der Nähe des Nordkaps wieder getroffen. Hier konnten wir bei der Mitternachtssonne Kormorane, Seeadler, Basstölpel, Möwen, Taucher, Lummen und und … beobachten. Für uns waren die riesigen Brutkolonien sehr eindrucksvoll. So war es auch nicht verwunderlich, dass sich hier die Seeadler besonders wohlfühlten. Ich konnte bis zu sieben der Vögel auf ein Foto bannen. Die majestätischen Seeadler ließen sich aber auch bei einer winterlichen Wanderung an der Küste von Bodø beobachten. An den Küsten Kanadas und Alaskas haben wir viele alte Bekannten beobachten. Die Möwen, Eiderenten, Taucher, Lummen, Kormorane waren in der Glacier-Bay Kanadas  und an den Küsten vor Juneau die gleichen wie in Nordeuropa. Nur bei den Adlern unterscheidet sich das amerikanische Wappentier der Weißkopfseeadler von seinen europäischen Artgenossen.

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Vögel des Nordens als Motive unserer Wild Life Aquarelle

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Es ist immer wieder ein ganz wunderbares Erlebnis, die Vögel im Norden zu beobachten. Hanka hat oft die Möglichkeit benutzt und sie als Wild Life Aquarelle gemalt. So sind in der Vergangenheit das Bild „Majestätisch“ mit einem Seeadler, das Aquarell „Alles meins“ mit einem Papageitaucher, das Bild „Jagdgesellschaft“ mit einer Möwe und einem Kormoran sowie viele Möwenaquarelle wie das Bild „Zielanflug“ entstanden. Das letzte Aquarell in der Reihe der Vögel des Nordens ist das Bild

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Sturmvogel © Aquarell von Hanka Koebsch.

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Es ist einfach herrlich, die Eissturmvögel zu beobachten, wenn sie dicht über der Wasseroberfläche fliegen und die Schiffe auf hoher See begleiten. Sie sind elegante Flieger und das Wasser bietet einen guten Kontrast für die weißen, silbergrauen Eissturmvögel. Hanka hat den Sturmvogel mit ihren Farben auf dem Aquarellpapier Lanaaquarell 640 g/m2 matt gemalt. Mit der Wahl des Aquarellpapiers hatte sie die Grundlagen für die notwendigen Kontraste des Eissturmvogel und die Verläufe im Wasser gelegt.

 

Sturmvogel (c) Aquarell von Hanka Koebsch

Sturmvogel (c) Aquarell von Hanka Koebsch

 

Ausstellung Wildes Land von Hanka u Frank Koebsch - Wildpark MV

Ausstellung Wildes Land von Hanka u Frank Koebsch – Wildpark MV

Wenn Sie das Bild vom Eissturmvogel und andere Tieraquarelle als Original sehen wollen, dann möchten wir Sie in den nächsten Tagen in unsere Ausstellung „Wildes Land“ in den Wildpark MV nach Güstrow einladen. Dort zeigen wir vom 15. September 2017 bis zum 05. Januar 2018 eine Auswahl unserer Aquarelle. Über einen Besuch von Ihnen in unserer Ausstellung mit den Vögeln des Nordens und anderen Wild life Aquarellen würden wir uns sehr freuen.

Was sind Wahrzeichen für die Ostsee?

Was sind Wahrzeichen für die Ostsee?

Rothirsch – Wahrzeichen der Ostseeküste auf dem Darß (c) Aquarell von Frank Koebsch

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Was ist für Sie ein typisches Wahrzeichen von der Ostseeküste? Wenn man TripAdvisor nach den Sehenswürdigkeiten Mecklenburg Vorpommerns fragt, dann werden Bauwerke genannt. Eigentlich schade. Die Ostseeküste und ganz Mecklenburg – Vorpommern bieten wunderbare Naturschauspiele und eindrucksvolle Landschaften, die von dem Menschen auch wertgeschätzt werden. Immerhin 70 Prozent der Urlauber entscheiden sich laut Qualitätsmonitor Deutschlandtourismus aufgrund der Natur für Mecklenburg-Vorpommern. Der Tourismusverband MV hatte im März 2016 mit den sieben Naturwundern des Landes geworden. Dazu gehören 1.) die Inseln, 2.) die Kreidefelsen, 3.) die Kraniche, 4.) die Wildnis, 5.) die Lagunen, 6.) die Seenlandschaften und 7.) die Küstenwälder. Die  Urige Wälder, wildromantische Küstenabschnitte, ruhige Seen mit den Tieren und Pflanzen sind für mich und viele anderen Menschen  mindesten genauso eindrucksvolle Wahrzeichen wie die Backsteingotik oder der Leuchttürme an der Ostsee. Ich habe auf meinem Blog schon oft über den Vogelzug an der Ostsee mit Gänsen, Kranichen, Staren und Finken, Ausflüge in den Buchenwäldern an der Ostsee im Frühling oder den Buchenwäldern Rügens mit den wunderbaren Herbstfarben, den Müritz Nationalpark, ins Biosphärenreservat Schaalsee, dem Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft berichtet. Durch die vielen Erlebnisse und Anregungen konnten wir die sieben Naturwunder Mecklenburg Vorpommerns in unseren Aquarellen malen. Besonders eindrucksvoll ist es immer wieder die Kraniche an der Ostsee, die Seeadler an der Mecklenburger Seenplatte oder die Hirschbrunft am Darßer Ort zu beobachten. Diese sind für uns und viele anderen Menschen die wirklichen Wahrzeichen den an der Ostsee. Spätestens seit Michael Kraus mit dem Foto „Hirsch am Darß“ den 1. Platz beim Wettbewerb „Horizonte Zingst“ belegt hat, die Zeit Online, KLICK das Magazin der Erlebniswelt Fotografie Zingst u.a. immer wieder mit solchen Motiven geworben haben, sind die Rothirsche an der Ostsee bei Naturfreuden und Fotografen sehr bekannt.  Ich hatte im vergangenen Herbst das Glück, die Hirsche an der Ostsee mehrmals auf dem Rundweg Darßer Ort im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft zu beobachten. Meine herbstlichen Ausflüge am Darßer Ort hatten eigentlich das Ziel, die Ausstellung meiner Kranich Bilder im Natureum zu hängen. Aber danach hat mich ganz einfach Natur gelockt und ich war immer wieder viele Stunden mit meinen Kameras unterwegs und habe wunderbare Fotos von der Hirschbrunft im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft gemacht. Auf dieser Basis sind in den vergangenen Wochen und Monaten einige Hirsch Aquarelle entstanden. Einige dieser Wild Life Aquarelle mit den Hirschen an der Ostsee hatte ich bereits vorgestellt. Dieses waren die Bilder „Treffpunkt Darßer Ort“ und „Hirschbrunft an der Ostsee“.  Heute möchte ich Ihnen das dritte Aquarell aus dieser Serie vorstellen.  Das Bild zeigt einen Hirsch auf der Düne am Darßer Ort vor der Kulisse der Ostsee. Es war ein wunder Herbstnachmittag und so waren die Seglerboote genauso unterwegs, wie die Naturfreunde. Je tiefer am Abend die Sonne stand umso mehr wunderbare Farbspiele wurden sichtbar. Also habe ich neben dem röhrender Hirsch mit seinem schimmernden Fell in der Herbstsonne, eines der vielen weißen Segelschiffe auf der blauen Ostsee gemalt. Entstanden ist so ein besonderes maritimes Aquarell mit einem Rothirsch als Wahrzeichen der Ostseeküste auf dem Darß 😉

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Rothirsch - Wahrzeichen der Ostseeküste auf dem Darß (c) Aquarell von Frank Koebsch

Rothirsch – Wahrzeichen der Ostseeküste auf dem Darß (c) Aquarell von Frank Koebsch

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Gemalt habe ich das Aquarell „Rothirsch – Wahrzeichen der Ostseeküste auf dem Darß“ genauso wie das Bild „Treffpunkt Darßer Ort“ mit meinen Aquarellfarben von Schmincke auf dem Aquarellpapier Britannia 300 g/m2 matt von Hahnemühle . Für so ein Motiv aus meiner Sicht eine gelungene Kombination von Aquarellpapier und -farben, um die notwenigen und die Kontraste für das Segelboot und den Hirsch zu realisieren. Wenn es wissen möchten, wie so ein Bild Schritt für Schritt entsteht, dann empfehle ich Ihnen den Artikel über das Aquarell „Hirschbrunft an der Ostsee.

Für mich sind solche Szenen mit dem Zusammentreffen von Booten und Schiffen und dem wunderbaren Naturereignis der Hirschbrunft in der herbstlichen Abendsonne die wirklichen Wahrzeichen für die Ostsee 😉

Entdecker © ein Meisen Aquarell von Frank Koebsch

Entdecker © ein Meisen Aquarell von Frank Koebsch

Ein weiteres Aquarell mit Gartenvögeln

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Wir sind oft in der Natur unterwegs, entweder um im Müritz Nationalpark Kormorane, Spatzen, Schwalben, Spechte,  Kraniche, Seeadler, auf Hiddensee den Vogelzug oder auf Ummanz den Kranichzug zu beobachten. Aber manchmal muss man gar nicht so weit fahren, denn auch unsere Gärten und Parks bieten lohnende Motive. So sind Aquarelle von Rotkehlchen, Amseln, Meisen, Spatzen u.a.  Wild life Aquarelle entstanden. Gerade diese Gartenvögel sind immer wieder lohnende Motive für unsere Bilder. Die verschiedenen Meisen mit ihrer wunderbaren Zeichnungen sind für stimmungsvolle Aquarelle besonders geeignet. Hanka hatten es in der Vergangenheit  die Blaumeisen angetan. Sie hatte die kleinen Vögel in ihren Aquarellen „Beobachter“ und „Sonniger Herbst“ eingefangen. Ich möchte Ihnen heute das Aquarell „Entdecker“ vorstellen. Für dieses Bild hatten es mir zwei Kohlmeisen angetan, die Stück für Stück eine neue Umgebung erkundeten. Das Farbspiel der Kohlmeisen mit den gelben, grünen, blauen Tönen und den weißen und schwarzen Kontraste in der Sonne war ein lohnendes Motiv.  Gemalt habe ich das Bild auf Hahnemühle Aquarellpapier Echt-Bütten Aquarellkarton Leonardo, 600 g / mmatt. Im Zusammenspiel mit meinen Aquarellfarben von Schmincke garantiert dieses Aquarellpapier gute Verläufe und ausreichende Kontraste.

Entdecker (c) ein Meisen Aquarell von Frank Koebsch

Entdecker (c) ein Meisen Aquarell von Frank Koebsch

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Mein neues Aquarell reiht sich in die Reihe von Bildern mit Gartenvögeln ein, welche vielleicht in der nächsten Zeit in unserer Ausstellung „Wildes Land“ zu sehen sind. Aber bis dahin vergeht noch viel Zeit und so werde ich in den nächsten Monaten sicher noch einige Aquarelle mit Gartenvögeln vorstellen. Was mich dann schon heute auch ohne Ausstellung interessiert, ist die Frage:

Wie gefällt Ihnen das neue Meisen Aquarell „Entdecker“?

Unterwegs im Müritz Nationalpark

Unterwegs im Müritz Nationalpark

Wild life – auf den Spuren der Adler, Kraniche, Spechte, Rehe u.a. an der Müritz

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In den vergangenen Tagen war ich im Müritz Nationalpark unterwegs. Ich erinnere mich noch sehr gerne an die vergangenen Exkursionen am Schweingarten See, zu den Seeadlern am Breiten Luzin und zu den Kranichen im Müritz Nationalpark. Dieses Mal bin ich bei meiner Tour von der Nationalpark Information in Federow gestartet. Der Nationalpark Service bietet von dort aus eine Vielzahl geführter Veranstaltungen an. Doch ich war in aller Frühe mit Ebby unserer Hündin und  meiner Kamera alleine unterwegs. Ich bin von Federow in Richtung Rederangsee gegangen. Dann bin ich längs des Seeufers an den Warener Hauswiesen  lang in Richtung Schwarzenhof zum Nationalparkhotel Kranichrast gegangen. Es war ein herrlicher Morgen im Müritz Nationalpark. Wir haben bereits von weiten das Trompetenkonzert der Kraniche gehört. Etliche Rehe standen noch in aller Ruhe auf den Wiesen und ließen sich von uns nicht stören. Der Weg längs zu den Warener Hauswiesen führt an einem wunderbaren Baumbestand vorbei und hier wartete die nächste Überraschung auf uns. In einiger Entfernung konnte ich zwei Spechte hören. Nun ist die Pirsch im Nationalpark nicht ganz einfach, denn das Verlassen der Wege ist verboten. Aber ich hatte Glück und konnte einen der Buntspechte mit meiner Kamera einfangen. Fast gleichzeitig konnte ich auf der anderen Seite des Wegs Kraniche und Gänse auf den Warener Hauswiesen ausmachen. Noch ist der Tisch für die Zugvögel reichlich gedeckt und so finden sich immer Kraniche und Gänse auf unseren Feldern und Wiesen ein. Es ist immer wieder herrlich die majestätischen Vögel des Glücks zu erleben. Es ist eine tolle Zeit, man findet überall ganz wunderbare Motive im Spätsommer. Neben vielen Früchten an den Bäumen und Büschen haben wir auf den Wiesen noch viele Blüten und Schmetterlinge im Spätsommer an der Müritz entdeckt. So verging der Weg zum Nationalparkhotel Kranichrast recht schnell. Nach einer Stärkung auf der Terrasse des Hotel habe ich mir die Ausstellung über Adler in der Nationalpark-Information Schwarzenhof angeschaut. Hier habe ich auch wunderbare Fotos von Holger Tange entdeckt, mit dem ich im Frühsommer Seeadler – Wild life beobachtet hatte. Dieser Besuch in der Nationalpark – Information Schwarzenhof sollte sich als gutes Omen erweisen, denn auf dem Rückweg nach Federow hatte ich das Glück, einen Fischadler zu beobachten.

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Der Spätsommer und der Herbst ist eine wunderbare Zeit, um den Müritz Nationalpark alleine oder mit geführten Touren zu den Kranichen, den Fischadlern, der Hirschbrunst zu entdecken. Wenn man alleine unterwegs ist,  helfen Karten, Infotafeln und Wegweiser im Müritz Nationalpark sich zu orientieren. Für einen Tag, den ich mit offenen Augen in der Natur unterwegs war, war es ein tolles Erlebnis, denn es ist nicht selbstverständlich Adler, Kraniche, Spechte, Rehe u.a. zu erleben. Die Eindrücke von solchen Tagen in der Natur werden sich sicher in unsere Wild life und Kranich Aquarellen einfließen und vielleicht haben Sie dann ja die Chance unsere Aquarelle zu diesem Thema in der Ausstellung „Wildes Land“ zu sehen. Oder bei so tollen Motiven organisiere ich vielleicht auch mal eine Malreise zu den Kranichen an der Müritz 😉

 

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