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Aquarellkurs mit viel dunkler Farbe und leuchtenden Spots

8. Juni 2015 4 Kommentare

Aquarellkurs mit viel dunkler Farbe & leuchtenden Spots

Aquarellbilder mit illuminierten Motiven

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Es ist inzwischen Juni. Die Saison der Aquarellkurse an den Volkshochschule Rostock und VHS Schwerin sowie bei Heinr. Hünicke geht zu Ende und die Sommerpause beginnt. Über den letzten Malkurs in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Schwerin in diesem Semester, die Plein Air Malerei im Schosspark Wiligrad hatte ich ja bereits berichtet. Heute möchte ich noch einmal auf den letzten Kurs bei Heinrich Hünicke Rostock hinweisen. Gemeinsam mit den Verantwortlichen von Hünicke hatte ich an einem Nachmittag zu dem Kurs „In der Nacht leuchten viele Motive ganz besonders“ eingeladen. Es sind oft ganz alltäglichen Szenen die in der Nacht eine ganz besondere Bedeutung durch die Scheinwerfer gekommen. Denken wir nur mal an eine Ballerina im Scheinwerferlicht, Kinder beim Laterne gehen, einen Sänger auf der Bühne, eine Silhouette unserer Städte, ein beleuchtetes technische Denkmal, Motive im Licht vorbeifahrender Autos oder oder ….

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Die Idee des Aquarellkurses war es, illuminierten Motiven zu malen. Mehrere Herausforderungen warteten hierbei auf die Malschüler,

  • durch das Kunstlicht bekommen die zu malenden Objekte eine ganz andere Farbe,
  • Dinge, die wir tagsüber sehen und ganz wichtig erscheinen, verschwinden, weil sie gar nicht beleuchtet werden,
  • andere Objekte gewinnen an Dominanz, durch eine Spot o.a. und
  • man muss sich trauen, die Umgebung richtig dunkel zu malen.

Ich hatte für die Malschüler ein Motiv herausgesucht, dass alle Rostocker schon einmal gesehen haben, die Ansicht der Rostocker Altstadt bei Nacht. Zur Einstimmung hatte ich einige meiner Aquarelle mit Stadtanschichten u.a. mitgebracht. Um ein Gefühl für die notwendige Dunkelheit in der Umgebung der Motive zu bekommen, haben wir zuerst als Probe einen Schlepper im besonderen Licht gemalt. Besonders interessant ist es für die Malschüler auch immer wieder, wie unterschiedlich die Farbaufträge auf den verschiedenen Aquarellpapieren wirken. Gemalt haben wir dann auf einen Bogen 40 x 60 cm  Hahnemühle „Cornwall“, 450 g / m 2, matt. Als wir uns dann an die Silhouette Hansestadt bei Nacht gemacht haben, war eine der wesentlichen Aufgaben sich auf die wesentlichen Details zu konzentrieren. In dem Motiv lassen sich hunderte von Fenstern, Türen und andere Kleinigkeiten entdecken. Um nicht in ein Klein, Klein zu verfallen, habe ich vorgeschlagen, dass wir auf eine Bleistiftvorzeichnung verzichten. Es wurde für das Aquarell eine Vorzeichnung mit einem 40´er Flachpinsel in Ocker realisiert. Alles was wir an Details mit dem Pinsel nicht fassen konnten, viel weg. Mit ein wenig Mut und Hilfe haben die Malschüler aber die ersten Herausforderungen gemeistert und waren dann mit Spaß bei der Sache. Am Ende des Tages waren sie geschafft und glücklich über ihre Aquarelle. Doch sehen Sie selbst, hier ein paar Fotos aus dem Aquarellkurs bei Hein. Hünicke Rostock.


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Dieses war der letzte Bericht über einen Malkurs vor der Sommerpause. Aber für mich geht es bald weiter mit einer sommerlichen Malreise nach Kühlungsborn. Vielleicht haben Sie ja nach diesem Artikel auch Lust bekommen, mal gemeinsam mit mir zu malen, dann kommen Sie doch ganz einfach mal mit zu eine Malreise an die Ostsee. Ich freue mich schon auf die kommenden Tage mit neuen Malschülern Anfang Juli 😉

So macht das Malen an der Ostsee Spaß

So macht das Malen an der Ostsee Spaß

Bericht über einen Aquarellkurs beim Nienhäger Gespensterwald im Rahmen einer Malreise nach Kühlungsborn

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Vor einigen Tagen hatte ich die ersten Tage unserer herbstlichen Malreise an die Ostsee beschrieben und ihnen unseren ständigen Zuschauer Emma vorgestellt. Wir hatten in der Zeit vom 16. bis zum 21. Oktober im Rahmen der Malreise Faszination Ostsee bei malerischem Herbstwetter von Kühlungsborn aus die Ostseeküste erkundet. Zum Start haben wir Bunte Blätter  und Herbstaquarelle im Hotel Polar-Stern und auf dem Doberaner Kamp gemalt. An den folgenden Tagen haben wir das wunderbare Wetter genutzt und haben am Ostsee Strand gemalt. Einmal waren wir direkt in Kühlungsborn am Strand unterwegs und haben Buhnen, Ostseewellen und die Silhouette des Ostseebades gemalt. Am nächsten Tage sind wir nach Nienhagen gefahren und haben direkt unterhalb der Steilküste mit dem Gespensterwald gemalt.  Es war einfach herrlich. Auf Grund des ablandigen Windes hatten wir spätsommerliche Temperaturen und bei Niedrigwasser gab die Ostsee noch einen besonders schönen Blick auf die Buhnen frei. Wir haben aber dieses Mal als Motiv den Nienhäger Gespensterwald gewählt. Die Bäume auf der Steilküste sind Tag für Tag der Wetter und dem Klima an der See ausgesetzt. Das Wetter hat die Bäume geformt. Egal ob Kiefern, Buchen oder Eichen, alle sind zu Windflüchtern geworden. Diese Silhouette des Gespensterwaldes bei Nienhagen im Gegenlicht wollten wir auf unser Aquarellpapier bannen. Eine kleine Herausforderung, denn die Farben verändern sich im Gegenlicht total. Wenn bei normalem Licht die Buchen wunderbare silberfarbene Stämme haben, verfärben sich innerhalb des Motives. Im Schatten der Silhouette ist das silbergrau noch zu erahnen. Aber wenn die Stämme der Windflüchter die Schattenkante überragen sind sin im Gegenlicht  fast schwarz. Hier ein paar Fotos von unserem Aquarellkurs beim Nienhäger Gespensterwald.

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Gespenterwald und Malschüler im Gegenlicht (c) Frank Koebsch

Gespenterwald und Malschüler im Gegenlicht (c) Frank Koebsch

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Am späten Nachmittag nahte ein Wetterumschwung. Der Wind frischte auf. Er brachte das Wasser zurück und mit ihm kamen dunkle Wolken. Die Lichtverhältnisse veränderten sich noch einmal komplett. Ein herrlicher Tag um die verschiedenen Farben der Ostsee am Strand, an der Steilküste und bei Gespensterwald zu erleben. Wir packten in aller Ruhe unsere Sachen und ließen den Tag mit einem großen Eis ausklingen.

So macht das Malen an der Ostsee Spaß 😉

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Vielleicht haben Sie ja beim Betrachten dieser Bilder auch Interesse an einer Malreise kommen. Dann kommen Sie doch im nächsten Jahr mit auf die Insel Rügen oder merken Sie sich den Termin für die nächste herbstliche Malreise nach Kühlungsborn vom 18. bis zum 23. Oktober 2015 vor 😉

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Flughafen Berlin – Tegel, ein Aquarell auf Leinwand von Frank Koebsch

4. Juni 2012 4 Kommentare

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Logo für unser Projekt Berlin-Tegel

Ich bin dabei meine Sachen zu packen, denn ich bin schon fast auf den Weg nach Berlin zu unserer Ausstellung   “Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage – Zeichnung, Fotografie und Aquarell”. Heute Abend um 19.30 Uhr eröffnen wir (Christiane WeidnerSusanne Haun und ich) in der Humboldt Bibliothek unsere Ausstellung. Ich bin bespannt auf den Abend, auf die Gespräche mit unseren Gästen und das Feedback. Ich hatte in den vergangenen Wochen bereits vier Aquarelle auf Hahnemühle Papier vorgestellt und immer wieder etwas über die Entstehung meines Aquarell auf Leinwand  geschrieben, welches zentraler Bestandteil meines Ausstellungsparts sein soll. Dieses Aquarell  zeigt  auf fünf Keilrahmen  typische Szenen vom Flughafen Berlin – Tegel. Das Gesamtensemble ist der Form des Flügels eines Gleiters von Otto Lilienthal nach empfunden.  Ich habe von diesem Bild bisher nur einzelne Segmente des Bildes gezeigt, wie z.B.

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Flughafen Berlin - Tegel (c) Aquarell auf Leinwand von Frank Koebsch

Flughafen Berlin – Tegel (c) Aquarell auf Leinwand von Frank Koebsch

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Heute möchte ich Ihnen das Aquarell zu ersten Mal als Ganzes zeigen. Es hat mir fiel Spaß gemacht, die einzelnen Segmente des Bildes zu entwickeln und mich an die Zeiten meiner vielen Dienstreisen vom Flughafen Berlin – Tegel zu erinnern.

Humboldt Bibliothek (c) Frank Koebsch

Humboldt Bibliothek (c) Frank Koebsch

Wir haben ja am Freitag der vergangenen Wochen bereits unsere Aquarelle, Drucke, Fotografien und Zeichnungen gehangen. Was für mich besonders beim Betrachten der Ausstellung interessant war, ist der Kontext zwischen den Fotografien von Christiane Weidner mit den Szenen vom Flughafen, den Zeichnungen und Drucken von Susanne Haun mit Szenen von Otto Lilienthal und der Kunst vom Fliegen und meinen Aquarellen. Ein Thema, unterschiedliche Sichten, unterschiedliche künstlerische Auseinandersetzung und Darstellung …. Spannend. Also auf nach Berlin in die Humboldt Bibliothek 😉

Einchecken auf dem Flughafen Berlin – Tegel

Einchecken auf dem Flughafen Berlin – Tegel

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Geschafft ;-) Christiane Weidner, Frank Koebsch, Susanne Haun (vl.) (c) Peggy Blankenburg

Geschafft 😉 Christiane Weidner, Frank Koebsch, Susanne Haun (vl.) (c) Peggy Blankenburg

Morgen eröffnen wir um 19.30 Uhr unsere Ausstellung  “Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage – Zeichnung, Fotografie und Aquarell”.  Christiane Weidner, Susanne Haun und ich stellen in der wunderbaren Atmosphäre der Humboldt Bibliothek Aquarelle, Drucke, Fotografien, Zeichnungen vom Flughafen Tegel aus.  Am Freitag haben wir unsere Bilder in der Humboldt Bibliothek gehangen.

Für diese Ausstellung habe jeder von uns etliche Arbeiten gefertigt. In den vergangenen Wochen hatte ich immer wieder Artikel veröffentlicht, in dem ich die Erstehung  eines  Aquarell auf Leinwand  beschrieben habe, das zentraler Bestandteil meines Parts der Ausstellung ist. Dieses Aquarell  zeigt  auf fünf Keilrahmen  typische Szenen vom Flughafen Berlin – Tegel. Bisher habe ich drei Segmente des Bildes in folgenden Artikeln gezeigt

 

Logo für unser Projekt Berlin-Tegel

Das nächste Segment zeigt eine Szene des Eincheckens auf dem Flughafen.  Es war nicht immer so entspannt, wie auf dem Bild dargestellt. So manches Mal habe ich das Gate erst  im letzten Moment erreicht und war dann froh, wenn ich nur mit Handgepäck unterwegs war und die Automaten nutzen konnte.  Wenn ich mit mehr Gepäck auf Reisen ging, musste ich mich gerade am Wochenbeginn  an den langen Schlagen anstellen. Nun ja, aber ich denke, dass ich in der Szene etwas Typisches eingefangen habe. Auch wenn ich oft gereist bin, habe ich eines nicht genutzt die roten Teppiche der First Class, aber farblich passten sie wunderbar in das Gesamtensemble meines Aquarells 😉

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Einchecken auf dem Flughafen Tegel (c) Teil eines Aquarell von Frank Koebsch

Einchecken auf dem Flughafen Tegel (c) Teil eines Aquarell von Frank Koebsch

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Das letzte Segment zeigt das Abhebens eines Flugzeuges über der Silhouette des Flughafens  –  hier in Rot der Farbe  der Air Berlin – ein bewusster Gegensatz zu den Farben beim Einchecken 😉 Wenn Sie das Bild als Ganzes sehen wollen,  dann lade ich Sie recht herzlich ein, unsere Ausstellung Flughafen Berlin – Tegel  –  Eine Hommage zu besuchen oder schauen Sie morgen noch einmal auf diese Seite.

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Abheben vom Flughafen Tegel (c) Teil eines Aquarell von Frank Koebsch

Abheben vom Flughafen Tegel (c) Teil eines Aquarell von Frank Koebsch

Gewinne für die Verlosung des Preisausschreibens – Hommage Berlin Tegel gesponsort vom ibis Airport Hotel Berlin

Gewinne für die Verlosung des Preisausschreibens – Hommage Berlin Tegel gesponsort vom ibis Airport Hotel Berlin

P.S. Um Ihre Wartezeit bis zum Ausstellungsbeginn haben wir noch einen Tipp: Nehmen Sie doch an dem Preisausschreiben zu unserer Ausstellung Flughafen Berlin Tegel – Eine Hommage teil.

P.S.S. Wenn Sie andere Menschen über unsere Ausstellung informieren wollen, nutzen Sie nicht nur Mail, Facebook oder Twitter. Wir möchten Ihnen hierzu unsere Postkarten Edition empfehlen.

P.S.S.: Wenn Sie sich für unserer Ausstellungsprojekt interessieren, schauen Sie doch auch einmal in unsere Limitierte Edition von Drucken und Fotos, denn hier können Sie vorab, einige der wenigen Drucke und Fotos von unseren Ausstellungsobjekten erwerben.

Flughafen Berlin – Tegel, bummeln und shoppen

Flughafen Berlin – Tegel, bummeln und shoppen

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Logo für unser Projekt Berlin-Tegel

Die Eröffnung unseres Ausstellungsprojektes “Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage – Zeichnung, Fotografie und Aquarell” rückt mit großen Schritten näher. Hier finden Sie noch einmal die Einladung für die Vernissage am 04. Juni 2012. Morgen fahre ich nach Berlin, um mit Christiane Weidner und Susanne Haun in der wunderbaren Atmosphäre der Humboldt Bibliothek unsere Ausstellung zu hängen. So langsam setzt so etwas wie Vorfreude und ein wenig Lampenfieber ein, denn ich hatte ja zwei Experimente gewagt, einmal Aquarell auf Aluminium gemalt und zum anderen ein Aquarell auf Leinwand gemalt. Das Aquarell auf Leinwand setzt sich aus fünf Keilrahmen zusammen. Auf den fünf einzelnen Flächen sollten Bilder entstehen, die im Zusammenhang etwas Typisches von dem Flughafen Tegel zeigen.

Silhouette von Tegel (c) Teil eines Aquarell von Frank Koebsch

Silhouette von Tegel (c) Teil eines Aquarell von Frank Koebsch

Begonnen hatte ich mit der Silhouette  von Tegel und dann ein Segment für die Anreise mit dem Taxi zum  Flughafen Tegel hinzugefügt. Wenn man als Reisender das Taxi verlässt, kommt man in das Foyer des Flughafens. Entweder hastet man direkt zum Einchecken am Gate oder bummelt noch ein wenig durch die Shops, die Gastronomie & Services Bereich, trinkt noch ein Wasser oder einen Kaffee, kauft noch eine Kleinigkeit, …  wenn noch Zeit bis zum Check in ist. Genau diese Szenerie habe ich versucht auf dem nächsten Bild Segment einzufangen.

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Flughafen Tegel – bummeln und shoppen  (c) Teil eines Aquarell von Frank Koebsch

Flughafen Tegel – bummeln und shoppen (c) Teil eines Aquarell von Frank Koebsch

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Gewinne für die Verlosung des Preisausschreibens – Hommage Berlin Tegel gesponsort vom ibis Airport Hotel Berlin

Gewinne für die Verlosung des Preisausschreibens – Hommage Berlin Tegel gesponsort vom ibis Airport Hotel Berlin

P.S. Um Ihre Wartezeit bis zum Ausstellungsbeginn haben wir noch einen Tipp: Nehmen Sie doch an dem Preisausschreiben zu unserer Ausstellung Flughafen Berlin Tegel – Eine Hommage teil.

P.S.S. Wenn Sie andere Menschen über unsere Ausstellung informieren wollen, nutzen Sie nicht nur Mail, Facebook oder Twitter. Wir möchten Ihnen hierzu unsere Postkarten Edition empfehlen.

P.S.S.: Wenn Sie sich für unserer Ausstellungsprojekt interessieren, schauen Sie doch auch einmal in unsere Limitierte Edition von Drucken und Fotos, denn hier können Sie vorab, einige der wenigen Drucke und Fotos von unseren Ausstellungsobjekten erwerben.

Aquarell mit der Silhouette von Tegel

Aquarell  mit der Silhouette  von Tegel

Flughafen Berlin – Tegel ein Aquarell auf Leinwand

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Logo für unser Projekt Berlin-Tegel

Der  Flughafen Berlin-Tegel „Otto Lilienthal“ schließt, wenn auch später als gedacht. Ich hatte ja schon von meinen ganz eignen Planungen für den Berliner Flugplatz berichtet. Nun es geht aber in Wirklichkeit nicht um den Flughafen sondern um die Arbeit für unser Ausstellungsprojekt “Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage – Zeichnung, Fotografie und Aquarell”. Hierzu gehört auch, dass ich auf „Leinwand“, der bevorzugten Bespannung der hölzernen Flugapparate von Lilienthal, Aquarelle malen wollte. Ich habe hierfür besondere Keilrahmen für mein Aquarell in der Keilrahmenwerkstatt von Klaus Wallters fertigen lassen. Auf diesen fünf einzelnen Flächen sollten einzelne Bilder entstehen, die im Zusammenhang etwas Typisches von dem Flughafen Tegel zeigen sollten.  In dem Exposee zu der Ausstellung hatte ich beschrieben, dass ich meine Sicht und Erinnerungen als Dienstreisenden an den Bussiness Airport Berlin einfließen wollte. Mit meinen bisherigen Aquarellen, wie Auf dem Weg zum letzten Flug am Abend oder der Letzte Landung in Tegel konnte ich nur einzelnen Schnappschüsse darstelle, aber mit den fünf Bildern auf den einzelnen Leinwänden wollte ich etwas von den Eindrücken eines Reisenden auf dem Flughafen Tegel wieder geben, z.B. von der Ankunft mit einem Taxi bis zum Abflug.

Auf dem Weg zum letzten Flug am Abend (c) Aquarell von Frank Koebsch

Auf dem Weg zum letzten Flug am Abend (c) Aquarell von Frank Koebsch

Letzte Landung in Tegel (c) Aquarell von Frank Koebsch

Letzte Landung in Tegel (c) Aquarell von Frank Koebsch

Nun ich hatte natürlich eine Planung, eine Aufteilung der verschiedenen Szenen des Bildes im Kopf und auf dem Zettel. Aber zu Einstimmen bin ich dann doch mir etwas leichtem angefangen, der Silhouette des Flughafens Berlin – Tegel. Dieses Bildsegment stellt so etwas da, wie die äußere ruhende äußere Hülle, unter der sich das Geschehen des sonst zu betriebsamen, quirligem Flughafen abspielt. Diese Hülle des Gebäudekomplexes nimmt man aus der Ferne war, egal ob man mit dem Pkw oder dem Bus anreist, bevor man eintaucht in das weitere Geschehen.  Vielleicht ahnen Sie schon wie sich das Bild über die anderen Segment entwickeln wird ;-))) Wenn nicht, lassen Sie sich überraschen.

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Silhouette von Tegel (c) Teil eines Aquarell von Frank Koebsch

Silhouette von Tegel (c) Teil eines Aquarell von Frank Koebsch

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Gewinne für die Verlosung des Preisausschreibens – Hommage Berlin Tegel gesponsort vom ibis Airport Hotel Berlin

Gewinne für die Verlosung des Preisausschreibens – Hommage Berlin Tegel gesponsort vom ibis Airport Hotel Berlin

P.S.: Bei der Silhouette des Flughafens fällt mir sofort wieder unser Preisausschreiben im Rahmen unseres Projektes ein.  Schauen Sie doch mal rein, es lohnt sich. Hier noch einmal die zu verlosenden Preise.

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P.S.S.: Wenn Sie sich für unserer Ausstellungsprojekt interessieren, schauen Sie doch auch einmal in unsere Limitierte Edition von Drucken und Fotos, denn hier können Sie vorab, einige der wenigen Drucke und Fotos von unseren Ausstellungsobjekten erwerben.

Wie gefällt Ihnen das erste Bildteil des Aquarells mit der Silhouette von Tegel?

Großstadt Frühling

3. April 2011 6 Kommentare

Aquarellisten treffen sich am Potsdamer Platz

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Freitag war ich in Berlin und habe mich unteranderem mit Susanne Haun und Andrea Mattern getroffen. Andreas Mattern hatte eine Verabredung mit seinen Malschülern. Als Aquarellist hat er viele Stadtansichten gemalt, Bücher dazu veröffentlicht und gibt logischer Weise auch Kurse und Workshops  mitten in der City. Am Freitag haben sich er und seine Malschüler am Potsdamer Platz getroffen und die Silhouette mit dem Bahntower, dem  Kollhoff-Tower, dem Büro- und Geschäftshaus Potsdamer Platz 11. Es ist immer wunderbar zu sehen, wie andere Menschen an Ihre Bilder herangehen. Toll was auch zu erleben, dass die Social Networks wirklich funktionieren, denn Frank Hess hat ebenfalls die Chance ergriffen in einer Pause vorbei zu kommen und einer der Malschüler kannte mich aus meinem Blog 😉

Trotz des lebhaften Treffens war ich ein wenig von Berlin enttäuscht.  Warum? Nun am Wochenanfang war ich in zwei anderen Metropolen unserer Republik. Frankfurt / M. und Stuttgart . Stuttgart ist seit einigen Tagen grün.  Aber hier in der Berlin pfiff der Wind die Leipziger Straße lang und Susanne Haun fand erst auf dem Nachhauseweg ein paar Ranunkel Blüten, die sich zeichnen ließen

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P.S.  unter folgenden Links finden Sie weitere Fotos von unserem Treffen am Potsdamer Platz

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