Ausflug mit den Fischerbooten ins Eisfeld von Ilimanaq - Blick in das Skizzenbuch von Hanka Koebsch

Ausflug mit den Fischerbooten ins Eisfeld von Ilimanaq

Ausflug mit den Fischerbooten ins Eisfeld von Ilimanaq

AQUARELLE UND FOTOS VON KREUZFAHRT GRÖNLAND – ISLAND MIT DER AIDACARA

 

In den vergangenen Wochen und Monaten hatte ich immer wieder von unserer Reise mit der AIDA nach Grönland berichtet. Gestartet sind wir mit der AIDA Cara in Hamburg, um dann über Invergordon nach Seyðisfjörður aus Island zu reisen. Unser Weg mit der AIDAcara führte uns über Akureyri im Norden Island durch die Prinz Christian Sund Passage nach Nuuk der Hauptstadt Grönlands in die Diskobucht. Auch wenn die Fahrt durch den Prinz Christian Sund Grönland mit AIDAcara ein unvergessliches Erlebnis ist, waren die Eisberge Grönlands in der Diskobucht für uns das eigentliche Ziel der Reise. Dieses sicher auch der Grund, warum nach den Erlebnissen und Entdeckungen im Grönlandeis die meisten Aquarellen von dieser Reise entstanden sind. Auf der Basis unserer Erlebnissen innerhalb der knapp 36 Stunden im  Grönlandeis haben wir fünf Aquarelle, die Bilder „Entdeckungen im Eis der Diskobucht“, „Andere Wege“, „Blick auf die Diskobucht“, „Entdeckungen im Grönlandeis“ und  „Explorer in der Diskobucht“, gemalt. Wir werden oft gefragt,

 

Wie entstehen die Aquarelle von unseren Reisen in die Welt?

 

Mit den folgenden Zeilen möchte ich eine Antwort wagen. In der Regel malen wir unsere Reiseaquarellen von unseren Kreuzfahrten mit der AIDA mit einem gewissen zeitlichen Abstand von Stunden, Tagen, Wochen oder auch Monaten nach einzelnen Ausflügen oder Reisen. Vor Ort versuchen wir mit „Leib und Seele“ in das Geschehen, die Städte oder die Natur einzutauchen und machen dabei ein paar Schnappschüsse. Unsere Aquarelle entstehen dann nach Fotos und mit all unseren Wissen und Gefühlen. In den Bildern werden unsere Erlebnisse wieder lebendig oder wir führen unsere Gedanken weiter.  Im Gegensatz zu vielen Bildern aus unserer Heimat oder den Malreisen entstehen diese Aquarelle nicht plein Air vor Ort. Auch skizzieren wir kaum, im Gegensatz zu vielen anderen sind unsere Skizzenbücher fast leer. In der Regel erstellen wir für unsere Aquarelle gleich Vorzeichnungen auf dem Aquarellpapier in dem Format des Bildes und dann spielen wir mit unseren Aquarellfarben. Ganz konkret heißt dieses für unsere Grönland Aquarelle, dass ich die Bilder „Entdeckungen im Eis der Diskobucht“ und „Entdeckungen im Grönlandeis“ in den Tagen nach dem Ausflug an Bord der AIDA Cara gemalt habe. Für mich war es wichtig relativ schnell, die Eindrücke von dem Licht und die Farben im Eis auf das Papier zu bringen. Hanka hat ihre Aquarelle „Blick auf die Diskobucht“, „Andere Wege“ und „Explorer in der Diskobucht“ Monate nach der Reise gemalt. Sie brauchte einfach Zeit, die Erinnerungen mussten „reifen“, bis die Bildideen im Kopf feststanden. Aus dieser Schilderung für die fünf Bilder kann man aber keine Regel ableiten. Manchmal ist auch Hanke viel spontaner als ich, manchmal brauche ich Monate oder Jahre bis ich ein Thema anfasse, ein Motiv male. Manchmal malen wir auch in Skizzenbüchern 😉. Ein Beispiel hierfür ist Hankas Aquarell „Ausflug mit den Fischerbooten ins Eisfeld von Ilimanaq“. Dieses Bild hat Hanka einige Stunden nach unseren Entdeckungen im Grönlandeis auf der AIDA gemalt.  Hier ein Blick in Hankas Skizzenbuch, unsere Grönland Aquarelle und ein paar Fotos von unserem Ausflug in der Diskobucht.

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Ausflug mit den Fischerbooten ins Eisfeld von Ilimanaq - Blick in das Skizzenbuch von Hanka Koebsch
Ausflug mit den Fischerbooten ins Eisfeld von Ilimanaq – Blick in das Skizzenbuch von Hanka Koebsch

 

Nun am Beispiel dieser sechs Aquarellen, die alle ihren Ursprung in den Erlebnissen von unserem 36stündigen Besuch mit der AIDA in der Diskobucht haben, kann man  sehen, es gibt keine Regel, wann und wie unsere Bilder von den Reisen entstehen. Für uns ist es das wichtigste, dass wir bereit sind, die Aquarelle zu malen. Dieses kann unmittelbar nach dem Erleben sein, aber auch erst Monate später.

Es war für uns eine fantastische Reise. Wenn Sie auf die Karte unsere Reise schauen, können Sie ahnen, dass ich in den nächsten Tagen und Wochen noch einige neue Aquarelle und Fotos von Kreuzfahrt Grönland – Island mit der AIDAcara und unseren Entdeckungen vorstellen werden.

 

Karte der Kreuzfahrt Grönland – Island mit der AIDAcara, Grönland – Diskobucht (5) – Karte AIDA Cruises – Aquarelle Hanka & Frank Koebsch
Karte der Kreuzfahrt Grönland – Island mit der AIDAcara, Grönland – Diskobucht (5) – Karte AIDA Cruises – Aquarelle Hanka & Frank Koebsch

Workshops des Plein Air Festival „Malen an der Ostsee“

Workshops des Plein Air Festival „Malen an der Ostsee“

Logo - Plein Air Festival - Malen an der Ostsee
Logo – Plein Air Festival – Malen an der Ostsee

Ich mag es, an der der Ostsee zu malen und versuche diese Begeisterung mit anderen zu teilen. Deshalb organisiere ich dort Aquarellkurse und Malreisen. Aber für den Mai in diesem Jahr laden die Kunsthalle Kühlungsborn, die Touristik-Service-Kühlungsborn GmbH und ich zu einem besonderen Event an die Ostsee ein. Ich hatte in den vergangenen Tagen über die Idee für das Plein Air Festival in Kühlungsborn berichtet. Wir wollen vom 07. bis zum 14. Mai 2017 gemeinsam mit vielen Menschen an der Ostsee malen und ausstellen. Für die Festivalwoche haben wir ein Veranstaltungsprogramm organisiert. Neben dem freien Malen und der Ausstellung sind eine Vielzahl von Workshops und Abendveranstaltungen geplant. Für die Workshops konnten wir einige wunderbare Künstler und Kollegen als Dozenten für gewinnen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Anke Gruss, Christina Jehne, Ivan Prado, Jens Hübner, Sonja Jannichsen, Susanne Haun, Susanne Mull und Thomas Freund.

Ich möchte heute die Dozenten und Workshops des Plein Air Festivals „Malen an der Ostsee“ hier auf meinem Blog vorstellen.

WORKSHOP MIT ANKE GRUSS – LICHT UND ATMOSPHÄRE AM MEER

Hier die Workshop Beschreibung von Anke Gruss: In diesem Kurs wollen wir uns intensiv mit diesem Thema auseinandersetzen und das Meer mit den verschiedenen Lichtstimmungen und Farbklängen mit Acrylfarbe auf der Leinwand einfangen. Farbharmonien werden vorgestellt und eigene Farbharmonien können gefunden werden, Farbkontraste werden herausgearbeitet und dem Thema „Farben mischen“ widmen wir uns intensiv um Licht und Atmosphäre in einem Bild besser auszuarbeiten. Farbtheorie und Symbolik der Farbe werden vorgestellt.
Es kann abstrakt und naturalistisch gearbeitet werden, wobei die Natur als Inspirationsquellen Schwerpunkt dient.

WORKSHOP MIT CHRISTINA JEHNE – EXPERIMENTELLES MALEN AM STRAND

Hier die Workshop Beschreibung von Christina Jehne: Das Licht des Nordens, der Strand und das Meer inspirieren uns zu Farben, Formen und Strukturen. Wir finden den Weg vom gegenständlichen Motiv zur abstrakten, freien Ausdrucksform und lernen, mit welchen Mitteln Strukturen in das Bild integriert werden können. Mit dem richtigen Bildaufbau erreichen wir eine spannungsreiche Bildsprache. Die Farben werden teils flüssig, teils deckend aufgetragen und bringen Leuchtkraft und Tiefe ins Bild.

Mit leichtem Malgepäck arbeiten wir direkt am Strand, gestalten strukturierte Oberflächen mit Sand und anderen unterwegs gefundenen Materialien, lassen Farben fließen und fangen die wechselvollen Stimmungen der Küste ein.

Wir werden auf verschiedenen Malgründen arbeiten: Leinwände, hochwertige, für Nasstechniken geeignete Papiere oder Karton. Einige ausgewählte Farben genügen, das Material für die Strukturen schenkt uns die Natur.

Erleben Sie die Schönheit dieses Ortes und gestalten Sie ausdrucksstarke Bilder mit Strukturen, dreidimensionalen Oberflächen, Schichtungen und leuchtenden Farben.

Geeignet ist dieser Workshop für alle, die gerne frei, abstrakt und experimentell arbeiten und ihre Ideen draußen in der Natur umsetzen möchten.

WORKSHOP MIT JENS HÜBNER – URBAN SKETCHING – KÜHLUNGSBORN MIT DEM SKIZZENBUCH ENTDECKEN

Hier die Workshop Beschreibung von Jens Hübner: Unbeobachtet und fast nebenbei Architektur, Menschen und Ostseewellen ins Format zu setzen und Unwesentliches wegzulassen ist ebenso Ziel des Workshops wie die Vereinfachung der Realität, um eine fotografische Genauigkeit zu vermeiden.

In seinem Workshop verrät der Zeichner, Weltumradler und Buchautor was Sie beachten sollten, wenn Sie im Café, im Standkorb oder bei ausgedehnten Strandspaziergängen zu Stift und Farbe greifen möchten. Durch Live-Demos und individuellen Besprechungen lernen Sie wie Sie es schaffen den Respekt vor dem leeren Blatt zu verlieren und mit wenigen Linien und einfachen Farbverläufen Ihr Motiv stimmungsvoll auf´s Papier zu bringen.

WORKSHOP MIT SONJA JANNICHSEN – AQUARELLMALEREI AN DER OSTSEE

Aquarellmalerei für Anfänger mit Malerfahrung und Fortgeschrittene. In dem dreitägigen Workshop wendet sich Sonja Jannichsen an den einzelnen Tagen folgenden Workshops zu.

08.05.2017 „leichter Himmel – schwere Steine“

  • Wie malt man ohne Lineal eine perfekte Horizontlinie? Wie legt man eine leichten Himmel an? Wolken? Wie malt man einen Stein oder mehrere hintereinander im Aquarell? Wie bekomme ich Unruhe auf Stein oder Muschel hin?

09.05.2017 „Wasser – Horizont – Himmel“

  • Welche Farben benutze ich fürs Meer? Welche für den Strand?
  • Wie bekomme ich die Tiefe und wie eine Wellenbewegung aufs Papier?
  • Leichte Wolken am Horizont, tiefe Gewitterwolken? Wie male ich diese mit einfachen Mitteln?
  • Gibt es Tricks für die Darstellung des Strandes? Wenn ja, welche?

10.05.2017 „Breiter Pinsel im Aquarell“

  • So ein großer, breiter Pinsel! Was male ich denn damit? Wie benutze ich breite Pinsel im Aquarell? Am Strand? Fürs Wasser malen? Welche Themen lassen sich damit gut gestalten?
  • Tolle Informationen rund um den Flachpinsel. Vorgeführt – Nachgemacht – Verstanden

Es werden viele Tipps und Tricks für die Aquarellmalerei gezeigt, um mit einfachen Mitteln ans Ziel zu kommen. All diese interessanten Themen werden in diesem Workshop angeschnitten, gezeigt und können geübt werden.

WORKSHOP MIT SUSANNE HAUN – IN DER NATUR MIT TUSCHE, FEDER UND PINSEL ZEICHNEN

Hier die Workshop Beschreibung von Susanne Haun: Zum Zeichnen braucht es nicht mehr als ein weißes Blatt, eine Feder und ein Tuschefass. Für die ersten Arbeiten draußen in der Natur genügt uns zum Skizzieren sogar einzig ein Schreibfüller und ein Notizheft. Mit bunten Patronen können Sie den Füller mit jeglicher Farbe ausstatten, die Sie mögen. Die Natur um Kühlungsborn an der Ostsee steckt voller Motive und wir können ein sagenumwobenes Paradies kreieren. Wir halten das große Ganze genauso fest wie die kleinen Fundstücke am Strand und lernen, die Gegenstände zu sehen und sie auf dem Papier in Szene zu setzen. Wir werden uns mit der Komposition eines Bildes beschäftigen und lernen, aus dem Reichtum der Motive, die uns Plein Air umgeben, das für uns passende Motiv für eine Zeichnung zu finden. Dabei lernen Sie die Eigenschaften der verschiedenen Tuschen, Federn und Büttenaquarellpapiere kennen und setzen die der Umgebung mit Hilfe der vorweg entstandenen Skizzen in Tuschezeichnungen um. Wir sprechen über Grundlegendes der Zeichnung, die Abgrenzung der Zeichnung zum Gemälde und wie Sie Ihren eigenen Weg zum individuellen Ausdruck finden. Der Kurs eignet sich für Anfänger und Fortgeschrittene.

WORKSHOP MIT SUSANNE MULL – WOLKEN UND MEE(H)R – NATURALISTISCHE PASTELLMALEREI AN DER OSTSEEKÜSTE

Hier die Workshop Beschreibung von Susanne Mull: Nach einer Einführung in die Materialkunde starte ich mein klar strukturiertes Unterrichtskonzept mit einer Demo, mit der ich meine Arbeitsweise Schritt für Schritt bzw. Schicht für Schicht vorstelle. Begleitend werden Grundkenntnisse über Tonwerte und Simultankontraste vermittelt. Nach einigen kleinen Übungen gebe ich Tipps zum Malen vor der Natur. Unterwegs, an reizvollen Orten des Ostseebades Kühlungsborn begleite ich jede/n einzelnen Teilnehmer/in fachkompetent und geduldig bei der Erarbeitung eigener Bildmotive. Dabei stehen Komposition und die Erarbeitung von Kürzeln für Strukturen in der Natur und Architektur im Mittelpunkt. Ein Reiz der Pastellmalerei liegt in der Leuchtkraft des fast reinen Pigments, aber auch der unmittelbare Farbauftrag. Es wird kein Werkzeug zwischen Hand und Pastell benötigt. Auf diese Weise entfaltet jeder durch seine persönliche Gestik eine eigene Handschrift.

WORKSHOP MIT THOMAS FREUND – EINFÜHRUNG IN DIE PASTÖSE ÖLMALEREI ALS GRUNDLAGE FÜR DIE PLEIN AIR MALEREI MIT ÖLFARBE

Hie die Workshop Beschreibung von Thomas Freund:

Technischer Aufbau eines Ölbildes:

  • Dazu gehört das „Vormalen“ des Motivs in dunklen, stark verdünnten Farben und die fette, lichtvolle Übermalung.
  • Das Mischen der Farben und die Kombination von Licht und Schatten.
  • Handhabung der Werkzeuge und Aufbau des Arbeitsplatzes in der Landschaft.
  • Komposition.
  • Farbperspektiven.

KARIKATUREN WORKSHOP MIT IVAN PRADO

Hier die Workshop Beschreibung mit Ivan Prado: Erleben und lernen Sie, wie aus einer Idee, einer ersten Skizze eine Karikatur entsteht. Ivan Pardo zeigt seine Herangehensweise und Philosophie und begleitet sie bei erstellen der Karikaturen und Illustrationen.

Mit Karikaturen können wir unsere Meinung frei äußern. Immer wieder sind es die Karikaturen aus Zeitungen, Zeitschriften, Ausstellungen und dem Internet, die zu heftigen Diskussionen im Alltag und der Politik führen. Sie sind ein universelles Medium, um eine breites Publikum zu erreichen.
In unserem Workshop gehen wir gemeinsam die Schritte von den ersten Skizzen bis zum Finish der Karikatur. Ivan Prado erläutert „Step by Step“ die notwendigen Techniken, erklärt seine Philosophie und Gedanken, was eine gute Karikatur ausmacht.

Der Workshop teilt sich in zwei Hauptbestandteile:

PORTRÄT/KARIKATUR

Mit folgenden Schwerpunkten:

  • Gesicht und Persönlichkeit
  • Karikatur Funktion
  • Lachen: Höchste Form der Freiheit
  • Wie entsteht eine Karikatur?
  • die Suche nach dem Wesentlichen / nach dem Charakter
  • Karikatur ist eine Meinung
  • Detailliertes Studie einer Karikatur
  • Typisierung: Menschen und ihre „inneren Tiere“
  • Transformation von Kurven und Linien
  • Kraftlinien und Ihr magischer Ausgleich

FERTIGUNG EINER KARIKATUR

Mit folgenden Schwerpunkten:

  • Zeichnerische Methode in Schwarz / Weiß
  • Block-in
  • Die Konturen
  • Inside
  • Aquarell Methode
  • Farbskala: Wichtige Entscheidung
  • Wasser: Wie viel und wann?
  • Materialien
  • Digital Painting – eine kleine Einführung

Es wird eine spannende Woche an der Ostsee. Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann merken Sie sich doch die Termine des Festivals vor. Auf der Seite http://www.ostsee-pleinair.de/  finden Sie alle Workshops, Events, die Informationen zum freien Malen und zur abschließenden Ausstellung. Am besten melden Sie sich gleich an.

Wir freuen uns, gemeinsam mit Ihnen das Plein Air Festival „Malen an der Ostsee“ zu erleben.

Animal Soul – Tierfotografie mal ganz anders – von Wiebke Haas

Animal Soul

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Tierfotografie mal ganz anders – von Wiebke Haas

Ein Fotobuch für jeden von einer phantastischen Pferdefotografin

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Dieses Mal geht es um Tierfotos und nicht um meine Aquarelle, Ausstellungen, Aquarellkurse oder Malreisen. Ich möchte Ihnen heute das Fotobuch „Animal Soul – Tierfotografie mal ganz anders“ vorstellen.  Ich hatte in den Vergangenheit schon mehrmals Bücher von anderen Menschen vorgestellt. In der Regel waren es Titel von befreundeten Künstlern wie Susanne Haun mit ihren Büchern „Die Kunst der Radierung“ oder „Mit Tusche zeichnen“. Das welches es heute vorstellen möchte, ist von der Fotografin Wiebke Haas. Ich hatte das Glück im Sommer gemeinsam mit Wiebke Haas unsere Ausstellung Faszination Galopper zu gestalten. Die Berliner Malerin Maike Josupeit, die Meißener Malerin Karina Sturm, die Neuburger Fotografin Wiebke Haas und ich haben in der Galerie Severina und auf der Galopprennbahn Bad Doberan unsere Bilder zum Projekt „Faszination Galopper“ ausgestellt. Ich war von den Fotografien Wiebkes begeistert, denn sie bildeten einen Wunderbaren Kontrast zu meinen Aquarellen rund um das Thema Pferde und Galopprennen. Hier ein paar von den wunderbaren Pferdefotos von Wiebke Haas.

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Der Franzis Verlag hat in den vergangenen Wochen gemeinsam mit Wiebke Haas das Buch „Animal Soul“ herausgegeben. Da ich meine Kamera als Skizzenbuch benutze, habe ich mit Spannung und Interesse in das Buch geschaut. Leider hilft es mir nicht bessere Fotos von den Kranichen zu machen, denn das Buch ist keine Anleitung, um eine Fotosafari professionell durch zu führen. Wiebke Haas gibt einen Einblick in die Thematik,

Wie portraitiere ich meinen tierischen Freund?

In den einzelnen Kapiteln wird ein Einblick in die Theorie der Fotografie und die Technik gegeben. Aber was viel interessanter und wertvoller für angehende Tierfotografen ist, Wiebke Haas beschreibt sehr lebendig, wie man sein Pferd, seinen Hund oder seine Katze gut in Szene setzt. Es ist schon klasse, wie es Wiebke es schafft, die technischen Dinge der Fotografie mit den Eigenheiten der Tiere beim Fotoshooting zu verbinden. So macht  das Fotografieren den Tieren und dem Fotografen Spaß. Ich glaube, dass genau dieses Zusammenspiel von Wissen um die Tiere und die Technik mit einer Portion Spaß das Geheimnis für eine gute Tierfotografie ist. Dieses ist für mich neben einer Auffrischung der Theorie, den wunderbaren Fotos der Mehrwert des Buches.

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Animal Soul - Tierfotografie mal ganz anders von Wiebke Haas
Animal Soul – Tierfotografie mal ganz anders von Wiebke Haas
Animal Soul - Tierfotografie mal ganz anders von Wiebke Haas
Animal Soul – Tierfotografie mal ganz anders von Wiebke Haas

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Hier ein kleiner Überblick über die einzelnen Kapitel des Buches „Animal Soul“:

  1. Kapitel: Equipment für die Tierfotografie
  2. Kapitel: Planen und Improvisieren
  3. Kapitel: Hundeblick und Supernasen
  4. Kapitel: Stolze Pferde und wilde Mähnen
  5. Kapitel: Zahm oder Wild?
  6. Kapitel: Animal Soul
  7. Kapitel: Nach dem Shooting
  8. Kapitel: Zuchtrichtung und Fototipps

Ein ausführlichere Beschreibung finden Sie im dem Buchtipp: Wiebke Haas «Animal Soul – Tierfotografie mal ganz anders». Viel Spaß beim Lesen und Ausprobieren. Zum Beweis, dass es funktioniert, was Wiebke beschreibt hier ein paar Fotos und den Hunden unserer Familie.

Danke für die Tipps Wiebke, so eine Kamera ist ein tolles Skizzenbuch für meine Aquarelle. Oder 😉

Die Ausstellung Faszination Galopper auf dem Ostsee Meeting 2014 (c) Frank Koebsch (2)

Unsere Ausstellung „Faszination Galopper“ während des Ostsee Meetings 2014

Unsere Ausstellung „Faszination Galopper

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während des Ostsee Meetings 2014

Die Galerie Serverina präsentiert sich auf der Traditionsrennbahn Bad Doberan – Heiligendamm

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Nach der Vernissage unserer Ausstellung „Faszination Galopper“ in der Galerie Severina hatten wir den nächsten Höhepunkt unseres Projektes vorbereitet. Wir begannen am Vormittag des ersten Renntages begonnen, einen Teil der Ausstellung “Faszination Galopper” auf der Ostseerennbahn aufzubauen. Für uns eine besondere Herausforderung, denn an den vier Renntagen wurden 30.000 Besucher auf Deutschland ältesten Galopprennbahn bei wechselhaftem Wetter erwartet. Um die Fotos von Wiebke Haas, die Leinwände von Karina Sturm, die Plein Airmalerei von Maike Josupeit und meine Aquarelle bei Sonnenschein, Regen und Windböen auf der Ostseerennbahn zu präsentieren, konnten wir ein Zelt der Kentzler GmbH – Lebens(t)raum Terrasse nutzen. Das Zelt CREATIVE STRUCTURES  erwies sich als optimaler Ausstellungsort. Doch sehen Sie selbst, denn Bilder sagen mehr als Worte.

Die Doberaner Renntage waren für uns spannende Tage, denn man kann Bilder zum Thema Pferde und Galopprennen nirgends besser präsentieren als während eines viertägigen Meetings auf einer Galopprennbahn. Viele Besucher kamen während der Rennpausen, um sich unsere Bilder anzuschauen, mit uns zu plaudern oder uns beim Malen zu zusehen. Besonders interessant war für viele Menschen ein Blick in das Skizzenbuch von Maike Josupeit zu werfen oder Karina Sturm beim Erstellen eines Pferdeportraits zu beobachten. So vergingen die Tage schnell und am Ende des Ostseemeetings 2014 beratschlagten wir, was man bei Ostseemeeting 2015 besser machen kann.

Wenn Sie durch die Fotos  neugierig geworden sich, kommen Sie doch in der Galerie Severina vorbei, denn hier können Sie auch nach den Tagen des Ostsee Meetings 2014 viele unsere Bilder noch bis zum 13. September 2014 sehen.  Es ist eine ganz vielfältige Ausstellung, denn jeder von uns (Karina SturmMaike JosupeitWiebke Haas und ich) hat seine ganz eigenen Beziehungen zu den Themen Pferde und Galopprennen.

Materialempfehlung für eine Malreise

Materialempfehlung für eine Malreise

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Ich werde immer wieder nach einer Materialliste für meine Aquarellkurse und Malreisen gefragt. Ich tue mich schwer, anderen vorzuschreiben, womit und wie sie malen sollen. Das Material, das man benutzt, ist in der Regel auf persönliche Eigenheiten und Bedürfnisse zugeschnitten. Aus diesem Grund habe ich meine Materialien aufgelistet, die ich nutze,  wenn ich mit  meinem Malzeug an der Ostsee unterwegs bin. Bitte verstehen Sie die  aufgeführten Materialien als Anregung. Wenn Fragen für Sie offen sind, kontaktieren Sie mich einfach und lassen Sie uns über Ihre Fragen sprechen.

Zum Skizzieren

je nach Vorlieben Bleistifte, Aquarellstifte, Radiergummi, Anspitzer

  • Bei Bedarf ein Skizzenbuch oder –block
  • Ich werde in den meisten Fällen mit Bleistift oder dem Pinseln direkt auf dem Aquarellpapier skizzieren und dann die Skizze übermalen.

Meine Kamera begleitet mich auf allen Ausflügen. Ich nutze sie als Skizzenblock, insbesondere wenn sich das Wetter schnell ändert und oder sich die Motive bewegen.

Stifte zum Skizzieren u.a. (c) Frank Koebsch
Stifte zum Skizzieren u.a. (c) Frank Koebsch

Wasserbehälter

  • Meist müssen wir unser Malwasser zu den Motiven tragen. Bitte bringen die eine unkaputtbare Flasche ca. 1,5 Liter Fassungsvermögen mit.
  • Der Wasserbehälter für das Malen sollte ausreichend groß sein. Ich nutze einen kleinen Spielzeugeimer aus Plaste, der leicht ist und nicht kaputt geht.
  • Wer sehr gerne Nass in Nass malt sollte eine Wassersprühflasche dabei haben, da bei schönem Wetter der Seewind unsere Blätter schnell trocknen wird.

Pinsel und Wassereimer (c) Frank Koebsch
Pinsel und Wassereimer (c) Frank Koebsch

Aquarellpapier

  • Ich empfehle für das Malen in der Landschaft Blöcke mit Aquarellpapier. Einzelne Blätter fliegen oft auch schon bei leichtem Wind weg, wenn sie nicht mit Klammern gesichert werden. Die Blöcke sollten rundum verleimt sein.
  • Ich bevorzuge Aquarellpapiere von Hahnemühle (30 x 40 cm oder größer) mit einem Gewicht von 300 g / m2. Je nach Malweise und Motiv nutze ich z.B. Echt-Bütten Aquarellkarton Leonardo, Aquarellkarton Cornwall oder Britannia. Meine Empfehlung: Malen Sie auf dem Papier, welches Ihre Malweise unterstützt. Hierbei kann ein kleiner Test von verschiedenen Aquarellpapieren helfen.

Hahnemühle Aquarellpapiere, ich häufig nutze (c) FRank Koebsch
Hahnemühle Aquarellpapiere, ich häufig nutze (c) FRank Koebsch

Aquarellfarben

Mein Farbkasten (c) Frank Koebsch
Mein Farbkasten (c) Frank Koebsch

Aquarellpinsel

Ich habe in den vergangenen Jahren meine Pinselauswahl nur geringfügig geändert.

Meine Aquarellpinsel (c) Frank Koebsch
Meine Aquarellpinsel (c) Frank Koebsch
Was ich immer noch dabei habe, ist eine Rolle Küchenpapier, Tempotaschentücher und ein altes Handtuch, um Farbe vom Blatt abzutupfen, die Pinsel und den Malkasten zu säubern.

Bitte denken Sie für die Freiluftmalerei auch an windundurchlässige Kleidung, einen Sonnenhut oder Mütze und etwas Imbiss sowie etwas zu Trinken. Die Orte an denen wir malen, werden wir gemeinsam mit dem Auto anfahren. Von dem Parkplatz bis zu unseren Motiven können es einige Minuten Fußweg auf Wanderwegen sein. Bitte denken Sie deshalb an entsprechendes Schuhwerk und daran, dass Sie Ihre Malsachen u.a. tragen müssen. Ich bin immer mit einem großen Rucksack unterwegs, in dem die meisten Sachen ihren Platz finden. Wenn wir in der Landschaft malen, brauchen wir eine Sitzgelegenheit oder eine Staffelei. Viele Teilnehmer nutzen hierzu gerne Campinghocker oder Sessel. Ich nutze eine Feldstaffelei, auf der ich meine Blöcke  waagerecht legen und  meinen Wassereimer anhängen kann. 

meine Ausrüstung für Malreisen (c) Frank Koebsch
meine Ausrüstung für Malreisen (c) Frank Koebsch

Farben meines Malkastens:

Mein Farbkasten (c) Frank Koebsch
Mein Farbkasten (c) Frank Koebsch

Schmincke HORADAM Aquarellfarben

  • 101 Titan Deckweiß, 229 Nepalgelb, 215 Zitronengelb, 224 Kadmiumgelb hell, 226 Kadmiumgelb dunkel, 213 Chromgelb dunkel, 218 Lasurorange, 663 Sephiabraum, 654 Goldbraun, 661 Siena gebrannt, 649 Englisch Venez. Rot, 656 Lichter ocker, 214 Chrom Orange, 439 Kadmiumrot hell, 366 Dunkelrot, 525 Olivgrün gelblich, 521 Hookersgrün, 515 Grünoliv, 481 Coelinblau, 492 Preußischblau, 485 Indigo, 482 Delfblau, 787 Peynesgrau bläulich, 783 Peynesgrau, 780 Elfenbein Schwarz

Winsor & Newton Aquarellfarben

Wobei die Farben den persönlichen Farbempfinden  entsprechen sollten. Ich werde oft gefragt, warum ich so viele ähnliche Farben in meinem Kasten habe. Es geht bei Farbauswahl auch darum, ähnliche Farbtöne mit unterschiedlichen Eigenschaften zu haben, wie deckende und lasierende Farben.

Viel Spaß bei der Vorbereitung Ihrer Malreise.

P.S. Bei Interesse können die meine Materialempfehlung für eine Malreise  als pdf-Datei hier herunterladen.

Jacqueline Boulanger und Band beim „Jazz in den Ministergärten“

Jazz Motive für Aquarelle, Zeichnungen und Radierungen

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Stillleben - bevor es los geht (c) Jazz Aquarell von Frank Koebsch
Stillleben – bevor es los geht (c) Jazz Aquarell von Frank Koebsch

Ich hatte in den vergangenen Tagen von meiner Ausstellung „Jazz (aquarelle) in den Ministergärten“ berichtet. Im Rahmen des Jazzfestivals „Jazz in den Ministergärten“ trat Jacqueline Boulanger und Band auf. Jacqueline Boulanger hatte den Abend der Ausstellungseröffnung mit ihrer Musik verzaubert. Die Stimmung lebte bereits, bevor es los ging, denn die Instrumente und das Licht auf der Bühne … verführte mich zu einem ähnlichen Anlass, dass Jazz AquarellStillleben – bevor es los geht“ zu malen. Als dann Jacqueline Boulanger und Band loslegten, saßen wir in der ersten Reihe genossen den Jazz. Susanne Haun als meine Begleitung für den Abend und ich waren auf Grund meiner Ausstellung dort als „VIPs“ und ehe wir uns versahen, hatten wir interessante Gesellschaft an unserem Tisch. Es setzte sich eine Dame an unseren Tisch, die sofort anfing die Szenen auf der Bühne zu skizzieren. In der Pause konnte ich nicht anders und sprach die Dame an. Wie sich herausstellte war es Gisela Kurkhaus-Müller. Na klar plauderten wir in der Pause und durften auch einen Blick in ihr Skizzenbuch schauen. Es ist schon interessant, wie unterschiedlich wir drei mir der Inspiration durch die Musik umgehen. Ich habe diese Fotos gemacht, Susanne hatte einige Skizzen vom Jazz in den Ministergärten auf ihrem Blog gezeigt und Giesela Kurhaus-Müller füllte auf Ihre Art und Weise ihr Skizzenbuch.

Ich möchte mich bei Jacqueline Boulanger für Ihre Musik und die Anregungen zu neuen Jazz Aquarellen bedanken. Es wird sicher in den nächsten Monaten dieses oder jenes Aquarell nach den Fotos entstehen.

Aquarell in der Zeitschrift „Palette & Zeichenstift“ 2 / 2010 – Teil 1

Nun ich habe über die letzen beiden Ausgaben der Zeitschrift „Palette & Zeichenstift“ keinen Beitrag geschrieben. Nicht, dass es keine interessanten Artikel gab, aber andere Dinge waren für mich in meinem Blog wichtiger.

Nun aber dieses Mal sind mir einige Dinge bei den verschiedenen Artikeln durch den Kopf gegangen, die vielleicht auch für Sie interessant sind, z.B.:

Ich habe den Artikel „Von der Karibik zum Pazifik – Reiseerinnerungen einer Kreuzfahrt“, S. 62 ff mit großem Interesse gelesen. Klaus Schrempf beschreibt seine Eindrücke einer Fahrt von Puerto Rico nach San Francisco. Er zeigt hier wunderbare Skizzen und Bilder in Aquarell und beschreibt in einem Plauderton, wie er auf dieser Kreuzfahrt mit seinem Skizzenblock einige Motive eingefangen hat.

Hier kam bei mir natürlich wieder Urlaubs Feeling auf, denn ich musste an unsere Fahrt mit der AIDA Bella im Januar denken. Nur dass ich es noch nicht geschafft habe, die Reise malerisch aufzuarbeiten, hier ist mir Klaus Schrempf deutlich im Vorteil. Authentisch beschreibt es auch, die Möglichkeiten die man als Maler an Bord eines Kreuzfahrtschiffes hat und welche Kommunikation sich daraus ergibt. Nun was ich total unterschätzt hatte, war die Luftfeuchtigkeit auf dem Meer und dass obwohl ich an der Ostsee zu hause bin 😉 die extrem lange Trockenzeiten haben für mich die Malerei wesentlich beeinflusst. Wenn Sie auf die Homepage von Klaus Schrempf gehen könen Sie auch interessante Aquarelle aus Bremen oder den Weinbergen (meine Favoriten) finden.

Christina Schneider stellt in dem Artikel „Aquarell – Effekte mit Frischhaltefolie und Salz“, S. 50 ff. einige Gestaltungsmöglichkeiten für einfache Formen vor. Das Endergebnis auf S. 53 ist farblich eine interessante Lösung, die mich aber mehr an eine Foto – Collage erinnert als ein Aquarell.

Lydia Leydolf stellt in dem Artikel „Spiegelungen – Begegnung von Realität und spiegelnder Wahrnehmung“ S. 42 ff. ein Stepp by Stepp vor. Ich bin der Meinung, dass dieses nicht Ihr bestes Bild ist, denn in der Palette 05 / 2009 und auf Ihrer Webseite hat sie stärkere Bilder vorgestellt. Aber es lohnt sich den Artikel zu lesen, denn ergibt einen guten Einblick in Ihre Arbeitsweise.

Gerhard Hillmayr macht mit seinen Kirchblüten Aquarellen Lust auf den Frühling. In dem Artikel „Aquarell , – Tipps und Ideen“ S. 34 f. stellt er die Arbeitsweise in Negativtechnik für luftige Blütenlandschaft vor. So kann der Leser mit erleben, wie seine Arbeitsweise ist, um in einer luftigen Malweise zwei Aquarell entstehen. Nun wenn ich mir meine Kirchblüten Aquarelle in Erinnerung rufe, unterscheiden diese sich schon in der Malweise von den Bildern von Gerhard Hillmayr. Auch wenn ich nicht mit Maskierungen arbeite, arbeite ich mit stärkeren Abgrenzungen durch Flächen und Linien… Nun dieses ist doch ein Anlass ebenfalls meine Kirschblüten Aquarelle heraus zu kramen und hier zu zeigen …

Digitale KUNST –> I-Phone

Ich hatte in den letzten Tagen ein thread mit dem Titel: Welche Rolle wird bildende Kunst in der Zukunft haben? veröffentlicht.

Ich habe mich für eine Malerei auf dem Papier, auf der Leinwand ausgesprochen, da ich der Meinung bin, ich brauche das Gefühl des Zusammenspiel von Farbe, Wasser und Untergrund. Wenn ich ein Bild in die Hand nehme möchte ich das Papier, die Leinwand mit der Farbe spüren.

Nun aber alles ist im Fluss und wird sich ändern. Wenn wir uns die Veränderung von Gebrauchsgegenständen im täglichen Leben anschauen und reflektieren, welche Technik für erschwingliche Preisen zur Verfügung steht, dann ist klar, dass sich neue Kunstformen entwickeln oder bestehende sich verändern. Ich will hier in meinem Blog mal ab und zu einige Dinge der digitalen KUNST vorstellen, die mir in die Hände gefallen oder vor die Augen gekommen sind.

Ein technisches Gerät, welches sich in den letzen 50 Jahren ganz stark verändert hat und heute fast für jeden als Gebrauchsgegenstand zur Verfügung steht, ist das Telefon oder besser das heutige Handy. Aber was hat ein Handy mit Kunst zu tun?

Astrid Volquardsen hatte uns in einem Kurs angehalten, mehr zu skizzieren und uns auch mal in Ihr Skizzenbuch schauen lassen. In dem Zusammenhang zeigte Sie uns auch Skizzen auf Ihrem I-Phone und veröffentlichte in ihrem Blog weitere Infos..
Ich habe es inzwischen selbst mal probiert und kann nur sagen, es ist schon beeindruckend… Wer mal einen Profi bei der Arbeit sehen will, sollte sich folgenden Links bedienen: Disney-Designer zeichnet Kunstwerke auf iPhone. In verschieden Foren und Flickr hat sich hierfür eine ganz eigene Szene entwickelt. Beeindruckend.

Aber noch bleibe ich bei meinen Pinseln… 😉