Ein Blog über Aquarelle & Co.

Ein Blog über Aquarelle & Co.

1.111 Artikel auf meinem Blog

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1.111 Artikel
1.111 Artikel

Was macht man mit einer Schnapszahl? Vor drei Tagen habe ich den 1.111 Artikel auf diesem Blog veröffentlicht. Vor dem Erreichen der magischen Anzahl von 1.000 Artikel auf Facebook und Twitter gefragt, was mein Leser, Fans oder Follower interessieren könnte. Heidelinde Tabea Szillat hatte einen Vorschlag gemacht, der mir gefiel. Als Wienerin wollte sie etwa über meine Beziehung zu meiner Beziehung zu den Dünen, Wind und der Ostsee wissen. Entstanden ist ein Bekenntnis meiner Heimat. Heimat ist für mich verbunden mit Ostsee, Sonne, Wind, unendliche Weite bis zum Horizont. Aber den 1.111 Artikel als kleinen Höhepunkt in meinem Bloggersein, war die Ankündigung – Sternzeichen als Bestandteil der vision sternwARTe in Hamburg  und ich will im Nachgang, mal ein wenig schauen, wie sich mein Blog ein wenig entwickelt hat. Ich blogge seit 1.167 Tagen, seit über drei Jahren und habe fast jeden Tag einen Artikel veröffentlicht. 😉 Die Artikel poste ich dann auf Facebook, Twitter, Xing und google+. Als Belohnung dafür lesen immer mehr Menschen als Abonnenten meinen Blog, diskutieren, hinterfragen, liken, plussen, teilen …. im Netz. Dafür kann ich nur immer wieder bei allen bedanken. Das Ergebnis hiervon ist, dass mein Blog im WEB immer mehr wahrgenommen wird.

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Ranking meines Blog

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Mit der Geschichte der 1.111 Artikel meines Blogs und der Kommunikation darüber im Netz hat sich in den vergangenen Jahren, das Ranking meines Blogs verändert. Die Plattform ebuzzing erstellt z.B. ein solches Ranking. Das Ranking von ebuzzing basiert auf einem kalkulierten Score-Wert, der zahlreiche Parameter einschließt, die mit dem Blog verbunden sind, darunter Facebook, Twitter, Backlinks, und Views. Interessant hierbei ist die Entwicklung eines Blogs im Vergleich zu anderen. Im August 2012 konnte ich auf Grund Ihrer und meiner Kommunikation im Netz das bisher beste Ergebnis erreichen. Im Vergleich mit allen anderen über 35.000 auf ebuzzing angemeldeten Blogs, kam ich auf den 139 Platz. Im Vergleich der Kulturblogs konnte mein Blog sogar auf den Platz 47 landen. Ein gutes Ergebnis, wenn es darum geht meine Kunst, meine Aquarelle unsere Ausstellungen zu präsentieren. Als ich mit dem Bloggen anfing, hätte ich nie an ein solches Ergebnis gedacht, denn mein Blog beschäftig sich halt nicht mit den Themen, die im Web en vouge sind.

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Gesamt-Ranking meines Blogs auf ebuzzing (c) Frank Koebsch
Gesamt-Ranking meines Blogs auf ebuzzing (c) Frank Koebsch

Kultur - Ranking meines Blogs (c) Frank Koebsch
Kultur – Ranking meines Blogs (c) Frank Koebsch

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Ich bin mit den Inhalten der Artikel meines Blogs und den Tags nie in den Listen der Twitter Trends und den meistgesuchten Keywords auf Google Zeitgeist. Ein Wiederspruch? Aus meiner Sicht nein, denn es ist das Ergebnis meiner Arbeit im Netz 😉

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Keywords, Tags meines Blogs

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Bisher habe ich immer in den Analysen über meinen Blog geschaut, auf welche Seiten, Artikel und Bilder Sie als Besucher am meisten interessieren. Heute will ich mal schauen, mit welchen Inhalten aus Sicht von Google sich meine Artikel beschäftigen, sprich welche Keyword, Tags wie häufig verwendet wurden. Hier die Top Zwanzig und die Anzahl, wie oft diese in den 1.111 Artikeln genannt wurden:

Nun diese kleine Übersicht ist so etwas wie ein Spiegel. Ich habe vor drei Jahren meinen Blog mit folgender Überschrift versehen:

Bilder, Aquarelle vom Meer & mehr – von Frank Koebsch

Meine Aquarelle, Pastelle und Fotos entstehen meist im Mecklenburg Vorpommern. Ich brauche für meine Malerei, meine Bilder die Weite des Landes und den Wind von der Ostsee. Beruflich bin ich nach Berlin, Bremen, Frankfurt / Main, Hamburg, Hannover, Luzern gependelt, aber unser Lebensmittelpunkt in der Nähe von Rostock, in Sanitz 😉

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Alt und Neu im Hafen (c) Aquarell aus dem Museumshafen von Frank Koebsch
Alt und Neu im Hafen (c) Aquarell aus dem Museumshafen von Frank Koebsch

Wellentanz (c) Pastell von Hanka Koebsch
Wellentanz (c) Pastell von Hanka Koebsch

AIDAsol in Warnemünde (c) Frank Koebsch
AIDAsol in Warnemünde (c) Frank Koebsch

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Nun bei der Liste der Keywords bin ich dem Sinn und Ziel dieses Blogs wohl treu geblieben. Klar Begriffe wie: Kunst, Ausstellungen, Galerie … kommen hinzu, denn ich zeige meine Aquarellbilder ja nicht nur im Netz, sondern gemeinsam in Ausstellungen mit meiner Frau Hanka Koebsch und anderen Künstlern.

unsere Sternzeichen bei der vision sternwARTe in Hamburg
unsere Sternzeichen bei der vision sternwARTe in Hamburg

Ich freue mich darüber, dass immer mehr Menschen meinen Blog entdecken und dass er bei Google & Co. immer mehr Beachtung findet. Ich bin gespannt, wie es mit meinem Blog weitergehen wird. Doch jetzt muss ich mich an die Arbeit im realen Leben machen und mich, um die nächste Ausstellung in Hamburg  kümmern. Ich würde mich über den Besuch von Ihnen in einer unserer Ausstellungen und mal wieder auf diesem Blog freuen, bis dahin beste Grüße von der Ostsee 😉

Klarnamenzwang, Weltkatzentag, Anonymität, Freiheit ???

Weltkatzentag wichtiger als die Diskussion über die Sicherheit und Freiheit des Internets

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Anonyme Blogger und Twitterer mögen den Weltkatzentag
Anonyme Blogger und Twitterer mögen den Weltkatzentag

Spätestens seit dem 07.08.2011 hat dann die Internetgemeinde und die Politik wieder ein neues Thema, um zu diskutieren, sich auszutauschen. Google, Twitter und Facebook haben das „Interview“ des Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU)  aufgegriffen. Der Spiegel Online veröffentliche am 07.08.2011 einen Artikel mit der Überschrift Innenminister Friedrich fordert Ende der Anonymität im Netz. Alle anderen Online Blätter und die Social Web griffen dieses Thema gierig auf. Heute Morgen wurde dieser Artikel auf Spiegel Online über Zweitausend mal über Facebook und 726 über Twitter verbreitet. Die dpa Meldung Streit um Internet-Pseudonyme – Klarnamenzwang? Nein Danke!  auf Spiegel online wurde 634 über Facebook und 175 über Twitter empfohlen. Google wirft bei dem Suchbegriff „Friedrich anonymität im internet“ über 126.000 Treffer aus.

Nach dem Spiegel Artikel hat Friedrich im Zusammenhang mit den Terroranschlägen in Norwegen folgende Aussage gemacht:

„Politisch motivierte Täter wie Breivik finden heute vor allem im Internet jede Menge radikalisierter, undifferenzierter Thesen, sie können sich dort von Blog zu Blog hangeln und bewegen sich nur noch in dieser geistigen Sauce“, sagte Friedrich dem SPIEGEL. „Warum müssen ,Fjordman‘ und andere anonyme Blogger ihre wahre Identität nicht offenbaren?“

Die Grundsätze der Rechtsordnung „müssen auch im Netz gelten“, Blogger sollten „mit offenem Visier“ argumentieren.

Und wie üblich ging die „Diskussion“ in Netz los. Gut und erschreckend. Erschreckend weil alle auf das „Interview“ des Spiegels referenzierten oder nur mit einer Phrase diskutierten. Ich kenne nur eine Nachfrage im Netz, die nach dem gesamten Interview und dem Wortlaut der Aussagen des Innenministers Friedrich fragten. Das Fazit, dieser Nachfrage ist

Da mir keiner das Spiegel Interview posten konnte, gehe ich davon aus, dass es gar kein echte Interview gab, sondern nur eine pauschale vorgefertigte Anfrage.
Das ganze Geschrei sollte langsam heruntergeschraubt werden, so lange wir nicht den Wortlaut kennen.

Eine einfache und klasse Analyse und Aussage !!! Aber was haben alle anderen gemacht? Ist keiner mehr für eine ordentliche Recherche verantwortlich? Wie beeinflussbar sind die Menschen incl. Politiker durch eine solche Diskussion auf Basis von Phrasen?

Ungeachtet von der notwendigen Diskussion zu den Identitäten und der Sicherheit im Netz, zeigt sich hiermit auch die Unzulänglichkeit solcher Diskussionen. Oft wir ohne ausreichende Recherche, nach Hören Sagen verallgemeinert und Phrasen als scheinbares Allgemeingut verbreitet. Ein wirklich sehr guter Artikel von Caterina Fake: Die Mitgründerin des Fotoportals Flickr in diesem Zusammenhang hat bei weitem nicht die Medienresonanz und die Aufmerksamkeit im Netz. Unter der Überschrift Klarnamenzwang im Web – Frau Fake verteidigt die Pseudonyme auf Spiegel online stellt Frau Fake ihre Sicht auf die Entwicklungen im Netz dar. Sie setzt sich mit  Pseudonyme, Spinner, Spammer, Faker, Trolls, wirklich freie Nutzung des Webs auseinander. Dieses in einer überlegten Art, wohl wissen über die Gefahren, Schwierigkeiten, möglichen Lösungen, Vor- und Nachteilen.

Diese Art der Diskussion habe ich nach dem „Interview“ von Friedrich vermisst. Ich habe das Gefühl, bei passender Gelegenheit wird von den gleichen Leuten, die die Äußerungen von Friedrich aufgegriffen haben, auch über den Mangel an Sicherheit  für das Online Banking, den Online Handel, den Gewaltspielen, der Extremismus im Netz mit lauten Gebrüll ohne Differenzierung diskutiert. Aber der Online Zirkus hat das Thema von Friedrich schon fast wieder vergessen. Auf Twitter sind #boobsday #omgermanteen #bbde #londonriots #london #rtl #twoff #s21 #hach #weltkatzentag #followerpower

#facebook #pro7 #piraten #zdf #youtube #friedrich #memchen #nymday #fluglotsen

gefragt ;-). Friedrich Äußerungen sind Geschichte, wenn man Germany Twitter Trends zu Rate zieht, ist der Weltkatzentag wichtiger als die Diskussion über die Sicherheit und Freiheit des Internets.

Identitäten in Foren
Identitäten in Foren

Warum ich diesen Artikel geschrieben habe?

Twitter mit neuen Chancen für bildende Künstler

Ein Bild sagt mehr als 140 Zeichen

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Twitter hat im Bereich Marketing für unsere Ausstellungen, unsere Bilder und Videos bisher eine geringe Rolle gespielt. Ich hatte in der Vergangenheit hierzu schon folgende Artikel veröffentlicht. Ich habe die Links am Ende dieses Beitrages noch mal aufgelistet. Aber in den Letzen Tagen deutet sich eine Änderung an. Nicht dass ich in die Deutsche Twittercharts eingezogen bin oder nur noch zu den Themen aus den Twitter Trends blogge und twittere. Nein, ich blogge und twittere immer noch zu den Themen Aquarellmalerei, ein wenig Fotografie u.a.

Aber trotzdem  kommen in den vergangenen Wochen immer mehr Besucher über meine Tweets auf meinen Blog. Die Ursache ist ganz einfach. Twitter hat für Menschen, die mit Bildern und Videos arbeiten, wesentliche Änderungen eingeführt. Bisher war es ja nur möglich Nachrichten mit den ominösen 140 Zeichen zu verbreiten. Klar konnte man auch Links von WEB Seiten mit Ausstellungsinformationen oder zu abgelegten Bildern twittern. Aber das Interesse des Betrachters musste immer und nur über den Text geweckt werden. Nun seit einigen Wochen bietet Twitter die Möglichkeit, dass Bilder und Videos aus ausgewählten Portalen mit den Links transportiert werden und der Betrachter die Bilder und Video angezeigt bekommt. Phantastisch, denn ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte und erst recht mehr als 140 Zeichen.

 

Twitter mit neuen Chancen für bildende Künstler
Twitter mit neuen Chancen für bildende Künstler

 

Kaum fing ich an über mein neues Video Aquarell einer Distel von Frank Koebsch – step by step aus YouTube heraus zu twittern und auch noch ein paar Tweets über unser Rügenvideo zu schicken, hatte ich stätige Zugriffe über Twitter auf meinen Blog und die Videos….

  • Ein ganz wesentlicher Benefit für Menschen, die Bilder, Video, Skulpturen schaffen.
  • Ein ganz wesentlicher Benefit für Menschen, die mit Bildern und Videos werben.
  • Ein ganz wesentlicher Benefit für Menschen, sich mehr für Bilder & Video als kryptische 140 Zeichen interessieren.

Also ich glaube mit diesen Features wird YouTube wesentlich besser positioniert sein als bisher. Nur würde ich mir wünschen, dass ich so aus WordPress meine Bilder twittern kann. Denn eine Weitergabe und Anzeige von Bildern und Videos in Twitter erfolgt nur über die API einiger Portale und hier gefallen mir nicht immer die AGB´s für meine Bilder.

P.S.: Hier meine bisherigen Artikel zum Thema Twitter:

Teil 1: Meine ersten Schritte mit Twitter – und Tools zum „senden“

Teil 2: Ist Twitter eín schwarzes Loch?

Teil 3: Meine ersten Twitter Erfolge und Fragen zum schwarzen Loch

Teil 4: Entweder taugen Twitter & Co.  nichts – oder – ich habe mir das falsche Vorhaben und den falschen Ort ausgesucht?

 

twitter für den Bereich Malerei und Aquarell
twitter für den Bereich Malerei und Aquarell

 

 

Ist Twitter ein schwarzes Loch ???
Ist Twitter ein schwarzes Loch ???

 

 

Was ist twitter?
Was ist twitter?

 

Twitter für den Bereich Malerei & Aquarell (4)

Entweder taugen Twitter & Co.  nichts – oder – ich habe mir das falsche Vorhaben und den falschen Ort ausgesucht?

Nun ich hatten in der Vergangenheit bereits drei Beiträge zu diesem Thema geschrieben.

Teil 1: Meine ersten Schritte mit Twitter – und Tools zum „senden“

Teil 2: Ist Twitter eín schwarzes Loch?

Teil 3: Meine ersten Twitter Erfolge und Fragen zum schwarzen Loch

Nun ich hatte im dritten Beitrag ja schon einige Zahlen und meine ersten Erfolge genannt. Ich wurde am 10. Juni von 72 „verfolgt“. Inzwischen sind es 90 Follower. Nun damit habe ich sicher nicht alles falsch gemacht. In habe mir inzwischen auch noch mal so machen Beitrag zu diesem Thema gelesen und überlegt, was ich besser machen kann. So kann ich als sehr gute Zusammenfassung z.B. den Vortrag  „Wir sind dabei … Web 2.0-Kommunikation in der Praxis“ von  Karin Janner,   anlässlich eines Workshops mit dem Deutscher Städtetag empfehlen.

Nach einigen Monaten als Twitterer möchte ich ein Fazit ziehen und am besten mit einem Bild anfangen, welches ich in dem Vortrag von Karin Janner gefunden habe. Denn Twitter und seine Folgen sind kaum nach zu vollziehen 😉 Oder?

Was ist twitter?
Was ist twitter?

Ich habe für unsere Ausstellung „Jazz meets Fine Arts versucht ein wenig Werbung über Twitter zu machen. Ich habe

  • 64 Tweets zu unserer Ausstellung in die Welt gesandt,
  • ca. 40 Veranstaltungskalender, Blogs aus Greifswald oder zum Thema Jazz haben dann noch mal mindestens ein Tweet abgesetzt und
  • es gab einige Retweets zu unserer Ausstellung.

Damit ergibt sich folgende Betrachtung:

  • Ich habe also 64 mal ca 80 Followern und Suchmaschinen in den Ohren gelegen,
  • wenn wir davon ausgehen, dass die o.g. 40 Veranstaltungskalender und Block jeweils 1 Tweets an 200 Followern und Suchmaschinen gesandt haben,
  • es vorsichtig geschätzt 20 Retweets an auch 200 Followern gab

"Jazz meets Fine Arts" auf Google

wurden also  mit ca. 17.000 Nachrichten  Followers informiert. Nicht schlecht 😉 Zur gleichen Zeit sind auf Google ca. 15.300 Einträge bei Suchbegriff „Jazz meets Fine Arts“ zu finden.

Nun trotz dieser Zahlen müssen wir uns als Veranstalter der Ausstellung auch die richtigen Fragen stellen. Haben wir die Zielgruppe erreicht?

Die Antwort ist ganz leicht zu finden. Ich hatte ja Mitte Juni über einem Tool der Webevangelisten   http://labor.webevangelisten.de/tagesverlauf/ mal nach der Relevanz von Begriffen in Twitter gesucht. Die Ergebnisse sahen nicht berauschend aus, denn die folgenden Begriffe tauchten innerhalb von 24 Stunden in Twitter nur mit einer kleinen Anzahl auf.

  • Ausstellung – 700
  • Vernissage – 548
  • Greifswald – 285
  • Malerei – 175
  • Eldena – 22
  • Aquarell – 20

Also haben wir das Web über Twitter mit einer Vielzahl von Informationen bombadiert, die aber kaum einen Interessenten gefunden haben. Ein ähnliche Aussage kann man auch für Facebbook machen.

Die Seite von Greifswald hat 689 Mitglieder, doch „trotz“ unserer sieben Einträge habe nur wenige Menschen über unsere Web Seiten zu gegriffen.

Greifswald in Facebook
Greifswald in Facebook

Also was bleibt?

  • Es macht wenig Sinn mit der Gießkanne Marketing zu machen, denn
  • von den 270.000 aktiven deutschsprachigen Twittern leben statistisch wenige Menschen im Nordosten und
  • wenn doch  interessieren sich nur wenige für Kunst
  • und noch weniger für Malerei zum Thema Jazz 😉

Das Soical Web ist halt doch wie das richtige Leben. Man muss die richtigen Menschen finden und die Kontakte persönlich pflegen. Hierzu kann Social Networking helfen, aber leider keine Wunder vollbringen. Leider.

Oder?

Hier kann ich ja vielleicht noch Anleihen nehmen:

Nur haben alle nichts mit dem Thema Malerei zu tun 😉 Sonst wäre es auch zu einfach.

P.S.: Auf Twitter findet Ihr mich unter http://twitter.com/Frank8233

P.S.S.: Wenn Sie neugierig geworden sind, besuchen Sie doch unsere Ausstellung „Jazz meets Fine Arts“ in der Galerie im IPP

Logo der Ausstellung "Jazz meets fine Arts" (c)
Logo der Ausstellung "Jazz meets fine Arts" (c)