Grüße aus Kanada (c) ein Schwarzbär in einem Aquarell von Hanka Koebsch

Grüße aus Kanada (c) ein Schwarzbär in einem Aquarell von Hanka Koebsch

Bären als Motive für unsere Wild Life Aquarelle

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Beobachtungen in der Natur und im Rostocker Zoo - eine Ausstellung von Hanka & Frank Koebsch im Atelier Natur des Rostocker Zoos - Plakat
Beobachtungen in der Natur und im Rostocker Zoo – eine Ausstellung von Hanka & Frank Koebsch im Atelier Natur des Rostocker Zoos – Plakat

Gestern habe ich unsere Ausstellung „Beobachtungen in der Natur und im Rostocker Zoo“ hier auf meinem Blog angekündigt. Viele unserer Aquarelle, die wir im Rostocker Zoo ausstellen werden, haben als Grundlage Erlebnisse in Nationalparks bei uns in Deutschland oder von unseren Reisen z.B. nach Spitzbergen, Kanada und Alaska. Das Aquarell, das ich Ihnen heute vorstellen möchte, geht auf eine Beobachtung im Rahmen einer Reise im Westen Kanadas zurück.  Wir sind nach Seattle geflogen und dann nach Vancouver gefahren.  Von hier aus haben wir eine Kreuzfahrt durch die Inside Passage gemacht und hatten das Glück, dass wir auch in die Glacier Bay eingefahren sind.  Auf unserer Reise hatten die Möglichkeit Grizzlys und Schwarzbären im Glacier-Bay-Nationalpark beobachten können. Es waren wunderbare Erlebnisse. Die Grizzlys haben wir nur in sehr großer Entfernung beobachten können. Aber die Schwarzbären schienen für uns zu posieren. Hanka hat einen von ihnen „eingefangen“ und ihn auf Aquarellpapier gebannt. Als Aquarellpapier hat sie das Lanaaquarell  640 g/m2 matt gewählt, um die notwendigen Verläufe und Kontraste zu realisieren.  Hier ein paar Schnappschüsse von unserer Reise und Hanka Aquarell „Grüße aus Kanada“ mit einem der Schwarzbären.

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Grüße aus Kanada (c) ein Schwarzbär in einem Aquarell von Hanka Koebsch
Grüße aus Kanada (c) ein Schwarzbär in einem Aquarell von Hanka Koebsch

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Zwei von den drei Bären Kanadas konnten wir live in der Natur beobachten. Den dritten, die Eisbären werden wir wohl nie in freier Wildbahn sehen. Für das Eisbären Aquarell „Was kommt jetzt?“ hat Hanka die Chance genutzt und die Eisbären im Rostocker Zoo beobachtet.  Jetzt kennen Sie bereits zwei der Bilder, die wir in der Ausstellung „Beobachtungen in der Natur und im Rostocker Zoo“ zeigen werden. Lassen Sie sich überraschen, welche Aquarelle wir noch zeigen werden und besuchen Sie unsere Ausstellung im Rostocker Zoo.

Einmal Spitzbergen und zurück

 

Einmal Spitzbergen und zurück

Unsere Reise mit der AIDA Luna in den hohen Norden

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In den vergangenen drei Wochen waren wir von der Bildfläche verschwunden. Wir haben eine kleine Auszeit genommen und haben die Zeit ohne Internet, Handy und Fernsehen wie immer genossen. Wir waren 17 Tage mit der AIDA Luna ab Kiel unterwegs. Wir sind Kreuzfahrtfans und haben schon einige Reisen auf diese Art Weise unternommen, egal ob mit der Holland America Line in Kanada und Alaska z.B. mit der MS Zaandam von Vancouver nach Seward oder den Schiffes von AIDA. Nun wir sind AIDA Fans und haben schon mehrere Reise auf der Flotte der AIDA Cruises mit Begeisterung hinter uns. Egal ob wir mit der AIDA bella  im Mittelmeer, der AIDA blu in der Nordsee oder mit der AIDA cara die Kanarischen Inseln besucht haben bzw. mit der AIDA bella auf einer Stippvisite in KopenhagenOslo waren. Wir mögen die Reisen auf den Schiffen mit dem roten Kussmund. Dieses Mal haben wir uns eine Reise in den hohen Norden ausgesucht. Wir sind von Kiel, nach Kirkwall auf den Orkney Inseln, dann weiter nach Reykjavik,  Isafjord, Akureyri auf Island, vorbei an der Insel Jan Mayen nach Longyearbyen auf Spitzbergen und zurück über das Nordkap, Honningsvag, Hammerfest, Tromsoe, Gravdal auf den Lofoten und Bergen nach Kiel. Wir haben versucht so viel wie möglich von den Eindrücken in der Natur und der Ruhe im Norden aufzunehmen. Hier ein paar erste Schnappschüsse und unsere Reiseroute nach Spitzbergen und zurück.

Einmal Spitzbergen und zurück mit der AIDA Luna
Einmal Spitzbergen und zurück mit der AIDA Luna

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Es war eine wunderbare Reise, denn wir waren genau zurzeit der Mitternachtssonne unterwegs und hatten in der Regel sehr gutes Wetter.

Ich hatte auf der Reise auch wieder mein Malzeug mit, denn auf den AIDA Reisen sind f einiger meiner Aquarelle entstanden, Z.B. auf dem Fischmarkt von Marseille oder Catania oder … Dieses Mal haben wir viele Anregungen für unsere Wild Life Aquarelle bekommen.

Ich werde sicher in den nächsten Tagen und Wochen immer Mal wieder über unsere Reise zum Nordkap und zurück berichten. Lassen Sie sich überraschen. 😉

Aquarelle als Urlaubserinnerung

Aquarelle als Urlaubserinnerung

und als Geschenk in der Weihnachtszeit

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Wir waren im Januar 2010 mit der AIDA bella im Mittelmeer unterwegs. Auf dieser  Reise haben wir u.a. die Fischmärkte von Catania und Marseille, den Hafen von Catagena besucht. Es war eine tolle Reise mit der AIDA und in Erinnerung an den Urlaub sind dann die Aquarelle Fischmarkt von Marseille,  Händler auf dem Fischmarkt von Catania, Plausch auf dem Fischmarkt von Catania und AIDA im Hafen von Catagena entstanden.  Aber nicht nur ich habe die Städte im Mittelmeer in guter Erinnerung. Bis auf  das Bild von der AIDA sind alle meine Aquarelle von dieser Urlaubsreise verkauft worden. Das Bild Händler auf dem Fischmarkt von Catania konnte ich im vergangenen Jahr als Weihnachtsgeschenk verkaufen. Das Aquarell aus Marseille ging bereits im Sommer 2011 auf die Reise zu einem Kunden. In den vergangenen Tagen hatte mich nur die „Galerie B“ in Menden informiert, dass auch das Aquarell Plausch auf dem Fischmarkt von Catania verkauft wurde.

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Plausch auf dem Fischmarkt von Catania (c) Aquarell von Frank Koebsch
Plausch auf dem Fischmarkt von Catania (c) Aquarell von Frank Koebsch

Entsprechend der Tradition auf meinem Blog, nehme ich dieses zum Anlass die verkauften Aquarelle noch einmal zeigen. Ich wünsche den Käufern viel Freude mit dem Bild. Nun leider sind mir keine Aquarelle als Erinnerung an den Urlaub mit der AIDA geblieben. Aber der Winter ist lang und vielleicht lasse ich mich von den Fotos der Stippvisite mit der AIDA Bella nach Kopenhagen und Oslo oder der Kreuzfahrt MS Zaandam von Vancouver zu neuen Bildern inspirieren, denn Aquarelle sind gute Urlaubserinnerungen ;-).

Mit der MS Zaandam von Vancouver nach Seward

Mit der MS Zaandam von Vancouver nach Seward

Unsere Reise nach Alaska und Kanada

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Heute ist es Zeit von der nächste Etappe unserer Reise nach Alaska und Kanada zu berichten. Nach einem zweitägigen Besuch in Vancouver mit Besuch des Stanley Parks, Gastowns, Chinatowns und dem Chinesischer Garten sind wir am Balentien Pier am Canada Place an Bord unseres Kreuzliners der MS Zaandamm gegangen. Unsere Reise ging von Vancouver weiter durch die Inside Passade nach Ketchikan, JuneauSkagwayGlacier Bay bis nach Seward. Für sieben Tage war die MS Zaandamm unser schwimmendes Hotel. Wir sind bekennende AIDA – Fans, denn wir waren schon viel mit den Schiffen der AIDA Cruises unterwegs. Egal ob wir mit der AIDA bella  im Mittelmeer, der AIDA blu in der Nordsee, mit der AIDA cara die Kanarischen Inseln oder der AIDA bella Kopenhagen und Oslo besucht haben, wir mögen die Reisen auf den Schiffen mit dem rotem Kussmund.  Auf diesen Reisen sind einige meiner Aquarelle entstanden, entweder auf dem Fischmarkt von Marseille oder Catania oder … Unter diesen Voraussetzungen hatte die MS Zaandamm der Holland America Line natürlich schwer. Um es vorweg zu nehmen es war eine tolle Zeit auf der MS Zaandamm, auch wenn wir gerade in den ersten Tagen automatisch immer Vergleiche anstellten. Doch am besten bilden Sie sich doch selbst einen ersten Eindruck auf Grund unserer Fotos.

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Die Gretchenfrage Cluburlaub auf der AIDA oder klassische Kreuzfahrt mit der Holland America Line

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Nach der Reise wurden wir gefragt, ob wir lieber mit einem Schiff der AIDA oder der Holland America line unsere nächste Reise unternehmen würden. Diese Frage können wir nur ganz entschieden zu Gunsten der AIDA beantworten. Klar hängt die Antwort auf eine solche Frage immer mit den persönlichen Einschätzungen und Präferenzen zusammen. Bei einem solchen Vergleich sind verschiedene Dinge zu berücksichtigen. Als erstes spielt viele kulturelle Aspekte eine Rolle. Die MS Zanndamm ist ein Schiff, welches für amerikanische Kunden konzipiert wurde. Damit sind die Teppiche extra dick, das Atrium mit viel Stuck, Gold und Pomp, die Shopping Meile mit extra viel Schmuck, Uhren, Kosmetik mit vermeintlichen Sonderangeboten, eine Galerie mit vielen dicken Goldrahmen, einem riesigen Casino und und … Also ganz viel Glämmer 😉 aber auch mit täglich frischen Blumen in vielen Bereichen des Schiffes. Die amerikanischen Wurzeln haben aber auch ihre schönen Seiten. Es gab viele wunderbare Salons und eine ganz tolle Bibliothek mit sehr gediegener Einrichtung und einem riesigen Angebot an Büchern, Zeitschriften, CD, DVD über die Länder in denen das Schiff unterwegs ist. Wenn das Schiff Fahrt machte, waren die Bibliothek mit dem Explorer Kaffee unter Deck unsere Lieblingsorte. Man hatte in guter Umgebung eine schöne Sicht und den besten Kaffee an Bord, wenn auch aus Pappbechern, eben typisch amerikanisch ;-). Eine wunderbare Sicht über das Bug hat man auch aus dem Krähennest. Das Crows Nest liegt auf Deck 11, direkt über der Brücke des Schiffes. Die Sicht ist gut aber an dieser Stelle waren wir von den großen Panoramafenstern der AIDA Bella und Co. in deren Bibliotheken verwöhnt. Ein weiterer Fakt beeinträchtigte die Sicht, viele Scheiben der MS Zaandamm waren schon zerkratzt und hatten Wasser gezogen ;-(. Also wenn schönes Wetter war, haben wir die Aussicht draußen vom Lido – oder dem Lower Promenade Deck genossen. Wir legen recht großen Wert auf gute Sicht von den verschiedenen Decks, denn wir buchen meist eine Innenkabine. Unsere Kabine auf der MS Zaandam entsprach den üblichen Standard. Bei den Innenkabinen sind wir Überzeugungstäter, nicht nur weil diese preiswerter sind. Vielmehr haben wir die Erfahrung gemacht, dass bei den Balkonkabine die Sonne „immer“ auf den anderen Seite des Schiffes scheint und die schönsten Aussichten meist nicht auf der Seite unserer Kabine zu sehen sind. Also verbringen wir auf den Kreuzfahrten fast nur die Schlafenszeiten in unserer Kabine.

Was für eine Kreuzfahrt noch wichtig ist, sind ist die Gestaltung der Abende, die Ausflüge während der Hafenliegezeiten und natürlich das Essen an Bord. Vergleicht man diese Punkte kamen die Unterschiede zwischen der MS Zaandamm und der AIDA-Flotte deutlich zum Vorschein. AIDA Cruises bietet Club Urlaub auf den Schiffen an. Die Holland America Line bedient das klasse Kreuzfahrtkonzept. Die Unterschiede kommen an Bord am deutlichsten beim den Malzeiten und dem Abendprogramm zum Vorschein. Das Abendessen auf der MS Zaandamm war immer ein Dinner mit phantastischer Küche. Hut ab vor der Küche und dem Service. Aber Dinner bedeutet auch immer Konservation bei Tisch und förmliche Garderobe bis hin eleganter Abendgarderobe. Nun wir Essen gerne gut, aber es muss nicht jeden Abend ein zweistündiges Dinner sein mit den gleichen Menschen sein. Da kommt uns das Konzept der AIDA sehr entgegen. Die freie Wahl verschiedener Restaurants mit freier Tischwahl, freier Zeiteinteilung und bei Bedarf mit Menschen unserer Wahl egal ob im Marktrestaurant, Rossini, Buffalo Steakhouse oder oder …  . Ganz klar haben wir die Möglichkeiten der AIDA für das Frühstück vermisst, denn amerikanisches Frühstück ist nicht so ganz unsere Sache. Aber andere Länder, andere Sitten.

Auch in den Bereichen Unterhaltungsprogramme am Abend, der Sport- und Wellnessangebote hat die AIDA Flotte mehr zu bieten. Ein weiterer Punkt bei dem man uns auf der AIDA verwöhnt hat, sind die Ausflüge und die Informationen hierzu. Ideal war es auf der Kreuzfahrt  mit der AIDA blu rund um Irland und Großbritannien, wo ein Lektor die Geschichte, Geografie, die soziale Situation, Land und Leute in Form von Vorträgen vorstellte. Damit konnte man mit etwas mehr Hintergrundwissen die tägliche Präsentation der Ausflüge folgen und so das richtige wählen. Auf der MS Zaandamm gab es eine Verkaufsshow für alle Vorträge der Reise am ersten Tag. So hatten wir Schwierigkeiten die gesamte Reise die richtigen Schwerpunkte herauszufinden. Der Hintergrund ist, dass AIDA auch Veranstalter und Vertragspartner für alle Ausflüge ist. Die Holland America Line vermittelt bei Bedarf die Ausflüge von örtlichen Partnern, oft werden die Ausflüge aber auch erst nach dem Anlegen im Hafen gebucht.  Damit ist es aber für den Reisenden ein kleines Glückspiel aus einer Schar von Anbietern,  den Richtigen zu finden. Das unübersichtlichste an der ganzen Kreuzfahrt auf der MS Zaandam ist jedoch die Rechnungslegung. Trinkgelder, Servicegebühren, Tischgetränke, … sind zu beachten. Typisch amerikanisch, aber für uns unübersichtlich.

Es ist ein Jammern auf hohem Niveau. Es war eine wunderbare Kreuzfahrt auf der MS Zaandamm. Aber alles zusammen genommen, wären es für uns Gründe mit der AIDA  zu fahren, wenn wir die Wahl hätten 😉

Hier finden Sie die Andere Etappen unsere Alaska und Kanada Reise.

Besuch des Stanley Parks in Vancouver

Besuch des Stanley Parks in Vancouver

Unsere Reise nach Alaska und Kanada

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Ich möchte über unsere nächste Etappe unserer Reise nach Alaska und Kanada berichten. Vancouver hatte uns begeistert, Chinatown und der Chinesische Garten und Gastown waren wunderbare Ausflüge. Vancouver hat auch einen wunderbaren Naturanteil, wie den Stanley Park. Es ist der größte Park Kanadas und befindet sich in unmittelbare Nähe der Innenstadt Vancouvers und liegt auf einer Halbinsel. Auf dieser Halbinsel wurden wurde die Natur fast vollständig erhalten. Mitten in der Stadt Vancouver findet man hier ein Stück fast ursprünglichen Regenwald und dieses obwohl der Stanlay Park Jahr für Jahr von 8 Millionen Menschen genutzt wird. ;-). Ein Paradies für Wanderer, Radfahrer, Inline Skater und und ….Wir konnten, wie die meisten Touristen nur wenige Augenblicke die Insel mit ihrer Natur und den Sehenswürdigkeiten entdecken. Begonnen wir haben wir mit den Totempfählen am Brockton Point.  Diese Totempfähle wurden bereits 1920 als Anerkennung der Indianer, der First Nations dort errichtet. Es sind sicher die meist fotografierten Totempfähle und waren eine gute Einstimmung auf unsere weitere Reise, denn die Symbole der Kultur der Natives sollten wir in den nächsten Tagen an vielen Orten und vielen Bereichen des Lebens und der Kunst Kanadas und Alaskas wieder sehen. Von diesem Platz aus hat man gleichzeitig einen wunderbaren Blick auf die Skyline am Hafen Vancouvers mit dem Balentien Pier am Canada Place. Aber wenn man dort ist, sollte unbedingt sich auch die andere Seite des Brockton Points anschauen. Hier bietet sich ein wunderbarer Blick auf das Light House und auf den burrard inlet. Beides sind ideale Orte, um ein paar Minuten zu verweilen und die Ansichten von Vancouver zu genießen. Fährt man ein Stück weiter zum Prospect Point an der Lions Gate Bridge kann man einen weiteren wunderbaren Blick auf den Fjord finden.

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So langsam setzte bei uns Unruhe ein, denn in wenigen Stunden würden wir die Lions Gate Bridge, mit einem Kreuzfahrtschiff passieren, doch erst einmal genossen wir unseren Besuch des Stanley Parks in Vancouver.

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Hier finden Sie die Andere Etappen unsere Alaska und Kanada Reise.

Entdeckungen Chinatown und dem Chinesischen Garten Vancouvers

Chinatown und der Chinesischen Garten in Vancouver

Unsere Reise nach Alaska und Kanada

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Nach unserem ersten Tag in Vancouver und einem ersten Bummel in Gastown haben wir in weiteren Etappen Vancouver entdeckt. Eines unserer nächsten Ziele war Chinatown. Es ist nach San Franzisko die größte chinesische „Stadt“ in einer amerikanischen Metropole.  Vancouvers Chinatown hat viele interessante Sehenswürdigkeiten. Das Flair des Stadtteils lebt von der Gegensätzlichkeit zu dem sonstigen Stadtbild und den Verschiedenheit der Kulturen, die in diesem Teil von Vancouver treffen. Wir sind ein wenig durch die Straßen Chinatowns gelaufen und haben ein wenig von dem Ambiente, den Gerüchen und der Kultur ausgesogen. Ein Spaziergang der sich lohnt.

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Chinesischer Garten Vancouvers

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Für uns kamen diese Besonderheiten und dieser Gegensatz an einem Ort besonders zum Tragen, im Chinesischen Garten. Bei Betreten der Gartens sind wir über wunderbare Mosaike der chinesischen Sternzeichen  stolpert, aber diese Schönheiten vergießt man schnell, wenn man die Gartenanlage sieht. Bei einem Chinesischen Garten denken wir an Beschaulichkeit, Ruhe geformt durch die Kunst der Gärtner mit Pflanzen, Steinen, Wasser, Architektur …. Genau diese Beschaulichkeit findet man vor den Wolkenkratzern und der modernen Silhouette Vancouvers. Sobald man den Garten betritt, ist man in einer anderen Welt. Der Teich mit seinen Koi, der Ufergestaltung mit den Pflanzen, den Steinen, den Gebäuden sind einfach toll. Es ein wunderbarer Ort, hier zur Kirschblüte oder Magnolienblüte zu malen, muss ein Traum sein.

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Hier finden Sie die Andere Etappen unsere Alaska und Kanada Reise.

Besuch bei Boeing in Everett und unser erster Tag in Vancouver

Besuch bei  Boeing in Everett und unser erster Tag in Vancouver

Unsere Reise nach Alaska und Kanada

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Nach unserem Aufenthalt in Seattle mit Besuchen im EMP-Museum und Chihuly Garden & Glass Seattles sowie des Pioneer Square haben wir uns auf den Weg nach Vancouver gemacht. Am Vormittag  haben wir einen Stopp in Everett gemacht, um uns bei Boeing anzuschauen, wie die Flugzeug für die Hin- und Rückreise gebaut worden sind.

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Future of Flight Aviation Center & Boeing Tour

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Boeing produziert bei Everett einen wesentlichen Teil seiner zivilen Flugzeuge und bietet eine Besichtigungstour durch die Produktionshallen an. Startpunkt einer solchen Tour ist das Future of Flight Aviation Center mit einer interessanten Ausstellung, einem gutsortierten Shop, einen Café, …. Die Besichtigung beginnt mit einem typischen Promotionfilm in dem Aviation Center und dann geht es mit einem Bus auf das Produktionsgelände. Leider sind Kameras verboten, für alle die sich einen besseren Eindruck verschaffen wollen, den kann ich die offizielle Fotostrecke auf Flickr und die Videos zum Bau einer Boeing 747-8 und der 787 Delivery Factory Tour in Everett verweisen. Es ist schon eindrucksvoll zu sehen, wie in dem Gebäude mit dem weltweit größten Volumen (13.385.378 Kubikmeter) die Flugzeuge gebaut werden. Schnell stellt man auch als Besucher fest, welche Welten zwischen den Bauweise der Boeing 747 (Erstflug 1969) und eines Dreamliners 787 liegen. Nun ich habe vielleicht ein wenig genauer hingeschaut, denn für unser Ausstellungsprojekt zum Flughafen Tegel hatte ich ja einige meiner Aquarelle auf Flugzeughaut – Leinwand und Aluminium gemalt 😉

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Wer sich dafür interessiert, wie Flugzeuge gebaut werden, sollte bei passender Gelegenheit das Future of Flight Aviation Center und die Boeing Tour besuchen. Danach ging es mit unserem Bus weiter nach Kanada in Richtung Vancouver.

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Unser erster Spaziergang in Vancouver – Bummeln in Gastown

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Eingecheckt haben wir im Faimont Hotel Vancouver. Ein wunderbares Hotel mit einem „typischen“ Flair der „alten“ amerikanischen / kanadischen Hotels. Aber wir haben am Nachmittag die Chance genutzt und haben einen ersten Spaziergang unternommen. Von dem Fairmont Hotel ging es vorbei an den Schachspielern vor der Vancouver Artgallery zum Canada Place am Hafen. Hier am Wasser fühlten wir uns wieder ein wenig heimisch und haben die Aussicht auf Gastown, das Burrard Inlet, der Skyline am Hafen und und … genossen. Besonders fasziniert waren für uns die vielen Starts und Landungen der Wasserflugzeuge im Hafen. Schon klasse so mitten in der Stadt landen und starten zu können. Unser Weg führte weiter nach Gastown. Es ist ein wunderbarer Stadtteil und der sich längs der Waterstreet parallel zum Hafen erstreckt. Gastown ist einer der ältesten Stadtteile Vancouvers und wurde in den vergangenen Jahre Stück für Stück wiederbelebt. Heute lädt Gastown zum Bummeln zwischen Boutiquen, Restaurants, Galerien und Straßenkünstlern ein. Wir haben es genossen, bis wir an Steam Clock vorbeikamen, denn hier wurden wir durch eine „Melodie“ aus unserer Beschaulichkeit gerissen. Es ist wohl die weltweilt einzige Dampfuhr. Die vier Pfeifen spielen zu jeder Viertelstunde (mit viel Phantasie) den  Westminsterschlag. Ein netter Geck. Nach unserem Dinner in der „The old Spaghetti Factory“, ein klasse Lokal, haben wir uns wieder auf den Weg zu unserem Hotel gemacht. Zum zweiten Mal an diesem Tag erregte Musik unsere Aufmerksamkeit, denn mit einem Mal marschierten Dudelsack Spieler über die Kreuzung und bauten sich vor der Vancouver Artgallery neben bei einem roten Teppich auf. Nach den Dudelsack Spielern taucht noch ein berittener Mounty mit seinem Hund auf. Für uns ein wunderbares Fotomotiv, denn die Uniform der Royal Canadian Mounted Police ist schon ein Hingucker. Es war schon spät und nach wenigen Minuten verzauberte das verbleidende Licht Vancouver.

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Die Stimmung der blauen Stunde mit dem Licht an den Glasfassaden und auf den Straßen war ein schöner Abschluss unseres Bummels durch Gastown und den Hafen Vancouvers

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Hier finden Sie die Andere Etappen unsere Alaska und Kanada Reise.