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Aquarellmalerei und Facebook

Aquarellmalerei und Facebook

Meine Malerei als Referenz für das Social WEB

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Kommunikation über das Social Web und Facebook (c) Frank Koebsch

Kommunikation über das Social Web und Facebook (c) Frank Koebsch

Ich nutze meinen Blog, um meine Aquarelle und die Bilder meiner Frau Hanka vorzustellen, über unsere Ausstellungen, Aquarellkurse zu informieren, zeige wie ich ein Aquarell male uvm. Die Inhalt meines Blogs, die Artikel und Bilder werden entweder von den Besuchern auf meinem Blog direkt gelesen oder ich transportiere diese über verschiedene Portale oder Social Netzworks zu den möglichen Lesern. Im Bereich Social WEB versuche ich über Facebook, Google+, Twitter, Pinterest, Xing und YouTube die Kommunikation mit viele Menschen aufrecht zu halten.  Alle diese Netzwerke bieten unterschiedliche Möglichkeiten und so kann ich verschiedene Teilnehmer der Netzwerke auf verschiedene Art ansprechen und für meine Malerei, die aktuellen Ausstellungen und Projekte wie die Blogparade: Fragen zur Kunst begeistern.

Facebook hat für meine Kommunikation eine besondere Rolle. Ich nutze seit ca. 20 Monaten Facebook intensiv für die Kommunikation über meine Malerei. Es ist das Netzwerk, in dem man die meisten Menschen erreichen kann. In Deutschland hatte Facebook bereits Anfang 2012 über 22,1 Millionen Nutzer mit einem Zuwachs von 8,5 Mio Nutzern im letzten Jahr. Im Oktober 2012 waren es bereits 24.6 Millionen. Weltweit kommunizieren über 800 Millionen Menschen über Facebook.

Nun Masse ist nicht alles. Das Netzwerk erlaubt es mir ein aussagekräftiges Profil anzulegen, um mich an den anderen Teilnehmern vorzustellen. Über einzelne Posts kann ich mit Texten, Links und insbesondere mit Bildern auf mich aufmerksam machen. Die hochgeladenen Bilder kann man in verschiedenen Alben ordnen.  Die Suchfunktion erlaubt es nach interessanten Menschen, Orten, Seiten, Veranstaltungen u.a. suchen, um so zielgerichtet zu kommunizieren. Für mich haben die Gruppen auf Facebook eine besondere Bedeutung, denn hier kann man themengebunden und zielgerichtet kommunizieren. Eine weitere Möglichkeit für eine effektive Kommunikation sind die Einladung z.B. zu Veranstaltungen, Ausstellungen, Aktionen im Netz u.a.  Für einzelne längerfristige Projekte insbesondere in der Zusammenarbeit mit anderen Künstlern bieten Facebook Seiten wunderbare Möglichkeiten im Netz zusammen zu arbeiten und zu kommunizieren. Ausprobiert hatten Susanne Haun und ich dieses bei unserem Ausstellungsprojekt zum Flughafen Tegel.  Als nächstes haben Susanne Haun, Petra Rau, Karsten Peters und ich für unser Projekt Faszination Sternzeichen eine Facebook Seite erstellt.

Wenn man mit den Einstellungsmöglichkeiten für den Datenschutz und die Kommunikation umgehen kann, bietet Facebook sehr gute Möglichkeiten. Ich habe Menschen im Netz kennen gelernt, diese dann bei unseren Ausstellungen persönlich begrüßen können, es sind Ideen für Kunstprojekte dort entstanden, ich habe Bilder verkauft und und … Unsere Kinder halten uns bei ihren Reisen nach London, Madrid, Mailand, die USA auf dem laufenden und teilen mit uns News, Fotos und Videos. Ich habe ehemalige Kollegen und Schulfreunde wieder gefunden und und ….

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Mein Profil auf Facebook (c) Frank Koebsch

Mein Profil auf Facebook (c) Frank Koebsch

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VHS Rostock am Kabutzenhof (c) FRank Koebsch

VHS Rostock am Kabutzenhof (c) FRank Koebsch

Durch dieses Wissen und die Erfahrungen aus den Workshops mit Kunden erlauben es mir Kurse, Workshops und Beratungsleistungen zu Facebook anzubieten. So werde ich am 25.10. und 06.12.2012 Facebook Kurse an der VHS Rostock gestalten. Wenn es etwas gibt, was Sie schon immer über Facebook wissen wollten, dann kommen Sie doch an einen der beiden Termine dazu. Die Volkshochschule Rostock hat zwar keine Facebookseite,  aber macht sie in der Presse Werbung für meine Kurse. Also müssen meine Kurse und das Feedback in der Vergangenheit nicht schlecht gewesen sein.  😉

Ich freue mich auf die Facebook Kurse mit Ihnen.

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Über der Wert der Vernetzung

10. März 2011 6 Kommentare

Was haben Kraniche, Kalender, Magnolien und Irrtümer mit der Vernetzung zu tun? Was sind die Social Networks und die Vernetzung meines Blogs wert?

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Das WWW und insbesondere das Social Web lebt von der Vernetzung. Eine Binsenweisheit 😉 Die Vernetzung bestimmt einmal im Netz den PageRank und wie gut die Seiten gefunden werden. In Facebook, Twitter und Xing geht die Vernetzung in der Regel mit der Anzahl der Freunde, Follower und Kontakte einher. Aber ist dieses alles? Ich bin der Meinung „Nein“. Mit dieser Meinung bin ich in guter Gesellschaft. Ich hatte vor ein paar Tagen, die Chance mit Thorsten Hahn, eine Workshopreihe u.a. zum Thema Social Media zu gestalten. Es war ein Erlebnis…. Was Sie kennen Thorsten Hahn nicht? Hier ein paar Daten

  • 34.032 Kontakte in Xing
  • 3.149 Follower bei Twitter
  • 1.119 Freunde bei Facebook
  • Autor des Buches:  77 Irrtümer des Networkings …
  • Das ManagerMagazin  nannte Ihn „Mr. Xing”.

Aber nicht diese Zahlen sind interessant, sondern das was Thorsten Hahn und alle anderen Netzbenutzer aus den Möglichkeiten dieser Vernetzung machen. Hier ein paar Beispiele:

  • In meinem Job gehört das Thema Social Media und Kommunikationsmöglichkeiten für Unternehmen zu einem der Kernthemen. Also war es logisch, dass ich die Aktivitäten von Thorsten Hahn in der Regel über Xing verfolgte. Als wir dann Workshops mit unseren Kunden planten war es einfach, zum Telefon zu greifen und uns zu verabreden. Die Workshops waren für unsere Kunden interessant, wir haben sehr gutes Feedback erhalten und und..
  • Ich habe zur Lichtwoche 2010 Unterstützung bei Ausprobieren für eine neue Kamera gesucht. Ich bin dann im Netz über die Anzeige von Kirsten Falkenberg gestolpert, wir haben zusammen fotografiert und ich habe darüber in meinem Blog berichtet. Kirsten Falkenberg hat meinen Beitrag als Kundenrezension aufgegriffen 😉 und mich später in den Fotoclub Rostock eingeladen. Wir haben die nächsten gemeinsamen Fotosession vereinbart …
  • Susanne Haun und ich habe uns im Netz kennen gelernt. Irgendwann haben wir uns dann im Rahmen einer Ausstellung persönlich kennen gelernt. Inzwischen tauschen wir uns angeregt zu diesem oder jenem Thema aus, besuchen uns wenn möglich, versuchen uns zu helfen und greifen dieses und jenes Thema auf unseren Blogs auf, auch wenn es noch nicht blühenden Magnolien oder Zitate zu einer Bilderserie ist.
  • Als Mecklenburger bin irgendwann auf den Blog Exklusiv in Mecklenburg-Vorpommern – News und Events in Mecklenburg-Vorpommern – von Rainer Hemmer gestoßen. Er veröffentlicht aktuelle Hinweise auf Veranstaltungen in den Rubriken Sport, Musik, Mode, Kultur, Events, Gourmet u.a.  eine sehr gute Informationsquelle für MV 😉 Irgendwie habe ich mit meinem Blog auch die Aufmerksamkeit von Rainer Hemmer geweckt und so kommt es immer wieder vor, dass er Themen von mir aufgreift, wie z.B. unseren Kalender, die Rückkehr der Kraniche u.a.

Aber warum zähle ich diese Beispiele auf? Ganz einfach, es sind für mich gute und einfache Beispiele, die zeigen, was Vernetzung wert ist und wie Vernetzung funktionieren sollte. Social Networks, Foren u.a. sind interessante Informationsquelle, bieten Möglichkeiten sich auszutauschen. Aber der richtige Wert zeigt sich erst, wenn man es gemeinsam schafft mit Followern, „Freunden“, Kontakten …  ins Handeln kommt, gemeinsam Themen im Netz und am besten im realen Leben treibt. Somit macht für mich das Netzwerken im Web kein Unterschied  zu den Netzwerken in Sportclubs, im Kontakt zu Kollegen, im Bekannten und Freundeskreis und der Familie.

Interessant war für mich, dass hier  Thorsten Hahn als Mister Xing eine gleiche oder zu mindestens ähnliche Meinung vertritt. Wie gehen Sie mit Ihren Followern, „Freunden“, Kontakten um?

Als Dankeschön für Rainer Hemmer möchte ich noch einen weiteren Kranich, einen Vogel  des Glücks zeigen. Wir werden sicher auch noch das Kennenlernen im realen Leben schaffen. 😉

Kranich (c) Aquarell von Frank Koebsch

Kranich (c) Aquarell von Frank Koebsch


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P.S. Wenn Sie die Chance habe, mal einen Vortrag von Thorsten Hahn zu hören, nutzen Sie die Chance. Es lohnt sich 😉

Kultureinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern und das Web2.0

16. Februar 2011 4 Kommentare

Tue Gutes und rede darüber – Gilt dieses auch für die Kultureinrichtungen aus Mecklenburg Vorpommern?

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Als gebürtige Rostocker, der immer noch im MV zuhause ist, liegt mir die Entwicklung der Region am Herzen. Mecklenburg Vorpommern ist als Urlaubsland in den Sommer Monaten heiß begehrt, wenn es um die Ostseestrand geht. Es gibt außer den Sorgenkindern den Werften und den Ansiedlungen in den Häfen  kaum nennenswerte produzierende Großbetriebe. Außer in den Universitätsstädten Rostock und Greifswald ist auch in den nächsten Jahren mit einem starken Bevölkerungsrückgang und überproportionalen negativen Auswirkungen  der demografischen Entwicklung zurechnen.  Umso wichtiger ist es, mit den Pfunden der Region

  • die wunderbare Landschaft an der Ostsee und im Binnenland,
  • den Stärken der Universitäts- und Hochschulstandorten und
  • den Kultureinrichtungen

bei Investoren und Menschen zu werben. Eine Binsenweißheit 😉 Gerade das Angebot der Kultureinrichtungen  kann mit dazu beitragen, die Saison zu verlängern oder viele Menschen auf Mecklenburg Vorpommern aufmerksam zu machen oder zu binden, wie die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, die Störtebeker  Festspiele und und … Dieses sind die herausragenden Beispiele, die unser Bundesland über die Landesgrenzen hinweg bekannt machen und aufwerten. Doch wie sieht es mit den anderen Ausstellungsorten in Rostock und den Theatern aus Mecklenburg Vorpommern aus? Eine der Möglichkeiten der Einrichtungen mehr Besucher zu bekommen, über die Region hinaus zu wirken oder bekannt zu werden ist das WEB 2.0. Also habe ich mal für einige der bekanntesten Ausstellungsorte Rostocks und die Theater in Mecklenburg Vorpommern  angeschaut, wie präsent, diese im Netz bei Facebook, Youtube, Twitter oder Blogs sind und ob diese mit den Web Seite verbunden sind.  Heraus gekommen ist ein Artikel Kultureinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern und das Web2.0 den ich als Gastbeitrag auf dem Blog Das Kulturmanagement Blog von Christian Henner-Fehr veröffentlichen konnte. Christian beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit der Entwicklung und dem Zusammenspiel von Kultur, Kultureinrichtungen und Web 2.0. und Social Media. Ich denke, dass eine Veröffentlichung auf  dem Kulturmanagement Blog mehr Gewicht hat, als wenn ich „nur“ hier auf meinem Blog die Analyse veröffentlicht hätte.

Mecklenburg Vorpommern scheint kein Land der Blogger zu sein,

Mecklenburg Vorpommern scheint kein Land der Blogger zu sein,

Schauen Sie sich die Analyse mal an, auch wenn es sich um eine Momentaufnahme handelt. Ich habe folgende Galerien, Ausstellungs- und Spielorte in die Auswertung mit einbezogen:

die Galerie Möller, die Galerie Klosterformat, die Galerie  artFUHRMANN, die Galerie wolkenbank kunst+räume, die Produzentengalerie artquarium, die Galerie Alter Markt des Kunstvereins Rostock, die Kunsthalle Rostock, das Literaturhaus Rostock, die Hochschule für Musik und Theater Rostock, das Volkstheater Rostock, die Bühne 602 – compagnie de comedie, das Theater Vorpommern, die Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg und Neustrelitz, das Mecklenburgisches Landestheater Parchim, und das Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin.

Das Ergebnis des Artikels Kultureinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern und das Web2.0 ist recht ernüchternd, denn viele der genannten Einrichtungen haben für sich das Feld des Social Networking noch gar nicht entdeckt oder nutzen es nur unzureichend. Es muss ja vielleicht nicht unbedingt mehr gemacht werden, aber wenn man sich auf das Motto besinnen würde, „Tue Gutes und rede darüber“, kann man schon sehr viel erreichen. Dieses gilt insbesondere wenn man beachtet, dass sich viele Besucher der Region vor dem Besuch über das Internet informieren.

Hervorzuheben ist das Engagement der Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg und Neustrelitz, denn der Auftritt und die Vernetzung sind klasse. Das Mecklenburgische Staatstheater Schwerin nutzt wunderbar Twitter und Facebook, muss nur mal die alten FacebookAccounts einfangen. Aber warum ergreifen die anderen Einrichtungen nicht die Chance, sich besser zu präsentieren?

Besonders unzufrieden bin ich mit dem Auftritt der Rostocker Kultureinrichtungen im WEB. Ich kann den Einrichtungen nur die Studie zum Social-Media-Engagement deutscher Museen und Orchester ist online von Ulrike Schmid und insbesondere die Interviews in der Studie nur als Anregung empfehlen.

Rostock - Das ist es (c) Frank Koebsch

Rostock – Das ist es (c) Frank Koebsch

Ich würde mir wünschen, dass die Ausstellungsstätten Rostocks und die Theater Mecklenburg Vorpommerns diese Möglichkeiten für sich erschließen würden. Warum?

  • Es bringt für die Menschen in der Region einen Mehrwert.
  • Es wertet die Region für Urlauber und Investoren auf.
  • Es bringt allen Künstlern einen Gewinn.
  • Und aus Eigennutz, denn ich lebe hier

 

Zum Schluß – ein großes Dankeschön an Christian Henner-Fehr für die Veröffentlichung des genannten Artikels 😉

 

P.S.: Wenn Sie für Rostock ein gutes Kulturangebot suchen, kann ich Ihnen immer nur wieder den Blog Rostock – heute empfehlen. Leider erfährt man dort oft erst nach dem Event, wie gut er war, da es keinen guten Kulturkalender für die Region im Netz gibt

P.S.S.: Ein weiteres gutes Beispiel ist Exklusiv in Mecklenburg Vorpommern, hier wird bereits im Vorfeld auf etliche Kulturveranstaltungen aufmerksam gemacht.

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