Welchen Wert hat eine Presseveröffentlichung?

Internet versus Presse – Wen erreicht man wie und wo?

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Internet versus Presse - Wen erreicht man wo und wie?
Internet versus Presse – Wen erreicht man wo und wie?

Ich versuche kontinuierlich PR Arbeit über unsere Ausstellungen und Projekte zu machen. Ich nutze hierfür verschiedene Foren, wie Kunstnet,  artoffer aber auch Facebook, Twitter, Xing,  meinen Blog, unsere Web- Seite und versuche die Beiträge hierzu mit vertretbaren Auswand breit zu streuen. Bei den Ausstellungsankündigungen nutze ich dazu noch etliche weitere Veranstaltungskalender und Presseportale versuche neben der Arbeit der Galerie oder des Ausstellungspartners die lokale Presse, das lokale Kabelfernsehen, den NDR einzubinden. Wenn möglich versuche ich auch in Zeitungen und Zeitschriften Artikel, Interviews  zu platzieren. Dieses war bisher meine Antwort auf die Frage: Internet versus Presse – Wenn erreicht man wie und wo?

Als Beispiel für die Pressearbeit habe ich drei Beispiele herausgesucht. In der Zeitschrift palette & zeichenstift konnte ich über eine Reihe meiner Löwenzahn Aquarelle und insbesondere über die Kombination von Fotos mit meiner Aquarellen auf Leinwand einen Beitrag veröffentlichen. In der Zeitschrift atelier – Die Fachzeitschrift für Künstlerinnen und Künstler wurde ein Interview von Susanne Haun und Frank Koebsch veröffentlich. Hier konnten wir über unsere konzertierten Marketingaktion, die Blogparade „10 Fragen zur Kunst“ berichten. Das dritte Beispiel ist ein Portrait von mir in der OstseeZeitung. Drei ganz unterschiedliche Beiträge zu ganz verschiedenen Themen, in ganz verschiedenen Presseerzeugnissen mit einer unterschiedlichen Leserschaft.

Ein Löwenzahn-Aquarell mal anders © Copyrigth Palette
Ein Löwenzahn-Aquarell mal anders © Copyrigth Palette

Interview von Susanne Haun und Frank Koebsch in der Zeitschrift atelier 2011 - 4
Interview von Susanne Haun und Frank Koebsch in der Zeitschrift atelier 2011 – 4

Portrait über Frank Koebsch in der OZ vom 09. August 2011
Portrait über Frank Koebsch in der OZ vom 09. August 2011

Ich denke immer wieder darüber nach, was für die PR Arbeit für mich die richtige Mischung ist. Welchen Stellenwert eine Presseveröffentlichung, ein Beitrag im Fernsehen oder Rundfunk hat?

Nun einen neuen Anstoß hat mir hierzu Christian Henner-Fehr gegeben. Er hat meinen Beitrag Interview von Susanne Haun und Frank Koebsch in der Zeitschrift atelier kommentiert.

Die Leserzahlen aus der Online- und der Offline-Welt, sprich Blog und Artikel in einer Printzeitschrift sind nur teilweise miteinander vergleichbar. Ein Zeitschriftenartikel wird jetzt gelesen, später ist er dann aber auch weg und kaum noch jemand wird ihn lesen.

Ein Blogbeitrag fängt unter Umständen im Suchmaschinenranking das Wandern an und erreicht auch Monate später noch jede Menge Zugriffe. Auch meine Zugriffszahlen sind am ersten Tag nicht so, dass ich mit einem Printartikel mithalten kann. 5 Monate später sieht die Sache dann aber schon anders aus. Die Zahl der Blogposts, die mittlerweile fünfstellige Zugriffszahlen haben, steigt kontinuierlich an. Ich denke, diesen Unterschied darf man nicht vergessen, wenn man beide Kanäle miteinander vergleicht.

Hier hat Christian natürlich Recht. Nun ich habe gleich man nach gesehen, welche Beiträge auf meinem Blog fünfstellige Zugriffszahlen haben. 😉 Hier die drei erfolgreichsten Artikel.

Hieran sieht man schon, dass sich die Blogs von Christian und mir unterscheiden. Es ist sicher das Ranking des, aber auch das Thema und damit der adressierte Kreis der Leser. An dem Ranking arbeite ich 😉 So konnte sich mein Blog im August im WIKIO Ranking für das Thema Kultur, von Platz 129 auf den Platz 89 verbessern und in vielen Themen der Aquarellmalerei ist mein Blog gut positioniert.

Aber wenn ich andere Menschen außerhalb des Themas Aquarell erreichen will, bietet mein Blog nicht die Voraussetzungen. Bei einer Bewerbung in einer Galerie, in einem Kunstverein, bei einen möglichen Sponsor, einer Ausstellungsankündigung zählt eine Veröffentlichung in der Presse oft wesentlich mehr als der eigene Blog, Gastbeiträge auf anderen Blogs, die eignen Web Seite oder sogar auch mehr ein Text auf der WEB Seite des NDR.

Waran liegt dieses?

Welche anderen Medien nutzen Sie, um sich über Kultur zu informieren?
Welche anderen Medien nutzen Sie, um sich über Kultur zu informieren?

Aber genug dieser Fragen. Mein Fazit ist, ich muss mir Gedanken machen, wenn ich wo und wie erreiche. Wenn ich dann weiß, dass bei Bewerbungen und Ausstellungsankündigungen Presseartikel notwendig sind, muss ich eine wirkungsvolle Presse absichern. Gleiches gilt für eine gute Arbeit im Netz. Christian Henner-Fehr kennt die Zusammenhänge noch viel besser als ich ;-), denn er verwies in seinem Kulturmanagement Blog auf  Artikel: Wer informiert sich online über Kulturveranstaltungen? Eine Umfrage liefert aufschlussreiche Ergebnisse – auf eine vom Online KulturKalender freikarte.at durchgeführten Umfrage. In dieser Umfrage fiel mir die Abbildung: Welche anderen Medien nutzen Sie, um sich über Kultur zu informieren? ins Auge.
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Das Fazit heißt für mich die Arbeit im Internet und mit der Presse verzahnen.

Dieses ist eine Sicht. Aber was mich viel mehr interessiert ist

  • Welche Erfahrungen haben Sie mit der Pressearbeit?
  • Wo sind Veröffentlichungen in der Presse wirkungsvoller als ein Artikel im Netz und umgekehrt?

Interview von Susanne Haun und Frank Koebsch in der Zeitschrift atelier

Warum ist es wichtig das WEB mit der realen Welt zu verbinden?

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Ich habe gerade zwei Bewerbungen für Ausstellung im nächsten Jahr fertig gemacht. Hierbei ich die Unterlagen vervollständigt und habe ich auch die aktuelle atelier – Die Fachzeitschrift für Künstlerinnen und Künstler gesucht. Denn in der Ausgabe 2011 – der atelier wurde ein Interview von Susanne Haun und mir veröffentlicht. Wir konnte über unsere konzertierten Marketingaktion, die Blogparade „10 Fragen zur Kunst“ berichten. Nun in diesem Zusammenhang möchte ich den Lesern meines Blogs dieses Interview nicht vorenthalten. Den vollständigen Text können Sie als pdf unter folgendem Link lesen. atelier 2011- 4 Fragen zur Kunst – Diskussion im Internet

Interview von Susanne Haun und Frank Koebsch in der Zeitschrift atelier 2011 - 4
Interview von Susanne Haun und Frank Koebsch in der Zeitschrift atelier 2011 – 4

Nun vielleicht wundern Sie sich, dass wir in einer Zeitschrift über eine Blogparade berichten. Die Erklärung ist aber ganz einfach. Ich erreiche mit meinem Blog, trotz des sehr guten Ranking bei WIKIO pro Tag nur ca. 125 Leser, wenn man die Auswertung von bloggerei.de zu Rate zieht und dieses trotz Kopplung zu Facebook, Twitter, Xing und Co. Wenn jetzt die 12 Wochen unser gemeinsamen Blogparade rechnet, sind dieses immerhin schon 10.500 Leser. Rechnet man jetzt die Zahl der Leser der anderen neun beteiligen Blogs hinzu und die Leser der Gastbeiträge wie Kunst ist Kommunikation auf blogpatenschaften, Gastbeitrag von Frank Koebsch: Blogparaden als Marketinginstrument für die Bildende Kunst auf dem Kulturmanagement Blog u.a. ergibt sich eine recht große Zahl. Viele Menschen sind bei weitem nicht so netzaffin oder sind bis her nicht über die Blogs der beteiligten Künstler gestolpert, deshalb war es uns wichtig, zu probieren auch parallel zu unseren Aktivitäten im Netz weitere Menschen für unsere Blogs und unsere Kunst zu interessieren. Eine der Möglichkeiten war, dass wir Karten mit unseren Blogadressen ausgelegt und verschickt haben. Hier als Beispiel die Karte von Rosi Geißler. Damit konnten wir noch einmal 1.000 Karten bei Boesner, Gerstäcker, in Galerien, bei Veranstaltungen wie den Schweriner Kunstsommer u.a. verteilen.

Karte zur Blogparade - 10 Fragen zur Kunst von Rosie Geisler
Karte zur Blogparade – 10 Fragen zur Kunst von Rosie Geisler

Eine wesentlich größere Reichweite kann man dann ganz klar mit den Printmedien erreichen. Deshalb hatten wir mindestens eine Veröffentlichung in einer Zeitschrift oder Zeitung angestrebt. Um die Vernetzung von Künstlern untereinander voranzutreiben ist, die atelier – Die Fachzeitschrift für Künstlerinnen und Künstler das richtige Medium mit einer Auflage von x0.000 Heften. So konnten wir eine riesige Leserschaft auf einmal erreichen. Nur schade, dass die Namen der anderen Beteiligten Künstler Großstadtheidi + Hellen Königs + Frank Hess + Anna Schüler + Conny Niehoff + Andreas Mattern + Susanne Haun + Oliver Kohls + Frank Koebsch + Rosi Geisler nicht veröffentlicht wurde.  Aber auch so haben wir für den ersten Versuch ein super Ergebnis erreicht. Mit dem Erscheinen des Artikels steht nun einer Gesamtauswertung nichts mehr im Weg. Doch diese ist Thema eines neuen Artikels 😉

P.S.: Danke an die Redaktion der atelier für die Veröffentlichung und einen besonderen Dank, an Dörte Rahming, die Susanne und mich interviewt hat.

Entwicklung der Blogs aus Mecklenburg Vorpommern

Fragen zur Vernetzung der Kultureinrichtungen und Künstler

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Mecklenburg Vorpommern scheint kein Land der Blogger zu sein,
Mecklenburg Vorpommern scheint kein Land der Blogger zu sein,

Ich hatte schon einmal einen Artikel mit der Überschrift Mecklenburg Vorpommern scheint kein Land der Blogger zu sein, oder ? veröffentlicht und auch die Situation der Kultureinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern im Web2.0 untersucht. Klar ist Japan das Land der Blogger und Tweeter.  Im internationalen Vergleich nimmt Deutschland keinen der ersten Plätze ein und das Fazit lautet: Die Deutschen, kein Volk der Blogger. Nun mein Artikeln zu den Blogs aus Mecklenburg Vorpommern stammt vom 19. Dezember 2010 und basiert auf der Auswertungen des Barnim-Blog Eberswalde und Bernau.

Am 13. August wurde hier auf Basis von Wikio wieder eine Rankingliste  der Blogs aus MVerstellt. Ich habe aus Interesse eine Gegenüberstellung der Entwicklung der ersten zehn Blogs erstellt, um zu sehen wie die einzelnen Blogs entwickelt haben. Die Tabelle zeigt, dass sich die meisten Blogs im Rahmen des Wikio Rankings verbessern konnten, was natürlich klasse ist. Auch von den noch im Dezember 2010 genannten Top Ten Blogs ist keiner wirklich abgestürzt.

Entwicklung der Blogs in Mecklenburg Vorpommern zwischen Dezember 2010 und August 2011
Entwicklung der Blogs in Mecklenburg Vorpommern zwischen Dezember 2010 und August 2011

Was mir natürlich wie im Dezember 2011 in der Seele weh tut, ist das kein weiterer Blog von Kultureinrichtungen oder Künstlern überhaupt in diesem Ranking sichtbar ist. Also hat sich trotz der positiven Entwicklung vieler Blogs in MV bei der Situation der  Kultureinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern und das Web2.0 nichts getan. Dieser Sachverhalt wirft für mich Fragen auf:

  • Gibt es einen Zusammenhang zwischen der wirtschaftlichen Situation der Künstler und der Kultureinrichtungen im MV und der Präsenz im WEB 2.0?
  • Spiegelt die Präsenz im WEB 2.0 auch die Vernetzung im realen Leben wieder?
  • Wie lassen sich diese Fragen untersuchen?

Auf jeden Fall haben wir mit unserer konzertierten Aktion, der Blogparade 10 Fragen zur Kunst nachgewiesen, wie man sich im Web vernetzen kann und dieses auch auf das reale Leben übertragen kann, doch hierzu demnächst mehr.

Weitere Ergebnisse unserer Blogparade: 10 Fragen zur Kunst

Entwicklung des Ranking meines Blogs

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Wir haben unsere Blogparade: 10 Fragen zur Kunst am 11. April 2011 bekannt gemacht. Seit dem sind 30 Tage vergangen und drei Etappen

sind Vergangenheit und Conny Niehoff hat Ihre Blogparade mit der Frage Sollte Kunst erschwinglich sein…  gestartet. Erste Ergebnisse hatte ich in den Artikeln: Was hat uns die Blogparade 10 Fragen zur Kunst bisher gebracht? und  Nebeneffekt durch unsere Blogparade oder Absicht veröffentlicht. Ziel unser Aktion als konzertierte Blogparade war und ist es, kunstinteressierte Menschen als neue Leser unserer Blogs zu gewinnen und diese für unsere Ausstellungen und unsere Kunst zu interessieren. Dieses haben wir in dem Artikel Blogparaden als Marketinginstrument für die Bildende Kunst beschrieben.

Um bei Blogparaden erfolgreich zu sein, kommt es darauf an, Werbung in anderen Bereichen des Social Web zu machen, um viele Beiträge bei der Diskussion, Tragbacks und Backlinks über Gastbeiträgen zu bekommen.  Die Backlinks tragen dann entsprechend des Googles PageRank-Algorithmus dazu bei, dass die Blogs wesentlich besser gefunden werden. Aber um die Auswirkungen einer Blogparade auf unsere Blogs zu erfassen, ist der Maßstab der PageRank zu grob. Der PageRank meines Blogs ist seit einem Jahr konstant 3. Eine elegante Lösung ist es Ranking Portale für Blogs zu nutzen, z.B. Wikio. Wikio beobachtet z.Z.  124766 Medien und Blogs und erstellt in mehreren Kategorien Rankinglisten für Blogs. Auf dieser Basis wurden zum Beispiel in der Vergangenheit auch Rankings der Blogs in Mecklenburg Vorpommern veröffentlicht. Anfang des Monats werden von Wikio die Rankings des vergangenen Monats veröffentlicht. Das Ergebnis Anfang Mai war auf Grund unserer Blogparade phantastisch 😉 Innerhalb eines Monats konnte sich mein Blog in der Kategorie Kultur von Platz 210 auf Platz 148 verbessern und in dem Gesamtranking von der Position 1.157 auf die Position 676 springen. Ähnlich gute Ergebnisse haben auch Susanne Haun und Andreas Mattern erreicht. Leider sind nicht alle Teilnehmer unserer Blogparade: 10 Fragen zur Kunst bei Wikio vertreten. Der Gewinner in absoluten Zahlen ist Oliver Kohls, sein Blog Küstenbilder hat sich im Ranking von Wikio von Platz 25.917 auf 3.578 verbessert. Glückwunsch an Oliver Kohls und einen ganz großen Dank an alle Mitstreiter und Menschen, die über unsere Blogparade berichtet haben bzw. sich an den Diskussionen beteiligen, denn ohne sie sind solche Ergebnisse nicht möglich.

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Schauen Sie doch mal in die vierte Etappe unserer Blogparade. Es lohnt sich, denn am Sonntag wird Coco ein Überraschungspaket der Fa. Hahnemühle und ihren wunderbaren Akt verlosen.

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Conny Niehoff„Rückenakt“32 x 24 cm,Hahnemühle Burgund

Rückenakt (c) Conny Niehoff
Rückenakt (c) Conny Niehoff

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Hier finden Sie noch einmal alle Teilnehmer der Aktion: 10 Fragen zur Kunst

Großstadtheidi + Hellen Königs + Frank Hess + Anna Schüler Conny Niehoff + Andreas Mattern + Susanne Haun + Oliver Kohls + Frank Koebsch + Rosi Geisler

Reicht Facebook für die Kommunikation?

Was macht meinen Blog so erfolgreich? (Teil 4)

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Nun in den vergangenen Tagen hatte Christian Henner-Fehn einen Artikel, Warum Sie nicht nur auf Facebook setzen sollten ? veröffentlich. Diese Fragestellung  und das Ranking von Barmin-Blog Eberswalde und Bernau veröffentlichte Wikio-Ranking November 2010 für Blogs aus Mecklenburg Vorpommern hatten mich motiviert einige Punkte in diesem Zusammenhang für meinen Blog zu untersuchen. So sind bisher folgende Artikel entstanden.

·         Ranking meines Blogs

·         (Logische) Vernetzung meines Blogs

·         Wieviel Social-Media braucht ein Blog?

Informationsverteilung durch Vernetzung meines Blogs
Informationsverteilung durch Vernetzung meines Blogs

In der Darstellung „Informationsverteilung durch Vernetzung meines Blogs“ können Sie  die von mir angestrebte Informationsverteilung sehen. Aber wo kommt das Feedback auf die Beiträge in meinem Blog, auf Facebook, Twitter und den Foren her. Je nach Thema kann es interessante und / oder heftige Diskussionen in Foren, wie artcafe, Kunstnet, aquarellgasse geben. Hier ein Beispiel, ich hatte den Artikel meines Blogs Was zeichnet ein gutes Aquarell aus? auf Kunstnet veröffentlicht und es tat sich eine ausführliche Diskussion über mehrere Tage auf. Wenn Sie Lust haben schauen Sie mal rein, es lohnt sich 😉 Nun ja nicht jeder Diskussionsbeitrag ist ernst zu nehmen ….

Also für eine bestimmte Gruppe von Menschen sind solche Fragestellungen aus meinem Blog interessant, auch wenn auf meinem Blog, in Twitter, in Facebook und auf anderen Foren die Fragestellung keine oder kaum Beachtung fand. Warum erzähle ich dieses? Aus meiner Sicht ist die Antwort ganz einfach. Will man Feedback haben, muss man mit seinen Inhalten dort hingehen, wo die Inhalte für Menschen interessant sind. Dieses kann heute dieser Blog sein, morgen ein Forum oder Facebook oder … In Bezug auf die Themen Aquarellmalerei, Ausstellungsorganisation, Jazz haben ich momentan die Erfahrung, dass in Mecklenburg Vorpommern kaum mit Resonanz auf Facebook und Twitter zu setzen ist.

Eine andere Frage bleibt: Wo kommen die Besucher meines Blogs her? Einmal über die Suchmaschinen – Hierzu hatte ich in der Vergangenheit bereits einige Beiträge veröffentlich, wie z.B.:

·         Kalender als Besuchermagnet

·         Noch mal Laternenbilder bei Google

·         Aquarell als Google Keywords und mein Blog

Wie viele Besucher kommen aus den Foren, von Twitter, Facebook oder anderen Blogs? Ich habe mal die Statistik dieser Besucher der letzten 90 Tage mal ausgewertet.

Wenn man sich diese Grafik anschaut, drängen sich folgende Aussagen auf:

  • Facebook alleine reicht nicht für eine Kommunikation
  • Was mein Blog erfolgreich macht, ist eine sinnvolle Informationsverteilung und die Teilnahme an der Kommunikation in Foren, Blogs, in Facebook, auf Twitter, und und 😉

Extreme, wie die Beschränkung auf nur ein Medium, absoluten Orientierung auf SEO und das locken mit Werbung sind aus meiner Sicht nicht die richtige Wahl für mich 😉 Ich bedanke mich an dieser Stelle noch einmal für alle Besucher meines Blogs und freue mich über jeden Kommentar, Feddback oder Hinweis hier oder an einer anderen Stelle.

Wo kommen die Besucher meines Blogs her?
Wo kommen die Besucher meines Blogs her?

(Logische) Vernetzung meines Blogs

Was macht meinen Blog so erfolgreich? (Teil 2)

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Wikio Ranking für Mecklenburg Vorpommern
Wikio Ranking für Mecklenburg Vorpommern

Ich hatte im ersten Teil etwas zum Ranking meines Blogs geschrieben. Die veröffentlichten Ranking Charts beziehen sich alle auf Wikio. Auf der Seite Wie wird das Ranking erstellt? Findet man folgende Erklärung:

  • „Die Position eines Blogs im Wikio-Ranking hängt von der Anzahl und dem Wert der Links ab, die von anderen Blogs eingehen. Eingehende Links von einem Top-Blog unseres Rankings werden stärker gewichtet als Links eines weniger gut platzierten Blogs. …“
  • „Seit Oktober 2010 spielen Retweets beim Ranking auch eine Rolle. Für jedes Twitteraccount, das mit einem Retweet auf ein Blog verweist, wird jeweils ein Retweet pro Monat für jedes Blog berücksichtigt. …“

Erfreulich ist für mich natürlich, dass ich meine Blogbeiträge auch twittere, dieses verbessert natürlich das Ranking von Wikio stark und verbreitet meine Beiträge. Aber viel interessanter war für mich die Frage, wie ist mein Blog vernetzt. Welche anderen Seiten oder Blogs verweisen auf meinen Blog. Hier kam mir das Tool, welches die Vernetzung Ihrer Website visualisiert über das Christian Henner-Fehn berichtet hatte gerade recht. Ich gab in die Maske des TouchGraph Google Browser meinen Namen ein und staunte nicht schlecht über das, was sich dort auf dem Monitor sich abbildete. Die Grafik findet meinen Blog, einen Teil unserer Webseiten, einen großen Teil der Foren in denen ich aktiv war oder bin, meine Facebook auftritt und und …. und erstellt ein Abbild der logischen Vernetzung dieser.

Darstellung zur Vernetzung von Frank Koebsch im WEB mit dem TouchGraph Google Browser
Darstellung zur Vernetzung von Frank Koebsch im WEB mit dem TouchGraph Google Browser

Meine Empfehlung spielen Sie ruhig ein wenig mit dem Tool, um ein Gefühl für die Möglichkeiten zu entwickeln. Auch wenn die Vernetzungen nicht vollständig sind, macht das Tool ganz schnell klar, wie seine Web Seite, sein Blog verlinkt ist. Die grafische Darstellung vermittelt hierzu einen guten Eindruck. Andere Tools bieten nicht die Übersichtlichkeit. Nun ich bin Laie auf dem Gebiet, aber ich kenne kein kostenloses Tool, welches wirklich zu verlässig eine vollständige Vernetzung aufzeigt. Hier ein paar Beispiele:

Nun bei dieser Streuungsbreite Ergebnissen kann man es dann auch belassen 😉 und sich lieber darüber Gedanken machen, welche Rolle soll mein Blog in der persönlichen Kommunikation spielen und wo kommen die Besucher meines Blogs heute bereits wirklich her. Ich glaube, dass diese Fragen wichtig sind, um erfolgreich einen Blog ohne weitgehende Suchmaschinen Optimierung (SEO) und ohne Werbung erfolgreich betreiben zu können. Oder?

Ranking meines Blogs

Was macht meinen Blog so erfolgreich? (Teil 1)

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Nun ich hoffe, dass Sie als Leser nicht denken, dass ich jetzt völlig abgehoben bin, wenn ich für mich in Anspruch nehme:

Mein Blog ist erfolgreich 😉

zu mindestens in einigen Rankings. Aber gleich vorweg, ein Kommentar, ein Feedback zu einem meiner Bilder, einem Beitrag in meinem Blog -my Blog ist mir wichtiger als eine Platzierung in einem Ranking. Und damit bin ich immer noch ein Blogger, der über sein Hobby die Malerei & Co. berichtet, der seinen Blog ohne Werbung und ohne aufwendiger Suchmaaschinen Opitmierung (SEO) betreibt…. Aber in den vergangenen Wochen erhielt ich, in dreifacher Hinsicht Anregungen über meinen Blog und dessen Vernetzung nachzudenken.
Einmal veröffentlichte Christian Henner-Fehn einen Artikel über ein kleines Tool, welches die Vernetzung Ihrer Website visualisiert. Ein paar Tage später veröffentlichte Christian dann noch einen Artikel, Warum Sie nicht nur auf Facebook setzen sollten ? Fast gleichzeitig veröffentliche der Barmin-Blog Eberswalde und Bernau ein Wikio-Ranking November 2010 für Blogs aus Mecklenburg Vorpommern. Ich landete mit meinem Blog auf Platz 3 des Rankings aus dem Nord Osten und dieses bei so absolut nicht netzaffinen Keywords wie Malerei, Aquarell und und… Aus diesem Zusammenhang heraus ergibt sich die Frage:

Was macht meinen Blog so erfolgreich?

Hier mal das Ranking meines Blogs nach Wikio in „drei“ Kategorien: Wikio Gesamt Ranking, Wikio Kultur Ranking, Ranking der Blogs aus Mecklenburg Vorpommern.

Wikio Gesamt Ranking
Wikio Gesamt Ranking
Wikio Kultur Ranking
Wikio Kultur Ranking
Wikio Ranking für Mecklenburg Vorpommern
Wikio Ranking für Mecklenburg Vorpommern

P.S. Einen ganz großen Dank an alle Besucher meines Blogs, Ihrem Feedback und dem Interesse an dem Thema Malerei & Co.

Hier geht es zur Fortsetzung 😉 –> (Logische) Vernetzung meines Blogs