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Posts Tagged ‘Wild life’

Kraniche, Reiher und Adler im Anklamer Stadtbruch

Kraniche, Reiher und Adler im Anklamer Stadtbruch

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Ich hatte in den vergangenen Tagen über meine Ausflüge in die Natur Mecklenburg – Vorpommerns berichtet. Als ich dann am 07. August den Filmbeitrag des Nordmagazins „Seltenes Bild: Über 60 Seeadler in Bugewitz“  mit Günther Hoffmann gesehen hatte und als ich dann noch vom Kranich Informationszentrum, die Info erhalten habe, dass sich die Kraniche seit  Mitte August sammeln, wuchs die Plan endlich einmal wieder das Anklamer  Stadtbruch zu besuchen.  Das Sommerwetter in den vergangenen Wochen hatte zu einem besonderen Phänomen geführt.  Viele Feuchtgebiete sind bereits ausgetrocknet und da die Kraniche in ihren Revieren keine sichere Schlafmöglichkeit mehr finden, sammeln sie früher als in anderen Jahren.

Infotafeln des Naturparks Flusslandschaft Peenetal in Bugewitz (c) FRank Koebsch (1)

Infotafeln des Naturparks Flusslandschaft Peenetal in Bugewitz (c) FRank Koebsch (1)

Das Anklamer Stadtbruch ist einer der Schlafplätze, wenn sich die Kraniche sammeln.  Aber auch hier ist der Wasserstadt viel niedriger als in den anderen Jahren. In der fischreichen Region ist es jetzt besonders einfach im Fachwasser Fische zu fangen. Ein Schlaraffenland für Reiher, Adler und andere Fischfresser.  Meine Idee war es morgens bevor die Kraniche ihre Schlafplätze verlassen, Seeadler, Kraniche und Reiher weitere Tiere gemeinsam beobachten zu können. Meine Faszination für die Kraniche und andere Motive für unsere Wild life Aquarelle war wieder angefacht .Alle die sich in der Region des Anklamer Stadtbruches nicht auskennen, können sich an den Infotafeln in Bugewitz orientieren. Aber am besten besucht man vor ab die Seite des Vereins Appelbom und schaut sich die interaktive Karte des Anklamer Stadtbruchs mit vielen Informationen über die Pflanzen und Tiere längs des Rundweges durch den Moorwald an. Schauen Sie mal rein, es lohnt sich.

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Störche, Kiebitze, Kraniche und Rehe auf den Feldern bei Bugewitz

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Ich startete morgens kurz vor um 5:00 Uhr und fuhr Richtung Bugewitz, um von dort aus auf einem Rundweg den Anklamer Stadtbruch kurz nach Sonnenaufgang zu erkunden. Aber bereits auf den letzten Kilometern der Straße nach Bugewitz hatte ich bereits mehrmals gehalten. Es bot sich ein interessantes Bild links und rechts der Straße. Auf der einen Seite waren Traktoren und Störche auf den Feldern unterwegs. Zig Kraniche hatten bereits ihre Schlafplätze im Anklamer Stadtbruch verlassen und frühstückten gemeinsam mit Rehen und Kiebitzen auf den Feldern. Hier ein paar Schnappschüsse von dem Morgen und einige meiner Kranich Aquarelle.

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Störche und Traktoren auf den Feldern von Bugewitz in der Nähe des Anklamer Stadtbruchs (c) Frank Koebsch

Störche und Traktoren auf den Feldern von Bugewitz in der Nähe des Anklamer Stadtbruchs (c) Frank Koebsch

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Naturschauspiel mit Adlern, Kranichen und Reihern im Anklamer Stadtbruch

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Auf Grund der mehrfachen Unterbrechungen in der Anfahrt erreichte ich Bugewitz gegen 07:00 Uhr. Nach dem ich mein Auto abgestellt, meinen Rucksack und die Kamera geschultert habe, bin ich mit unserem Hund die Straße „Am alten Mühlengraben“ Richtung Rosenhagen gelaufen und habe das morgendliche Naturschauspiel im Anklamer Stadtbruch genossen. Wie üblich waren etliche Naturliebhaber zu dieser Zeit unterwegs. Es war einfach herrlich. Als erstes sah man ca. 50 Seeadler in den Bäumen des Waldes. Dann flogen mit dem typischen Krächzen ein paar Graureiher an den Baumwipfeln vorbei. Von der Straße aus konnten wir immer wieder über die Schilfkante auf den Wasserlauf vor dem Bruchwald sehen. Im flachen Wasser gab es eine Ansammlung von Vögel, wie ich sie noch nie gesehen habe. Kraniche standen neben Graureihern und Silberreihern im Wasser. Zwischen drin weitere Seeadler, die mitten in den Reihern und Kraniche zu frühen Stunde zu fischen begannen. Für mich ein total ungewohnter Anblick, denn bei meinen herbstlichen Kranichbeobachtungen auf den Feldern an der Müritz habe ich ganz andere Erfahrung gemacht. Kaum taucht ein Seeadler in der Ferne auf, begannen die Kraniche ihren Standort zu wechseln. Aber in den vergangenen Wochen ergab sich auf Grund des riesigen Fischangebots in dem flachen Wasser des Anklamer Stadtbruchs ein ganz anderes Verhalten. Die Adler konnten mit Leichtigkeit ihren Hunger mit den Fischen stillen und brauchen sich nicht mit den wehrhaften Kranichen anlegen. Dieses Nahrungsangebot lockte Seeadler auf über 300 km Entfernung an die Peene. Gleichzeitig versammelten sich auf Grund der Trockenheit und der fehlenden Schlafplätze immer mehr Kraniche im dem Flachwasser. Ein wunderbares und einzigartiges Naturschauspiel 😉

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Versammlung der Seeadler im Anklamer Stadtbruch (c) Frank Koebsch (6)

Versammlung der Seeadler im Anklamer Stadtbruch (c) Frank Koebsch (6)

Seeadler, Reiher und Kraniche im Anklamer Stadtbruch (c) Frank Koebsch (3)

Seeadler, Reiher und Kraniche im Anklamer Stadtbruch (c) Frank Koebsch (3)

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Kraniche und Reiher im Anklamer Stadtbruch (c) FRank Koebsch (3)

Kraniche und Reiher im Anklamer Stadtbruch (c) FRank Koebsch (3)

Pause bei den Beobachtungen im Anklamer Stadtbruch (c) Frank Koebsch

Pause bei den Beobachtungen im Anklamer Stadtbruch (c) Frank Koebsch

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Nach einer Eile machte ich Pause, bevor ich die Straße verließ und den Rundweg in den Anklamer Stadtbruch eintauchte. Dieses soll auch für heute das Ende meines Artikels sein. Ich werde in den nächsten Tagen über meine weiteren Erlebnisse berichten.

Mein Tipp: Nutzen Sie das schöne Spätsommer Wetter und unternehmen Sie einen Ausflug zu den Kranichen, Reihern und Adlern im Anklamer Stadtbruch. 😉

 

Ausflüge in die Natur Mecklenburg – Vorpommerns

Ausflüge in die Natur Mecklenburg – Vorpommerns

Was man braucht sind Glück, etwas Wissen und den richtigen Tipp für Zeit und Ort

 

Ich bin viel in der Natur unterwegs, um Motive für unsere Landschafts-, Kranich- und Wild Life Aquarelle zu finden. Gerade für die Tieraquarelle ist es wichtig, die Tiere immer wieder zu beobachten, um ein wenig von ihren typischen Bewegungen in den natürlichen Lebensräumen zu erfassen. Es sind wunderbare Erlebnisse. Meist bin ich in verschiedenen Regionen Mecklenburg – Vorpommerns unterwegs. Hier finden Sie ein paar Berichte, Fotos und Aquarelle von vergangenen Ausflügen z.B. über den Vogelzug an der Ostsee mit Kranichen, Staren und Finken auf Umanz, dem Vogelzug auf Hiddensee, meiner Suche nach Fischottern auf dem Mönchgut, der Beobachtung Seeadler am Breiten Luzin, der Kranichbeobachtungen auf den Feldern an der Müritz, in der Nähe von Sanitz, auf dem Großen Schwerin, an der Peene bei Anklam. Weiterhin war ich auf dem Rundwegs am Darßer Ort unterwegs, um die Hirschbrunft an der Ostsee  zu beobachten.

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Um die Ausflüge erfolgreich zu absolvieren, um möglichst viele Tiere beobachten zu können, ist die Wahl des Zeitpunkts, etwas Wissen und Vorbereitung wichtig. Gleichzeitig braucht man eine Menge Glück und wenn möglich „Insider Tipps“. Wenn man unterwegs ist, dann ist man von vielen Dingen und insbesondere vom Wetter abhängig. Ein Beispiel hierfür war der Start der Malreise zu den Kranichen an der Müritz im vergangenen Jahr. Traditionell beginnen wir mit einer Wanderung zu den Kranichen am Rederang See. Der Nationalpark Service in Federow organisiert diese Wanderung mit dem Kranich Ticket seit Jahren. An so einen Abend kann man im Herbst das Einfliegen von tausenden Kranichen am Rederang See beobachten. Doch in vergangenen Jahr sollte alles anders sein, denn die Natur lässt sich nicht planen. Das schlechte Wetter hielt sie Kraniche an der Ostsee zurück. Statt der 6.000 Vögel wurden nur 700 Kraniche am Rederangsee gezählt. Auf Grund der starken Niederschläge der letzten Tage hatten den Wasserstand des Sees erhöht und die Kraniche sind auf andere Schlafplätze am Ostseeufer der Müritz ausgewichen. Herr Schultz vom Nationalpark Service hatte für uns schnell eine Alternative organisiert. Unsere Suche nach Motive für Kranich Aquarelle im Müritz Nationalpark führte uns in das Naturschutzgebiet Großer Schwerin. Dort hatten wir einen wunderschönen Abend mit den Kranichen, Adlern, Gänsen, Kiebitzen, Kormoranen, Reihern, Staren u.a. verbracht. Heute möchte über die Idee oder die Vorbereitungen eines Ausflugs in das

 

Anklamer Stadtbruch

 

berichten.

Es ist ein Paradies für Seeadler, Reiher, Kraniche, Milane, Otter, Biber, Schmetterlinge und und ..

 

Das Wissen über die Zusammenhänge zwischen Wetter und dem Verhalten der Tiere entscheidet immer wieder über den Erfolg der Ausflüge. Oft sind es Zufälle, die einem dann zur Hilfe kommen. Ich war im Februar bei schönsten Winterwetter im Naturparadies an der Peene bei Anklam unterwegs. Auf dem Rundkurs bei den Menzliner Deichpfaden hatte ich das Glück neben Spuren von Fischottern und Bibern, Schwäne über dem Wasser der Peene bei Menzlin, viele Meisen im Schilf und am Totholz, Kraniche im Schnee  zu beobachten.

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Wenn man sich mit den Naturerlebnissen an der Peene beschäftigt, dann  lernt man irgendwann Günther Hoffmann kennen. Er ist u.a. Naturführer im Anklamer Stadtbruch. Wenn Sie ihn und die Natur an der Peene ein wenig kennen lernen wollen, dann schauern Sie doch einmal in das Interview Günther Hoffmann im Rahmen der Sendung des NDR´s „Mein Nachmittag“.  Für Naturliebhaber und Fotofreunde empfehle ich Ihnen bei Interesse am Anklamer Stadtbruch  den Blog Frank Brehe naturephotographyEines seiner Projekte ist die Fotografie im Anklamer Stadtbruch.  Solche Informationen und Beschreibungen haben mich neugierig gemacht.  Als ich dann am 07. August den Filmbeitrag des Nordmagazins „Seltenes Bild: Über 60 Seeadler in Bugewitz“  mit Günther Hoffmann gesehen hatte und als ich dann noch vom Kranich Informationszentrum, die Info erhalten habe, dass sich die Kraniche seit  Mitte August sammeln, wuchs die Plan endlich einmal wieder das Anklamer  Stadtbruch zu besuchen.  Das Sommerwetter in den vergangenen Wochen hatte zu einem besonderen Phänomen geführt.  Viele Feuchtgebiete sind bereits ausgetrocknet und da die Kraniche in ihren Revieren keine sichere Schlafmöglichkeit mehr finden, sammeln sie früher als in anderen Jahren. Das Anklamer Stadtbruch ist einer der Schlafplätze, wenn sich die Kraniche sammeln.  Aber auch hier ist der Wasserstadt viel niedriger als in den anderen Jahren. In der fischreichen Region ist es jetzt besonders einfach im Fachwasser Fische zu fangen. Ein Schlaraffenland für Reiher, Adler und andere Fischfresser.  Meine Idee war es morgens bevor die Kraniche ihre Schlafplätze verlassen, Seeadler, Kraniche und Reiher weitere Tiere gemeinsam beobachten zu können. Meine Faszination für die Kraniche und andere Motive für unsere Wild life Aquarelle war wieder angefacht.

Ob ich die nötige Portion Glück hatte, das Wetter mitspielte und wie mein Ausflug ausging, werde ich in den nächsten Tagen berichten 😉 Als Vorgeschmack hier ein Video von Stephan Schulz, der in den vergangenen Tagen im Anklamer Stadtbruch mit seiner Kamera unterwegs war. Sein Fokus waren am die Seeadler in der Flusslandschaft Peenetal.

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Stare sind wunderbare Motive für Fotos und Aquarelle

Stare sind wunderbare Motive für Fotos und Aquarelle

Die roten Kirschen locken die Stare in die Gärten

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Vor einige Wochen hatte das Aquarell „Kirschblütenfest“ vorgestellt. Nun sind aus den Kirschblüten meines Aquarells satte rote Früchte geworden. In der Erntezeit für die Kirschen locken die Früchte die Stare in Gärten. Das Blätterdach der Obstbäume ist so dicht, so dass nur wenige Kirschen zwischen den Laubblättern zu sehen sind. Aber genauso versteckt wie die Früchte sind, sind auch die „Kirschräuber“ – die Stare in den Bäumen kaum zu sehen. Man hört die Vögel in der Anfangszeit deutlich und sieht auch die angefressenen Kirschen. Nur manchmal sieht man Stare, wenn sie zwischen den Blättern an den Früchten naschen. Wenn man glaubt die Vögel an ihren Rufen zu erkennen und versucht sie aus den Bäumen zu vertreiben, wird man bald feststellen, dass die Stare schnell lernen. Sie imitieren die Geräusche der Umgebung und so ist es oft schwer, sie in den Blättern der Kirschbäume auszumachen. Die Vögel haben noch einige weitere faszinierende Eigenschaften. Eine davon ist sicher das farbige Federkleid der Stare. Im Sommer ist das Gefieder des Stars mit einem regelrechten Perlmuster überzogen. Die Brustfedern schimmern je nach Lichteinfall in verschiedenen Farben, wie metallisch grün, blau oder violett. Hanka hat einen dieser Gartenvögel gemalt. Entstanden ist das Aquarell „Erster“. Sie hat den Star gemalt, den wir als erstes bei den wunderbaren roten Kirschen gesehen haben. Um den Kontrast zwischen den grünen Blättern und den Kirschen sowie dem Gefieder, den hellen Punkten und dem Farbspiel auf Brust zu realisieren, hat Hanka das Aquarellpapier Leonardo 600 g / m2 matt von Hahnemühle gewählt. Das Büttenpapier erlaubt gemeinsam mit ihren Aquarellfarben die wunderbaren Verläufe und die Kontraste zu realisieren. Doch sehen Sie selbst, hier das Aquarell des Gartenvogels in mitten der roten Kirschen.

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Erster (c) ein Aquarell mit einem Star von Hanka Koebsch

Erster (c) ein Aquarell mit einem Star von Hanka Koebsch

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Mit dem Staren Aquarell „Erster“ ist ein wunderbares Bild entstanden. Wenn man die Stare beobachten will, dann ist es mein Tipp, erleben Sie die

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Stare als Wild Life Motive im Herbst

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Dann sammeln sich die Vögel in großen Schwären und vollführen zu hunderten und tausenden gemeinsam wunderbare Flugmanöver. Man kann dann die Stare wunderbare auf den Strommasten sehen oder sie auf den Boddenwiesen erleben, wenn sie sich für den Winter in der Nähe der Ostsee ihr notwendigen Fettreserven anfressen. Meine besten Starenfotos habe ich nicht im Juni zur Kirschenzeit, sondern im Herbst beim Vogelzug gemacht. Hier ein paar Schnappschüsse vom Vogelzug an der Ostsee mit den Staren und aus der Müritzregion.

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Wenn Sie sich auch für diese intelligenten und farbenfrohen Vögel interessieren, dann habe ich noch einige Hinweise.

 


Erster (c) ein Aquarell mit einem Star von Hanka Koebsch

Erster (c) ein Aquarell mit einem Star von Hanka Koebsch im Format 36 x 48 cm

Bei Interesse können Sie das Staren Aquarell „Erster“ im Format 36 x 48 cm kaufen. Der Preis versteht sich incl. Porto innerhalb Deutschlands. Die Lieferzeit beträgt 10 Tage.

€440,00

Seeschwalben © Aquarell von Hanka Koebsch

Seeschwalben © Aquarell von Hanka Koebsch

Seeschwalben, Möwen, Sturmvögel und andere Vögel des Nordens

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Wir sind oft in der Natur unterwegs und versuchen bei unseren Ausflügen und Reisen immer wieder Motive für unsere Aquarelle zu finden. Ich habe z.B. in dem Artikel Vögel des Norden als Motive für unsere Wild Life Aquarelle über einige Beispiele berichtet. Wir waren genauso in Skandinavien bis nach Spitzbergen, in Alaska und Kanada, wie im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft, im Müritz Nationalpark, den Nationalpark Jasmund u.a. unterwegs. So sind nach und nach Aquarelle von Adlern, Eulen, Falken, Kranichen, Kormoranen, Möwen, Papageitauchern, Sturmvögeln, Uhus … u.a. entstanden. Jeder dieser Vögel hat seinen ganz eigenen Reiz. In den vergangenen Wochen hat Hanka sich an ein neues Motiv für unsere Wild Life Aquarelle gewagt.  Wenn man wir oft an der Ostsee und anderen Meeren unterwegs sind, entdeckt man schnell die Seeschwalben von verschiedenen Orten.

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Hanka hatte es die Küstenseeschwalben angetan. Wir haben die Vögel oft beobachtet. Man kann die Küstenseeschwalben genauso an den Ostseeküsten, z.B. rund um den Darßer Orts und den Küsten Islands erleben. Die Seeschwalben haben einen schlankeren Körperbau und Schnabel als die Möwen, den typischen gegabelten Schwanz und kürzere Beine. Die Unterschiede erlauben es den herrlichen Vögeln pfeilschnell unterwegs sein, aber genauso fast bewegungslos in der Luft zu stehen. Hanka hat drei Küstenseeschwalben in ihrem Wild Life Aquarell „eingefangen“.  Gemalt hat sie das Bild mit ihren Aquarellfarben von Schmincke  und Daniel Smith  auf dem  Aquarellpapier Lanaaquarell 640 g/m2 matt. Durch diese Kombination von dem Aquarellpapier und -farben wird es ermöglicht, neben den notwendigen Kontrasten auch die weichen Farbübergängen für den Himmel und dem Meer zu realisieren. Aus meiner Sicht ist mit dem Aquarell „Seeschwalben“ ein großartiges Bild entstanden, dass den majestätischen Vögel des Norden gerecht wird. Doch sehen Sie selbst.

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Seeschwalben (c) Aquarell von Hanka Koebsch

Seeschwalben (c) Aquarell von Hanka Koebsch

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P.S. Wenn Sie sich auch für die Seeschwalben begeistern, dann können Sie das Aquarell auf unserer Webseite oder hier kaufen.

Seeschwalben (c) Aquarell von Hanka Koebsch

Aquarell “Seeschwalben“ im Format 38 x 56 cm

Bei Interesse können Sie das Aquarell “Seeschwalben“ im Format 38 x 56 cm kaufen. Der Preis versteht sich incl. Porto innerhalb Deutschlands. Die Lieferzeit beträgt 10 Tage.

€540,00

Hilfe für den Wildpark MV

4. April 2018 4 Kommentare

Hilfe für den Wildpark MV

Bitte unterstützen Sie den Spendenaufruf des Wildparks MV

 

Wildpark-MV Güstrow

Wildpark-MV Güstrow

Gestern habe ich über unseren Osterspaziergang, die Entdeckertour im Wildpark – MV am Karfreitag berichtet. Es war herrliches Wetter. Am Gründonnerstag hatte es gute 10 cm geschneit und am Freitag waren wir bei Sonnerschein und Restschnee im Wildpark unterwegs. Wir nutzen die Ausflüge in die Zoos und Parks immer wieder, um Tiere die in der Natur nur schwer zu beobachten sind, zu erleben und als Motive für unsere Wild life Aquarelle zu entdecken. Dieses Mal hatten wir Fotos von den Bären, Wölfe, Damwild, Wildschweine, Baumläufer, Krähen u.a. gemacht. Bei anderen Besuchen haben wir die Eulen, Uhus, die Adler und immer wieder die Wölfe beobachtet. Für uns war es dann eine Anerkennung, dass wir dann im vergangenen Jahr eine Auswahl unserer Aquarelle im Wildpark MV ausstellen konnten. Unsere Ausstellung Wildes Land zeigte viele Aquarelle mit Tieren des Parks und der Natur an der Ostsee.

Doch so schön auch unsere Erlebnisse an dem frühlingshaften Karfreitag waren, kam am Osterwochenende der Winter an der Ostsee noch einmal zurück. Sonnabend und Sonntag gab es über 40 cm nassen Neuschnee. Diese Schneemassen führten dazu, dass viele Bäume unter der Last abknickten. Orte wie Graal Müritz waren zeitweise von der Umwelt abgeschnitten, weil die Straßen nicht mehr befahrbar waren. Im Wildpark Güstrow, Vogelpark Marlow und dem Rostocker Zoo beschädigten die umfallenden Bäume Gehege. Was aber von schlimmer war durch die Schneelast knickten Maste der Vogelvolieren, rissen Netze und Seile. Hier ein paar Fotos aus dem Wildpark MV, die nur Stunden nach unserem Besuch am Freitag entstanden sind.

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Auf Grund der Schäden durch das Schneechaos in den Parks möchten wir auf den Spendenaufruf des Wildparks MV aufmerksam machen. Die durch den Wettereinbruch entstandenen Schäden belaufen sich auf über 400.000 Euro. Das Land Mecklenburg Vorpommern hat großzügig unbürokratische Hilfe zu gesagt. Aber auch wenn, dass Land einen großen Teil der Investitionen übernehmen wird, muss der Wildpark eine große Summe alleine aufbringen. Dazu kommen die Ausfälle an Besuchergelder auf Grund der Schließung und der Beeinträchtigungen in dem Park. Wir haben am Sonntag einen betrag als Spende überwiesen und möchten Sie bitten, den Wildpark MV ebenfalls zu unterstützen. Hier der offizielle Text des Aufrufs.

 

Presseerklärung des Wildpark MV zum Spendenaufruf nach dem Schneechaos

Presseerklärung des Wildpark MV zum Spendenaufruf nach dem Schneechaos

Spendenaufruf nach Schneechaos

Traurige Bilanz im Wildpark-MV: Zerstörte Volieren und kaputte Zäune

 

Eigentlich sollte es am heutigen Ostersonntag im Wildpark-MV ein schönes Fest für die ganze Familie geben. Doch das Schneechaos machte allen einen Strich durch die Rechnung. Mit der Absage des Osterfestes und der Schließung des Parks fing alles an. Und es kam noch schlimmer: Der viele, nasse und sehr schwere Schnee lastete so sehr auf den Bäumen, dass diese umfielen bzw. dicke Äste abbrachen. Die Bilanz ist erschreckend: „Alle unsere Freiflugvolieren sind eingestürzt: die kleine Seeadler-Voliere, das Gehege der Uhus, die kleine Eulen-Voliere im Eulenwald, die Sittich-Voliere und das Gehege der Steinadler. Die meisten Vögel konnten wir retten. Leider sind zwei junge Seeadler, einige Eulen und Sittiche entflogen, was uns natürlich sehr traurig stimmt. Auch die Elektro-Zäune in der Raubtier-WG sind an vielen Stellen beschädigt. Derzeit werden diese repariert. Es bestand jedoch keine Gefahr, dass unsere Bären, Wölfe, Luchse und Wildkatzen entkommen konnten. Das gesamte Wildpark-Team hat heute angepackt und alles getan, um das erste Chaos zu beseitigen. Morgen geht es weiter“, so Wildpark-Chef Klaus Tuscher.

 

Damit Uhu, Seeadler & Co. ihre Notunterkünfte schnellstmöglich verlassen und in ihre Volieren zurückkehren können, bittet der Wildpark-MV um Unterstützung. „Aus eigenen Mitteln ist es uns auf die Schnelle leider nicht möglich, die Volieren zu reparieren. Wir freuen uns daher über jede Hilfe, die es uns ermöglicht, das Zuhause unserer Vögel wiederaufzubauen. Ob kleine oder große Geldspende oder eine Unterstützung durch Sachleistungen wie Baumaterial  – wir danken schon jetzt allen Helfern“, so Klaus Tuscher.

 

Spendenkonto:               Wildpark-MV/NUP Güstrow

Ostseesparkasse Rostock

Stichwort: Vogel-Volieren
IBAN: DE94 1305 0000 0605 0150 15

BIC: NOLADE 21ROS

 

Kontakt für Sachleistungen:

Maren Gläser, E-Mail: marketing@wildpark-mv.de, Tel.: 03843 2468-18.

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Zum Vergleich zu den zerstörten Gehegen zeige ich ein paar Fotos und Wild life Aquarelle von den Tieren des Parks von unseren Besuchen dort. Wir hoffen, dass mit der Unterstützung aller, schnellstmöglich für die Tiere und die Besucher der Park wiederinstandgesetzt werden kann.

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Wir würden uns freuen, wenn viel Besucher dem Park auch in der schweren Zeit die Treue halten. Wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch dort, um neue Motive für unsere Aquarellmalerei zu entdecken, denn Aquarelle  „Ich seh Dich“ mit der Waldohreule, „Wieder hier“ mit einem Uhu, das Seeadler Aquarell „Majestätisch“, die Wolfsaquarelle  „Suchender“, „Winterspiel“, „Neue Wege“ und „Aus dem Schatten“ und sogar das Aquarell mit dem Damwild „Nachricht vom Wind“ wären ohne den Besuch im Wildpark MV so nicht möglich gewesen.

Auf Entdeckungstour im Wildpark-MV

Auf Entdeckungstour im Wildpark-MV

Bären, Wölfe, Damwild, Wildschweine, Baumläufer, Krähen u.a. Motive für unsere Wild life Aquarelle

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Wir hatten das schöne Wetter am Karfreitag genutzt und hatten unseren Osterspaziergang ein wenig vorgezogen. Dieses Mal waren wir wieder einmal auf Entdeckungstour im Wildpark MV. Wir nutzen die Wildparks und Zoo immer wieder, um Tiere, die wir in der Natur nur aus großer Entfernung sehen können, aus der „Nähe“ zu beobachten. Mit dem Wildpark MV in Güstrow verbinden uns deshalb viele Erlebnisse, wenn es darum geht, Motive für unsere Aquarellmalerei zu entdecken. Hanka konnte dort für ihre Wild life Aquarelle „Ich seh Dich“ mir der Waldohreule, dem Uhu Aquarell „Wieder hier“, dem Aquarell mit dem Damwild „Nachricht vom Wind“ und ihren Wolfsaquarellen wertvolle Anregungen finden. Wir haben viel Zeit bei den Tieren verbracht und so manches Fotos dort gemacht. So lag es nahe, dass wir im vergangenen Jahr eine Auswahl unserer Aquarelle im Wildpark-MV Güstrow gezeigt haben. Für uns war es ein schönes Erlebnis unsere Bilder mit der Ausstellung „Wildes Land“ dort sehr naturnah zu zeigen. Am vergangenen Wochenende  konnten wir sehr gut Braunbären, Wölfe, Damwild, Wildschweine, Baumläufer, Krähen u.v. andere Tiere im Wildpark beobachten. Hier ein paar Schnappschüsse vom Freitag und einige unserer Aquarelle mit den Tieren.

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Die Frischlinge und die Wölfe haben sich ganz besonders in der Frühlingsonne präsentiert. Gerade die Wölfe habe es uns immer wieder angetan. Nach der Rückkehr der Wölfe nach Mecklenburg – Vorpommern wir schauen immer wieder auf den unseren Reisen nach Skandinavien und Kanada und Alaska, wie die Menschen in anderen Ländern mit den Tieren umgehen. Um uns zu informieren haben wir auch Wolfwanderungen in der Lausitz unternommen, da die hier die Raubtiere bereits über 20 Jahren leben. Wir werden nicht umhinkommen, um neue Wege im Zusammenleben mit den Wölfen zu finden. Aus dem Interesse hat Hanka bereits mehrere

Wolfsaquarelle

 

gemalt. So sind in der Vergangenheit die Bilder „Suchender“, „Winterspiel“, „Neue Wege“ und „Aus dem Schatten“ entstanden. Das Wolfs Aquarell „Neue Weg“ hatte ich auf meinem Blog und unserer Web Seite noch nicht vorgestellt. Dieser Artikel scheint mir der richtige Anlass zu sein, dieses Bild hier zu zeigen. Das Aquarell hat Hanka bereits im vergangenen Jahr gemalt. Hierzu hat sie ihre Aquarellfarben von Schmincke  und Daniel Smith  sowie das Aquarellpapier Lanaaquarell 640 g/m2 matt genutzt. Durch diese Kombination von dem Aquarellpapier und -farben wird es ermöglicht, neben den notwendigen Kontrasten den diffusen Hintergrund für das Wild Life Aquarelle zu realisieren. Der Titel ergibt sich ganz einfach. Ob wir den Wolf mögen oder nicht, mit seiner Rückkehr müssen wir neue Wege gehen. Wenn Sie hierzu ein wenig informieren wollen, empfehle ich Ihnen den Beitrag des WDR „Hilfe! Die Wölfe kommen – müssen wir uns fürchten?“ Schauen Sie mal rein, es lohnt sich.

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Neue Wege (c) ein Wolfsaquarell von Hanka Koebsch

Neue Wege (c) ein Wolfsaquarell von Hanka Koebsch

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Es war eine schöne und anregende Entdeckungstour im Wildpark MV. Vielleicht werden auf Grund der Anregungen in den nächsten Monaten wieder neue Aquarelle mit den Wildtieren entstehen.

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Wenn Sie die Wölfe ebenfalls faszinieren und Interesse an dem Aquarell „Neue Wege“ haben, dann können Sie es hier oder auf unserer Web Seite kaufen.


Wolfs Aquarell “ Neue Wege“ im Format 28 x 38 cm

Bei Interesse können Sie das Aquarell “ Neue Wege“ im Format 28 x 38 cm kaufen. Der Preis versteht sich incl. Porto innerhalb Deutschlands. Die Lieferzeit beträgt 10 Tage.

€305,00

Frühlingsaquarelle von der Ostsee

Frühlingsaquarelle von der Ostsee

Wunsch oder Wirklichkeit – Der Frühling lässt sich nicht aufhalten.

 

Der Winter kehrt immer wieder hartnäckig zurück. So hatte ich bisher nur in wenigen Beiträgen auf meinem Blog über den Frühling berichtet, z.B. als ich das Schneeglöckchen Aquarell „Endlich Frühling“ und das Wild Life Aquarell „Blaumeisen genießen die erste Frühlingssonne“ vorgestellt habe. Auf Grund von Schneefall, Frost und Wind habe ich in meinem letzten Artikel Bilder vom Kornhaus und dem Doberaner Münster im Schnee gezeigt. Kurz davor hatte über ein Winteraquarell mit einer Rose im Reif und Frost berichtet und dieses nach dem Frühlingsanfang. Aber unabhängig vom jetzigen Wetter alle sehnen sich nach wärmeren Wetter und nach den Blüten der Frühlingsblüher. Diese Sehnsucht spiegeln sich auch in den Suchbegriffen im Web und Wünschen der Menschen wieder. Jedes Jahr, um diese Zeit können wir deshalb immer wieder einige Frühlingsaquarelle verkaufen. Wie es Tradition ist, zeige ich von Zeit zu Zeit unsere verkauften Aquarelle.  Bei der Suche nach dem Frühling, wurden nicht wie sonst Blumen Aquarelle nach gefragt, sondern Landschafts-, Rügen– und Tieraquarelle.  Doch schauen Sie selbst, diese Bilder konnten wir in den vergangenen Tagen verkaufen.

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Alle fünf Aquarelle sind typische Motive von der Ostsee, doch was haben Sie mit dem Frühling zu tun? Bei den Bildern „Frühling am Pfarrwitwenhaus“ und „Regen im Frühling auf dem Bodden vor Middelhagen“ steckt die Antwort schon in den Bezeichnungen. Die Aquarelle sind im Rahmen der Malreise Faszination Rügen in den vergangenen Jahren entstanden. Das Pfarrwitwenhaus ist ein beliebtestes Motiv auf dem Mönchgut und es hat Spaß gemacht, es im Frühling auf Rügen zu malen. Nicht ganz so viel Glück hatten wir beim dem zweiten Bild. Uns überraschte an einem Frühlingstag am Bodden vor Middelhagen der Regen 😉.  Nun auch das Motiv des Aquarells mit dem Rapsfeld gehört zum Frühling an der Küste. Es ist immer herrlich im Mai die blühenden Rapsfelder vor dem Blau der Ostsee zu erleben. Aber war haben das Möwen Aquarell und das Wild Life Aquarell mit dem Wanderfalken mit dem Frühling an der Ostsee zu tun. Als wir einen Ausflug im Nationalpark Jasmund gemacht haben, staunte wir nicht schlecht, als wir an der Ostsee Wanderfalken beobachten konnten. Aber na klar die Wanderfalken brüten gerne an Felswänden, Steinbrüchen und Steilküsten.  So hat Hanka das Wild Life AquarellWohnung mit Ausblick“ mit dem brütenden Falken in der Kreidefelsen Rügen gemalt. Bei dem Bild „Möwenflug beim kalten Wetter“ gibt es keine wirkliche Verbindung zum Frühling. Aber das Möwen Aquarell passte zum kalten Wetter Ende März.

Für mich sind die Artikel über unsere verkauften Bilder, die Chance Abschied zu nehmen. Gleichzeitig möchte ich den Käufern unsere Aquarelle von der Ostsee noch einmal viel Freude mit Ihren neuen Bildern wünschen.

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