Sternzeichen – demnächst als Aquarell

Sterne, was sagt Ihr mir?

.

Sternzeichen
Sternzeichen

Welche Bedeutung haben mich Sternzeichen? Hm ich kann mich aus der Kindheit daran erinnern, dass bei uns zuhause die Tierkreiszeichen auf dem Barometer abgebildet waren. Warum? Ich weiß dann nur noch, dass ich ein Steinbock bin und meine Frau ein Widder ist. Irgendwo habe ich mal gelesen, ein Widder ist ein Steinbock mit Locken. 😉 Ist das gut? Passen wir jetzt ideal zusammen? Nach über 27 Jahren eine berechtigte Frage. Oder?

Nun als ich vor einigen Monaten, von Susanne Haun die Anfrage erhielt, ob ich mich an einer Ausstellung mit Zeichnungen, Grafiken, Aquarelle, Bildern zu Sternzeichen beteiligen will, musste ich dann doch eine Weile überlegen. Einmal, ob ich so etwas machen will und dann noch viel länger, wie ich an das Thema herangehen kann, wie weit ich in die Welt der Sternzeichen, der Astronomie, der Astrologie, der Horoskope, der … eindringen will. Nun ich habe im Web einiges gelesen, in der Rostocker Stadtbibliothek gestöbert und und …

Nun das Ergebnis, ist habe ein wenig über die Geschichte, die Astronomie u.a. gelernt. Aber mein Horoskop interessiert es mich auch weiter hin nicht. Ich habe damit gut gelebt und will es auch weiter so halten. Aber lassen Sie sich überraschen, was ich aus dem Thema gemacht habe.

P.S. Die anderen beteiligten Künstler an dieser Ausstellung sind Sven Brauer, Petra Rau und Susanne Haun.

„Arts & money” – Wie lebe ich von meiner Kunst?

Creative Monday Nord – Netzwerken zwischen Rostock, Hamburg und Flensburg

.

Frank Lemloh hatte im Rahmen seiner Tätigkeit für das RKW Kompetenzzentrum am 04. Juli zum 8. „Creative Monday Nord“ eingeladen. Einer der Programmpunkte war  eine Gesprächsrunde zum Thema „Arts & money”, Wie lebe ich von meiner Kunst? Der Creative Monday Nord begann auf dem Gelände des ehemaligen Dieselmotorenwerk  Rostock. Es gibt die Webseite http://www.dieselmotorenwerk.de/, die schon andeutet, dass auf dem Industriegelänge sich Ateliers angesiedelt haben. Rostock-heute hatte bereits in den vergangenen Monaten über die Atelier Eröffnung in der Erich Schlesinger Str. berichtet. Die Künstlergruppe Schaum (Wanja Tolko, Alexandra Lotz, Janet Zeugner, Tim Kellner,  Marc W1353L), Tanja Zimmermann, Barbara Kinzelbach, Felix Fugenzahn, Christoph Chciuk u.a. hatten uns einen Einblick in Ihre Ateliers gegeben. Danach ging es in die Frieda 23, die Kunstschule Rostock zur Diskussionsrunde „Arts & money” – Wie lebe ich von meiner Kunst?

Sehr interessant waren die Ausführungen von Christiane Limper (Künstlerin, Flensburg) und Dodo Adden (Kulturschaffender und Vorstand Frappant e.V. Hamburg).

Christiane Limper hat Freie Grafik an der Kunstakademie Düsseldorf studiert. Sie berichtete von der Kunst und Kulturinitiative Flensburg (KKI), ihre Arbeit im Rahmen von Projekten wie das MAP Maritime Art Project als Kulturbotschafterin, der Kunstaktion Fehlkauf, der Aktion „Um Antwort wird gebeten“ u.a. Eine ihre Aussagen war, dass sie seit einiger Zeit von der Kunst leben kann. Für mich klasse Stories, insbesondere wie sie sich schrittweise  auf Stipendien und bei Partnern beworben hat, um die Projekte zu ermöglichen. Was sie unterlassen hatte, war zu erwähnen, dass sie Meisterschülerin von A.R. Penck war. 😉

Dodo Addens Lebensgeschichte kommt ohne ein Kunststudium aus. Er bringt aber zusätzlich zu seiner Kreativität, die Freude am Erforschen, Ausprobieren und der Fähigkeit wirtschaftliche und Kreatives zu verbinden. Mit seinen Erfahrungen aus der Industrie, seiner Kreativität und seinen Managementfähigkeiten konnte und kann er durch die Arbeit in den Vorständen von SKAM und Frappant die Kulturlandschaft von Hamburg mitgestalten.

Leider waren in der Veranstaltung die Künstler unter sich. Ich hatte auf Grund meiner Erfahrungen im Marketing und Business Development mit zwei drei Fragen die Rolle eines möglichen Projektpartners  aus der Industrie, eines Geldgebers eingenommen. Aber außer Dodo Adden und Christiane Limper verfügte keiner der Anwesenden über Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Unternehmen.

Für mich ist aber gerade diese Zusammenarbeit zwischen der Kunstszene und der Industrie oder / und anderen Auftraggebern der Schlüssel, um von der Kunst zu leben. Beide Seiten können viel voneinander lernen. Für mich ist es wichtig, dass jeder Künstler auch ein Unternehmer sein muss. So passt der Artikel: Selbständig in kreativen Berufen – Wie man mit guten Ideen Geld verdient in der Süddeutschen Zeitung. Künstler müssen lernen sich mit Unternehmern zu unterhalten ;-). Aber auch Unternehmen können in Bezug Kreativität, vernetztes Arbeiten u.a. von den Künstlern lernen.

Ich bin auf die nächsten Creative Monday´s gespannt. Aber bei Diskussionsrunden „Arts & money”, müssen neben der Kunstseite auch Gesprächspartner von der MoneySeite dabei sein. Eine Herausforderung für Frank Lemloh und alle Beteiligten. Nun ich bin gespannt, ob ein Teil der Anregungen aufgegriffen werden.

.

Eine klasse Idee – Michaela von Aichberger malt ihre Follower

Twitter im Bereich der Kunst

.

Ich hatte immer wieder versucht, Twitter im Bereich unserer Malerei zu nutzen. Entweder um auf Ausstellungen oder meinen Blog aufmerksam zu machen oder seit Twitter auch Bilder und Videos „transportiert“. Wie ich in den vergangenen Tagen festgestellt habe, war ich nicht kreativ genug. Ich habe für meinem Job bei  twittwoch rumgestöbert und bin auf den Beitrag „Ich male meine Follower“ gestoßen. Nun  was verbirgt sich dahinter? Michaela von Aichberger hatte die witzige Idee ihre Follower zu zeichnen. Sie lässt sich von Inhalt der Tweets, von den Informationen auf dem Twitterprofil und und … inspirieren, erstellt so eine Skizze,  veröffentlicht dieses twitpic Galerie.  Nun diese Idee ist sehr gut angekommen, hat sich im Sinne eines Viralen Marketings immer weiter verbreitet. Aber wie so oft es das Glück einer tüchtigen Grafikerin, denn Michaela von Aichberger nutz ganz einfach 😉 die Möglichkeiten als Grafikerin.

Für mich eine klasse Idee und eine gute Umsetzung, die mit Presse, Fernsehen und Ausstellungen auch außerhalb des Netzes im wirklichen Leben den Erfolg lomplett macht.

Wenn Sie auch ein wenig Gefallen an der Idee von Michaela von Aichberger haben, dann voten Sie doch für Ihre Idee bis zum 27.10. auf der Seite von twittwoch im Rahmen des Deutscher Social Media Preis 2010 ;-).

Die Frage ist, was kann ich oder ein anderer bildender Künstler von solchen Ideen übernehmen?

Was haben der rote Kussmund der Aida und Jazz in Rostock gemeinsam?

In Rostock hatten wir vom 10.07. bis zum 12.07. das neue Jazzfestival – See more Jazz. Wenn Sie das Plakat gesehen haben, können Sie die Frage – Was haben der rote Kussmund der Aida und Jazz in Rostock gemeinsam?– vielleicht beantworten. Feliks Büttner ist der Vater des Kussmunds der Aida und von vielen Jazzplakaten. Ich mag die Aida Clubschiffe und auch das Thema Jazz / Musik in der Malerei. Also habe ich mir die Ausstellung von Plakaten zum Thema Jazz von Feliks Büttner im Rostocker Hof angesehen.

Mein Tipp: Nutzen Sie doch auch die Gelegenheit, denn die Handschrift, der Humor des Grafikers Feliks Büttnern sind einfach toll.