Bilder, Aquarelle vom Meer & mehr – von Frank Koebsch

Meine Aquarelle und Fotos entstehen meist im Mecklenburg Vorpommern. Ich brauche für meine Malerei, meine Bilder die Weite des Landes und den Wind von der Ostsee. Beruflich bin ich nach Berlin, Bremen, Frankfurt / Main, Hamburg, Hannover, Luzern gependelt, aber unser Lebensmittelpunkt ist in der Nähe von Rostock, in Sanitz ;-)

Skibbel - Kühlungsborner Strand von Sonja Jachichsen

Sonja Jannichsen erfasst besondere Momente Plein Air

Die Zeitschrift Palette berichtet über sieben Künstlern und ihrem Umgang mit der Freiluftmalerei.

 

Ich freue mich auf den Start in die Plein Air Saison, wann immer dieses auch sein wird. Es ist einfach immer wieder spannend und schön gemeinsam mit anderen Menschen in der Natur zu malen. Nicht umsonst biete ich seit einigen Jahren Malreisen auf Rügen, rund um Kühlungsborn, zu den Kranichen und Hirschen an der Ostsee oder zu den Kranichen im Müritz Nationalpark an. Um meine Begeisterung für die Plein Air Malerei an der Ostsee mit anderen zu teilen, organisiere ich gemeinsam mit der Tourismus, Freizeit & Kultur GmbH Kühlungsborn und der Kunsthalle Kühlungsborn das Plein Air Festival – Malen an der Ostsee.

ave des Date - Plein Air 2021 - Malen an der Ostsee

Save des Date – Plein Air 2021 – Malen an der Ostsee

 

Aber bis zum geplanten Start des Festivals am 02. Mai 2021 gibt es noch einige Unwägbarkeiten durch die Pandemie. Also habe ich in den letzten Wochen einige meiner Kollegen nach ihren Erfahrungen mit der Freiluftmalerei gefragt. Sonja Jannichsen (Aquarellistin), Susanne Mull (Pastellmalerin)Max Struwe (Aquarellist)Jens Hübner (Urban Skechter), Thomas Freund (Ölmaler) und Hinrich JW Schüler (Acryl Maler) haben mir in Interviews und mit Geschichten ihre Erfahrungen und ihren Umgang mit der Plein Air Malerei in der Arbeit berichtet.  Entstanden ist der Artikel PLEIN-AIR-MALEREI – MOMENTE ZWISCHEN GLÜCK UND BERUFSRISIKO“  in der Ausgabe 01 / 2021 der Zeitschrift „Palette“.

 

In dem Artikel der Palette konnte leider nur eine Kurzfassung veröffentlicht werden, so dass ich auf meinem Blog versuchen werde, meine Kollegen mehr „Platz“ zu bieten und allen Interessierten an deren Erfahrungen teilhaben zu lassen. So berichtete in einem Blog Artikel Susanne Mull über die Vor- und Nachteile der Plein Air Malerei aus Sicht einer Pastellmalerin und in einem anderen Blogartikel erzählt Thomas Freund über seine Erlebnisse bei der Plein Air Malerei. Heute möchte ich möchte ich noch Sonja Jannichsen aus Risum-Lindholm / Nordfriesland zum Wort kommen lassen.

Während ich versuche, mir Tage oder mehrere Stunden für die Malerei in der Natur frei zu schaufeln, um ein oder zwei Aquarelle zu malen, lässt sich Sonja Jannichsen durchaus von der Situation zum Zeichnen oder Malen „verleiten“. Hierzu hat sie folgende Situation beschrieben:

 

Sonja Jannichsen – Farbe ist der Seele Nahrung

 

„Mein Blick fällt in die Ferne. Stille ist zu hören. Ganz weit am Horizont kreischen Möwen. Ein lei­ses Lüftchen spielt mit meinen Haaren. Und dann diese Farben. Blau zu Ocker, Indigo zu Zitro­nengelb. Das muss ich einfach malen! Mein ganzes Equipment jetzt aufzubauen und ein Aquarell von dieser Stimmung zu malen ist jetzt zu zeitintensiv, nein, die Stimmung ist JETZT da. Wie ist sie in einer halben Stunde? Bis dahin kann sich schon alles verändert haben. Mit wenigen Handgriffen ist meine schmale Outdoorausrüstung fürs Zeichnen, Sketchen und Colorieren aufgebaut. Das Einfangen von Situationen, Stimmungen und Farben kann sofort be­ginnen. Vielleicht wird daraus später ein Aquarell, vielleicht auch nicht. Egal. Ich kann JETZT und HIER malen, solange ich will. So schnell wie sie aus- ist sie auch wieder eingepackt und verstaut. Meine Seele ist glücklich, denn „Farbe ist der Seele Nahrung“ und ich bin es somit auch.“

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Sonja Jannichsen (c) Benedikt Ziegler

Sonja Jannichsen (c) Benedikt Ziegler

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Hier einige „Aquarelle“ und Skibbel von Sonja Jannichsen, die ideal zu ihren Zeilen passen.

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Ideal wäre es Sonja bei Ihrem Wirken zu beobachten. Also zeige ich Ihnen ein paar Fotos von unseren gemeinsamen Plein Air Festivals, bei denen Sonja als Dozentin einen Teil ihrer Erfahrungen weitergegeben hat.

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Vielleicht haben die Schilderung von Sonja Jannichsen ja Ihr Interesse geweckt, dann schauen Sie doch einmal in den Artikel der Palette oder am besten begleiten Sie meine Kollegen und mich beim Plein Air Festival vom 02. bis zum 09. Mai 2021 in Kühlungsborn. Wir würden uns freuen und eines kann ich Ihnen verraten, gemeinsam an der Ostsee zu malen und auszustellen macht einfach Spaß.

Passt Ihnen dieser Termin nicht, dann würde ich mich freuen, mit Ihnen im Rahmen einer meiner Malreisen zu malen.

Kalenderblatt März 2021 für den Kalender mit Aquarellen von Hanka & Frank Koebsch

Kalenderblatt März 2021

Es wird Zeit, das Kalenderblatt für den März 2021 zu zeigen. Der Monat startet am 1. März mit dem meteorologischen Frühlingsanfang und mit den Frühlingsblühern kommen die Farben zurück. Wir haben für das aktuelle Kalenderblatt ein Blumen Aquarell ausgewählt. Hierbei haben wir uns gegen die Blüten eines klassischen Frühlingsblühers, wie z.B. eines Schneeglöckchens, eines Märzenbechers, eines Winterlings oder eines Krokusses entschieden. Das Kalenderblatt für den März 2021 zeigt das Tulpen AquarellDanke für die Blumen“. Hanka hat in diesem Aquarell einen der wunderschönen Tulpensträuße gemalt, die es seit einigen Wochen bereits in den Blumenläden zu kaufen gibt. Aus unserer Sicht ein passendes Motiv für den Frühlingsmonat März in unserem Kalender mit einer Auswahl unserer Aquarelle.

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Kalenderblatt März 2021 für den Kalender mit Aquarellen von Hanka & Frank Koebsch

Kalenderblatt März 2021 für den Kalender mit Aquarellen von Hanka & Frank Koebsch

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WAS NATÜRLICH AUCH FÜR UNS SPANNEND IST: WIE SIEHT IHR KALENDERBLATT MÄRZ 2021 AUS

und welche Geschichte verbinden Sie mit dem Motiv für den ersten Monat im Frühling?.

P.S.: Wir gestalten unsere Kalender inzwischen seit einigen Jahren. Unsere Kalenderblätter für den März der vergangenen Jahre zeigen immer wieder Kranich Aquarelle, denn die Kraniche sind typische Frühlingsboten. Aber wir haben auch schon Aquarelle mit Gartenvögeln, wie die Bilder „Wo bleibt er denn“ und „Entdecker“ auf unseren Kalenderblättern im März gezeigt. Aber auch weitere maritime Bilder, wie die Aquarelle „Stolze Möwen“, „Alt und Neu im Hafen“, „Wellenreiter“, „Traditionsecke im Hafen von Gager“ und das Blumen Aquarell „Buschwindröschen“ hatten wir schon im ersten Frühlingsmonat präsentiert.

WELCHES AQUARELL AUF DEN KALENDERBLÄTTERN FÜR DEN März GEFÄLLT IHNEN AM BESTEN?

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Der Frühling lässt sich nicht mehr aufhalten (c) Aquarell mit Winterlingen und Märzenbecher von Frank Koebsch

Mit den Frühlingsblühern kommen die Farben zurück

Aquarelle mit Schneeglöckchen, Krokussen, Winterlingen und Märzenbecher

 

Mitte Februar hatten wir endlich wie richtig Winter mit Schnee und Sonnenschein.  Hanka und ich haben das Wetter genossen und waren viel unterwegs. Aber innerhalb einer Woche stiegen dann die Temperaturen um 30 Grad. Die Natur explodierte sofort und plötzlich ist es Frühling. Die Frühlingsonne lockt die ersten Blüten. In den Gärten und Parks sind Frühlingsblüher wie Schneeglöckchen, Winterlinge und Märzenbecher sowie Krokusse zu sehen. Es wird bunt, wenn sich die ersten Frühlingsboten in den Beeten zeigen. Diese Zeit macht immer wieder Lust auf Frühlingsaquarelle, denn Frühlingsaquarelle zu malen, macht Spaß. Dieses ist auch der Grund dafür, warum viele Frühlingsblüher in unseren Aquarellen zu finden sind. In den letzten Tagen hat Hanka ein neues Aquarell mit Märzenbechern gemalt. Das Aquarell „Farben kommen zurück“ ist 38 x 28 cm groß. Gemalt habe ich es auf Lana Aquarellpapier 640g/m2 mit Schmincke Aquarellfarben und Farben von Winsor & Newton. Es ergänzt unsere bisherigen Bilder mit Märzenbechern, wie die Aquarelle… und dann wurde es warm“ und die Miniatur in AquarellDie ersten Märzenbecher“ ideal. Der Frühling lässt sich nicht mehr aufhalten und so zeige ich neben Hanka neuen Bild eine Auswahl unserer Frühlingsaquarellen mit den ersten Blumen und Blüten des Jahres.

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Farben kommen zurück © ein Aquarell mit Märzenbechern von Hanka Koebsch

Farben kommen zurück © ein Aquarell mit Märzenbechern von Hanka Koebsch

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Vielleicht genießen Sie ja auch die Zeit der Frühlingsblüher und haben Interesse an einem unserer Aquarelle, dann können Sie das Märzenbecher Aquarell „Farben kommen zurück“ hier auf meinem Blog oder auf unserer Web Seite kaufen.  Wenn Sie statt des Originals lieber einen Druck erwerben wollen, weil Sie ein Bild mit anderen Maßen auf LeinwandAlu DibondAcrylglas oder andere Materialien benötigen, dann erstellen wir gerne eine Reproduktion für Sie.

Für Interessenten unserer Aquarelle bieten wir auch Postkarten und Kunstkarten mit Umschlag an. Für alle Liebhaber von Frühlingsblühern bieten wir die GeschenkboxErste Blüten“ mit acht Karten  von unseren Aquarelle mit Schneeglöckchen, Krokussen, Winterlingen und Märzenbecher an.

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Kunstkarten-Box - Erste Blüten - mit Motiven von unseren Aquarellen mit Frühlingsblühern

Kunstkarten Box „Erste Blüten“ mit Aquarellen von Hanka & Frank Koebsch vom Präsenz Verlag

Die Box „Erste Blüten“ enthält jeweils zwei Kunstkarten mit Motiven von den Aquarellen „Der Frühling lässt sich nicht aufhalten“ + „Schneeglöckchen“ + „Geschafft“ + „Die Frühlingssonne lockt die ersten Blüten“ Die Kunstkarten sind Faltkarten im Format B6 (12 x 17 cm) mit Umschlag (cellophaniert) und in einer schönen Geschenkbox mit transparenten Deckel verpackt. Sie sparen 6,40 Euro wenn Sie eine Box statt acht Einzelkarten zu 2,80 € kaufen. Wir versenden die Kunstkarten Box innerhalb Deutschlands in einem Großbrief. Der Preis von 17,55 € beinhaltet 1,55 € Porto. Die Lieferzeit beträgt 10 Tage.

€17,55

Aquarell „Farben kommen zurück“ im Format 28 x 38 cm

Bei Interesse können Sie das Aquarell „Farben kommen zurück“ im Format 28 x 38 cm kaufen. Der Preis versteht sich incl. Porto innerhalb Deutschlands. Die Lieferzeit beträgt 10 Tage.

320,00 €

 

Susanne Mull – über die Vor- und Nachteile der Plein Air Malerei aus Sicht einer Pastellmalerin

Die Zeitschrift Palette berichtet über sieben Künstlern und ihrem Umgang mit der Freiluftmalerei.

Wir haben es Ende Februar und z.Z. haben wir traumhafte Frühlingstage und es juckt in den Fingern, am liebsten würde ich meine Sachen packen und draußen malen. Ich sehne mich nach den Start der Plein Air Saison mit den ersten Kursen und Reisen. In den vergangenen Tagen hatte ich schon über meinen Artikel zu Plein Air Malerei in der Zeitschrift Palette berichtet. Ich konnte in der Ausgabe 01 / 2021 der Palette den Artikel PLEIN-AIR-MALEREI – MOMENTE ZWISCHEN GLÜCK UND BERUFSRISIKOveröffentlichen. Für diesen Artikeln habe ich eignen Erfahrungen von meinen Aquarellkursen und Malreisen eingebracht, aber auch andere Künstler interviewt. 

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ave des Date - Plein Air 2021 - Malen an der Ostsee

Save des Date – Plein Air 2021 – Malen an der Ostsee

Ich organisiere ich in Zusammenarbeit mit der Tourismus, Freizeit & Kultur GmbH Kühlungsborn und der Kunsthalle Kühlungsborn das Plein Air Festival – Malen an der Ostsee. So habe ich die Chance genutzt, meine Kollegen, die als Dozenten für das Festival arbeiten, nach ihren Erfahrungen und Erlebnissen bei der Freiluftmalerei zu befragen. Sonja Jannichsen (Aquarellistin), Susanne Mull (Pastellmalerin)Max Struwe (Aquarellist)Jens Hübner (Urban Skechter), Thomas Freund (Ölmaler) und Hinrich JW Schüler (Acryl Maler) haben mir ihre Geschichten, Erfahrungen berichtet. Es war spannend zu hören, wie meine Kollegen mit dem Thema entsprechend ihren Neigungen und Techniken umgehen und welche Geschichten Sie bei der Plein Air Malerei erlebt haben.

Susanne Mull bei der Malerei in den Weinbergen (c) Privat

Susanne Mull bei der Malerei in den Weinbergen (c) Privat

Die Kollegen haben mir aus ihrem Erleben eine Vielzahl von Erfahrungen und Erlebnisse berichtet. In dem Artikel der Palette konnte leider nur eine Kurzfassung veröffentlicht werden, so dass ich auf meinem Blog versuchen werde, meine Kollegen mehr „Platz“ zu bieten und allen Interessierten an deren Erfahrungen teilhaben zu lassen. Hier auf meinem Blog hatte als erstes Thomas Freund über seine Erfahrungen bei der Plein Air Malerei berichtet. In dem en zweiten Artikel in dieser Serie möchte ich Susanne Mull eine naturalistische Pastellmalerin aus Dienheim / Rheinland-Pfalz „zitieren“.

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Susanne Mull berichtet von „Pros“ und „Kontras“ der Plein Air Malerei

Ich hatte das Glück sie zeitweise bei einem Pastellkurs an der Ostsee begleiten zu können. Bei der Einführung zu dem Kurs brachte sie den Teilnehmern die „Pros“ und „Kontras“ nahe. Wir saßen alle windgeschützt und warm beim Tee und Kaffee einer Gaststätte und lauschten den Worten von Susanne. Vor den Panoramafenstern peitschte der Wind die Ostsee und der Sand folgt durch die Luft.

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Pros – für die Plein Air Malerei

 

  • Die Wahrnehmung und das Sehen werden intensiver geschult.
  • Die Natur wirkt auf uns mit einer unverfälschten Farbigkeit.
  • Farben, Tonwerte werden Farben subjektiv wahrgenommen. Es ist immer wieder einer Herausforderung die Farben in der Natur zu entdecken.
  • Schattenfarben können sehr differenziert erkannt werden.
  • Damit ergeben sich höhere Anforderungen als beim Malen nach einem Foto. Die Kameras bereiten durch ihre Programme die Motive bereits technisch auf.
  • Man nimmt die Umgebung mit allen Sinnen wahr und die Eindrücke fließen in die Werke ein oder wirken auf die Malerei. Hier einige Beispiele:
    • Kälte kann zu steifen Händen führen
    • Hitze lässt die Luft flimmern und man fühlt sich matt.
    • Straßenlärm trägt vielleicht zur Unruhe bei.
    • Vogelzwitschern kann entspannen.
    • Staub/Sandsturm können mit einem Mal die Sicht einschränken.
    • Die Sonne kann blenden. Der veränderliche Sonnenstand führt zu veränderten Farben und Schatten.
    • Der Geruch weckt persönliche Assoziationen.
    • Mückenstiche nerven
    • Barfuß stehen, kann die Wahrnehmung intensivieren.
  •  In der Regel arbeitet man zügiger.

 

Pastellkreiden von Susanne Mull © Frank Koebsch (1)

Pastellkreiden von Susanne Mull © Frank Koebsch (1)

Kontras – gegen die Plein Air Malerei

 

  • Es gibt Zuschauer, auch lästige und richtig geschwätzige.
  • Es ist manchmal schwer den Motivausschnitt zu finden.
  • Transferleistung in die Zweidimensionalität
  • besondere Lichtstimmungen haben nur eine kurze Dauer.
  • Es gibt Wetterschwankungen und die Wolken verändern sich ständig.
  • Oft fehlen Licht und Schatten.
  • Das Material muss vor Ort „geschleppt“ werden, damit ergeben sich Beschränkungen in den Pastellfarben.
  • Die Zeit ist begrenzt, meist entstehen nur kleine Formate.
  • „Läusepipi“ – Insekten hinterlassen ihre Spuren.
  • Transport fertiger Pastelle ist risikoreich.
  • Manchmal reichen die Möglichkeiten nur für eine Farbskizze für eine spätere Arbeit im Atelier.

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Das Wetter am Vormittag unterstrich die Ausführungen von Susanne Mull drastisch. Am Nachmittag und an den nächsten Tagen änderte sich das Wetter und die Pros für die Plein Air Malerei kamen mehr zu Geltung. Trotz der Nachteile ist zieht es viele Pastellmaler in die Natur zum Malen. Hier ein paar Schnappschüsse von Susanne und den Teilnehmern des Plein Air Festivals der vergangenen Jahre.

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Vielleicht haben die Schilderung der Vor- und Nachteile der Plein Air Malerei von Susanne Mull ja Ihr Interesse geweckt, dann schauen Sie doch einmal in den Artikel der Palette oder am besten begleiten Sie meine Kollegen und mich beim Plein Air Festival vom 02. bis zum 09. Mai 2021 in Kühlungsborn. Wir würden uns freuen und eines kann ich Ihnen verraten, gemeinsam an der Ostsee zu malen und auszustellen macht einfach Spaß. 

Passt Ihnen dieser Termin nicht, dann würde ich mich freuen, mit Ihnen im Rahmen einer meiner Malreisen zu malen.

Skizzen für die Kranich Aquarelle (c) FRank Koebsch (1)

Wie meine Wild life Aquarelle entstehen?

 

Ich bin gerne in der Natur unterwegs und viele Motive meiner Aquarelle zeigen Landschaften und Tiere. Nach unseren Ausflügen und Reisen sind so Aquarelle mit Eichhörnchen, Fischottern, Füchsen, Gartenvögeln, Hasen, Kranichen, Möwen, Rehen und Hirschen, Schmetterlingen, Schwänen u.v.a. entstanden. Hier auf meinem Blog berichte ich oft wie ich die Tiere beobachten konnte und auch wie meine Wild life Aquarelle entstanden sind. Hier eine kleine Auswahl dieser Bilder.

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Kukundo

Kukundo

Doch nicht alle Menschen finden den Weg auf meinen Blog und so werde ich immer gefragt, wie meine Wild life Aquarelle entstehen. Also habe ich die Chance genutzt, um auf dem Blog von Kukundo diese Frage zu beantworten. Kukundo bietet Informationen zu KUNSTKURSEN | MALREISEN | KREATIVEN AUSZEITEN– Somit ist diese Seite der ideale Ort, um mit einem Blogartikel über das Entstehen meiner Aquarelle auf über meine Malreisen dort zu präsentieren. Denn im Rahmen der Malreise zu den Kranichen und Hirschen an der Ostsee und der Malreise zu den Kranichen im Müritz Nationalpark lade ich anderen Menschen dazu ein, mich in die Natur zu begleiten, um gemeinsam Kraniche und Hirsche zu beobachten und dann zu malen. Also verrate ich auf dem Blog von Kukundo und hier

 

Mein Geheimnis für ein gelungenes Wild-Life-Aquarell

 

Wenn Menschen meine Wild Life Aquarelle sehen, werde ich oft gefragt, wie diese Bilder entstehen, ob vor Ort im Freien oder zu Hause im Atelier. Die Antwort ist: gemalt werden sie im Atelier, aber die Inspiration hole ich mir vor Ort.

In diesem Artikel erfährst du, was die Basis für meine Wild-Life-Aquarelle ist, warum meine Kameras mein Skizzenbuch sind und wo und zu welcher Jahreszeit du in Mecklenburg-Vorpommern einzigartige Naturerlebnisse genießen kannst. Vielleicht machen dir meine Zeilen und Bilder Lust, es auch einmal zu probieren, Tiere in der Natur zu beobachten und zu malen oder mich auf meinen Reisen zu den Kranichen und den Hirschen zu begleiten.

 

Beim Eintauchen in die Natur sind meine Kameras mein Skizzenbuch

 

Meine Frau Hanka und ich leben in Mecklenburg – Vorpommern in der Nähe der Ostsee. Wir haben damit das große Glück, die Natur praktisch vor der Haustür zu erleben. Es ist fantastisch, draußen unterwegs zu sein und die Tiere der Region zu beobachten. Viele Motive für meine Aquarelle habe ich auf Ausflügen in der Natur gefunden. Aber es ergibt sich immer wieder das gleiche Problem: Die Tiere warten nicht, bis ich mit einer Skizze oder meinen Aquarellen fertig bin. Also habe ich gelernt, Orte zu finden, an denen man die Tiere beobachten kann.

Wenn ich unterwegs bin, habe ich meine Kamera mit einem guten Teleobjektiv und mein Smartphone dabei. Das Smartphone erlaubt es mir, schnell und einfach Landschaften zu fotografieren. Mein Teleobjektiv mit einer Brennweite von 600 mm ermöglicht es, sich den Motiven über eine große Distanz „zu nähern“.

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Pause bei den Beobachtungen im Anklamer Stadtbruch (c) Frank Koebsch

Pause bei den Beobachtungen im Anklamer Stadtbruch (c) Frank Koebsch

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Durch die Arbeit mit Kameras kann ich auch schnell vergängliche Szenen einfangen. Sie sind mein Skizzenbuch. Vor Ort genieße ich den Moment, nehme die Stimmung in mir auf und fülle mein „Skizzenbuch“ mit ein paar Schnappschüssen.

Wenn ich dann später meine Wild Life Aquarelle male, sind meine Beobachtungen und Fotos die Grundlage für meine Malerei. Für die Stimmung in den Aquarellen und die Motivgestaltung sind meine Erinnerungen an das Wetter, die Lichtstimmung, das Surren der Mückenschwärme und die Erlebnisse vor und nach den Schnappschüssen genauso wichtig, wie die im Foto eingefangene Situation.

Nach und nach sind so Aquarelle von Eichhörnchen, Fischottern, Füchsen, Hasen, Hirschen, Rehen, Schmetterlingen und vielen Vögeln entstanden.

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Mecklenburg-Vorpommern: ein Paradies für Tierbeobachter

 

In Mecklenburg – Vorpommern gibt es unzählige Gelegenheiten und Orte, um die Natur zu genießen und Motive zu entdecken. Wenn man mich nach Möglichkeiten zur Tierbeobachtungen fragt, dann empfehle ich immer gern den Anklamer Stadtbruch und die Wiesen an der Peene im Herbst und Winter, den Vogelzug im Herbst auf Hiddensee und Ummanz sowie die Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft und an der Müritz.

Es sind jedoch zwei Naturereignisse im Herbst, die ich Ihnen besonders ans Herz legen möchte:

Beide Ereignisse ziehen mich Jahr für Jahr aufs Neue in ihren Bann.

 

Faszination Kraniche

 

Wenn man Glück hat, kann man bei uns die Kraniche das ganze Jahr hindurch beobachten, denn immer mehr Kraniche überwintern in Mecklenburg – Vorpommern. Es sind wunderbare Erlebnisse, die Kraniche im Schnee tanzen zu sehen oder ihnen mit ihren Küken im Frühling auf den Wiesen zu begegnen. Aber zwei Ereignisse im Kranichjahr rufen besondere Emotionen hervor: die Rückkehr der „Vögel des Glücks“ aus den Winterquartieren und der Kranichzug im Herbst.

Nach den grauen Wintermonaten ist es zweifelsohne toll, das Trompeten der Kraniche zu hören und ihnen bei der Balz zuzusehen, aber der unumstrittene Höhepunkt ist der Kranichzug im Herbst. Es ist eines der schönsten Naturereignisse, wenn ab Ende August bis Oktober zigtausende Kraniche bei uns Rast machen. Tagsüber kann man die Kraniche auf den abgeernteten Feldern beobachten bis sie dann im Abendrot zu ihren Schlafplätzen fliegen. Tausende Kraniche landen mit lautem Trompeten bei Sonnenuntergang an ihren Schlafplätzen.

Es immer wieder faszinierend, diese spektakulären Naturschauspiele mit eigenen Augen zu erleben. Dank der mitgeführten Kameras entsteht so wunderbares Ausgangsmaterial für meine Wild-Life-Aquarellen.

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Die Brunft der Hirsche vor der Silhouette der Ostsee

 

Das zweite Naturereignis, von dem ich immer wieder fasziniert bin, ist die Brunft der Hirsche vor der Silhouette der Ostsee. Es kommt schon selten vor, dass man Rotwild in der Natur beobachten kann. Ich kann Ende September zwar fast jeden Abend in der Nähe unserer Gemeinde das Röhren der Hirsche hören, aber gesehen habe ich die Tiere sehr selten.

Ganz anders im Bereich der Dünen am Darßer Ort. Hier kann man vom Rundweg Darßer Ort im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft die Hirsche während der Brunft vor der Silhouette Ostsee beobachten. In der Brunft wandern die Hirsche seit vielen Jahren über große Strecken immer wieder zu den gleichen Plätzen, um sich zu präsentieren. Wenn man Glück hat, kann man schon mal einen Hirsch auf dem Weg von Rügen durch die Boddenlandschaft auf den Weg zum Darßer Ort sehen.

Es sind eindrucksvolle Szenen, wenn man das Rotwild in der Küstenlandschaft gemeinsam mit Seeadlern, Schwänen und Reihern entdecken kann. Sie sehen, die Landschaft auf dem Darß und dem Fischland sind ein Rückzugsgebiet für viele Tiere. Selbstredend stammen viele Motive meiner Wild Life Aquarelle auch aus diesem Naturparadies. Und wieder sind eigene Fotos von selbsterlebten Tierbegegnungen der Schlüssel für ein gelungenes Bild.

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Kormorane und Hirsche auf den Dünen am Darßer Ort © Frank Koebsch (3)

Kormorane und Hirsche auf den Dünen am Darßer Ort © Frank Koebsch (3)

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Aquarellkurse und Malreisen in Kooperation mit Naturschutzprojekten

 

Da ich mit der Faszination für die Natur nicht allein bin, hat sich in Zusammenarbeit mit dem Kranichschutz Deutschland, dem NABU, dem Nationalpark Service Federow u.a. Partnern die Chance ergeben, eine Reihe von Veranstaltungen, wie Ausstellungen, Mitmachaktionen für Kinder, Aquarellkurse und Malreisen zu organisieren.

In meinem Kalender sind Jahr für Jahr Wochen im Herbst reserviert, um Kraniche und Hirsche an der Ostsee und der Müritz zu beobachten und zu malen. Dann packe ich meine Kameras und meine Malsachen ein und versuche mit Gleichgesinnten diese Naturschauspiele zu genießen und Aquarelle zu malen. Vielleicht hast du Lust, mich zu den Vögeln des Glücks und den Hirschen, den Königen der Wälder, zu begleiten.

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Unsere Aquarelle als Kunstkarten im Frühjahrsprogramm 2021 des Präsenz Verlages

 

Die Zeit rast. Vor wenigen Tagen hatte ich noch Schnee und Sonnenschein rund um Sanitz berichtet. Gleichzeitig hat der Präsenz Verlag sein Frühlingsprogram veröffentlicht. Seit einigen Tagen sind einige neue Kunstkarten mit Umschlag, Postkarten und Geschenkboxen mit Karten von unseren Aquarellen verfügbar. Hier die Auflistung der Neuerscheinungen:

 

Kunstkarten mit Umschlag:

Postkarten:

sowie

 

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Neue Karten von Hanka & Frank Koebsch im Frühlingskatalog 2021 des Präsenz Verlages

Neue Karten von Hanka & Frank Koebsch im Frühlingskatalog 2021 des Präsenz Verlages

Für uns ist es immer spannend, welche Motive unserer Aquarelle Jahr für Jahr den Weg zu Kunden als Kunstkarte im Frühlings- oder Herbstprogramm des Präsenz Verlages finden. Es sind nicht immer die Bilder, die wir zurzeit ganz besonderes spannend finden, sondern die Motive müssen den Kunden gefallen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass als die Zusammenarbeit mit dem Präsenz Verlag im Dezember 2012 begann, Kunstkarten mit Motiven von unseren Blumen Aquarellen heraus gegeben wurden und keine Karten von unseren Wild Life Aquarellen. 😉  Was mit einigen Frühlingsbildern in Aquarell als Kunstkarten begann, wurde eine wunderbare Erfolgsgeschichte, denn im Jahr 2019 wurden über 41.000 Karten von unseren Aquarellen verkauft. Bis heute wurden 81 verschiedene Aquarelle als Kunstkarten mit Umschlag sowie 49 Postkarten von unseren Aquarellen herausgegeben.  Wir können uns immer wieder nur bei den Kunden und den Präsenz Verlag bedanken, die diesen Erfolg möglich machten.

Aber vielleicht sind Sie ja auch Fan von unseren Aquarellen als Kunstkarten, dann können Sie Geschenkboxen, Faltkarten mit Umschlag und Postkarten auf unserer Web Seite oder hier auf meinem Blog kaufen. Machen Sie doch Ihren Freuden und Lieben eine kleine Freude, in dem Sie ein paar Grüße mit einer unserer Karten schicken. 😉


 

Kunstkarten-Box - Die Bäume blühen - mit Aquarellen von Frank Koebsch

Geschenk Box „Die Bäume blühen“ mit acht Kunstkarten im Umschlag

Versenden oder verschenken Sie mit Kunstkarten von unseren Aquarellen ein wenig Freude egal ob zum Geburtstag oder einem anderen Anlass. Bei Interesse an den Kunstkarten von unseren Aquarellen, können Sie gerne eine Kunstkarten – Box mit acht Karten des Präsenz Verlages kaufen. Die Box „Die Bäume blühen“ enthält jeweils zwei Kunstkarten von Obstblüten und Magnolien Aquarellen, wie die Motive „Kirschblüten“, „Die Blüten der Zierkirschen“, „Magnolienblüten als Frühlingsboten“ und „Drängeln erlaubt“. Die Kunstkarten sind Faltkarten im Format B6 (12 x 17 cm) mit Umschlag (cellophaniert) und in einer schönen Geschenkbox mit transparentem Deckel verpackt. Sie sparen 6,40 Euro, wenn Sie eine Box statt acht Einzelkarten zu 2,80 € kaufen. Der Preis beinhaltet, den Preis für die Box mit den acht Karten sowie 1,55 Euro Porto.

17,55 €

Postkartenbox - Blütenreich - mit Blumen Aquarellen von Hanka u Frank Koebsch

Postkarten Box „Blütenreich“ mit 14 Postkarten

Die Box „Blütenreich“ enthält folgende 14 Postkarten mit den Motiven folgender Blumen Aquarelle: „Traum im Mohnfeld“ + „Richtung Sonne“ + „Lichtspiele“ + „Klatschmohn“ + „Hibiskus – immer wieder eine Pracht“ + „Ende Juli“ +“Hortensie in Blau“. Die Postkarten haben ein Format A6 (10,5 x 14,8 cm). Auf der Rückseite ist kein separates Adressfeld aufgedruckt, so dass die Karten sich auch ideal als Briefkarten nutzen lassen. Sie sparen 0,80 Euro, wenn Sie eine Box statt 14 Einzelkarten zu 1,20 Euro kaufen. Wir versenden die Postkarten Box innerhalb Deutschlands in einem Großbrief. Der Preis von 17,45 Euro beinhaltet 1,55 Euro Porto. Die Lieferzeit beträgt 10 Tage.

17,55 €

Plein Air Festival 2018 - Thomas Freund in der Marina von Kühlungsborn (c) Frank Koebsch (1)

Thomas Freund erzählt über seine Erlebnisse bei der Plein Air Malerei

Die Zeitschrift Palette berichtet über sieben Künstlern und ihrem Umgang mit der Freiluftmalerei.

 

Vor einigen Tagen hatte ich über eine neue Veröffentlichung in der Zeitschrift „Palette“ berichtet. Ich hatte in der Vergangenheit bereits eine Vielzahl von Artikeln in der Palette veröffentlicht. Hierbei ging es dann aber immer um Anleitungen, wie Aquarelle entstanden sind oder darum einzelnen Serien meiner Aquarelle vorzustellen, wie über meine Laternenkinder oder meine Jazz Bilder. Der Artikel in der Januar Ausgabe der Palette beschäftigt sich aber mit einem ganz anderen Thema. Die Überschrift lautet:

Plein-Air-Malerei – Momente zwischen Glück und Berufsrisiko

 

Logo - Plein Air Festival - Malen an der Ostsee

Logo – Plein Air Festival – Malen an der Ostsee

Ich male sehr gerne draußen in der Natur, organisiere Malreisen nach Kühlungsborn, auf die Insel Rügen und zu den Kranichen und den Hirschen an der Ostsee. Gleichzeitig organisiere ich in Zusammenarbeit mit der Tourismus, Freizeit & Kultur GmbH Kühlungsborn und der Kunsthalle Kühlungsborn das Plein Air Festival – Malen an der Ostsee. Ich bin Überzeugstäter, wenn es um die Freiluftmalerei geht und werde immer wieder gefragt, was den besonderen Reiz der Plein Air Malerei ausmacht.  Deshalb habe ich einmal versucht, für mich Antworten zu finden und gleichzeitig habe ich Kollegen zu ihren Erfahrungen mit der Plein Air Malerei gefragt. Sonja Jannichsen (Aquarellistin), Susanne Mull (Pastellmalerin)Max Struwe (Aquarellist)Jens Hübner (Urban Skechter), Thomas Freund (Ölmaler) und Hinrich JW Schüler (Acryl Maler) sind Dozenten beim Plein Air Festival „Malen an der Ostsee“ und haben mir ihre Geschichten, Erfahrungen berichtet. Es war spannend zu hören, wie meine Kollegen mit dem Thema entsprechend ihren Neigungen und Techniken umgehen und welche Geschichten Sie bei der Plein Air Malerei erlebt haben.

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Die Kollegen haben mir aus ihrem Erleben eine Vielzahl von Erfahrungen und Erlebnisse berichtet. In dem Artikel der Palette konnte leider nur eine Kurzfassung veröffentlicht werden, so dass ich auf meinem Blog versuchen werde, meine Kollegen mehr „Platz“ zu bieten und allen Interessierten an deren Erfahrungen teilhaben zu lassen.

Beginnen möchte ich mit Thomas Freund. Aus den Erzählungen, die Thomas mit einem Augenzwinkern erzählt hat, sind sehr gut, die Risiken der Plein Air Malerei zu erkennen. Das Wetter und Tiere spielen immer wieder eine Rolle. Aber trotz allem zieht es Thomas seit vielen Jahren zum Malen in die Natur, da die Vorteile für ihn Tag für Tag überwiegen

 

Thomas Freund, Öl – Maler aus Friedrichstadt, berichtet über seine Erlebnisse bei der Feiluftmalerei

 

Ein Arbeitsschwerpunkt von Thomas ist die Landschaftsmalerei in Öl und er malt am liebsten plein air. Es sind immer wieder schöne Erlebnisse, wenn man ihn am Ostseestrand, in einer Marina, in den Innenstädten oder einer Landschaft mit seiner Staffelei trifft.

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Als ich Thomas Freund nach seinen Erfahrungen mit der Plein Air Malerei fragte, begann er mit einem verschmitzten Lächeln mir eine Geschichte nach der anderen über seine Erlebnisse beim Malen in der Natur zu erzählen. Zwei habe ich für den Artikel ausgesucht und ihn gebeten, uns auch die dazugehörigen Ölbilder zu zeigen. Seien Sie gespannt, was einem Maler alles in der Natur passieren kann.

 

Einfach tierisch – von Thomas Freund

 

Einfach tierisch empfand ich mein Erlebnis mit Bienen am Rande eines Rapsfeldes. Ich hatte dort meine Staffelei in „sicherer“ Entfernung von 20 oder mehr Bienenvölkern aufgestellt. Als ich nun anfing zu malen, schickten die Völker ihre Kundschafter, die wohl wissen wollten, was der – also ich –  da eigentlich treibt. Ich wurde so etwas wie eingekreist. Die Mutigsten der Kundschafter näherten sich auch schon mal bis auf 10 cm. Nun kannte ich Bienen und ihr Verhalten auch schon aus meiner Jugend, die Eltern hatten auch mehrere Völker. Also, alles ignorieren und einfach weiter malen. Das Motiv war aber auch zu schön. Tatsächlich passierte außer den ständigen Besuchen nichts von Bedeutung. Mit den Händen wedeln oder um mich schlagen vermied ich tunlichst. Nach zwei Stunden veränderte sich die Situation. Ich war fast fertig mit meiner Arbeit, da griffen mich die Bienen an. Sie flogen an meinen Kopf, gegen den Kittel, die Arme, aber sie stachen nicht. Wahrscheinlich wollten sie jetzt ganz genau wissen, was das da für einer war. Nerven bewahren, nichts unternehmen, weiter malen und plötzlich war der Spuk vorbei. Die Bienen zogen sich vollständig zurück und interessierten sich nur noch für den Raps, wir lebten also von nun an in friedlicher Koexistenz.

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Raps vor Friedrichstadt, Öl auf Leinwand 30 x 50 cm, Thomas Freund, 2014

Raps vor Friedrichstadt, Öl auf Leinwand 30 x 50 cm, Thomas Freund, 2014

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Darf ich Ihnen mal über die Schulter schauen? – von Thomas Freund

 

Welcher Plein-Air-Maler hat den Satz noch nicht gehört und „Kann man denn davon leben?“ oder „Meine Schwester malt auch.“ … Ich stand mit meinem Auto in einem Feldweg mit genügend Platz für den Trecker. Der kam allerdings nicht, sondern der Bauer „Sie haben hier schon letzte Woche gemalt, ich würde ja gerne mal einen Blick werfen“. Kein Problem. Und nach einer Weile: „Also ich brauch noch eine Zeit, also wenn es für Sie langweilig wird…“ „Ne , ne. Ich bleib mal lieber noch ein bisschen, alleine kommen Sie aus dem Modder wohl nicht mehr raus“.

Tatsächlich. Trotz Vorderradantrieb ging dann nichts mehr, und der freundliche Bauer hat mich tatsächlich aus dem Dreck gezogen. Ich habe dann später noch auf seinem Hof gemalt. Wer die Novelle „Auf dem Staatshof“ von Theodor Storm kennt: Das war dort. Und das original alte Gartenhaus über dem Hausgraben war auch noch da.

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Staatshofkate, Öl auf Leinwand 30 x 30 cm, Thomas Freund, 2009

Staatshofkate, Öl auf Leinwand 30 x 30 cm, Thomas Freund, 2009

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Vielleicht haben die Geschichten von Thomas Freund ja Ihr Interesse geweckt, dann schauen Sie doch einmal in den Artikel der Palette oder am besten begleiten Sie meine Kollegen und mich beim Plein Air Festival vom 02. bis zum 09. Mai 2021 in Kühlungsborn. Wir würden uns freuen und eines kann ich Ihnen verraten, gemeinsam an der Ostsee zu malen und auszustellen macht einfach Spaß. 😉

Passt Ihnen dieser Termin nicht, dann würde ich mich freuen, mit Ihnen im Rahmen einer meiner Malreisen zu malen.

 

Wintertraum (c) Aquarell von Frank Koebsch

Schnee und Sonnenschein als Motive für unsere Winteraquarelle

 

Genauso wie die Kinder haben wir auf ein paar Wintertage mit Schnee, Eis und Sonnenschein gewartet. Nun heißt es seit Sonnabend, der Winter ist zurück. Der Winter in Mecklenburg – Vorpommern hat sich in den vergangenen Jahren rar gemacht. Hanka und ich sind im Dezember 2019 sogar nach Tromsø gereist, um in der Vorweihnachtszeit etwas Winter zu erleben. Damals habe ich Renntiere im norwegischen Winter gemalt. Aber eigentlich findet man genug

 

Motive für unsere Winteraquarelle in Sanitz um Umgebung.

 

Wenn man in der Nähe unserer Gemeinde unterwegs ist, dann findet man schnell Motive für wundervolle Winterbilder. Es braucht hierzu nur etwas Schnee, Frost und Sonne. Dann kann man im eigenen Garten Rosen als Eisblumen sowie Christ- und Lenzrosen im ersten Schnee des Winters entdecken. Christrosen und Lenzrosen versteckt im Schnee sind wunderbare Motive für winterliche Blumenaquarelle. Auch haben wir schon einige Winteraquarelle von unseren Vogelfütterungen gemalt. Viele von diesen Bildern zeigen wir dann regelmäßig als Aquarelle für die Stunde der Wintervögel. Hierzu gehören Drosseln, Amseln, Meisen, Spatzen, Rotkehlchen, Gimpel aber auch Kraniche im Schnee. Mit den klassischen Gartenvögeln überwintern immer mehr Kraniche in MV.

Als wir nun am Sonnabend mit strahlendem Sonnenschein und Neuschnee begrüßt wurden, haben wir den Wintermorgen genutzt, um die schönen Seiten des Winters rund um unsere Gemeinde zu erkunden. Wir haben auf den Wiesen, Feldern und dem verschneiten Wald einen Wintertraum erlebt. Wir haben uns dieses Mal bei unserem Winterspaziergang gegen einen Ausflug zum Lüsewitzer See mit seiner Brücke im winterlichen Park entschieden. Auch waren wir nicht beim Gutshauses Teutendorf, um dort im Park Schneemänner zu bauen. Sondern wird sind durch den Wald gestapft, dort wir das Motiv für Hankas Aquarell „Eiszeit“ gefunden hatten und immer wieder „Rehe im Winterwald“ beobachten konnten. Auch dieses Mal kamen wir mit vielen Entdeckungen im Winter wieder nach Hause. Doch sehen Sie selbst,

so schön kann der Winter sein. 😉

 

All diese Winteraquarelle und -fotos sind in den vergangenen Jahren und dem vergangenen Wochenende rund um Sanitz entstanden.

 

Wintermorgen in Sanitz (c) Frank Koebsch

Wintermorgen in Sanitz (c) Frank Koebsch

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Der Sonnabend ist mit einem wunderbaren Winterabend ausgeklungen. Aber heute nach vier Tagen Winterspaß hat nun leider das Tauwetter eingesetzt und alle Hoffnungen für neue Schneewolken über Sanitz liegen bei der angekündigten Wetteränderung zum kommenden Wochenende. Vielleicht erleben wir ja noch einmal Schnee und Sonnenschein. ☃

 

Kalenderblatt Februar 2021 für den Kalender mit Aquarellen von Hanka Frank Koebsch

Kalenderblatt Februar 2021

 

Es ist Zeit das Kalenderblatt für den Februar 2021 zu zeigen. Seit ein paar Tagen haben wir richtig Winter an der Ostsee mit Schnee und Temperaturen von minus 10 Grad in den Nächten. Einfach klasse, denn der Winter bietet an der Ostsee herrliche Motive und wir können die schönen Seiten des Winters genießen. Bis dahin haben wir uns nach Schnee und Eis mit Sonnenschein gesehnt und gefragt: Wann wird es wieder einmal richtig Winter? Da in den vergangenen Jahren der Winter in Mecklenburg – Vorpommern oft genug ausgefallen ist, haben wir für unseren Kalender 2021 ein Winteraquarell aus Tromsø gewählt. Ich habe aus den Erinnerungen heraus, den Beobachtungen und unsere Fotos Aquarelle von den Rentieren im norwegischen Winter gemalt. Auf Grund der Faszination für die Samen habe ich dann in einem der Bilder, die Menschen mit ihrer traditionellen Kluft gemeinsam mit ihren Tieren abgebildet. Und so zeigt unserer Kalender für den Februar 2021 das Winteraquarell „Sámi mit ihren Rentieren im norwegischen Winter“.

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Kalenderblatt Februar 2021 für den Kalender mit Aquarellen von Hanka Frank Koebsch

Kalenderblatt Februar 2021 für den Kalender mit Aquarellen von Hanka Frank Koebsch

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WAS NATÜRLICH AUCH FÜR UNS SPANNEND IST: WIE SIEHT IHR KALENDERBLATT Februar 2021 AUS?

 

P.S.: Wir gestalten unsere Kalender inzwischen seit einigen Jahren. Hier die Sammlung unsere Kalenderblätter für den Februar aus den vergangenen Jahren. Die Kalenderblätter für den Wintermonat der vergangenen Jahre zeigen ganz verschiedene Motive. So haben wir im Jahr 2014 für das Bild „Noch kein Frühling in Sicht“ entschieden, ein Rotkehlchen Aquarell mit Eis und Schnee entschieden. Im vergangenen Jahr hatten wir Hankas Wild Life Aquarell „Andere Wege“ mit einem Eisbären gewählt. Es gibt aber auch Motive, wie das KinderbildKleiner Cowboy“ passend zur Faschingszeit oder das Bild „Fischmarkt von Marseille“, dass uns an eine Urlaubsfahrt im Mittelmeer erinnert. Die meisten Aquarelle, die wir im Februar gezeigt haben, sind aber Bilder von Frühlingsblühern, wie  SchneeglöckchenKrokusseChristrosenMärzenbecher und sogar schon Buschwindröschen und die ersten Blüten der Magnolien. Die Blumen und Blüten Aquarellen haben wir im Grau des Februars wohl immer wieder aus Sehnsucht nach dem Frühling ausgesucht.

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Welches Aquarell auf den Kalenderblättern für den Februar gefällt Ihnen am besten?

Winterspiel (c) ein Wolfsaquarell von Hanka Koebsch

Wölfe als Motive für Wild life Aquarelle

 

In der Zeit, in der ich mich mit dem Aquarell „Eichhörnchen im Schnee“ beschäftigt habe, hat Hanka ein weiteres Bild mit einem Wolf veröffentlicht. In dem

 

Wild life AquarellEs weht ein kalter Wind

 

zeigt Hanka einen Wolf in einer winterlichen Landschaft und schreibt dazu auf unserer Web Seite zu ihrem Winteraquarell:

„Ich glaube nicht, dass ein Wolf im Winter auf fast freiem Feld bei eisigem Wind auf diese Art und Weise Schutz sucht. Er hätte zumindest in unserer Landschaft andere Möglichkeiten. Mein Aquarell „Es weht ein kalter Wind“ ist eine Frage – tun wir wirklich genug für den Schutz all derer, deren Schicksal wir beeinflussen können?“

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Es weht ein kalter Wind © ein Wolfs Aquarell von Hanka Koebsch

Es weht ein kalter Wind © ein Wolfs Aquarell von Hanka Koebsch

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Wenn man die Chance hat, die Wölfe naturnah zu erleben, dann sind es gerade im Winter auf Grund des dichten Felles wunderschöne Tiere. Viele Menschen begeistern sich aus unterschiedlichen Gründen für die Rückkehr der Wölfe in unsere Natur. Gleichzeitig gehört er neben dem Bären und dem Luchs zu den drei größten Beutegreifern, die in der Vergangenheit in unseren Landschaften gelebt haben. Wölfe fressen andere Tiere, wie Rehe, Hirsche, Wildscheine, Mäuse und und … Leider machen sie auch nicht vor Ziegen, Schafen, Gatterwild und gar Rindern halt, wenn sie die Chance haben. Und hier beginnen „wir als Menschen“, alle großen Beutegreifer wie den Wolf widersprüchlich zu behandeln.

Zum einem vermehren sich Rehe, Hirsche und Wildschweine immer mehr. Haben „wir als Menschen“ zu wenig gejagt? Mit der afrikanischen Schweinpest beginnt nun wieder der Massenabschuss der Wildschweine. Mit den steigenden Zielen zum Klimaschutz sprechen sich sogar Nabu u.a. zu vermehrten Abschuss von Rehen und Rotwild aus, um den Verbiss der jungen Bäume zu vermindern. Dieses ist schon fast eine 180 Grad Kehrtwende der Naturschutzorganisationen in dem wieder angeheizten Wald – Wild Konflikt. Um unsere Klimaziele zu erreichen, müssen die Bäume schneller wachsen, z.B. um weitere Flächen aufzuforsten oder um aus den vom Mensch gemachten Monokulturen von Nadelhölzern Mischwälder zu machen. Also sind der Verbiss und das Schälen der Bäume zu minimieren, in dem Rehe und Hirsche minimiert werden. Nachdem wir seit ca. 1800 die Luchse in den Tiefebenen, seit 1850 die Wölfe, vor 150 Jahren die Bären ausgerottet hatten, machen wir heute mit ganz viel Aufwand mehr schlecht als recht den natürlichen Job von Wölfen & Co.

Klar hat sich seit 1800 die Welt weitergedreht, aber die Fragen und Diskussionen, die zur Ausrottung der Wölfe und der anderen Raubtiere geführt haben, sind fast die gleichen. Menschen und Wölfe sind Konkurrenten, wenn es um Ziegen, Schafe, Gatterwild und Rinder geht. Dann steht immer wieder die Frage im Raum, wie gefährlich sind die Wölfe für den Menschen. Wann ist ein Wolf, ein Problemwolf und was ist dran an den Märchen vom Rotkäppchen. Unbestritten ist, dass mit der Rückkehr des Wolfes, den Tierzüchtern geholfen werden muss, aber die Regeln für Menschen und Tier müssen klar sein.

 

Um uns über die Tiere zu informieren und uns ein Bild von den Wölfen zu machen, haben wir unsere Reise nach Alaska und Kanada sowie Wolfswanderungen in der Lausitz genutzt. Diese Wanderungen werden vom Kontaktbüro „Wolfsregion Lausitz“ organisiert. Interessant ist auch die „Wolfsscheune“, die hier für die Besucher aufgebaut wurde. Dort, wo die Wölfe seit über 20 Jahren wieder leben, gibt es einen ganz anderen Informationsstand und auch ein anderes Stimmungsbild für ein Nebeneinander von Mensch und Tier. Dabei werden Probleme und Chancen mit allen Betroffenen diskutiert. Schon für die Kindergartenkinder gehört der Wolf mit zur natürlichen Umwelt. Ausgestattet mit diesem Wissen haben wir die faszinierenden Tiere im Natur und Umweltpark Güstrow beobachtet. Bei den Entdeckungstouren im Wildpark MV sind dann Ideen für die Wolfsaquarelle entstanden.  Hier noch einmal Hankas Wolfsaquarelle „Neue Wege“, „Es weht ein kalter Wind“, „Aus dem Schatten“, „Suchender“ und „Winterspiel“, die in den vergangenen Jahren entstanden sind.

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Wenn Sie weitere Informationen zu den Wolfsbildern finden möchten, besuchen Sie doch bitte unsere Web Seite. Unter den Button „Wild life Aquarelle“ befinden sich Hankas Wolfsmotive. Da viele Menschen unsere Faszination für die Wölfe teilen, sind die meisten Aquarelle bereits verkauft. Wenn einen Druck erwerben wollen, weil das Original bereits verkauft ist oder Sie ein Bild mit anderen Maßen auf LeinwandAlu DibondAcrylglas oder andere Materialien benötigen, dann erstellen wir gerne eine Reproduktion für Sie.

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