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Posts Tagged ‘Altstadt’

Musik am Nachmittag in Rostock

Musik am Nachmittag in Rostock

Einladung mit dem Aquarell „Stadtmauer bei der Nikolaikirche“

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Wenn Sie heute noch nicht vorhaben, dann habe ich für Sie einen Veranstaltungstipp. Die Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation lädt heute zu Musik am Nachmittag in die Rostocker Nikolaikirche ein. Musik am Nachmittag ist eine Veranstaltungsreihe, die mehr als 6300 Konzerte mit klassischer Musik für mehr als eine halbe Million älterer Menschen organisiert hat. Die Konzerte werden in festlichen Sälen, Kirchen, Alten- und Pflegeheimen bei Kaffee und Kuchen als Dankeschön für die ältere Generation durch die Stiftung organisiert. Ein soziales Arrangement, das viel Arbeit, Einsatz und auch Geld benötigt. In Rostock organisiert die Veranstaltung Musik am Nachmittag seit 1995 Frau Jutta Leipner. Als mich vor einigen Wochen der Sohn von Frau Leipner gefragt hatte, ob er für die Einladung mein Aquarell „Stadtmauer bei der Nikolaikirche“ nutzen kann, habe ich nicht lange überlegt und sehr gerne die Bildrechte für die Stiftung zur Verfügung gestellt. Auch wenn wir mit dem Verkauf von Bildrechten einen Teil unseres Lebensunterhaltes bestreiten, unterstützen wir immer wieder soziale Projekte und Vereine mit unseren Bildern. So habe ich mich riesig gefreut, dass die Einladungskarte für die heutige Veranstaltung mein Aquarell zeigt.

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Das Aquarell von Frank Koebsch - Stadtmauer bei der Nikolaikirche - auf der Einladungskarte von Musik an Nachmittag

Das Aquarell von Frank Koebsch – Stadtmauer bei der Nikolaikirche – auf der Einladungskarte von Musik an Nachmittag

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Entstanden ist dieses Aquarell, als ich vor einigen Jahren gemeinsam mit Frank Hess und Andreas Mattern gemeinsam bei der Nikolaikirche gemalt haben. Die östliche Altstadt Rostock bietet einige wunderbare Motive. Die Rostocker Kirchen in der östlichen Altstadt bieten seit Jahrhunderten imposante Ansichten und so zeigen einige meiner Aquarelle diese Motive der Rostocker Altstadt.

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Ich wünsche den Besuchern von „Musik am Nachmittag“ in der Nikolaikirche viel Freude.

Aquarelle zeigen Motive der Rostocker Altstadt

26. Juni 2013 2 Kommentare

Aquarelle zeigen Motive der Rostocker Altstadt

Aquarelle der historischen Hansestadt Rostock

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Ich hatte über unsere kommende Ausstellung unserer Sternzeichen in der Rostocker Altstadt Drogerie berichtet. Wir haben die Chance unsere Bilder aus dem Projekt Faszination Sternzeichen in der Östliche Altstadt Rostocks zu zeigen. In diesem Zusammenhang habe ich die Altstadt Rostocks wegen ihrer vielen Motive gelobt. Sofort habe ich die Frage gestellt bekommen, wenn es denn dort so wunderbare Motive gibt, ob ich denn dort auch gemalt habe. Als „Antwort“ habe ich meine Aquarelle zusammen gesammelt, die einen Blick auf die östliche Altstadt oder Motive von dort zeigen.

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Es sind mit der Zeit einige Aquarelle entstanden, aber die Bilder spiegeln nur eine kleine Auswahl von möglichen Motiven, wie die Stadtmauer, die Kirchen der östlichen Altstadt, die Petri Kirche, die Nikolai Kirche, die alten Fachwerkhäuser u.a.,  der östlichen Altstadt wieder. Ich müsste halt viel mehr Zeit zum Malen haben, um mehr Motive aus der  östlichen Altstadt sowie anderen Dörfern und Städte einzufangen 😉

Wie malt man einen Himmel? (4)

Nachthimmel

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„Nicht immer ist der Himmel blau. Unglaublich viele Farbschattierungen lassen sich in einem zu malenden Himmel entdecken…“ schreibt Wolfgang Baxrainer in dem Artikel „Fachkunde – Die Farben in der Aquarellmalerei“ in der Zeitschrift Palette und Zeichenstift, Ausgabe 1 / 2011.

Diese Aussage bezieht er auf Aquarelle die Landschaftsmotive zeigen, diese aber tagsüber bezieht. Nun zu den Möglichkeiten und Erfordernissen  der Aquarelle mit einem Nachthimmel trifft er keine Aussagen. Dieses ist auch nicht verwunderlich, denn im dunklen malt es sich schlecht 😉 Aber es gibt wunderbare Motive auch unter diesen Lichtverhältnissen. Ich habe deshalb mal einige Aquarelle mit Nachthimmel herausgesucht, um mal zu beschreiben welche Farbschattierungen ich genutzt habe. Eines ist klar, in diesen Aquarellen ist vom typischen Himmelblau nichts zu sehen… Wenn man in den Nachthimmel über einer Stadt  schaut, stellt man fest, dass sich die überwiegende Lichtfarbe der Beleuchtung auch am Himmel wiederfindet. Der Rest des Himmels variiert je nach Wetter, Feuchtigkeit, Bewölkung, Sicht auf die Sterne und Mondschein zwischen einem ganz dunklen Blau mit verschiedenen Nuancen.

Hanse-Wahrzeichen bei Nacht (c) Aquarell von Frank Koebsch

Hanse-Wahrzeichen bei Nacht (c) Aquarell von Frank Koebsch

Rostocker Altstadt bei Nacht (c) Aquarell von Frank Koebsch

Rostocker Altstadt bei Nacht (c) Aquarell von Frank Koebsch

Die Aquarelle Hanse-Wahrzeichen bei Nacht und Rostocker Altstadt bei Nacht zweigen  illuminierte Gebäude Rostocks im Stadthafen von dem gegenüberliegenden Warnowufer.

Ich habe den Himmel mit Delft Blau und Paynes Grau bläulich gestaltet und je nach Lichtstimmung in der City mit Dunkel Rot angepasst. Die Farben des Himmels finden sich  zwischen den Lichtreflexen mit Sepia Braun angepasst auf der Wasseroberfläche wieder.

Langer Heinrich (c) Aquarell von Frank Koebsch

Langer Heinrich (c) Aquarell von Frank Koebsch

Eine andere Art der Gestaltung des Himmels habe ich im Aquarell Langer Heinrich gewählt. Das Licht des Hafens beleuchtet die Wolken von unten großflächig und die Farben variieren je nach Höhe über dem Horizont und der Bewölkung vom Dunkel Rot über Sepia bis zum Delft Blau und Paynes Grau bläulich. Eine ähnliche Lichtsituation finden Sie in dem Aquarell Schlepper im besonderen Licht. Der Dampfschlepper Saturn, der da hinter liegende Schwimmkran Langer Heinrich und die Brücke im Museumshafen im IGA Park wurde im Rahmen der Lichtklangnacht angestrahlt. Im Umfeld der illuminierten Gegenstände strahlt das Licht und gibt der Umgebung die Färbung vor dem dunkelblauen leicht gewölkten Himmel, der das Motiv genauso wie der dunkle Vordergrund einrahmt.

Schlepper im besonderen Licht (c) Aquarell vom Dampfschlepper Saturn von FRank Koebsch

Schlepper im besonderen Licht (c) Aquarell vom Dampfschlepper Saturn von FRank Koebsch

Nun in den drei Teilen der Artikelserie

habe ich am Beispiel einiger meiner Aquarelle die Gestaltung des Himmels gezeigt. Was natürlich noch viel interessanter ist, ist der Vergleich, wie malen andere Aquarellisten ihre Himmel. Schaun wir mal

Hochschule für Musik und Theater – Kunstbörse 2010

Ausstellungsbesuch in der HMT Rostock

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Ich habe es geschafft und mir die Ausstellungsstücke der 18. Kunstbörse der OZ im Original angeschaut. Als Beweis hier ein paar Schnappschüsse. Ich hatte ja schon in den vergangenen Tagen meine Favoriten genannt. Auch nach den Besuch oder vielleicht gerade deshalb kann ich nur sagen, dass die Fotografien von Ulrich Rudolph für mich zu den besten der gezeigten Arbeiten gehören. Was natürlich auch immer wunderbar ist, ist die Atmosphäre in den Kreuzgängen des Katharinenstifts.

Meine Empfehlung nutzen Sie die Chance in den nächsten Tagen und schauen Sie sich die Arbeiten in Original an. Es lohnt sich.

P.S.: Weitere Informationen von der Vernissage finden Sie hier auf Rostock-Heute. Oder inzwischen ist auch die Sonderbeilage zur 18. Kunstbörse 2010 auf der Seite der OZ online. Die ausgestellten Werke können sie mäßiger Qualität unter diesem Link der OstseeZeitung sehen. Mein Tipp gehen Sie in die Hochschule für Musik und Theater, denn die Originale in der HMT sind ein Erlebnis.

Kunstbörse der OstseeZeitung in der HMT

15. November 2010 2 Kommentare

18. Kunstbörse im Katharinenstift

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Innenhof der HMT (c) Frank Koebsch

Innenhof der HMT (c) Frank Koebsch

Die Hochschule für Musik und Theater im ehemaligen Katharinenstift in der Rostocker Altstadt ist eines der wichtigsten Kulturstandort Rostock. Einmal wegen der international anerkannten Ausbildung, nicht zuletzt wegen der hochkarätigen Professoren und der Mitarbeit von Armin Mueller-Stahl im Beirat der HMT.  Zum anderen auf Grund der Aufführungen und Konzerte der Studenten, Dozenten, Professoren und Gäste der HMT sowie der Ausstellungen in dem wunderbaren alten architektonischen Umfeld.

Eine der Ausstellungsreihen in der HMT ist die Kunstbörse der OstseeZeitung. Ab heute Abend sind die Bilder und Plastiken der 18. Kunstbörse in der HMT zu sehen. Die Vernissage findet am 15. November um 18 Uhr statt. Die Versteigerung am 04. Dezember 2010 ab 20 Uhr. Die 17. Kunstbörse war für mich eine Augenweide. Mal sehen, ob ich es in den nächsten Tagen schaffe mir in der Hochschule für Musik und Theater die Ausstellung anzusehen. Zurzeit muss ich als Information mit der Sonderbeilage der OstseeZeitung vom 12. November vorlieb nehmen, in der Portraits der 18 ausstellenden Künstler veröffentlicht wurden. Hier die Namen

vom Licht durchflutet - HMT (c) Frank Koebsch

vom Licht durchflutet - HMT (c) Frank Koebsch

Meine Favoriten nach der „Papierlage“ und dass was ich schon mal in der Vergangenheit gesehen habe sind Dieter Golzsche mit seinem Werk „Zu den Himmel segeln“ 2009, Feder, Aquarell, 30 x 30 cm und Ulrich Rudolph mit seiner Fotografie, Quellkopf bei Klocksin II, 2002, Inkjet-Print 2 / 10, 31,5 x 46 cm. Doch das Beste wird sein, Sie und ich wir machen uns alleine in der HMT ein eigenes Bild von der ausgestellten Kunst.

Silhouette von Waren

31. Mai 2010 2 Kommentare

Blick auf Waren – ein Aquarell

Ich hatte in den vergangenen Tagen berichtet, dass uns unser Ausflug zu Pfingsten im Rahmen von Kunst Offen nach Waren „getrieben“ hat. Nun ein einem der beiden Beiträge hatte ich auch Foto der Stadtansicht von einer der Liegewiesen an der Müritz gezeigt. Immer wenn ich diese Silhouette von sehe, muss ich an ein Aquarell von mir mit der Ansicht von Waren denken. Die Aquarelle sind nach Foto von einer Bootstour über die Müritz entstanden und zeigen neben den Hafen auch den wunderbaren Altstadtkern der Stadt an der Müritz.

Blick auf Waren 1 - (c) Aquarell von Frank Koebsch

Blick auf Waren 1 – (c) Aquarell von Frank Koebsch

Es ist eines der Aquarelle, dass nach einem Kurs von Oskar Brunner „Malen ohne Perspektive“ entstanden ist. 😉

Kirchen in Aquarell (5) Petrikirche

Die dritte große Kirche Rostocks ist die Petrikirche. Man sieht Sie, wenn man von Petridamm in die City fährt, vom Gehlsdorfer Warnowufer und und… Mit ihrem „neuen“ Turm ist die Kirche wieder eine imposante Kirche, bei der man sich vorstellen kann, dass sie als Orientierungspunkt für Seeleute und Fischer diente. Der Turm wurde 1994 z.T. mit Spendengeldern der Rostocker Bevölkerung wieder aufgebaut – eine tolle Leistung.

Was sich heute als Besucher lohnt ist auch die Umgebung der Kirche zu entdecken. Der Alte Markt, die kleinen Gassen und Straßen mit den alten und neuen Häusern. Ein Blick von der Stadtmauer hinter der Kirche in Richtung Osten und über die Warnow. Wem diese Aussicht nicht reicht, dem ist der Aufstieg auf den Glockenturm zu empfehlen. Egal ob zu Fuß oder per Fahrstuhl die Aussicht ist überwältigend. Aber auch das Kirchenschiff und die Nebenräume lohnen einen Besuch. Die Gemeinde und der Förderverein der Kirche haben die Kirche neues Leben eingehaucht.

Jetzt im Herbst wirft die Vorweihnachtszeit ihre Schatten voraus. In der Adventszeit wird dort an einem Wochenende im Dezember ein wunderschöner Adventsmarkt mit Kunsthandwerkern ausgerichtet. Für uns immer ein Muss 😉 !!! In diesem Jahr vom 03. bis zum 05. Dezember 2009.

Aber das Aquarell, welches ich Ihnen heute zeigen will, ist nicht im Winter sondern im Sommer entstanden. Wir waren mit Max Struwe einem Rostocker Aquarellisten unterwegs und haben an einem wunderschönen Vormittag im Juni auf dem alten Markt gemalt. Dem entsprechend habe ich auch die Farben und die Malweise gewählt….

Alter Markt und Petrikirche

Alter Markt und Petrikirche

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