Auf den Spuren von Rudolf Bartels und seinen Laternenkindern

Auf den Spuren von Rudolf Bartels

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und seinen Laternenkindern

Ausflug in das Kulturhistorische Museum Rostock

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In den vergangenen Wochen bin ich wieder einmal in Rostock unterwegs und habe auch das Kulturhistorische Museum besucht. Es macht immer wieder Spaß in den Museen zu stöbern und zu schauen, wie die „alten Meister“ gemalt haben. in der vergangen Jahren hatte ich deshalb oft die Galerie der Alten und Neuen Meister in Schwerin besucht. Für mich hat die Galerie einen phantastischen Fundus und so habe ich in Zusammenarbeit mit der Kreativwerkstatt des Museum Kurse für die Portraitmalerei in Aquarell organisiert. Es hat immer wieder Spaß gemacht, Portraits in Aquarell dort zu malen und während der Kurse zu schauen, wie die alten und neuen Meister ihre Bilder angelegt haben.

Wenn man sich speziell für die Mecklenburger Künstler interessiert, dann ist z.B. ein Besuch in Schwaan zu empfehlen. Hier hat die Künstlerkolonie in Schwaan ab dem Ende des 19. Jahrhunderts ihre Spuren hinterlassen. Heute kann man in dem Kunstmuseum Schaan einen großen Teil des Kunstschaffens der damaligen Zeit sehen oder einen Spaziergang an der Warnow auf den Spuren von Franz Bunke unternehmen. Wer eine solche Bilderreise nach Schwaan unternimmt wird in der Kunstmühle auch die Bilder von Rudolf Bartels entdecken. Die wohl bekanntesten Bilder von ihm sind die Laternenkinder. Seit ich eines dieser Bilder aus der Serie Laternenbilder in Ahrenshoop gesehen hatte, war ich von diesen Bildern begeistert. Es ist einfach diese wunderbare Stimmung, wenn die Kinder mit leuchtenden Augen, mit ihren Laternenliedern und Lampions im Herbst unterwegs sind, die sich in den Bildern der Laternenkinder wieder spiegelt.

Rudolf Bartels lebte seit 1917 in Rostock und in der Hansestadt wird sein Erbe vom Kulturhistorischen Museum im Kloster zum Heiligen Kreuz bewahrt. Das Kloster liegt  im Stadtzentrum zwischen Kröpeliner Tor und Universitätsplatz. Zwischen den Wallanlagen und der Kröpeliner Straße direkt an der Stadtmauer Rostock. Ich habe meinen Besuch im Kulturhistorischen Museum Ende April mit einem Spaziergang durch die Rostocker Innenstadt verbunden und habe den Frühling genossen. Hier ein paar Schnappschüsse von meinem Stadtbummel und den Besuch des Klosters zum Heilgengeist.

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Im Museum interessierten mich besonders die Niederländische Malerei, Stadtansichten Rostocks und die Bildende Kunst in Mecklenburg. Die Ursache ich einfach zu erklären, ich bin an Rostock aufgewachsen und dann diese Ausstellungen spiegeln viele Motive meiner Aquarelle wieder. Mit der Bildende Kunst  in der ersten Hälfte des 20 Jahrhunderts gibt es dann die Verbindung der Ausstellungen in Schwaan und Rostock. So habe ich mich ganz besonders gefreut, als ich gelesen habe, dass beide Museen ab Juni 2016 in Sonderausstellungen Werke von Rudolf Bartels zeigen werden.

Das Kulturhistorische Museum Rostock kündigt seine Ausstellung mit folgendem Text an:

 

Die große Sommerausstellung 2016 in zwei Museen –

das Kunstmuseum Schwaan und das Kulturhistorische Museum Rostock präsentieren

Rudolf Bartels (1872-1943).

EINFACH UND NUR SCHÖN

 

  1. Juni bis 02. Oktober 2016

Licht und Farbe faszinieren den Maler Rudolf Bartels über alles: blühende Bäume, strahlende Regenbogen, schillernde Seifenblasen und leuchtende Laternen verzaubern seine Bilder.

In der kleinstädtischen Idylle seines Geburtsortes Schwaan entdeckt Rudolf Bartels die befreiende Idee von einer Künstlerkolonie à la Barbizon. Die sommerliche Freiluftmalerei mit ihren einfachen Motiven weckt seine Leidenschaft. Sein künstlerisches Talent entfaltet sich auf der Großherzoglich Sächsischen Kunstschule in Weimar. Naturalismus und französischer Impressionismus hinterlassen Spuren. Zurück in der Schwaaner Künstlerkolonie entwickelt er seinen Stil mit flächigem Pinselduktus und kraftvollen Farben. Das Schwaaner Museum zeigt in seiner Ausstellung dieses spannungsvolle frühe Schaffen.

In der Hafenstadt Rostock lebt und malt Rudolf Bartels ab 1917. Dieser Schaffensperiode und den dramatischen Lebensumständen widmet sich die Ausstellung im Kulturhistorischen Museum Rostock. Bildserien mit immer wiederkehrenden Motiven stehen im Fokus. Wie bei der Serie „Blühende Bäume“ wird vor allem die unbändige Lust am Experimentieren sichtbar. Idyllische Landschaften und gegenständliche Motive nähern sich innerhalb der Serien mit jedem weiteren Pinselstrich der aufregenden Welt des Expressionismus.

Rudolf Bartels künstlerisches Schaffen entfaltet sich innerhalb der avantgardistischen Tendenzen der Kunst vom 19. zum 20. Jahrhundert. Allen Widrigkeiten des Lebens und der Zeit trotzend, nur seiner Kunst verpflichtet, entwickelt er eine eigenständige Position in der Klassischen Moderne: Raffinierte Farbenpracht gesteigert zu ungetrübter Sinnenfreude.

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Rudolf Bartels, Laternenkinder II, 1912
Laternenkinder II,
Rudolf Bartels (1872-1943)
Fotograf: Eike Knopf
Öl auf Leinwand
108 x 137 cm
Kulturhistorisches Museum Rostock, Inv.-Nr. M 346
Fotograf: Eike Knopf

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Für mich eine wunderbare Ausstellung, auf die ich mich schon freue. Auch in diesem Zusammenhang wirbt das Museum einem Bild au der Serie Laternenkinder von Rudolf Bartels. Als ich dieses Bild wieder einmal gesehen habe, stand mein Entschluss fest. Ich möchte in Zusammenarbeit mit dem Museum einen Aquarellkurs zum Thema Laternenkinder anbieten.  Nach einer Abstimmung mit Frau Dr. Susanne Knuth der Kuratorin der Ausstellung, mit Frau Andrea Steltner und der VHS Rostock möchte ich Sie am 17.09.2016 ab 10.00 Uhr zu dem

Aquarellkurs Laternenkinder

 

einladen. Hier die Beschreibung des Kurses:

 

Das Kunstmuseum Schwaan und das Kulturhistorische Museum Rostock zeigen vom 24. Juni bis zum 03. Oktober 2016 die Ausstellung „Rudolf Bartels (1872-1943). EINFACH UND NUR SCHÖN – Licht und Farbe faszinieren den Maler Rudolf Bartels über alles: blühende Bäume, strahlende Regenbogen, schillernde Seifenblasen und leuchtende Laternen verzaubern seine Bilder.“

Es sind wunderbare Szenen, wenn Kinder im Herbst mit ihren Laternen durch die Straßen ziehen. Wer erinnert sich nicht gerne an das Leuchten der Kinderaugen und der Laternen sowie an die Kinderlieder, wie: „Laterne, Laterne, die Sonne, Mond und Sterne“. Rudolf Bartels Bilder sind wunderbare Anregungen.

Nach einer Einführung im Kulturhistorischen Museum geht es zur Volkshochschule Rostock und Frank Koebsch wird Ihnen helfen, die Besonderheiten beim Malen der Kinder und ihren Laternen zu erfassen. Das Aquarell bietet sehr gute Möglichkeiten, um den Verlauf des Lichts zu realisieren und so lebendige Bilder mit den Laternenkindern zu malen.

Der Kurs eignet sich für Teilnehmer, die bereits erste Erfahrungen mit dem Aquarell besitzen. Für die Kursteilnehmer besteht die Möglichkeit, ihre Aquarelle von den Laternenkindern bis zum Ausstellungsende im Kulturhistorischen Museum zu zeigen.

Der Eintritt für die Ausstellung ist im Kursentgelt enthalten.

Kursgebühr: 30 Euro

 

Es macht einfach immer wieder Spaß die Laternenkinder zu malen. Hier ein paar Schnappschüsse aus eine ähnlichen Aquarellkurs.  Aus meiner Sicht ist dieses Angebot eine wunderbare Chance sich von den „alten Meistern“ inspirieren zu lassen und dann selbst einmal zu probieren, Bilder mit Laternenkindern zu malen. Alle Interessenten können den Aquarellkurs ab sofort auf der Web Seite der VHS buchen. Für alle unerschlossenen zeige ich außer der Bild von Rudolf Bartels einige meiner Aquarelle mit Laternenkindern.

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Ich bedanke mich bei dem Kulturhistorischen Museum und der VHS, die mich bei meiner Idee unterstützen. Gleichzeitig freue ich mich riesig darauf gemeinsam mit allen Malinteressierten auf den Spuren von Rudolf Bartels Laternenkindern zu malen 😉

Vogelzug auf Hiddensee

Vogelzug auf Hiddensee

Gänse und Kraniche auf den Weg von Hiddensee und Rügen nach Süden

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Anfang Oktober haben wir einen herbstlichen Besuch auf Rügen unternommen. Dieses Mal ging es nicht um die Vorbereitung einer Malreise. Wir haben dieses Mal auch keinen Ausflug auf dem Mönchgut unternommen, um Aquarelle an der Ostsee zu malen oder auszuspannen. Wir waren auf Rügen und Hiddensee unterwegs, um den Vogelzug zu beobachten und spannende Fotos zu machen. Dieses Mal hatten wir uns eine Unterkunft in der Nähe von Schapprode und der Insel Ummanz gewählt. Wir hatten die Hoffnung jeden Tag die Kraniche auf Rügen beobachten zu können und auch von dem Zug vieler anderer Vogelarten möglichst viel zu sehen. In der Regel hatten wir „gutes“ Wetter und wurden von einem strahlenden Sonnenaufgang geweckt.  So waren wir eine Woche lang Tag für Tag auf den Spuren der Kraniche, Gänse u.a. unterwegs. Der erste größere Ausflug führte uns nach Hiddensee. Wir sind dann mit einem  Schiff der Reederei Hiddensee von Schapprode nach Vitte gefahren, um dann auf der Ostseeseite der Insel in Richtung Kloster und Dornbusch zu laufen. Die Natur mit dem Ostseestrand, dem Bodden, den Hügel, den fehlenden Autos und vielen Pferdefuhrwerken sowie die Geschichte als Künstlerkolonie gehören zu den schönen Seiten Hiddensees. Da die Menschen der Insel mehr denn je von dem Tourismus leben, werden auch genau diese Dinge vermarktet. Gerade im Bereich der Kunst und Galerien gibt es eine Unmenge an Touristennepp. Leider … Aber gerade hier kauften die meisten Menschen ihre Andenken für ihren Hiddenseeausflug ;-). Unsere Souvenirs waren die Augenblicke in der Natur. Hier ein paar Fotos von unserem Inselbesuch.

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Wie zu erwarten, haben wir die Kraniche nur im Überflug oder Formationsflug an uns vorbeiziehen gesehen, denn sie waren auf dem Weg nach Rügen und Fischland – Darß – Zingst. Aber wir wurden durch eine Vielzahl von Stockenten, Kanadagänsen, Graugänsen, Weißwangengänsen und Wattvögel entschädigt. Vor Kloster gab es für uns ein kleines Novum. Die Pferde der vielen Fuhrwerke und die Gänse haben sich die Boddenwiesen zum Grasen geteilt. Aber immer dann, wenn die Pferde sich bewegten, „jagten“ sie eine Schaar Gänse weiter. Aber auf Grund des Futterangebotes und der geschützten Lage der Boddenwiesen ließen sich die Gänse nicht vertreiben. Aber es herrschte immer Bewegung auf der Wiese. Für uns als Beobachter des Schauspiel ein wunderbares Geschenk. So manches Foto von dem Vogelzug, den Gänsen und Kranichen wird sicher in den nächsten Monaten Grundlage für eines unser Kranich Aquarelle oder die Bildreihe Wild life Aquarelle sein. So hat sich der Ausflug mit ein paar Erlebnissen zum Vogelzug auf Hiddensee gelohnt.

Ausflug nach Bad Doberan im Rahmen unserer Malreise an die Ostsee

Ausflug nach Bad Doberan im Rahmen unserer

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Malreise an die Ostsee

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Aquarellkurs im Park des Doberaner Münster

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Malreisen Faszination Ostsee - Aquarellkurs von Frank Koebsch
Malreisen Faszination Ostsee – Aquarellkurs von Frank Koebsch

Heute möchte ich über den letzten Tag der Malreise „Faszination Ostsee“ berichten. An den ersten drei Tagen haben wir Aquarelle direkt an der Ostsee gemalt. Wir haben uns zum Aquarellkurs am Strand von Kühlungsborn und am Leuchtturm von Barstrorf getroffen. Weitere Impressionen von der Malreise zeigen Motive bei Aquarellkurs in der Marina von Kühlungsborn und Motive an der Steilküste bei Heiligendamm.

Am letzten Tag der Malreise sind wir von Kühlungsborn nach Bad Doberan gefahren, um in der Parkanlage beim Doberaner Münster zu malen. Ich mag das Doberaner Münster, seine Backstein Gotik und seine Umgebung mit dem Klostergarten, dem Möckelhaus, dem Kloster Cafe im Torhaus und und… So ein Aquarellkurs im Park des Doberaner Münsters ist Entspannung pur, denn man kann ganz entspannt an den Wasserläufen unter den alten Buchen des Parks sitzen und malen. Eine wunderbare Kulisse im Schatten der großen Bäume und der alten Gebäude. Zum Ausspannen bietet sich das  Kloster Cafe an. Hier findet man immer leckeren Cafe und selbst gemachten Kunden. Mit diesem wunderbaren Tag ging dann auch diese Malreise an die Ostsee zu Ende.

Es hat Spaß gemacht gemeinsam mit den Malschüler zu malen. Es waren wunderbare Tage, um ein paar maritime Aquarelle, Möwen oder Motive im Park des Klosters zu malen.

Malreisen 2014 mit dem Aquarellkurs Faszination Ostsee (2)
Malreisen 2014 mit dem Aquarellkurs Faszination Ostsee (2)

Wenn Sie mal Lust haben, gemeinsam mit mir in Kühlungsborn und Umgebung, wie in der weißen Stadt am Meer – Heiligendamm, dem Gespensterwald von Nienhagen, Bad Doberan oder direkt am Strand der Ostsee zu malen, dann nutzen Sie doch einfach Termine für die Malreise „Faszination Ostsee“ im malerischen Herbst.  Vom 16. bis zum 21.10.2014 und vom 07. bis zum 09.11.2014 organisiere ich Zusammenarbeit mit der Kriesen Ferienwohnung und dem Hotel Polar-Stern weitere Malreisen nach Kühlungsborn.

P.S.: Ich freue mich schon auf die nächste Malreise Ende Mai. Dieses Mal geht es auf die Insel Rügen nach Middelhagen.

Ausstellungen im Kloster Ribnitz-Damgarten (3)

Feininger Kabinett

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Auf der Suche nach Ausstellungsmöglichkeiten war ich mal wieder in Ribnitz-Damgarten. in der Galerie im Kloster. Ich hatte in den vergangenen Tagen bereits zwei kurze Artikel veröffentlicht.

Ein weiteres Highlight  der Galerie im Kloster ist das Feininger Kabinett. Neben den Drucken vom Rostocker Tors hat Feininger die Klarissenkirche in Öl erstellt. Seine Drucke und Zeichnungen aus Ribnitz und von der Ostsee sind klasse 😉 Ich könnte in Schwärmen geraten, denn ich mag die Stationen Feiningers in Ribnitz, auf Rügen, Usedom, denn ich mag die Ostseeküste. Wenn es mal nicht weiter geht, rette ich mich auch schon mal in einfache Formen und Linien. Einige Menschen sind dann schnell dabei und sehen dann in diesen Bildern Kubistische Elemente. Bei Feininger gibt es in diesem Zusammenhang eine Menge Lösungsansätze zu entdecken und dieses ist für mich sicher ein Grund, dass ich die Zeichnungen, Drucke und Bilder von Feininger mag. So gehe ich immer wieder gerne ins Feininger Kabinett und schaue mich dort um. Wenn Sie in der Gegend sind, besuchen Sie doch einmal das Kloster und die Galerie mit den verschiedenen Angeboten.

Ausstellungen im Kloster Ribnitz-Damgarten (2)

Ausstellung aus Werke der Kunstsammlung des Landkreises Nordvorpommern

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Auf der Suche nach Ausstellungsmöglichkeiten war ich mal wieder in Ribnitz-Damgarten. in der Galerie im Kloster. Ich hatte in den vergangenen Tagen bereits einen kurzen Artikel veröffentlicht. Für mich ist immer wieder ganz besonders sehenswert die Ausstellung im Obergeschoß mit wechselnde Ausstellung von Werken aus der Kunstsammlung des Landkreises Nordvorpommern.

Neben den Skulpturen von Jo Jastram und hatten es mir die Zeichnungen von Elisabeth Sittig angetan. Für mich sind diese Ausstellungen ein wunderbarer Überblick des Schaffens von Künstlern der vergangenen Jahrzehnte, ja des letzten Jahrhunderts. Gerade die Vielzahl der ausgestellten Künstler ermöglicht wunderbares Spiegelbild von den Menschen und der Landschaft der Region an der Ostsee, dem Bodden und Mecklenburg Vorpommern.  So ziehe ich den Hut vor der Arbeit mit der Kunstsammlung des Landkreises Nordvorpommern und die Arbeit des Kunstvereins Ribnitz-Damgarten. Meine Empfehlung wenn Sie in Ribnitz sind, nutzen Sie die Chance und schauen mal vorbei, aus meiner Sicht lohnt es sich.

Die folgenden Schnappschüsse geben einen kleinen Einblick in die Räumlichkeiten der Ausstellung von Werken aus der Kunstsammlung des Landkreises Nordvorpommern.

Klarissenkloster in Ribnitz

Fotosession in Klostermauern

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Das Klarissen Kloster hat eine bewegte Vergangenheit hinter sich. Heute werden die meisten Menschen es auf Grund des wunderbaren Ensembles oder als Heimstadt des Bernsteinmuseums und der Galerie im Koster kennen. Mich fasziniert immer wieder das Flair der gesamten Anlage und der Umgebung. So habe ich meinen Besuch dort auch endlich mal genutzt, um ein paar Fotos vom Ribnitzer Kloster und der unmittelbaren Umgebung gemacht. Vielleicht lassen Sie sich ja auch von den Bildern ein wenig verzaubern und Sie besuchen in der nächsten Zeit mal das Kloster mit seinen heutigen Angeboten….

Doberaner Münster (6) – Mohn im Klostergarten

Aquarelle mit Mohnmotiven

 

Im Sommer gibt es bei der Klostermauer des Doberaner Münsters einen wilden Garten mit Hecken und Mohn hier sind mehrere Bilder von uns entstanden.  Den Mohn haben wir auf das Papier gebracht. Bei meiner Frau ist das Bild „Mauerblümchen“ entstanden. Bei mir sieht der Mohn im Klostergarten so aus. 😉

Mohn im Klostergarten
Mohn im Klostergarten

Weitere Mohn Bilder finden Sie hier. Wie gefällt Ihnen das Aquarell „Mohn im Klostergarten“?

Qype: Münster und Pfarramt in Bad Doberan

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Doberaner Münster ist für mich eine herrliche Kirche, in Backstein Gotik in einer wunderbaren Umgebung des alten ZISTERZIENSER Klosters. Die Anlage und das Kloster sind immer einen Besuch wert. Das Doberaner Münster ist umgeben von den ehemaligen Anlagen des Zisterzienserklosters. Das für den Besucher augenscheinlichste sind die heutige Parkanlagen mit dem wunderbaren alten Baumbestand, den Wasserläufen, den kleinen weißen Holzbrücken und Bänken. Hier lassen sich wunderbare Motive finden, entweder Ansichten vom Münster oder anderes…

Es gibt wuderbare Ecken in dem Park zum verweilen und spazieren. Im Sommer gibt es bei der Klostermauer einen wilden Garten mit Hecken und Mohn hier sind mehrere Bilder von uns entstanden.

Mein Beitrag zu Münster und Pfarramt – Ich bin FRank8233 – auf Qype