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Jazz in red


Meine Geschichte, warum ich Aquarelle zum Thema Musik male

Ist total unmusikalisch. Ich habe meine Probleme beim Tanzen ;-) Früher war der Musikunterricht für mich und alle anderen Beteiligten eine Zumutung. Mehr als krächzenden Sprechgesang brachte ich nicht zu Stande. Aber irgendwann hatte unser Musiklehrer mich mal mit einer Bleistiftzeichnung  im Unterricht “erwischt”. Ich hatte ein wenig kitschig auf einem Blatt ca. 30 x 30 cm ein Schachbrett mit Figuren ein Weinpokal u.a. gezeichnet.  Aber statt des erwartenden Donnerwetters musste ich nach dem Unterricht zu ihm kommen. Es sprach mit mir über Perspektive, Schattierungen und und …. und von diesem Tag an musste ich nie wieder vorsingen. Ich musste aber versprechen, außerhalb des Unterrichts weiter zu zeichnen und zu malen. Was verspricht man als Jugendlicher alles? Herr Gepard, mein Musiklehrer weiß wahrscheinlich gar nicht, was er damit angerichtet hat. Ich muss ihm heute noch danken.

Als meine Tochter anfing Saxophon zu spielen, habe ich mich in das Instrument, seine Musik, Swing und Jazz verliebt. So sind mit der Zeit eine Vielzahl von Aquarellen mit Motiven im Bereich Musik, Saxophone, Jazz, … entstanden. Warum? Ein Saxophon ist ein faszinierendes Motiv, die vielen Tasten, Stangen. Klappen, der geschwungene Korpus, die Lichtreflexe und und ….und dann natürlich der Klang.

Jazz in red - ein Aquarell von Frank Koebsch (c)

Jazz in red - ein Aquarell von Frank Koebsch (c)

P.S.: Nun ich bin kein Udo Jürgens Fan, aber sein Text “Mein Bruder ist ein Maler” macht für mich schon Sinn. Auf Grund der Sehnsucht nach etwas, was ich nicht kann. Hier ein Auszug aus dem Text.

Ja mein Bruder ist ein Sänger
Und ein Lied aus seinem Mund,
Das sagt mehr, als manches Bild je sagen kann.
Ja, mein Bruder ist ein Sänger
Und sein Leben ist so bunt.
Manchmal fing’ auch ich so gern zu singen an.
Ja. manchmal fing’ auch ich so gern zu malen an!

P.S.S.: Wenn Sie das Thema Jazz in der bildenden Kunst interessiert, besuchen Sie doch demnächst unsere Ausstellung Jazz meets Fine Arts“. Logo der Ausstellung "Jazz meets fine Arts" (c)

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  1. 16. Juni 2010 um 08:01

    Das ist eine sehr schöne Geschichte, Frank, und auch das Bild vom Saxophon gefällt mir sehr gut. Die Kombination vom gelb mit dem Magenta mag ich.
    Gruß Susanne

    • 16. Juni 2010 um 19:03

      Hallo Susanne,
      die Geschichte ist wahr, ohne meine Tochter wären solche Bilder nicht entstanden ;-) Nun dieses Blatt ist mir locker von der Hand gegangen…

      Danke für Deinen Kommentar, ich freue mich immer riesig, wenn anderen meine Bilder gefallen. Beste Grüße FRank

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