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Das Thema – Ballett und Tanz (5) – Skizzen


Aquarellskizzen zum Thema Ballett und Tanz

Ich habe in den vergangen Tage meine Aquarelle zum Thema Ballett vorgestellt. Diese Bilder sind eigentlich etwas besonders. Warum? Ich mache für meine Bilder eigentlich fast nie Farbskizzen. Hier was es anders… Ich traute mich nicht so richtig an das Thema und habe deshalb im Format 10,5 x 15 cm die Skizzen gefertigt. Ich möchte deshalb diese vier Skizzen zeigen.

Wie gehen Sie mit Skizzen um?

P.S.: Weitere Aquarelle zu diesem Thema finden Sie unter dem Button Menschen.

  1. Patrick Hanke
    21. Februar 2010 um 10:33

    hallo frank,
    ich skizziere auch wenig. und die motivation ist immer wieder anders. manchmal skizziere ich einfach nur zum spaß. manchmal bin ich mir mit einem bild, an dem ich gerad arbeite, nicht sicher und skizziere ein bisschen herum. ich habe auch schon skizzen benutzt um bilder zu konstruieren. und manchmal da schwebt mir etwas vor, das ich dann zu papier bringe. nur um zu sehen was daraus wird.

    für mich haben skizzen ihren eigenen wert. es ist wie training. eine übung. eine überlegung. ich nehme sie selten wieder hervor. und noch seltener benutze ich sie als vorlage für die malerei.

    der anfang eines gemäldes ist für mich selbst wie eine skizze. bei einer skizze hat man eigentlich immer das gefühl, es kommt nicht so darauf an.
    dieses gefühl versuche ich in das gemälde herüberzunehmen, um locker zu bleiben. die anlage in dem gemälde ist wie eine skizze. durch sie entscheidet sich: mach ich weiter so oder muss ich etwas ändern. meine erfahrung ist: mach ich einfach der anlage entsprechend weiter, dann wird das bild langweilig. wenn mich aber etwas an der anlage stört und ich komme dazu es zu ändern, etwas anders zu machen, dann wird das gemälde interessanter, lebendiger, aufregender.

    grüße von patrick

  2. 22. Februar 2010 um 21:31

    Hallo Patrick,
    danke für Deine ausführliche Darstellung, Dein Umgang mit Skizzen ist für mich interessant, insbesondere Deine Schilderung zum Anfang eines Bildes, um locker zu bleiben. Nun ich lege mich oft viel stärker fest, arbeite mich oft mit vielen Fotos an das Motiv heran, nutze dann Vorzeichnungen mit Bleistift oder Pinsel auf dem Blatt, um das Motiv anzulegen. Damit fühle ich mich ein, bekomme Sicherheit. Diese Grundzüge behalte ich bei, variiere dann aber mit den „Kleinigkeiten“ oder Einzelheiten, der Farbgebung, dem Kontrast, dem Hintergrund und löse mich evt. so vor der Vorlage, der vorhandenen Komposition…. Die Lockerheit versuche ich dadurch zu erreichen, dass ich versuche Serien von den Motiven zu malen.
    Es ist interessant zu hören, wie es andere machen und noch besser es zu sehen, dabei zu sein…. Deshalb versuche ich mindestens einmal pro Jahr mit anderen zusammen zu malen.

    Noch mal besten Dank für Deine Zeilen und Dir einen schönen Abend – Frank

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