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Ich bin erstaunt auf wie vielen Bildern von mir die Marienkirche zu sehen ist. Nun ja …
Das Aquarell heute zeigt einen Blick über den Neuen Markt auf Sankt Marien. Der Standtort des Betrachters befindet sich unter den Bögen an der Front des Rostocker Rathauses. Dieses Motiv habe ich zweimal gemalt, einmal auf Papier und einmal auf Leinwand. Ich zeige Ihnen hier das Aquarell auf Leinwand, welches ich interessanter finde. Warum? Die großen Flächen von den Bögen habe ich auf Leinwand mit Strukturpaste aufgebrochen und so ergibt sich eine authentischere Darstellung der groben geputzten Flächen im Fordergrund und eine größere Spannung zu den Motiven in der Ferne.

Blick auf den neuen Markt (L)

Blick auf den neuen Markt (L)

Tessin

Tessin ist ein kleines Städtchen südöstlich von Rostock. Früher ein kleines Ackerbürgerstädtchen hat es heute seine Identität wieder gefunden und bietet für das Umland einige sportliche und kulturelle Aktivitäten.
Der Markt wurde vor einigen Jahren umgestaltet und das Rathaus erstrahlt wieder in neuem Glanz. Für die Bürgen und Besucher versuchen die Mitarbeiter des Hauptamtes immer wieder Ausstellungen regionaler Künstler im Rathaus anzubieten. Schauen Sie ruhig mal hinein.

Mein Beitrag zu Rathaus Tessin – Ich bin FRank8233 – auf Qype

Lichtwoche in Rostock

Unternehmen, die in einer Region zuhause sind, sind mit dieser Region verbunden und arrangieren sich in der Regel auch viel intensiver. Dieses gilt auch für die Stadtwerke Rostock (SWR). Die SWR unterstützen vielfältige Aktionen in Rostock. Eine der schönsten Veranstaltungen, die die SWR organisieren ist die Lichtwoche in Rostock. Zum 8. Mal wurde in der ersten Novemberwoche mehr Licht in die Innenstadt Rostocks gebracht. Neben ein wenig Illumination Beeich der Kröpeliner Straße, des Klosterhofes, des Universitätsplatzes, dem Brunnen der Lebensfreude richten vielfältigen Veranstaltungen aus. Insbesondere am späten Nachmittag und Abend profitiert die gesamte Innenstadt davon. Es ist ein richtiges Lichterfest für die Rostocker und ihre Gäste, mit vielen kleinen Attraktionen, Leckerein und Glühwein. Für die Kleine und Familien war neben dem Feuerwerk, der Lasershow, das Laterne gehen der Höhepunkt. Geschichtsinteressierte konnte mit dem Nachtwächter die Umgebung erkunden.
Hier ein paar Schnappschüsse vom Wochenende. Weitere Impressionen und Information finden Sie auf diesen Web Seiten der Stadtwerke.

In Middelhagen gibt es noch einen Garten vor einem reedgedeckten Haus,- der es mir angetan hatte. Wenn man vom Ortskern die Straße am Bodden entlanggeht, kommt man an dieserm wunderschönen Garten vor bei … Für mich eine Augenweide von einem Bauerngarten auf dem Mönchgut.

Bauerngarten in Middelhagen

Bauerngarten in Middelhagen

Qype ist für mich eines der unterschätzten Tools, wenn es um Social Networking geht. Es steht immer noch in dem Ruf, man hier werden nur Handwerker und Zahnärzte bewertet.
Nun ja, so ist Qype auch gestartet und wurde groß mit einer eigenen wilden und starken Community, die Qype puschten. Irgendwann ist Qype seinen Kinderschuhen entwachsen, musste mehr Geld verdienen, seriöser auch für Geschäftskunden werden und hat damit die Regeln verändert. Zu diesem Zeitpunkt haben in mehreren Wellen und mit viel Diskussion die alten Qyper der ersten und zweiten Stunde sich Qype getrennt, denn sie empfanden es nicht mehr als ihre Plattform. Deshalb finden Sie auch noch heute etliche Negativmeinungen zu Qype im WEB.

Aber das ist Schnee von gestern. Wie kann Qype heute Künstlern helfen?

Für mich ist dieses im Wesentlichen folgender Punkt, die Vernetzung über die APIs

Qype hat eine Architektur, die wirklich gut überlegt ist. Qype war eine der ersten Plattformen die API offen legten und sich so mit in viele andere Tools und Plattformen vernetzten.

Hier zwei Beispiele:

Da die Ergebnisse in den Suchmaschinen sich ändern können habe ich für das Beispiel ein Screen shot erstellt.

Geben Sie mal in GOOGLE den Suchbegriff „Galerie Rostock“.  In diesem Fall bietet Ihnen die Suchmaschine die Ergebnisse im Bild 1 an. Jeder Galerist und Künstler sollte versuchen, dass seine Galerie und sein Ausstellungort auf Platz 1 steht. ;-) Nun ist Ihnen schon mal auf gefallen, dass die Einträge mit einer Bewertung immer recht weit oben stehen? Der Fakt ist, dass Bewertungen eine immer größere Bedeutung bekommen, wenn es um das Ranking bei den Suchmaschinen u.a. geht. Doch wo hat Google die Bewertungen her? Unter anderem aus Qype – wenn Sie dann in unserem Fall auf die Bewertung der Galerie Klosterformat gehen, sehen Sie das Bild 2 und einen entsprechenden Eintag eines Qypers ;-) Nun Sie sind skeptisch, probieren Sie es aus….

Gut und wo wurde Qype noch integriert? Das Netz wirk mobil, spätestens seit der Werbung zum IPhone ist dieser Gedanke in jedes Wohnzimmer eingezogen. Das IPhone oder jedes andere Gerät dieser Klasse bietet Ihnen die Möglichkeit sich in jeder Stadt zu orientieren. Sie suchen z.B. ein Indisches Restaurant, den nächsten EC Automaten oder eine Galerie. Dann können Ihnen Applikationen / Apps wie Radar. Die Applikation haben viele und nutzen Sie auch. Was passiert?  Radar holt sich die Einträge aus Qype.

Nun Wunder sollte man nicht erwarten, denn Qype ist nur so gut, wie die Einträge darin und dieses ist regional unterschiedlich. Aber man sollte seine Chancen nutzen.. Warum nicht in Qype Eintrag zu seinen Ausstellungsorten, Event posten? Wer die Möglichkeiten nicht nutzt ist selber schuld. Klar bietet Qype auch die Möglichkeit Community u.a. zu Themen zu bilden, neue Menschen kennen zu lernen. Aber dann müssen diese Communities auch gepflegt werden.

Qype kann darüber hinaus sehr gut mit den Accounts in Facebook, my Space, bestehenden Blogs wie unter wordpress verbunden werden, was natürlich den Pflegeaufwand der Tools erheblich minimiert. Bilder können aus Flickr importiert werden.

Doch bei einem muss, man wie auch bei den anderen Social Networks und WEB 2.0 Tools, aufpassen. Social Networks leben davon, dass Informationen, Einträge geteilt werden. Also wenn Sie Bilder und Inhalte einstellen, lesen Sie sich die AGBs u.a. durch, denn in der Regel, werden Bilder und Inhalte weiter verteilt, z.B. über die genannten API, aber die Betreiben schließen auch eine Benutzung zu Werbezwecken nicht aus. Auch nach Löschung der Accounts haben die Betreiber das Recht Bilder und Inhalte weiter zu nutzen.

Heute möchte ich Ihnen ein weiteres Bild von der Marienkirche vorstellen. Dieses Aquarell zeigt Sankt Marien vom Neuen Markt aus. Wieder habe ich mit stark vereinfachten geometrischen Formen und Flächen für die Baukörper und die Bäume gearbeitet. Durch die Farbgebung habe ich den riesigen Kirchenbau in der Tiefe gegliedert. Die Kirche dominiert die Ecke Neuer Markt und Lange Str. ;-)

Sankt Marien vom Neuen Markt aus

Sankt Marien vom Neuen Markt aus

Irgendwann bin ich in Xing über Christian Henner-Fehr im Zusammenhang mit Sponsoring gestolpert. Seit dieser Zeit verfolge ich seinen Blog zum Thema Kulturmanagement, deshalb möchte ich Ihnen diesen Blog auch mit ein paar Zeilen hier vorstellen.
Christian Henner-Fehr schreibt und diskutiert mit aktuelle Entwicklungen im Bereich des Kunstmanagement, Marketings, Sponsorings, Projektmanagement und und … Es lohnt sich auf jeden Fall mal rein zu schauen, denn die Beispiele sind aktuell, da er viele internationale (meist angloamerikanische) Quelle bemüht.

Es ist so wie beim Lesen einer Zeitschrift, nicht jeder Artikel hebt einem vom Hocker, aber es lohnt sich regelmäßig seine Nase dort reinzustecken oder die News anzufordern, wenn auch viele Belange österreichischer Sicht der Heimat von Christian Henner-Fehr dargestellt werden.

Bei dem Grau in Grau dieser Tage erinnert man sich gerne an Sonne und die schönen Tage in der warmen Jahreszeit. Ich habe Ihnen im meinem Blog über unsere Liebe zu Rügen, dem Fischland und dem Darß berichtet. Hier entstehen immer wieder Bilder von uns, in den nächsten Tagen möchte ich Ihnen drei Bilder von Gärten der Insel Rügen und der Darß zeigen, um ein wenig die Vorfreude für die warme Jahreszeit zu schüren ;-)

Beginnen möchte ich mit einem Motiv vom Mönchgut. In Middelhagen gibt es viele schöne Bauerngärten. Aber der wunderbare Garten und das reedgedeckte Fachwerkhaus von Fam. Besch laden immer zum Verweilen ein. Ich hatte Ihnen in der Vergangenheit schon ein paar Fotos gezeigt. Hier ein Aquarell mit einer Gartenszene…

einladend

einladend

Ich habe in der Vergangenheit schon einige Bilder aus Warnemünde in meinem Blog gezeigt.

Heute möchte in Ihnen Bilder der Zukunft aus Warnemünde zeigen ;-)

Am 30. und 31.10.2009 war der „Expedition Zukunft“  SCIENC=XPRESS in Warnemünde. Die Fotos in meinem Blog zeigen Ihnen ein paar Schnappschüsse aus dem Zug. Für mich war das Gesamtkonzept des Zuges interessant, es spannt einen Bogen vom von der Entwicklung des Wissens der Menschheit, dem Bevölkerungswachstum, den Anforderungen und Fortschritten in der Medizintechnik, der Entwicklung des Internets, der Chemie und und ….

Auf der Suche nach meinem Platz in der Zukunft habe ich mir gemeinsam mit meinem Sohn die Ausstellung angesehen. Witerhin war ich gespannt, ob etwas über den Beitrag von Kultur und Kunst in der Zukunft gesagt wird, mit welchem Design und Darstellungsmöglichkeiten gearbeitet wurde.
Klar viele Dinge kannte ich, aus den LABs, der Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut, dem Netz, dem TV …. Aber der Zusammenhang zwischen den Themengebieten macht die Ausstellung interessant, neben den einzelnen Exponaten. Nur leider zum Thema Kunst und Kultur wenig zu finden, es war mehr ein Rückblick als ein Blick in die Zukunft. Aber es war auch nicht verwunderlich, denn die Kosten werden durch große Unternehmen, Forschungseinrichtungen getragen. So bleibt die Frage, wer hätte das Thema Kunst und Kultur sponsern können ;-) , denn es wurden sogar die Nobelpreisträger im Bereich der Kunst und Kultur ausgeblendet.

Wenn Sie mehr über den Zug und das Ausstellungskonzept wissen wollen, nutzen Sie den virtuellen Rundgang oder / und den Informationen auf dieser Web Seite. Wenn Sie die Chance habenden Zug zu besichtigen, nehmen Sie sich die Zeit. Es lohnt sich. Hier finden Sie die entsprechenden Etappen.

Ich hatte Ihnen in den vergangenen Tagen etwas über meine Überlegungen erzählt, ein Aquarell vom Doberaner Münster zu malen. Doch vorab möchte ich Ihnen meine älteren Bilder von Kirchen zeigen. Die meisten dieser Bilder sind bereit 2005 entstanden und haben ihre ganz eigene Malweise. In diesem Aquarell zeichnet sich der Baukörper durch eine Gliederung in einfache geometrische Formen aus. Die Morgensonne fängt sich auf der östlichen Seite des Gebäudes und das frische Grün der Bäume, in einer einer kleinen Strukur stellt einen erfrischenden Kontrast in Form und Farbe zu der Kirche da.

Die Marinenkirche, die größste Rostocker Kirche habe mehrmals gemalt. Zur Zeit wird die Kirche aufwendig renoviert und freue mich schon wieder das Rostocker Wahrzeichen wieder ohne Gerüste zu sehen. Hier ein Bild aus der Sicht des Vogelsangs. Sankt Marien ist ein mächtiges und wunderbare Zeugnis der Bachstein Gotik und es lohnt sich auf jeden Fall

  • die Kirche zu besichtigen,
  • die Astronomische Uhr anzuschauen und
  • den Glocken Turm zu besteigen ;-)
Sankt Marien vom Vogelsang aus

Sankt Marien vom Vogelsang aus

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